38 von 169 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre im Team ist mir sehr wichtig - die muss stimmen und die stimmt bis jetzt auch. Wenn etwas nicht passt spricht man es an. Man wird gehört und das ist für mich essential.
Top!
Die Möglichkeit des Mobile Workings gibt mir die Chance privates und berufliches gut miteinander zu verknüpfen.
Hier kann ich nur positives Feedback geben. Toll, wie sich gekümmert wird, man kann jederzeit sprechen und man erhält einen super support bezüglich der persönlichen Weiterbildung.
Man lernt so viele tolle Menschen kennen! Perfekter Zusammenhalt unter den Kollegen! Macht viel Spaß!
so schön zu sehen, wie es hier gelebt wird.
Wie in jedem Unterntehmen gibt es auch hier von bis, umso wichtiger die Feedback Kultur zu leben - von beiden Seiten.
Gerade jetzt im Umbruch umso wichtiger - hier sind wir alle gefordert.
Hatte ich nie ein Thema mit. Ich fühle mich gleichberechtigt.
Es gibt bei Helm spannende Aufgabenfelder.
HVV Card, Urlaubsgeld, sehr gute Kantine, gute Erreichbarkeit des Büros, 2 Tage optional Home Office in der Woche, verschiedene Ausbildungsberufe
Hinhalten der Mitarbeiter beim Thema Karriere, hoher Druck auf Supply Chain besonders nach der Umstrukturierung im September 2021, Vereinheitlichung der Verträge und Referenzierung an internes Reglement anstelle von absoluten Texten und Zahlen.
Ernsthafte und radikale Veränderung der digitalen Vermarktung von Chemikalien, sowie Einsatz von AI im Bereich Preise- und Mengenanalyse. Das Thema Nachhaltigkeit ist nicht nur ein Trend, wenn es nicht ernst genommen wird kann es in 10-20 Jahren der Firma das Genick brechen.
Kommt stark auf das Team und die/den Vorgesetzten an. In dieser Position wird man eher gefordert als gefördert. Die Kollegen sind bereichsübergreifend nett und hilfsbereit. Wer Interesse an einem Thema hat stößt selten auf abweisende Kollegen.
Innerhalb der Chemiebranche ein gutes Image für die Tätigkeit als Händler. HELM hat eine gute Ausbildung und war für diese im Gebiet Hamburg bekannt.
Die neuen "Flex Arbeitszeiten" werden noch nicht gelebt. Was gut funktioniert ist das optionale Home Office am Montag und Freitag. Allerdings wird es von einigen Führungskräften lieber gesehen wenn diese Option nicht genommen wird (Dies kann sich auf die Karriere auswirken). Es ist besser später zu kommen und spät zu gehen als andersherum.
Your network is your net worth; sagt hier leider alles zur Karriere. Es geht primär um gute Kontakte und das man sich selbst immer wieder zeigt. Leistung und Potenzial werden wenig berücksichtigt. Die Personalabteilung ist beim Thema Karriere fernab, es bewegt sich alles aus den Abteilungen heraus wenn es um Karriere geht.
Während der Ausbildung gab es eine Vielzahl an Seminaren und Workshops. Dies lässt sich für die Mitarbeiter nicht sagen. Es können eigenständig Kurse oder Ähnliches eingereicht werden. Weiterbildungen im jeweiligen Fachbereich sind abhängig von der Führungskraft.
Einstiegsgehalt unterdurchschnittlich, geringe Anpassungen halten kaum mit der Inflation mit.
Die Sozialleistung hingegen sind gut HVV Profi Card, sehr gute Kantine, betriebseigener Kindergarten, Vermögenswirksame Leistung.
So langsam kommen größere und erfolgsversprechende Projekte im Bereich der nachhaltigen Chemie, es wird sich bemüht dies voranzutreiben. Oft ist es schwierig die Überzeugung der Kunden und der eigenen Verkaufsleute bei diesem Thema zu gewinnen. HELM ist kein Treiber für Umwelt und Soziales in der Branche. Wir machen mit an einigen Stellen, sind meist hinterher als vorne voran.
Feedback funktioniert gut in Teams und meist auch mit der direkten Führungskraft. Die Umstrukturierung hat neue Konstellationen erschaffen und diese müssen teils noch zueinander finden. Grundsätzlich wird sich in bestehenden Teams gut geholfen und in Neuen ist man derzeit auf sich allein gestellt.
