106 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mir gefällt am meisten das ich mit einem sicheren Gefühl zur Arbeit gehe.
Das Teamgefühl unter den Auszubildenden.
Vorgesetzte mit denen man über alles reden kann.
Es müsste noch mehr Platz für Auszubildende geben, damit die besser ihre Arbeitsmaterialien unterbringen können.
Mehr Aktivitäten und etwas mehr Ausstattung für die Auszubildenden. Damit noch mehr Möglichkeiten für die Ausbildung da sind.
Unter Auszubildenden gibt es ab und zu Aktivitäten, mit den normalen Arbeitskollegen eher selten.
Mir wurden diverse Weiterbildungsangebote angeboten und ich wurde unbefristet übernommen, kann ich nur weiterempfehlen.
Es fallen hier und da mal Überstunden an, diese kann man aber in Freizeit umwandeln oder sich ausbezahlen lassen. Als Auszubildender hatte ich die Möglichkeit mir auszusuchen, ob ich in einer Schicht arbeite oder zu festen Arbeitszeiten.
Die Ausbildungsvergütung ist mehr als fair und wird sogar mit guter Leistung höher.
Der neue Ausbilder ist sehr gut und man kann mit ihm über alles reden.
Ich bin während meiner Ausbildung gerne zur Arbeit gegangen besonders mit den anderen Azubis hat man sich sehr gut verstanden.
Man hat mir viele Möglichkeiten gegeben im Betrieb zu lernen und mich vorzubereiten. Inhalte die nicht Vorort vermittelt werden konnten, konnte ich überbetrieblich erlernen.
Durch die Größe der Firma, hat man oft neue Aufgaben oder Probleme mit denen man sich beschäftigen muss.
Die Arbeit mit denen Technischen Kollegen klappt super.
Ich finde es gut das die Auszubildenden durch Betriebsinternen Unterricht gefördert werden. Übernahme der Kosten für Schulmaterial. Sehr gute Übernahmechancen.
Wünschenswert wäre es das man bereits vor 7:00 Uhr angefangen könnte zu Arbeiten.
Man hat gute Chancen, auch schon bereits während der Ausbildungzeit übernommen zu werden.
Aufbesserung der Vergütung durch gute Noten
Die Ausbildung macht Spaß. Man hat Abwechslungsreiche Aufgaben und kann in vielen Bereichen etwas mit gestalten, sowie seine Meinung einbringen.
Neben den Pflicht Abteilungen, gibt es auch Wunschabteilungen, welche man sich aussuchen kann.
-guter Zusammenhalt
-fairer Umgang
-Ausbildungsvergütung
Wünschenswert wäre ein monatlicher Tankgutschein, da man aufs Auto angewiesen ist.
wir sind viele Auszubildende und helfen uns alle gegenseitig, z.B. beim Betriebsinternen Unterricht oder am Wochenende bei bestimmten Aktivitäten.
gute Übernahmechancen - wer bleiben möchte hat dazu gute Chancen
es gibt ein gutes Gleitzeitsystem, sodass man auch noch genügend Freizeit hat.
gutes Ausbildungsgehalt, dieses kann man sogar durch gute schulische Noten erhöhen.
freundlich, aufgeschlossen, man fühlt sich wohl und sie haben immer ein offendes Ohr für Anliegen.
Abwechslungsreich, viele unterschiedliche Aufgaben, Azubi Events
selbständiges Arbeiten
viele verschiedene Abteilung
respektvoller Umgang, man wird wertgeschätzt
Wohlwollend:
- die Büroausstattung
- kostenlose Heißgetränke und Wasser
- Klimaanlage
Alles andere
- Mitarbeiter fragen, warum sie kündigen.
- zuhören und etwas umsetzen
- es gibt zahlreiche Vorschläge von Mitarbeitern, die nicht unbedingt Geld kosten.
- In jedem Büro sehr unterschiedlich
- Mobber werden konsequent nicht gekündigt
-dafür werden hohe Fluktuationen in den Abteilungen geduldet
Es ist ein Putenschlachthof.
- Ich zitiere eine der anderen Bewertungen: "Work-Life-Balance ohne Life". - Es werden kontinuierlich Überstunden geleistet ohne Anerkennung (nicht mal ein "danke")
- man kriegt noch einen auf den Deckel, wenn man dann Fehler macht.
- Das gleiche, wenn man krank zur Arbeit kommt
- oder wenn man krank ist und nicht zur Arbeit kommt, wodurch Fristen nicht eingehalten werden können.
- 12 Tage Home Office pro Jahr und flexible Arbeitszeiten zwischen 08:30-16 Uhr........
- man schafft es nie die Überstunden abzubauen, tageweise Freizeitausgleich ist nämlich nicht erlaubt.
- Eigentlich kann auch jeder machen was er will, man muss nur dreist genug sein und sich das Recht herausnehmen.
- Es gibt Mitarbeiter, die mit ihren Aufgaben nicht hinterher kommen und diese dann regelmäßig spät abends oder am Wochenende aufholen.
- Dafür gibt es ebenfalls kein Dankeschön und leider auch kein "lass das!".
Wenn man klare Wünsche hat, wird man finanziell unterstützt.
- 12 Gehälter, über die du natürlich mit niemandem reden darfst.
- Sowie eine kaum nennenswerte Inflationsprämie
Es ist ein Putenschlachthof.
- besteht darin, zusammen darüber zu reden, wie schlimm es ist.
- Wenn man Pech hat, landet man in dem Büro, aus dem jeder raus gemobbt wird oder sie ignorieren dich einfach. Alles dabei.
