35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Parkplätze
Vieles
Mitarbeiter wertschätzen
Wird immer schlechter
Nach außen gut, im Unternehmen schlecht
Zu viel zu tun für zu wenige
Weiterbildungen sind rar
Unter Niveau
Mülltrennung mehr nicht
Meist gut
Ok
Infos wären gut
Schlechte Anbindung, kein Laden, Hitze
Infos bruchstückhaft
Ok
Wird immer weniger
Guter Umgangston, interessante Aufgaben.komme gerne zur Arbeit.
Mehr mit den Mitarbeitern sprechen
pünktliche Geldüberweisung
Mitarbeiterführung
Mehr Gleichbehandlung ohne Zweiklassengeselllschaft
Nette Kollegen
Wenig
Knochenarbeit
Mindestlohn mit Urlaubseinrechnung / Lohn pünktlich
Im Rahmen
Fast perfekt
Super
Befehlsempfänger
Klimaanlage fehlt
schlecht
Keine
Einseitig
Rabatte beim Werksverkauf.
Arbeitszeiten.
Kommunikation verbessern. Extra arbeiten oder Projekte die ein gewisses Maß überschreiten an externe Firmen abgeben. Bessere Einarbeitung
2-Schicht System, Spätschicht bis open end. Keine seltenheit das mann statt um 22 Uhr erst um 2 oder 3 Uhr Nachts aus dem Werk kam.
Kein Kommentar
Für die Arbeit die da verlangt wird UNTERBEZAHLT!
Die Trennung folgte klar und Strukturent.
Hätte mehr Zusammenhalt erwartet.
War in Ordnung
Mein direkter Vorgesetzter hat nie Erfahrungen in anderen Unternehmen gemacht, kann garnicht beurteilen wie schwer es ist oder sein kann aus anderen Bereichen sich einzuarbeiten.
Sehr laut, immer Druck vom Vorgesezten, Stress pur.
Unter den Kollegen gut, aber vom Direktem Vorgesetzten keinerlei Info oder Schlecht organisiert.
Mir sind keine vor oder Nachteile aufgefallen.
Abwechslungsreich auf jeden Fall.
Mitarbeiter Rabatte
Immer ein offenes Ohr bei Problemen
Kommunikation heikler Themen über Whatsapp
Nach saisonaler befristeter Anstellung mehrerer Mitarbeiter und anschließender Übernahme wurde nicht klar kommuniziert wie viele bleiben können. Viele machten sich zu viele Hoffnungen. Am Ende wurde das ganze über Whatsapp bekannt gegeben. Nicht die feine Art.
Manche wurden bei Verteilung der Arbeit bevorzugt.
Im Bereich Produktion als Aushilfe ist es halt immer das gleiche aber halt normal.
tolle Produkte & Marken und nette Kollegen im Team
die Führungskräfte
die Führungskräfte austauschen
... unter Kollegen ist alles super, man sitzt im selben Boot - aber die Führungsetage hat spätestens seit der Nach-Corona-Zeit den Zugang zur Basis und das Vertrauen der Mitarbeiter komplett verloren. Man feiert sich da oben, tut so als sei Mann super und wenn was schiefläuft, haben die andere Abteilungen oder Kollegen schuld! Eigene Selbstreflektion? Fehlanzeige! Statt dessen übt man sich in abtauchen, nicht antworten, nicht zuständig sein, wegdelegieren an andere und ständig den Druck erhöhen ...
Das Markenimage der Produkte ist sehr gut. Dir Firma selber aber kennt keiner, daher ist sie nicht auf der Liste der attraktiven Arbeitgeber und es ist schwer neue Kollegen zu bekommen, wer will schon lange zur Arbeit fahren und dafür eher wenig Geld verdienen und dazu noch keine Wertschätzung bekommen obwohl man alles versucht abzuarbeiten, es ist nie genug!
Zu viel zu tun, zu wenige Stellen, es wird immer mehr gefordert - Überstunden, neue Aufgaben übernehmen, schnell noch mal dies' oder das ... ohne Rücksichtnahme auf Privatleben oder Gesundheit. Mal Komplexität reduzieren oder Ansprüche runterschrauben? Fehlanzeige!
Es gibt Schulungen, aber wann soll man die noch machen? - die Arbeit bleibt dann ja liegen und keiner macht sie, das erhöht den Stress nur noch weiter!
unterdurchschnittlich beim Gehalt im Vergleich zu anderen Markenherstellern, und das Hauptproblem ist die Lage der Firma - weit weg von Köln/Bonn oder Koblenz, man ist lange unterwegs zur Arbeit. Und Home Office wird nicht gerne gesehen, man muss pendeln und ein Auto haben, Hunde sind verboten etc.
