73 von 169 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freiheiten im Job, Vergütung, Corporate Benefits
/
Freizeitkleidung erlauben.
Die Kantine.
Die fehlende Professionalität und Integrität in so ziemlichen allen Bereichen.
Verkauft den Laden, damit neue Prozesse und vor allem eine neue Führung übernehmen kann.
Man darf dich dem Druck einfach nicht hingeben und hart seine vertraglich vereinbarte Arbeitszeit einhalten. Das geht meistens gut.
Nie eine Weiterbildung erhalten
Gehälter sind super. Deswegen gehen aber leider die meisten trotz jahrelanger Frustration nicht.
Machen sie gerne, solange es Geld einbringt. Gespendet wird über die Eigentümerfamilie, aber nicht über die Firma. Die Familie wiederum ist sehr großzügig. Chapeau.
Es werden wie in meinem Fall faire Lösungen gefunden
Katastrophe. Der Vorstand hat sich selbst mit 60 mio (!!!) vergütet, um dann die Boni der Mitarbeitenden zusammenzukürzen.
Das Bürogebäude ist darauf ausgelegt, dass jeder in seinem "Beamtenstübchen" werkelt. Ein Open-Office-Concept ist zwar gewünscht, aber architektonisch gar nicht umsetzbar.
Schaut einfach nur mal, wer dem Boy's Club angehört.
meine schnelle Abwicklung meiner Kündigung und dass ich eher gehen durfte. Kein Tag länger
siehe oben
Macht mal einen Kurs, wie andere Firmen in 2023 arbeiten. Hier wurde über Jahre ein Betriebsklima der Unterdrückung, Angst und Mobbing geschaffen. Bei meinem neuen Arbeitgeber erlebe ich ein wesentlich positiveres Arbeitsklima, so nette und sehr kollegiale Menschen arbeiten. Das, was Helm an Firmenkultur aufgebaut hat, ist einfach nicht normal .
Ich habe selten so eine toxische und mobbende Meute erlebt. Bei Fragen werden neue Kollegen komplett alleine gelassen. Gehörst du nicht zum inneren Kreis der Leute, die sich täglich zum Mittagessen und privaten Feierabendbier treffen, ist man raus. Kollektives Mobbing und Wegschauen hat sich in der Firma tief etabliert.
Es ist wirklich so schlecht wie der Ruf. Ich wollte es nicht wahr haben
Komme früh, gehe spät. Machst es nicht, bist du raus und dir drohen die o.g. Bestrafungen der Kollegen und Vorgesetzten.
Den Ex Azubis vorenthalten. Neuzugänge haben keine Chance.
Es wird mit allem Geld gemacht. Egal was es für die Umwelt bedeutet
Jeder steht sich selbst am nächsten. Selten habe ich so viel Lästerei unter Kollegen erlebt. Eben noch sich lachend unterhalten, dreht man sich um und es wird über die Person hergezogen. Und nein das ist kein Einzelfall. Das ist die Helm Mentalität. Vorgesetzte sind ganz vorne mit dabei.
Hast du ausgedient, schmeißen die dich raus.
Ist es nach Feierabend dein Saufpartner, hast du einen Verbündeten. Ist das einfach ein Kollege, der dort vor 20 Jahren seine Ausbildung gemacht hat und den du nur zu den Arbeitszeiten siehst, gute Nacht.
Großraumbüros
Wie bereits erwähnt, ist die Kommunikation unterirdisch. Etablierte Angestellte (meist diejenigen, die dort eine Helm-typische Ausbildung genossen haben) bestimmen das Betriebsklima. Dass dieses Betriebsklima NICHT dem allgemeinen Standard anderer Firmen entspricht, wird mangels Erfahrung nicht berücksichtigt.
Männlich, Weiß, Hetrosexuell mit plumpen Altherrensprüchen
Haben die Vorgesetzten.
Familiäre Werte
Gute Atmosphäre
Bereitschaft und Zeichen zur Veränderung, wenn auch die Hoffnung auf schnellere Geschwindigkeit besteht.
Fehlender Mut mehr Frauen in höhere Führungsebenen zu heben.
Mobile Work Regeln überarbeiten
Mehr Flexibilität bei den Arbeitszeitmodellen
Das Image des Unternehmens ist schlechter als es sein muss - bestimmte Regeln (Dresscode, mobile Work-Regeln, Arbeitszeitmodelle, etc.) sind noch nicht auf einem vergleichbaren Standard zu anderen Unternehmen. Das Unternehmen befindet sich aber im Wandel und lässt auf Anpassungen in diesen Bereichen hoffen. Der neue Vorstandsvorsitzende leistet seinen Beitrag zu diesen Hoffnungen.
