60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schlecht, es gibt nur ein wir und dich
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nein
Zero
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wenn du neu bist, dann hast du verloren
schlecht
Null
Schlecht
Schlecht
Zero
nein
In der IT selbst und auch mit den Leuten im Büro war es immer sehr entspannt. Auch mit den Fahrern und den Lagerleuten war es immer gut, auch wenn es manchmal hitziger los geht, aber sind alles Menschen und klar, kommt man ja nur zur IT, wenn etwas nicht geht. In der Regel war es aber auch immer super entspannt.
Image ist sehr schlecht und als „man ist nicht lang dort und wird schnell gefeuert“ verschrien. Ist absolut nicht so. Es ist viel mehr so, dass manche Stellen zu schnell besetzt werden und dann eben neu besetzt werden müssen, weil es doch nicht passt. Insgesamt sind aber viele langjährige Mittarbeiter schon dort und auch einige Neue schon mehrere Jahre dabei. Also weit entfernt von „alle fliegen in der Probezeit raus“.
In der IT durch Notfallnummer immer schwer. Immerhin ist Homeoffice deutlich mehr möglich geworden, auch wenn das leider erst durch Corona geklappt hat, aber die Strukturen sind nun da und die GL ist dem nun auch deutlich offener gegenüber. Urlaubstage dürften gerne mehr sein und Weihnachten und Silvester als vollen Arbeitstag zu werten finde ich nicht mehr zeitgemäß.
Auch ein Problem. Man muss hier wohl mehr für Fortbildungen in der IT kämpfen, da die grundlegenden Angebote sich auf alle anderen Bereiche beziehen. Aber man hat die Chance auf Weiterbildung, wenn man sich mal was passendes selbst raussucht.
Hier sehe ich das größte Problem, aber kann auch der allgemeinen wirtschaftlichen Lage geschuldet sein.
Kann ich leider nicht viel dazu sagen, aber ich hab zumindest immer mal gehört, dass über solche Themen gesprochen wurde. Wird also nicht ignoriert.
Auf die Kollegen lass ich nix kommen. Man kann sich sogar mal zoffen und doch später wieder gemeinsam lachen. Nur wichtig: Meckern wegen etwas Schiefgegangenen in der Arbeit nicht persönlich nehmen, dann ist alles tutti, weil privat sind es alles nette Leute, mit denen man sogar gut und gerne mal was trinken gehen kann.
Mir ist zumindest kein falsches oder herabwürdigendes Verhalten gegenüber Älteren aufgefallen. Eher im Gegenteil, dass man auch mal etwas genauer erklärt.
In der IT: 5 Sterne. Abteilungsleiter steht immer hinter seinen Leuten, gibt aber auch auf die Finger, wenn etwas in Schieflage gerät. Chef ist insgesamt fair und offen für Probleme und sollte er mal laut werden, weil er selbst gerade von etwas sehr gestresst ist, dann hat er die Größe sich zu entschuldigen. Die. Chefin kann manchmal auch etwas schwierig sein, aber lernt damit umzugehen und auf längere Sicht wird es auch viel besser.
Höhenverstellbare Tische, vernünftige Stühle und sogar Klimaanlagen sind vorhanden. Großraumbüro ist nur gerne mal etwas zu laut.
Innerhalb der IT war die Kommunikation super und haben auch mehrere Tools zur Verbesserung eingeführt. Vieles wurde auch sehr gut angenommen. Personalabteilung ist immerhin mit der Zeit besser geworden, auch wenn immer mal wieder zu spontane Anfragen aufgekommen sind.
Kein Unterschied zwischen Mann und Frau. Jeder bekommt Mecker, jeder bekommt Lob.
GL ist offen für alles, solange man es dann auch geschäftlich begründen kann. Dann wird auch mal Geld in die Hand genommen, wenn man Mehrwert erkennt und wir in der IT waren bei Auswahl der Lieferanten, Hersteller und auch Software vollkommen frei. Haben sogar eigene Software geschrieben, wenn nichts passendes existiert hat.
