21 von 84 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Umgang im Team war kollegial, und es gab keine auffälligen Unterschiede im Umgang zwischen den Mitarbeitenden. Auch Einsteiger hatten die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und eigene Aufgabenbereiche zu gestalten.
Die veraltete Softwarearchitektur bremst die Entwicklung massiv aus. Innovationen werden kaum gefördert, technischer Fortschritt spielt eine untergeordnete Rolle. Entscheidungen kommen oft von oben, obwohl offiziell agile Softwareentwicklung propagiert wird.
Feedback aus dem Support erreicht die Entwickler selten, und nach meiner Kündigung war der Umgang seitens der Geschäftsführung unangemessen kühl und distanziert.
Veraltete Softwarestrukturen aktiv modernisieren und technische Schulden abbauen.
Echte agile Softwareentwicklung umsetzen statt nur darüber zu sprechen.
Feedback aus Support und Kundschaft gezielt an die Entwicklung weitergeben.
Weiterbildung als Chance für Innovation begreifen, nicht nur als Kostenfaktor.
Eine offenere Kommunikation mit den Mitarbeitenden und ein professionellerer Umgang bei Kündigungen wären wünschenswert.
Die vorhandenen Büroflächen könnten angenehmer und moderner gestaltet werden, um das Arbeiten vor Ort attraktiver zu machen.
Der Umgang im Team war meist freundlich und kollegial. Einzelne Personen haben das Klima jedoch gelegentlich belastet.
Das Unternehmen hatte früher einen guten Ruf, steht aber zunehmend unter Druck, weil Innovationen ausbleiben. Es gibt kaum neue Produkte oder technologische Weiterentwicklungen. Stattdessen werden bestehende Lösungen so lange genutzt, bis sie nicht mehr funktionieren.
Ich habe selbst nach meiner Kündigung erlebt, wie ich einen Arzttermin nicht wahrnehmen konnte, weil die Software, an der ich noch kurz zuvor mitgearbeitet hatte, erneut Probleme machte. Vor Ort hat sich das Ärzteteam dann aktiv und lautstark über den Zustand der Software beschwert. Solche Rückmeldungen bekommt man als Entwickler meist nur über den Flurfunk mit, da das Feedback aus dem Support selten weitergegeben wird.
Weiterbildung wurde genehmigt, wenn sie direkt dem aktuellen Projekt diente. Über die Vorteile von allgemeiner Weiterbildung, neuen Technologien oder dem Blick über den Tellerrand wurde sich wenig Gedanken gemacht. Das Thema Innovation spielte dabei keine große Rolle.
War okay, aber eher unter dem Durchschnitt für die Region.
War zumindest zu meiner Zeit kein Thema
Die direkte Führungskraft war im Alltag fair und ansprechbar. Von der Geschäftsführung war der Umgang hingegen sehr distanziert. Besonders nach meiner Kündigung war das Verhalten unangemessen kühl. Es gab kein Abschlussgespräch, kein ehrliches Interesse an den Gründen und auch keinen konstruktiven Austausch. Stattdessen hatte ich den Eindruck, dass eher gekränkt oder eingeschnappt reagiert wurde. Für ein professionelles Arbeitsumfeld wäre hier ein offener Dialog wünschenswert gewesen.
Moderne Gebäude mit Großraumbüros, nicht mehr und nicht weniger. Meiner Ansicht nach bleibt man hier hinter den Möglichkeiten zurück, ein wirklich angenehmes und modernes Arbeiten zu ermöglichen. Die Büroflächen wären eigentlich eine gute Grundlage, wirken aber trist und einfach.
In der Anfangsphase der Corona-Pandemie wurde mehr oder weniger erwartet, dass Mitarbeitende mit privaten Geräten arbeiten, da es an einer funktionierenden Infrastruktur für mobiles Arbeiten fehlte.
Im Team und mit der direkten Führungskraft war die Kommunikation in Ordnung. Von der Geschäftsführung kam hingegen kaum Austausch oder Feedback.
Die Aufgaben waren grundsätzlich abwechslungsreich und interessant. Leider wurde vieles durch die veraltete Architektur und den großen technischen Schuldenberg ausgebremst. Das hat die Umsetzung neuer Anforderungen oft unnötig kompliziert gemacht.
Alles.
Ich sehe hier keinen Ausweg. Es ist zu spät, das Kernteam zu holen, Sie wissen, wer sie sind.
Die Rückmeldungen der Ärzte sind schlecht. Insbesondere erhalten wir ein sehr negatives Feedback im Zusammenhang mit HX2.
