32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
14 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.
Mehrfachbewertung
Es ist nicht alles Gold was glänzt!
3,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Hansen Technologies Germany GmbH in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Transparenz für die wichtigen Dinge, Führung nach amerikanischem Vorbild, langwierige Entscheidungswege, Verbesserungsvorschläge werden gelobt aber nichts passiert
Unzufriedenstellender Arbeitgeber auf allen Belangen
1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Hansen Technologies Germany GmbH in Leipzig gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Produkt und ehemalige Idee der Software.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Kommunikation gegenüber Mitarbeitenden verheerend und mit Lügen gespickt. Verhalten ggü. Mitarbeitenden und Umgang mit ihnen eher als Ressource statt als Mensch. Die Übernahme hat es bei weitem nicht besser gemacht.
Verbesserungsvorschläge
Ehrlichkeit und Transparenz wäre ein Beginn.
Arbeitsatmosphäre
Von Empathie, Wertschätzung und faire Mitarbeiterbehandlung versteht hier weder Management noch die Personalabteilung selbst etwas.
Image
Hat stark gelitten im Vergleich zu früher.
Kollegenzusammenhalt
Das einzige, was in Ordnung war, waren einzelne wenige Mitarbeitende.
Vorgesetztenverhalten
Es wird nur das gemacht, was den eigenen Vorgesetzten in gutem Licht rücken ließ.
Arbeitsbedingungen
Flexible Arbeitszeiten waren vorhanden.
Kommunikation
Wenn überhaupt kommuniziert wurde, dann nur unzureichend und mit vorgehaltener Hand.
Gehalt/Sozialleistungen
Durchschnittlich
Karriere/Weiterbildung
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
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Warnung! Diese Unternehmen hat 2024 ca. 2/3 der Mitarbeiter gefeuert
1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Hansen Technologies Germany GmbH in Leipzig gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nichts
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
ALLES
Verbesserungsvorschläge
Ich rate dringend ab zur Powercloud zu gehen!
Arbeitsatmosphäre
Unter Hansen-Technologies nur noch eine Katastrophe
Image
Nach Hansen-Technologies und dem Rückzug aus dem TAP Projekt eine Katastrophe. Nach den Kündigungswellen muss man jetzt wohl doch wieder Mitarbeiter einstellen.
Work-Life-Balance
40h Woche, Überstunden werden erwartet, und werden nicht ausgeglichen.
Karriere/Weiterbildung
Keine. Einmal eingestellt war es das.
Gehalt/Sozialleistungen
Selbst im Tarifvertrag verdient man besser.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kann ich nicht bewerten
Kollegenzusammenhalt
Das Netzwerk funktioniert auch über die Kündigung hinweg.
Umgang mit älteren Kollegen
Gab keine Älteren.
Vorgesetztenverhalten
Katastrophal, jeder denkt da nur an sich.
Arbeitsbedingungen
Den Standort Achern hat man in einer Nacht und Nebelaktion verlassen. Leipzig residiert in einem völlig veralteten Bau und Berlin zieht wohl um..
Kommunikation
Projekte werden ohne Erklärung gecancelt, Abteilungen aufgelöst, Mitarbeiter und Leads von heute auf morgen gefeuert! Die neue Geschäftsführung unter Hansen-Technologies hat eine Betriebsratsgründung torpediert und Kandidaten gefeuert!
Ex-Werkstudent/inHat bis 2024 im Bereich IT bei Hansen Technologies Germany GmbH in Offenburg gearbeitet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Nach dem Verkauf und der Entscheidung, seine Produktpalette zu verschlanken, wurde von heute auf morgen ebenfalls die Mitarbeitende reduziert. Teams wurden aufgelöst und das "Offboarding" hatte amerikanische Verhältnisse. Noch nicht mal ein feuchter Händedruck gab es zum Abschied.
