20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Harvey Nash GmbH / Nash direct GmbH Bewertungen
schlechte Arbeitsmoral
Gut am Arbeitgeber finde ich
die Kollegen waren cool
Verbesserungsvorschläge
Unternehmen mit Sitz in England.
Man sollte sich an die menschlichen Werte anpassen wenn man eine Niederlassung in Deutschland öffnet.
Arbeitsatmosphäre
Vorgesetzte setzen sich neben Mitarbeiter, hören ständig zu und kommentieren die Gespräche mit dem Vorwand zum Feedback. Man fühlt sich nicht wohl. Wenn man in ein Einzelraum möchte, weil es mal lauter wird, wird man beobachtet und dazu gezwungen sich wieder an sein Platz zu setzen.
Work-Life-Balance
sehr schlecht. Man wird mit Home Office nach der Probezeit gelockt, das wird dann einem sofort abgenommen. Bei schlecht bedienbaren Themen wird erwartet, dass man Überstunden macht. Familie ist dem Unternehmen egal.
Kollegenzusammenhalt
Guter Zusammenhalt
Arbeitsbedingungen
schlecht, kein Obstkorb, Pausen werden auf die Minute gezählt und kommentiert. Wenn man mal 15 Minuten früher geht weil man ein Termin hat wird man direkt angesprochen. Steinzeit Mentalität
Kommunikation
Man denkt dass einem zugehört wird, aber eigentlich zählt nur die Meinung der Manager.
Interessante Aufgaben
keinerlei Weiterbildungen möglich
Image
Karriere/Weiterbildung
Vorgesetztenverhalten
Gehalt/Sozialleistungen
Gleichberechtigung
Als Sprungbrett und zum Netzwerken in Ordnung
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Bezahlung ist fair
- Homeoffice je nach eingesetzter Firma möglich
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Unmittelbare Kündigung sofern die auszuleihende Firma keine Verlängerung von einem beantragt
- Unzureichende Kommunikation mit den Nash Kollegen
- Schlechte Betreuung bzw. Kommunikation
- Schlechte Aufklärung im Vorfeld bzw. vor dem Einsatz bei der ausleihenden Firma
- Lob / Dankbarkeit nicht vorhanden
Verbesserungsvorschläge
- keine direkte Kündigung bei Nicht-Weiterbeschäftigung der Firma die einen ausleiht innerhalb der Vertragszeit für befristete Arbeitnehmer (zumindest Inkenntnissetzung vor Vertragsunterzeichnung)
- klare Kommunikation im Vorfeld
- bessere Betreuung der Zeitarbeiter
Arbeitsatmosphäre
In meinem Fall harmonisch bei meinem Einsatz.
Work-Life-Balance
In meinem Fall bei meinem Einsatz gut. Homeoffice war zudem auch möglich und auch Nash hat hier keine Einwände gehabt.
Karriere/Weiterbildung
Fairerweise muss ich sagen, dass ich hier nicht nachgefragt habe, aber zumindest wurde es nicht erwähnt, dass sowas möglich ist bei befristeten Arbeitnehmern. Ich denke aber daher eher nicht.
Kollegenzusammenhalt
Schlecht in meinem Fall, da ich leider keinen einzigen Kollegen / Kollegin kannte.
Vorgesetztenverhalten
Gibt es de facto nicht, da Zeitarbeit für eine andere Firma. Betreuer/in ist zuständig für einen bei Fragen, war auch oft erreichbar, jedoch auch selten benötigt, da Arbeit bei der Einsatzfirma.
Kommunikation
Kommunikation in meinem Fall schlecht. Da ich so gut wie keinen Kontakt zu Nash hatte bis auf organisatorische Punkte weiß ich bis heute nicht, wer die Kollegen sind und was sie machen. Kommunikation auch vor Antritt des neuen Jobs schlecht bzw. Aufklärung über Ablauf und Arbeit lief kaum über Nash. Lediglich Gehaltsverhandlungen waren offen und fair kommuniziert, nach und vor Antritt der Arbeit sonst schlechte Kommunikation. Nachdem man nicht verlängert wurde, wurde man gekündigt und selbst das wurde nicht kommuniziert, sondern kam per Brief. Sehr undankbar, vor allem wenn man gute Arbeit geleistet hat. Lasst euch hier definitiv vertraglich doppelt absichern, falls ihr einen Zeitarbeitseinsatz plant, auch, wenn euch etwas versprochen wird.
