19 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Parkplatz
Viel reden um nichts!
Endlich lernen, dass Menschen keine Nummern sind, sondern Menschen.
Schlecht bis sehr schlecht
schlecht
kommt auf die Abteilung an
danach niemals fragen
schlecht
0 bis 0
Wenn nicht noch mehr entlassen werden - dann gut
keine Achtung!!
schlechter als schlecht
schlecht
0,00
Du bist nicht geimpft - also fliegst du raus!!
niemals
Mein Team.
Die Kommunikation, zu viele sinnlose Meetings. Die Richtung welche das Unternehmen mittlerweile eingeschlagen hat.
Als erstes sollte das Management ihre Arbeitsweise überdenken. Immer nach den Sternen greifen hat bisher nicht funktioniert. Leider werden immer dieselben Fehler wiederholt obwohl es genug Hinweise und Möglichkeiten zur Vermeidung gibt. Es wird aber gekonnt ignoriert. Mehr auf die Mitarbeiter hören, Fehler besser aufarbeiten anstatt wegzusehen. Es ist so schade, das dass Unternehmen seine Möglichkeiten so leichtfertig verspielt. Jetzt steht es am Rande der Selbstzerstörung.
Mittlerweile ist die Atmosphäre mehr als schlecht. Kein Wunder bei der Fluktuation.
Ist möglich.
:) Weiterbildung, klar aber es darf nichts kosten.
Gehalt ist für mich in Ordnung. Leider wird auch hier wie so oft nach Individuum entschieden. An sich nicht schlimm, wenn es nur fair wäre. Es bekommen die mehr, die sich am besten profilieren.
Werben mit "Green" verwenden aber bleihaltige Materialen. Hier stimmt das Firmenportait überhaupt nicht.
War früher da. Aber die Kollegen sind weg und mit Ihnen der Zusammenhalt.
Schwierig, deshalb, weil Probleme nicht gelöst sondern nur mitgenommen werden. Auf Nachfrage kommt leider nichts bei raus.
Es ist sauber und ordentlich. Die Technik ist teils sehr modern. Es wird zwar mit modernsten Büromittel geworben aber auch hier wird nach Nase verteilt. Mitarbeiter die Stühle oder höhenverstellbare Tische benötigen bekommen keine trotz Schreiben vom Arzt. Dagegen haben alle die einen höhenverstellbaren Tisch, welche den ganzen Tag sitzen.
Praktisch nicht vorhanden. Informationen bekommt man über den Buschfunk. Es werden zwar fleißig Emails geschrieben aber diese enthalten leider keine nennenswerten Informationen. Hier kommt es nur darauf an in möglichst vielen Meetings teilzunehmen. Selbst dann wenn man nichts beizutragen hat, wird die Zeit schön abgesessen.
Die Aufgaben sind in der Tat spannend und und fordernd nur leider werden viele arbeiten doppelt erledigt und eine richtige Planung seitens des Managements ist nicht feststellbar.
Kostenlos Kaffee, und Obstkorp
Falsche Aussagen, viel zuviel versprechen an die Mitarbeiter.
Keine Kommunikation, leere Versprechen.
Führungsetage müsste komplett ausgetauscht werden, Produktionschef sollte sich nochmal auf die Schulbank setzen, um sein Posten mal richtig zu erlernen.
Die Kollegen die irgendwie zu Freunden wurden.....mehr leider nicht.
Kommunikation, Struktur, Sinn, mangelnde Dankbarkeit, Führungskräfte, keine Kantine, keine Aussicht auf Besserung
Bringt endlich Struktur in den Laden, hört den kleinen Leuten zu die jeden Tag wollen aber nicht können. Entlasst unfähige Führungskräfte und Verantwortungsträger und gebt den Leuten die ständig Vorschläge bringen auch mal die möglichkeit etwas zu ändern......bevor diese komplett die Lust verlieren und euch auch noch verlassen. Im Moment fühlt es sich eher wie ein absichtliches gegen die Wand fahren an. Es war mal eine tolle Firma, aber die Vision ist verloren.
