169 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
169 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
169 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Team Zusammenhalt ist sehr gut, wird viel dafür getan , dass sich das Team kennt und harmoniert.
Nicht attraktiv bei der jüngeren Generation 20-30 Jahre alt
Fair
Nicht wirklich möglich, da es keine Komzepte gibt.
Leider ist das dieses weit unter dem Durchschnitt.
Einige sind gut einige sind einfach nur Führungskraft, weil sie schon lange im Unternehmen sind.
Ist in Ordnung. Top - Down approach ist leider nicht immer gut gewählt , da vieles unten nicht ankommt
Man fühlt sich nicht wohl wenn man zur Arbeit kommt. Die Umgang im Produktmanagement ist von Hochnäsigkeit geprägt, jeder schaut nur auf sich.
Nicht vorhanden- jeder ist sich selbst der Nächste. Entspannte, ehrliche Gespräche sind nicht möglich. Der Umgang untereinander ist oberflächlich, daran ändern auch die erzwungenen Lunchdates nichts
Ehrliche und direkte Kommunikation habe ich selten erlebt. Ansonsten aber zumindest professionell.
Aus vielen Dingen wird ein großes Geheimnis gemacht. Die interne geschäftliche Kommunikation klappt aber gut
die Flexibilität die sie uns einräumen
Die Kantine.
Die fehlende Professionalität und Integrität in so ziemlichen allen Bereichen.
Verkauft den Laden, damit neue Prozesse und vor allem eine neue Führung übernehmen kann.
Man darf dich dem Druck einfach nicht hingeben und hart seine vertraglich vereinbarte Arbeitszeit einhalten. Das geht meistens gut.
Nie eine Weiterbildung erhalten
Gehälter sind super. Deswegen gehen aber leider die meisten trotz jahrelanger Frustration nicht.
Machen sie gerne, solange es Geld einbringt. Gespendet wird über die Eigentümerfamilie, aber nicht über die Firma. Die Familie wiederum ist sehr großzügig. Chapeau.
Es werden wie in meinem Fall faire Lösungen gefunden
Katastrophe. Der Vorstand hat sich selbst mit 60 mio (!!!) vergütet, um dann die Boni der Mitarbeitenden zusammenzukürzen.
Das Bürogebäude ist darauf ausgelegt, dass jeder in seinem "Beamtenstübchen" werkelt. Ein Open-Office-Concept ist zwar gewünscht, aber architektonisch gar nicht umsetzbar.
Schaut einfach nur mal, wer dem Boy's Club angehört.
Auf Grund der Vielzahl der Themen und Strukturen sehr stressig
Abhängig von einem selber
Scheint nicht zu existieren
Jeder denkt als erstes an sich
Man bemüht sich, aber noch viel Luft nach oben
Frauen in Führungspositionen noch immer die Ausnahme
meine schnelle Abwicklung meiner Kündigung und dass ich eher gehen durfte. Kein Tag länger
siehe oben
Macht mal einen Kurs, wie andere Firmen in 2023 arbeiten. Hier wurde über Jahre ein Betriebsklima der Unterdrückung, Angst und Mobbing geschaffen. Bei meinem neuen Arbeitgeber erlebe ich ein wesentlich positiveres Arbeitsklima, so nette und sehr kollegiale Menschen arbeiten. Das, was Helm an Firmenkultur aufgebaut hat, ist einfach nicht normal .
Ich habe selten so eine toxische und mobbende Meute erlebt. Bei Fragen werden neue Kollegen komplett alleine gelassen. Gehörst du nicht zum inneren Kreis der Leute, die sich täglich zum Mittagessen und privaten Feierabendbier treffen, ist man raus. Kollektives Mobbing und Wegschauen hat sich in der Firma tief etabliert.
Es ist wirklich so schlecht wie der Ruf. Ich wollte es nicht wahr haben
Komme früh, gehe spät. Machst es nicht, bist du raus und dir drohen die o.g. Bestrafungen der Kollegen und Vorgesetzten.
Den Ex Azubis vorenthalten. Neuzugänge haben keine Chance.
Es wird mit allem Geld gemacht. Egal was es für die Umwelt bedeutet
Jeder steht sich selbst am nächsten. Selten habe ich so viel Lästerei unter Kollegen erlebt. Eben noch sich lachend unterhalten, dreht man sich um und es wird über die Person hergezogen. Und nein das ist kein Einzelfall. Das ist die Helm Mentalität. Vorgesetzte sind ganz vorne mit dabei.