Die Produkte sind hochwertig und nachhaltig, und es wird extrem viel auf hohe Qualität geachtet - wenn mit den Mitarbeitern genauso umgegangen werden würde wäre das super, ist aber nicht so und auch nicht absehbar das sich da was ändert.
Auf der Mitarbeiterebene super. Die schwierige Situation schweißt halt zusammen!
ältere Kollegen sind die in Führungspositionen, und die haben immer recht, wissen alles besser und können sich quasi alles erlauben, die Jüngeren müssen abarbeiten und idealerweise klaglos tun was die Chefs sagen - Kritik oder Feedback ist nicht erwünscht! Es gab' einige ältere Kollegen die nett und hilfreich waren und viel Erfahrung hatten - die wurden dann aber nach und nach "abgesägt" und die Stellen wurden von der Führungskraft selber oder jüngeren Kollegen übernommen - um Kosten zu sparen oder selber mehr Macht zu bekommen hat man den Eindruck ...
Abgründe tun sich auf ... Wertschätzung ist quasi nicht vorhanden (einige Abteilungen machen da eine einsame Ausnahme) es wird leider öfter laut und zum Tagesgeschäft kommen ständig Sonderprojekte - am Ende müssen die Mehrarbeit dann immer dieselben Leute erledigen! Immer mehr Burn Out Gefahr v.a. bei den guten Leuten, die lange da sind, viele haben auch schon gekündigt - und wenn man was sagt kommen keine Lösungen / Veränderungen ...
geht so: keine Kantine, keine Möglichkeit in der Nähe ohne Auto Mittgessen zu bekommen, Aral Tankstelle = Mittags Hot Spot, alte Räumlichkeiten, es wird zu selten geputzt, moderne Büros sehen anders aus, wenige Parkplätze ...
Im Team unter Kollegen super, von unten nach oben geht gar nichts - kein Interesse an Feedback oder Ideen - und von oben kommt auch nichts sinnvolles außer Durchhalteparolen und neue Projekte ...
... schönes Nachhaltigkeitsprogramm - auf dem Papier! - aber in Realität leider ein eher frauenfeindliches Klima, darum haben auch so viele jüngere Kolleginnen gekündigt, aus Frust und weil kein offenes Ohr und keine Flexibilität beim Thema Home Office da war - sehr rigide, männliche und altmodische Strukturen. Frauen werden explizit nicht gefördert, lt. Aussage einer hohen Führungskraft. Männer dagegen werden eher gelobt und aufgebaut, bekommen viel mehr Verständnis, mehr Gehalt, Ihnen wird mehr zugetraut, sie werden gefördert und werden unterstützt - krass und unfair - total unzeitgemäß!
Insgesamt schon ein sehr interessanter Job, aber über viele Jahre viel zu viel Dauerstress - zu wenig Leute für zu viel Arbeit und die Einarbeitungen in Spezialthemen wie z.B. Datenschutz o.ä. ist nicht möglich, da werden einem neue Aufgaben einfach so auf den Tisch geworfen, mit engen Abgabetimings, obwohl man keine Ahnung von dem Thema hat und auch keine Zeit hat sich einzuarbeiten oder weiterzubilden - das muss dann selbständig "on the Job" in der Freizeit und mit Überstunden erledigt werden.
Kollegialer Zusammenhalt
Keine Erfassung der Arbeitszeit - Überstundenausgleich nicht gegeben
Unterdurchschnittliche (nicht Marktgerechte) Bezahlung.
Marktgerechte Bezahlung
Mitarbeiter durch Weiterbildungen fördern
Erfassung der Arbeitszeit für alle Abteilungen einführen
Eigentlich nur die Säfte, da diese schmecken. Aber als Arbeitgeber dringend abzulehnen.
Das Zeitarbeiter eingesetzt werden und nur Mindestlohn verdienen, das Festeingestellte schlecht behandelt, von Ihnen unrealistisch viel abverlangt wird und gekündigt werden, um weitere Zeitarbeiter einzustellen.
Arbeitnehmer ernst nehmen und Vorarbeiter zu Gesprächen hinzuziehen um Probleme zu lösen. Mitarbeiter ist nicht alleine nach Arbeitsende verantwortlich verspätete Lieferanten anzufertigen.
Durch unrealistiche Arbeitsanforderungen und schlechter Planung Dauerstress, Vorgesetzte sind nicht in der Lage dies zu reflektieren.
Angekratzt durch fehlende Einhaltung des Arbeitschutz.
Mitarbeiter müssen tagelang über 10 Std. arbeiten ohne Freizeitausgleich.
Bildet aus.
Festeingestellte Mitarbeiter erhaltet mindestens 1€ mehr als Zeitarbeiter plus anteiliges 13 Monatsgehalt.
Gesundheit und Qualität wird gefördert.
Während offizieller AZ gut, nach Beendigung Desinteresse.