Die Atmosphäre im Schicht Team ist immer gut und freundschaftlich
Außen Hui..... wenn man aber weiß wie es intern läuft eher weniger.
Wer einen Büro Job mit Homeoffice Option hat bekommt auch hier eine 10/10, wenn man allerdings einen Job im Produktionsbereich oder noch Besser in der Schicht hat ist es eine -3/10. Ansprechpartner und Verantwortungsträger sind zu oft nicht Erreichbar da sie im Heimatministerium sitzen. Dagegen unternehmen auch die Vorgesetzten nichts, da ist Chaos vorprogrammiert.
Kostengünstige fachliche Schulungen muss man sich erkämpfen, interne Schulungen werden zwischen Tür und Angel erledigt. Bei denen der Unterweiser oft selbst nicht weiß wovon er spricht.
Gehalt ist nicht schlecht, aber in anderen Firmen durchaus besser......hier sollte man endlich was an der 40h Woche ändern und mal an einen Inflations ausgleich denken.
Vorallem wenn man Arbeitnehmer mit großen Abfindungen entlässt und für die geblieben kein Pfennig mehr übrig ist. Selbst wenn diese seit Jahren keine Gehaltserhöhung mehr bekommen haben.
Grünes Produkt und viel Abfall.
Wenn man Gruppenbildung mag ist der eine 10/10. Hier sollte man aber wissen welchen Gruppen man sich anschließt und welche man meidet "Schaumschläger und falsche Fuffziger", wie der Volksmund sagen würde gibts leider viele....
Wer auch im hohen Alter gern klettert und schwer hebt kommt hier voll auf seine Kosten.
Auf Schicht Ebene ist es wirklich gut, menschlich und teamorientiert.
Allerdings gibt es auch andere, Doppelmoral ist hier das Stichwort, kleine Vergehen werden knallhart abgemahnt, während selbst geprahlt wird was man in seiner Arbeitszeit in der Abstellkammer treibt.
Im Büro Gleitzeit und Homeoffice, in der Produktion mangelnder Arbeitsschutz, Schichtarbeit und taube Ohren für Verbesserungsvorschläge
Hier muss man eigentlich 0 Sterne geben, keiner weiß was wo ist, wie man priorisiert und was wichtig ist. Themen die heute eilig und dringend sind werden unter stress bearbeitet nur um dann eine Stunde später nicht mehr wichtig zu sein. Oder um danach 3 Wochen oder Monate einfach liegen zu bleiben.
Wer will der kann, egal welches Geschlecht oder welches Skill Level, wer viel Redet und wenig sagt kommt ans Ziel.
Wenn man Spaß daran hat im Chaos zu wühlen, Aufgaben mehrfach und vielfach zu erledigen bei denen einem jegliche Logik oder Sinn fehlt gibt es aufjedenfall interessante Aufgaben. Ansonsten hat man oft das Gefühl das eigentlich alles egal ist, weil das was heute wichtig war morgen schon wieder vergessen ist.
+ moderne Ausstattung
+ kollegiales Arbeitsumfeld
+ jeder hilft jedem
+ klares Ziel des Unternehmens
- obere Managementebene und deren Umgang mit den restlichen Kollegen
- Arbeitslohn
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- Überarbeitung durch falsche Aufgabenverteilung (bspw. werden Projektleiter eingestellt obwohl diese Stelle ein komplettes Programm darstellt und ganz andere Tools/Kommunikationswege und Erfahrungen notwendig sind)
- in Weiterbildungen investieren (Führungskräfte, Projektmanagement, interne Kommunikation, New Work, wissenschaftliche Analysemethoden um vorhandene Analytik sinnvoll und vollumfänglich nutzen zu können)
- klarere Aufgabenverteilungen zwischen Führungskräften/Wissenschaftlern/Projektleitern
- Gehaltsbänder mindestens an Tariflöhne anpassen
+ sehr guter kollegialer Zusammenhalt
+ das Ziel des weiteren Scale-Ups klar im Fokus
+ permanente Weiterentwicklung
- Managementebene unehrlich und überheblich! - kennt die eigenen Schwächen nicht und kann damit nicht arbeiten
sehr gutes Image auf Grund des Produktes und der Idee dahinter
theoretisch ist Teilzeit möglich, erwartet wird aber eine permanente Verfügbarkeit und den Erfolg der Arbeit über alles andere zu stellen
Umweltbewusstsein ist schon auf Grund des Produktes gegeben und wird voll gelebt (außer natürlich den eigenen Konsum, Stromverbrauch etc. zu reduzieren).
