Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit August 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 30.7.2026
Das Gesamtbild der Bewertungen zu HELLWEG Die Profi-Bau- & Gartenmärkte GmbH & Co. KG fällt negativ aus. Besonders kritisch sehen Mitarbeiter:innen die Vergütung: Gehälter liegen knapp über dem Mindestlohn, ein Weihnachtsgeld fehlt bei neueren Verträgen, und das Bonussystem gilt vielen als kaum erreichbar. Die Work-Life-Balance leidet unter kurzfristigen Schichtänderungen und unplanbaren Wochenenden. Die Kommunikation wird ebenfalls stark kritisiert – Informationen zur Insolvenz erreichten Beschäftigte teils zuerst über Medien statt intern. Das Unternehmensimage gilt als veraltet, hohe Preise und Filialschließungen belasten es zusätzlich. Die Arbeitsbedingungen stehen ebenfalls in der Kritik: veraltete Technik, fehlende Klimatisierung und Unterbesetzung prägen den Alltag vieler Filialen.
Der Kollegenzusammenhalt bi...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei HELLWEG Die Profi-Bau- & Gartenmärkte GmbH & Co. KG wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einerseits beschreiben einige Mitarbeiter:innen das Betriebsklima als angenehm, heben den Zusammenhalt unter den Kolleg:innen hervor und berichten von einer guten abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit. Auch ein Führungswechsel wird in einem Fall als positiver Wendepunkt erwähnt.
Andererseits schildern einige Bewertungen eine spürbare Verschlechterung der Atmosphäre, die mit Filialschließungen, Insolvenz und Unterbesetzung in Verbindung gebracht wird. Der Druck durch die Zentrale sowie zu wenige Mitarbeiter:innen belasten das Arbeitsklima zusätzlich. Einige berichten, dass Kolleg:innen das Unternehmen deshalb verlassen. Die Stimmung unter den Mitarbeiter:innen wird als uneinheitlich beschrieben, wobei langjährige Kolleg:innen als zugänglicher wahrgenommen werden als neu eingestellte.
Die Kommunikation bei HELLWEG Die Profi-Bau- & Gartenmärkte GmbH & Co. KG wird von Mitarbeiter:innen mehrheitlich negativ bewertet. Besonders kritisch sehen viele Beschäftigte den Informationsfluss zwischen Zentrale und Märkten: Wichtige Neuigkeiten, darunter auch Informationen zur Insolvenz, erfuhren Mitarbeiter:innen nach eigenen Angaben eher über Medien als durch interne Kommunikationswege. Darüber hinaus berichten einige, dass Kritik ignoriert oder nicht konstruktiv aufgenommen wird und Absprachen kaum stattfinden.
Auf Marktebene fällt das Bild etwas differenzierter aus. Wenige Nutzer:innen empfinden den direkten Austausch vor Ort als respektvoll und auf Augenhöhe, und manche nehmen in den letzten Jahren eine gewisse Verbesserung wahr. Dennoch überwiegt die Einschätzung, dass die Kommunikation insbesondere von der übergeordneten Ebene ausbaufähig ist und wichtige Informationen häufig zu spät oder gar nicht ankommen.
Das Vorgesetztenverhalten bei HELLWEG Die Profi-Bau- & Gartenmärkte GmbH & Co. KG wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige beschreiben ihre Vorgesetzten als unterstützend, offen für Ideen und auf Augenhöhe kommunizierend. Auch Marktleitungen und deren Stellvertretungen werden vereinzelt positiv hervorgehoben.
Dem gegenüber stehen kritischere Stimmen: Einige Nutzer:innen bemängeln eine wenig transparente Kommunikation, widersprüchliche Aussagen seitens des Managements sowie unrealistische Entscheidungen. Häufige Wechsel in der Führungsebene haben laut einigen Bewertungen zu Inkonsistenzen geführt. Zudem berichten wenige Nutzer:innen von Bevorzugung einzelner Mitarbeiter:innen und mangelnder Qualifikation von Führungskräften. Da sowohl positive als auch negative Erfahrungen geschildert werden und einzelne Bewertungen darauf hindeuten, dass die Qualität der Führung stark von der jeweiligen Person und dem Standort abhängt, bleibt das Gesamtbild ausgeglichen.
Das Gehalt bei HELLWEG Die Profi-Bau- & Gartenmärkte GmbH & Co. KG wird von Mitarbeiter:innen als deutlich zu niedrig bewertet. Viele empfinden die Vergütung als nicht angemessen für die übernommene Verantwortung – einige beschreiben sie als respektlos oder als schlechten Witz. Besonders kritisiert wird, dass erfahrene Kolleg:innen kaum über dem Mindestlohn liegen und Gehaltserhöhungen ausbleiben. Auch ein West-Ost-Gefälle bei den Löhnen wird bemängelt. Zusatzleistungen fallen ebenfalls mager aus: Anstelle eines Weihnachtsgeldes gibt es lediglich einen kleinen Einkaufsgutschein, und Urlaubsgeld ist für neue Verträge oft nicht vorgesehen. Wenige Stimmen bezeichnen das Gehalt als akzeptabel oder zeigen sich zufrieden, doch diese Meinungen stehen klar in der Minderheit. Der Tarifvertrag wird als schwach eingestuft, teilweise liegen die Gehälter sogar darunter.
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