42 von 173 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verlässlichkeit, Kontinuität, gegenseitige Loyalität
Stur, unflexibel, altmodisch
Mehr im Sinne des Arbeitnehmers denken und den Homo oeconomicus als Menschenbild vergessen. In Soziale Kompetenz investieren.
Grundsätzlich hat sich die Helm AG immer verlässlich im Sinne eines Familienunternehmens verhalten. Mitarbeiter wurden nicht einfach entlassen und konnten sich darauf verlassen Weihnachtsgeld zu bekommen. Was wichtig ist, dass man die Vorteile des Familienunternehmens nicht gegen die Nachteile eines nicht-Familiengeführten Unternehmens austauscht. Der Weihnachtsrundgang der Geschäftsführung ist so ein Beispiel. Dieser ist dazu gedacht, dem Mitarbeiter Danke zu sagen und frohe Weihnachten zu wünschen.
Ein durch und durch netter Gedanke, der die Helm AG ausmacht. Wenn das Resultat am Ende aber nur eine Mail an die Vorgesetzten ist, sie mögen doch bitte die Krawattenpflicht wieder stärker durchsetzen, stirbt der der gute Ansatz. Vor allen Dingen in der IT stößt das böse auf und gute Leute wird Helm dann nur mit viel Schmerzensgeld halten können. Zudem hat man die Personalabteilung neu aufgestellt. Der neue sehr amerikanische Ansatz verunsichert derzeit viele Mitarbeiter. Die "Performance" des Mitarbeiters soll nach amerikanischen Methoden gemessen werden.Hier bewegt sich Helm in Richtung einer Konzern Organisation ohne
Vorteile wie Home-Office oder flexiblen Arbeitszeiten zu bieten
Gibt es nicht
Ich denke Helm schafft hier einen guten Ausgleich zwischen Arbeit und Freizeit.
Weiterbildung total vernachlässigt. Karrierepfade sind nicht transparent
Helm zahlt im allgemeinen gut. Allerdings gibt es auch Bereiche die hinten runterfallen. Im Allgemeinen profitieren die Händle über die Provisionen am meisten.
Profit Profit Profit
Der Zusammenhalt der Kollegen ist im Allgemeinen gut.
Der Umgang war in der Vergangenheit immer vorbildlich. Wer seine Loyalität der Helm AG gezeigt hat, wird bis zum Ende beschäftigt. Leider gibt es hier
durch die neue Personalabteilung (amerikanischer Ansatz) gegenläufige Tendenzen.
Wie immer kommt das immer stark auf den Bereich an. Sicher ist die Führung von Mitarbeitern seit je her eine Schwäche der Helm AG. Zwar wurde hier bereits
stark ausgemistet, aber wenn sich die grundlegende Werte in der Geschäftsführung nicht ändern, dann wird sich auch auf der Managementebene nichts verändern.
Die Fehlerkultur ist immer noch stark verankert bei der Helm AG. Dementsprechend verhalten sich auf die Führungskräfte. Bei Fehlern wird mehr Zeit darauf
verwendet den Schuldigen zu finden, als die Ursache des Fehlers. Soziale Kompetenz ist keine Grundvorrausetzung.
Hat sich stark verbessert. Hier wurde investiert
Informiert werden meist nur der Vorgesetze. Die Kommunikation ist auch ein Schwachpunkt der Helm AG. Diese Kommunikationsstruktur scheint aber so gewollt
zu sein.
Die konservative Haltung in den Köpfen hindert die Führung daran, dass veraltete Frauenbild aus den Köpfen zu bannen. Teilzeit wird weiter nicht gerne
gesehen. Von interessanten Aufgaben oder Karriere kann man sich verabschieden.
Helm bietet jede Menge interessanter Aufgaben, da man alle Freiheiten hat neue zu entwickeln
Verlässlichkeit, Zusammenhalt, Arbeitsbedingungen.
Manchmal zu langsames Tempo bei wichtigen Veränderungen
Etwas mehr Offenheit für Kritik könnte helfen, die Veränderungen schneller umzusetzen.
Konservative Werte, aber verlässlich. Geschäftsleitung steht zu ihrem Wort. Seit einigen Jahren ist das Unternehmen spürbar im Wandel, wird offener. Insbesondere im Pharmabereich sind positive Veränderungen sichtbar.
Die Marke HELM könnte mehr gepflegt werden.
