67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lockere Arbeitsatmosphäre (stellenweise).
Hohe qualitative Standards in der Bauausführung.
Team-Event und Teamausflug.
Stellenweise das Verhalten der Vorgesetzen.
Fehlende Wertschätzung durch die Vorgesetzen.
Schlechte Organisation in vielen Bereichen.
Mitarbeiter mit schlechtem Sozialverhalten und einem respektlosen Umgang miteinander entlassen und im Bereich Geschäftsfeldleitung jüngeren Kollegen (Alter 40 - 50 Jahre) die Verantwortung übertragen. Nur weil jemand schon seit Jahren in einer Führungsposition ist, heißt das nicht, dass diese Person die beste Besetzung hierfür ist.
Die Arbeitsatmosphäre könnte besser aber auch deutlich schlechter sein. Grundsätzlich hängt die Atmosphäre stark von den Kollegen ab, mit denen man zusammenarbeitet oder mit denen man einen gemeinsamen Termin wahrnimmt. Die Atmosphäre ist mit den jüngeren Kollegen grundsätzlich deutlich besser.
Das Unternehmen hat nach außen hin einen guten Ruf. Es bleibt spannend zu sehen, ob dieser Ruf erhalten werden kann, da viele Mitarbeiter nicht lange bei dem Unternehmen bleiben und auch Auftraggeber nicht immer so zufrieden sind.
"Die Work-Life-Balance bei Rommel ist verbesserungswürdig. Der Job als Bauleiter im Schlüsselfertigbau ist sehr anspruchsvoll und umfasst ein äußerst breites Aufgabengebiet, wodurch Überstunden kaum zu vermeiden sind. Problematisch ist dabei die vertraglich vereinbarte Vertrauensarbeitszeit: Überstunden werden weder vergütet noch können sie durch Freizeitausgleich an anderen Tagen kompensiert werden."
Man erhält als Bauleiter bei Rommel einige fachliche Schulungen, allerdings gibt es nur für Führungskräfte ein echtes Weiterbildungsprogramm, bei dem auch die Soft skills gefördert werden.
Mein Gehalt ist für meinen Beruf als durchschnittlich anzusehen. Eine echte Gehaltserhöhung hat es während meiner Zeit nicht gegeben. Dadurch, dass Rommel tarifgebunden bezahlt, erhöht sich das Gehalt jährlich um ein paar Prozent. Wie schon oben erwähnt erhalte ich keine Prämie, da mein Vorgesetzter trotz der objektiven Maßstäbe aus der sich diese ergibt, bei mir eine Prämie als nicht, gerechtfertigt ansieht.
Rommel legt einen großen Wert auf das Umweltbewusstsein und arbeitet daran umweltfreundlicher, CO2-ärmer und Ressourcen schonender zu werden. Das Sozialbewusstsein kann ich nicht bewerten.
Den Zusammenhalt mit Werkstudenten sowie mit unserem Polier und unserer Projektleitung bewerte ich als sehr gut. Der Zusammenhalt mit Mitarbeitern aus anderen Abteilungen, insbesondere der TGA, ist dagegen eher gering. Teilweise entsteht der Eindruck, als wären die Kollegen bei konkurrierenden Unternehmen angestellt: Anstatt gemeinsam Lösungen zu finden, wird man regelmäßig heruntergemacht und schlecht über die anderen geredet.
Hierzu kann ich ebenfalls relativ wenig sagen. Mir ist jedoch nie aufgefallen, dass man bei Rommel mit älteren Kollegen schlechter als mit jüngeren umgeht. Grundsätzlich ist es eher so, dass junge Kollegen bei Rommel eine geringere Wertschätzung erhalten und häufig nicht auf dem gleichen Level respektiert werden.
Auf der einen Seite sind die Vorgesetzten grundsätzlich freundlich und bemüht, ein persönliches und enges Verhältnis zu den Mitarbeitern zu pflegen. Auf der anderen Seite entsteht jedoch zunehmend der Eindruck, dass aus kleineren Fehlern unverhältnismäßig große Themen gemacht werden und ein überdurchschnittlicher Arbeitseinsatz als selbstverständlich vorausgesetzt wird.
