37 von 93 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Bezahlung ist gut, es gibt eine gute Anbindung mit dem Bus und die Projekte sind abwechslungsreich.
Respekt gegenüber Auszubildenden, Arbeitsklima, Kommunikation, genehmigter Urlaub wurde eine halbe Stunde vor Beginn gestrichen.
Gründung eines Betriebsrats sowie einer Jugend- und Auszubildendenvertretung, damit die Bedürfnisse nicht von den Abteilungsleitern, sondern von den Personen selbst bestimmt werden.
Außer mit den Auszubildenden und einzelnen Mitarbeitern wurde selten über Privates geredet, alles blieb im Arbeitskontext. Außerdem wurde eine Angstkultur gegenüber den Auszubildenden ausgeübt: Sie wurden laut angefahren, hatten ständig das Gefühl, beobachtet zu werden, und so weiter. Die Kommunikation fand vor allem nach dem Prinzip „Flurfunk” statt. Es wurde viel gemeckert, aber die Probleme wurden nie bei den zuständigen Personen angesprochen. Den Auszubildenden wurde auch nahegelegt, bei Verzug von Projektzielen unbezahlt am Wochenende zu arbeiten.
In unserer Abteilung wurde vor mir noch nie ein Azubi übernommen. Meines Wissens nach wurde nach sieben Jahren einer übernommen.
Die Öffnungszeiten sind von 08:00 bis 17:00 Uhr. Falls man einen Termin hat, kann man auch früher gehen, wenn man die Stunden dann in den nächsten Tagen wieder ausgleicht.
Die war überdurchschnittlich und das Gehalt wurde immer pünktlich gezahlt. Zudem gab es die Lohnabrechnungen digital.
Theoretisch gab es zu meiner Zeit drei Ausbilder. Eigentlich wurde uns erst mitten im zweiten Lehrjahr ein richtiger Ausbilder zur Seite gestellt. Davor musste man die Mitarbeiter fragen, die zu dem Zeitpunkt sehr überarbeitet waren und wenig Zeit für Azubi-Hilfe hatten. Entsprechend war auch die Qualität ihrer Hilfestellung. Nachdem der Ausbilder kam, wurde ein Ausbildungsplan erstellt. Es schien zunächst, als ob man viel mitgestalten könne, doch letztendlich wurde vieles über den Köpfen der Azubis hinweg entschieden und alles, was angesprochen wurde, wurde meist ignoriert. Zum Ende hin schien sich leicht etwas zu ändern, doch ab diesem Zeitpunkt war ich nicht mehr bei der Firma beschäftigt.
Die Azubi- und Firmenevents waren eine willkommene Abwechslung zum tristen Alltag. Allerdings wurden die Azubis bei Abteilungs-Events ab und zu mal ausgeschlossen, was zu dem Gefühl einer Zwei-Klassen-Gesellschaft in der Firma beigetragen hat.
Ich habe Erweiterungen an einem Legacy-Programm durchgeführt und bei der neuen Version des Programms geholfen. Es gab viel Kontakt mit Kunden, die meist schon seit Monaten auf Aufträge warten. Als Azubi bekommt man meist die banalsten Aufgaben, was am Anfang normal ist. Es schien sich aber auch nach dem zweiten Ausbildungsjahr nicht zu ändern. Ich kann an einer Hand abzählen, welche Projekte mich tatsächlich gefordert haben.
Bei den wenigen anspruchsvollen Aufgaben gab es eine gute Variation. Da Firmen aus verschiedenen Branchen nach Anbindungen gefragt haben, konnte man sich oft mit neuen Themenbereichen oder mit Software von Drittanbietern beschäftigen, die man dann im Programm der Firma anbinden sollte.
Die Meinung von Azubis wird kleingeredet. Ich kann mich an keinen Fall erinnern, in dem uns der Abteilungsleiter recht gegeben hat. Man musste erst die Vollangestellten der Abteilung oder anderer Abteilungen dazu animieren, die Probleme der Azubis anzusprechen. Genehmigter Urlaub wurde dann auch eine halbe stunde vor Urlaubsbeginn gestrichen. Man musste auch manchmal die Autos der Vollangestellten zur Waschanlage bringen.
Bislang fast alles! Macht weiter so und behaltet die positive Unternehmenskultur bei, auch wenn wir noch größer werden.
Durchweg gut. Ein lockeres, aber fokussiertes Arbeitsklima.
Nehme ich sehr positiv wahr. Sowohl regional als auch durch große und bekannte Referenzkunden.
Durch flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten gut. Zwar bleibt die ein oder andere Überstunde nicht aus (wenn viel zu tun ist), aber dafür kann man an anderen Tagen auch wieder früher gehen.
Sehr gut. Es wird begrüßt und sogar gefordert, dass man sich stets weiterbildet, um in seinem Themenbereich zu wachsen.
