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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv finde ich die festen Arbeitszeiten, da man gut planen kann und weiß, was einen erwartet. Außerdem werden die benötigten Arbeitsmittel in der Regel bereitgestellt bzw. bestellt. Auch auf die Arbeitssicherheit wird geachtet. Die erforderliche Schutzausrüstung wird für die jeweiligen Tätigkeiten zur Verfügung gestellt.
Negativ finde ich, dass man häufig von Beginn an einer bestimmten Tätigkeit zugeordnet wird und sich daran anschließend kaum etwas verändert. Es gibt nur wenige Schulungs- und Entwicklungsmöglichkeiten sowie kaum erkennbare Aufstiegschancen.
Teilweise entsteht der Eindruck, dass Weiterentwicklung eher über persönliche oder familiäre Beziehungen erfolgt. Wer von außen in das Unternehmen kommt, bleibt häufig langfristig in der ursprünglichen Position, auch wenn Interesse und Bereitschaft zur Weiterentwicklung ausdrücklich geäußert werden.
Auf Gruppenleitungsebene sollte weniger die Kontrolle und Überwachung der Mitarbeitenden im Vordergrund stehen. Teilweise wird sehr genau darauf geachtet, wer sich unterhält, das Handy benutzt oder wie lange jemand auf der Toilette ist. Dadurch entsteht eher das Gefühl, überwacht als als Mensch und Mitarbeiter wahrgenommen zu werden.
Mitarbeitende in Führungs- und Leitungspositionen sollten gezielt darin geschult werden, wie man professionell mit Mitarbeitenden umgeht, wertschätzend kommuniziert und auf unterschiedliche Bedürfnisse eingeht. Dazu gehören auch das Erkennen von Belastungen, das richtige Führen von Gesprächen und ein respektvoller Umgang im Arbeitsalltag.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich in Ordnung. Die reguläre Arbeitszeit lässt sich im Allgemeinen gut mit dem Privatleben vereinbaren.
Allerdings entsteht teilweise ein indirekter Druck bezüglich der Samstagsarbeit. Obwohl diese offiziell als freiwillig kommuniziert wird, kann durch die Bereitschaft anderer Kolleginnen und Kollegen, regelmäßig samstags zu arbeiten, der Eindruck entstehen, dass man sich ebenfalls dazu verpflichtet fühlen sollte. Insbesondere wenn die Samstagsarbeit wiederholt von denselben Personen übernommen wird, kann es schwierig sein, sich davon abzugrenzen, ohne das Gefühl zu haben, das Team im Stich zu lassen.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden zwar regelmäßig erwähnt, konkrete Informationen dazu, welche Angebote es gibt, wo man diese findet und wer daran teilnehmen kann, fehlen jedoch häufig. Tatsächlich finden hauptsächlich interne Schulungen statt, an denen jeweils die gesamte Abteilung teilnimmt. Individuelle Weiterbildungen oder gezielte Schulungen für Mitarbeitende, die sich in bestimmten Bereichen weiterentwickeln oder zusätzliche Unterstützung benötigen, habe ich nicht erlebt.
Mit der Gehaltsentwicklung bin ich eher unzufrieden. Gehaltserhöhungen werden teilweise in Aussicht gestellt, anschließend jedoch nicht oder nur geringfügig umgesetzt, auch wenn die eigene Leistung und der Beitrag zum Unternehmen nachweislich gut sind.
Positiv sind die zusätzlichen Leistungen wie Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld und Prämien, mit denen man sich grundsätzlich nicht beschweren kann. Innerhalb der Abteilung bestehen allerdings teilweise deutliche Gehaltsunterschiede, obwohl die ausgeübten Tätigkeiten vergleichbar sind.
