168 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
168 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
168 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Top Kantinenteam. Preise wurden kürzlich angehoben, aber in Ordnung.
Ineffiziente betriebliche Organisation in einigen Bereichen. Man schwankt zwischen "es war schon immer so" Mindset und Unerfahrenheit.
Änderungen umzusetzen erscheint wie der Versuch einen Flugzeugträger zu wenden.
Seid mutig, Feedback über Vorgesetzte zulassen und Handlung daraus ableiten. Überzählige Leitungspositionen ohne Mehrwert abschaffen (flachere Hierarchie). Direkte klare Kommunikation, weniger Selbstdarstellung - mehr Fokus auf die Sache.
Bedrückend und Abwärtstrend. Stellen werden abgebaut, Leute sind plötzlich weg. Misstrauen und Kultur der Schuldzuweisungen.
Immer noch ein Name in Hamburg.
Unbezahlte Mehrarbeit die Regel wo das Personal fehlt um das Pensum zu schaffen.
1 Stern extra für 2 Tage Home Office/Woche.
Keine Chance ohne Beziehungen.
Kein Tarif obwohl Chemie, kein Betriebsrat. Gehalt für "Normalos" vergleichsweise niedrig.
Vergünstigte Ferienappartments, VWL etc.
Image und Anspruch hoch. Tatsächlich fliegen nicht vertriebsrelevante Manager-Posten unreflektiert durch die Welt. Hier fehlt die ordnende Hand.
Gut: HSV-Ärmelsponsor für Plan International und andere lokale Aktivitäten.
Je nach Abteilung unterschiedlich. Jeder ist sich selbst der Nächste und Ellbogen raus in Zeiten der Unsicherheit.
Jüngere werden gefördert.
Entscheidungen nicht nachvollziehbar, intransparent und sich täglich ändernd, steht nicht vor seinen Mitarbeitern.
Ist okay. Es gibt eine modernisierte Etage im Haus.
Der Flurfunk funktioniert. Offizielle Kommunikation zwar vorhanden über Intranet, jedoch oberflächlich und teilweise schwer verständlich. Ansonsten top down und abhängig vom Vorgesetzten.
Für Frauen gibt es extra Veranstaltungen/Vorträge, Fokus auf Familie.
Arbeitsbelastung wird nach Gusto vom Vorgesetzten zugewiesen. Günstlinge bekommen interessante Aufgaben und werden von Mehrarbeit verschont.
Die Gehaltszahlungen erfolgen pünktlich und die Büros sind modern ausgestattet. Homeoffice an Freitagen und Montagen bietet Flexibilität im Arbeitsalltag. Viele erfahrene Kolleg:innen sind hilfsbereit und teilen ihr Wissen gerne. Wer Wert auf geregelte Arbeitszeiten legt, findet hier eine verlässliche Work-Life-Balance. Auch die zentrale Lage und die Kantine sind Pluspunkte.
Das Betriebsklima ist von Konkurrenzdenken, mangelnder Wertschätzung und teilweise auch Mobbing geprägt. Karrierechancen hängen oft von Beziehungen ab, nicht von Leistung. Die Aufgaben sind meist monoton, persönliche Anliegen werden nur zögerlich oder nach Druck ernst genommen. Kommunikation ist wenig transparent, und echte Weiterentwicklungsmöglichkeiten fehlen. Besonders belastend: Es gibt keinen Betriebsrat, sodass man bei Konflikten oder wenn der Vorgesetzte einen loswerden will, völlig ausgeliefert ist. Diskretion wird nicht immer gewahrt – so werden Bewerbungsunterlagen oder Zeugnisse teilweise im Team thematisiert, was das Vertrauen weiter untergräbt. Auch Gleichberechtigung und Diversität werden eher für das Image genutzt, als wirklich gelebt: Frauen und Mitarbeitende mit unterschiedlichen Hintergründen werden zwar nach außen präsentiert, im Alltag aber oft klein gehalten oder für Werbezwecke instrumentalisiert. Ein wirklich unterstützendes und faires Arbeitsumfeld fehlt.
Mehr Offenheit und Ehrlichkeit im Umgang mit Mitarbeitenden wären wünschenswert, besonders bei sensiblen und persönlichen Anliegen. Entscheidungen sollten transparent und nachvollziehbar getroffen werden, statt Anliegen erst nach Druck oder mehrfacher Nachfrage zu berücksichtigen. Wertschätzung sollte nicht an Bedingungen geknüpft sein oder von persönlicher Nähe abhängen. Ein respektvoller, fairer und unterstützender Umgang auf Augenhöhe würde das Arbeitsklima und die Loyalität der Mitarbeitenden nachhaltig stärken.