Leider gibt es nur wenige positive Punkte zu erwähnen. Vereinzelt gibt es Kollegen, die versuchen trotz der schwierigen Arbeitsatmosphäre das Beste aus der Situation zu machem
Der Umgangston ist oft und es herrscht ein Klima der Angst. Insgesamt fehlt es an Wertschätzung, Fairness und Struktur
Es wäre wichtig, dass der respektvolle Umgang miteinander gefördert wird. Kommunikation auf Augenhöhe, klare Strukturen und eine faire Behandlung aller MA. würde das Betriebsklima deutlich verbessern
Die Arbeitsatmosphäre ist oft angespannt. Es herrscht ein Klima der Angst und Unsicherheit, da der Umgangston oft laut und teilweise respektlos ist. Wertschätzung/Lob gibt es kaum stattdessen wird viel Druck ausgeübt, was die Stimmung im Team belastet
Von Work-Life-Balance kann keine Rede sein. Überstunden sind an der Tagesordnung und dann wird das Überstundenkonto monatlich auch noch zurückgesetzt. Extrem demotivierend !
Leider ist auch der Zusammenhalt unter den Kollegen schwach. Wer nicht perfekt ins Schema passt, wird schnell ausgegrenzt. Statt Teamgeist herrscht Misstrauen
Der Umgang mir den meist älteren Kollegen ist schwierig. Viele von ihnen sind herablassend und lassen einen deutlich spüren, dass sie sich für erfahrener oder teilweise "besser" halten. Häufig fallen oberflächliche, negative oder besserwisserische Bemerkungen (vor allem) bei neuen Kollegen, was das Arbeitsklima zusätzlich belastet und den Austausch erschwert
Kritik wird nicht angenommen und es fehlt deutlich an Führungsqualität. Statt auf Augenhöhe zu kommunizieren, wird oft von oben herab gesprochen, manchmal sogar in einem Ton, der total unangemessen ist
Kommunikation findet so gut wie gar nicht statt. Die Führungsebene hält sich von den MA. fern bzw. distanziert
Zum Teil die Kollegen
Das auftreten und die Behandlung dort die Geschäftsleitung
Da im wahrsten Sinne des Wortes der Fisch vom Kopf ab stinkt, machen Verbesserungsvorschläge keinen Sinn
Zu Beginn zeigte sich die Geschäftsleitung wertschätzend. Nach kurzer Zeit cholerisch mit anschreien und Fäuste zeigen.
Ein absolut schlimmes Klima!
Zum Teil gut
Siehe erster Kommentar
Mehr auf die Bedürfnisse und Vorschläge der Mitarbeiter eingehen.
Grundsätzlich herrscht eine normale Arbeitsatmosphäre, wobei zwischen den einzelnen Tätigkeitsfeldern Abstriche zu spüren sind.
Im Fahrer- und Lagerbereich kann der Wortlaut auch mal vulgärer als im Büro ausfallen. Auch bei kaufmännischen Besprechungen wird seitens der Führungskräfte nicht immer auf sachlichem Niveau diskutiert.
Man hat das Gefühl, dass sich einige Mitarbeiter nicht trauen, gewisse Themen und Punkte anzusprechen, da Sie vor Konsequenzen fürchten.
Zusammenfassend ist das Betriebsklima der Logistikbranche entsprechend.
Das Image wird von externen oft schlechter dargestellt als es tatsächlich ist. Dennoch stimmen einige Punkte, die immer wieder im Umlauf sind.
Es werden viele Ideen gesammelt und Ansätze entworfen, um das Image zu verbessern, aber leider werden die Projekte häufig nicht ernst genommen und am Ende nicht umgesetzt. Teilweise entsteht der Eindruck, dass es egal ist, was das Umfeld denkt.
Der Branche geschuldet sind die Arbeitszeiten bzw. das Arbeitszeitenmodell relativ starr. Das weiß man aber im Voraus und muss damit rechnen.