Der Kollegenzusammenhalt ist innerhalb der Abteilungen unterschiedlich. Sobald eine Abteilung eine gewisse Größe erreicht, bilden sich teilweise feste Grüppchen. Nach außen wird häufig ein kollegiales und gemeinschaftliches Miteinander vermittelt, während es hinter den Kulissen teilweise zu Lästereien und negativen Gesprächen über abwesende Kolleginnen und Kollegen kommt. Teilweise erfährt man erst nach einer Abwesenheit, dass währenddessen über die eigene Person oder die eigene Arbeit gesprochen wurde.
Mit dem Vorgesetztenverhalten bin ich insgesamt unzufrieden. Mir wurden mehrfach Zusagen und Perspektiven in Aussicht gestellt, die anschließend nicht umgesetzt wurden. Auch die Kommunikation empfinde ich teilweise als unzureichend.
Grundsätzlich werden im Infoportal regelmäßig Mitteilungen für alle Mitarbeitenden veröffentlicht. Dadurch besteht die Möglichkeit, sich jederzeit über allgemeine Informationen und bestimmte Veränderungen zu informieren. Auch wichtige Neuerungen werden auf diesem Weg kommuniziert.
Allerdings fehlt es teilweise an einer rechtzeitigen und ausreichenden Kommunikation zu konkreten Arbeitsinhalten. Informationen, die beispielsweise ein Projekt oder einen Aufgabenbereich betreffen, erhält man nicht immer rechtzeitig oder teilweise erst im Nachhinein. Dadurch kann es schwierig sein, die eigene Arbeit entsprechend zu planen und Entscheidungen nachzuvollziehen.
Teilweise entsteht der Eindruck, dass von den Mitarbeitenden vor allem erwartet wird, Aufgaben umzusetzen, ohne dass ausreichend Raum für Rückfragen, Austausch oder die Klärung von Hintergründen besteht. Es wäre wünschenswert, Mitarbeitende insbesondere über für ihre konkrete Tätigkeit relevante Informationen frühzeitig einzubeziehen und einen offenen Austausch zu ermöglichen.
Aus meiner Erfahrung wird Gleichberechtigung nicht immer gelebt. Interessantere oder verantwortungsvollere Aufgaben werden häufig eher männlichen Mitarbeitern übertragen, während Mitarbeiterinnen bei solchen Möglichkeiten teilweise übergangen werden. Frauen werden insbesondere bei sozialen oder zwischenmenschlichen Aufgaben als geeigneter wahrgenommen. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Aufgaben teilweise noch nach traditionellen Geschlechterrollen verteilt werden.
Hahahaha. Nein.
Parkplätze
Die Vorgesetzen in der Produktion, die nur darauf aus sind die Untergebenen unter Druck zu setzen um gut bei der GL dazustehen (nach unten hin puschen und nach oben hin kuschen).
Das Schlimme: Die GL und der BR machen nichts dagegen, weil ja die Zahlen stimmen. Es wird solchen Vorgesetzten absolute freie Hand gelassen obwohl sie die Ursache der innerbetrieblichen Reibereien sind und für schlechte Stimmung gerade in der Produktion sorgen.
Sich mal vernünftig mit den Mitarbeitern auseinandersetzen. Es gab eine Mitarbeiterbefragung, die alle wunden Punkte offen gelegt hat. Man sollte sowas nicht nur wegen der Audits machen.
Aussen hui und innen pfui. Man versteht sich nach außen hin gut zu verkaufen und den Saubermann raushängen zu lassen. Innerbetrieblich gibt es kaum ein miteinander. Jede Abteilung versucht den Hintern an die Wand zu bekommen und bei anderen Fehler zu suchen und zu melden. Damit kommt man beim Führungsstab sehr gut an.
Wenn man sich die Bewertungen hier ansieht, stellt man sehr schnell fest, dass auf eine negative Bewertung schnell eine sehr gute Bewertung folgt. Ich lasse dies man unkommentiert
Es wurde leider noch nicht wahrgenommen, dass HD nicht mehr der Mittelpunkt des Universums ist.
Nur für Verwaltung und Entwicklung. Der Rest hat am Besten Tag und Nacht zu arbeiten. Der Betriebsrat schließt gerne dir Augen, wenn die Mitarbeiter sich wegen Arbeitsüberlastung beschweren.
