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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist


Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Spaß und Freude haben.



hanova für Hannover
Als kommunaler Konzern gestaltet hanova die städtebauliche Entwicklung Hannovers nachhaltig mit, um die Landeshauptstadt liebens- und lebenswerter zu machen. Dabei stehen der wirtschaftliche Erfolg und die soziale Verantwortung stets ausgewogen nebeneinander. Als größter Immobiliendienstleister in Hannover realisiert und bewirtschaftet hanova Wohn- und Gewerberäume, baut Schulen und Kindergärten, schafft Parkraum und entwickelt die Stadt jeden Tag aktiv weiter – mit Hannoverherz und Immobilienverstand.
Wir planen, bauen und bewirtschaften Immobilien und Flächen und gestalten damit Lebensräume.
Das ganzheitliche Immobilienangebot ergänzen wir durch vielfältige Dienstleistungen und Serviceangebote rund um die Immobilien.
Als kommunaler Konzern setzen wir die Marke hanova für qualitätsvollen und bezahlbaren Wohnraum ein, realisieren innovative und zukunftsweisende Wohnformen, erschließen und bewirtschaften gewerbliche Immobilien, bauen Schulen und Kindergärten, schaffen innerstädtischen Parkraum und entwickeln die Stadt im Dialog mit der Politik aktiv weiter. Der wirtschaftliche Erfolg und die soziale Verantwortung stehen dabei immer ausgewogen nebeneinander.
Die Bedürfnisse der Kunden stehen im Mittelpunkt aller Handlungen. Mit Hannoverherz und Immobilienverstand ist keinesfalls eine Redewendung, sondern unsere Mission.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 62 Mitarbeiter:innen bestätigt.
[Stellenangebote & Ausbildungsplätze]
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei hanova.
Die Mischung macht’s: Man wird hier als Mensch gesehen und nicht nur als Nummer. Der Empfang in der ersten Woche war super herzlich, und man merkt sofort, dass das Team wirklich Lust auf die Arbeit hat. Es ist ein moderner Arbeitsplatz mit fairen Regeln (wie dem kurzen Freitag oder Home-Office), bei dem man aber auch gefordert wird. Es ist einfach ein bodenständiges und ehrliches Umfeld, in dem man sich direkt wohlfühlt.
Das man dort tatkräftig vom Betriebsrat geschützt und unterstützt wird.
Das dort alle anderen freundlich und hilfsbereit sind wobei das Helfen uns sogar eigentlich verboten wurde.
Zusätzlich:
Die kurzen Entscheidungswege beim Arbeiten wenn was erneutern und repariert werden muss.
Die Hausmeister*innen, die Kundenbetreuer*innen, die Disposition, die Kolleg*innen an sich.
Das Gehalt kommt immer pünktlich und die Sonderzahlungen so wie das die Arbeiter dank dem öffentlichen Dienst eine Altersvorsorge automatisch bekommen.
- das Gehalt kommt überpünktlich
- gutes Gehalt dank Tarifvertrag
- zentraler Arbeitsplatz (gut zu erreichen)
- es gibt einen Betriebsrat, an den man sich bei Fragen vertrauensvoll wenden kann und dann unterstützt wird
- Mittagsangebote (Zuschuss bei Restaurants)
- mobiles Arbeiten und spontaner Urlaub ist oft möglich
Pünktliche Gehaltszahlungen.
Die Teams sind größtenteils kollegial und der Zusammenhalt in vielen Bereichen gut. Es gibt einige Benefits wie flexible Arbeitszeiten oder Homeoffice (nicht für alle Mitarbeitenden), aber andere Zusatzleistungen könnten moderner oder transparenter gestaltet werden.
So von den Rahmenbedingungen grundsätzlich nichts.
Allerdings ist der Vorgesetzte eine Blockade und Verlustgeschäft für dieses Unternehmen. Die wirklich maßlos übertriebene Verfolgung von Kollegen zur Arbeitszeit Kontrolle. Die jeden unnötig unter druck setzt. Dies erklärt auch eine hohe Fluchtrate.
Das hier so scharf gegen den Betriebsrat geschossen wird ergibt in meinem Kopf keinen Sinn warum dieser vorallem das einzige schlecht seinen soll. Wirkt willkürlich.
Eine kleine Sache vergessen hab ich noch: Bei Krankheit wird "freundlich" gebeten das Auto abzugeben allerdings ...
- Weiterentwicklung und Aufstiegschancen gibt es leider kaum noch
- freiwerdende Stellen werden durch Vitamin B besetzt
- Stellen fallen weg, es kommt dadurch zu mehr Arbeit
Früher war das Zusammenhalten Aller besser. Die Arbeit hat durch lockere Arbeitsatmosphäre mehr Spaß gemacht. Wir waren wie eine gute Familie, das fehlt mir jetzt.