Besonders kritisch empfinde ich den Umgang mit den eigenen Unternehmenswerten, wenn die Vorgesetzten mit einem Mitarbeiter unzufrieden sind. Ein Beispiel hierfür ist die Entscheidung, mir eine vereinbarte Prämie trotz der erreichten Zielvorgaben nicht auszuzahlen. Als Begründung wurden unter anderem mehrere Unfälle mit meinem Dienstwagen herangezogen – obwohl diese nicht Bestandteil der zuvor kommunizierten Prämienkriterien waren.
Auch Krankheitstage werden aus meiner Sicht nicht immer mit der nötigen Selbstverständlichkeit und Wertschätzung behandelt. Insgesamt entsteht dadurch ein Spannungsfeld zwischen den nach außen vertretenen Unternehmenswerten und dem tatsächlichen Umgang mit Mitarbeitern in bestimmten Situationen.
Die Arbeitsbedingungen bei Rommel sind gut.
Man versucht hier den Wert "ehrlich" zu leben, allerdings werden einem viele Umstände besser verkauft, als sie tatsächlich sind. Die Kommunikation hängt stark vom jeweiligen Kollegen ab
Hierzu kann ich keine Einschätzung abgeben.
Die Aufgaben als Bauleiter im Schlüsselfertigbau sind sehr interessant und zugleich abwechslungsreich.
Diensthandy
Rückgrat beweisen und klar gegen Rechte Tendenzen arbeiten, und nicht nur nach außen blabla
Von außen Hui von innen Pfui.
Rechtes Gedanken gut wird unkommentiert gelassen-wer schweigt stimmt zu
Wenn man seine Stunden im Blick hat, und ein privat Leben hat, ist man quasi schon nicht mehr kollegial
Dann müssten die älteren ja Platz machen
Wer gut verhandelt hat glück
Quasi nicht vorhanden
Jeder gegen jeden, außer du bist quasi in der Firma geboren
Gerne arbeiten bis ins Grab
Fähnchen im Wind, nicht konfliktfähig
Deutlich ausbaufähig
Buschfunk geht, wenn man sich mit Kollegen gut stellt., keine klare Kommunikationsstruktir
Männer sind die einzigen Menschen
Wenn man das Gehirn zum Dienstbeginn abgeht, lässt es sich aushalten
Als Angestellter kann ich sagen, dass es ein gutes Arbeitsumfeld bietet, aber wie alle Unternehmen hat es seine Schwächen und seine Stärken!
Respektvoller und wertschätzender Umgang
Gute Atmosphäre, Lob und Kritik kann offen angesprochen werden
Guter Ruf
Anspruchsvolle Ziele, sportlich, ehrgeizig - trotzdem Rücksicht auf persönliche Belange
Attraktive Weiterbildungsprogramme auf allen Ebenen
Verantwortungsbewusster Umgang mit Ressourcen, Förderung ökologische Bauweise und Produkte
Kollegen halten zusammen und helfen sich gegenseitig
Wertschätzender Umgang auf Augenhöhe
Moderne zeitgemäße Ausstattung, lässt keine Wünsche übrig
offene Kommunikation und strukturierte Information aller Kollegen über moderne Medien.
Gute Ideen sind gefragt, Verbesserungsvorschläge werden ernst genommen, neue Geschäftsfelder werden angegangen
Strukturierte Einarbeitung, Bezahlung, gute Identifizierung mit den Werten des Unternehmens, Willkommenskultur, Vorgesetzte die nicht von oben herab handeln sondern auf Augenhöhe.
Manchmal sind Informationen schwer zu finden. Gerade wenn man als neuer MA in die Firma kommt. Das ist aber sicher in vielen Firmen so.
Ich komme super gerne zur Arbeit. Die Chefs und Kollegen sind super.
Die Willkommenskultur nach der Einstellung ist wirklich vorbildlich inkl. Einarbeitungsplan und Feedbackgesprächen. Auch meine Sicht auf die Firma und Prozesse ist abgefragt worden. Also keine Einbahnstraße.
Die Homepage, Präsentationen, Briefe, Broschüren usw. haben eine Corporate Identity. Dadurch hat das Unternehmen einn großen Wiedererkennungswert.