Unschön und veraltet ist, dass es kein Überstundenkonto für kaufm. Angestellte gibt. Bedeutet, alle Überstunden werden am jeweiligen Monatsende gelöscht und man beginnt bei Null. Ebenso ist es nicht möglich, die erbrachten Überstunden abzufeiern. Dies ist einfach nicht mehr zeitgemäß.
Engagierte und bemühte Mitarbeiter haben die Chance sich weiter zu entwickeln und intern aufzusteigen, allerdings bleibt der finanzielle Aufstieg vorerst aus bzw. muss man erst in Vorleistung gehen (sich beweisen), um im Nachgang eventuell belohnt zu werden.
Des Weiteren werden gerne externe Mitarbeiter für viel Geld geholt, die nach kurzer Zeit hinschmeißen. Hier wäre es besser, in das Bestandspersonal zu investieren.
Azubis werden nur von wenigen Abteilungsleitern gefördert. Nach der Ausbildung werden die ehemaligen Azubis mehr oder weniger verheizt, sodass engagierte Kräfte, das Unternehmen verlassen.
Die Gehälter sind eher unterdurchschnittlich angesiedelt, jedoch gibt es hier deutliche Unterschiede zwischen den Abteilungen.
Gehaltsanpassungen finden zwar regelmäßig statt, sind aber bei entsprechend niedrigem Einstiegsgehalt eher ein Tropfen auf den heißen Stein und mit einer langen Diskussion mit der Geschäftsführung verbunden.
Eine Anlehnung an den Tarifvertrag gibt es m.M. nach nicht.
Die Anforderungen für Zielerreichungsprämien sind teilweise so hoch angesetzt, dass diese faktisch nicht erreichbar bzw. schwer beeinflussbar sind.
Weihnachtsgeld/Sonderzahlung fällt extrem unterschiedlich aus und wird nach Abteilungszugehörigkeit bemessen. In den meisten Fällen besteht das "Weihnachtsgeld" aus einem geschenkten Weihnachtsbaum (nice to have) und ca. 200€ brutto.
- Weihnachtgeld/Sonderzahlung eher Lotterie
- Urlaubsgeld gibt es nicht
+ Bike-Leasing vorhanden
+ Corporate Benefits vorhanden
Es gibt ein gängiges Umweltkonzept, welches regelmäßig überprüft und angepasst wird.
Wenn die externen Reinigungsfirmen in puncto Mülltrennung mitspielen würden, gäbe es hier nichts anzumerken.
Auch bei der LKW Flotte wird versucht auf erneuerbare Energien umzurüsten, wenn auch schleppend.
Abgesehen von der Kommunikation, halten die Mitarbeiter zusammen und man kann sich im Regelfall auf die Kollegen verlassen - kommt natürlich auch auf die jeweilige Abteilung an.
Bei Hochphasen im Speditions- und Logistikgeschäft sind kaufm. Angestellte gerne bereit die Kollegen im Lager zu unterstützen, was nicht selbstverständlich ist. Quertreiber gibt es natürlich immer und überall - diese kommen und gehen aber auch wieder.
Ältere Kollegen werden wertschätzend behandelt und geben ihre Erfahrung an die jüngeren weiter - zumindest durfte ich das so erleben.
Hier kommt es sehr stark auf die jeweilige Abteilung an. Es gibt vereinzelte Führungskräfte, die sich um das Wohl der Mitarbeiter und Abteilung kümmern, als wäre es die eigene Westentasche. Sie fördern den Mitarbeiter und bringen gekonnt etwas bei, um den Arbeitsalltag effizienter und effektiver bestreiten zu können.
Auf der anderen Seite gibt es Führungskräfte die nach dem Motto "friss oder stirb" vorgehen und nur auf sich selbst achten.
Die Mitarbeiter wissen, bei welchem Vorgesetzten Probleme angesprochen werden können, ohne dass diese direkt bei der Geschäftsführung landen und bei wem man das lieber nicht tun sollte.
