53 von 146 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Top Mitarbeiter, sehr gut aufgestellt in der Struktur
bislang nichts
sehr gut
sehr positiv kommt das Unternehmen bei anderen Unternehmen an
sehr flexibel was die Arbeitszeit angeht
bis jetzt auch sehr gut
Top Empathische Führungskräfte, nehmen sich überhaupt nicht wichtig
sehr gut. Top Büro, Top Hardware Ausstattung, sehr gute IT Hardware. Was man braucht bekommt man
sehr gut
- keine Innovation
- Ideen werden klein gemacht
- nicht kollegial
- unzureichende Unterstützung von der Teamleitung
- viele Überstunden
- sehr altmodisch
- bottom down Hierarchie
Liebes Hasenkamp-Team, wenn ihr bemerkt, dass eure Mitarbeiter vor Überlastung weinen, wäre es an der Zeit, mehr Personal einzustellen, statt ausschließlich auf den Gewinn zu achten. Modern seid ihr keineswegs – eher festgefahren in altmodischen Strukturen. Die Arbeitsabläufe könnten viel effizienter sein, wenn ihr auf digitale Lösungen umsteigen würdet, statt alles zu Papier zu bringen. Leider scheinen die Teamleiterinnen nicht mit der Modernisierung Schritt halten zu können. Seid offener für Veränderungen und reagiert nicht direkt mit Ablehnung. Zudem solltet ihr mehr für eure Mitarbeiter tun – zum Beispiel durch regelmäßige, gut organisierte Events, um den Arbeitsalltag angenehmer zu gestalten und die Motivation zu steigern.
Die Arbeitsatmosphäre unterscheidet sich stark von Abteilung zu Abteilung. Leider wird in einigen Teams mehr Wert auf Druck und Kontrolle gelegt, anstatt auf Wertschätzung und Unterstützung. Viele Kollegen wirken dadurch oft schlecht gelaunt und gereizt; manche grüßen nicht einmal. Das trägt zu dem Gefühl bei, dass man lieber nicht ins Büro kommen und möglichst schnell wieder nach Hause möchte. Vielleicht sollte man hier überlegen den Job zu kündigen....
Es entstehen Grüppchenbildungen, und die Teamleiter, die eigentlich zur Unterstützung da sein sollten, erschweren einem oft das Arbeiten. Statt zu helfen, scheint es eher darum zu gehen, Fehler öffentlich vor versammelter Mannschaft anzuprangern.
Positiv war, dass es möglich war, gelegentlich früher Feierabend zu machen oder bei Arztterminen die Zeit nicht nacharbeiten zu müssen. Das habe ich sehr geschätzt.
Es gibt keinerlei Kollegenzusammenhalt – jeder ist auf sich allein gestellt. Als meine Kollegin krankheitsbedingt ausfiel und ich nach acht Monaten plötzlich alleine dastehen musste, war ich völlig auf mich gestellt. Dabei unterliefen mir natürlich Fehler, denn niemand hatte mir zuvor gesagt, worauf ich besonders achten muss. Wenn ich meine Teamleiterin um Hilfe bat, bekam ich lediglich die Antwort, dass sie es selbst nicht wisse und ich es nachschlagen solle. Die Teamleiterin beschränkte sich darauf, meine Fehler lautstark im Büro zu kritisieren, anstatt mir konstruktiv weiterzuhelfen. Hasenkamp, bitte stellt neue Teamleiter ein – unter diesen Bedingungen wird sich kein neuer Mitarbeiter bei euch wohlfühlen wollen.
Wie bereits erwähnt, waren meine Teamleiter nicht wirklich für mich da und hätten viel mehr eine unterstützende Rolle einnehmen sollen. Statt als Mentoren zu agieren, ging es ihnen jedoch primär darum, demonstrativ ihre Autorität zur Schau zu stellen. Meine Teamleiterin hat mich mehrmals nicht begrüßt oder verabschiedet.
Bei Hasenkamp wird alles nur von oben nach unten entschieden. Obwohl das Unternehmen nach außen hin betont, es würde sich für seine Mitarbeiter verbessern, nachhaltiger werden und mehr für das Personal tun, passiert wenig.