Das Gehalt ist gut, dazu kommen die vielen Benefits wie die vernünftige Arbeitsausstattung, Diensthandy, Dienstwagen, BAV usw.
Durch eine vollelektrische Dienstwagenflotte und Solaranlage sehr gut. Aber auch darüber hinaus ist man bestrebt, Sozial- und umwelttechnischen Themen zeitgemäß zu begegnen.
Ebenfalls sehr gut. Wird durch verschiedene Aktionen und Teamevents gefördert (Sportevents, Company Days etc.). Ob im eigenen Bereich oder unternehmensübergreifend, man merkt, dass alle gemeinsam dafür arbeiten, das Unternehmen voranzubringen.
Nehme ich positiv wahr.
Über alle Bereiche hinweg sehr gut. Egal ob Teamlead oder Vorstand, die Zusammenarbeit ist immer auf Augenhöhe und stets konstruktiv und freundlich - egal ob langjähriger Mitarbeiter oder Berufseinsteiger.
Sind sehr gut. Moderne Büros, gute Ausstattung (Hardware, Diensthandy etc.) und auch das Arbeitsklima ist sehr angenehm.
Man begegnet sich stets auf Augenhöhe, alle sind freundlich und hilfsbereit. Bereichsübergreifend könnte die Kommunikation an der einen oder anderen Stelle etwas besser laufen, aber grundsätzlich ist die Kommunikation firmenübergreifend sehr gut.
Ist soweit gegeben.
Man hat die Freiheiten, sich (im Rahmen seiner Tätigkeit) arbeitstechnisch zu entfalten und sich mit Dingen zu beschäftigen, die einen interessieren.
Der Anfang
Das Ende
Ein Ausbildungskonzept haben
Azubis nicht als Aushilfskraft sehen
Azubis als ebenbürtige Mitarbeiter/Mitmenschen behandeln
3 Sterne, da es mit den anderen Azubis zum Ende hin doch noch ein wenig erträglicher war. Wie beim Punkt "Respekt" schon erwähnt, war das mit den Vollzeitangestellten eher schwierig.
Positiv anmerken will ich jedoch noch, dass es sehr aufwendige Firmenevents gab.
Bis dato, soweit mir bekannt, wurde/wird kein Azubi in der IT-Abteilung (Entwicklung) übernommen oder ist geblieben, go figure.
Der eine Stern erklärt sich selbst.
3 Sterne, weil die Arbeitszeiten sehr traditionell eingesessen sind/waren aber hatte man einen zweiten Berufsschulzeit in einer Woche, musste man nicht in den Betrieb nach der Schule.
3 Sterne, Gehalt war im Branchendurchschnitt. Alles gut.
Da es für mich nicht den einen Ausbilder gab, bewerte ich diese hier als Kollektiv.
Es war für mich sehr spürbar, dass der Ausbilder auf dem Papier, schnell nichts mit mir zu tun haben sollte und meine de facto Ausbilder die anderen Vollzeitangestellten sind, was zu Anfang auch gar kein Problem war, jedoch wurde es mit Druck, das generellen Fehlen einer strukturierten Produkterschaffung/-wartung und keinen wirklichen Standards zunehmend schwerer einen Ansprechpartner zu finden, der Lust und/oder auch Zeit hatte sich mit den fachlichen Problemen der Azubis auseinanderzusetzen.
Zum Anfang eigentlich ganz gut, aber das hat sich schnell geändert als die Abteilung eine Restrukturierung durchmachte und man als Azubi eher eine Aushilfskraft wurde und eigentlich immer das gleiche tun musste.
1 Stern, weil es zum Ende hin, für mich, mental sehr anstrengend war. In den letzten Monaten bekam ich Bauchschmerzen, wenn ich schon durch die Tür ging und die Erleichterung war groß, als es vorbei war.
Die Bearbeitung von ausbildungsrelevanten Projekten oder Pflichten während der Arbeitszeit war zum Ende hin nicht gerne gesehen.
Die technische Ausstattung war für mich in Ordnung (bei sehr großen Projekten gab es jedoch manchmal Leistungsschwierigkeiten).
2 Sterne, weil die Ausstattung gerade ausreichend war.
Wie beim Spaßfaktor, anfangs super, aber die Tätigkeiten degradierten zum stumpfen, unintuitiven zusammenklicken von statischen Textboxen. Das hat absolut nicht zur Ausbildung beigetragen sondern verstärkte eher den Eindruck, das die Azubis eher eine Art Aushilfskraft sind.