Im Vorfeld wurde einem versichert, dass man innerhalb der Zeit des Zeitarbeiteinsatzes nicht gekündigt wird, sondern nach neuen Möglichkeiten gesucht wird und man weiterbezahlt wird, bis der Vertrag ausläuft. Das Versprechen wurde nicht eingehalten. Ebenfalls war der Einsatz von den Themen her auch anders und viel weniger interessant und vielfältig als versprochen.
Pluspunkt: Betreuer/in war so gut wie immer erreichbar und freundlich.
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt war definitiv fair, jedoch wäre als interner Mitarbeiter bei der Einsatzfirma das Gehalt deutlich höher (zumindest in der Firma bei der ich eingesetzt war). Sozialleistungen gibt es wenig, in meinem Fall paar Euros Weihnachts- und Urlaubsgeld. Was vermutlich nicht viele wissen ist, dass es auch vermögenswirksame Leistungen gibt.
Interessante Aufgaben
Aufgaben in meinem Fall bei der eingesetzten Firma waren nicht allzu interessant, als Zeitarbeiter ist man auch relativ unflexibel in Sachen neue und interessante Aufgaben finden bzw. zugewiesen bekommen. Ist aber individuell. Mir wurde etwas anderes versprochen und auch der Job ganz anders / interessanter und vielfältiger dargestellt, als er wirklich war. Dafür Gehalt wenigstens fair.
Leider ein Reinfall..
Arbeitsatmosphäre
Schlechte Atmosphäre. Der Chef verbreitet keine gute Energie. Selbst oft sehr schlechte Laune, teilweise cholerisch, übt maximalen Druck aus. Motivation durch Bestrafung, hat leider noch nie funktioniert.
Image
Mir ist es fraglich, wie dieses Unternehmen so lange schon bestehen kann, aber so wenig Stammkunden hat. Es gibt einfach zu wenig neuen Projekte, leider.
Work-Life-Balance
Du hast 2 Tage Home Office. Es kann aber mal passieren, dass sich die Tage verändern und man abends erfährt, dass man am nächsten Tag doch ins Büro darf, weil der Geschäftsführer kommt. Schlechte Planbarkeit also. Wenn du nicht performst, wird dir dein Home Office ganz weggenommen, also ist klar ersichtlich, dass gedacht wird, man arbeite im Home Office nicht. Es wurde am Anfang mit flexiblen Arbeitszeiten geworben, diese gibt es aber nicht. Claßen 9 to 5.
Kollegenzusammenhalt
Es sind wirklich teilweise tolle Kollegen vor Ort.
Vorgesetztenverhalten
Privat wahrscheinlich nett, aber beruflich absolut unterirdisch. Schreit rum, klopft wild auf Tische, schießt irgendwelche Bälle durchs Büro, droht mit Abmahnungen, lästert, telefoniert mit Mitarbeitern im Office, kritisiert diese sehr scharf, während alle anderen das im Office mitbekommen. Geht gar nicht!!
Kommunikation
Viel Gossip, wird auch durch den Chef verbreitet, der viel bei einzelnen Kollegen lästert, diese tauschen sich natürlich aus und dann entsteht schlechte Stimmung. Nur blöd, wenn sich der Chef dann über gossip wundert.
Karriere/Weiterbildung
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Gehalt/Sozialleistungen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Super Onboarding selten so viel Aufmerksamkeit und Liebe erlebt
Gut am Arbeitgeber finde ich
Branch Manager !
Team!
Onboarding mit super Sessions!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Schlecht nicht direkt aber noch mehr Competition wäre cool
Arbeitsatmosphäre
Tolle KollegInnen, lustig und Spaß beim Telefonieren. Ab und zu sogar Sport zusammen in der Mittagspause und Hochleistung wird anerkannt.
Image
Uns kennen noch nicht sooooo viele
Work-Life-Balance
Wie es eben ist in Vertrieb, viel hilft viel. Aber insgesamt echt toller Manager in Düsseldorf
Karriere/Weiterbildung
Cooles HR Team die ein Check haben und gemeinsam mit dem Management an Weiterentwicklungsmöglichkeiten feilen.
Kollegenzusammenhalt
Für Vertrieb super!
Vorgesetztenverhalten
Mega korrekt!