Wochenendarbeit und mobile Erreichbarkeit werden von der Geschäftsleitung ausdrücklich nicht gewünscht, was ich persönlich sehr zu schätzen wusste. Die Einführung flexibler Arbeitszeit in 2016 war wichtig, um bessere Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben zu erreichen.
Für einen großen Mittelständler hervorragende Möglichkeiten, insbesondere international.
Der Zusammenhalt der Kollegen war bereichsübergreifend vorbildlich.
Hohe Wertschätzung für langjährige Mitarbeiter und ältere Kollegen.
Ich persönlich habe insbesondere in den letzten Monaten ein sehr angenehmes Vorgesetztenverhalten wahrgenommen. In anderen Bereichen sind aber nach wie vor Schwachstellen in der Personalführung sichtbar. Der Vorstand hat diese Schwachstellen aber erkannt und bereits einzelne Veränderungen vorgenommen.
Kommunikation ist nicht immer transparent, wurde allerdings besser.
Insbesondere im HQ gibt es Nachholbedarf. International deutlich ausgeglichener.
Die Arbeitsvielfalt und die internationalen Aufgabenstellungen haben mich immer begeistert.
Nachhaltig, stetig, loyal
Konservativ,engstirnig
Kommunikatonswege schärfen; Bindung zwischen den operativen Einheiten und dem Vorstand schärfen
Das Arbeitsklima ist immer noch von einer Fehlerkultur geprägt. Angst vor Veränderungen lähmen das Unternehmen.
Aussen hui innen naja ... Aber bei lest selber
Keine Rücksicht auf Familien; Fast starre Arbeitszeiten von 9-16 Uhr. Keine Möglichkeit unbezahlt eine Auszeit zu nehmen. Allerdings kann man pünktlich gehen.
Weiterbildung gibt es nicht. Die Mitarbeiter gehen dann womöglich woanders hin.
Sind wirklich gut
Glyphosat na klar. Alles was Kohle bringt wird gehandelt.
Kommt stark auf die Abteilung an. Der Zusammenhalt ist eher mau. Zuviel Politik
Die werden bis zur Rente mitgenommen. Ein echtes Plus
Sicherlich einer der kritischsten Faktoren. Hier gibt es kaum jemanden der seine eigene Meinung vertritt. Alle gieren nur nach ihrem eigenen Profit. Die Firma versucht dagegen zu lenken, aber was sich einmal etabiliert hat, wird sich so schnell nicht ändern. Die meisten Führungskräfte sind auch nicht in der Lage wirklich zu führen. Ehrlicherweise ist das sicher nicht nur ein Problem der Helm AG
Positiv ist das man keine Überstunden ohne Ende schieben muss. Allerdings bewegt sich deswegen so wenig. Vor allen Dingen in der Adminstration ist die Firma alles andere als beweglich.
Auch unterirdisch. Findet von oben nach unten so gut wie nicht statt.
Kenne keine Frau die da Karriere macht.
Die Firma bietet vom Setting alles. Durch das enge herachische Konzept gibt es aber kaum Entwicklungsmöglchkeiten
An und für sich ein solides und faires Unternehmen, das teilweise etwas verstaubt wirkt. Dafür mit guten Rahmenbedingungen (z.B. Betriebskita, tolle Kantine etc.)
Das Verhalten einzelner Führungskräfte sollte stärker kritisch hinterfragt werden. Aus eigenem Interesse.
Krawattenpflicht überdenken.
Führungskräfte auf Führungstauglichkeit prüfen.
Atmosphäre in der Abteilung durch fragwürdiges Vorgesetztenverhalten eisig. Als Hochqualifizierter wird man mitunter zum bittstellenden Sachbearbeiter um Themen mit seinem Vorgesetzten durchzusprechen. Termine mit diesen werden nicht eingehalten oder kurzfristig abgesagt. Sachverhalte und Informationskanäle werden verkompliziert oder erschwert.
Pünktlicher Feierabend. Ja so etwas gibt es noch!
Nichts auszusetzen!
Belegschaft eher betagter. Von daher kein Thema.
Eine pauschale Beurteilung des Vorgesetztenverhaltens ist schwierig zu treffen, da viele Führungskräfte sehr anständig agieren. Für das selbst erlebte gilt das nicht. In dieser Abteilung werden Mitarbeiter als Lastvieh für eigene Machtspielchen gebraucht. Kommunikation erfolgt mitnichten auf Augenhöhe. Mitunter willkürlich oder stimmungsabhängig. Kreativität & Proaktivität ist nicht erwünscht. Abteilungsleiter können sich in dieser Hinsicht leider sehr frei und ungehindert entfalten. Schade!