Die Büroeinrichtung und Sanitäranlagen wurden im letzten Jahr erneuert und saniert. Höhenverstellbare Schreibtische sind normalerweise in jedem Büro verfügbar. Lediglich die Stühle sind durchgesessen. Auch eine Klimaanlage wurde installiert.
Büromaterial ist vorhanden, wird aber von der verantwortlichen Person extrem gehortet, was den Aufwand deutlich erschwert.
Die Kommunikation im Unternehmen weißt ein großes Defizit auf. Im operativen Geschäft werden von manchen Mitarbeitern systematisch Informationen zwischen Abteilungen verschwiegen oder so verändert, dass ein eventueller zusätzlicher Arbeitsaufwand verhindert wird. Das Resultat ist nicht selten ein unzufriedener Kunde und eine nicht enden wollende Diskussion, wer die Info weiter geben hat und wer nicht. Das schlimme daran ist, dass die Personen durchaus bekannt sind, aber nichts passiert. Erfundene Lügen, um eigene Versäumnisse zu überspielen, sind ebenfalls an der Tagesordnung.
Des Weiteren werden Absprachen getroffen, die in einem Protokoll festgehalten werden, aber nur die wenigsten sich daran halten. Verweist man auf das Protokoll, kümmert dies nur die wenigsten Vorgesetzten.
Bei Güttler werden Frauen und Männer bzw. Deutsche und Ausländer gleich behandelt. Auf Grund des Fachkräftemangels sind im Fahrer- und Lagerbereich viele Nationalitäten beschäftigt, wo es selbstverständlich zu kleineren Reibereien kommen kann.
Bei selten vorkommenden rassistischen Bemerkungen vereinzelter Mitarbeiter
sollte mit härteren Konsequenzen durchgegriffen werden. Hier gibt man leider häufig nach, da es nahezu unmöglich ist adäquaten Ersatz zeitnahe zu finden.
Ein nicht so schöner Punkt ist, dass Abteilungen, die gewinnbringend sind deutlich mehr Ansehen/positives Feedback/Wertschätzung seitens der Geschäftsführung erhalten, als andere, obwohl das Leistungsniveau der Mitarbeiter mindestens das gleiche Level hat.
Das Tätigkeitsfeld der Logistikbranche ist breit aufgestellt. Je nach Ausbildung und persönlicher Erfahrungsstufe sind interessante und verantwortungsbewusste Tätigkeiten möglich. Lediglich die Entscheidungsfreiheit ist öfters eingeschränkt, da die Geschäftsführung im Nachgang über einen hinwegbestimmt.
Das schöne ist, dass in der Logistik kein Tag so verläuft wie er geplant wurde. Dies sorgt für Vielfalt am Arbeitsplatz und fordert die Mitarbeiter, eine kurzfristige Lösung zu erarbeiten.
Es ist niemand abgehoben oder trägt #Gucci.Güter, die aufgrund von ausbleibenden Lohnerhöhungen genüßlich finanziert wurden.
Nichts, denn bei uns ist alles #Gut.Güter.Güttler.Geil
Das wäre nur Kritik auf ganz hohen Niveau. Es steht der Mitarbeiter im Mittelpunkt. Die Geschäftsführung lebt die Werte der Homepage vor und kennt diese auch!
Die Geschäftsführung lebt einen tollen Zusammenhalt und macht auch Pause mit dem einfachen Volk. Da gibt es auch mal ein Käffchen und Kuchen im Büro der Geschäftsführung. Einfach glamourös. Eine harte aber herzliche Führung.
Die Mitarbeiter wurden auch schon auf das fürstliche Privatanwesen der hochgefeierten Firmenführung eingeladen, dazu wurde ein Festmahl vor dem Herren aufgetischt. Ein Genuss für Gaumen und Schlund.
Meine Kollegen, jetzt schon fast Freunde, kommen jeden Tag mit Freude zur Arbeit. Die Geschäftsführung und Vorgesetzten grüßen einen herzlich und man startet mit einem breiten und herzhaften Lächeln in den Arbeitstag, vor allem montags. Sogar der Firmenhund bellt einen freundlich an. Man fühlt sich einfach #Gut.Güter.Güttler.Geil aufgehoben.