Aus Sicht eines jüngeren Kollegen ist die Zusammenarbeit mit älteren Kollegen sehr gut. Die Expertise ist gefragt und wird gerne in Anspruch genommen.
Bis zur Umstrukturierung waren die Vorgesetzten stets bemüht ihrem Team fair und fördernd entgegenzutreten, die kleinen Teams haben dies sehr positiv beeinflusst. Ab September 2021 gibt es deutlich größere Teams und die Gefahr, dass individuelle Bedürfnisse auf der Strecke bleiben besteht. Die grundsätzliche Führungsrichtung der HELM 2020 Strategie ist positiv zu bewerten und wird nach und nach gelebt. Allerdings gibt es Führungskräfte, die selbst für die Chemiebranche konservativ/altbackend sind. Dort gibt es eine Art Markt für gute Mitarbeiter, welche dann für die eigenen Abteilungen abgeworben werden. Hier gilt oft Networking > Leistung/Potenzial.
Moderne Laptops und gutes Zubehör, auch wenn hier auf 16 gb Arbeitspeicher aufgerüstet werden sollte. Denn Office 365 und ein Arbeiten über cloud zieht nunmal mehr Ressourcen des Computers als eine lokal gespeicherte Datei.
In der Vergangenheit war die Kommunikation sehr schlecht. Viele Themen wurden vertraulich behandelt und lediglich auf höheren Ebenen kommuniziert. Dies bessert sich seit 2021 stetig. Es wird transparent auf Strategien des Managements eingegangen und nach Rückmeldungen gefragt. Individuelle Thematiken zwischen Arbeitnehmer und der Personalabteilung sind leider intransparent. Man weiß tendenziell nicht voran man istAbteilungsleiter sind hier bessere Ansprechpartner haben aber nur bedingten Spielraum.
Diversity und Cultural change sind sensible Themen und funktionieren so garnicht. Die letzte Person, die für Cultural Management eingestellt wurde, ging so plötzlich wie sie kam. Es gibt keine Frau im hohen Management und auf der Führungsebene sind Frauen vor allem im Logistikbereich sowie in Abteilungen Strategie.
Charakterlich wird fast ausschließlich auf den "Driver" Typus gesetzt. Fairer weise muss erwähnt werden, dass dies beim Auswahlprozess der Azubis nicht der Fall ist. Diese Festlegung geschieht vornehmlich durch die Führungskräfte und deren Einfluss auf die Stellen im späteren Verlauf des internen Werdegangs.
Die Umstrukturierung (Sep 2021) hat im Bereich Supply Chain Management starke Einschnitte in den Aufgabenbereich gemacht. Der Job ist wenig erfüllend wenn man die gesamte Supply Chain "managen" möchte. Supply Chain Manager (SCM) sind nicht länger für eine Abteilung mit einigen Produkten zuständig, wo die gesamte Supply Chain bearbeitet wurde, sondern für kleinere Abschnitte der Kette und dafür produkt- bzw. abteilungsunabhängig. Je nach Supply Chain Abteilung/Bereich fallen die Tätigkeiten unterschiedlich aus. Ein Berufsfeld reicht zum Beispiel vom Kontakt zum Kunden (Bestellung, Terminabsprache) über die systematische Darstellung bis zur Beauftragung eines Logistikdienstleisters (Bereich Trucks und Intermodaltransporte). Bestandsplanung, Schiffsplanung (Seeschiffe und Barges) sowie Bahntransporte werden von anderen Abteilungen erledigt.
- Es geht in eine starke Dispositionsrolle über und hat keinen ganzheitlichen Ansatz der Supply Chain. Der Fokus liegt auf der Zusammenarbeit mit den Spediteuren und den Planungspersonal der Kunden. Wer die gesamte Supply Chain bearbeiten und strategische Änderung und Optimierung anstrebt ist als Supply Chain Manager hier nicht richtig.
Sozialleistungen, Firmenappartments, Kindergarten, Kantine
Firmenkultur, Jobkahlschlag (08/2021) ohne Sozialauswahl und ohne Rücksicht auf Verluste
wo soll man anfangen ...
Kollegialität im GB Pharma ist sehr ausgeprägt, wird eher gestört durch Führungsteam
geht so. Helm hat insgesamt keinen besonders guten Ruf.
Die Firmenkultur ist berüchtigt.
ok, durch Corona-erzwungenes Homeoffice und flexible Arbeitszeiten.