Gibt es nicht. Wenn man danach fragt (ganz böses Wort ist "Bildungsurlaub") bekommt man nur als Gegenfrage "Was willst du denn mit sowas?"
Natürlich gibt es auch Lieblinge, die komplette Meisterkurse bezahlt bekommen und dann dafür plötzlich Stellen geschaffen werden.
Beim Gehalt macht man ein sehr großes Geheimnis. Es ist in den Verträgen festgehalten, dass man über die Almosen, die hier gezahlt werden, Stillschweigen zu waren hat. Es soll ja niemand herausfinden was für Gehaltspannen beim Liebling vom Chef möglich sind.
Urlaub mit 28 Tagen ist absolut nicht mehr zeitgemäß in der Region.
Innerhalb der Abteilungen klappt das ganz gut. Es ist hier überlebenswichtig sich Verbündetete an die Seite zu holen
Gerade mit der Neubesetzung von GL und HR ist der Wind schärfer geworden. Wer altersbedingt oder gesundheitlich nicht mehr mithalten kann wird unter Druck gesetzt bis man total abbaut. Dann folgt sehr schnell Kündigung oder Aufhebungsvertrag.
Geht streng nach Nasenfaktor und Verwandschaftsverhältnissen bzw Vereinsfreundschaften. Das hat schon clanähnliche Strukturen und so verhalten sich die Vorgesetzen auch. Mit Kompetenz und Führung hat dies nichts mehr zu tun.
Der Überwachungsfetisch ist sehr hoch ausgeprägt. Schreibtische bzw Arbeitsplätze der Vorgesetzten sind so auszurichten, dass sie den Überblick auf alle Mitarbeiter haben und sofort aufblicken oder eingreifen sollte irgendwas arbeitsfremdes von statten sein. Dies kann zum Beispiel nur ein Gespräch (auch wenn es mit der Arbeit zu hat) sein.
Man sieht sich gern als weltoffene und moderne Firma. In Wirklichkeit wird in manchen Abteilungen noch wie vor 30 Jahren gearbeitet weil man Investitionen scheut.
Flurfunk funktioniert hier sehr gut. Ansonsten fließen kaum Infos um anderen kein Vorteil zu bieten oder Hilfestellung zu leisten
Wie schon erwähnt. Alles sind gleich aber viele sind gleicher.
Wenn man Monotonie liebt, kann es auch hier unheimlich interessant werden.
Fällt mir grad spontan nix ein.
siehe oben
Gibt es seit Jahren , wird aber nicht umgesetzt ! - Die Zeit spar ich mir jetzt ...
Die Vorgesetzten Teamleiter sind ein Witz, können und wollen nix bewegen und werden deutlich eingenordet !
Nach außen hui und innen ... Aber mitlerweile hat es sich in Limburg und Umgebung rum gesprochen.
Das kann der Vorstand nicht mal buchstabieren
Die Firma verbraucht Strom ohne Ende , ist aber nicht nachhaltig . Keine E-Ladesäulen für Mitarbeiter , keine Photovoltaikanlage ! - Auch keine Interesse was zu ändern !
Wenns nicht anders geht ja , aber je nach Vorgesetzten muss man schon betteln
Die Kollege, auch in anderen Abteilungen, sind Top.
Werden nach Jahren der Firmenzugehörigkeit einfach Entlassen...
Die Vorgesetzten Teamleiter sind ein Witz, können und wollen nix bewegen und werden deutlich eingenordet ! Die "alten" Gruppenleiter haben wenigstens noch Rückrad, die neuen sind alle für die Tonne.
Könnte besser sein
Normal bis etwas weniger ! -Gehaltserhöhungen werden abgebügelt...jedes Jahr das gleiche.
kein Kommentar
Geht so, eher nicht. Arbeit muss dann nebenher gemacht werden !
