74 von 170 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
High End Performance des Unternehmens! In vielerlei Hinsicht agiert das Unternehmen hoch professionell und vorbildlich
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Die Diversität der Arbeitnehmer willkommen heißen und als Stärke betrachten. Weniger Wert auf Etikette legen und den Focus auf die Stärken jedes Einzelnen legen.
Konservative Werte, Hanseatische Handelskultur, höflicher Umgang
2 Tage die Woche Homeoffice möglich, keine Kernzeiten, Vertrauensarbeitszeit, Betriebssport
Leistungsabhängig
Gutes Gehalt, kostenloser Betriebskindergarten, günstige und sehr gute Kantine, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, vorbehaltliche Bonuszahlungen, Betriebssport, Vergünstigungen, Betriebsärztin, tolle Räumlichkeiten (sehr ergonomisch), Fürstenberg-Institut, Ferienappartments uvm.
Tolles Team, super Zusammenhalt, offene kommunikative KollegInnen, hilfsbereit und kooperativ
Gute Mischung aus jung und alt. Stets höflicher Umgang
In der Regel sehr faire und vorbildliche Vorgesetzte / hängt ein wenig von dem eigenen Verhalten / der Performance ab ob ein gutes Verhältnis besteht.
High End!
Respektvoll, persönlich, teilweise strategisch verschwiegen (aus Unternehmersicht klug)
In Punkto Karriere ist Reisebereitschaft, Flexibilität und Durchsetzungsvermögen vorausgesetzt!
Mehr auf Menschen mit Führungsqualität und guten Umgang mit Mitarbeiter setzen.
Weiterbildung
Keine Home office Regelung
Klare Karriereperspektiven mit Mitarbeiter entwickeln
Zusammenhalt der jungen Kollegen, Erreichbarkeit, Betriebssport, sicherer Arbeitgeber, Urlaubs/Weihnachtsgeld
Tragen von Anzug, fehlen von Homeoffice als auch einer simplen Küche, asymmetrischer Umgang mit Kollegen, altmodische Ansichten des Arbeiten, Fehlende Kommunikation zwischen oberen und unteren Management, internes Reglement
Einbindung aller Mitarbeiter in Workshops und keine Separierung der Belegschaft, dies führt zum Lager-denken innerhalb von Teams. HRs verwalten eher statt mit den Mitarbeitern zu arbeiten bzw. kommunizieren. Dies fehlte mir persönlich, da ich in meiner Position nicht richtig aufgehoben war- Alternativlosigkeit bewog mich zum Jobwechsel. Ähnliches Problem habe ich bei anderen Kollegen beobachtet - Brain drain vorprogrammiert, da anderweitig Firmen sich die durchaus qualifizierten Mitarbeiter mit Freude annehmen. Die Transparenz in allen Bereichen der Kommunikation erhöhen, da der Flurfunk schneller ist als Mitteilungen der Geschäftsführung.
Das Image der Firma nach außen umhin ist sehr gut, sehr hilfreich bei der Wohnungssuche
Die Firma kümmert sich um das Wohl der Leute in Form von Kantine, Vermögensleistungen, Urlaubsgeld, Weihnachtsfeier
Keinerlei Weiterentwicklung in unteren Management. Fortbildungen für Abteilungs- und Bereichsleiter dagegen mindestens einmal im Monat. Beförderungen oftmals nicht nachvollziehbar. Nachholbedarf im Bereich HR.
Kollegenzusammenhalt der jüngeren Kollegen ist absolut fantastisch. Anders hingegen mit der älteren Belegschaft, wo es oftmals zur Konfrontation kam.
Abteilungsabhängig. Von absolutem Leadern bis hin zu Leuten, die keine Führungskompetenzen besitzen, ist alles dabei
Die Arbeitsbedingungen per se waren in Ordnung. Das Tragen von Anzügen bei der Arbeit ist nicht mehr dem Zeitgeist entsprechend. Zu viele Meetings stören den Workflow
Nicht transparent genug, Entscheidungen der Leader oftmals nicht nachvollziehbar und wirken dadurch oftmals irrational. Flurfunk sehr stark ausgeprägt, sodass größere Entscheidungen schneller einen erreichen als Offizier Mitteilungen
Man wird im unteren Management unter dem Durchschnitt bezahlt.