Ohne Corona wäre dies vermutklich immer noch ein Tabu.
Es gibt kaum noch Angebote. Man muss sich selber darum bemühen und hoffen, dass eine Fortbildung genehmigt wird.
Für Quereinsteiger ok. Die eigenen Gehaltvorstellungen verhandelt man ja und kann auch ablehnen wenn das Angebot nicht passt.
Azubis und Studenten, die teuer ausgebildet und dann übernommen werden, erhalten oft unterdurchschnittliche Gehälter und kündigen oft nach kurzer Zeit, wenn sie ein besseres Angebot bekommen. Dies ist immer schon ein Problem bei Helm gewesen und offenbar möchte man das wohl nicht ändern. Das versteht niemand und andere Unternehmen freuen sich, gut ausgebildete Helmi´s einstellen zu können.
Spielt eine untergeordnete Rolle. Wichtiger ist der geschäftliche Erfolg.
Nach dem Motto "wenn wir es nicht machen macht es jemand anders" und verdient daran.
überwiegend sehr gut
gut
Sehr breites Spektrum von sehr gut bis absolut desolat.
Insbesondere die GB-Leitung praktiziert eine Buddy-Buddy Politik und protegiert / befördert einzelne Mitarbeiter gegenüber anderen, die eine deutlich höhere Qualifikation und Eignung hätten. Diese "Ja-Sager Kultur" führt zu Unverständnis, erheblicher Unzufriedenheit, innerer Kündigung und hoher Fluktuation. Vertrauen in die Führung ist gering. Man hat das Gefühl, dass viele Bauchentscheidungen getroffen werden in Unkenntis der Sachlage.
Leistung und Know-How der Mitarbeiter wird oft nicht gesehen / gewürdigt / respektiert.
Mit Homeoffice und Fex-Time inzwischen ok.
relativ offen. Viele Entscheidungen werden im Führungsteam getroffen ohne sich der Konsequenzen für die Mitarbeiter bewusst zu sein oder dies wird bewusst ignoriert.
man bemüht sich.
Es werden viele Möglichkeiten geboten sich neben der eigentlich Aufgabe zu engagieren.
Ab August 2021: Jetzt nichts mehr
Sozialunwürdige Kündigungen einer vorher gut funktionieren Pharma Einheit.
Es gibt keinen Arbeitnehmerschutz (wie Betriebsrat) bei Helm AG.
Wer will da noch arbeiten?
Eine ganze Menge (s.o.)
Guter Zusammenhalt unter den Pharma Kollegen/innen, war aber "nach oben" hin immer schlechter.
Mit den massiven Kündigungen im August 2021 ist die Atmosphäre natürlich jetzt eine Katastrophe.
Wer will denn freiwillig in so einer Umgebung arbeiten?
August 2021: Jetzt kommt es hoffentlich an: Ein Desaster!
Wer will denn in so einer Firma arbeiten, die keine älteren Kollegen/innen achtet, keinen schützenden Betriebsrat hat und massiv Kollegen/innen entlässt (von jung bis alt).
2 Tage Homeoffice pro Woche.
Vor August 2021: War OK. 2-4x pro Jahr (Seminar etc.).
Generika Industrie eben. Kann mit VAA Tarif nicht mithalten.
Normal
Siehe oben
Ältere Kollegen/innen sind bekannterweise nicht mehr attraktiv auf dem Markt. Helm hat im August 2021 viele Kollegen/innnen > 55 Jahre auf die Straße gesetzt. Was muss ich da mehr sagen / schreiben?
Wie immer: Hängt von den jeweiligen Menschen ab. In meinem Falle war es gut bis sehr gut (man beachte: Gilt für August 2021).
Gilt nur für vor August 2021
Moderne IT Struktur. Unter Kollegen/innen (gleicher Ebene) guter & freundlicher Umgang.
War spannend und vielseitig.
High End Performance des Unternehmens! In vielerlei Hinsicht agiert das Unternehmen hoch professionell und vorbildlich
-
Die Diversität der Arbeitnehmer willkommen heißen und als Stärke betrachten. Weniger Wert auf Etikette legen und den Focus auf die Stärken jedes Einzelnen legen.