Hast du ausgedient, schmeißen die dich raus.
Ist es nach Feierabend dein Saufpartner, hast du einen Verbündeten. Ist das einfach ein Kollege, der dort vor 20 Jahren seine Ausbildung gemacht hat und den du nur zu den Arbeitszeiten siehst, gute Nacht.
Großraumbüros
Wie bereits erwähnt, ist die Kommunikation unterirdisch. Etablierte Angestellte (meist diejenigen, die dort eine Helm-typische Ausbildung genossen haben) bestimmen das Betriebsklima. Dass dieses Betriebsklima NICHT dem allgemeinen Standard anderer Firmen entspricht, wird mangels Erfahrung nicht berücksichtigt.
Männlich, Weiß, Hetrosexuell mit plumpen Altherrensprüchen
Haben die Vorgesetzten.
Familiäre Werte
Gute Atmosphäre
Bereitschaft und Zeichen zur Veränderung, wenn auch die Hoffnung auf schnellere Geschwindigkeit besteht.
Fehlender Mut mehr Frauen in höhere Führungsebenen zu heben.
Mobile Work Regeln überarbeiten
Mehr Flexibilität bei den Arbeitszeitmodellen
Das Image des Unternehmens ist schlechter als es sein muss - bestimmte Regeln (Dresscode, mobile Work-Regeln, Arbeitszeitmodelle, etc.) sind noch nicht auf einem vergleichbaren Standard zu anderen Unternehmen. Das Unternehmen befindet sich aber im Wandel und lässt auf Anpassungen in diesen Bereichen hoffen. Der neue Vorstandsvorsitzende leistet seinen Beitrag zu diesen Hoffnungen.
WLB ist ein Thema auf das jeder selbst achten muss. Verschiedene große Veränderungen haben aktuell einen überdurchschnittlichen Workload zur Folge. Man erkennt Bemühungen diesem zu begegnen, aber eine durchdringende Lösung ist noch nicht gefunden.
Gute Möglichkeiten auch innerhalb des Unternehmens neue Herausforderungen anzunehmen. Persönliches Engagement ist gern gesehen.
Sozialbewusstsein ist durch die starken Familienwerte stark spürbar. Ziele des Umweltbewusstseins sind eher für die Zukunft festgeschrieben.
In herausfordernden Situationen lässt sich der starke Zusammenhalt der Kollegen und ihre Zugehörigkeit zum Unternehmen erkennen. Corona und die damit verbundenen Folgen waren das beste Beispiel.
Alter macht keine Unterschiede. Die Erfahrung der alten Kollegen ist gern gesehen, ebenso wie die Impulse junger Kollegen.
Es gibt viele positive Beispiele und Vorbilder - Anzahl steigend. Aufgrund langer gewachsener Strukturen mit starker Topdown-Steuerung besteht an vielen Positionen aber noch Potential die niedergeschriebenen Leadership Principles zu verinnerlichen.
Gute IT Standards, Büro und Arbeitsräume bieten jedoch keine große Vielfalt. Ein absolutes Highlight ist die Kantine (Kasino)
In den letzten Jahren sieht man starke Bemühungen die Kommunikation zu verbessern, die Wege und Formate erfüllen aber noch nicht alle Erwartungen!
Die Zahl junger Nachwuchsführungskräfte steigt. In den oberen Hierarchieebenen besteht jedoch noch ein großes Ungleichgewicht.
Wer Herausforderungen will oder auch nur einen geregelten Joballtag wird hier gewiss fündig. Zu tun und zu das Unternehmen weiter zu entwickeln gibt es genug.
Sehr offener Umgang miteinander, hohe Bereitschaft zur Diskussion und Feedback; der eingeleitete Kulturwandel macht in der Tat großer Fortschritte, allerdings führt er auch zu Reibereien und Diskussion, weil viele unterschiedliche Vorstellungen zu diesem Struktur- und Kulturwandel bestehen. Ich finde es aber sehr gut, dass die Themen adressiert werden und man sich viel Zeit nimmt, um sich dem Feedback und Diskussionen zu stellen.
Das soziale Engagement ist super, aber das Thema Umweltschutz spielt hier keine große Rolle
Aus meiner Sicht sind die Kollegen das besondere Asset von HELM, sehr kollegiales Miteinander, Hilfsbereitschaft, Lösungsorientierung; Ausnahmen bestätigen natürlich immer hier die Regel...