Dass auch die psychische Gesundheit von Mitarbeitern wichtig ist, ist allen bis zur Management ebene klar. Danach wird es eher schwierig. Man kann sich hier gut einen Burn-out erarbeiten.
Weiterbildungen gibt es intern so gut wie keine. Es wird darauf gehofft, dass Mitarbeiter dies privat angehen bzw. über kostenlose Varianten (Bücher lesen - in der Freizeit) regeln
flache Hierarchien bis zur Geschäftsleitungsebene, danach viel zu hoher hierarchischer Abstand.
Führungskräfte arbeiten sowohl als Führungskraft, als auch inhaltlich, als auch organisatorisch - dadurch zu hohe Belastung, wodurch mindestens eine der genannten Tätigkeiten leidet. --> klarere Arbeitsaufgabenverteilung notwendig
Die bereichsübergreifende Kommunikation muss verbessert werden. Es gehen Informationen an den Grenzen der Abteilungen verloren und werden den Verantwortlichen nicht weitergegeben.
Gehalt ist pünktlich da. Es wird deutlich unter Tarif bezahlt und für die Industrie eher unangemessen wenig, bei derart hohen Anforderungen
solange man ins klassische Bild eines arbeitswilligen, alles-der-Arbeit-unterstellendem passt, ist es egal welches Geschlecht man hat oder sich zuschreibt
es gibt immer wieder etwas neues zu lernen und zu entdecken.
Die Kollegen, die Flexibilität, die Aufgaben, das Produkt, die Technologie und die Vision, dass jedes Gebäude seinen eigenen Strom produzieren könnte.
Könnte ich jetzt nicht wirklich was benennen.
Auch in stressigen Zeiten ist es ein lockerer, fairer Umgang.
Ich gehe gerne hin. :)
Stimmt größtenteils, könnte regional noch mehr in Erscheinung treten und mehr Werbung machen
Ich kann 2 Tage in der Woche aus dem Homeoffice arbeiten. Wenn du nicht direkt Anlagen bedienst, gibt es keine Kernarbeitszeit. Das sollte jedes Unternehmen bieten.
Urlaub wurde bisher immer für den Wunschzeitraum genehmigt und Zeitausgleich ist auch möglich.
Engagement und Fleiß werden belohnt und du kannst durch neue Aufgaben mehr Verantwortung übernehmen und auch mehr entscheiden.
Mehr geht natürlich immer, aber ich kann mich überhaupt nicht beschweren.
Es gibt Urlaubs- u. Weihnachtsgeld und eine erfolgsabhängige Vergütung.
Je nach Position und Aufgaben gibt es Gehältsbänder.
Gehalt wird pünktlich gezahlt, es gibt die Möglichkeit zur betriebl. Altersversorgung, Kaffee und Obst werden gestellt. Ein Benefitprogramm gibt es auch.
Es gibt auch ein Jobticket, dies kann auch mit dem Deutschlandticket kombiniert werden. :)
Absolut, gerade durch das sehr nachhaltige Produkt wird Umweltschutz groß geschrieben.
Abfall wird fachgerecht getrennt, sowohl im Büro als auch in der Produktion.
Es macht Spaß mit den Kollegen zusammenzuarbeiten. Auch in stressigen Zeiten hat jeder ein offenes Ohr und hilft gerne.
Sehr fair und auf Augenhöhe
Ich kann jetzt nur von meinen Vorgesetzten berichten. Und mein Bild ist durchweg positiv. Fragen können gestellt und Probleme können direkt angesprochen werden und werden auch ernst genommen.
Es gibt regelmäßiges Feedback in sehr angenehmen Gesprächen.