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich IT bei Hansen Technologies Germany GmbH in Berlin gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Vision und die Idee des Gründers, die leider scheinbar nur für Marketingzwecke entwickelt wurde.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Kompetenz und Qualifikation von Führungskräften, Kommunikation und Umgang mit den Mitarbeitenden, Umgang mit Kunden
Verbesserungsvorschläge
Sich schonungslos mit den eigenen Ressourcen und Kernkompetenzen befassen. powercloud ist nicht Google, Meta oder ein Big Tech Unternehmen. Powercloud kämpft mit dem Mangel gut ausgebildeter Fachkräfte in IT und Digitalisierung, wie der Rest des Landes. Da hilft es nicht, den Mitarbeitenden etwas anderes zu suggerieren.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre war schon weit vor dem Einstieg Hansens geprägt von großem Dissens innerhalb der Unternehmensführung und hieraus resultierend fehlender Strategie. Dies wirkte sich stark auf die Arbeitsatmosphäre derer aus, die nicht mit Scheuklappen ausgestattet waren. Die derzeitige Entwicklung konnte man mit gewisser Weitsicht schon vor ein paar Monaten absehen, da kannte ich den Namen Hansen noch gar nicht.
Image
Ich lese hier sehr häufig Hansen Technologies als Sündenbock. Das schlechte Image liegt aber begründet in Produkt- und letztlich Managemententscheidungen in der Vergangenheit, durch alte Führungskräfte und C-Level. Hier wurden die Weichen gelegt, über die Hansen Technologies nun fahren muss.
Ich glaube das Image des Unternehmens powercloud (insbesondere durch haltlose und realitätsferne Zusagen) genießt inzwischen einen zweifelhaft-schlechten Ruf. Das Core-Produkt ist bei größeren Versorgern durchaus beliebt und wird differenziert bewertet. Die Entscheidung einen zweiten Core zu etablieren und entwickeln zu wollen, hat Verunsicherungen verstärkt und (das Unternehmen bedrohende) Imageschäden mit sich gebracht.
Work-Life-Balance
Aufgrund völlig falsch gesetzter Steuerungsanreize (wenn überhaupt vorhanden) war das ganze Unterfangen zumindest für diejenigen ein voller Erfolg, die sich den schwarzen Gürtel im Arbeitszeitbetrug verdienen wollten. Auch sonst war Home Office oder Arbeiten aus dem Ausland möglich.
Karriere/Weiterbildung
Keine klaren Kriterien oder messbaren Ziele für den Aufstieg, kein breites Programm an Weiterbildungen oder gar die Aufforderung, sich weiterzubilden. In Anbetracht der Potenziale absolut fahrlässig.
Gehalt/Sozialleistungen
Insgesamt denke ich in Ordnung, wer will und kann, bekommt in der IT aber sicherlich ein höheres Gehalt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Greenwashing, aber Bahn-Reisen waren die Regel, nicht die Ausnahme. Der ehemalige Owner sammelt jedoch Sportwagen. Muss sich jeder überlegen, wie ernst das grüne Bewusstsein und DNA der powercloud ist und war.
Kollegenzusammenhalt
Zuletzt aufgrund schlechter Führungskräfte auch innerhalb der Teams/Org.-Einheiten eher schlecht, innerhalb der Projektteams wurde allerdings versucht, so gut es geht zusammenzuhalten. Hemdsärmelige Transformationen und Reorganisationen taten ihr Übriges zu einem immer schlechteren Zusammenhalt bei.
Umgang mit älteren Kollegen
Hier habe ich keine negativen Aspekte mitbekommen können, kann mir aber vorstellen im powercloud Kindergarten manchmal genervt zu sein, von jüngeren Wichtigtuern.
Vorgesetztenverhalten
Grundsätzlich sollte man von den powercloud Führungskräften nicht zu viel erwarten. Ein beachtlicher Teil war neu in der Rolle und mit einem völlig desolaten Management/Unternehmensführung konfrontiert. Dies führte bisweilen zu einer Überforderung die negative Auswirkungen auf die Mitarbeitenden hatte. Aufgrund ständig neuer Strukturen kamen Titeljäger bei der powercloud auch voll auf ihre Kosten.
Arbeitsbedingungen
Mäßige IT-Ausstattung, aber mit Bring your Device, falls man das teure MacBook privat anschaffen möchte. Büros und sonstige Ausstattungen ließen aus meiner Sicht aber keine Wünsche offen.
Kommunikation
Trotz eines gewaltigen Overheads an Community/Communication-Management war die Kommunikation in die powercloud weitestgehend desolat. Der Flurfunk war die "beste" Kommunikationsquelle.