Keine Rücksicht oder Eingliederung nach Krankheit.
Es wird nicht wahrgenommen, wenn Mitarbeiter gesundheitliche Einschränkungen erleiden.
Ein Mindestmaß ist vorhanden, um Mitarbeitern die Arbeit zu erleichtern.
Verantwortliche verlassen das Gelände, bevor alle Arbeitsprozesse abgeschlossen sind, lassen einzelne Mitarbeiter mit der Verantwortung tagelang alleine.
Festeingestellte Mitarbeiter haben eigentlich gar keine Rechte.
Es gibt Aufgaben die den Fähigkeiten der Mitarbeiter entsprechen, die meist willkürlich besetzt werden, nicht nach Fähigkeiten.
gute Verkehrsanbindung und Parkplätze, man wird als Mitarbeiter wahrgenommen und ist nicht nur dafür da, seine Arbeit zu machen. Wenn man sich anstrengt und gut mitarbeitet hat man eine sichere Arbeit.
Kommunikation über viele Stellen dauert manchmal und ist dann nicht fehlerfrei
Die Kommunikation könnte manchmal besser laufen, weil über mehrere Leute Informationen verloren gehen können.
angenehmes Miteinander, ich wurde sehr gut aufgenommen. Ein tolles Team mit dem man gerne arbeitet
In der Region und darüber hinaus sehr bekannt und geschätzt. Nachhaltigkeit und Qualität sind wichtige Werte von Rabenhorst
Urlaub und persönliche Planung wird berücksichtigt.
Es wird viel auf Müllvermeidung geachtet. Alle Produkte sind in Pfandflaschen aus Glas abgefüllt. Viele Zutaten und Säfte sind Bio.
Hier arbeiten neue Mitarbeiter und Mitarbeiter, die schon lange da sind gut zusammen
Hier werden alle Mitarbeiter geschätzt und einbezogen.
man spricht miteinander und so weiß man wenn etwas besser laufen könnte
Für die Arbeit, die man erledigt ist es mehr als in Ordnung.
Ernsthaft? Das ich morgens nicht ewig nach einem Parkplatz suchen musste.
Alles, über das Parkplatzangebot hinaus.
Gute Mitarbeiter als Ressource begreifen. Druck reduzieren, angemessen entlohnen.
Und mit Begrifflichkeiten aus der betriebsverfassung rechtskonform umgehen.
Ein Blick in diverse andere Arbeitsschutzgesetze wäre sicher auch hilfreich.
Permanent gehetzt. Trinken am Arbeitsplatz untersagt. Zur Verrichtung der Notdurft musste man sich bei der Vorarbeiter/ in abmelden.
In der Aussendarstellung großartig...
Intern eher gegenteilig.
Gilt vielleicht für die Führungsebene.
Aber keineswegs für Menschen im arbeitsgewand
Minijob auf Mindestlohn. Bei Arbeitsunfähigkeit Lohnfortzahlung nur mit juristischer Hilfe durchsetzbar.
Ein Schreiben vom Fachanwalt diesbezüglich und man kam geltenden Gesetzen nach.
Der Druck danach hat mich jedoch bewogen, das Arbeitsverhältnis zu beenden.
Auf ein arbeitszeugnis warte ich bis heute. Meine PSA musste ich auf eigene Kosten an das Unternehmen zurücksenden.
Getragene Sicherheitsschuhe.
Diese Themen spielten in meinem beruflichen Alltag keine Rolle.
Fluktuation in meiner ehemaligen Abteilung extrem hoch. Ständiges ausspielen innerhalb der Belegschaftsgruppen.
Und minijobber befanden sich am absoluten Ende der Nahrungskette.
In diesem Unternehmen wird mal nicht alt. Dies ist dem täglichen Leistungsdruck geschuldet.
Ignoranz pur. Es gab öffentlich ausgeschriebene Betriebsversammlungen, ohne das es zu meiner Zeit dort einen Betriebsrat gab. Selbst Leute in Verantwortung haben das öffentlich und mit Nachdruck ausgesessen.
Laut, staubig, eiskalt oder heiß, je nach Saison.
Wir im Keller des Unternehmens wurden gänzlich von allen kommunikativen Prozessen abgekoppelt.
In den Keller sollte unsere Abteilung seinerzeit umziehen.
Habe ich in diesem Unternehmen nicht erfahren.
Wenn man auf geltende Gesetze hingewiesen hat, war mal gebrandmarkt.
Betriebsvereinbarungen gab es nie. Wie auch, ohne Betriebsrat.
Meine Aufgaben entsprachen einer einfachen Anlerntätigkeit.
Was unseren Vorgesetzten nicht daran hinterte mehr Spaß an unserer Arbeit einzufordern.
Und das bei rund 40 Grad Hitze im Hochsommer.
So verdient kununu Geld.