Konservative Werte, Hanseatische Handelskultur, höflicher Umgang
2 Tage die Woche Homeoffice möglich, keine Kernzeiten, Vertrauensarbeitszeit, Betriebssport
Leistungsabhängig
Gutes Gehalt, kostenloser Betriebskindergarten, günstige und sehr gute Kantine, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, vorbehaltliche Bonuszahlungen, Betriebssport, Vergünstigungen, Betriebsärztin, tolle Räumlichkeiten (sehr ergonomisch), Fürstenberg-Institut, Ferienappartments uvm.
Tolles Team, super Zusammenhalt, offene kommunikative KollegInnen, hilfsbereit und kooperativ
Gute Mischung aus jung und alt. Stets höflicher Umgang
In der Regel sehr faire und vorbildliche Vorgesetzte / hängt ein wenig von dem eigenen Verhalten / der Performance ab ob ein gutes Verhältnis besteht.
High End!
Respektvoll, persönlich, teilweise strategisch verschwiegen (aus Unternehmersicht klug)
In Punkto Karriere ist Reisebereitschaft, Flexibilität und Durchsetzungsvermögen vorausgesetzt!
Wäre ich begeistert, hätte ich nicht gekündigt, hätte ich mich nicht auf gespräche mit anderen Arbeitgebern oder headhuntern eingelassen.
Mastertitel sind etwas feines, aber mehr leute vom Chemie & Pharmafach täten dem Unternehmen sehr gut. Speziell Pharma fehlt jede Aussenwirtschaftskompetenz.
Nicht zuviel in english kommunizieren, deutsch ist eine tolle Sprache.
Etwas mehr Freiräume für die Mitarbeiter schaffen z.B. Pausenräume, eine Lounge, gönnt den Mitarbeiter bis zu 2 Tagen H/O pro Monat, baut die nicht genutzen Gardroben um
Der Umgang der Kollegen miteinander ist angenehm.
Da der Name Helm nicht beworben wird, ist das Unternehmen nur insidern bekannt.
Wie in jedem Unternehmen muss man sich die Work-Life-Balance selbst erarbeiten. Jeder kann nein sagen - muss man nur lernen.
Vorsichtige zwei Sterne. Hängt von der Abteilungsleitung ab.
Gehälter werden verhandelt. Wer sich für € 2000,00 in seiner Bewerbung anbietet, einen Vertrag für € 20000,00 unterschriebt, soll nicht heulen, wenn keine € 5000,00 bekommt. Daher heißt es ja Verhandlungen...
Sozialleistungen liegen über Durchschnitt. Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Fahrgeld, eigene Ferienwohnungen, Theaterkarten etc.
Ausser eine Mülltonne für Papier und eine zweite tonne für alle anderen Abfälle habe bisher nichts gesehen oder wurde beworben.
Null Problem
habe noch keinen schlechte erfahrungen gemacht.
Da ist noch eine Menge Luft nach oben.
Kleinere Büros mit max. 6 Personen, moderne Schreitische sind vorhanden. Laptops werden im Nov 2020 eingeführt. Es gibt keine Kaffeeküchen. Erst seit wenigen Wochen eine Flurkühlschrank. Keine Aufenthaltsräume für Pausen, lediglich eine Kantine, welche zwar preiswert ist, aber auch eine sehr langweilige Küche anbietet (viel Show in Worten, wenig lecker auf dem Teller). Die Auswahl ist zu dem mit 1 Veggi & einem normalen Gericht dürftig. Beilagen können nicht gewählt werden. Einen Lounge Bereich gibt es nicht. Homeoffice ausschl. Coronabedingt. Alle neuen Ansätze, zeitgemäße Arbeitsplätze anzubieten, gibt es nicht.
Es wird viel kommuniziert. Vor allen auf Englisch, weil ja so Hipp ist! Leider trauen sich die meisten Mitarebiter nicht auszusprechen, dass sie englisch auf höherem Niveau nicht beherrschen und daher nicht die Arbeitsanweisungen verstehen. Ganz schlecht sind die Manuells, diese sind nur in englisch verfügbar. Hilft im Notfall keinem Sachbarbeiter weiter.
Sehe ich nicht, eher Männerbeherrscht. Allerdings auch Frauen die von Gleichberechtigung noch nicht viel gehört haben und selbst in alten Klischees verhaftet sind. Ganz schlimm, dass einige Frauen noch an die Besetzungcouch glauben....und stolz darauf sind...
Wenn man die richtige Position hat, sicher.
