106 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fehlende Wertschätzung der Mitarbeitenden, demotivierte Belegschaft, sehr träge und reaktive Arbeitsweisen
Arbeitszeiten flexibler gestalten, mehr Homeoffice ermöglichen, agile Arbeitsweisen einführen, Gehälter erhöhen
Stimmung innerhalb der Belegschaft ist angenehm. Jedoch hat die Geschäftsführung kein Vertrauen in die Mitarbeitenden. Wertschätzung und Lob von den Vorgesetzten gibt es nur selten.
Die meisten Mitarbeitenden reden selbst schlecht über die Firma und die Führung.
Arbeitsmodell ist veraltet. Es wird den Mitarbeitenden nur das ermöglicht, was zwingend notwendig ist.
Es gibt flexible Arbeitszeiten mit Anwesenheitspflicht von 08:30 bis 16:00 Uhr.
Homeoffice darf nur 12 mal im Jahr gemacht werden.
Weiterbildungen werden oft nur nach starker Initiative der Mitarbeitenden bewilligt/unterstützt.
Definitiv unter dem Durchschnitt.
Es herrscht keine Transparenz in der Gehaltsstruktur.
Kollegen, insbesondere innerhalb einer Abteilung, arbeiten in der Regel gut zusammen.
Zwischen den Abteilungen gibt es teilweise Schwierigkeiten in der Abstimmung der Zuständigkeit. Geschäftsführung schreitet in solchen Fällen auch oft nicht ein.
Langdienende Kollegen werden teilweise wertgeschätzt. Teilweise werden Entscheidungen und Entwicklungen jedoch aufgeschoben bis ältere Führungskräfte in Rente gehen.
Geschäftsführung und Vorgesetzte arbeiten sehr hierarchisch und autoritär. Entscheidungen werden alleine getroffen und oftmals nicht einmal offiziell kommuniziert.
Kommunikation ist ein großes Manko: Ziele, Ergebnisse und Erfolge sind den Mitarbeitenden nicht bekannt; über Projekte erfährt man nur über den Buschfunk. Oft fehlen Informationen für die eigene Arbeit.
Über eine Mitarbeiterapp werden nun aber mehr Infos geteilt.
Nur wenige Frauen in Führungspositionen; WiedereinsteigerInnen kommen oft nicht wieder, sondern wechseln den Arbeitgeber.
Sicherer Arbeitsplatz
Gehalt, Arbeitszeiten, kein Home Office
Zeitgemäße Regelungen beim Arbeitszeit und -Ort
Urlaubs- / Weihnachtsgeld zahlen
Nur Büro, dafür ganz okay ausgestattet
Leider ist die außenwirkung nicht mehr so gut
26 Tage Urlaub, 12 Tage Home Office pro Jahr und starre Arbeitszeiten
Naja…
Weiterbildung kaum vorhanden
Je nach anteilig gut, zwischen Abteilungen eher schlecht
Kommt auf die Abteilung an
Kaum Kommunikation von oben
Gehalt okay, wenn man gut verhandeln kann.
Die DUZ- Kultur und die lockere Arbeitsatmosphäre.
In diesem Familienunternehmen sind ca. 1900 Mitarbeiter beschäftigt. Lt. Internet beträgt der Umsatz pro Jahr ca. 700 Millionen Euro. Erst die Corona-Krise, dann die Energiekrise. Jetzt auch noch die hohe Inflation. Das Tanken ist so teuer wie noch nie. Die Lebensmittelpreise steigen ebenfalls.
Hier wird auf die aktuelle Situation nicht reagiert. Kein Urlaubsgeld, Kein Weihnachtsgeld. Nicht mal eine kleine Inflationsausgleichsprämie. Dafür gibt es als Dankeschön ein Schoko-Weihnachtsmann. Die finanzielle Mehrbelastung ist hiermit nicht ausgeglichen. Für mich als Mitarbeiterin ist es ein Schlag ins Gesicht. Hier mangelt es an Empathie.
Sollte man hier nicht auch an die „kleinen Leute" denken?!
Warum wird hier nicht dementsprechend reagiert? Warum findet hier kein Umdenken statt?
Das Ergebnis ist, dass Kollegen sich anderweitig umschauen werden! Das erklärt auch gerade die hohe Fluktuation.