Alle guten Mitarbeiter haben das Unternehmen bereits verlassen.
Es ist wie ein schlechter Scherz. Ich glaube, sie haben auch vor zu gehen, wie viele andere.
Alle guten Mitarbeiter haben das Unternehmen bereits verlassen. Keine Kommunikation möglich. Das Schiff ist am Sinken.
Das Produktportfolio besteht mehr oder weniger aus zwei Geräten. Anterion ist neu, wird aber aufgrund der schlechten Verkaufszahlen nicht richtig unterstützt. Spectralis, das das Unternehmen vor einem Jahrzehnt erfolgreich gemacht hat, basiert auf einer sehr alten Technologie, die dazu neigt, nicht unterstützt zu werden und von anderen Firmen und deren Geräten dominiert zu werden.
Management-Teams.
Wir brauchen bessere Projektmanagern, Testmanagern und ein Führungsteam!
Mehr Parkmöglichkeiten bitte.
Die Arbeitsatmosphäre wird durch die hohen Kosteneinsparungspläne stark beeinträchtigt.
Work-Life-Balance liegt in der Mitte. Jetzt dürfen wir wegen finanzieller Probleme des Unternehmens unbezahlten Urlaub nehmen. Ich weiß nicht, ob das gut oder schlecht für uns ist. Ich habe angefangen, mir Sorgen um meine Finanzen zu machen.
Keine Chance, sich innerhalb des Unternehmens zu verbessern.
Wie hier bereits mehrfach erwähnt, hängt alles vom Chef des Teams ab.
Es ist sehr schwierig, Gehaltserhöhungen zu bekommen. Vor allem wenn man länger arbeitet, wird die Erhöhung immer geringer.
Siehe Titel
Auf eines der wichtigsten Credos setzen:
Communication is key.
Da gibt es noch sehr viel Luft nach oben.
siehe Titel, das hat erheblichen Einfluss!
Gut!
Guter Zusammenhalt!
es lässt sich angenehm arbeiten, modern, hell, passende Arbeitsausstattung
siehe Titel
Es findet kein Micromanaging statt und man hat viel Mitsprachrecht und Gestaltungsfreiraum was die eigene Arbeit betrifft.
Kommunikation kann noch verbessert werden
Ich arbeite gerne mit meinen Kollegen zusammen und es gibt im gesamten Unternehmen einen guten Zusammenhalt
Die Kommunikation kann teilweise noch verbessert werden.
Viele Kollegen brennen für das, was sie tun, und strahlen Begeisterung aus, trotz oft hohem Workload, größtenteils guter Teamzusammenhalt
Führungspositionen teilweise "historisch" besetzt mit fachlichen Experten, nicht aufgrund von Führungsqualifikation
Kommunikation "von ganz oben" kann noch besser werden, v.a. auch auf organisatorische Entwicklung der Firma, Klarere Priorisierung von Aufgaben/Projekten
Innerhalb der Teams meist sehr gut, auf Firmenebene noch Luft nach oben
Tendenz zu freiwilligen Überstunden, flexible Arbeitszeitmodelle, Elternzeit kein Problem
Interne Ausschreibungen und Aufstiegsmöglichkeiten, bei Eigeninitiative auch Fortbildungsmöglichkeiten
Gehälter wenig transparent, gefühlt guter Durchschnitt, einige Annehmlichkeiten wie Getränke, Obst, Mitarbeiterrabatte und Jobticket
In der Firma wenig präsentes Thema
Einstellungen eher weniger, aber guter Umgang mit älteren Kollegen
Viele Positivbeispiele, einige Ausreißer nach unten
Es wird dran gearbeitet, ist aber noch verbesserungsfähig
Unterschiede in den Abteilungen, aber insgesamt abwechslungsreich
- Bemühen ist da, die Probleme anzugehen und Vorschläge der Mitarbeitenden aufzugreifen (Townhall-Meeting, Mobile Arbeit, Struktur/Abläufe, etc.)
- Begeisterung fast aller Mitarbeitenden für das Unternehmen groß. Man will gemeinsam was erreichen (durch die starke Identifikation und den Einsatz ist das Frustrationspotential mE größer, wenn Themen nicht angegangen werden).
- Das Bemühen führt leider nicht immer zu zeitnahen und resoluten Entscheidungen. Hier sollte die Geschäftsführung (auch unangenehme) Themen nicht so lange liegen lassen, bis sie zu größeren Problemen werden.
- Es fehlt noch einiges, bis die Gruppe zu einem Unternehmen wird. Stärkere Integration der Tochtergesellschaften mit einheitlicheren Abläufen und klaren Entscheidungswegen auf jeden Fall nötig.
