Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit November 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 25.10.2026
Das Profil von Haema fällt negativ aus. Die Arbeitsatmosphäre wird von vielen Bewertenden als stressig und von Misstrauen geprägt beschrieben, Wertschätzung sei die Ausnahme. Auch das Vorgesetztenverhalten steht stark in der Kritik: Die Mehrheit der Rezensionen bemängelt fehlende Kompetenz in Führungspositionen, mangelnde Konfliktlösung und eine einseitige Fokussierung auf Kennzahlen statt auf Mitarbeiter:innen und Spendende. Einige wenige Stimmen loben hingegen faire und aufmerksame Vorgesetzte – die Meinungen gehen hier klar auseinander. Die Kommunikation von oben nach unten gilt als unzureichend: Entscheidungen werden als vollendete Tatsachen präsentiert, ein echter Dialog fehlt.
Die Work-Life-Balance wird als kaum vorhanden beschrieben. Lange Schichten, Personalmangel und hohe Arbeitsbelastung lassen wenig Raum...
Zusammenfassung nach Kategorie
Der Kollegenzusammenhalt bei Haema wird von den Nutzer:innen unterschiedlich bewertet. Einige berichten von einem guten Teamgefühl, das sich im Laufe der Zeit verbessert habe, und beschreiben den Umgang miteinander als offen und konstruktiv – auch wenn gelegentliche Meinungsverschiedenheiten vorkommen.
Dem stehen kritischere Stimmen gegenüber: Wenige Bewertungen beschreiben Spannungen durch Generationenkonflikte und unterschiedliche Arbeitseinstellungen, die eine reibungslose Zusammenarbeit erschwerten. Darüber hinaus beklagen einige Nutzer:innen ein Klüngelwesen sowie bevorzugte Behandlung einzelner Personen durch Vorgesetzte. Auch absichtlich herbeigeführte Konflikte durch falsche Aussagen werden erwähnt. Die Bewertungen zeichnen damit ein gemischtes Bild: Auf Abteilungsebene kann der Zusammenhalt durchaus stark sein, während strukturelle und zwischenmenschliche Spannungen das Gesamtgefüge belasten.
Die Work-Life-Balance bei Haema wird von Nutzer:innen kritisch bewertet. Viele berichten von langen Schichten, starrem Schichtplan und Personalmangel, der es schwer macht, private Auszeiten zu nehmen. Hinzu kommen hohe Arbeitsbelastung und dauerhafter Stress, der eine echte Erholung kaum zulässt. Wenige Nutzer:innen loben, dass Überstunden selten anfallen und private Wünsche gelegentlich berücksichtigt werden. Auch das Fehlen von Wochenendarbeit wird positiv erwähnt. Jedoch überwiegt die Kritik: Eine Vier-Tage-Woche sei undenkbar, Arbeitszeitreduzierungen erforderten langwierige Auseinandersetzungen, und flexible Modelle wie Gleitzeit oder Homeoffice fehlten weitgehend. Einige Nutzer:innen beschreiben die Situation als kaum vereinbar mit einem geregelten Privatleben und empfinden die ungleiche Handhabung individueller Wünsche als unfair.
Die Arbeitsatmosphäre bei Haema wird von den Bewertenden mehrheitlich negativ eingeschätzt. Viele berichten von einem stressigen Klima, das von Misstrauen und mangelnder Wertschätzung geprägt ist. Einige Bewertungen beschreiben zudem ein Umfeld, in dem Gerüchte kursieren und ein unaufrichtiger Umgang – von der Führungsebene bis zu den Kolleg:innen – spürbar ist. Hinzu kommen wirtschaftliche Entscheidungen, die nach Ansicht einiger Mitarbeiter:innen den Druck auf Belegschaft und Spendende erhöht haben, während der medizinische und empathische Kern der Arbeit in den Hintergrund gerückt sei.
Wenige Bewertende äußern sich positiver: Sie beschreiben die Atmosphäre als gut und heben kollegiale Zusammenarbeit hervor, betonen jedoch, dass die Zufriedenheit stark vom jeweiligen Team abhängt. Auch sie räumen ein, dass eine hohe Arbeitsdichte und wachsender wirtschaftlicher Druck das Arbeitsklima belasten.
Die Kommunikation bei Haema wird von den Nutzer:innen kritisch bewertet. Während strukturierte Abläufe und Dienstbesprechungen existieren, beschreiben einige Bewertungen die Kommunikation als inkonsistent – Informationen kämen zu spät oder gar nicht an. Entscheidungen würden von oben nach unten weitergegeben, ohne Raum für Rückmeldungen oder einen echten Dialog.
Besonders der Informationsfluss seitens der Führungsebene fällt laut einigen Nutzer:innen mangelhaft aus. Während die Kommunikation im Team noch als ausreichend beschrieben wird, empfinden viele die Kommunikation mit Vorgesetzten als unberechenbar und von persönlichen Befindlichkeiten abhängig. Offene Problemlösung werde vermieden, was Konflikte verschärfe und das Arbeitsklima belaste. Wenige Bewertungen schildern zudem, dass Krankmeldungen unangemessene Reaktionen nach sich zögen.
Findest du das hilfreich?