41 von 172 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schnelle Informationen, überall Desinfektionsmittel, Home Office. Es wurde vorbildlich und schnell gehandelt.
Siehe oben, alles ok.
Der Umgang mit der momentanen Covid Situation ist gut. Auch wenn sich in normalen Zeiten vehement gegen jedes Aufbrechen einer starren Arbeitskultur ohne Homeoffice gewehrt wird, so ist dieses jetzt alles möglich.
Verliert durch den Druck mit zu wenig Personal zu viel leisten zu müssen. Dieser Zustand ist normal und nicht nur bei außergewöhnlichen Spitzen.
Aussenwirkung und Image sind top. Bin eigentlich stolz meinen Arbeitgeber zu nennen.
Die Belastung durch zu dünne Personaldecke bzw. schlechte Koordination zwischen Vielen die das Sagen haben wollen und Wenigen die effektiv arbeiten, ist sehr hoch und wird nicht aufgefangen. Ansonsten ganz okay. Etwas unflexibel bei der “Gleitzeit”.
Ist abhängig ob der Vorgesetzte einen mag. Wenn nicht wird aus persönlicher Abneigung gern die Karriere gekillt. Wenn man einen der wenigen guten Vorgesetzten erwischt kann man Karriere machen - habe davon schon gehört.
Gehalt ist festgelegt und bei Veränderung der Verantwortung kann/will es nicht angepasst werden.
Das papierlose Büro wird gefordert. Ist aber noch nicht wirklich bei jedem angekommen. Es gibt Mitarbeiter, die jede Mail noch ausdrucken und damit Unmengen an Papier sinnlos verschwenden.
Es gibt nette Kollegen aber auch viele die die mangelhafte Führungskultur ausnutzen und sich ohne Rücksicht oder Teamgedanken hocharbeiten wollen.
Ältere Kollegen werden geachtet und arbeiten oft gern mit jüngeren Kollegen zusammen.
Ohne Worte...... Vorgesetzte vergraulen die Mitarbeiter und sind einer der größten Unzufriedenheitspunkte. Vorgesetzte leben fast nur in Ihrer Meeting Welt.
Saubere gut gepflegte Büros, Kantine und kleiner Kiosk... man muss sich nur um seine Arbeit kümmern. Die technische Ausstattung könnte etwas moderner und leistungsfähiger sein, ist aber gut.
Es gibt regelmässige Informationen. Bis hierhin ist es gut. Allerdings sind Informationsflüsse oft so umständlich dass manche Kollegen tagelang in Meetings sitzen müssen und für die eigentliche Arbeit kaum Zeit bleibt. Viele machen Meeting hopping aber auch nach dem Motto : ”ich bin wichtig, ich muss zum Meeting”
Bei einem sehr hohen allgemeinen Frauen Anteil können in den höheren Führungsebenen die Frauen eher gesucht werden.
Wenn man die Themen mag sind sie wirklich interessant. Man lernt international auch viele spannende Menschen und Kulturen kennen. Dabei können sich sogar private Freundschaften entwickeln
Solides Unternehmen, inhabergeführt
Sozialleistungen positiv
Nachhaltigkeit vieler Produkte nicht gegeben
Investitionen im Bereich IT erforderlich
Auswahl an Führungskräften kann verbessert werden
Untere Kollegen gut. Zu Führungskräften zum Teil sehr schwierig
Image: familiengeführt und teilweise altbacken. Es gibt jedoch Ansätze für Veränderungen wie zum Beispiel im Bereich Neue Medien / Digitalisierung
Work Life Balance ist gegeben. Hier wird noch auf den 8 Stundentag geachtet.