Das man sagt man hält sich an die Tariflöhne etc. aber die entspricht nicht der Wahrheit. Arbeitszeiten sollten mal angepasst und eventuell auch überarbeitet werden wie bei Firmen im näheren Umkreis
In vielen Abteilungen leider keine Aufstiegsmöglichkeiten vorhanden
Jeder denkt nur noch an sich oder seine Abteilung und es wird leider nicht Abteilungsübergreifend gearbeitet oder gesprochen
Schauen nur noch das die Zahlen am Ende vom Monat stimmen. Kein Lob für getane Arbeit die sehr anstrengend und aufwendig war. Es gibt immer etwas zu mekkern.
Löhne sollten aufeinander abgestimmt werden, bzw der Position und den arbeiten angepasst werden
Mangelnde Unterstützung durch Führungskräfte
Die Arbeitsatmosphäre war geprägt von Spannungen im Team
Das externe Image des Unternehmens unterscheidet sich von der internen Realität durch unrealistische Versprechungen
Die Work-Life-Balance war nicht ausgewogen, da Überstunden häufig erwartet wurde
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung waren nicht vorhanden
Die Karrierechancen und das Gehalt waren unattraktiv
Das Unternehmen zeigte wenig Interesse an nachhaltigem oder sozialem Engagement
Der Zusammenhalt im Team könnte durch mehr Zusammenarbeit, weniger Konkurrenzdenken verbessert werden.
Ältere Kollegen wurden nicht ausreichend integriert
Das Verhalten der Vorgesetzten war wenig unterstützend
Die Arbeitsumgebung war unmodern, laut, ergonomisch unzureichend
Die Kommunikation war unklar
Es gab wenig Förderung von Benachteiligung bestimmter Gruppen
Die Aufgaben waren monoton, nicht herausfordernd
Inzwischen nix mehr.
Gut ist das ich unter solchen Umständen nicht mehr arbeiten muss und falsche Personen nicht mehr ertragen muss.
Die Mobber werden nicht gestoppt und bestraft . Im Gegenteil, es wird nur der gemobbte verurteilt. Betriebsrat ist da auch links und machtlos. Kein wunder dass da die gesamte HR-Abteilung gekündigt hat.
Vielleicht mit ehemaligen Fachkräften darüber zu sprechen, wo die meisten Probleme aufgetreten sind und wer sie ständig verursacht.
Heuchelei und Arroganz beenden, die Bewertungen lesen und was dagegen unternehmen. Mobber bestrafen oder kündigen.
Nicht ständig jeden Kanister Korb zum Vorgesetzten machen ohne jegliche Sozial- und Führungskompetenz.
Nicht in der Fertigung
Nur durch Vitamin B möglich. Wer der Liebling ist - kommt höher.
Gefühlt Jeder gegen Jeden.
Falsch und verlogen.
Werden nur an Mobber vergeben.
Der moderne Maschinenpark.
Immer nur Druck und Stückzahlen im Kopf. Außerdem viele Inkompetente TL, wodurch viele Fachleute bereits anderswo arbeiten.
Die Teamleiter unter die Lupe nehmen und mit deren Mitarbeitern über interne Probleme sprechen, da der fisch stinkt immer vom Kopf her.
Und vielleicht mal weniger Fake-Bewertungen schreiben & keine FB-Likes kaufen.
Wird von Jahr zu Jahr immer schlechter.
Mittlerweile auf dem absteigenden Ast.
Gibt es nicht.
Weiterbildung darf nichts mehr kosten.
Hält sich in Grenzen.
Es wird nur das Nötigste gemacht, um Audits zu bestehen.
Neid, Konkurrenzkampf, Missgunst gewollt und erzeugt. Gegeneinander ausspielen an der Tagesordnung.
Hält sich noch in Grenzen
Sehr schwache Köpfe. Mobbing in bestimmten Abteilungen nach wie vor an der Tagesordnung.
Der einzige positive Aspekt (s. Maschinenpark & Ausstattung)
Meistens bekommt man die Informationen, wenn alles schon unter Dach und Fach ist.