Grundsätzlich bin ich mit meinen Vorgesetzten sehr zufrieden. Allerdings finde ich die Entscheidungsprozesse hier eher schwierig und es geht manchmal ein bisschen hin und her. Da ist zum einen der Kulturwandel noch nicht ganz angekommen und die Mitarbeiter werden im Vorwege tlw. zu spät eingebunden, um eine durchdachte Entscheidung zu treffen.
Schönes Bürogebäude auf modernem Stand. Ein New Work Konzept ist auch in Arbeit. Die Lage ist sehr zentral, aber daher gibt es auch keinen ruhigen Innenhof o.ä. Also keine Möglichkeit im Sommer draußen zu sitzen/essen. Die Pantries laden auch nicht dazu ein. Die Kantine ist aber gut.
Zahlreiche Sozialleistungen und im Vergleich zu anderen Unternehmen nach meinem Empfinden ein eher überdurchschnittliches Gehaltsniveau, wenn man die Ausreißer wie Automobilbranche etc. mal außen vor lässt.
Mein Aufgabengebiet bietet sehr viel Gestaltungsspielraum.
Es beherrschten 2 große "Projekte" mein Tätigkeitsfeld bei HELM, sowie das vieler Kolleg:innen, die sich im Groben systemseitig und organisatorisch in der Umsetzung befinden. Helm wirkte und war in der Vergangenheit recht konservativ und pflegt die Politik, diesbezüglich einen Wandel herbeizuführen. Der stattfindende Prozess schafft viel Potenzial, sich einzubringen, aktiv an etwaigen Neu- oder Umgestaltungen mitzuwirken und verhindert definitiv, in einem Routinearbeitsalltag zu landen (in positiver Weise). Auf der anderen Seite entstehen auf diese Weise viele Baustellen, dass man das Gefühl hat, im Rotiermodus zu arbeiten. Dadurch erhält man leicht das Gefühl, den Erwartungen der Führungskräfte, des Teams und teilweise seinen eigenen Erwartungen nicht unbedingt gerecht zu werden. Dadurch besteht ein gewisser Pensumsdruck. Raum, auch diese Themen anzusprechen, wird mit ehrlichen Absichten durch die Führungskräfte geboten, jedoch vollziehen sich dahingehende Änderungen eher zäh (sicher auch aufgrund der Intensität geschäfts-/betriebsnotwendiger Themenfelder, die einen sehr einspannen).
Schwer zu verallgemeinern. Am Ende muss offen kommuniziert werden, an welchen Stellen man ggf. überlastet ist. Umsetzung/Einforderung am Arbeitsplatz liegen meiner Ansicht nach bei jedem/r selbst. Raum zum Ansprechen (wie oben bereits erwähnt) wird geboten.
Das Ziel Nachhaltigkeit wird ständig verfolgt und optimiert. Der Gedanke wird auch den Mitarbeiter:innen vermittelt und nahegelegt. Aus der "nicht-wirtschaftlichen" Perspektive lässt sich aber an der einen oder anderen Stelle sicher fragen, inwieweit das eine oder andere Geschäftsmodell mit dem Thema "Nachhaltigkeit" vereinbar ist.
Auf der sozialen Ebene engagiert HELM sich in vielen Bereichen, unter anderem an diversen Spendenaktionen etc.
Gerade aufgrund der derzeit stattfindenden Prozesse hatte ich das Gefühl, dass allen daran gelegen war, gemeinsam zu funktionieren und effizienter zu werden. In der Vergangenheit gab es eine größere Kolleg:innenfluktuation aus diversen Gründen (durchaus auch nachvollziehbare), was das anfängliche Auftreten als Team erschwerte. Zudem schien es in der Vergangenheit so, als ob die Relevanz des Teams im Unternehmen nicht ganz gesehen wurde. Dieser Eindruck hat sich bereits geändert bzw. befindet sich ebenfalls im Wandel. Sicherlich läuft das nicht immer ohne Auseinandersetzungen ab, aber meines Wissens fanden diese nur auf professioneller Ebene statt.
Auch hier gab es in der Vergangenheit eine erhöhte Fluktuation der direkten Führungskraft. Ich selbst habe einen FK-Wechsel "miterlebt" und somit auch beide FK mit jeweiligem Führungsstil. In beiden Fällen wurde eine offene Feedbackkultur gepflegt und genügend Raum zur Kommunikation (durch Jourfixe etc., s. oben) geboten. Die im Zuge der „Projekte“ aufkommende Arbeitslast mit den entsprechenden To Do’s haben beide gut (jeweils auf die eigene Weise) strukturiert und stets versucht, im Bilde zu bleiben. Gerade Letzteres war aber sicher nicht immer leicht, insbesondere aufgrund des erhöhten Arbeitsaufkommens mit einhergehenden Terminen etc.