Gleichberechtigung
Im oberen Management und der GF waren keine Frauen. Echte Gleichberechtigung ist insbesondere dort nie gelebt worden. Ansonsten jedoch das Gefühl, ein für deutsche Verhältnisse sehr diverses Unternehmen gewesen zu sein. Eine "echte Gleichberechtigung" braucht keine Pool-Partys.
Interessante Aufgaben
In der Theorie interessante und spannende Aufgaben, die wirklich drängende Probleme lösen sollten. Theoretisch. Praktisch wurden einfach sämtliche "Bedenkenträger" zum Wohle des Wachstums ignoriert. Hier ging es nicht um die Lösung eines Problems, das "enablen der Energiewende", sondern um Wachstumsbestrebungen gieriger Investoren, die den Energiemarkt leider null kennen und einschätzen konnten.
Aussitzen und abfinden lassen. Powercloud ist nicht mehr zu retten.
2,8
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Hansen Technologies Germany GmbH in Berlin gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Da keiner mehr etwas anfasst kann man es hier gut aushalten.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Geht vermutlich zu Grunde
Verbesserungsvorschläge
Gesteht es euch ein, dass ihr ein totes Pferd gekauft habt. Es reitet nicht mehr lange.
Arbeitsatmosphäre
Wer geht als nächstes? Wer noch da ist will weg, wartet aber auf ordentlich Abfindung.
Image
Schon immer NACH AUSSEN überheblich und abgehoben. Gründer war ein talentierter Blender
Work-Life-Balance
Da nur noch das nötigste gemacht wird ist das sehr sehr gut geworden.
Gehalt/Sozialleistungen
Durchschnittliches Gehalt, da man aber nicht mehr viel für tun kann ist es gut.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Leerstehender völlig abgehobener Neubau? Sagt alles
Kollegenzusammenhalt
Alle halten zusammen
Arbeitsbedingungen
Homeoffice so viel man möchte. Daher sehr gut auszuhalten bis zum Ende.
Kommunikation
Nicht einmal als team lead bekommt man etwas mit
Gleichberechtigung
Alle sind gleich schlecht dran. Es gibt ein paar Privilegierte die sich ordentlich auszahlen lassen.
Interessante Aufgaben
Kernprodukt war schon vor dem Verkauf verbastelt. Jetzt kommt es eben raus. Der Gründer hat es erneut geschafft und unwartbare Bastelsoftware für unglaubliche Preise verkauft.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Hansen Technologies Germany GmbH in Leipzig gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Den Zusammenhalt am Standort.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Kommunikation - Es sind Änderungen in den Prozessen nur gewünscht wenn sie vom Gesetztgeber gefordert sind - Viele verstehen die cloud nicht und haben keine Ahnung wie mit Hilfe der cloud eine performante/effiziente Software gebaut wird - Als agiles Unternehmen hat man keine agilen Coaches mehr.
Verbesserungsvorschläge
Kommuniziert besser vom C-Level in die Teams, gestaltet sie transparent. Trennt euch von teilweise 15 Jahre altem Code/Prozessen und baut diese neu, um die Kundenzufiredenheit zu verbessern und die Kunden die noch da sind zu halten. Lasst die powercloud mit der power der cloud arbeiten.
Arbeitsatmosphäre
Viele machen nur noch Dienst nach Vorschrift. Es ist ein sehr bedrückendes Verhältnis im Büro nach dem so viele gegangen wurden. Eine zu große Bürofläche für eine Handvoll Mitarbeiter.
Image
Das Image hat extrem gelitten unter den 2 Entlassungswellen.
Work-Life-Balance
Durch die flexible Arbeitszeit schafft man es Beruf und Familie sehr gut zu vereinen.
Karriere/Weiterbildung
Wenn man sich selbst um Weiterbildungen(Online Kurse) kümmert und sich Schulungen raus sucht kann man diese auch besuchen.
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen am Standort halten den Kahn schon noch am Schwimmen und wollen Ihn auch retten, jedoch ist es Standortübergreifen schrwierig, da man die Kollegn z.T. noch nie persönlich gesehen hat.
Umgang mit älteren Kollegen
Es gibt wenige ältere Kollegen, aber mit denen die da sind wird auf Augenhöhe umgegangen.