Interressante Aufgaben, gut Vorgesetzte, nette Kollegen, schöne Büros, unsere Kantine, Lage mitten in der City und damit toll und schnell mit öffentlichen Verkehsmitteln zu errreichen, Gehalt und Sozialleistungen
Wenn ein Mitarbeiter seinen Arbeitgeber als "Schlecht" bezeichnet, sollte er das Haus verlassen, sich einen neuen Arbeitgeben suchen.
a) Das Angebot in der Pantry sollte im Bereich Getränke ausgebaut werden. Orangensaft, Apfelsaft, Orangenlimonade wären ein tolles Anfang.
b) In der Kantine dürfte gern auch mal Hausmannskost angeboten werden oder ein Klassiker wie Bolo oder Fischstäbchen mit Kartoffelstampf und Spinat.
Mein Arbeitsbereich ist Teil der Logistik. Einem recht großen Bereich innerhalb der Helm AG Hamburg. Vom ersten Tag wurde ich als neuer Mitarbeiter sehr freundlich bis herzlich aufgenommen. Jeder Kollege hat sich vorgestellt, mich freundlich begrüßt, teilweise wurden Einladungen zum Mittagessen ausgesprochen, es wurde Small Talk gehalten. Heute, vbier Wochen später hat sich am angenehmen Umgangston sowie den Umgangsformen nichts geändert.
Kennen niemanden der schlecht über Helm spricht, daher ein gutes Image.
Absolut faire Arbeitszeiten. 39,75 Std Woche, Gleitzeit, Kernarbeitszeit 9-16 Uhr, Freitags 9-15 Uhr. Betriebssport wird angeboten. Zusätzliche Sportmöglichkeiten Flussläufig erreichbar (Fitness, Tennis). Überstunden fallen kaum an, zudem kann man sich innerhalb des Team abstimmen, so dass immer eine erreichbar gewährleistet ist.
Work-Life-Balance ist aber auch etwas, dass jeder für sich selbst zu gewährleisten hat. Wer das nicht geregelt bekommt, wird bei dieser Frage jeden Arbeitgeber schlechte Noten geben.
Hier gebe ich mangels eigener Erfahrung mal 3 Sterne, bin aber gern bereit, nach gegebner Zeit diese Punkt neu zu bewerten
Geld kann man nie genug haben. Aber für meine Position als Sachbearbeiter habe ich ein sehr gutes Brutto/Netto Gehalt. Es gibt Weihnachtsgeld & Urlaubsgeld. Zuschuß zu Monatskarte. 2 mal im Monat eine ICE Fahrkarte um in meinem Heimatsort zu kommen, Kantine wird bezuschußt, Betriebssport. Altersversorgen , Betriebskindergarten u.a.m.
Da haben aber sehr viele andere Unternehmen aber nur einen Teil von zu bieten!
Wir sind ein Chemie & Pharma Handelshaus und versuchen unser Bestes.
Bisher kann ich nur sagen, dass alle Kollegen freundlich und Hilfsbereit sind. Obwohl wir hier viele Kollegen sind, habe ich noch kein "Scharzes Schaf" kennen gelernt.
Bin ein älterer Kollege und kann mich nicht beschweren. Bisher hat man mir immer bestätigt, das ich durch mein Alter auch ein hohes Maß an Erfahrungen habe und man daher meine Meinung schätzt.
Fachliche u. sachliche informationen werden geteilt, Anfragen zügig beantwortet. Wortwahl ist tadellos.
Weiß jedoch von einigen Kollegen, dass es auch anders sein kann. habe jedoch auch genmerkt, dass das als negativ empfundene Verhalten seine Rechtfertigung hatte. Als Abteilungsleiter hätte ich so manchesmal ähnlich oder härter reagiert.
Klasse! Große Büros, selten mehr als 4 Tische pro Zimmer, Coronabedingt aber nur 2 Personen in einem Büro. Möglichkeit zum H/O ist zwar nicht vertraglich vereinbart, aber Ausnahmen bestätigen die Regel. Coronatechnisch wird jede Menge getan, um die Mitarbeiter zu schützen. Tolle Kantine ist vorhanden. Salat + Hauptgericht + Nachtisch + Wasser = € 2,50 ... und das Essen schmeckt! Modern ausgestatteter Arbeitsplatz, Laptop, Mobilphone (Iphone) zusätzlich Festnetzanschluß. 3 x pro Tag Kaffee & Tee am Arbeitsplatz serviert!!! (Kein Scherz)
Die perfekte Kommunikation wird es nie geben, aber sich zu bemühen ist die halbe Miete. Helm bemüht sich, da habe ich schon ganz andere Sachen erlebt.