Gleich zu Beginn habe ich Verbesserungsvorschläge eingebracht, etwa die E-Mails digital auf einem Server zu speichern, da sämtliche E-Mails ausgedruckt und abgeheftet wurden. Bei einem täglichen Aufkommen von mindestens 100 E-Mails war es schlichtweg unmöglich, alles zu archivieren – ganz zu schweigen von der enormen Papierverschwendung. Doch mein Vorschlag wurde sofort abgewiesen, und mir wurde gesagt, dass ich frühestens in zwei Jahren wieder Ideen einbringen dürfe. Innovation? Fehlanzeige.
Die Aufgaben bei Hasenkamp haben durchaus Spaß gemacht, solange die Arbeitsbelastung nicht zu hoch war. Es gab viele abwechslungsreiche Tätigkeiten und zum Teil auch spannende Kunden.
Verbesserung der internen Kommunikation & Förderung einer positiven Unternehmenskultur
Die Arbeitsatmosphäre variiert stark zwischen den Abteilungen. In einigen Fällen wird leider mehr auf Druck und Kontrolle gesetzt, anstatt auf Anerkennung und Unterstützung.
Es gibt andauernd viele negative Kommentare über das Unternehmen.
Überstunden
Es gibt nur begrenzte Weiterbildungsmöglichkeiten.
Das Gehalt ist unzufriedenstellend, und Gehaltserhöhungen sind selten. Es scheint, dass die Manager vor allem an ihren Boni interessiert sind. Positiv zu vermerken ist jedoch, dass die Gehaltszahlungen stets pünktlich und zuverlässig erfolgen.
Es gibt zwar gelegentliche Bemühungen in Richtung Umweltbewusstsein, doch insgesamt wird das Thema meiner Meinung nach nicht ernsthaft angegangen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen variiert je nach Team. Wie in jedem Unternehmen gibt es sowohl sehr gute als auch weniger positive Beispiele.
Ältere Kollegen erfahren eine faire Behandlung.
Unangemessenes Verhalten seitens vieler Vorgesetzten wurde von der Geschäftsführung toleriert.
Die Arbeitsumgebung ist ein Großraumbüro.
Die interne Kommunikation ist oft unzureichend, wodurch man selten über wichtige Entwicklungen informiert ist. Informelle Gespräche und Gerüchte sind häufig besser verbreitet als offizielle Informationen.
Es gibt einige wenige weibliche Abteilungsleiterinnen, jedoch ist die tatsächliche Gleichberechtigung noch nicht erreicht.
Es gab auf jeden Fall interessante und abwechslungsreiche Aufgaben.
Sehr gute Mitarbeiterangebote, Urbansport
ist sehr gut ausgeprägt vorhanden
Alle sind grundsätzlich sehr offen und zugänglich. Viele sind untereinander befreundet und das merkt man
wertschätzend
sehr lobenswert
sind sehr gut
Man findet immer jemanden, mit dem man ein Problem lösen kann.
sind angemessen, Ausbaufähig
wird offen gelebt
auf jeden Fall
Super spannende Aufgaben rund um die Kunst- und Kulturlogistik
Kommunikation ist Alles
Allgemeine Regelungen, die für alle Mitarbeiter gelten. Bei der Weiterentwicklung das Rad nicht neu erfinden, sondern vielleicht auch mal auf bestehende Ressourcen zurück greifen
Es gibt gute und schlechte Tage
In der Nische "Kunsttransporte" Marktführer
Überstunden fallen bei größeren Projekten, oder in den heißen Phasen des Jahres an. In der Regel gibt es aber die Möglichkeit diese wieder abzubummeln.
Verschiedene Aufstiegsmöglichkeiten, wenn man flexibel und nicht Ortsgebunden ist
Könnte besser sein
in Vergleicht zu anderen Speditionen wird hier vergleichsweise viel gemacht
War schon mal besser, aber am Ende rauft man sich zusammen
Empfinde ich als sehr gut. Langjährige Kollegen genießen hier denke ich einen guten beruflichen 2 Altersabend.
anhängig vom Vorgesetzten, ich bin zufrieden
könnte moderner sein
Könnte besser sein
Mehrere Frauen als Teamleiter, oder Führungspositionen
Wie bereits beschrieben, lebt der Job davon!
Umgang mit den Mitarbeitern
Seit Anfang 2023 sehr schlecht. Kein Vertrauen mehr. Hidden Agendas sind die Regel.