War entsprechend meiner Ausbildung nicht in der richtigen Position. Trotz mehrfacher Anfrage mehr zu Leisten bzw. mehr Verantwortung zu übernehmen, wurde weiterhin der Status quo verwaltet
Wäre ich begeistert, hätte ich nicht gekündigt, hätte ich mich nicht auf gespräche mit anderen Arbeitgebern oder headhuntern eingelassen.
Mastertitel sind etwas feines, aber mehr leute vom Chemie & Pharmafach täten dem Unternehmen sehr gut. Speziell Pharma fehlt jede Aussenwirtschaftskompetenz.
Nicht zuviel in english kommunizieren, deutsch ist eine tolle Sprache.
Etwas mehr Freiräume für die Mitarbeiter schaffen z.B. Pausenräume, eine Lounge, gönnt den Mitarbeiter bis zu 2 Tagen H/O pro Monat, baut die nicht genutzen Gardroben um
Der Umgang der Kollegen miteinander ist angenehm.
Da der Name Helm nicht beworben wird, ist das Unternehmen nur insidern bekannt.
Wie in jedem Unternehmen muss man sich die Work-Life-Balance selbst erarbeiten. Jeder kann nein sagen - muss man nur lernen.
Vorsichtige zwei Sterne. Hängt von der Abteilungsleitung ab.
Gehälter werden verhandelt. Wer sich für € 2000,00 in seiner Bewerbung anbietet, einen Vertrag für € 20000,00 unterschriebt, soll nicht heulen, wenn keine € 5000,00 bekommt. Daher heißt es ja Verhandlungen...
Sozialleistungen liegen über Durchschnitt. Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Fahrgeld, eigene Ferienwohnungen, Theaterkarten etc.
Ausser eine Mülltonne für Papier und eine zweite tonne für alle anderen Abfälle habe bisher nichts gesehen oder wurde beworben.
Null Problem
habe noch keinen schlechte erfahrungen gemacht.
Da ist noch eine Menge Luft nach oben.
Kleinere Büros mit max. 6 Personen, moderne Schreitische sind vorhanden. Laptops werden im Nov 2020 eingeführt. Es gibt keine Kaffeeküchen. Erst seit wenigen Wochen eine Flurkühlschrank. Keine Aufenthaltsräume für Pausen, lediglich eine Kantine, welche zwar preiswert ist, aber auch eine sehr langweilige Küche anbietet (viel Show in Worten, wenig lecker auf dem Teller). Die Auswahl ist zu dem mit 1 Veggi & einem normalen Gericht dürftig. Beilagen können nicht gewählt werden. Einen Lounge Bereich gibt es nicht. Homeoffice ausschl. Coronabedingt. Alle neuen Ansätze, zeitgemäße Arbeitsplätze anzubieten, gibt es nicht.
Es wird viel kommuniziert. Vor allen auf Englisch, weil ja so Hipp ist! Leider trauen sich die meisten Mitarebiter nicht auszusprechen, dass sie englisch auf höherem Niveau nicht beherrschen und daher nicht die Arbeitsanweisungen verstehen. Ganz schlecht sind die Manuells, diese sind nur in englisch verfügbar. Hilft im Notfall keinem Sachbarbeiter weiter.
Sehe ich nicht, eher Männerbeherrscht. Allerdings auch Frauen die von Gleichberechtigung noch nicht viel gehört haben und selbst in alten Klischees verhaftet sind. Ganz schlimm, dass einige Frauen noch an die Besetzungcouch glauben....und stolz darauf sind...
Wenn man die richtige Position hat, sicher.
Interressante Aufgaben, gut Vorgesetzte, nette Kollegen, schöne Büros, unsere Kantine, Lage mitten in der City und damit toll und schnell mit öffentlichen Verkehsmitteln zu errreichen, Gehalt und Sozialleistungen
Wenn ein Mitarbeiter seinen Arbeitgeber als "Schlecht" bezeichnet, sollte er das Haus verlassen, sich einen neuen Arbeitgeben suchen.
a) Das Angebot in der Pantry sollte im Bereich Getränke ausgebaut werden. Orangensaft, Apfelsaft, Orangenlimonade wären ein tolles Anfang.
b) In der Kantine dürfte gern auch mal Hausmannskost angeboten werden oder ein Klassiker wie Bolo oder Fischstäbchen mit Kartoffelstampf und Spinat.
Mein Arbeitsbereich ist Teil der Logistik. Einem recht großen Bereich innerhalb der Helm AG Hamburg. Vom ersten Tag wurde ich als neuer Mitarbeiter sehr freundlich bis herzlich aufgenommen. Jeder Kollege hat sich vorgestellt, mich freundlich begrüßt, teilweise wurden Einladungen zum Mittagessen ausgesprochen, es wurde Small Talk gehalten. Heute, vbier Wochen später hat sich am angenehmen Umgangston sowie den Umgangsformen nichts geändert.
