136 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
136 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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136 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
keine Verbesserungsvorschläge - ich habe mich letztes Jahr bei Goldbeck für die Zentrale in Bielefeld beworben und selten einen so angenehmen Bewerbungsprozess erlebt, der mir so positiv in Erinnerung geblieben ist.
Innerhalb einer Woche nach meiner Bewerbung wurde ich zu einem Teams-Interview eingeladen, das in der darauffolgenden Woche auch direkt stattgefunden hat. Beide Gesprächspartnerinnen waren sehr offen, transparent, herzlich und konnten einen guten Eindruck von der Rolle, der Unternehmenskultur und der persönlichen Verbundenheit zu ihrem Job und Goldbeck als Arbeitgeber vermitteln. Wir haben im Gespräch alle etwas gemerkt, dass mein Background inhaltlich nicht ganz zu der Stelle passt, und zwei Wochen nach dem Gespräch habe ich eine Absage erhalten. Das Besondere daran: die Teamleiterin hat mich persönlich angerufen (trotz nur eines einzigen Online-Interviews) und mir zusammen mit der Absage auch den Grund genannt und Feedback zum Gespräch gegeben. Das habe ich bisher noch nie erlebt, da sich die meisten Arbeitgeber wegen der Rechtssicherheit/dem AGG etc. bedeckt halten und nur generische Absagen voller Floskeln per Mail versenden. Das hat mich echt beeindruckt und fand ich menschlich einfach schön.
Mir ist das Unternehmen insgesamt als toller potentieller Arbeitgeber mit super Benefits (Betriebskita, BAV, 32 Urlaubstage etc.) im Kopf geblieben - falls es mich irgendwann nach Bielefeld verschlagen sollte und eine passende Stelle frei ist, bewerbe ich mich sehr gerne wieder.
Wenn CVs auf die ausgeschriebenen Anforderungen matchen, Anforderungen teilweise sogar mehr als erfüllt werden, dann wäre es hilfreicher und wertschätzender auf die Punkte einzugehen, die nicht passen, anstatt für mehrere Positionen einfach eine Standardabsage zu schicken. Ich habe mich sowohl auf Positionen beworben, deren Anforderungen mein CV mehr als abdeckt, als auch auf Positionen, für die ich überqualifiziert bin in voneinander unabhängigen Zeiträumen. Es folgte jedes Mal eine unpersönliche Standardabsage. Ergo: Input vs. Output für die Bewerbung absolut nicht lohnenswert.
- Verzichtet auf das zeitversetzte Videointerview – es macht das Unternehmen wenig attraktiv, sich nicht eine Sekunde Zeit zu nehmen, interessante Bewerbende kennenzulernen und sich ebenfalls vorzustellen, sondern diese wenig wertschätzende, völlig unpersönliche Form der weiteren Vorauswahl zu wählen. Da ist es kein Argument, dass ihr die Zeit nicht habt (andere Unternehmen haben sie schließlich); ihr nehmt sie euch schlicht nicht.
Zudem sind die Fragen absolut klischeehaft.
- Macht die Angabe der Gehaltsvorstellung verpflichtend bei der Online-Bewerbung ODER stellt sie so weit hinten an, dass ihr die Bewerbenden persönlich gut kennengelernt habt und beiden Parteien Verhandlungsspielraum geben könnt.
Zunächst gab es auf der Seite der Gesprächsparter große Schwierigkeiten einer simplen MS Teams Sitzung ohne technische Probleme beizutreten. Nach einigem hin und her wurde etwas improvisiert und das Gespräch konnte dennoch stattfinden. Es hatte den Anschein als wären die Gesprächsparter sehr unvorbereitet in das Gespräch gegangen. Alles was fachlich mit der Stelle zu tun hatte verlief gut. Auch etwas privatere Fragen wie "was sind Ihre Hobbys" sind noch in Ordung, auch wenn sich mir nicht erschließt was dies mit der Stelle zu tun haben soll. Doch weitergehende Fragen zu meinen Hobbys oder Fragen wie "was haben Sie denn so am Wochenende gemacht?" haben meiner Meinung nach nichts in einem Vorstellungsgespräch zu suchen und wirken unprofessionell. Ansonsten lief das Gespräch gut. Nach 2 Wochen dann die unbegründete 0815-Standard Absage.