je nach Bedarf möglich
Gutes Gehalt und Sozialleistungen (Kantine, Zuschuss HVV Ticket, Ferienappartments)
Man hilft sich, wo man kann. Die Altersstruktur ist jedoch sehr unterschiedlich in der IT
IT hat zahlreiche ältere Kollegen, deren Know How und Erfahrung in der Firma erforderlich und gefragt ist
Höhen und Tiefen, wie in jedem Unternehmen. Mein direkter Abteilungsleiter hätte besser sein können; auch durfte ich mit einer inkompetenten Bereichsleiterin im Finanzbereich zusammenarbeiten. Die IT ist sonst von guten Führungskräften älteren Jahrgangs gekennzeichnet
HELM tut viel für die Arbeitnehmer
Arbeitsbedingungen sind sehr gut + gute öffentliche Anbindung
Innerhalb des Unternehmens gibt es ein Intranet, welches für wesentliche Kommunikation genutzt wird. Von der Geschäftsleitung gibt es immer wieder lustige emails an die Belegschaft
Es ist egal welcher Herkunft, Geschlechts, Sexualität oder Religion man ist. Sehr positiv und wild gemischt
Marktüblich und auch mit Höhen und Tiefen. Einige meiner Kollegen hatten einen großen Gestaltungsrahmen bei den Aufgaben
Teamspirit, Eigenverantwortung, Reisemöglichkeiten, Weiterbildungs-Support (Bachelor, Master, etc.), Diensthandy, eigene Kantine, Firmenevents
Gehaltsvorstellungen werden mangelhaft diskutiert (sehr ablehnende Haltung).
Digitalisierung wird nicht ausreichend unterstützt.
Zukunftsorientiert und digital denken.
Work/Life Balance-Angebote erweitern (bspw. Home Office).
Anzugpflicht ersetzten.
Interne Kommunikation verbessern und Umsetzung von neuen Ideen verfolgen.
Flexiblere Arbeitszeiten.
In meiner Abteilung herrschte eine sehr angenehme Atmosphäre, da der Abteilungsleiter sehr darauf geachtet hat. Es gab jedoch auch andere Abteilungen, in denen sich Kollegen nicht wohl gefühlt haben.
Externe loben Helm zu Recht. Innerhalb des Unternehmens gibt es immer Personen, die Verbesserungsvorschläge hervor bringen, dies jedoch im normalen Rahmen.
Keine Home Office Möglichkeit, nur in Ansätzen flexiblen Arbeitszeiten (Büro muss zu einer bestimmten Service-Zeit besetzt sein)
Support bei Bachelor, Master oder Fortbildungen ist sehr positiv!
Aufstiegsmöglichkeiten sind gegeben.
Ein "Networking" ist leider unvermeindlich und hindert manche Mitarbeiter am Aufstieg.
Nach der Ausbildung unterdurchschnittliches Gehalt im Produktmanagement.
Es gibt aber sehr viele Sozialleistungen (HVV-Ticket, Kantine, Altersvorsorge,etc.), die es in anderen Firmen nicht gibt.
Als Chemie-Händler ein schwieriger Punkt, HELM gibt sein bestes um in diesem Punkt weiter voran zu kommen.
Großes Teamwork in den einzelnen Abteilungen, Bereichen und Teams.
Maßgeblich gestärkt durch Team-Events.
Es arbeiten viele unterschiedliche Generationen immer freundlich und produktiv zusammen.
Abteilungsleiter und Bereichsleiter sehr innovativ und gute Führungspersönlichkeiten. Jedoch gibt es auch dort wieder negative Beispiele. Helm versucht jedoch sich in dieser Hinsicht weiter zu entwickeln.
Technisch etwas ausbaufähig. Jedoch bekommt man ein Diensthandy sowie Laptop. Die Kantine ist sehr gut ausgebaut!
Interne Kommunkation sehr ausbaufähig. Neue Projekte/Investitionen o.ä. wurden bis zu einer gewissen Ebene weitergegeben, jedoch nicht an alle Mitarbeiter. Die Nachverfolgung sollte verbessert werden.
Diversität ist ein großes Plus bei Helm. Viele verschiedene Sprachen werden im Haus gesprochen (Unternehmenssprache Englisch).