2 Sterne, weil es am Anfang gut war.
Am Anfang hab ich mich als Azubi ganz normal aufgenommen gefühlt, aber das änderte sich gegen Ende. Andere Vollzeitangestellte fingen an Azubis als Arbeiter zweite Klasse zu sehen (Aushilfskraft eben) und ich hatte den Eindruck als würden Voll-angestellte sehr genervt oder zu beschäftigt sein, wenn man Hilfe brauchte.
3 Sterne, weil man sich wenigstens unter Azubis wertgeschätzt hat.
Die Kollegen
Anfangs top, zum Ende hin ziemlicher flop
Ziemlich mau
Sind sehr nett, aber auch wenn Probleme angesprochen wurden - wurde keine Lösung gefunden.
So gut wie garkeine, da oft übern Kopf entschieden wird
Man sollte schon dem Image der Firma entsprechen
Open-Door-Prinzip, man kriegt bei seinen Sorgen immer Gehör geschenkt und im Hintergrund werden dann viele Stellschrauben gedreht, um die Sorgen zu minimieren.
Nichts.
Sehr kollegial und familiär. Immer ein offenes Ohr, aber das hängt auch von einem selbst ab. Durch die Events und das reinschnuppern in andere Abteilungen lernt man alle möglichen Kollegen kennen. Und findet sogar außerhalb der Arbeitszeit Freunde.
Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied. Wenn man sich ordentlich ins Zeug legt kann man es weit schaffen. Im Unternehmen wird immer eine Übernahme angestrebt. Die Group stellt die Leiter, aber hochklettern muss man selber.
Fortbildungen bzw. Zertifizierungen werden von der Group übernommen.
Relativ starr. Aber man findet immer eine Lösung, wenn man Termine hat, sei es Arzt oder Behördengänge.
Kann man nichts sagen. Top Vergütung. Leider kein Weihnachtsgeld, aber das ist dann meckern auf hohem Niveau.
Super hilfsbereit, immer ein offenes Ohr und fair für beide Seiten (Azubi und Ausbilder/Group)
Spaßfaktor ist definitiv gegeben. Sehr abwechslungsreich und interessant. Es gibt natürlich auch Thematiken, die einem weniger Spaß machen, aber das gehört zu einer Lehre dazu.
Variiert je nach Abteilung, aber die Tätigkeiten sind dennoch im Rahmen. Man bekommt seine Zeit für Aufgaben und zum lernen.
Man lernt andere Abteilungen kennen und lernt dabei ungemein viel, da natürlich nicht jede Abteilung das gleiche macht nimmt man viel aus den anderen Abteilungen mit. Sei es Techniken zur Problemlösung, andere Aufgabenstellungen oder der Umgang mit Kunden.
Man ist zwar Azubi und die Kollegen und Kolleginnen haben das im Hinterkopf, aber man erhält den gleichen Respekt wie ein ausgelernter Mitarbeiter.
Man kann sich hier frei entfalten, Ideen einbringen.
Selbst ist der „Mann“ – mit eigener Initiative stehen alle Türen offen. Kaum zu toppen...
Ganz bestimmt immer was, aber viele tragen dazu bei, dass es sich weiterentwickelt.
Allgemein und vordergründig locker.
Mangelnde Verlässlichkeit. Extrem hohe Fluktuation.
Vereinbarungen müssen auch im geschäftlichen Umfeld eingehalten werden!
Alles in allem geht es recht locker zu.
Mehr Schein als Sein, schade!
Gut, man kann es sich einrichten.
Wird meist intern geregelt, wer intern die besseren Beziehungen hat.
Zahlen unterdurchschnittlich. Allenfalls für Juniors interessant.
Umweltbewußtsein groß und immer auf's saubere Image bedacht. Sozialbewußt sein eher mangelhaft.
Diejenigen, die vor Ort sind, partizipieren vom familiären Miteinander. Aber ein Kollege von mir, der weiter weg wohnt, wird ausgegrenzt.
Respekt vor dem Alter kann man nicht erwarten.
Teilweise schroff und unfreundlich. Wittert Konkurrenz im eigenen Team. Tut seriös und erfahren, probiert sich aber selbst als junge Führungskraft aus.
Insgesamt ganz gut, aber im Bezug auf das Miteinander verbesserungswürdig.
Transparenz könnte deulich besser sein.
Gleichberechtigung gegeben, jedoch sehr Männerlastig.
Alles absehbar, was auch einen zukommt...
- Team
- Zusammenhalt
- interessante Aufgaben
- tolle Benefits
Man fühlt sich im Team von Anfang an willkommen und integriert. Die Arbeitsatmosphäre ist super.
Super Image in der Umgebung. Man hört nur positives.
Arbeitszeiten teilweise noch nicht ganz flexibel. Ansonsten genügend Urlaubstage und es wird darauf geachtet, dass man keine Überstunden macht.
Die group24 legt einen großen Wert auf die Weiterbildung und Weiterentwicklung seiner Mitarbeiter. Man hat nach Absprache mit den Vorgesetzten immer die Möglichkeit sich weiterzubilden.