Die Außenwirkung ist positiv und wirkt auch auf die MA.
Die Arbeitszeit ist geregelt und kann flexibel eingeteilt werden. Ich nutze wöchentlich 1 Tag Homeoffice. Dadurch bin ich auch mit privaten Terminen flexibel.
Allerdings hatte ich vorher als Vollzeit eine 37h-Woche. Da ist die Umstellung auf 40h doch etwas schwer.
Dies kann ich aber aufgrund der guten Rundumsituation gut verschmerzen.
Das Unternehmen achtet auf den schonenden Umgang mit Ressourcen. Das Drucken soll auf ein Minimum reduziert werden. Nachhaltiges Bauen, Elektroautos als Dienstfahrzeuge und Mülltrennung sind nur einige Beispiele. Auch ein wertschätzender Umgang auf Augenhöhe mit Nachunternehmern ist nicht nur eine Floskel.
Weiterbildung und Entwicklung wird gefördert. MA können dies mit dem Vorgesetzten bei den jährlichen MA Gesprächen besprechen.
Der Umgang miteinander ist respektvoll und wertschätzend. Ich kann bisher nur Gutes sagen.
Auch hier gibt es nichts Negatives zu sagen. Es gab bisher keine Konflikte. Ich hoffe, dass das auch so bleibt. Daran müssen natürlich beide Seiten (Vorgesetzer und Mitarbeiter) arbeiten.
Laptop, Diensthandy und Büro sind gut ausgestattet. Ich fühle mich sehr wohl. Es gibt ausreichend Platz im Büro, gute Anbindung zum Nahverkehr, IT- Support und auch Firmenveranstaltungen für alle Mitarbeiter.
Es gibt Prozesse, die d.h. hier werden die Aufgaben und deren Umsetzung hinterfragt und bei Bedarf angepasst.
Verbesserungsbedarf gibt es natürlich auch. Als neuer Mitarbeiter muss man auch mal nach Informationen suchen. Durch ein ständig wachsendes Netzwerk innhalb der Firma kommt man aber auch hier an das Ziel.
Das Gehalt ist tariflich geregelt und angemessen. Es wird pünktlich bezahlt. Für mich ist dies ein ebenfalls wertschätzender Umgang.
Die Aufgaben sind umfangreich, abwechslungsreich und interessant. Durch Priorisierung und Rücksprache mit den Fachbereichen sind Spitzen bisher gut abzufangen. Nicht immer ist nach außen sichtbar welche Aufgaben der verschiedenen Bereiche bei mir in der Warteschleife sind. Daher ist auch hier Kommunikation sehr wichtig.
das einzige gutes Einkomen
Die Firma Gottlob Rommel verspricht nur das Beste – und das klingt auch toll. Seit 150 Jahren besteht das Unternehmen und wirbt mit flachen Hierarchien, einer wertschätzenden Arbeitskultur und einem kollegialen Team. Diese Aspekte werden besonders hervorgehoben.
Doch lasst euch nicht täuschen! Bevor ihr euch für diese Firma entscheidet, macht unbedingt einen Probetag. So könnt ihr selbst sehen, was tatsächlich nicht stimmt.
Wenn ihr ein Gewissen habt und strukturiert arbeiten wollt, seid ihr hier leider völlig falsch. Ihr werdet untergehen und sehr schnell unglücklich sein. Wertschätzung? Fehlanzeige! Ihr werdet nicht wahrgenommen, belogen und mit leeren Versprechungen hingehalten.
Vereinbarungen solltet ihr ausschließlich schriftlich einholen – niemals auf Vertrauensbasis oder per Handschlag. Denn hier trügt der Schein gewaltig.
1.Echte Wertschätzung der Mitarbeiter => Transparente Kommunikation - Offen und ehrlich mit den Mitarbeitern umgehen, statt falsche Versprechungen zu machen, Anerkennung und Feedback - Leistung wertschätzen und regelmäßig konstruktives Feedback geben.
2.Klare und faire Vereinbarungen=> Absprachen einhalten, Vertrauen schaffen durch Ehrlichkeit und Verlässlichkeit.