An sich ein werthaltiges und gut organisiertes Unternehmen mit Rahmenbedingungen eines Großkonzerns
Geradliniges Auftreten der Führungsriege, wenn auch ein wenig konservativ.
Zu zögerlicher Wandel in der Modernisierung der Denk- und Handlungsweise im oberen Management. Hierdurch entgehen dem Unternehmen einige gute und hoch motivierte Arbeitskräfte. Der Vorteil der Beständigkeit in der Restbelegschaft, kann diese Verluste langfristig nicht rechtfertigen.
Lasst euch beraten, dauerhaft und von unterschiedlichster Seite. In der Organisationsentwicklung liegt das meiste Potenzial bei der Helm AG.
Kantine, Kiosk, Kaffee an den Arbeitsplatz, moderne Technik...
In Handel/Chemie eine der Adressen in HH - auch als Ausbildungsbetrieb. In der IT eher ein Betrieb von vielen.
Wo kann man heute noch pünktlich um 17 Uhr das Büro verlassen? Wer freiwillig länger arbeiten wollte, durfte dies gerne tun. Urlaub konnte auch mal spontan genommen werden, und auch Arzttermin usw. waren prinzipiell ohne Nacharbeiten möglich. Wer heimlich am WE zusätzlich von zu Hause arbeitet, riskiert seinen Job ;-)
Optimal. Ob nun Duales Studium oder Fernstudium, alles wird erfolgsabhängig unterstützt und finanziert.
Nach der Lehre 5 Jahre in Folge 10% Gehaltserhöhung zu bekommen ist zwar toll, aber es langt trotzdem nicht, um in diesem Beruf dann marktgerecht entlohnt zu sein.
Althardware wurde z.B. nicht verschrottet sondern in den Gebrauchtmarkt überführt. Auf der anderen Seite sehr hohes Druckaufkommen und dicke PS-Monster als Dienstwagen.
Sehr gut ausgebildetes Personal aller Altersklassen mit internationaler Herkunft. Grosser Zusammenhalt und intensive bereichsübergreifende Kommunikation unter den Mitarbeitern ohne Personalverantwortung.
Voll integriert und auch nicht aus Weiterbildungen oder Projekten ausgegrenzt. Als erfahrene Meinung geschätzt.
In der Regel war das Verhalten in Konfliktfällen fair und konsensorientiert. Ziele und Entscheidungen waren in den IT-Projekten auch im Zusammenspiel mit den Fachbereichen sehr gut auszuhandeln. In kritischen Fällen gab es aber auch mal "Missverständnisse"...
Zumindest in der IT war die Bürogrösse und Technik den Aufgaben mehr als angemessen.
Auf gleicher Ebene sehr ausgeprägt, jedoch wie üblich mangelt es an der Top-Down-Info...
Naja, eher hanseatisch konservativ ausgelegte Gleichberechtigung. Aber als Mann betraf mich das ja nicht wirklich.
Teilweise anspruchsvolle Aufgaben mit modernsten Vorhaben, für die jedoch immer wieder die gleichen Projektmitglieder ausgewählt wurden. Verantwortung konnte mit Eigeninitiative übernommen werden, was allerdings auch nach hinten losgehen konnte, weil man plötzlich alleingelassen wurde.
Neue, moderne Strukturen schaffen. Eigeninitiative zulassen und fördern. Entscheidungsspielraum für Mitarbeiter. Mehr Vertrauen, weniger Kontrolle. Flexible Arbeitszeiten.
Kontrolle bei jedem Arbeitsschritt. Atmosphäre sehr angespannt.
Ansehen fällt zunehmend und sehr stark. Ich könnte weder Freund noch Feind eine Arbeit bei Helm empfehlen!!!
Mehr Schein als Sein. Keine Gleitzeit, verschwindend geringe Teilzeit. Starre Arbeitszeiten. Kontrolle wenn mal wegen eines arzttermins früher gehen muss.
Karriereperspektiven wenig bis keine. Weiterbildungen und Schulungen werden gefördert und sind gut organisiert.
Es wird alles ausgedruckt, umweltschonend ist das nicht.
Von Team und Zusammenhalt kann keine Rede sein. Jeder Mitarbeiter schaut, wie er für sich die meisten Vorteile erreichen kann. Hinter verschlossener Hand wird mal der Unmut ausgesprochen, nach außen hin aber der Schein gewahrt um bloß nicht aufzufallen. Auch muss man gut aufpassen mit wem man über welche Themen spricht und ggf. Kritik äußert.