#WirsinddieGut.Güttler.Geilsten.inHof
Es passiert mir oft, dass mich meine Kollegen daran erinnern müssen, nach Hause zu gehen, da es sich für mich mehr wie Freizeit als Arbeit anfühlt. Entspannte Arbeitszeiten, kurzfristige Urlaube, Berücksichtigung von familiären Angelegenheit, fast alle Wünsche werden erfüllt. Kein Chef, der vom Fenster aus, das Fußvolk kontrolliert, wann das Firmengelände verlassen wird. Bei uns herrscht #DienstmitFreude statt #DienstnachVorschrift
IHK-Weiterbildungen, Einzelcoachings, Führungskräfteseminare, Yogastunden zur allgemeinen Entspannung, Gesundheitstage, es ist für jeden etwas dabei - auch für den unruhigen Mann.
Der Wahnsinn...VWL, BAV, Mitarbeiterrabatte an der firmen eigenen Tankstelle oder beim Heizöl, Urlaubsgeld, Erfolgsprämie, Oster- und Weihnachtsgeschenke, die jährliche inflationäre Erhöhung, ein Traum in Scheinen. Leistung wird in Scheinen anerkannt. Man muss nicht nach einer Gehaltserhöhung fragen, es wird seitens der GF als selbstverständlich erachtet, das #TeamGüttler glücklich zu machen. #Gut.Güter.Güttler.Glücklich #dieScheinesindROSA
Wird seitens der GF mit einem prunkvollen Elektroauto vorgelebt. Das Jobrad ist auch vorhanden und wird jedem Mitarbeiter bei Eintritt angeboten. Geiler Laden!!!!
Wir sind eine #GoodlifeGüttlerGemeinschaft, die immer zusammenhält und keine egoistischen Ziele zur besseren Darstellung verfolgt. Schmeicheleien werden seitens der Geschäftsführung strikt abgelehnt.
Sehr zuvorkommend, es wird einfach verstanden, dass die Leistung aufgrund des Alters und nicht wegen einer chronischen Unlust aufgrund einer Gutsherrschaft abnimmt.
Kollegiale und mitarbeiterfreundliche Führung. Es muss nicht immer mit Druck, Vorwürfen und bösen Mails gehandelt werden. Die Tür ist jederzeit für Gespräche offen, es werden keine Ausreden gesucht, um unangenehme Gespräche abzublocken. Der Umgangston ist auf Augenhöhe, ehrlich, mit sanften wie auch angenehmen Ton und wie bei zwei Bier in einer Ahornberger Gaststube.
Modern wie ein Visionär. Erwirtschaftetes Geld wird für die Mitarbeiter statt für #Gucci.Güter oder Protzkarren investiert.
Man spürt einfach den Respekt, die Wertschätzung für die harte Arbeit und die wichtige Rolle jedes einzelnen Mitarbeiters. Wir sind wie eine Großfamilie, die auf dem Bock sprintsparend in den Sonnenuntergang fährt. Es werden keine Gespräche nach Gutsherrenart geführt, Eskalationen und Erniedrigungen sind fehl am Platz. #Wohlfühloase mit #good.Güttler.vibes
Wird großgeschrieben, ob Führungs- oder Reinigungskraft, jeder bekommt regelmäßig ohne zu fragen, ein sattes Plus auf seinem Gehaltsschein. Manchmal kommt man vor lauter Lachen nicht zum Schlafen. #Gucci.Güter.fürdieGemeinschaft #Gut.Güttler.Gleichheit.
Spedition, einfach nur #Gut.Güter.Güttler.Geil. Es gibt immer was zu tun, weil bei uns steht kein Bock.