Ein rundum fairer und transparenter Umgang. Top!
Großraumbüro, aber dafür sehr modern, hell und freundlich gestaltet. Und gerade im Sommer ein Segen, da klimatisiert. :D
Ach ja und Fenster gibt es auch.
Ausstattung ist zeitgemäß. Nur die fehlenden elektrisch verstellbaren Tische fehlen noch.
In den meisten Fällen werden Neuigkeiten schnell weitergegeben. Durch regelmäßige Meetings bleibst du auf dem neuesten Stand und Fragen sind gern gesehen und werden auch beantwortet.
Absolut gegeben
In meiner Position ist jeder Tag anders. Die Aufgaben sind spannend und vielfältig.
Tolles Produkt. Super Kollegen. Kann Arbeit und Familie sehr gut unter einen Hut bringen, viel gegenseitige Rücksichtnahme und Bereitschaft, sich gegenseitig auszugleichen. Teilzeitwünsche wurden immer problemlos genehmigt.
Beim Thema Weiterbildung bitte die Mitarbeiter nicht so allein lassen.
Das Produkt und den Großteil der Menschen die hier arbeiten
Das Management und die Führung von HR und die Umsetzung der Themen welche bei HR auf dem Tisch liegen, neben Recruiting.
Die krassen Gehaltsunterschiede zwischen Management zu mittlerer Führungsebene. Keine Gehaltsentwicklung möglich, selbst wenn man sich weiterbildet (auf eigene Kosten)
—> Wertschätzung der eigenen Mitarbeiter erhöhen bzw. erstmal erlernen, was das überhaupt heißt
—> Management dürfte sich deutlich mehr selbst reflektieren
—> Weiterbildung der Mitarbeitenden ermöglichen und langfristig planen sowie strukturieren
Permanenter Stress, Leistungsdruck und schlechtes Ideenmanagement. Sehr sprunghafte Zielvorgaben. Kaum Feedbackschleifen. Es wird wenig auf die Einschätzungen der Fachspezialisten gehört, als mehr auf das was das Management sagt. Ziele könnten besser erreicht werden, wenn mehr Zeit zum sinnvollen Durchdenken da wäre.Von vielen schon so geschrieben: Überhebliches, teils arrogantes Management was nur bedingt wertschätzend den Fachspezialisten gegenüber steht.
Heliatek lebt davon, dass jeder denkt etwas gutes in seiner Anstellung zu tun. Nur deswegen bleiben die Arbeitenden. Keine mitarbeiterweiterbildung möglich bzw. ist auch nicht gewollt.
Ein wertschätzendes Miteinander auf allen Ebenen und gemeinsames Ziehen an einem Strang. Der Betriebsrat arbeitet kontinuierlich an Verbesserungen und im Sinne der Mitarbeiter. Beständiges Arbeiten an Verbesserungen für die Mitarbeiter findet aber auch von Seiten der Geschäftsführung und HR statt, das zeigt sich darüber hinaus auch in der guten Zusammenarbeit beider mit dem Betriebsrat.
Alle sind fokussiert auf das gleiche Ziel, ein möglichst gutes und kompetitives Produkt auf dem Markt zu bringen. Da macht die Arbeit einfach Spaß.
Alles Gute für die Zukunft!
Schaut euch bitte die Auslastung einzelner Kollegen in kritischen Positionen genauer an und versucht die eingeschränkte Karriereflexibilität im Auge zu behalten und, so möglich, zu kompensieren. Weiterbildungen könnte man auch intern anbieten, um sie kostenneutral zu gestalten.
Es macht Spaß, zur Arbeit zu gehen. Es ist eine konstant gute Zusammenarbeit, gegenseitige Unterstützung durch die Kollegen und Rücksichtnahme, wenn auch außerhalb der Arbeit Probleme auftauchen (Kind krank o.ä.).
Sehr gut, aber jetzt muss das Produkt auch auf den Markt kommen. Das ist allen bewusst und da arbeiten auch alle Abteilungen zielstrebig drauf hin.