Klassisches Handelsunternehmen, daher viele interessante Aufgaben die mit Reisen und verschiedenen Kulturen und Sprachen zu tun hat. Jedoch bleibt es überwiegend ein Büro-Job.
- Das soziale Bewusstsein
- Auch in schwierigen Zeiten wird Ruhe bewahrt
- Der moderne Wandel
- Förderung
- Komfortables Dienstreisenmanagement
- Veranstaltungen/Events
- Organisiert (schon fast zu viel)
- Zt. veraltete und verkrustete Strukturen
- Das Finanzielle
- In meinem persönlichen Fall sich nicht an Absprachen halten
- Mehr Transparenz in Entscheidungen
- (Transparenter) Karriereplan
- Die Personalabteilung könnte, auch im Zwischenmenschlichen, ein paar Schulungen vertragen
- Darauf achten, dass die Studis/Azubis nicht zu verwöhnt werden - sie entwickeln sich teilweise zu kleinen Snobs
- Die Atmosphäre war allgemein gut, ist aber teilweise bereichs-/abteilungsabhängig.
- Freiräume werden gegeben.
- In stressigen oder schwierigen Zeiten merkt man dies allerdings auch.
- Ich denke, Helm ist in und um Hamburg und der Branche schon eine Nummer.
- Keine Möglichkeit, von zu Haus aus zu arbeiten, "Gleit-Zeit"-Light vorhanden, könnte aber ausgeweitet werden.
- Man wird gefördert und gefordert, wenn man es denn auch annimmt und sich entsprechend positioniert. Von nichts kann auch nichts kommen. Bei Weiterbildungs-Wünschen (Kurse, Sprachen) rennt man grundsätzlich offene Türen ein.
- Die Sozialleistungen sind beispiellos, echt top!
- Das Gehalt steht aber zur Verantwortung in keinem Verhältnis (zumindest als "intern" Gelernter)
- Müll wird getrennt. Allerdings wird sehr viel geflogen.
- Man erfährt Unterstützung und Hilfestellungen. Egoisten findet man in jedem Unternehmen.
- Kann ich kein Urteil drüber fällen.
- Kommt auf den Vorgesetzten an. Allgemein kann man sich aber auf Abteilungsleiter-ebene nicht beschweren.
- Top moderne Ausstattung, sowohl die Räume als auch die IT-Ausstattung.
Endlich kommt auch ein zeitgemäßes, modernes ERP
- Die Unternehmenskommunikation lief einwandfrei.
Man war stets über die Änderungen im Unternehmen oder Aktionen informiert. Die Bereichskommunikation kann aber hier und da verbessert werden.
- Weibliche Führungskräfte sind recht rar.
- Kann verwaltend/eintönig werden, außer man sucht sich interessante Projekte.
Denkt an den langfristigen Erfolg, baut auch in schwierigen Zeiten nicht gleich Stellen ab. Bietet seinen Mitarbeitern viele Freiräume und überträgt frühzeitig Verantwortung.
Es stört mich nichts wirklich.
Weiterer Ausbau der flexiben Arbeitszeit und Möglichkeiten zum Home Office schaffen.
-freundlich, locker, meist unaufgeregt, flache Hierarchien
Im Ausland deutlich besser als vor Ort, wobei sich viele Kritikpunkte oftmals auf die Vergangenheit beziehen und nicht auf die Gegenwart
Überstunden fallen normalerweise nicht an, werden aber auch nur in Ausnahmenfällen vergütet.
Wer bereit ist, Leistung zu zeigen und Verantwortung zu übernehmen, hat hier viele Möglichkeiten, sich beruflich weiter zu entwicklen. HELM ist sehr großzügig, was individuelle Weiterbildung angeht.