Kommunikation
Ganz gut, man wird eigentlich immer auf dem Laufenden gehalten
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Toller Arbeitgeber
Arbeitsatmosphäre
Es fühlt sich toll an. Jeder arbeitet zusammen um gemeinsam erfolgreich zu werden.
Work-Life-Balance
Es gibt 30 Tage Urlaub plus einen Tag ( den man aussuchen kann, zum Beispiel Geburtstag)
Kollegenzusammenhalt
Jeder ist für jeden da. Nicht nur im Job aber auch persönlich hat man das Gefühl, dass die Kollegen sich wirklich für einen interessieren. Man ist ein Teil einer großen Familie. Man kämpft zusammen und man fällt zusammen und im Endeffekt baut man sich wieder zusammen auf und motiviert sich gegenseitig.
Vorgesetztenverhalten
Täglich möchte man sich verbessern. Es gibt wöchentlich extra ein Meeting, wo man sich mit dem Vorgesetzten austauschen kann. Zum Beispiel über die Prozesse, Ergebnisse oder auch Ziele. Natürlich kann man jederzeit auf den Vorgesetzten zu kommen und man wird gehört. Es gibt eine ganz klare Offenheit für Kritik und Verbesserungsvorschläge. Im allgemeinen verfolgt man ein gemeinsames Ziel. Man wird gefordert und gefördert. Es wird ganz klar im Interesse des jeweiligen Mitarbeiters gehandelt.
Kommunikation
Der Job besteht hauptsächlich aus Kommunikation. Es gibt wöchentlich große Meetings, wo die Zahlen, Ergebnisse und Erfolge mitgeteilt werden.
Interessante Aufgaben
Es ist täglich eine neue Herausforderung. Jeder Tag ist anders.
Image
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Schade um das Unternehmen!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Arbeitsatmosphäre
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das blinde Vertrauen an Manager - wie sagt man so schön
Vertrauen ist gut Kontrolle aber besser ;-)
Verbesserungsvorschläge
Ihr solltet definitiv daran Pfeilen, wen ihr da einstellt und vor allem als Manager hinsetzt - persönliche Ziele sollte man keineswegs verfolgen! Vor allem wenn man nicht mit Kritik und Verbesserungsvorschlägen klarkommt, ständig lügt und versucht sich als den besten dazustellen.
Mehr in Sales Personen investieren als in Manager die eh keinen Mehrwert bieten, und absolut nicht ehrlich sind.
Arbeitsatmosphäre
Tolles Team bis auf einige
Image
Harvey Nash hat in Deutschland leider nicht so richtig Fuß gefasst, wird es auch nie machen wenn es so weiterläuft.
Work-Life-Balance
Durch 2 mal die Woche HO war das eigentlich sehr gut
Gehalt/Sozialleistungen
Ganz okay - Luft nach oben
Kollegenzusammenhalt
Könnte besser sein, leider keine Transparenz
Vorgesetztenverhalten
Absolute Katastrophe - man sollte sich echt Gedanken machen, wen man da als Führungskraft einsetzt - ständig nie da sein, irgendwelche Ausreden wieso man später oder erst gar nicht im Büro erscheint
Kommunikation
Es wird tatsächlich viel in sich hineingefressen und keiner hat den Mut seine Meinung nach außen hin zu tragen
Interessante Aufgaben
Naja ist ja eigentlich überall dasselbe
Karriere/Weiterbildung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Coole Kollegen, gutes Provisionsmodell und Karrieremöglichkeiten!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Flache Hierarchie, Kritik wird ernstgenommen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Eigentlich nichts Konkretes, natürlich gibt es immer Dinge zu verbessern.
Ich suche Kollegen für mein Team! Daher einfach mal Kontakt aufnehmen und sich selbst ein Bild machen.
Arbeitsatmosphäre
Meistens gut, natürlich auch manchmal stressig, da Ziele erreicht werden müssen. Wenn einem diese Dynamik jedoch zusagt ist man hier richtig.
Image
Ganz gut! Harvey Nash hat einen guten Ruf bei Kunden, das merkt man, vor allem wenn man mal bei anderen Wettbewerbern gearbeitet hat, wo man vielleicht andere Erfahrungen gesammelt hat.
Work-Life-Balance
Kann mich nicht beschweren, habe 2 mal die Woche Homeoffice, wenn etwas ist, hinsichtlich privaten Terminen, kann ich mich immer besprechen mit meinem Manager. Zudem gab es im Dezember die Möglichkeit, seine Freitage erheblich zu verkürzen durch ein bestimmtes Benefitprogramm. Das habe ich bisher so nicht erlebt und fand es ziemlich cool.