Kennen niemanden der schlecht über Helm spricht, daher ein gutes Image.
Absolut faire Arbeitszeiten. 39,75 Std Woche, Gleitzeit, Kernarbeitszeit 9-16 Uhr, Freitags 9-15 Uhr. Betriebssport wird angeboten. Zusätzliche Sportmöglichkeiten Flussläufig erreichbar (Fitness, Tennis). Überstunden fallen kaum an, zudem kann man sich innerhalb des Team abstimmen, so dass immer eine erreichbar gewährleistet ist.
Work-Life-Balance ist aber auch etwas, dass jeder für sich selbst zu gewährleisten hat. Wer das nicht geregelt bekommt, wird bei dieser Frage jeden Arbeitgeber schlechte Noten geben.
Hier gebe ich mangels eigener Erfahrung mal 3 Sterne, bin aber gern bereit, nach gegebner Zeit diese Punkt neu zu bewerten
Geld kann man nie genug haben. Aber für meine Position als Sachbearbeiter habe ich ein sehr gutes Brutto/Netto Gehalt. Es gibt Weihnachtsgeld & Urlaubsgeld. Zuschuß zu Monatskarte. 2 mal im Monat eine ICE Fahrkarte um in meinem Heimatsort zu kommen, Kantine wird bezuschußt, Betriebssport. Altersversorgen , Betriebskindergarten u.a.m.
Da haben aber sehr viele andere Unternehmen aber nur einen Teil von zu bieten!
Wir sind ein Chemie & Pharma Handelshaus und versuchen unser Bestes.
Bisher kann ich nur sagen, dass alle Kollegen freundlich und Hilfsbereit sind. Obwohl wir hier viele Kollegen sind, habe ich noch kein "Scharzes Schaf" kennen gelernt.
Bin ein älterer Kollege und kann mich nicht beschweren. Bisher hat man mir immer bestätigt, das ich durch mein Alter auch ein hohes Maß an Erfahrungen habe und man daher meine Meinung schätzt.
Fachliche u. sachliche informationen werden geteilt, Anfragen zügig beantwortet. Wortwahl ist tadellos.
Weiß jedoch von einigen Kollegen, dass es auch anders sein kann. habe jedoch auch genmerkt, dass das als negativ empfundene Verhalten seine Rechtfertigung hatte. Als Abteilungsleiter hätte ich so manchesmal ähnlich oder härter reagiert.
Klasse! Große Büros, selten mehr als 4 Tische pro Zimmer, Coronabedingt aber nur 2 Personen in einem Büro. Möglichkeit zum H/O ist zwar nicht vertraglich vereinbart, aber Ausnahmen bestätigen die Regel. Coronatechnisch wird jede Menge getan, um die Mitarbeiter zu schützen. Tolle Kantine ist vorhanden. Salat + Hauptgericht + Nachtisch + Wasser = € 2,50 ... und das Essen schmeckt! Modern ausgestatteter Arbeitsplatz, Laptop, Mobilphone (Iphone) zusätzlich Festnetzanschluß. 3 x pro Tag Kaffee & Tee am Arbeitsplatz serviert!!! (Kein Scherz)
Die perfekte Kommunikation wird es nie geben, aber sich zu bemühen ist die halbe Miete. Helm bemüht sich, da habe ich schon ganz andere Sachen erlebt.
Besetzung der Abteilung M/F 50/50. Gleichberechtigung somit gegeben.
Ohja!
Ich kann mich nicht beschweren. Langweilig wird mir nie.
Aber auch hier weiß ich von Kollegen, dass es mitunter anders ist. Jedoch die Kollegen welche sich gern beschweren, haben auch beruflich nichts `drauf.
Sorry Leute - Ihr jammert ganz schon oft auf hohem Niveau.
Schnelle Informationen, überall Desinfektionsmittel, Home Office. Es wurde vorbildlich und schnell gehandelt.
Siehe oben, alles ok.
Der Umgang mit der momentanen Covid Situation ist gut. Auch wenn sich in normalen Zeiten vehement gegen jedes Aufbrechen einer starren Arbeitskultur ohne Homeoffice gewehrt wird, so ist dieses jetzt alles möglich.