Gutes Grundgehalt, flexibler Anteil leistungs-/erfolgsgesteuert, Vermögenswirksame Leistungen, betriebliche Altersvorsorge, Ferienappartments, Förderung ÖPNV
Kantine bietet oft regionale Produkte an und unterstützt vor Ort Obdachlose mit Essensspenden
in der Regel sehr gut
Habe bislang keine Benachteiligungen festgestellt
Wie in jeder Firma gibt es bessere und schlechtere Vorgesetze. Ich bin mit meiner FK sehr zufrieden.
Eine individueller Gestaltung des Arbeitsplatzes wäre wünschenswert.
Jeder ist ansprechbar, auch hierarchieübergreifend. Regelmäßige Infos der GL und quartalweise eine hausinterne Broschüre mit diversen Themen
Frauenquote nimmt zwar nach oben hin deutlich ab, jedoch sind weibliche Abteilungsleiterinnen bei HELM selbstverständlich.
Es werden einem sehr viele Freiräume gestattet, so dass man viele neue Dinge ausprobieren kann. Abteilungswechsel ist auch möglich, um seine Talente besser zu nutzen.
Gute Referenz im Lebenslauf, legt viel wert auf eine gute Ausbildung.
Konservatives, störrisches Verhalten. Ich bin froh dass ich dort gekündigt habe und muss sagen, dass ich es im Nachhinein nie bereut habe.
Bereichsleiter auf den Boden der Tatsachen holen. Ältere Mitarbeiter müssen lernen, neue Abwicklungsprozesse anzunehmen und nicht immer nur SCHEMA F anzuwenden.
Kommt auf die Abteilungen drauf an. Meine war klasse!
Immer eine gute Referenz im Lebenslauf.
Helm bietet immer Weiterbildungsmöglichkeiten an uns setzt viel auf die Ausbildung.
Gehalt eher gering im Vergleich zum Durchschnitt.
nicht vorhanden
Teamwork war vorhanden.
Viele ältere Kollegen, die schon seit der Ausbildung bei Helm sind... total eingefahren..
Mein Abteilungsleiter war ein sehr guter Chef. Sobald es aber in die Bereichsleitung geht, kann man nicht viel erwarten...
Alte PCs, hässliche Schreibtische, Flur sieht aus wie ein Gefängnisflur mit Zellen rechts und links.
Kommunikation nur innerhalb der Abteilung,...
Frauen haben keine Karrierchance.
Eintönige Aufgaben, Abweichungen vom normalen Fahrplan nicht erwünscht
+ Kantine
+ Gehalt
+ viele, nette Kollegen
+ gut strukturierte Arbeitsplätze
+ 30 Urlaubstage
+ Kaffee / Tee werden am Platz serviert
- Dresscode
- nicht wirklich flexibele Arbeitszeiten
- Kaum Teilzeit möglich
- sehr konservatives Unternehmen
- kaum Platz für Meinung und Charakter, da hier eine hohe Angepasstheit von den Mitarbeitern erwartet wird
- bessere, und vor allem ehrlichere Kommunikation mit den Mitarbeitern erforderlich
- besserer Umgang mit Mitarbeitern notwendig
- stark hierarchisches Unternehmen
- keine Küchen
Ein Wandel zur moderenen Zeit ist nur möglich, wenn dieses auch wirklich gewollt und entsprechend adressiert wird. Auch, wenn dieser teilweise durch einzelne Führungskräfte propagiert wird, ist dieser schwer durchzusetzen. Des Weiteren mangelt es an einer gewissen Lockerheit, die diesem Unternehmen sehr gut tun würde.
Stark Bereichs- und Spartenabhängig. Der Bereich Chemicals gilt als modernste Sparte, aber auch hier gibt es noch eindeutig Verbesserungsbedarf.
HELM verfügt nach Außen hin über einen modernen und offenen Ruf, welchen ich leider an vielen Stellen vermisst habe.