- Räumlichkeiten an das neue Arbeiten anpassen, statt nur Shared Desk einzuführen (z.B. Wenn eine Kantine nicht möglich ist, dann Pausenräume einrichten, aber auch Besprechungsräume/Telefonboxen, etc. - am Nachbargebäude orientieren und das Büro "attraktiver" gestalten, um das umzusetzen, was als Vorteil des Arbeitens vor Ort kommuniziert wurde - gemeinsames, kreatives Arbeiten und sozialer Austausch).
- Zielvereinbarungen und leistungsorientierte Vergütungsbestandteile könnten helfen, um eine bessere Ausrichtung auf die Unternehmensziele zu erreichen und Leistung stärker zu honorieren.
- Arbeite sehr gerne im Team und auch mit den anderen Abteilungen. Man will was erreichen und das spürt man.
- Top.
- Passt soweit. Wenn etwas dazwischen kommt oder ich private Termine wahrnehmen muss, war das bisher nie ein Problem. Eher auf Unternehmensebene sollten ein paar größere Themen angegangen werden, die unnötig Arbeit machen und nicht zur Zufriedenheit beitragen (Integration und klare Prozesse über alle Einheiten).
- Es fehlt noch an Struktur und einer gewissen Standardisierung, aber die Möglichkeiten sind auf jeden Fall da. Man muss sich auch selbst einbringen, dann ist vieles möglich.
- In den letzten Jahren wurden viele Benefits eingeführt und das Gehalt stetig angepasst (auch während Corona). Der nächste Schritt könnten/sollten Zielvereinbarungen/Flexible Vergütungsbestandteile sein.
- Sozialbewusstsein groß (Unternehmensführung engagiert und spendet auch viel für soziale Zwecke und animiert auch Mitarbeiter); Umweltbewusstsein ausbaufähig, insb. beim Papierverbrauch.
- Viel zu tun, aber man unterstützt sich und es wird offen kommuniziert.
- Stelle keinen Unterschied im Umgang fest. Erfahrene Kollegen werden eher geschätzt (auch über das Rentenalter hinaus).
- In meinem Bereich 1A.
- Da gibt es nicht viel zu meckern. Tolle IT-Ausstattung und modernes Bürogebäude. Inneneinrichtung könnte ein Upgrade gebrauchen.
- Wurde in letzter Zeit deutlich verbessert (Townhall-Meetings, Interne Zeitung, Mailings). Hin und wieder wäre eine frühzeitigere Einbindung/Information wünschenswert, damit man sich auf Themen/Veränderungen einstellen kann (Nicht 5 vor 12).
- Dynamisches Umfeld mit neuen Herausforderungen und interessanten Aufgaben in einem internationalen Umfeld. Langweilig wird es sicherlich nicht.
Ineffiziente Teamarbeit.
Soziale Teamveranstaltungen können die Qualität verbessern.
Die Karriereplanung ist im Unternehmen irgendwie blockiert. Die Vorgesetzten wollen keinen Plan für die Entwicklung des Trägers erstellen.
Kollegen arbeiten nicht gerne zusammen. Insbesondere neigen die Teammitglieder dazu, keine Verantwortung für eine Aufgabe zu übernehmen. Die meisten Leute wollen die Aufgaben aufschieben oder an eine andere Person weitergeben.
Das Verhalten des Vorgesetzten hängt von dem Team ab, mit dem Sie zusammenarbeiten. Leider gibt es große Unterschiede zwischen den Teamleitern.
Die Arbeitsbedingungen sind recht gut.
Die Kommunikation ist der schwächste Punkt des Unternehmens. Die meisten Mitarbeiter wissen nicht, woran die anderen gerade arbeiten.
Arbeitkultur ist gut, angenehm. Kollegen sing sehr hilfreich und freundlich. flexible
Management ist überall involviert deswegen dauern Entscheidungen/ Freigaben. Gibt keine Kantine. Gute arbeitskultur dass nicht "amerikanisiert" sollte.
Kantine, besseres Gehaltstruktur, mehr Parkplätze
toll
flexibel Arbeitzeiten
Super Ausbildung möglichkeiten. Fast alle arbeiten einfach viel mehr weil nicht genugend Leute eingestellt sind. Arbeit mit Menschen im verschiedenen Zeitzonen
soso, gibt möglichkeit zu bessern.
Begeisterung, Kompetenz, Persönlichkeit
n/a
Dienstweg : gilt auch von oben nach unten
So verdient kununu Geld.