Verliert durch den Druck mit zu wenig Personal zu viel leisten zu müssen. Dieser Zustand ist normal und nicht nur bei außergewöhnlichen Spitzen.
Aussenwirkung und Image sind top. Bin eigentlich stolz meinen Arbeitgeber zu nennen.
Die Belastung durch zu dünne Personaldecke bzw. schlechte Koordination zwischen Vielen die das Sagen haben wollen und Wenigen die effektiv arbeiten, ist sehr hoch und wird nicht aufgefangen. Ansonsten ganz okay. Etwas unflexibel bei der “Gleitzeit”.
Ist abhängig ob der Vorgesetzte einen mag. Wenn nicht wird aus persönlicher Abneigung gern die Karriere gekillt. Wenn man einen der wenigen guten Vorgesetzten erwischt kann man Karriere machen - habe davon schon gehört.
Gehalt ist festgelegt und bei Veränderung der Verantwortung kann/will es nicht angepasst werden.
Das papierlose Büro wird gefordert. Ist aber noch nicht wirklich bei jedem angekommen. Es gibt Mitarbeiter, die jede Mail noch ausdrucken und damit Unmengen an Papier sinnlos verschwenden.
Es gibt nette Kollegen aber auch viele die die mangelhafte Führungskultur ausnutzen und sich ohne Rücksicht oder Teamgedanken hocharbeiten wollen.
Ältere Kollegen werden geachtet und arbeiten oft gern mit jüngeren Kollegen zusammen.
Ohne Worte...... Vorgesetzte vergraulen die Mitarbeiter und sind einer der größten Unzufriedenheitspunkte. Vorgesetzte leben fast nur in Ihrer Meeting Welt.
Saubere gut gepflegte Büros, Kantine und kleiner Kiosk... man muss sich nur um seine Arbeit kümmern. Die technische Ausstattung könnte etwas moderner und leistungsfähiger sein, ist aber gut.
Es gibt regelmässige Informationen. Bis hierhin ist es gut. Allerdings sind Informationsflüsse oft so umständlich dass manche Kollegen tagelang in Meetings sitzen müssen und für die eigentliche Arbeit kaum Zeit bleibt. Viele machen Meeting hopping aber auch nach dem Motto : ”ich bin wichtig, ich muss zum Meeting”
Bei einem sehr hohen allgemeinen Frauen Anteil können in den höheren Führungsebenen die Frauen eher gesucht werden.
Wenn man die Themen mag sind sie wirklich interessant. Man lernt international auch viele spannende Menschen und Kulturen kennen. Dabei können sich sogar private Freundschaften entwickeln
Solides Unternehmen, inhabergeführt
Sozialleistungen positiv
Nachhaltigkeit vieler Produkte nicht gegeben
Investitionen im Bereich IT erforderlich
Auswahl an Führungskräften kann verbessert werden
Untere Kollegen gut. Zu Führungskräften zum Teil sehr schwierig
Image: familiengeführt und teilweise altbacken. Es gibt jedoch Ansätze für Veränderungen wie zum Beispiel im Bereich Neue Medien / Digitalisierung
Work Life Balance ist gegeben. Hier wird noch auf den 8 Stundentag geachtet.
je nach Bedarf möglich
Gutes Gehalt und Sozialleistungen (Kantine, Zuschuss HVV Ticket, Ferienappartments)
Man hilft sich, wo man kann. Die Altersstruktur ist jedoch sehr unterschiedlich in der IT
IT hat zahlreiche ältere Kollegen, deren Know How und Erfahrung in der Firma erforderlich und gefragt ist
Höhen und Tiefen, wie in jedem Unternehmen. Mein direkter Abteilungsleiter hätte besser sein können; auch durfte ich mit einer inkompetenten Bereichsleiterin im Finanzbereich zusammenarbeiten. Die IT ist sonst von guten Führungskräften älteren Jahrgangs gekennzeichnet
HELM tut viel für die Arbeitnehmer
Arbeitsbedingungen sind sehr gut + gute öffentliche Anbindung
Innerhalb des Unternehmens gibt es ein Intranet, welches für wesentliche Kommunikation genutzt wird. Von der Geschäftsleitung gibt es immer wieder lustige emails an die Belegschaft
Es ist egal welcher Herkunft, Geschlechts, Sexualität oder Religion man ist. Sehr positiv und wild gemischt
Marktüblich und auch mit Höhen und Tiefen. Einige meiner Kollegen hatten einen großen Gestaltungsrahmen bei den Aufgaben
Teamspirit, Eigenverantwortung, Reisemöglichkeiten, Weiterbildungs-Support (Bachelor, Master, etc.), Diensthandy, eigene Kantine, Firmenevents
Gehaltsvorstellungen werden mangelhaft diskutiert (sehr ablehnende Haltung).