Das Unternehmen muss sich dringend dem aktuellen Arbeitsmarkt anpassen. Mehr Attraktivität für die Mitarbeiter und zukünftige Bewerber schaffen. Das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken. Die Mitarbeiter motivieren und Wertschätzen. Das Unternehmen sollte sich für junge Menschen attraktiver machen.
Von Abteilung zur Abteilung werden die Mitarbeiter unterschiedlich behandelt und motiviert.
-45 Std. Bruttoarbeitszeit pro Woche inklusive einer Stunde Pause.
-26 Urlaubstage sind anfangs Standard. Werden mit zunehmender Betriebszugehörigkeit erhöht.
- Home Office nur 12 Tage pro Jahr.
- Flexible Arbeitszeiten bedeuten hier zwischen 07:00 Uhr und 08:30 Uhr anfangen. Die vertraglich vereinbarte wöchentliche Arbeitszeit muss trotzdem erfüllt werden.
Viel zu wenig!!!
Das Gehalt wird individuell verhandelt. Je nach Berufserfahrung/Position oder Qualifikation unterschiedlich. Generell aber unter dem Durchschnittseinkommen in Deutschland. Auch auf aktuellen Ereignissen wie die Inflation wird nicht reagiert. Keine Sonderzahlungen etc. Es wird sich nicht dem aktuellen Arbeitsmarkt angepasst.
Gerade in dem Bereich Energie muss einiges getan werden.
In der eigenen Abteilung hält man zusammen. Von Abteilung zur anderen Abteilung hat man eher das Gefühl, dass man gegeneinander arbeitet und hier unzureichend untereinander kommuniziert wird.
Von Abteilung zur Abteilung Verhalten sich die Führungskräfte unterschiedlich.
Der Gleichbehandlungsgrundsatz ist Abteilungsübergreifend nicht gegeben.
Seit Jahren unzureichend. Es wurde zwar ein Kommunikationsteam gebildet, dort werden aber nur die Angebote im Shop oder Nachhaltigkeitsprojekte mitgeteilt.
- offenes Ohr
- Genehmigung von Weiterbildungen
- Betriebsklima
Freundlich, offene Gesprächskultur
Gutes Image trotz der Branche
Geregelte Arbeitszeiten innerhalb einer 5-Tage-Woche
Wunsch nach Weiterbildung wird immer nachgegangen
Ich bin sehr zufrieden.
Die Firma besitzt eine eigene Kläranlage.
Man hilft sich gegenseitig
Wertschätzender Umgang
Absprachen werden eingehalten. Kritik wird angenommen und bei Entscheidungen werden wir Mitarbeiter berücksichtigt
Sehr gute technische Ausstattung
Regelmäßige Rücksprachen im Team und mit den Vorgesetzten
Frauen haben die gleichen Chancen
abwechslungsreiche, herausfordernde und interessante Aufgaben
Nicht zeitgemäß; zwar gibt es Gleitzeit, aber hat kaum einen Vorteil auf das Privatleben.
Gehaltserhöhung? Dann lieber den Mitarbeiter unzufrieden kündigen lassen und dafür einen neuen Mitarbeiter einstellen.
Die Kollegen, welche älter waren, haben ihr sogenanntes Gewohnheitsrecht und durften machen was sie wollten, da es ja günstiger ist langjährige Mitarbeiter angestellt zu lassen, als diese zu entlassen, hohe Abfindungen zu zahlen und die Stelle, mit einer tatkräftigen Kraft, neu zu besetzen.
Problematiken werden nicht gehört und geändert. Forderungen zur Weiterentwicklung und Förderung abgeblockt. Trotz hoher Fluktuation!
Computer, Technik - ok. An Schulungen für die Technik/ die Programme sind nicht zu denken. Learning by doing.
Natürlich sind alle Geschäftsführer männlich. Leitende Positionen zu 90% ebenfalls. Denke, dass spricht für sich.
Keine Ausgestaltungsmöglichkeiten. Strickte Aufgabenverteilung. Wer einen 0815 Job ohne große Herausforderungen und Aufstiegsmöglichkeiten möchte ist hier gut aufgehoben. Entweder du passt dich dem veralteten System an oder du kündigst.
Jeder per Du. Lockere Arbeitsatmosphäre.
Jeder Arbeitnehmer ist momentan durch die Krise finanziellen Herausforderungen ausgesetzt. Man könnte hier durch Sonderzahlungen oder Gratifikationen aushelfen. Des weiteren sollte man den Arbeitnehmern, dort wo es möglich ist mehr Home Office anbieten um Spritkosten zu sparen. Der Arbeitsort ist leider schlecht per öPNV zu erreichen.