Gehalt/Sozialleistungen
Gutes Fixgehalt und attraktives Bonusscheme....
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Alles digital.
Kollegenzusammenhalt
Man unternimmt teilweise Dinge zusammen aber da geht noch mehr.
Umgang mit älteren Kollegen
Spielt überhaupt keine Rolle wie alt man ist. Hier zählt einfach die Leistung, das ist unabhängig vom Alter.
Vorgesetztenverhalten
Kann mich echt nicht beschweren, fair, transparent und auch konstruktiv- kritisch, wenn angebracht. Bringt mich persönlich weiter.
Arbeitsbedingungen
2 Tage Homeoffice, die man frei einteilen kann. Normale technische Ausstattung: Handy, Lenovo Laptop, Headset, Tastatur und Maus. Höhenverstellbare Schreibtische im Office. Parkplätze vorhanden. Alles super.
Echt schönes Office in Düsseldorf.
Kommunikation
Es gibt immer Verbesserungen. Generell jedoch die üblichen Strukturen, Kick Off Meetings am morgen, wöchentliche Meetings für das komplette Team für allgemeine Business Updates.
Gleichberechtigung
gibt es sogar ein Comittee dafür um Diversity voranzubringen.
Interessante Aufgaben
Es gibt immer neue Möglichkeiten sich einzubringen und somit seine Aufgaben zu erweitern.... Mentoring, man wird gefragt, ob man sich auch einbringen möchte ins Onboarding neuer Kollegen und Kolleginnen, um sich auch so weiterzuentwickeln. abges
Karriere/Weiterbildung
Hire & Fire
Arbeitsatmosphäre
wenn man nicht Teil des oberen Managements ist, wird man nicht beachtet
Image
nach Außen Hui, nach innen Pfui --in Social Media steht die Firma gut da, ist aber nicht so
Work-Life-Balance
schlecht -->man arbeitet mit der Angst vor einer Kündigung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
wird nicht gelebt
Karriere/Weiterbildung
erstmal muss man sich beweisen, dass man nicht gekündigt wird.
Kollegenzusammenhalt
Grüppchenbildung
Vorgesetztenverhalten
leider ist meine sehr guter Vorgesetzte gekündigt. Daher nur noch 1 Stern
Arbeitsbedingungen
man muss sich das Equipment teilweise selbst kaufen
Kommunikation
laufende Kündigungen- Mitarbeiter werden nicht über Ausscheiden von Kollegen informiert; nach Außen tritt die Firma als Top Unternehmen auf, intern wird genau das Gegenteil gelebt
Gleichberechtigung
normale Mitarbeiter werden nicht beachtet; wenn man im Management Team ist, hat man Glück
Umgang mit älteren Kollegen
Gehalt/Sozialleistungen
Nie wieder Harvey Nash!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es gibt nichts, was ich an diesem Arbeitgeber gut finde.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Habe mehr als 3 Monate auf die komplette Abschlusszahlung mit noch vorhandenem Urlaub gewartet und durfte ihnen auch noch die Verzugszinsen selber ausrechnen, da die Rechnungsabteilung angeblich nicht in der Lage dazu war. Es sollten mal eben 4-5 bezahlte Tage unter den Tisch fallen gelassen werden plus ein Tag, den ich sogar gearbeitet habe.
Bis auf das monatliche Gehalt, das regelmäßig ausgezahlt wurde, ist eigentlich alles schlecht. Inkompetenz soweit das Auge reicht.
Man bekommt nur einen befristeten Arbeitsvertrag und wird von anderen Harvey Nash Recruitern während man für Harvey Nash arbeitet, kontaktiert, ob ein anderes Projekt in einem komplett anderen Ort und Bereich nicht für einen passen würde. Somit also auch keinerlei Abstimmung untereinander, sondern jeder arbeitet nur für seine eigene Provision.