Außen hui innen Pfui
Überstunden sind die Regel. Macht man keine, ist man kein guter Mitarbeiter. Mehrarbeit absolut selbstverständlich. Keine Zeiterfassung gewünscht.
Da passiert seit kurzem gar nichts mehr. Das liegt aber vielleicht daran dass die Personalabteilung nur noch aus 2 Leuten besteht.
Man bekommt in jedem anderen Unternehmen mehr.
Jeder für sich - Schuld wird eher bei anderen gesucht.
Mal so mal so. Mein Vorgesetzer ist eine Katastrophe und lügt vorsätzlich. Die Leute reden miteinander und Lügen fallen auf. Das sollte auch eine Führungskraft verstehen.
Homeoffice nur in Finanzbuchhaltung erwünscht. Geht man wenn die reguläre Arbeitszeit vorbei ist und macht keine Überstunden wird man böse angeguckt.
Marketing gibt sich Mühe.
Hier stimmt einiges nicht.
Mehr auf die Belegschaft hören. Weniger Lügen nur um besser da zu stehen. Mehr Menschlichkeit zeigen. Das fehlt mittlerweile komplett.
Ehrlichkeit ist hier nicht vorhanden. Toiletten sind alt und zum Teil ekelhaft. Abteilungen untereinander müssten mehr zusammenarbeiten.
Nach Außen gut, Innen schlecht.
Sehr viel Arbeit, unterbesetzte Abteilungen. Natürlich ist das auch von Bereich zu Bereich anders.
Schulungen werden angeboten. Aufstiegsmöglichkeiten sind aber eher gering.
Unterirdisch. Fleißige Leute werden schlecht bezahlt und bekommen weitere Aufgaben ohne zusätzliche Entlohnung aufgebrummt. Fraule Mitarbeiter haben dagegen ein gutes Leben.
Wird ausgebaut.
Die Kollegen im selben Team untereinander halten ganz gut zusammen. Abteilungsübergreifend sieht das aber leider anders aus. Hier wird eher über den nächsten schlecht gesprochen oder direkt bei der nächst hören Stelle bis hin zur Geschäftsleitung gepetzt. Das könnte man auch erst einmal untereinander regeln.
Ältere Kollegen werden selten abgeholt.
Es gibt einige Führungskräfte die wirklich für ihr Team einstehen und in die Belegschaft reinhören. Die Mehrheit zieht aber einfach ihr Ding durch, belügt lieber die Mitarbeiter. Dies vor allem an der Unternehmensspitze.
Toiletten sind unzumutbar. Ausstattung wird moderner. Es gibt eine Klimaanlage das ist ein großer Benefit.
Flurfunk ja. Der Rest leider Fehlanzeige. Die Kommunikation ist sehr intransparent und einseitig. Es werden mittlerweile im Intranet einige Beiträge gepostet. Diese kommen aber bei der Belegschaft nicht an und sind wenig authentisch und spiegeln nicht das reale Bild wieder.
Konservativer Laden. Es gibt Lieblinge die man besser behandelt als andere.
Es gibt sehr viel zu tun. Das macht die Aufgaben sehr interessant.
Möglichkeit in anderen Niederlassungen zu arbeiten
Neue Mitarbeiter haben keinen festen Ansprechpartner, Einarbeitung ist nicht gewährleistet, toxische Mitarbeiter werden geduldet damit sie bloß nicht gehen.
Arbeitszeiterfassung einführen. Ganz dringend Mitarbeiter im Antidiskriminierungsgesetz schulen, Ergonomische Büroausstattung anstatt Fassade neu anstreichen
Faule, teilweise langjährige, genervte Mitarbeiter, offene Diskriminierung wird geduldet
Die mit dem gelben Balken
Life?
Wer sich beruflich weiterentwickeln möchte verlässt das Unternehmen
Pünktliche durchschnittliche Bezahlung. Inflationsausgleich
Veralteter Fuhrpark
Nur auf Betriebsausflügen wenn reichlich Alkohol fließt , es wird offen abschätzend über andere gelästert
"....keiner will in eine alte schwabelige Paprika beißen"
Schwierig einen Vorgesetzten anzutreffen
Keine ergonomische Ausstattung, um den Bildschirm höher zu stellen müssen alte Akten drunter
Jeder macht seins ...nicht Fragen, machen!!!!