Sehr flexible Arbeitszeiten. Home-Office ist für Bürotätigkeiten problemlos möglich. Selbstkontrolle der Arbeitszeiten auf Vertrauensbasis. Einreichen der Urlaubszeiten auch unterhalb des Jahres möglich.
Als ich meine Arbeitszeit reduzierte, war das a) kein Problem und b) wurde mir direkt ein standardisierter Zusatzvertrag geboten, um nach einem vereinbarten Zeitraum direkt wieder auf 100% kommen zu können (gesetzlich ist ja nur die Reduzierung der Arbeitszeit geregelt, nicht aber die Wiedererhöhung auf 100%). Das schafft Sicherheit und Klarheit.
Karrieremöglichkeiten gehen natürlich mit der Firmengröße einher, das ist ganz klar. Es ist aber auch ein bisschen ein durchwachsenes Thema. Zu Beginn wurde mir z.B. von einem Karrieresystem erzählt, das fünf Jahre später immer noch nicht existierte.
Eine klare(re) Karriereprogression innerhalb eines Stellenprofils (z.B. Fachkraft = Senior-Fachkraft etc.) fehlt noch und finden nur punktuell statt, wenn einzelne Mitarbeiter das auch sehr aktiv selbst pushen.
Fachliche Vertiefungen und Lernen in die Breite sind für die wissenschaftlichen Positionen Teil des Jobs und immer möglich und gewünscht. Eigeninitiative wird belohnt und Erfolge der Mitarbeiter werden klar als solche kommuniziert, auch abteilungs- oder firmenweit. Weiterbildungen werden eigentlich jedes Jahr gewährt und Arbeitszeit dafür bewilligt, was sehr positiv ist!
Auf der anderen Seite dürfen Weiterbildungen am besten nichts kosten und müssen im sehr engen Rahmen arbeitsrelevant sein. So wurden bspw. m.W. keine Sprachkurse gewährt, auch wenn die Firma sich eigentlich zweisprachig aufstellt.
Gehalt (Stand Q1/22) ist aufgrund der Fremdfinanzierung natürlich immer ein Thema. Ich finde, die Gehälter oftmals leider leider unterdurchschnittlich.
Es ist klar, dass es nichts bringt, wenn die Gehälter hoch gehen, aber die Firma die nächste Finanzierungsrunde nicht schafft. Plus, das offene und respektvolle Miteinander ist eben auch viel wert! Wahr ist für mich aber auch, dass man für zukünftiges Wachstum heute mit dem Gehalt investieren darf.
Regelmäßig werden verschiedene neue Sozialleistungen erarbeitet, z.B. Jobrad; oder auch Bildungsurlaub für beide Standorte - auch wenn er nur in BaWü gesetzlich verpflichtend ist. Insgesamt sehr fair und es wird kontinuierlich und aktiv an weiteren Benefits gearbeitet.
Bonuszahlungen sind an die persönlichen Ziele gekoppelt, die Anfang des Jahres im gemeinsamen Gespräch festgehalten werden. Mir fehlte bei den Zielsetzungen die Verbindung zu einer Karriereentwicklung über mehrere Jahre.
Die persönlichen Ziele waren stets eine sehr gute Gelegenheit, eigene Ideen und Projekte einzubringen und zu pushen, für die anderweitig keine Zeit vorhanden wäre. Das schafft richtig Flexibilität!
Das Umweltbewusstsein kann man tatsächlich am besten am Produkt festmachen. Alle ziehen an einem Strang, um Solarmodule mit niedriger LCOE auf den Markt zu bringen, das also Energie bei reduziertem CO2-Ausstoß produziert.
Mitarbeiter, die sich ehrenamtlich einbringen, werden problemlos von der Firma unterstützt. Im Frühjahr 2022 erhöhte die Geschäftsführung von sich aus(!) alle Gehälter, um die steigende Inflation zu kompensieren und erhöhte die Urlaubstage um +2 auf 30. Das ist nicht selbstverständlich! Die Gehaltserhöhung war ein Festbetrag, wirkte sich also stärker für die unteren Gehaltsbänder aus.