Auch Mitarbeiterevents sollten hier für alle durchgesetzt werden. Das fehlt sehr in diesem familiäreren Betrieb.
Ist auf einen guten Weg...
Normale Arbeitszeiten, wobei hier das Home Office auf zwölf Tage beschränkt wurde. Hier könnte es noch mehr ausgeweitet werden.
Die interne Kommunikation könnte noch etwas verbessert werden. Ansonsten gibt es eine Interne Zeitschrift oder E-Mails.
faires Gehalt, wobei es hier leider keine Gratifikationen gibt...
- Keine einheitlichen Regeln für alle.
- Keine Firmenevents.
- Kein Weihnachts- Urlaubsgeld
- Work-Life-Balance
Arbeitszeitmodelle überarbeiten. Mitarbeiter fördern und Firmenevents veranstalten.
Die Leistungen für die Mitarbeiter sollten erhöht werden.
In jeder Abteilung/Bereich unterschiedlich. Leider werden in manchen Abteilungen die Mitarbeiter motiviert und in anderen leider nicht. Es wird z.B. Essen, Eis oder Frühstück ausgegeben, wobei dies in anderen Abteilungen nicht praktiziert wird. Firmenevents oder dergleichen werden auch nicht umgesetzt.
Das Arbeitszeitmodell ist nicht mehr Zeitgemäß.
Zwölf Tage Home Office im Jahr wurde zwar aktuell umgesetzt, ist aber viel zu wenig! Hier sollte den Mitarbeitern mehr vertrauen entgegengebracht werden.
Keine Informationen erhalten bzw. geschweige öffentlich zugänglich.
Teamarbeit innerhalb der Abteilung ist in Ordnung. Nur hat man das Gefühl und auch den Eindruck, dass einzelne Abteilungen gegeneinander arbeiten.
Im Endeffekt ist die "stille Post" schneller als die offizielle Meldungen! Es gibt zwar ein Kommunikationsteam, aber hier werden nur interne Angebote im Shop kommuniziert. Hier wäre gut zu Wissen, welche Ziele und welche Themen in Besprechungen kommuniziert wurden und umgesetzt werden.
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Alles andere.
Gehalt, Kollegen, Arbeitsbedingungen und Arbeit, alles Top.
Wenig Homeoffice.
Homeoffice.
Corona hat den Arbeitsmarkt aufgewirbelt. Arbeitnehmer haben gemerkt, dass Homeoffice nicht nur möglich ist sondern positiv zu der Work-Live Balance beiträgt. Wer sich als Arbeitgeber nicht schnell genug anpasst verliert den Anschluss bei der Suche nach Fachkräften in Zeiten des Fachkräftemangels.
Ich habe immer gerne mit den Kollegen zusammen gearbeitet. Bei Problemen ging es nie darum, wer für den Zustand verantwortlich ist, sondern wie wir es gemeinsam verbessern können.
Ich hätte mir eine mehr Home-Office gewünscht. In dieser Hinsicht ist die Geschäftsführung leider etwas "alteingessesen" gewesen.
Ich glaube hier kann jeder bei entsprechendem Einsatz sein Glück finden.
Viele ehrliche und nette Kollegen.
Grade die betriebsälteren Kollegen tragen, mit Expertise und Arbeit, zum Erfolg bei. Sie werden dementsprechend geschätzt.
Absolut Top und menschlich. Zusammen Probleme lösen, viel Unterstützung bei Fragen, viel Verständnis und Empathie.
In den Büros ohne Mängel.
Mit den Kollegen war das einwandfrei. Mit externen Dienstleistern war es da eher problematisch, da hatte Heidemark aber nichts mit zutun.
Kann man nicht meckern.
In der Heidemark habe ich ein sehr interessantes Projekt begleiten dürfen.
- gutes Miteinander
- gutes Image trotz Branche
- flexible Arbeitszeiten
- gute Aufstiegsmöglichkeiten
- man bekommt ein faires Gehalt
- die Nachhaltigkeit spielt eine wichtige Rolle
- man unterstützt sich gegenseitig
- langjährige Kollegen bieten ihre Hilfe an
- direkte Entscheidungen
- in jedem Büro gibt es Klimaanlagen
- die Kommunikation ist sehr positiv
- es gibt männliche und weibliche Führungskräfte
- abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.