Digitalisierung wird nicht ausreichend unterstützt.
Zukunftsorientiert und digital denken.
Work/Life Balance-Angebote erweitern (bspw. Home Office).
Anzugpflicht ersetzten.
Interne Kommunikation verbessern und Umsetzung von neuen Ideen verfolgen.
Flexiblere Arbeitszeiten.
In meiner Abteilung herrschte eine sehr angenehme Atmosphäre, da der Abteilungsleiter sehr darauf geachtet hat. Es gab jedoch auch andere Abteilungen, in denen sich Kollegen nicht wohl gefühlt haben.
Externe loben Helm zu Recht. Innerhalb des Unternehmens gibt es immer Personen, die Verbesserungsvorschläge hervor bringen, dies jedoch im normalen Rahmen.
Keine Home Office Möglichkeit, nur in Ansätzen flexiblen Arbeitszeiten (Büro muss zu einer bestimmten Service-Zeit besetzt sein)
Support bei Bachelor, Master oder Fortbildungen ist sehr positiv!
Aufstiegsmöglichkeiten sind gegeben.
Ein "Networking" ist leider unvermeindlich und hindert manche Mitarbeiter am Aufstieg.
Nach der Ausbildung unterdurchschnittliches Gehalt im Produktmanagement.
Es gibt aber sehr viele Sozialleistungen (HVV-Ticket, Kantine, Altersvorsorge,etc.), die es in anderen Firmen nicht gibt.
Als Chemie-Händler ein schwieriger Punkt, HELM gibt sein bestes um in diesem Punkt weiter voran zu kommen.
Großes Teamwork in den einzelnen Abteilungen, Bereichen und Teams.
Maßgeblich gestärkt durch Team-Events.
Es arbeiten viele unterschiedliche Generationen immer freundlich und produktiv zusammen.
Abteilungsleiter und Bereichsleiter sehr innovativ und gute Führungspersönlichkeiten. Jedoch gibt es auch dort wieder negative Beispiele. Helm versucht jedoch sich in dieser Hinsicht weiter zu entwickeln.
Technisch etwas ausbaufähig. Jedoch bekommt man ein Diensthandy sowie Laptop. Die Kantine ist sehr gut ausgebaut!
Interne Kommunkation sehr ausbaufähig. Neue Projekte/Investitionen o.ä. wurden bis zu einer gewissen Ebene weitergegeben, jedoch nicht an alle Mitarbeiter. Die Nachverfolgung sollte verbessert werden.
Diversität ist ein großes Plus bei Helm. Viele verschiedene Sprachen werden im Haus gesprochen (Unternehmenssprache Englisch).
Klassisches Handelsunternehmen, daher viele interessante Aufgaben die mit Reisen und verschiedenen Kulturen und Sprachen zu tun hat. Jedoch bleibt es überwiegend ein Büro-Job.
Wer bei Helm Eigeninitiative, Eigenverantwortung und Beständigkeit mitbringt, kann sich und seine Ideen selbstverwirklichen. Durch relativ flache Hierarchien, Unternehmergeist und Pragmatismus bietet Helm eine echte Plattform eigene Ideen in die Tat umzusetzen. Wenn man bereit ist, proaktiv zu sein und nachhaltig Einsatz zu bringen, kann man sehr früh einen relativ großen Verantwortungsbereich bekommen, der dann unter anderem Abwechselung, Flexibilität und Kreativität ermöglicht. Darüber hinaus bieten eine Vielzahl von Rollen und Funktionen in Hamburg und global die Möglichkeit der Job-Rotation. Wenn man möchte, kann man bei Helm etwas erschaffen.
siehe "Verbesserungsvoschläge"
Helm ist ein toller Arbeitgeber, der unheimlich viel bietet. Allerdings steht sich Helm speziell im Wettbewerb um die Gewinnung (und Haltung) von Top Talenten teilweise selbst im Weg indem an traditionellen Stilen festgehalten wird und heutige Selbstverständlichkeiten wie flexiblere Arbeitszeiten und Locations nur sehr langsam anlaufen. Helm sollte in diesem Zusammenhang einen Gang zulegen, da der Zustand so mittelfristig zu einer echten Gefahr werden kann.
So verdient kununu Geld.