Gut, so lange man sie braucht.
Vorgesetzter an sich ganz nett, leider mit fehlendem Bezug zur Realität und einer sehr konservativen Einstellung. Entscheidungen wurden nur nach langem hin und her getroffen. Eigene Entscheidungen sind selten bis gar nicht gewünscht.
Trotz Sanierung alte Standards, große Büros mit zu vielen Mitarbeitern, bei hohem telefonaufkommen nicht akzeptierbar. IT aus dem letzten Jahrhundert.
In Besprechungen wird alles, nur keine wichtigen Themen besprochen. Die grauen Eminenzen tagen und sprechen um sich selbst die Schultern zu klopfen. Die interne Kommunikation grenzt an Null und sonstige Kommunikation wird kontrolliert und gemaßregelt.
Frauen in Führungspositionen??? Aufstiegschancen???
Viel zu engstirnige, festgefahrene und altmodische Arbeitsabläufe. Es ist nicht gewünscht eigene Entscheidungen zu treffen. Für alles, wirklich alles muss ein 'alter' Helmi befragt werden. Die Arbeit ist wenig, bis gar nicht anspruchsvoll.
Der Eigentümer bekennt sich zum Unternehmen, und lässt auch einen Geschäftsbereich nicht fallen wenn dieser mal ein paar Jahre Probleme hat. Der Standort mit guter Anbindung zentral in Hamburg.
Ein von Misstrauen und politischen Intrigenspielen geprägtes Betriebsklima, die erschreckende Kompetenzlosigkeit des mittleren und Topmanagement, die veralteten Arbeitsmittel und eine Arbeitskultur aus der Mitte des 20. Jh.
Gleitzeit und Home Office ermöglichen, die Unternehmensleitung hinterfragen, eine Kultur des offenen Dialogs schaffen, Mitarbeiter motivieren anstatt kritische Stimmen zu unterdrücken, Mitarbeitern vertrauen anstatt sie zu überwachen … kurz gesagt: den Schritt ins 21. Jahrhundert zu wagen
Bei Helm herrscht ein ständiges Kommen und Gehen von Mitarbeitern. Dementsprechend sind Projekte durch mehrere Hände gegangen, nur noch schwer nachvollziehbar und werden mangels Alternativen meist völlig überforderten Berufseinsteigern übertragen, die dann bald verheizt sind. Und das Spiel beginnt von vorn. Kollegialität gibt es, aber man muss sie immer abseits von den offiziellen Kanälen finden. Der Normalfall ist ein gegenseitiges Misstrauen, Auskünfte oder Anfragen lässt man sich im Normalfall "nochmal schriftlich bestätigen".
Wenn man bei Helm arbeitet, ist einem in der Region Hamburg immer ein mitleidiges und aufbauendes Schulterklopfen sicher.
Es gibt regelmäßige Sportevents, ansonsten sind gemeinsame Aktivitäten von Team zu Team ganz verschieden. Ueberstunden werden erwartet, genauso wie es laut Reglement vorgeschrieben ist Dienstreisen wären der "Freizeit" zu erledigen. Bei Langstreckenflügen heisst das Sonntag hin, und Samstag zurück, Kompensation dafür gibt es nicht.
Interne Weiterbildungen gibt es. Karriere kann man machen, wenn man politisch protegiert wird und über die Jahre zeigt, dass man ein Helmi ist.
Helm zahlt durchschnittlich. Es gibt Weihnachtsgeld und es gibt firmeneigene Ferienapartments sowie eine Kita.
Man bekommt eine HVV Karte vergünstigt.
Es gibt wie in jedem Unternehmen sehr nette und liebe Kollegen, und auch andere. Ein klarer Trend bei Helm ist allerdings höher qualifizierte und erfahrene Kollegen gehen, und werden durch Azubis ersetzt. Helm ist nicht in der Lage, fähige Kollegen mit alternativen Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu halten. Personalstrategie ist es daher, überproportional viele Azubis auszubilden und zu hoffen, dass man sie für die Helmkultur prägen kann. Das wirkt sich auf die Qualität der Arbeit aus.
Man kann bei Helm alt werden, wenn man es mag und es ertragen kann.