Gefühlt wie in den 70ern
Immerwieder das gleiche
Flexible Arbeitszeiten, wenn man was vor hat (Termin etc.) zeigt der Arbeitgeber Verständnis und man darf früher gehen bzw. später anfangen.
Sonderprämien wie Corona Bonus oder Inflationsausgleich werden freiwillig geleistet.
Die Kommunikation von der Führung, das scheinheilige Verhalten das alles super läuft und super aussieht. Die Vergütung für den Arbeitsaufwand und der geforderten Verantwortung. Beschwerden werden nicht ernst genommen bzw. es passiert nichts.
Umfragen zur Zufriedenheit machen, wirklich mal dem Arbeitnehmer zuhören, modernere Einrichtung, modernere Arbeitsmittel, moderner werden (digitalisierung), ungerechtigkeit aufgrund von Sympathie aus der Welt schaffen, nach Leistung beurteilen und entlohnen, Führungspersonal nach Eignung überpfrüfen, bessere Einarbeitung (hier entstehen viele Fehler), mehr Personal etc. etc. etc.
Mitarbeiter halten zusammen, jedoch sind so gut wie alle unzufrieden und unmotiviert.
Äußerlich verkaufen wir uns Top, innerhalb läuft nichts gut (siehe Google).
Hat man mal einen Termin ist das kein Problem. Früher gehen und später kommen ist auch (mit vorheriger Absprache natürlich) kein Problem.
Ich sehe keine lange Zukunft hier. Da es auch Mitarbeitermangel gibt wird man so schnell nicht aufsteigen da man an seiner Position dringend gebraucht ist und man niemanden als Ersatz hat.
Gehalt ist unterirdisch, ob es jetzt Branchen abhängig ist oder nicht. Obstkörbe, kostenloses Wasser, corporal benefits sind gegeben, jedoch heutzutage kein Werbegrund mehr und keine Besonderheit mehr, da viele Firmen besseres bzw. mehr Anbieten.
Gibt mehrere Abfallcontainer für das Lager auf dem Hof, wie da jedoch getrennt wird kann ich nicht beurteilen, in den Büros gibt es jedoch keine Mülltrennung. Es gibt Obstkörbe die aber nicht schmecken und so gut wie immer muss man das ganze Obst wegschmeißen.
In meiner Niederlassung gibt es auch keine E-Autos, weder Firmenwägen noch LKWs.
Zu mehr kann ich keine Auskunft geben.
Mitarbeiter halten zusammen und verstehen sich.
Kommt immer auf die Person an, komme mit dem Großteil gut aus (bin jünger), gibt aber auch paar "ältere" die keinen Respekt gegenüber jüngeren zeigen.
Man bekommt nur mehr Aufgaben aufgedrückt, mehr Verantwortung (die nicht Entlohnt wird), viel Druck und leider eine wirklich miserable Einarbeitung wenn man neu anfängt. Vorgesetzte zeigen keinerlei Verantwortung und schieben die meiste Arbeit ab. Nach diversen Gesprächen wird nichts unternommen und es ist selbstverständlich das man arbeiten ausführen muss die nicht mal im jeweiligen Arbeitsgebiet drin sind.
Alte Software, alte Hardware, altes ekliges Gebäude ohne Rollläden (Sommer bedankt sich) mit alten ekligen teilweise nicht funktionsfähigen Toiletten. Es gibt nicht mal für jeden Büroaustattung wie Headsets, Mäuse, und Tastaturen, man kriegt das von den 100 vorgängern... eklig. Es gibt nicht mal genug Bürostühle und die wo da sind sind alle voll mit flecken, Funktionen gehen nicht, die Armlehnen fehlen etc.
Gäbe es keinen Flurfunk würde man nie was erfahren.
Hier gilt: ,,Bist du mir Sympathisch dann behandle ich dich besser" Auch wenn die Leistung nicht gut ist.
Es gibt hier und da mal was interessantes aber zu 95% rennt man Fehlern hinterher, entschuldigt sich beim Kunden oder dreht Däumchen aufgrund von keiner Arbeit.
viele sind demotiviert
einfach mal googlen
work zuerst dann life
versprechen werden teilweise nicht eingehalten
nicht vorhanden
kaum gegeben
dürfen da in rente gehen
inkompetent
ausquetschen was geht
nur das nötigste
kann ich nix zu sagen
teilweise tatsächlich ja! schade das nicht daraus gemacht wird
So verdient kununu Geld.