Selbstverständlich hängt dies von der jeweiligen Abteilung ab, aber die Arbeitsatmosphäre fand ich sehr angenehm. Es gibt schwierige Personen aber die gibt es in jedem Unternehmen und nur vereinzelt, deswegen habe ich an sich kaum negative Erfahrung die ich hier mit euch teilen kann. Lob erhält man regelmäßig für gute Leistungen und das Vertrauen ist auch gegeben.
Leider schlechter als Güttler es verdient.
Ich kann mich nicht beklagen, wichtige Termine wurden wahrgenommen ohne dazwischen zu grätschen, auch wenn sie mal kurzfristig waren. Die Arbeitszeiten sind auch ganz normal, da habe ich weder negative noch positive Punkte die ich hier teilen könnte.
Für die Branche ganz durchschnittlich worüber man sich nicht beklagen kann.
Zusammenhalt ist gegeben und man hilft sich auch gerne gegenseitig bei Problemen. Wie schon beschrieben ist dies auch nur bei vereinzelten Personen nicht so stark vertreten, aber im großen und ganzen ist der Zusammenhalt ganz gut.
Die Aufgaben fand ich sehr interessant und als generell neugieriger Mensch wurden meine Erwartungen mehr als erfüllt, involviert zu sein in verschiedenen Aufgaben die über das eigene Themengebiet hinausragen und bei der Lösung von Problemen mit Lösungsansätzen die angehört wurden und zum teil als wichtige Ergänzung adaptiert wurden zeigt wie vielseitig die Aufgaben waren und den Alltag immer interessant gestaltet haben.
Positiv am Arbeitgeber ist dennoch die herzliche und flexible Art der Geschäftsführung. Allerdings besteht die Herausforderung, dass das Vertrauen in vielen Fällen den falschen Personen entgegengebracht wird, womöglich aufgrund ihrer überzeugenden Kommunikationsfähigkeiten, denn zwischen Wahrheit und Lüge nicht differenziert wird. Es wird das akzeptiert, was einfacher ist, was wiederum zu Reaktionen führt, die möglicherweise zulasten der Person gehen, die im Recht ist und nichts für die Unannehmlichkeiten kann.
Es gibt in der Firma Mitarbeiter, die der Firma eher schaden als nutzen, und die sich durch falsches und hinterhältiges Verhalten auszeichnen. Solange sich dies nicht ändert, wird die Firma wahrscheinlich keine positive Bewertung erhalten, es sei denn, sie wird intern erstellt. Der Fuhrparkleiter wird beschuldigt, Versprechen nicht einzuhalten und durch Lügen lediglich seine eigene Position zu schützen. In der Disposition werden offenbar erhebliche Unterschiede zwischen den Fahrern gemacht, insbesondere in Bezug auf äußerliche Attraktivität oder die Fähigkeit, sich verbal klar auszudrücken. Personen, die nicht diesen Kriterien entsprechen, erfahren Benachteiligung, was zu vielen Abgängen führt. Zahlreiche qualifizierte Fahrer haben das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen, nachdem sie beobachtet haben, wie Dinge ablaufen, und nichts damit zu tun haben wollten.
Es ist zweifellos frustrierend, wenn man als engagierter und zuverlässiger Mitarbeiter angesehen wurde, nur um dann aus unklaren und unausgesprochenen Gründen entlassen zu werden. Die Tatsache, später zu erfahren, dass dies auf mehreren Lügen basierte, die von einer Person erzählt wurden, die versuchte, sich selbst zu schützen, ist unglaublich. Damit das nicht genug ist, werden zusätzlich noch falsche Geschichten verbreitet, die ebenso wenig der Wahrheit entsprechen, nur um die Entlassung zu rechtfertigen. Dies führt zu erniedrigenden Situationen, in denen man von der Geschäftsführung oder Führungspersonen vor früheren Kollegen herabgestuft und schlecht gemacht wird. Dies wiederum führt zu Gesprächen und weiteren Gerüchten unter den Mitarbeitern und so wird man einfach nur auf der Straße angesehen und kaum begrüßt. Es ist schwierig, andere davon zu überzeugen, dass es sich um Lügen handelt und die Wahrheit nicht so ist, was die Situation zusätzlich belastet.