Vorgesetztenverhalten
Direkte Vorgesetzte begegnem einen auf Augenhöhe. die Ebene darüber wirkt sehr unnahbar und man weiß nicht was dort besprochen wird. Es wird nur sehr wenig nach unten getragen/kommuniziert.
Kommunikation
Innerhalb des Teams war der Informationsfluss vor der 2. Welle bereits schlecht. Man musste Glück haben in den Richtigen Kreisen/Metings dabei zu sein um etwas mit zu bekommen. Von der GF hat man gar keine Informationen bekommen. Zumindest hat sich nach der 2. Welle der Informationsfluss innerhalb des Teams verbessert, da der neue TL eine transparente KOmmunikation anstrebt.
Gehalt/Sozialleistungen
Gehaltsanpassungen wurden immer versprochen, aber nie eingehalten. Man wird immer auf später vertröstet.
Gleichberechtigung
Jeder ist gleich.
Interessante Aufgaben
Grundlegend sind interessante Aufgaben möglich, aber "Never change/touch a running system". Es gibt eine große Angst bestehende Implementierungen zu challengen und mit moderen Software-Patterns zu lösen bzw. effizienter zu gestalten. Ideen sind da aber es ist nicht gewollt, da niemand die Bestehene Lösung verstehen möchte oder sich damit beschäftigen möchte.
Starkes Teamgefühl, aber Potenzial bei Führung und Entwicklungsmöglichkeiten
3,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Hansen Technologies Germany GmbH in Leipzig gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das kollegiale Miteinander, flexible Arbeitszeiten, und die moderne Arbeitsumgebung mit Homeoffice-Möglichkeiten tragen zu einer positiven Arbeitsatmosphäre bei.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Durch die Entlassungen wurde wertvolle Fachkompetenz verloren, ohne dass dies anscheinend ausreichend berücksichtigt wurde. Die verbleibenden Mitarbeitenden sind gezwungen, die zusätzlichen Aufgaben zu übernehmen, was zu erhöhter Arbeitsbelastung und sinkender Motivation führen kann. Außerdem fehlte eine frühzeitige Kommunikation mit den Kunden, was bestehende Projekte beeinträchtigen wird.
Verbesserungsvorschläge
Das Unternehmen sollte bei Kündigungen stärker auf die Expertise der Mitarbeitenden achten, um langfristige Folgen zu vermeiden. Eine rechtzeitige Kommunikation mit den Kunden ist wichtig, um das Vertrauen aufrechtzuerhalten und unerledigte Aufgaben zu verhindern.
Zudem wäre es sinnvoll, verbliebene Mitarbeitende durch zusätzliche Ressourcen oder klare Priorisierungen zu entlasten, um Überlastung und Frustration zu reduzieren.
Arbeitsatmosphäre
Ein einmaliges Miteinander mit Kollegen, auch Standortübergreifend hat für eine sehr gute Arbeitsatmosphäre gesorgt. Dazu beigetragen hat auch das Office Management sowie natürlich das Unternehmen selbst, durch Bereitstellung von Obst und Getränken.
Image
In der Phase zwischen der Marktfestigung und den ersten Expansionsversuchen stand die Belegschaft noch stark hinter dem Unternehmen.
Im Rückblick lässt sich die Integration des Flex-Produkts als eine Entscheidung betrachten, die maßgeblich zu der negativen Entwicklung beigetragen hat. Die Verantwortung dafür liegt beim Management, das eine unzureichende Entscheidungsfindung und fehlende Reflexion an den Tag gelegt hat.
Seit der Übernahme hat die anfängliche Aufbruchstimmung und der Teamzusammenhalt deutlich nachgelassen.
Work-Life-Balance
Man ist natürlich in der Kernarbeitszeit an diverse Meetings gebunden, konnte aber schon sehr flexibel agieren, um einen privaten Termin wahrzunehmen.
Karriere/Weiterbildung
Bis heute bleibt das Thema der beruflichen Entwicklung herausfordernd, wobei die Einschätzungen hierzu subjektiv und individuell variieren. Allgemein gab es nur wenige interne Ausschreibungen. Verfügbare Stellen waren oft nur durch Zufallsinformationen zu finden.