3.Verbesserte Arbeitsstruktur => Klare Prozesse und Strukturen - Damit Mitarbeiter effizient und strukturiert arbeiten können, Bessere Organisation und Planung - Vermeidung von Chaos und Unsicherheiten.
4.Kollegiales Arbeitsklima wirklich leben=> Fairer Umgang im Team- Keine Spaltungen oder bevorzugte Behandlung einzelner Mitarbeiter, Flache Hierarchien wirklich umsetzen -Nicht nur damit werben, sondern Führungskräfte tatsächlich nahbar und unterstützend gestalten.
5.
Abhängig vom Vorgesetzten: die Entlohnung und flexible Arbeitszeiten.
Leider wird der Kollegenzusammenhalt weder vom Vorgesetzten noch von der Geschäftsführung gefördert. Zwischen den Abteilungen wird auf Konkurrenzkampf für bessere Ergebnisse gesetzt.
Der Umgang mit den Mitarbeitern ist stark verbesserungswürdig. Weiter gibt es zu viele Teamleiter, teilweise ohne Teams.
Fairer Umgang in der Ausbildung im Beton und Stahlbetonbau Bereich
In der Ausbildung fällt mir nix ein
Wenn es um die Übernahme durch den Fachbereich geht wird es kompliziert , da der Fachbereich nicht sieht das man sich in der Aubildung entwickelt , und nach der Ausbildung erst richtig ins Arbeitsleben startet.
Hier werden durch den Fachbereich die Chancen verwehrt.Ausbilder hat hier kein Mitspracherecht mehr nach meinem Gefühl
Auszubildende näher am Wohnort einsetzen wenn möglich.
Kommt auf die Baustelle an
Bei mir jetzt nicht lag dann aber an mir ,sonst wird die Karrierechancen im Kahesgespräch durch den Ausbilder aufgezeigt.
40 Std. Bei Überstunden Freizeitausgleich wir auch vom Ausbilder darauf geachtet und hingewiesen.
Normal
Einer der besten Ausbilder in diesem Gewerk Menschlich Top, sachlich Top,Ausbildung auf Augenhöhe ,Ausbilder Anspruchsvoll aber nicht überzogen,Ausbilder ist für jeden einzelnen seiner Azubis da.
Wem macht arbeiten Spaß aber unser Ausbilder hat uns immer Motiviert , so das es dann auch Spaß gemacht hat.
Sehr abwechslungsreich , Ausbilder hat ein Gespür für gute Baustelleneinsätze Im Beton und Stahlbetonbau.setzt auch in verschiedenen Fachbereichen nach Rücksprache mit dem Auszubildenden ein.
Hier wird auf Augenhöhe und Respektvoll ausgebildet , auf der Baustelle leider nicht immer,ist abermals laufe der Ausbildung immer besser geworden da sich der Ausblder darum kümmert.
Dieses Unternehmen behandelt Mitarbeiter wie Wegwerfware. Ich wurde nach nur zwei Wochen betriebsbedingt gekündigt, weil man wohl auf einmal gemerkt hat, dass es meine Stelle doch nicht mehr braucht. Sowas muss einfach früher auffallen und nicht zwei Wochen nach Arbeitsantritt.. Ein absolut unterirdisches Verhalten, Menschen so zu behandeln. Erst einen unbedingt wollen und super glücklich sein, dass man die Stelle angenommen hat und dann nach zwei Wochen sowas. Meine Vorgesetzte hat mich auch nur in den ersten 2 Tagen eingearbeitet. Hätte mir schon suspekt vorkommen sollen.
offene Kommunikation, flache Hierarchien und Möglichkeit, eigene Ideen zu bringen
War für mich ok
Weiterbildungen möglich
Gute Bezahlung
Respektvolles und unterstützendes Miteinander
War immer gut.
Kompetenter Vorgesetzter
Alles ok
Bewerbungsverfahren war professionell, transparent und zügig. Die Vorstellungsgespräche mit der Personalabteilung und dem Vorgesetzten waren sehr gut organisiert, und ich habe mich zu jeder Zeit wertgeschätzt gefühlt.
Es gab keine bevorzugten Kollegen
Aufgaben waren immer interessant und machbar
So verdient kununu Geld.