Verbesserungsvorschläge
Der Arbeitgeber sollte sich mit deutschem Recht (Urlaubsschutzgesetz, Pflichten des Arbeitgebers, ...) auseinandersetzen. Wie kann es ansonsten sein, dass der Arbeitgeber noch nicht einmal das Urlaubsschutzgesetz kennt / richtig anwendet, sondern man es ihm noch erklären muss? Ganz von ungültigen Klauseln im Vertrag, falschem Datum, Nichteinhaltung von Verlängerungsfristen und Androhung von sofortiger Kündigung, wenn man auf den Festvertrag besteht, der durch deren eigene Schuld eigentlich zustande kam, abgesehen. Dass keinerlei Unterweisung in Arbeitssicherheit (gesetzlich vorgeschrieben) durchgeführt wurde innerhalb 2 Jahren ist dann nur noch die Spitze des Eisberges.
Arbeitsatmosphäre
Externer Kunde mit Flex-Office im Großraumbüro ohne Rollcontainer und nichts persönlichem auf dem Tisch, nicht einmal Pflanzen im Büro und zu wenig Trennwände - einfach nur ein Graus.
Image
Kann nicht beurteilt werden. Nach meinen Erfahrungen aber vermutlich eher schlecht, daher nur 1 Stern.
Work-Life-Balance
Keinerlei Anstalten, die Work Life Balance zu verbessern. Jegliche Anregungen werden ignoriert. Es gibt in der Richtung keinerlei Benefits. Work Life Balance hängt somit von der Firma ab, bei der man eingesetzt ist.
Karriere/Weiterbildung
Keinerlei Anstalten für Weiterbildungen / Schulungen. Ist aber auch klar, da man hier nur als externer Arbeiter angesehen wird, der seine Arbeit zu machen hat und nach spätestens 2 Jahren wieder gehen darf ohne Möglichkeit auf Festvertrag.
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt war OK, Sozialleistungen verzichtet man drauf, wenn man nicht aufpasst und einfach alles blind unterschreibt, ansonsten um die 30€ vermögenswirksame Leistungen. Keinerlei Urlaubs- oder Weihnachtsgeld und auch keinerlei Boni oder Sonderzahlungen während Corona.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
unbekannt
Kollegenzusammenhalt
Ich kenne keine anderen Kollegen, die über Harvey Nash beschäftigt sind, daher 2 Sterne.
Umgang mit älteren Kollegen
Kann ich nicht beurteilen, daher 2 Sterne.
Vorgesetztenverhalten
Mein erster Personalverantwortlicher war OK, die beiden danach waren quasi nicht vorhanden. Direkte Vorgesetzte hatte ich dort nicht, da ich extern eingesetzt war.
Arbeitsbedingungen
Hängt von der externen Firma ab, bei der man eingesetzt wird, daher 2 Sterne.
Kommunikation
Es wird oft einfach nicht geantwortet oder es wird sich wochenlang Zeit gelassen für einfachste Fragen. Kompetente Antworten bekommt man eigentlich nie, sondern Nachfragen auf sehr niedrigem Niveau, als ob Mails nur nebenher gelesen würden.
Gleichberechtigung
Kann ich nicht beurteilen, daher 2 Sterne.
Interessante Aufgaben
Hängt natürlich von der Firma ab, bei der man extern eingesetzt wird.
Null Kommunikation, null Transparenz
Arbeitsatmosphäre
War zu einer anderen Zeit erheblich besser. Mittlerweile ist die Stimmung durchgängig negativ und angespannt. Insbesondere auch, da man Mitarbeiter ständig kündigt. Neue Mitarbeiter werden nicht richtig integriert, entsprechend haben sich Grüppchen gebildet.
Work-Life-Balance
Außen hui, innen pfui. In Social Media tretet man als ein Unternehmen auf, welches sehr für das well-being der Mitarbeiter einsetzt. Tatsächlich verlangt man, dass die Mitarbeiter von 9 Uhr - 18 Uhr arbeitet. Selbst Freitags. Ansonsten keinerlei benefits vorhanden zum Thema well being.
Karriere/Weiterbildung
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten für die Mitarbeiter. Ausschließlich für das obere Management wird investiert.
Kollegenzusammenhalt
Unter den Grüppchen hält man einigermaßen zusammen.
Kommunikation
Nicht vorhanden! Es werden ständig Mitarbeiter entlassen oder sie verlassen freiwillig das Unternehmen. Dies wird unter den Teppich gekehrt. Allgemein ist man überhaupt nicht transparent…das wiederum schafft kein Vertrauen.
Gleichberechtigung
Auch hier tretet man nach außen hin als Unternehmen auf, welches sich für Gleichberechtigung bzw diversity einsetzt. Mehr Schein als Sein…
Image
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Interessante Aufgaben
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.