WLB ist ein Thema auf das jeder selbst achten muss. Verschiedene große Veränderungen haben aktuell einen überdurchschnittlichen Workload zur Folge. Man erkennt Bemühungen diesem zu begegnen, aber eine durchdringende Lösung ist noch nicht gefunden.
Gute Möglichkeiten auch innerhalb des Unternehmens neue Herausforderungen anzunehmen. Persönliches Engagement ist gern gesehen.
Sozialbewusstsein ist durch die starken Familienwerte stark spürbar. Ziele des Umweltbewusstseins sind eher für die Zukunft festgeschrieben.
In herausfordernden Situationen lässt sich der starke Zusammenhalt der Kollegen und ihre Zugehörigkeit zum Unternehmen erkennen. Corona und die damit verbundenen Folgen waren das beste Beispiel.
Alter macht keine Unterschiede. Die Erfahrung der alten Kollegen ist gern gesehen, ebenso wie die Impulse junger Kollegen.
Es gibt viele positive Beispiele und Vorbilder - Anzahl steigend. Aufgrund langer gewachsener Strukturen mit starker Topdown-Steuerung besteht an vielen Positionen aber noch Potential die niedergeschriebenen Leadership Principles zu verinnerlichen.
Gute IT Standards, Büro und Arbeitsräume bieten jedoch keine große Vielfalt. Ein absolutes Highlight ist die Kantine (Kasino)
In den letzten Jahren sieht man starke Bemühungen die Kommunikation zu verbessern, die Wege und Formate erfüllen aber noch nicht alle Erwartungen!
Die Zahl junger Nachwuchsführungskräfte steigt. In den oberen Hierarchieebenen besteht jedoch noch ein großes Ungleichgewicht.
Wer Herausforderungen will oder auch nur einen geregelten Joballtag wird hier gewiss fündig. Zu tun und zu das Unternehmen weiter zu entwickeln gibt es genug.
Das Arbeitsumfeld und das Verhalten unter Kollegen
Die Hierarchie und starren Arbeitszeiten
Betriebsrat einstellen
Die Atmosphäre in den Teams ist sehr familiär
Chemikalien Händler
Mit den sehr starren Arbeitszeiten war man sehr gebunden.
Unterstützung für Studium und Weiterbildung
Dieser Arbeitgeber zahlt sehr gut und hat auch gute Sozialleistungen.
Hohe Wertschätzung und Anerkennung durch Prämien.
Sehr angenehme Atmosphäre auch mit den Vorgesetzten
Modern und auf dem aktuellen Stand (zeitgemäß)
Bei strukturellen Veränderungen lies die Kommunikation zu wünsche übrig
Es war damals eben doch eine Männer regierende und führende Firma
Aufgrund der Größe des Unternehmens bleibt das Aufgabengebiet doch recht monoton. Über den Tellerrand gucken ist nicht möglich außer man wechselt die Abteilung
ganz wenig
ganz viel
aufwachen, die Mitarbeiter in eurem Unternehmer sind auch Menschen und dank der Leuten seid ihr noch nicht Pleite
viele Leute sind einfach nur enttäuscht und ständig überlastet
nach den Kündigungen in diesem Jahr noch schlechter als vorher... wer nimmt noch die Geschäftsführer ernst ? Ein Familienunternehmer, was bitte ?
man hat dieses Jahr 2 Tage Home-Office eingeführt und meint der Arbeitgeber ist jetzt der modernste auf der Welt... Dass jeder überlastet ist und trotzdem viele Kollegen ohne Grund gekündigt werden, darüber spricht man lieber nicht
die Chancen sind gering und die Weiterbildung bekommt man nur, wenn das Unternehmen die Schulung tatsächlich von den Mitarbeitern braucht (SAP Schulung etc)
durschnittlich, im Vergleich zu anderen Unternehmer aus der Branche schlecht
Chemie und Pharma Industrie, soll man da mehr erzählen ?