Sehr gut. Respektvoller Umgang und Unterstützung von Kollegen, gegenseitige Übernahme von Aufgaben bei Bedarf - läuft problemlos. Gute Zusammenarbeit mit einem starken Fokus auf dem Lösen der gemeinsamen Abteilungsaufgaben und -ziele. So macht das Spaß!
Im positiven Sinne sehr menschliche Vorgesetzte. Nehmen sich Zeit, sind wertschätzend und hören zu. Sie unterstützen einen, wo und wie es möglich ist.
Seit über zwei Jahren werden für die höheren Führungskräfte aktiv regelmäßige Weiterbildungen angeboten, das ist gut und richtig so. Man sollte aber darüber nachdenken, dieses Angebot ggf. auch auf die Teamleiterebenen auszuweiten. Wenn der Mitarbeiter das wichtigste Gut ist, gehört das eigentlich dazu. Meiner Meinung nach wird Mitarbeiterführung (stellenweise) noch als etwas behandelt, das die Leute entweder schon mitbringen oder sich halt "irgendwie" selbst beibringen. Das ist tragbar, weil (und solange) es viele engagierte und talentierte Kollegen gibt - als systemischen Ansatz finde ich das aber weder langfristig noch nachhaltig genug gedacht.
Die Führungsprinzipien der Firma sind kodifiziert und fokussieren sich auf Fairness, die Wertschätzung der Mitarbeiter und die Unterstützung der Eigeninitiative der Mitarbeiter. Was viel wichtiger ist, die Führungsprinzipien werden auch durch die verschiedenen Führungsebenen hinweg vorgelebt, was eine sehr gesunde Fehlerkultur ermöglicht. Das ist sehr, sehr lobenswert!
Absoluter Fokus auf Sicherheit und Wertschätzung der Mitarbeiter. Bei Problemen kann man bedenkenlos auf die Vorgesetzten zugehen und findet immer ein offenes Ohr.
Zur selben Zeit findet aber auch ein durchaus längerfristiges "Überhäufen mit Arbeit" einzelner Kollegen in (prozess-)kritischen Positionen statt. Da finde ich, könnte man gerne über zusätzliche FTE-Stellen nachdenken.
Klare, transparente Kommunikation von der Geschäftsführung und regelmäßige Updates zum jeweiligen momentanen Status der Firma, die auch Probleme anerkennt. Aktive Besuche / Kontakte der Zweigstelle durch die Geschäftsleitung.
Bei den Kollegen und auch bei den Abteilungsleitern weiß man eigentlich immer, wo man dran ist. Das ist toll!
Das Problem ist, wenn gerade zu viel zu tun ist (meist wegen Produktionsthemen), dann kann es schon mal ein paar Wochen bis Monate dauern, bis man notwendige Informationen für Themen bekommt, die nicht Prio 1 sind. Das ist teilweise frustrierend. Verständliche Priorisierung, die daraus resultierenden Probleme werden auch von der Geschäftsführunggesehen, lässt sich gerade nicht ändern.
Insgesamt kurze und sehr unkomplizierte Kommunikationswege. Es lassen sich auch immer gemeinsam Wege finden, um Projekte voranzubringen, die erst mittelfristig Wert versprechen. Dann braucht's ein bisschen Ausdauer.
Ist kein Thema - und zwar im absolut positiven Sinne. Alle Kollegen werden als Kollegen und Menschen behandelt.
Die Aufgaben sind sehr spannend. Die Firma ist im derzeit im Wandel (Scale-Up mit vollem Fokus auf die Produktion) und es gibt viele unterschiedliche Bereiche, in die man sich einbringen kann - insbesondere, wenn man aktiv danach sucht.
- die Firmenkultur
- das Produkt und die Vision dahinter
- Benefits
Wie oben beschrieben, die langsamen und unproduktiven Arbeitsabläufe.
Die Basis legen damit jederzeit die Produktion starten kann. Arbeitsabläufe und vor allem das SAP optimieren.
Es muss einfach schneller gearbeitet werden, die Themen und Probleme müssen schneller angegangen werden.