Besetzung der Abteilung M/F 50/50. Gleichberechtigung somit gegeben.
Ohja!
Ich kann mich nicht beschweren. Langweilig wird mir nie.
Aber auch hier weiß ich von Kollegen, dass es mitunter anders ist. Jedoch die Kollegen welche sich gern beschweren, haben auch beruflich nichts `drauf.
Sorry Leute - Ihr jammert ganz schon oft auf hohem Niveau.
Schnelle Informationen, überall Desinfektionsmittel, Home Office. Es wurde vorbildlich und schnell gehandelt.
Siehe oben, alles ok.
Der Umgang mit der momentanen Covid Situation ist gut. Auch wenn sich in normalen Zeiten vehement gegen jedes Aufbrechen einer starren Arbeitskultur ohne Homeoffice gewehrt wird, so ist dieses jetzt alles möglich.
Verliert durch den Druck mit zu wenig Personal zu viel leisten zu müssen. Dieser Zustand ist normal und nicht nur bei außergewöhnlichen Spitzen.
Aussenwirkung und Image sind top. Bin eigentlich stolz meinen Arbeitgeber zu nennen.
Die Belastung durch zu dünne Personaldecke bzw. schlechte Koordination zwischen Vielen die das Sagen haben wollen und Wenigen die effektiv arbeiten, ist sehr hoch und wird nicht aufgefangen. Ansonsten ganz okay. Etwas unflexibel bei der “Gleitzeit”.
Ist abhängig ob der Vorgesetzte einen mag. Wenn nicht wird aus persönlicher Abneigung gern die Karriere gekillt. Wenn man einen der wenigen guten Vorgesetzten erwischt kann man Karriere machen - habe davon schon gehört.
Gehalt ist festgelegt und bei Veränderung der Verantwortung kann/will es nicht angepasst werden.
Das papierlose Büro wird gefordert. Ist aber noch nicht wirklich bei jedem angekommen. Es gibt Mitarbeiter, die jede Mail noch ausdrucken und damit Unmengen an Papier sinnlos verschwenden.
Es gibt nette Kollegen aber auch viele die die mangelhafte Führungskultur ausnutzen und sich ohne Rücksicht oder Teamgedanken hocharbeiten wollen.
Ältere Kollegen werden geachtet und arbeiten oft gern mit jüngeren Kollegen zusammen.
Ohne Worte...... Vorgesetzte vergraulen die Mitarbeiter und sind einer der größten Unzufriedenheitspunkte. Vorgesetzte leben fast nur in Ihrer Meeting Welt.
Saubere gut gepflegte Büros, Kantine und kleiner Kiosk... man muss sich nur um seine Arbeit kümmern. Die technische Ausstattung könnte etwas moderner und leistungsfähiger sein, ist aber gut.
Es gibt regelmässige Informationen. Bis hierhin ist es gut. Allerdings sind Informationsflüsse oft so umständlich dass manche Kollegen tagelang in Meetings sitzen müssen und für die eigentliche Arbeit kaum Zeit bleibt. Viele machen Meeting hopping aber auch nach dem Motto : ”ich bin wichtig, ich muss zum Meeting”
Bei einem sehr hohen allgemeinen Frauen Anteil können in den höheren Führungsebenen die Frauen eher gesucht werden.
Wenn man die Themen mag sind sie wirklich interessant. Man lernt international auch viele spannende Menschen und Kulturen kennen. Dabei können sich sogar private Freundschaften entwickeln
Solides Unternehmen, inhabergeführt
Sozialleistungen positiv
Nachhaltigkeit vieler Produkte nicht gegeben
Investitionen im Bereich IT erforderlich
Auswahl an Führungskräften kann verbessert werden
Untere Kollegen gut. Zu Führungskräften zum Teil sehr schwierig
Image: familiengeführt und teilweise altbacken. Es gibt jedoch Ansätze für Veränderungen wie zum Beispiel im Bereich Neue Medien / Digitalisierung
Work Life Balance ist gegeben. Hier wird noch auf den 8 Stundentag geachtet.