Die Arbeitszeiten bei HELM beruhen auf einer Vertrauensarbeitszeit, wo keinerlei Überstunden (aber auch keine Minusstunden) notiert werden. Allerdings schickt es sich nicht früher zu gehen, da hier schon ein strenger Arbeitsethos erwartet wird. Ich habe selten jemanden erlebt, der bei HELM einen normal gefüllten Schreibtisch hat. In der Regel ertrinkt der überwiegende Teil in Arbeit.
Die Förderung der Mitarbeiter hat eine hohe Prioriät. Auch die Einarbeitung liegt sehr am Herzen.
Gemäß der Chemiebranche werden auch bei HELM überdurchschnittliche Gehälter sowie Urlaubs- und Weihnachtsgeld bezahlt.
Wie in allen Unternehmen gibt es auch hier moderne, offene Menschen, aber solche die sich über Jahrzehnte der "helmischen Art" angepasst haben und Veränderungen sowie neue Kollegen scheuen. Weiterhin wird kaum bereichsübergreifend gearbeitet, so dass jeder häufig "sein eigenens Süppchen" kocht.
Durch die lange Betriebszugehörigkeit der meisten Mitarbeiter werden diese häufig vorgezogen. Viele Querolanten werden eben auch mitgezogen, was den strukturellen Wandel der Firma sehr schwierig gestaltet. Gerade die langjährigen Mitarbeiten schätzen die alten, oftmals schwerfälligen Strukturen, so dass ein Wandel in den Köpfen dieser Mitarbeiter sehr schwierig ist. Aber auch hier gibt es Ausnahmen und Mitarbeiter, die sich an dem Wandel aktiv beteiligen und auch befürworten.
Auch hier gibt es Luft nach oben. Schwierige Entscheidungen werden häufig verschoben oder gar vermieden. Auch hier gibt es starke Unterschiede bei den Führungskräften. Gerade weiter oben begegnet man Führungskräften, die sehr konservativ sind und die alten helmischen Muster lieben.
Zitat aus einem Meeting mit VG: "Wir sind Weltmeister im Reden übereinander, aber Amateure im Reden miteinander!" Das kann ich defintiv so unterschreiben.
Wenig bis kaum Frauen in höheren Führungsebenen.
Es kann viel bewegt werden. Man kann mitgestalten und sehen, was das eigene Wirken bringt.
Die Kritik geht mehr in Richtung Belegschaft: Hört auf zu jammern!
Die Initiativen zum Thema Führung müssen für uns Mitarbeiter merkbar werden. Sonst bringt das alles nichts! Und wenn Diversity künftig eine Rolle spielen soll, dann muss mehr in Richtung Work Life Balance und damit einhergehende Arbeitsmodelle getan werden. Das muss in die DNA der Führungskräfte übergehen!
Weiterhin sollte ein Fokus auf Prioritätensetzung gelegt werden. Verzetteln wäre bei den vielen, wichtigen Themen fatal.
Aufgrund vieler Veränderungen im Unternehmen (neue Führungsleitlinien, bevorstehende SAP Einführung, hier und da Veränderungen in der Organisation ohne Entlassungen etc.) wird viel beklagt, gemeckert und auf höchstem Niveau gejammert. Für Mitarbeiter, die von Außen eingestellt wurden, wirkt dies sehr befremdlich und wenig einladend.
Die Firma ist auf einem Weg. Es wird einerseits nicht verlangt, permanent Überstunden zu machen, auf der anderen Seite fehlt es an vielen Stellen an zusätzlichen Leuten. Das Thema wird sehr unprofessionell betrachtet.
Zudem fehlt es an guten Möglichkeiten, für kürzere Zeiträume andere Prioritäten im Leben zu setzen, d.h. Teilzeit muss in höchstem Maße begründet werden (da muss das Kind schon schwerst erziehbar sein oder die eigene Gesundheit bei Vollzeit gefährdet sein) und Home-Office ist ein absolutes Tabu.
Weiterbildung wird gefördert und Karriere...dafür ist das Unternehmen wohl etwas zu klein, um überall Karriere möglich zu machen.