- nicht negativ aufgefallen.
- Kein Fahrstuhl, Büros liegen im 1. oder 2. OG.
(Aber Bruch dir bloß nicht das Bein - sonst musst du noch auf deine 12 Tage Home Office zurück greifen. Wobei, wenn es nach Heidemark geht darfst du dann ja auch mehr machen!)
- einige wenige Vorgesetzte mit gutem Führungsverhalten, die tatsächlich auch für ihre Mitarbeiter da sind.
- Leider eher die Ausnahme.
- Die Büroausstattung ist gut.
- Ansonsten nicht auszuhalten.
- Existenz einer App zur Verbesserung der Kommunikation, die nicht genutzt wird
- auch direkte Vorgesetzte informieren einen nicht oder zu spät
- Kommt sehr stark auf die Abteilung und die Kollegen an.
- Es gibt weibliche Führungskräfte
- aber auch sexistische Kollegen und Vorgesetzte
- Sehr abhängig vom Bereich und den persönlichen Interessen.
Nichts
Alles
Geschäftsführung muss dringend überarbeitet werden. Dazu auch jede Abteilung
Work life balance ohne life
Wenn ihr wüsstet was da los ist
Die abgeschnitten Füße von den toten Puten haben mehr von der Firma als wir
Fremdwort für alle
Nichts.
Alles,kein Urlaubsgeld weder noch Weihnachtsgeld nicht mal eine kleine Anerkennung gar nichts.Arbeiten wie in der Steinzeit.
Sollten was für die untere Schicht was über haben.
- Hoher Widerstand gegen Veränderungen
- Urlaubsanspruch auf 30 Tage im Jahr erhöhen.
- Urlaubs oder Weihnachtsgeld zahlen.
- Hansefit
- flexible Arbeitszeiten erhöhen und Home Office generell ermöglichen.
- Neues Personal fördern und Anreize schaffen
- Die Personalführung verbessern
- Gleichbehandlungsgrundsatz verbessern
Wo gibt es heutzutage noch 26 Tage Urlaubsanspruch und 12 Tage im Jahr Home Office? Ja bei Heidemark!
Es werden keine Anreize geschaffen. Keine Information über Weiterbildungsmaßnahmen oder sonstiges...
Auch ein großer Punkt, hier verdient man als Einsteiger einfach zu wenig. Kein Weihnachts-Urlaubsgeld.
Schlechte Aufgabenverteilung...
Das was wichtig ist, wird nicht kommuniziert oder zu spät.
Jeder ist nicht gleich bei Heidemark!
• hohe Unzufriedenheit der Mitarbeiter
• entsprechend hohe Fluktuation
• extreme Unmotivation in der Verwaltung verhindert gute Zusammenarbeit
• gleicher Urlaubsanspruch für alle (mehr als 26 Tage im Jahr)
• klare Kommunikation der Ziele und Aufgaben des Unternehmens
• Flexible Arbeitszeiten erweitern (inkl. Homeoffice)
Stark abteilungsabhängig, da alle Führungskräfte ihr eigenes Ding machen und sich die Aufgaben und Verantwortungen zuschieben. Übergeordnet sehr schlechte Atmosphäre unter den Angestellten.
Viele Überstunden, die man gar nicht abfeiern kann, weil so viel zu tun ist.
Gehälter entsprechen nicht der Verantwortung bzw. dem Workload. Keinerlei Boni trotz vergleichsweise geringen Gehalt.
Tut was der Markt erfordert - aber kein Stück mehr und nichts aus Eigeninitiative.
Gemeinsam geteilte Unzufriedenheit über den Arbeitgeber verbindet zumindest die Abteilung.
Vorgesetzte und Geschäftsführung haben teilweise keine Ahnung was im Unternehmen abläuft (insb. was alles schief läuft). Vorschläge und Anmerkungen stoßen auf taube Ohren.
Keinerlei Wertschätzung oder Dank.
Keine direkte Kommunikation der Geschäftsleitung; die spricht keine zwei Wörter mit den Angestellten.
Das. Es an der frischen Luft ist
Die Bezahlung oder das die Überstunden einbehalten werden oder die einund austall Prämie von 40 Euro ein Witz ist
Mehr Gehalt und das man sich als Arbeitsgeber an den Arbeitsvertrag hält
Leider muss man sagen das Gehalt nicht wirklich gut ist für den Arbeitsaufwand
Wenn es ein Problem gibt kann man das direkt klären
Viele Überstunden die nicht bezahlt werden
Man lernt immer neue Dinge
Fehlende Wertschätzung der Mitarbeiter!
Schlechte Rahmenbedingungen!
Kein Weihnachts-Urlaubsgeld oder Sonderzahlungen!
Das Unternehmen wirbt mit Home-Office. Offiziell sind es aber nur 12 Tage!
Hohe Fluktuation!
Wegen Personalmangel werden Mitarbeiter mit Aufgaben überschüttet und können dies z.T. nicht mehr abarbeiten.
Überstunden werden geleistet und sollen abgefeiert werden. Leider durch Personalmangel und fehlender Organisation kaum möglich.
Die Wertschätzung der Mitarbeiter fehlt hier total. Es fängt schon morgens bei der fehlenden Begrüßung der Vorgesetzten an.
Bessere Rahmenbedingungen schaffen wie z.B. mehr Home-Office oder Weihnachts-Urlaubsgeld. 26 Tage Urlaub sind auch nicht mehr Zeitgemäß!
Firmenevents Abteilungsweise veranstalten. Wie z.B. Essen gehen oder Sommer oder Winterfeste...
So verdient kununu Geld.