601 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
601 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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601 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Möglicherweise stehe ich nun auch bei HAYS auf einer sog. "Schwarzen-Liste"?
Nach einer Bewerbung auf Projekte über HAYS, erhalte ich seit 2018 eigentlich generell nur noch Absagen und zwar immer der selben Gestalt, so auch heute wieder:
"Nach interner Prüfung müssen wir Ihnen für diese Position leider absagen. Sehr gerne berücksichtigen wir Sie jedoch bei künftigen Kundenanfragen. "
Allein der Satz "Nach interner Prüfung ...", legt durchaus nahe, dass ich dort intern möglicherweise irgendwo auf einer Art "Schwarzen-Liste" stehe. Auch wenn seitens HAYS hier bestimmt gleich wieder irgendwelche Beschwichtigungsversuche folgen dürften, glaube ich mittlerweile nicht mehr daran.
Hätte sich hingegen lediglich der Kunde einfach nur für einen anderen Kandidaten entschieden, dann würde man das auch schreiben - wie auch alle anderen Mitbewerber dies in ihren Absagen regelmäßig tun.
Diese Aussage hingegen impliziert ja, dass man sich nach interner Prüfung, seitens HAYS gegen mich entschieden habe.
Somit werde ich auch künftig auf weitere Bewerbungen auf HAYS-Projekte verzichten - leider sieht man den Vermittler auf den einschlägigen Freelancing-Plattformen nicht immer, oder erst nach erfolgter Bewerbung. Andernfalls würde ich hier natürlich einen Filter setzen.
Keine Arbeitsverträge schließen, wenn man kein gesichertes Projekt hat!
Ich habe mich intern bei Hays beworben und erst nach einiger Zeit eine Rückmeldung mit einer Einladung zu einem telefonischen Erstgespräch erhalten. Schon im Vorfeld hatte ich einen eher unprofessionellen Eindruck: Trotz dass meine Kontaktdaten und Terminwünsche bereits vorlagen, wurden mir mehrfach dieselben E-Mails geschickt, in denen erneut nach meiner Nummer und Terminverfügbarkeit gefragt wurde – zudem in einem sehr unfreundlichen Ton.
Beim eigentlichen Gespräch wurde ich dann fünf Minuten zu spät angerufen. Sehr irritierend war, dass der Gesprächspartner offenbar keinerlei Ahnung hatte, auf welche Position ich mich beworben hatte. Zu der konkreten Stelle konnte er mir keine Informationen geben und verwies lediglich darauf, dass sich die zuständige Kollegin im Nachgang melden würde.
Das Gespräch selbst wirkte insgesamt unvorbereitet und planlos und ich hatte den Eindruck, dass der Ansprechpartner überhaupt nicht wusste, was er da tut.
Eine Rückmeldung der Kollegin gab es im Anschluss nie. Stattdessen erhielt ich einfach eine automatische Absage per Mail.
Insgesamt war der gesamte Ablauf leider alles andere als professionell und hat bei mir keinen guten Eindruck vom Unternehmen hinterlassen.
Mir wurde lediglich mein Lebenslauf nochmal vorgelesen. Obwohl ich bereits zur Verfügung stand, ging man davon aus, ich sei noch in Beschäftigung.
Eventuell könnte man den langen Einstiegstest durch
Vor einigen Jahren war ich zu einem Vorstellungsgespräch in Freiburg. Dort habe ich keinerlei Wertschätzung erfahren:
Man forderte mich auf, die Augen zu schließen und „mir etwas vorzustellen“. Angeblich sollte ich innerhalb von 14 Tagen eine Rückmeldung erhalten. Doch kaum war ich nach 35 Kilometern Fahrt wieder zu Hause, erhielt ich bereits die Absage.
Nun hatte ich erneut viele Fragen zu einer ausgeschriebenen Stelle – doch diese wurden nicht beantwortet. Stattdessen schrieb mir eine Auszubildende, ich hätte „einen guten Job im Angebot“. Wenn man jedoch genau liest, ist klar, dass ich diesen Beruf gar nicht mehr ausüben darf und deshalb eine Umschulung machen musste.
Es ist sehr bedenklich, wenn eine Auszubildende solche Aufgaben übernimmt. Von mir wird stets erwartet, dass ich fehlerfrei arbeite – dasselbe erwarte ich auch von meinem Gegenüber. Von einer Auszubildenden betreut zu werden, ist für mich völlig inakzeptabel. Ich möchte mir gar nicht vorstellen, welche weiteren unprofessionellen Dinge dort noch ablaufen.
Ich wurde aufgrund eines Onlineprofils kontaktiert und man hat mir eine Stelle angeboten, danach habe ich nie wieder etwas zu dieser speziellen Stelle gehört.
Man ist danach in einem Datenpool und wird immer wieder kontaktiert, wenn die Stellen auch nur halbwegs zum Profil passen. Bekundet man Interesse, wird die Bewerbung angeblich an den Kunden weitergeleitet, danach kommt nie wieder etwas, nichtmal eine Absage.
Es geht im Großen und Ganzen nur darum, einen möglichst großen Pool an potentiellen Bewerbern zu sammeln, um damit die eigenen Kunden zu beeindrucken und die Leute nacheinander abzutelefonieren. Danach versickert die Bewerbung im Sande und man wird nicht weiter dazu kontaktiert.
Eine sehr respektlose Art, mit Bewerbern umzugehen. Vielleicht sollte man von vornherein weniger Bewerber kontaktieren, die tatsächlich passen, anstatt eine ganze Liste durchzutelefonieren, die danach nie wieder etwas hört.
Nach dem 6. habt ihr dieses schön Feedback. Wenn jemand mit euch keine Kontakt haben will, das solltet ihr ehren! Mindestens die direkte telefonische Anrufe solltet ihr stoppen. Ja, und auch euer Marketing ist einfach ekelhaft.
Einfach schneller reagieren und Entscheidung schneller mitteilen. Ich habe wirklich gestaunt und musste schmunzeln nachdem ich die Bewerbung für mich abgeschlossen hatte, die Standartabsage nach 3.5 Monaten bekam.
Das war nicht das erste mal bei Hays. Ich hatte es davor bei einer anderen Bewerbung auch. Ich habe das Gefühl dass die Firma mit Schein- Stellenanzeigen Adressen und Daten sammelt.
Gerade wenn Bewerbungen angesehen wurde (was man via LinkedIn nachvollziehen kann), wäre es nur höflich dem entsprechenden Bewerber zu antworten
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