Gutes Paket!
Leider wird wenig über das soziale Engagement berichtet. - Und zum Thema Umwelt ist auch wenig bis nichts bekannt. Gerade hierzu wäre aber vor dem Hintergrund der Produkte Engagement notwendig.
Der Wandel wird zeigen, welchen Zusammenhalt es wirklich gibt. Bei guten Zeiten ist der Zusammenhalt gut. Bei schlechten Zeiten trennt sich leider die Spreu vom Weizen, d.h. es wird nach Fehlern bei anderen gesucht, um den eigenen Allerwertesten zu retten. Das WIR geht dann leider schnell verloren.
Hier herrscht viel Respekt! Erfahrung zählt!
Viel gewollt...und viel neues ist gefordert. Die Umsetzung neuer Anforderungen an Vorgesetzte wird wohl noch einiges an Zeit brauchen. Sie sind auch da auf einem Weg!
Die Unternehmensleitung bemüht sich, eine gute Kommunikation zu pflegen und rechtzeitig über wichtige Themen zu informieren. Leider ist oft der Flurfunk schneller, was oft zu Missverständnissen führt. Denn "Stille Post" endet oft in Informationschaos.
Man schaue sich bitte einmal die Geschäftsleitung an! Das erklärt alles.
Viel zu viele....und daher auch ein Punkt Abzug. Prioritäten setzen zählt nicht zu den Stärken der Firma.
Damals fand ich diese bis ins letzte durchorganisierte Firma so großartig, daß ich das auch für mein späteres Leben ebenso angestrebt habe. HELM ist definitiv prägend.
Keine Ahnung wie das heute ist. Schön wäre, wenn man heute bei HELM arbeitet, weil man mit Herzblut dabei ist. Es ist eine großartige Firma.
Früher war es ausschießlich der Verdienst, die Karriere und das harte auf den eigenen Vorteil bedachte Arbeiten.
Nichts, es ist einfach erfolgreich durch die Jahrzehnte, das kann man ja sehen.
Die Arbeit zählte zu 100%, nichts anderes. Das war aber in Ordnung. Es prägt fürs zukünftige Leben. Die Organisation war so perfekt wie nirgendwo sonst. Einfach beispielhaft damals.
Ein hohes Image. Jeder wollte Ende der 1970ern zu Helm, aber wenige hielten das durch, bzw. wollten das sich diesen Stress auf Dauer an tun.
Privatleben zählte damals nicht. Wenn man damals keinen Partner hatte, wäre man verhungert. Früh mit der Arbeit anfangen, spät aufhören. Da hatten damals die Geschäfte zu und man konnte nichts mehr zu essen kaufen. Mittags war es nicht gern gesehen, wenn man das Büro verließ. Es könnten ja Anrufe von Übersee kommen.
alle Optionen für eine steile Karriere.
Man konnte extrem gut verdienen. Leistung wurde immer bestens bezahlt.
Recht unterentwickelt. Aber es war noch nicht die Zeit dafür. Ein Kindergarten war aber für die Mütter da, die arbeiten wollten. Das gab es nicht so häufig damals.
Prinzipiell gut.
Nichts Negatives ist in Erinnerung. Es zählte aber nur die Leistung.
Immer fair, natürlich extrem konsequent.
Es gab alles was man wollte, es wurde direkt zum Arbeitsplatz geliefert, damit man nicht aufstehen und weg gehen musste. Die Arbeitsplätze waren damals sehr modern ausgestattet, mit den neuesten Geräten die es zur Zeit gab.
Sehr transparent, klare Worte, offen und ehrlich. Problemlösungsorientiert.
Auch Frauen hatten die gleichen Chancen.
In jedem Fall, man hatte alle Möglichkeiten der eigenen Weiterentwicklung. Seitens der Vorgesetzten war sehr großes Vertrauen da. Man konnte ins Ausland für HELM und wenn man die Sprache nicht konnte, gabs kostenlos einen Crash-Kurs. Nach 14 Tagen konnte man die Sprache.