Wenn ich auf der Arbeit genervt bzw. gestresst bin, liegt dies in der Regel an Menschen und nicht am Arbeitgeber. Aber unfreundliche, unkollegiale, negative Menschen gibt es leider überall. Vielleicht wäre das Leben ohne diese auch einfach zu langweilig.
Führung und Fachkompetenz der Vorgesetzten mangelhaft, Entscheidungen oft willkürlich, Feedback und Wertschätzung fehlen. Loyalität zählt mehr als Leistung, Kommunikation ist schlecht, Aufstieg und Weiterbildung
Der Betriebsrat ist leider nicht hilfreich.
Es ist kein Betriebsrat sondern Personalrat.
So was habe ich noch nie erlebt. Drohungen und Diebstähle werden geduldet. Unglaublich.
Mehr Transparenz in der Kommunikation, klare Entwicklungsperspektiven für Mitarbeitende, gezieltere Förderung von Weiterbildung sowie eine offenere Feedbackkultur wären wünschenswert. Auch eine gleichmäßige Wertschätzung aller Teams und Bereiche könnte die Zusammenarbeit stärken.
Eigentlich gibt es nach der kurzen Zeit kaum was zu meckern. Es wäre schön, wenn die offene Kultur und die Flexibilität bei den Arbeitszeiten genau so beibehalten werden.
Entscheidungen transparenter und nachvollziehbar treffen, Feedback geben, Kolleg:innen fair behandeln. Weiterbildung und Karrierepfade klar und objektiv gestalten.
Verbessern kann man immer etwas, aber aktuell fällt mir nichts ein.
- zwischendurch mehr positive Rückmeldungen der Chefs (Wertschätzung) zur Arbeit
- mehr Mitarbeitermotivation durch mehr Benefits (leider sind viele weggefallen)
- Hansefit, kostenloses Parken für alle, es gab mal Massage am Arbeitsplatz, das war toll!
Der am besten bewertete Faktor von hanova ist Work-Life-Balance mit 4,3 Punkten (basierend auf 27 Bewertungen).
Freizeit und Job lassen sich hier meist problemlos vereinbaren. Die Option auf Home-Office besteht auch und die 39-Stunden-Woche ist mit vielen coolen Themen ausgefüllt - Langeweile kommt da nicht auf. Der Freitag ist sogar ein kurzer Arbeitstag.
Keine Überstunden, pünktlich Feierabend, Urlaub wird immer genehmigt
Flexible Arbeitszeiten sind möglich und eigenständiges Arbeiten erleichtert den Alltag. Allerdings wird Familie offiziell unterstützt, in der Praxis gibt es wenig Rücksicht oder echte Entgegenkommen.
Top, hier bin ich der hanova wirklich dankbar. In diesem Punkt hatte ich noch nie Probleme.
Durch flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten richtig gut
Der am schlechtesten bewertete Faktor von hanova ist Kommunikation mit 3,8 Punkten (basierend auf 24 Bewertungen).
Die Kommunikation im Unternehmen ist grundsätzlich in Ordnung. Wichtige Informationen werden meist weitergegeben, meist jedoch zu spät oder nicht vollständig. Es gibt noch Luft nach oben, insgesamt bei Transparenz und rechtzeitiger Abstimmung.
Wichtige Informationen kommen spät oder gar nicht an. Zusagen sind nicht verbindlich, Entscheidungen werden oft ohne klare oder nachvollziehbare Kommunikation getroffen. Rückfragen bleiben häufig unbeantwortet.
ist ok, aber ausbaufähig. Oft erfährt man Dinge über Kunden. Manchmal ist der Umgang vom Chef nicht ganz wertschätzend
Wenn es darum geht andere schlecht zu machen ist die Kommunikation top
Ziemlich herzlos, respektlos und unhöflich.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,0 Punkten bewertet (basierend auf 23 Bewertungen).
Leider keine wirkliche Weiterentwicklung mehr möglich. Freiwerdende Stellen werden eher Extern vergeben (Vitamin B). Selten Aufstiegsmöglichkeiten. Oft steht vorher der neue Mitarbeiter schon fest, man muss sich gar nicht mehr bewerben, weil man eh keine Chance hat. Schade.
Ich habe bisher jedes Jahr mindestens eine Weiterbildung erhalten und noch dazu Kurse wie z.B. den erste Hilfekurs, für den sich jeder Mitarbeiter eigenständig anmelden kann, belegt.
Es wird nicht vernünftig unterstützt. Z.b. die Azubis haben später Schwierigkeiten bei komplexeren Tätigkeiten
Kommt drauf an mit wem du gut klarkommst. Dann ist sogar eine Führungsposition ohne Fachkompetenz möglich.
Karrierechancen sind grundsätzlich vorhanden, aber oft nur für bestimmte Bereiche oder Personen sichtbar. Weiterbildungsangebote existieren, werden aber nicht aktiv gefördert oder transparent kommuniziert. Eigeninitiative ist gefragt.