Die Arbeitsatmosphäre bei HELM ist insgesamt von Misstrauen, Konkurrenz und Anpassungsdruck geprägt. Wer Wert auf ein unterstützendes, wertschätzendes und entwicklungsorientiertes Umfeld legt, wird hier vermutlich enttäuscht. Ohne Betriebsrat sind Mitarbeitende ihrem Vorgesetzten oft völlig ausgeliefert, was das Klima zusätzlich verschlechtert. Für echte Teamplayer oder Menschen mit Innovationsdrang ist das Klima eher frustrierend.
HELM genießt grundsätzlich einen soliden Ruf in der Branche. Nach außen wirkt das Unternehmen professionell und etabliert, was auch bei Kunden und Geschäftspartnern ankommt. Intern sieht die Realität jedoch oft weniger glänzend aus, als das Image vermuten lässt. Insgesamt ist der äußere Eindruck gut, aber nicht immer deckungsgleich mit den tatsächlichen Arbeitsbedingungen.
Die Work-Life-Balance bei HELM ist gut – ich habe immer pünktlich Feierabend gemacht, unabhängig davon, wie mein Vorgesetzter das fand. Überstunden waren nicht nötig, die Aufgabenlast war überschaubar. Allerdings weiß ich, dass mein pünktlicher Feierabend hinter meinem Rücken negativ kommentiert wurde. Wer Wert auf geregelte Arbeitszeiten legt, ist hier richtig – allerdings geht das oft mit monotonen und wenig fordernden Tätigkeiten einher.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind bei HELM sehr begrenzt. Wer hier wirklich aufsteigen will, braucht vor allem „Vitamin B“ – Beziehungen zählen mehr als Leistung oder Eigeninitiative. Am besten startet man direkt mit einer Ausbildung bei HELM, denn interne Netzwerke sind entscheidend. Für Quereinsteiger oder externe Bewerber sind echte Entwicklungschancen rar, und Weiterbildungen werden meist nur pro forma angeboten.
Obwohl wir hier von der Chemiebranche sprechen, gibt es bei HELM keinen Tarifvertrag – und das merkt man beim Gehalt deutlich. Mein Gehalt lag spürbar unter dem, was im Branchentarif üblich ist, und war für die Verantwortung und den Aufwand schlicht ein schlechter Witz. Die wenigen Sozialleistungen wie Zuschüsse zum Deutschlandticket oder vermögenswirksame Leistungen reißen das auch nicht raus. Im Vergleich zu tarifgebundenen Unternehmen ist die Vergütung bei HELM wenig attraktiv.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein bei HELM wirkt überwiegend wie Greenwashing. Statt echter Nachhaltigkeit werden lieber grüne Poster aufgehängt und Nachhaltigkeit propagiert, während in der Praxis wenig passiert: In den Fluren brennt rund um die Uhr das Licht und das Management fliegt weiterhin regelmäßig um die Welt. Die Außendarstellung steht im starken Gegensatz zum tatsächlichen Verhalten – Engagement für Umwelt und soziale Verantwortung bleibt oberflächlich und wenig glaubwürdig.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist durchwachsen. Es gibt einige hilfsbereite und freundliche Mitarbeitende, auf die man sich verlassen kann. Insgesamt herrscht jedoch ein eher sachliches Miteinander, das von Konkurrenzdenken und Einzelinteressen geprägt ist. Teamarbeit findet statt, bleibt aber meist oberflächlich. Wirklich enger Zusammenhalt oder ein echtes Wir-Gefühl sind selten, aber ein respektvoller Umgang ist grundsätzlich gegeben.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen ist überwiegend respektvoll und unkompliziert. Es sind viele erfahrene „alte Hasen“ im Team, die geschätzt werden und ihr Wissen gerne weitergeben. Altersdiskriminierung habe ich nicht erlebt; ältere Mitarbeitende sind gut integriert und werden als wertvolle Teammitglieder angesehen. Insgesamt gibt es in diesem Bereich wenig Negatives zu berichten.
Das Verhalten der Vorgesetzten war enttäuschend. Wertschätzung für Engagement und Zusatzaufgaben fehlte, Anerkennung gab es meist nur für Anpassung und Gefallen. Anliegen wurden oft ignoriert oder nur nach mehrfachem Nachhaken bearbeitet. Konstruktives Feedback war selten, Kritik wurde lieber hinter dem Rücken geäußert. Besonders problematisch: Ohne Betriebsrat fehlt Mitarbeitenden der Schutz, wenn Führungskräfte Grenzen überschreiten oder sensible Themen nicht mit der gebotenen Diskretion behandeln. Auch im Umgang mit Bewerbungen und Zeugnissen fehlt es an Professionalität und Respekt – der Umgang mit solchen Unterlagen hinterlässt oft einen fragwürdigen Eindruck und trägt nicht zu einer vertrauensvollen Atmosphäre bei. Kritische Hinweise auf solche Praktiken werden eher abgewehrt als reflektiert. So war es zumindest in meiner Abteilung.