Verlässlichkeit, Kontinuität, gegenseitige Loyalität
Stur, unflexibel, altmodisch
Mehr im Sinne des Arbeitnehmers denken und den Homo oeconomicus als Menschenbild vergessen. In Soziale Kompetenz investieren.
Grundsätzlich hat sich die Helm AG immer verlässlich im Sinne eines Familienunternehmens verhalten. Mitarbeiter wurden nicht einfach entlassen und konnten sich darauf verlassen Weihnachtsgeld zu bekommen. Was wichtig ist, dass man die Vorteile des Familienunternehmens nicht gegen die Nachteile eines nicht-Familiengeführten Unternehmens austauscht. Der Weihnachtsrundgang der Geschäftsführung ist so ein Beispiel. Dieser ist dazu gedacht, dem Mitarbeiter Danke zu sagen und frohe Weihnachten zu wünschen.
Ein durch und durch netter Gedanke, der die Helm AG ausmacht. Wenn das Resultat am Ende aber nur eine Mail an die Vorgesetzten ist, sie mögen doch bitte die Krawattenpflicht wieder stärker durchsetzen, stirbt der der gute Ansatz. Vor allen Dingen in der IT stößt das böse auf und gute Leute wird Helm dann nur mit viel Schmerzensgeld halten können. Zudem hat man die Personalabteilung neu aufgestellt. Der neue sehr amerikanische Ansatz verunsichert derzeit viele Mitarbeiter. Die "Performance" des Mitarbeiters soll nach amerikanischen Methoden gemessen werden.Hier bewegt sich Helm in Richtung einer Konzern Organisation ohne
Vorteile wie Home-Office oder flexiblen Arbeitszeiten zu bieten
Gibt es nicht
Ich denke Helm schafft hier einen guten Ausgleich zwischen Arbeit und Freizeit.
Weiterbildung total vernachlässigt. Karrierepfade sind nicht transparent
Helm zahlt im allgemeinen gut. Allerdings gibt es auch Bereiche die hinten runterfallen. Im Allgemeinen profitieren die Händle über die Provisionen am meisten.
Profit Profit Profit
Der Zusammenhalt der Kollegen ist im Allgemeinen gut.
Der Umgang war in der Vergangenheit immer vorbildlich. Wer seine Loyalität der Helm AG gezeigt hat, wird bis zum Ende beschäftigt. Leider gibt es hier
durch die neue Personalabteilung (amerikanischer Ansatz) gegenläufige Tendenzen.
Wie immer kommt das immer stark auf den Bereich an. Sicher ist die Führung von Mitarbeitern seit je her eine Schwäche der Helm AG. Zwar wurde hier bereits
stark ausgemistet, aber wenn sich die grundlegende Werte in der Geschäftsführung nicht ändern, dann wird sich auch auf der Managementebene nichts verändern.
Die Fehlerkultur ist immer noch stark verankert bei der Helm AG. Dementsprechend verhalten sich auf die Führungskräfte. Bei Fehlern wird mehr Zeit darauf
verwendet den Schuldigen zu finden, als die Ursache des Fehlers. Soziale Kompetenz ist keine Grundvorrausetzung.
Hat sich stark verbessert. Hier wurde investiert
Informiert werden meist nur der Vorgesetze. Die Kommunikation ist auch ein Schwachpunkt der Helm AG. Diese Kommunikationsstruktur scheint aber so gewollt
zu sein.
Die konservative Haltung in den Köpfen hindert die Führung daran, dass veraltete Frauenbild aus den Köpfen zu bannen. Teilzeit wird weiter nicht gerne
gesehen. Von interessanten Aufgaben oder Karriere kann man sich verabschieden.
Helm bietet jede Menge interessanter Aufgaben, da man alle Freiheiten hat neue zu entwickeln
So verdient kununu Geld.