Ist nicht ein verlorener Job nicht schlecht genug!!! Müsste man noch drauftreten!!
Und solche Mitarbeiter sind auf der Spitze des Unternehmens..! Will man da überhaupt arbeiten! Ich würde das definitiv als neue als Bewerber überdenken!
Es wird dringend empfohlen, das Personal im Fuhrpark und in der Disposition zu überprüfen und einen möglichen Personalwechsel zu erwägen, um Probleme wie Unruhe und Mobbing anzugehen. Eine gezielte Intervention in diesen Schlüsselbereichen könnte die Effizienz steigern und das Arbeitsklima verbessern. Gleichzeitig sollte die Kommunikation verbessert und die Mitarbeiterwahrnehmung überdacht werden, um nachhaltige positive Veränderungen im Arbeitsumfeld zu erreichen. Diese Maßnahmen erfordern Engagement für langfristigen internen Erfolg und verhindern, dass bestehende Probleme weiterhin kostbare Zeit in Anspruch nehmen.
Die Arbeitsatmosphäre zeigte sich anfangs von ihrer positiven Seite. Leider beschränkte sich dieser positive Eindruck jedoch auf diesen ersten Moment.
Das Image des Unternehmens hat erhebliches Verbesserungspotenzial. Ohne Veränderungen wird es schwer, eine positive Wahrnehmung zu erreichen.
Die Work-Life-Balance war nicht spürbar.
Die Optionen für beruflichen Aufstieg und Weiterbildung sind stark
begrenzt und nur ausgewählten Personen gegönnt. Den Status zu erreichen erfordert eine mühsame Anstrengung und häufig bleibt die Sorge, während dieses Prozesses nicht heraus gemobbt zu werden.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind nicht beeindruckend und werden definitiv ungleich verteilt, aber sie sind akzeptabel und man kann damit zurechtkommen.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein war nicht optimal ausgeprägt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen könnte ebenfalls verbessert werden.
Obwohl der Umgang mit älteren Kollegen anfangs positiv war, schwand der Respekt im Laufe der Zeit, besonders wenn man miterlebte, wie jüngere Kollegen unfair behandelt wurden oder eher gesagt - gemobbt wurden.
Ist geteilt... Personalabteilung-Top, frühere Fuhrpark ebenfalls. Nach den personellen Veränderungen hatte man das Gefühl, nur noch am Rand wahrgenommen zu werden, bei auftretenden Problemen fühlte man sich nicht gehört, sondern eher als Verursacher des Problems betrachtet, unabhängig davon, ob dies der Wahrheit entsprach oder nicht. Die Lautstärke allein sprach bereits für sich..
Zunächst - Top, später nur noch - Flop
Die Kommunikation lässt definitiv noch Raum für Verbesserungen.
Die Gleichberechtigung war nicht spürbar.
Es gab viele interessante Aufgaben, jedoch wurde selbst die einfachste Aufgabe ohne angemessene Kommunikation zu einer Herausforderung.
Nichts, absolut gar nichts!!!
Der Historische Fuhrpark. Potentiell gute Führungskräfte wie zum Beispiel im Fuhrpark oder Werkstatt werden rausgeekelt
Weniger versprechen gegenüber neu rekrutierten Fahrern machen, die am Ende eh nicht eingehalten werden
- leere verprechen nicht geben
- Fehler auch bei sich selbst finden
- wenn man sich beschwert, dass man auch reaktion zeigt
Schichtarbeit im Büro
Kollegen, habe ich sonoft angesprochen wegen einem Feedback gespräch, alle haben mich ignoriert.
wurde selber nach 4,5 Monaten gekündigt
ich habe bei der Einarbeitung erwartet, dass man auch eingearbeitet wird mit Unterstützung. Ich wurde allein gelassen und gemobbt.
ich habe oft um ein Gespräch gebittet, auch mich 8 mal beschwert keine reaktion
So verdient kununu Geld.