-Sehr fairer Umgang miteinander
-mein Vorgesetzter war steht's respektvoll im Umgang und hat die Mitarbeiter auch gelobt und motiviert
Unterschiedlich
Manche, gerade die die länger da sind, haben ein gutes Bild und man merkt vielen an das sie sich für dieses Projekt und das Produkt reinhängen.
Andere wiederum haben ein eher schlechtes Bild vom Unternehmen.
Ich denke das ist überall so und irgendeiner ist immer unzufrieden.
Mein Fazit, und das war auch der Grund meines Abgangs, ist das nichts voran geht. Es wird viel zu umständlich gearbeitet, ob in der praktischen Tätigkeit oder in der Arbeit im SAP. Man muss ständig allen Infos hinterher rennen und kann somit schwer seine Aufgaben ziel-und lösungsorientiert angehen. Am Ende hängt alles Wochen Schwebe. Alle angebrachten Themen werden mitgenommen aber es dreht sich nichts. Die Arbeitsabläufe sind für ein Unternehmen, welches mal produzieren möchte, wirklich traurig. Ich fande das man genau jetzt diese Dinge angehen sollte wo man im Aufbau ist aber das ist eben schwierig. Jeder hat irgendwie was zu melden aber keiner will entscheiden.
Bei all der moderne Kultur mit fairem und respektvollen Umgang fehlt doch die Autorität.
Für mich war es einfach nicht realistisch das man so wie es läuft irgendwie eine Produktion stemmen kann.
Gleitzeit
Zwei "Arbeitszeitmodelle" in der Abteilung
Gab keine Probleme Dienste zu verschieben bzw. die Arbeitszeiten anzupassen
War ich zu kurz da um das zu beurteilen. Kann ich mir aber nicht vorstellen das man da viel Augenmerk drauf legt
Hat man wohl gerade angepasst. Ich konnte nicht klagen. Es gibt eine Vereinbarung für eine jährliche Prämie. Also alles in allem kein Grund zu meckern.
Aufgrund der Chemikalien die für die Produktion benötigt werden muss man schon alleine der Entsorgung ein großes Augenmerk widmen und das wird auch gemacht. Das Unternehmen möchte ja ein innovatives Produkt verkaufen und dementsprechend widmet man sich diesen Themen auch.
In meiner Abteilung gab's diverse Auseinandersetzungen der Kollegen die schon länger da sind. Leider waren diese nicht gewillt die Problematiken aus der Welt zu schaffen. Es gab zwei Grüppchen was bei 5 Mitarbeitern schon hart ist wie ich finde.
Neuen Kollegen gegenüber war man freundlich aber ich habe schnell gemerkt das die Kollegen äußerst desillusioniert und demotiviert waren Neuerungen umzusetzen. Das war aber definitiv ihrer Erfahrung der letzten Jahre geschuldet und nicht dem Unwillen Sachen anzuschubsen und zu ändern.
Keine negativen Dinge bekannt
In meiner Abteilung war der Vorgesetzte ein feiner Kerl. Stets nett und verständnisvoll. Er hat auch gelobt wenn man Dinge angestoßen hat bzw. gute Einfälle hatte.
Meiner Meinung nach fehlt dort, wie auch im restlichen Unternehmen, aber tatsächlich ein wenig mehr autoritäres Auftreten. Auch werden Dinge nicht nachdrücklich weiter gegeben. Probleme die in der Abteilung auftreten werden zwar angehört aber bis man sich derer annimmt vergeht eine Ewigkeit.
Ja also in meinem Bereich könnte man dann der EDV Technik vielleicht Mal was machen was aber nicht wirklich ein Hemmniss bei der Arbeit war.
Ansonsten gibt es immer was zu meckern aber das ist alles nichts schwerwiegendes.
Tägliches Meeting in der Abteilung wo die nötigen Schritte besprochen werden und man sich abstimmt welche Probleme es gibt und wie weiter verfahren werden soll.
Das was ich gesehen habe gibt's da keine Probleme.
In der Logistik eher weniger, das liegt aber nicht am Unternehmen sondern an der Tätigkeit an sich und dem was jeder selbst erwartet.
So verdient kununu Geld.