Das Gehalt ist sehr fair. Zudem gibt es noch einige Benefits wie z.B. einen Firmenwagen für jeden Mitarbeiter.
Der Kollegenzusammenhalt ist 1A. Man wird von jedem unterstützt und kann sich aufeinander verlassen. Die Stimmung untereinander ist sehr familiär.
Das Vorgesetztenverhalten ist top. Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeiter und geben regelmäßig Feedback. Der Umgang ist immer sehr fair und menschlich.
Tolle Büros mit kompletter Ausstattung. Zudem gibt es noch die Möglichkeit sich das Mittagessen über Menülounge bestellen zu können. Dies wird sogar vom Arbeitgeber bezuschusst.
Die Kommunikation ist sehr transparent. Man wird rechtzeitig über alles wichtige informiert.
Die Aufgaben sind vielfältig und interessant. Es gibt immer neue Herausforderungen.
- Teamgefühl
- Kommunikation
- Benefits
-Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre bei der group24 ist sehr positiv. Das habe ich so zuvor noch nie erlebt. Man fühlt sich von Anfang an willkommen und integriert. Das Büro ist modern und freundlich gestaltet, was das tägliche Arbeiten angenehm macht. Eine Klimaanlage gehört zur Standardausstattung.
Im Vorfeld habe ich nur Gutes von der group24 gehört. Oft ist es ja so, dass man viel Gutes hört und intern doch ein anderer Wind weht. Dies ist bei der group24 definitiv anders. So wie es im Vorfeld gelobt wurde, ist es vor Ort auch.
Die Work-Life-Balance wird bei group24 ernst genommen. Es gibt flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten. Urlaubstage sind ausreichend vorhanden, und es wird darauf geachtet, dass Überstunden nicht zur Regel werden. Sollten dennoch Überstunden aufkommen, wird einem die Möglichkeit zum Abbauen ermöglicht.
Es herrscht ein echtes Teamgefühl, und man kann sich stets auf die Unterstützung der Kollegen verlassen.
Die Vorgesetzten sind fair und wertschätzend. Sie haben immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeiter. Entscheidungen werden transparent kommuniziert.
Die Kommunikation im Unternehmen ist offen und transparent. Informationen werden rechtzeitig weitergegeben, und es gibt regelmäßige Meetings, um alle auf dem neuesten Stand zu halten. Feedback wird konstruktiv gegeben und angenommen.
Das Gehalt bei group24 ist fair und marktgerecht. Zusätzlich gibt es attraktive Benefits, die das Gesamtpaket abrunden.
Die Aufgaben bei group24 sind vielfältig und spannend. Es gibt immer wieder neue Herausforderungen, die das tägliche Arbeiten abwechslungsreich und interessant machen. Man hat die Möglichkeit, sich in verschiedenen Bereichen einzubringen und weiterzuentwickeln.
Moderne Ausstattung, Benefits, Homeoffice Möglichkeiten.
Führungsstil des Vorgesetzten, Flurfunk (Tratsch), Konkurrierende Kollegen
Manche Führungskräfte schulen und mehr Strukturen schaffen. Vor allem in der Gleichbehandlung.
Viele Events, gemeinsame Mittagessen, alles top. Die meisten Kollegen sind sehr nett und auch das Bier nach Feierabend ist dabei.
Man ist recht frei in der Zeitgestaltung. Am Ende zählen die Zahlen. Früher gehen, zum Friseur zwischendurch usw. Kein Problem. Auch Homeoffice kann man oft machen, wenn man möchte.
Englischkurs wird angeboten, mehr habe ich nicht mitbekommen.
Gehalt ist nicht so schlecht (wenn man gut verhandelt), aber weit entfernt von gut. Die Benefits, Firmenwagen für alle, BAV, usw. reißen es schon raus. Nicht viel zu meckern.
Viele E-Autos, Ladesäulen, Solarpanels, etc. Viel besser geht nicht.
Eher mittelmäßig, bis schlecht.
Entscheidungen aus dem Bauch heraus, schlechte Kommunikation, man bekommt zu spüren, wenn man nicht so gemocht wird, wie andere Kollegen. Spricht mit Mitarbeitern über Kollegen, geht gar nicht.
Sehr moderne Einrichtung. Alles Top
Vieles erfährt man nur durch Kollegen. Man wird oft übergangen in der Kommunikation.
Keine Diskriminierung etc. Aber nicht alle Mitarbeiter werden gleich behandelt. Wenn der eigene Umsatz stimmt, dann darf man auch mehr einfordern. Keine klare Linie.
Man ist frei in der Arbeitsgestaltung und kann alles so machen, wie man es möchte.
So verdient kununu Geld.