die Kollegen halten zusammen und in den Teams wird gut gearbeitet
in den einzelnen Teams gut, generell in der Firma eher sehr schlecht
man hat in der Pandemie für die HO der Mitarbeiter investiert, die Büros sind auch relativ modern, also einer der wenigen Positivpunkten
schade, dass man keine 0 Sternen geben darf... grottig schlecht
früher katastrophal, jetzt etwas besser
die Aufgaben sind manchmal spannend, aber es geht immer nur um Produkte, die gar nicht nachhaltig und umweltfreundlich sind.. von daher sehen viele in den Aufgaben keinen Sinn
HVV Card, Urlaubsgeld, sehr gute Kantine, gute Erreichbarkeit des Büros, 2 Tage optional Home Office in der Woche, verschiedene Ausbildungsberufe
Hinhalten der Mitarbeiter beim Thema Karriere, hoher Druck auf Supply Chain besonders nach der Umstrukturierung im September 2021, Vereinheitlichung der Verträge und Referenzierung an internes Reglement anstelle von absoluten Texten und Zahlen.
Ernsthafte und radikale Veränderung der digitalen Vermarktung von Chemikalien, sowie Einsatz von AI im Bereich Preise- und Mengenanalyse. Das Thema Nachhaltigkeit ist nicht nur ein Trend, wenn es nicht ernst genommen wird kann es in 10-20 Jahren der Firma das Genick brechen.
Kommt stark auf das Team und die/den Vorgesetzten an. In dieser Position wird man eher gefordert als gefördert. Die Kollegen sind bereichsübergreifend nett und hilfsbereit. Wer Interesse an einem Thema hat stößt selten auf abweisende Kollegen.
Innerhalb der Chemiebranche ein gutes Image für die Tätigkeit als Händler. HELM hat eine gute Ausbildung und war für diese im Gebiet Hamburg bekannt.
Die neuen "Flex Arbeitszeiten" werden noch nicht gelebt. Was gut funktioniert ist das optionale Home Office am Montag und Freitag. Allerdings wird es von einigen Führungskräften lieber gesehen wenn diese Option nicht genommen wird (Dies kann sich auf die Karriere auswirken). Es ist besser später zu kommen und spät zu gehen als andersherum.
Your network is your net worth; sagt hier leider alles zur Karriere. Es geht primär um gute Kontakte und das man sich selbst immer wieder zeigt. Leistung und Potenzial werden wenig berücksichtigt. Die Personalabteilung ist beim Thema Karriere fernab, es bewegt sich alles aus den Abteilungen heraus wenn es um Karriere geht.
Während der Ausbildung gab es eine Vielzahl an Seminaren und Workshops. Dies lässt sich für die Mitarbeiter nicht sagen. Es können eigenständig Kurse oder Ähnliches eingereicht werden. Weiterbildungen im jeweiligen Fachbereich sind abhängig von der Führungskraft.
Einstiegsgehalt unterdurchschnittlich, geringe Anpassungen halten kaum mit der Inflation mit.
Die Sozialleistung hingegen sind gut HVV Profi Card, sehr gute Kantine, betriebseigener Kindergarten, Vermögenswirksame Leistung.
So langsam kommen größere und erfolgsversprechende Projekte im Bereich der nachhaltigen Chemie, es wird sich bemüht dies voranzutreiben. Oft ist es schwierig die Überzeugung der Kunden und der eigenen Verkaufsleute bei diesem Thema zu gewinnen. HELM ist kein Treiber für Umwelt und Soziales in der Branche. Wir machen mit an einigen Stellen, sind meist hinterher als vorne voran.
Feedback funktioniert gut in Teams und meist auch mit der direkten Führungskraft. Die Umstrukturierung hat neue Konstellationen erschaffen und diese müssen teils noch zueinander finden. Grundsätzlich wird sich in bestehenden Teams gut geholfen und in Neuen ist man derzeit auf sich allein gestellt.
Aus Sicht eines jüngeren Kollegen ist die Zusammenarbeit mit älteren Kollegen sehr gut. Die Expertise ist gefragt und wird gerne in Anspruch genommen.
Bis zur Umstrukturierung waren die Vorgesetzten stets bemüht ihrem Team fair und fördernd entgegenzutreten, die kleinen Teams haben dies sehr positiv beeinflusst. Ab September 2021 gibt es deutlich größere Teams und die Gefahr, dass individuelle Bedürfnisse auf der Strecke bleiben besteht. Die grundsätzliche Führungsrichtung der HELM 2020 Strategie ist positiv zu bewerten und wird nach und nach gelebt. Allerdings gibt es Führungskräfte, die selbst für die Chemiebranche konservativ/altbackend sind. Dort gibt es eine Art Markt für gute Mitarbeiter, welche dann für die eigenen Abteilungen abgeworben werden. Hier gilt oft Networking > Leistung/Potenzial.