Die festen Teamstrukturen erschweren teamübergreifende Wechsel, auch wenn sie nicht unmöglich sind. Zudem wurden verschiedene Führungspositionen häufig aus der Notwendigkeit heraus geschaffen, ohne die Qualifikationen der Kandidaten ausreichend zu überprüfen.
Die Unterstützung für Weiterbildungsmaßnahmen ist in letzter Zeit durch Sparmaßnahmen eingeschränkt worden. Es bestand jedoch die Möglichkeit, sich durch Leistung und Expertise hervorzuheben, wenngleich einige Mitarbeitende trotz dieser Chancen in ihren Einstiegsrollen verharren.
Gehalt/Sozialleistungen
Alles pünktlich und korrekt, jedoch teilweise auch sehr unfair verteilt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Möglichkeit von Jobrad Leasing / Zuletzt Möglichkeit zum Erwerb ausgedienter Hardware
Kollegenzusammenhalt
Team intern aber auch extern sehr hoch. Oft schneller Support unter den Kollegen
Umgang mit älteren Kollegen
Persönlich konnte ich keine Ungleichbehandlung feststellen
Vorgesetztenverhalten
Leider immer etwas Mangelhaft bezüglich Feedback und Strategie
Arbeitsbedingungen
Tolle Büros, viel Freiraum und moderne Technik. Möglichkeit zum HomeOffice.
Kommunikation
Verbesserungswürdig. Es gab zwar Termine für Bekanntmachungen zu aktuellen Anlässen, jedoch eher mit mässigem Informationsgehalt.
Gleichberechtigung
Persönlich konnte ich keine Ungleichbehandlung feststellen
Interessante Aufgaben
Man konnte sich bei der Produktverbesserung einbringen, und Ideen wurden aufgenommen. Allerdings waren die Themen verständlicherweise stark von der Produktentwicklung und der übergeordneten Strategie abhängig.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Hansen Technologies Germany GmbH in Berlin gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ein in der Theorie spannendes Arbeitsumfeld mit sinnstiftenden Aufgaben.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Mitarbeiter sind lediglich Kostenpunkte in der Jahresbilanz. Das man sich mit der Entlassung wesentlicher Wissensträger sein eigenes Grab schaufelt ist dem australischen Vorzeigemanagement aber noch nicht in den Sinn gekommen.
Arbeitsatmosphäre
Nach der letzten Entlassungsrunde und erneuten Umstrukturierung herrscht eine Mischung aus Angst und Wut.
Image
Durch Massenentlassungen und falschen Versprechungen wird fleißig an der Demontage des früher beliebten und sympathischen Revoluzer Images gearbeitet.
Work-Life-Balance
Es gibt die Möglichkeit zur Remote Arbeit und Arbeitszeiten können angemessen flexibel gestaltet werden. Überstunden fallen in de Regel nicht an.
Karriere/Weiterbildung
Es wird viel versprochen in der Realität gibt es aber kein Budget. Weiterentwicklung Fehlanzeige.
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt liegt unter Marktdurchschnitt. Immerhin gibt's die Möglichkeit zum Jobrad oder irgend einer random Sportmitgliedschaft.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Projekte zur Reduzierung des CO² Fußabdrucks wurden bereits vor Jahren eingestellt. Immerhin fährt man zu Geschäftsterminen mit der Bahn.
Kollegenzusammenhalt
Wer Glück hat und ein paar seiner Kollegen länger als ein paar Wochen kennt hält zusammen.
Vorgesetztenverhalten
Die Aktivität des Managements beschränkt sich auf selbst-Beweihräucherung und Kontrolle sinnfreier KPIs. Teamleiter sind zahnlose Tiger ohne echten Einfluss.
Arbeitsbedingungen
Es wird größtenteils remote gearbeitet. In Achern könnte man im Büro inzwischen Tennis gegen sich selbst spielen ohne dass es jemanden stört.
Kommunikation
Die vom Management beschworene Transparenz gibt es nicht. Es wird viel geredet aber Inhalt fehlt. Hauptsache das Management klopft sich regelmäßig selbst auf die Schulter.
Interessante Aufgaben
Wenn die Sterne gut stehen und Projekte nicht an Koordinierungsfehlern oder Kapazitätsengpässen scheitern gibt es tatsächlich spannende energiewirtschaftliche Probleme zu lösen.