Die Arbeitsbedingungen bei HELM sind insgesamt gut. Die Büros sind relativ modern ausgestattet und bieten ein angenehmes Arbeitsumfeld. Homeoffice ist an Freitagen und Montagen obligatorisch, was Flexibilität ermöglicht. Das Kantinenessen kostet mittlerweile 5 €, ist aber in Ordnung. Die technische Ausstattung ist solide, und Gehaltszahlungen erfolgen pünktlich. Insgesamt sind die Bedingungen zeitgemäß, auch wenn manche Abläufe weiterhin recht bürokratisch sind.
Die Kommunikation bei HELM ist meist formal und wenig transparent. Wichtige Informationen werden oft nur auf Nachfrage oder verspätet weitergegeben. Feedback von Vorgesetzten ist selten konstruktiv, Lob gibt es kaum. Die Personalabteilung reagiert überwiegend bürokratisch und standardisiert, individuelle Anliegen werden selten ernst genommen. Offene Diskussionen oder echte Einbindung der Mitarbeitenden in Entscheidungen finden kaum statt.
Gleichberechtigung ist bei HELM ausbaufähig. Besonders als Frau hat man es schwer, sich durchzusetzen, wenn man nicht bereit ist, sich anzupassen und mitzuspielen. Es gibt zwar einen kleinen, ambitionierten Kern von Frauen, doch auch dort steht meist das eigene Fortkommen im Vordergrund. Insgesamt werden Frauen systematisch klein gehalten oder ihnen wird gönnerhaft begegnet, selbst wenn sie sich engagieren oder Verantwortung übernehmen. Wer nicht in die bestehenden Strukturen passt oder sich nicht unterordnet, wird schnell an den Rand gedrängt. Diversität wird nach außen gerne betont, etwa indem einzelne Mitarbeitende mit Migrationshintergrund oder anderen sichtbaren Merkmalen für Werbezwecke präsentiert werden. Im Arbeitsalltag ist echte Vielfalt und Inklusion jedoch kaum spürbar. Ohne Betriebsrat fehlt eine unabhängige Instanz, die für Fairness sorgt. Ein wirklich offenes und unterstützendes Umfeld für alle Geschlechter und Hintergründe ist leider nicht gegeben.
Die Aufgaben waren überwiegend monoton und wenig anspruchsvoll. Es fehlte an Abwechslung, Eigenverantwortung und Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln. Kreative oder herausfordernde Tätigkeiten gab es kaum – stattdessen herrschte oft Langeweile und Unterforderung. Wer auf der Suche nach spannenden Projekten oder neuen Impulsen ist, wird hier schnell vom sogenannten Bore-out betroffen sein.
Die Kantine, Sozialleistungen.
Internes Geschacher von Posten und Boni, Intransparenz und mangelndes Umweltbewusstsein - Stichwort Reisen.
Es wird mehr auf externe Berater gehört (Fit for Future und Horn) als auf gesunden Menschenverstand.
Das Gebiet am Berliner Tor hat leider deutlich abgebaut in den vergangenen Jahren (dafür kann HELM jedoch nichts).
Das Unternehmen muss an die Börse. Anders lassen sich die Strukturen nicht aufbrechen.
Die Führungskräfte sind Buddy Buddy miteinander und so wird das Unternehmen auch geführt.
Das Geld liegt auf der Straße, man muss es nur aufheben. Profit geht vor. Aber die Führung gehen nie die Anglizismen aus.
Nach Fit for Future kein sicheres Familienunternehmen mehr.
Dank Corona gab es Home-Office. Das wäre ansonsten undenkbar gewesen.
Schulungen, Bildungsurlaub etc. werden nicht gerne gesehen. Dies hängt jedoch stark von der Führungskraft ab.
Gehalt ist ok. Aber die Gehaltsverhandlungen sind ein endloser Krampf.
Die Händler und Führungskräfte sind mehr am Fliegen als alles Andere interessiert. Umweltbewusstsein Fehlanzeige.
Super! Die Indianer tragen die Firma, nicht die Häuptlinge. Aber es gibt auch viele die x-Projekte haben aber nie etwas Brauchbares produzieren.
Es gibt Boni für eine lange Betriebszugehörigkeit.
Opportunisten die dank exorbitanter Boni nur an sich und ihre Geldbörse denken.
Das Gebäude ist gut renoviert und die technische Ausstattung ist top.
Das hängt von der Führungskraft ab. Wir hatten dort leider Pech.
Lippenbekenntnisse auf beiden Seiten. Das höhere Management besteht fast nur aus Männern und die Frauennetzwerke wollen das Maximum für sich raus schlagen.
Wir waren in der Position uns unsere Aufgaben selbst zu suchen und hatten das Backup diese auch umzusetzen.