Moderne Laptops und gutes Zubehör, auch wenn hier auf 16 gb Arbeitspeicher aufgerüstet werden sollte. Denn Office 365 und ein Arbeiten über cloud zieht nunmal mehr Ressourcen des Computers als eine lokal gespeicherte Datei.
In der Vergangenheit war die Kommunikation sehr schlecht. Viele Themen wurden vertraulich behandelt und lediglich auf höheren Ebenen kommuniziert. Dies bessert sich seit 2021 stetig. Es wird transparent auf Strategien des Managements eingegangen und nach Rückmeldungen gefragt. Individuelle Thematiken zwischen Arbeitnehmer und der Personalabteilung sind leider intransparent. Man weiß tendenziell nicht voran man istAbteilungsleiter sind hier bessere Ansprechpartner haben aber nur bedingten Spielraum.
Diversity und Cultural change sind sensible Themen und funktionieren so garnicht. Die letzte Person, die für Cultural Management eingestellt wurde, ging so plötzlich wie sie kam. Es gibt keine Frau im hohen Management und auf der Führungsebene sind Frauen vor allem im Logistikbereich sowie in Abteilungen Strategie.
Charakterlich wird fast ausschließlich auf den "Driver" Typus gesetzt. Fairer weise muss erwähnt werden, dass dies beim Auswahlprozess der Azubis nicht der Fall ist. Diese Festlegung geschieht vornehmlich durch die Führungskräfte und deren Einfluss auf die Stellen im späteren Verlauf des internen Werdegangs.
Die Umstrukturierung (Sep 2021) hat im Bereich Supply Chain Management starke Einschnitte in den Aufgabenbereich gemacht. Der Job ist wenig erfüllend wenn man die gesamte Supply Chain "managen" möchte. Supply Chain Manager (SCM) sind nicht länger für eine Abteilung mit einigen Produkten zuständig, wo die gesamte Supply Chain bearbeitet wurde, sondern für kleinere Abschnitte der Kette und dafür produkt- bzw. abteilungsunabhängig. Je nach Supply Chain Abteilung/Bereich fallen die Tätigkeiten unterschiedlich aus. Ein Berufsfeld reicht zum Beispiel vom Kontakt zum Kunden (Bestellung, Terminabsprache) über die systematische Darstellung bis zur Beauftragung eines Logistikdienstleisters (Bereich Trucks und Intermodaltransporte). Bestandsplanung, Schiffsplanung (Seeschiffe und Barges) sowie Bahntransporte werden von anderen Abteilungen erledigt.
- Es geht in eine starke Dispositionsrolle über und hat keinen ganzheitlichen Ansatz der Supply Chain. Der Fokus liegt auf der Zusammenarbeit mit den Spediteuren und den Planungspersonal der Kunden. Wer die gesamte Supply Chain bearbeiten und strategische Änderung und Optimierung anstrebt ist als Supply Chain Manager hier nicht richtig.
Sozialleistungen, Firmenappartments, Kindergarten, Kantine
Firmenkultur, Jobkahlschlag (08/2021) ohne Sozialauswahl und ohne Rücksicht auf Verluste
wo soll man anfangen ...
Kollegialität im GB Pharma ist sehr ausgeprägt, wird eher gestört durch Führungsteam
geht so. Helm hat insgesamt keinen besonders guten Ruf.
Die Firmenkultur ist berüchtigt.
ok, durch Corona-erzwungenes Homeoffice und flexible Arbeitszeiten.
Ohne Corona wäre dies vermutklich immer noch ein Tabu.
Es gibt kaum noch Angebote. Man muss sich selber darum bemühen und hoffen, dass eine Fortbildung genehmigt wird.
Für Quereinsteiger ok. Die eigenen Gehaltvorstellungen verhandelt man ja und kann auch ablehnen wenn das Angebot nicht passt.
Azubis und Studenten, die teuer ausgebildet und dann übernommen werden, erhalten oft unterdurchschnittliche Gehälter und kündigen oft nach kurzer Zeit, wenn sie ein besseres Angebot bekommen. Dies ist immer schon ein Problem bei Helm gewesen und offenbar möchte man das wohl nicht ändern. Das versteht niemand und andere Unternehmen freuen sich, gut ausgebildete Helmi´s einstellen zu können.
Spielt eine untergeordnete Rolle. Wichtiger ist der geschäftliche Erfolg.