Fragwürdig.
Na ja … Serienfertigung halt.
Den Respektvollen Umgang und die Unterstützung die man kommt
Das es nach der Ausbildung oft sehr eintönig wird
Gibt keine
Unterstützen Meister Techniker und Studium
Sehr früh
Könnte etwas mehr sein aber bin schon zufrieden
AU erst ab dem dritten Tag.
Es werden zu wenige Mitarbeiter gefördert.
Umstrukturierung der Führungsebenen! Nur weil man einen Titel hat, ist man noch lange nicht geeignet auf dem Posten.
Heuchelei wohin man blickt. Es wird nur hinter dem Rücken über einen geredet.
Sowohl von innen als auch von außen ist das Image mittlerweile eher negativ.
Es wird im allgemeinen auf die Belange der Belegschaft eingegangen.
Bei der Einstellung wird viel versprochen, aber leider nichts gehalten. Fortbildung oder Weiterbildung nur für die, die an den richtigen Rädchen drehen können.
Keine wirklich leistungsgerechte oder qualifikative Entlohnung.
Das was ich mitbekommen habe, ist eher durchschnittlich.
Jeder ist sich selbst der Nächste. Das liegt daran, dass jeder der nächste sein kann, wenn man nicht mehr funktioniert.
Auch ältere Kollegen werden geschätzt. Es zählt nur die Leistung.
Vorgesetzte handeln stets im eigenen Interesse. Wenn Sie dich loswerden wollen, wird man einfach umbesetzt. Solange bis man selber kündigt.
Kommt drauf an wo man arbeiten muss.
Man wird seitens der Geschäftsführung über fast alle Belange informiert.
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt, es sind lediglich Nummern.
Eher monotone, immer wiederkehrende Aufgaben.
Dass der Arbeitsweg nicht ganz so weit ist
Alles was oben steht und noch vieles mehr was ich auch den Vorgesetzten bzw. dem Mitarbeiterausschuss mitgeteilt habe.
Bin mal gespannt ob hier auch nur mit der Standardnachricht geantwortet wird.
Zu den Worten stehen, die vorherigen Verbesserungsvorschläge erst mal umsetzten, eine positive Arbeitsatmosphäre schaffen, attraktiver für gute Mitarbeiter werden, diese auch an das Unternehmen binden und halten
Kommt stark auf die Abteilung an
Außen hui innen pfui - kritischster Punkt in der ganzen Bewertung. Firma ist in der Region sehr bekannt und für Außenstehende erstrebenswert. Hier wird aber auch nur mit Wasser gekocht.
Es wurde nicht viel Rücksicht auf privates genommen - Gleitzeit in vielen Abteilungen gut umsetzbar aber wenn man Pech hat dann nicht
Für die falschen Leute gibt es immer eine Beförderung die oft nicht von der Leistung oder dem Können abhängt. Manche Abteilungen haben mehr Leitungspersonen als Sachbearbeiter. Weiterbildung wird nur selten gewährt da diese etwas kosten und „nur dem Mitarbeiter“ etwas bringen
Gehalt der Region entsprechend aber nichts besonderes - aber immerhin gibt es kostenloses Obst und kann ins Fitnessstudio sowie Schwimmbad
Normal eben
Wenn jeder an sich selbst denkt ist an alles gedacht
Historisch gewachsene Strukturen werden vor allem von altgedienten Kollegen durchgesetzt
Kaum wirkliche Vorgesetzte bzw. nicht geeignete. Oft wird etwas versprochen aber selten gehalten. Inkonsequentes Verhalten und es steht keiner hinter den Mitarbeitern.
Ausstattung ist ok und man kann nicht meckern. Lärmpegel durch Großraumbüros entsprechend hoch
Der Flurfunk funktioniert gut - kommt auf den Vorgesetzten an
Vetternwirtschaft wird hier groß geschrieben
Kommt sehr auf die Stelle an.
So verdient kununu Geld.