Ich wurde zunächst per E-Mail kontaktiert und zu einem Gespräch eingeladen – mit einer grundsätzlichen Zusage. Danach wurde der gesamte Bewerbungsprozess leider zunehmend chaotisch.
Ich erhielt mehrmals dieselben E-Mails und Outlook-Einladungen, Rückmeldungen auf Nachfragen kamen nur mit großer Verzögerung. Besonders negativ fiel auf, dass ein geplanter Gesprächstermin einfach eine Woche vorher über Outlook abgesagt wurde, ohne jegliche Erklärung. Erst nach einem Anruf meinerseits erfuhr ich den Grund: Man befinde sich bereits in finalen Gesprächen mit anderen Bewerbern.
Am selben Tag wurde mir diese Information erneut per E-Mail geschickt. Wortgleich mit dem, was mir bereits telefonisch mitgeteilt wurde. Das wirkte, als ob intern nicht klar ist, wer mit wem worüber kommuniziert hat.
Der gesamte Prozess wirkte planlos, unkoordiniert und absolut nicht bewerberfreundlich. Für ein Unternehmen mit einem so bekannten Namen hatte ich einen professionelleren Ablauf erwartet. Es entsteht der Eindruck, dass grundlegende HR-Strukturen fehlen oder nicht gelebt werden.
Für Bewerber:innen eine frustrierende Erfahrung, unstrukturierter Ablauf, schlechte Kommunikation und keine Wertschätzung. Ich würde mir gut überlegen, ob ich mich dort nochmals bewerben würde.
Keine
Der Teamleiter war extrem arrogant und herablassend. Wie man jemanden, der noch nicht einmal zwei Jahre nach dem Studium gearbeitet hat, sofort zur Teamleitung machen kann, ist ohnehin fragwürdig. Da ich keine Deutsche bin, habe ich leider eine herablassende und rassistische Haltung gespürt. Dass sie sich ganze zwei Monate nach dem Gespräch melden und dann mit einer Absage, zeigt auch, wie schlecht das interne HR Management und die Unternehmenspolitik dort sind.
Das Gespräch und der gesamte Bewerbungsprozess waren sehr schlecht.
An einem schwierigen Bewerbermarkt kann man Kandidaten nicht so behandeln.
Einen Link zu schicken auf dem man Fragen via Video beantworten soll (innerhalb einer kurzen Frist) ist nicht wertschätzend.
Meien Bewerbung auf eine Stelle wurde intern bei Fa. Goldbeck an einen anderen Bereich weitergeleitet, was ich sehr positiv gesehen habe. Es wurde sehr vage auf die Anforderungen der Stelle eingegangen und ob ich Interesse zum Austausch hätte. Auf Rückfragen was genau dahinter steckt und welche Reisetätigkeit bzw. Gehalt möglich wäre, wurde dann der Bewerbungsprozess vom Geschäftsführer beendet, da solche Punkte er wohl nicht über Mail austauschen möchte. Das ist schon sehr hochnäsig!- Man hätte ja ein persönliches Gespräch oder Teamscall einstellen können. Antworten auf Mails haben sehr lange gedauert.- über eine Woche!
Wie soll der Bewerber ohne Informationen die Stelle bewerten können. Der Geschäftsführer hat nicht verstanden, dass bei einer Bewerbung, auch das Unternehmen sich beim Kandidaten bewirbt und sich interessant machen muss. Wenn das schon so beginnt und Goldbeck eine schlechte Kommunikations- und Firmenkultur besitzt und von den FK nicht gelebt wird, war ich froh, dass es so beendet wurde und ich noch nicht mehr Energie reingesteckt habe. Goldbeck sollte überlegen wie die Firma nach außen wirkt. der Geschäftführer ist Firmenbotschafter nach außen! Für mich kein guter potentieller Arbeitgeber mit solchen schlechten Werten!
Unaufgeforderte Übergabe von Vertragsbestandteilen ohne zusätzliche Anforderung durch Bewerber
So verdient kununu Geld.