Nach dem Motto "wenn wir es nicht machen macht es jemand anders" und verdient daran.
überwiegend sehr gut
gut
Sehr breites Spektrum von sehr gut bis absolut desolat.
Insbesondere die GB-Leitung praktiziert eine Buddy-Buddy Politik und protegiert / befördert einzelne Mitarbeiter gegenüber anderen, die eine deutlich höhere Qualifikation und Eignung hätten. Diese "Ja-Sager Kultur" führt zu Unverständnis, erheblicher Unzufriedenheit, innerer Kündigung und hoher Fluktuation. Vertrauen in die Führung ist gering. Man hat das Gefühl, dass viele Bauchentscheidungen getroffen werden in Unkenntis der Sachlage.
Leistung und Know-How der Mitarbeiter wird oft nicht gesehen / gewürdigt / respektiert.
Mit Homeoffice und Fex-Time inzwischen ok.
relativ offen. Viele Entscheidungen werden im Führungsteam getroffen ohne sich der Konsequenzen für die Mitarbeiter bewusst zu sein oder dies wird bewusst ignoriert.
man bemüht sich.
Es werden viele Möglichkeiten geboten sich neben der eigentlich Aufgabe zu engagieren.
Ab August 2021: Jetzt nichts mehr
Sozialunwürdige Kündigungen einer vorher gut funktionieren Pharma Einheit.
Es gibt keinen Arbeitnehmerschutz (wie Betriebsrat) bei Helm AG.
Wer will da noch arbeiten?
Eine ganze Menge (s.o.)
Guter Zusammenhalt unter den Pharma Kollegen/innen, war aber "nach oben" hin immer schlechter.
Mit den massiven Kündigungen im August 2021 ist die Atmosphäre natürlich jetzt eine Katastrophe.
Wer will denn freiwillig in so einer Umgebung arbeiten?
August 2021: Jetzt kommt es hoffentlich an: Ein Desaster!
Wer will denn in so einer Firma arbeiten, die keine älteren Kollegen/innen achtet, keinen schützenden Betriebsrat hat und massiv Kollegen/innen entlässt (von jung bis alt).
2 Tage Homeoffice pro Woche.
Vor August 2021: War OK. 2-4x pro Jahr (Seminar etc.).
Generika Industrie eben. Kann mit VAA Tarif nicht mithalten.
Normal
Siehe oben
Ältere Kollegen/innen sind bekannterweise nicht mehr attraktiv auf dem Markt. Helm hat im August 2021 viele Kollegen/innnen > 55 Jahre auf die Straße gesetzt. Was muss ich da mehr sagen / schreiben?
Wie immer: Hängt von den jeweiligen Menschen ab. In meinem Falle war es gut bis sehr gut (man beachte: Gilt für August 2021).
Gilt nur für vor August 2021
Moderne IT Struktur. Unter Kollegen/innen (gleicher Ebene) guter & freundlicher Umgang.
War spannend und vielseitig.
High End Performance des Unternehmens! In vielerlei Hinsicht agiert das Unternehmen hoch professionell und vorbildlich
-
Die Diversität der Arbeitnehmer willkommen heißen und als Stärke betrachten. Weniger Wert auf Etikette legen und den Focus auf die Stärken jedes Einzelnen legen.
Konservative Werte, Hanseatische Handelskultur, höflicher Umgang
2 Tage die Woche Homeoffice möglich, keine Kernzeiten, Vertrauensarbeitszeit, Betriebssport
Leistungsabhängig
Gutes Gehalt, kostenloser Betriebskindergarten, günstige und sehr gute Kantine, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, vorbehaltliche Bonuszahlungen, Betriebssport, Vergünstigungen, Betriebsärztin, tolle Räumlichkeiten (sehr ergonomisch), Fürstenberg-Institut, Ferienappartments uvm.
Tolles Team, super Zusammenhalt, offene kommunikative KollegInnen, hilfsbereit und kooperativ
Gute Mischung aus jung und alt. Stets höflicher Umgang
In der Regel sehr faire und vorbildliche Vorgesetzte / hängt ein wenig von dem eigenen Verhalten / der Performance ab ob ein gutes Verhältnis besteht.
High End!
Respektvoll, persönlich, teilweise strategisch verschwiegen (aus Unternehmersicht klug)
In Punkto Karriere ist Reisebereitschaft, Flexibilität und Durchsetzungsvermögen vorausgesetzt!
So verdient kununu Geld.