In Bezug auf die obere Führungsebene bekommt man das Gefühl vermittelt, stattfindende Veränderungen zur Modernisierung etc. leben zu wollen. In dieser Hinsicht wirkte es für mich an machen Stellen, als ob die Realisierung jedoch Schwierigkeiten bereitet.
HELM ist stetig dabei, insbesondere in den Büroräumen für eine gesunde, freundliche Arbeitsatmosphäre zu sorgen. Das reicht von der technischen Ausstattung, der Ausstattung der Räumlichkeiten bis hin zu dem/der Betriebsarzt/-Ärztin, der/die bei Bedarf dabei hilft, den eigenen Arbeitsplatz noch optimaler einzurichten.
Es werden gleich mehrere (außeralltägliche) Plattformen zur Kommunikation geboten: Wöchentliche Teammeetings, in denen übergreifende Themen besprochen werden bzw. angesprochen werden können. Hier wird man auch über Themen oder Entwicklungen aus diversen Führungskräftemeetings informiert, sofern diese natürlich reif für die Kommunikation sind. Zusätzlich gibt es (wöchentlich oder 2-wöchentlich) Jourfixe mit der direkten Führungskraft. Darüber hinaus hatte ich das Gefühl, mit persönlichen „Sorgen“ auf die direkte Führungskraft zugehen zu können. Im Zuge der bereits oben angesprochen teilweise organisatorischen Änderungen sind teilweise Ansprechpartner oder Verantwortlichkeiten noch nicht oder gar nicht klar geregelt. Dies kann für einige arbeitsrelevante Themen für erheblichen Mehraufwand sorgen. Fallweise kann aufgrund bspw. von neu geschaffenen Führungsebenen die Kommunikation durch „zu viele“ Schnittstellen ebenfalls stark verlangsamt werden, sodass einige Prozesse nicht unbedingt effizient voranschreiten.
Die Sozialleistungen umfassen eine stark von der Firma subventionierte Kantine, einen Betriebskindergarten, Beratungsangebote zu diversen Lebensthemen (Finanzierung, Rente...) und vieles mehr. Hier empfehle ich, bei Bedarf einfach zu fragen. Auskunft wird hier schnell und gern gegeben.
Im Zuge der oben erwähnten "Projekte" gibt es eine Reihe von Aufgaben und Themenfeldern, an denen man mitwirken kann, sich einbringen kann, kreativ sein kann. Gerade im Zuge dessen besteht bei HELM meiner Erfahrung nach ein „offenes Ohr“ für Anregungen oder Anmerkungen. Somit kann man sich sehr gut qualitativ einbringen. Andere Aufgaben wiederum scheinen mir sehr widersprüchlich zur gewollten Veränderung/Modernisierung. Bspw. versucht man auf der einen Seite systemseitige Veränderungen/Anpassungen vorzunehmen, um digitaler, flexibler und übersichtlicher zu arbeiten, zu führen, Geschäft zu betreiben. Auf der anderen Seite müssen doch des Öfteren manuelle Lösungen geschaffen werden, um „alte“ Ansichten zu gewährleisten. Dies wiederum beherbergt Fehlerpotenzial, welches dann für einen erhöhten Arbeitsaufwand sorgt.
Top, wir haben immer volles Programm, aber die Arbeit macht Spaß
es gibt sicherlich immer verbesserungswürdige Themen, aber insgesamt kann man stolz sein hier zu arbeiten
Für Urlaub bracht es Absprachen mit der Vertretung, aber allgemein läuft es problemlos
Weiterbildung wird unterstützt, gefördert
firmeninterner Aufstieg ist möglich und auch gewünscht
Im Team ist es bestens, im Bereich gut
Meine aktuellen Vorgesetzten sind verständnisvoll, geben ehrliches Feedback
ergonomisch abgenommen, teilweise Doppelmonitore, gute Lüftung/Heizung, Beleuchtung anpassbar
das hängt von den Vorgesetzten und Kollegen ab, aber momentan ist es echt super
alles top!
War früher nicht so, aber die Lage hat sich verbessert, es gibt einige Frauen in Entscheidungspositionen
So verdient kununu Geld.