Viele Benefits: großartige Kantine für einen sehr geringen Preis, Betriebskindergarten, HVV Ticket oder Parkplatz am Haus, Weihnachtsfeiern, eigener Weihnachtsmarkt mit Glühwein, Wurst, Schmalzgebäck gratis, Sommerfesten, Home Office Tagen, Betriebssport, Corporate Benefits, regelmäßige Verlosung von HSV Spielen tlw. in der Loge, jährlich ein Social Day pro Mitarbeiter uvm.
Internationales Arbeiten: morgens spricht man mit Asien und abends mit den USA oder Brasilien.
Es wird viel getan, um die Firma zu modernisieren. Bspw. Frauennetzwerk, Zukunftsstrategie mit ganz klaren und realistischen Nachhaltigkeitszielen und einer tollen Vision. Sponsoring von Olympioniken und Para-Olympioniken.
Hier und da noch etwas verstaubt. Das kann man aber auch nicht so schnell ändern. Wichtig ist, dass man es erkannt hat und etwas tut.
Von außen ein besseres Image, als von Innen heraus
Relativ wenig top-down Kommunikation, in Entscheidungsprozesse wird man maximal am Rand integriert.
Falls deine Karriere wichtig ist, ganz klar ROT Ampel! STOPP!
Sehr instabile Firma, ständig Entlassungen und Neueinstellungen. Kein Betriebsrat.
Egosismus , blinder Aktionismus, Ideenlosigkeit (MA rauswerfen ist keine Transformation, das ist nur ich hab keine Ahnung und mach einfach mal was). Redet mit den Mitarbeiter bevor ihr deren stelle im Internet ausschreibt.
Trennt euch von Mitarbeiter wenn ihr wisst die sind nicht gut und trennt euch von Teilen des C Levels (irgendwas mit Finanzen). Denkt endlich dran in Prozessen zu denken und nicht wie mache ich es allen recht. Stellt Verantwortlich endlich auch mal in die Pflicht nicht der Indianer ist der Schuldige, manchmal der Häuptling. Die restlichen Punkte habe ich euch beim Austritt gesagt
Die Atmosphäre ist grundsätzlich nicht schlecht, leider sind Mitarbeiter und Vorgesetzte durch dieses hin und her und blinder Aktionismus einfach nur noch genervt. Hätte HELM nicht soviel andere Benefits welche die Mitarbeiter motivieren bzw. hätten die Mitarbeiter ihre letzte Hoffnung auf Verbesserung verloren, könnte das Upper Management ihren eigenen Bankrott verkünden.
Kommt auf die BUs and, es gibt leider schon. paar „Eierschaukler“ deren Arbeit man mitmachen muss. Zudem durch eben die vielen (teilweise echt nicht durch dachten) Veränderungen erhöht sich das Arbeizspensum unnötig.
Keine Zeit, befördert werden irgendwelche komische Leute die eigentlich teilweise keine Ahnung haben aber schon 10 Jahre im Unternehmen sind. Schlimme ist sie wissen das diese keine Ahnung haben.
Leider nur innerhalb einer eknzelnen Abteilung.
Alte weiße Männer behält man gerne (etwas Sarkasmus ist dabei)
Nur drei. Sterne da das Verhältnis zwar zu meinem Vorgesetzten super war, aber ab der Ebene (BU Lead und C-Level) es einfach unterirdisch war.
Im Verhältnis zu vielen anderen Firmen echt toll und man versucht weiterhin zu verbessern.
Seltsam, auf der einen Seite offen und zeigt den Willen was zu tun zu wollen so wenig hört man zu. Kommunikation ist in der Regel Bi-Directional und besteht aus senden und empfangen.
Wird viel gemacht. Weg ist da geht ihn bitte weiter.
Definitiv! Inhaltlich hätte ich meinen Job gerne weiter gemacht.
Kommunikation in allen Bereich gleich klar umsetzen
Hat in den letzten Jahre leider etwas gelitten
Leider gibt es viele Versorgungsposten für Personen, von denen man sich nicht trennen will oder kann
2 Tage / Woche mobile working sind drin
Das hängt ganz von der Businessline ab in welcher man tätig ist
Freiheiten im Job, Vergütung, Corporate Benefits
/
Freizeitkleidung erlauben.
Team Zusammenhalt ist sehr gut, wird viel dafür getan , dass sich das Team kennt und harmoniert.
Nicht attraktiv bei der jüngeren Generation 20-30 Jahre alt
Fair
Nicht wirklich möglich, da es keine Komzepte gibt.
Leider ist das dieses weit unter dem Durchschnitt.
Einige sind gut einige sind einfach nur Führungskraft, weil sie schon lange im Unternehmen sind.
Ist in Ordnung. Top - Down approach ist leider nicht immer gut gewählt , da vieles unten nicht ankommt
So verdient kununu Geld.