je nach Bedarf möglich
Gutes Gehalt und Sozialleistungen (Kantine, Zuschuss HVV Ticket, Ferienappartments)
Man hilft sich, wo man kann. Die Altersstruktur ist jedoch sehr unterschiedlich in der IT
IT hat zahlreiche ältere Kollegen, deren Know How und Erfahrung in der Firma erforderlich und gefragt ist
Höhen und Tiefen, wie in jedem Unternehmen. Mein direkter Abteilungsleiter hätte besser sein können; auch durfte ich mit einer inkompetenten Bereichsleiterin im Finanzbereich zusammenarbeiten. Die IT ist sonst von guten Führungskräften älteren Jahrgangs gekennzeichnet
HELM tut viel für die Arbeitnehmer
Arbeitsbedingungen sind sehr gut + gute öffentliche Anbindung
Innerhalb des Unternehmens gibt es ein Intranet, welches für wesentliche Kommunikation genutzt wird. Von der Geschäftsleitung gibt es immer wieder lustige emails an die Belegschaft
Es ist egal welcher Herkunft, Geschlechts, Sexualität oder Religion man ist. Sehr positiv und wild gemischt
Marktüblich und auch mit Höhen und Tiefen. Einige meiner Kollegen hatten einen großen Gestaltungsrahmen bei den Aufgaben
Teamspirit, Eigenverantwortung, Reisemöglichkeiten, Weiterbildungs-Support (Bachelor, Master, etc.), Diensthandy, eigene Kantine, Firmenevents
Gehaltsvorstellungen werden mangelhaft diskutiert (sehr ablehnende Haltung).
Digitalisierung wird nicht ausreichend unterstützt.
Zukunftsorientiert und digital denken.
Work/Life Balance-Angebote erweitern (bspw. Home Office).
Anzugpflicht ersetzten.
Interne Kommunikation verbessern und Umsetzung von neuen Ideen verfolgen.
Flexiblere Arbeitszeiten.
In meiner Abteilung herrschte eine sehr angenehme Atmosphäre, da der Abteilungsleiter sehr darauf geachtet hat. Es gab jedoch auch andere Abteilungen, in denen sich Kollegen nicht wohl gefühlt haben.
Externe loben Helm zu Recht. Innerhalb des Unternehmens gibt es immer Personen, die Verbesserungsvorschläge hervor bringen, dies jedoch im normalen Rahmen.
Keine Home Office Möglichkeit, nur in Ansätzen flexiblen Arbeitszeiten (Büro muss zu einer bestimmten Service-Zeit besetzt sein)
Support bei Bachelor, Master oder Fortbildungen ist sehr positiv!
Aufstiegsmöglichkeiten sind gegeben.
Ein "Networking" ist leider unvermeindlich und hindert manche Mitarbeiter am Aufstieg.
Nach der Ausbildung unterdurchschnittliches Gehalt im Produktmanagement.
Es gibt aber sehr viele Sozialleistungen (HVV-Ticket, Kantine, Altersvorsorge,etc.), die es in anderen Firmen nicht gibt.
Als Chemie-Händler ein schwieriger Punkt, HELM gibt sein bestes um in diesem Punkt weiter voran zu kommen.
Großes Teamwork in den einzelnen Abteilungen, Bereichen und Teams.
Maßgeblich gestärkt durch Team-Events.
Es arbeiten viele unterschiedliche Generationen immer freundlich und produktiv zusammen.
Abteilungsleiter und Bereichsleiter sehr innovativ und gute Führungspersönlichkeiten. Jedoch gibt es auch dort wieder negative Beispiele. Helm versucht jedoch sich in dieser Hinsicht weiter zu entwickeln.
Technisch etwas ausbaufähig. Jedoch bekommt man ein Diensthandy sowie Laptop. Die Kantine ist sehr gut ausgebaut!
Interne Kommunkation sehr ausbaufähig. Neue Projekte/Investitionen o.ä. wurden bis zu einer gewissen Ebene weitergegeben, jedoch nicht an alle Mitarbeiter. Die Nachverfolgung sollte verbessert werden.
Diversität ist ein großes Plus bei Helm. Viele verschiedene Sprachen werden im Haus gesprochen (Unternehmenssprache Englisch).
Klassisches Handelsunternehmen, daher viele interessante Aufgaben die mit Reisen und verschiedenen Kulturen und Sprachen zu tun hat. Jedoch bleibt es überwiegend ein Büro-Job.
So verdient kununu Geld.