Das mittlere und obere Management von Helm qualifiziert sich durch sehr lange Unternehmenszugehörigkeit. Führungsqualität sucht man lange und vergebens. Wer bei Helm Karriere machen will braucht vor allem Durchhaltevermögen, Geschick in internen politischen Machtkämpfen und muss sich zu 100% mit der Firma und deren Kultur identifizieren. Das prägt ein Unternehmen.
Ein Wunder man arbeitet nicht mehr mit Rechenschiebern, aber eigentlich alle hausinternen Softwarelösungen entsprechen dem Stand vor der Jahrtausendwende oder es gibt sie so nur bei Helm und man benötigt extra Schulungen dafür. Es gibt eine hausinterne Kantine, damit man mit 30 Minuten Mittagszeit auskommt, aber keine Kaffeemaschine. Statt dessen gibt es einen Kaffeewagen der in jedes Büro kommt, damit man nicht den Arbeitsplatz verlässt um einen Kaffee zu trinken.
Wichtig ist zu jeder Zeit ein Loblied auf Helm und das Management zu singen. Kritik ist unerwünscht, und zum Teil arbeiten ganze Abteilungen mehr gegen als miteinander, weil zum Beispiel die Leiter der Abteilungen über die Jahrzehnte gepflegte persönliche Konflikte austragen.
Weibliche Führungskräfte im Vorstand und höherem Management sucht man vergebens. Helm ist ein Handelshaus alter Schule.
Nichts
Die Vorgesetzten
Man sollte deutlich mehr Manager von Außen in das Unternehmen holen. Die einzigen beiden fähigen Manager bei Helm kommen von anderen Unternehmen und sind kein eigener Nachwuchs
Aufgrund der unfähigen Manager und deren schlechten Personalführung ist die Arbeitsatmosphäre extrem schlecht. Es wird extrem viel kontrolliert.
Helm hat außerhalb der eigenen vier Wände ein sehr schlechtes Image in der Branche
Kommt stark auf die Funktion an. Als Händler/Produktmanager sind Reisen am Wochenende völlig normal. Des Weiteren wird erwartet auch nach 12 Stunden Flügen gleich ins Büro zu kommen.
Man muss explizit nach Weiterbildungen fragen.
Das Unternehmen besteht meiner Ansicht nach, damit sich die obersten ca. 10 Mitarbeiter bei Helm die Taschen voll machen können. Man selber verdient meist unter dem Branchendurchschnitt. Überhaupt kann man nur ordentlich über die Provisionen verdienen, wofür man gut laufende Produkte braucht. Allerdings ist es in letzter Zeit normal geworden, Mitarbeitern Produkte wegzunehmen und dadurch auch deutlich das Gehalt zu kürzen.
Gewisse Sozialleistungen sind vorhanden. Sollen aber meiner Meinung nach nur die Mitarbeiter beruhingen und bei der Stange halten.
Der Zusammenhalt von Kollegen hängt stark von der Abteilung und dem Geschäftsbereich ab.
Buchhalter und Co. werden sich bei Helm sehr wohlfühlen.
Die Vorgesetzen bei Helm sind das größte Problem. Von Management oder gar Personalführung hat dort noch niemand gehört.
Das Büro wurde gerade renoviert und sieht daher vernünftig aus.
Kommunikation ist nicht vorhanden.
Von Gleichberechtigung kann hier überhaupt keine Rede sein.
Es gibt sehr interessante Aufgaben, aber von denen muss man auch erst einmal hören und dann ran kommen.
In wirtschaftlich unsicheren Zeiten ein verlässlicher Arbeitgeber.
Auf Dauer ist die Unbeweglichkeit der Tod jedes kritischen Verstandes.
Das Betriebsklima leidet unter der ausgeprägten Kommunikationsschwäche und teilweise sehr mangelhaften Sozialkompetenz auf der Führungsebene.
Ein stabiler, extrem konservativer Arbeitgeber, mit dem sich nur wenige dauerhaft abfinden können. Sehr hohe Personalfluktuation. Ich würde die Firma erst empfehlen, wenn in der Führung weitere Wechsel stattgefunden haben.
Das Unternehmen selbst achtet darauf nicht, hier ist jeder sein eigener Meister. Katastrophale Regelungen bei Reisetätigkeit (unbezahlte Wochenend-Tage, nach 15 Stunden Flug noch in die Firma etc.). Vorsicht: die feste Arbeitszeit täuscht. Bei Mehranfall von Arbeit oder unterdimensionierten Abteilungen wird selbstverständlich erwartet, dass die Arbeit erledigt wird. Es gibt keinen Freizeitausgleich bei Überstunden und nur sehr selten werden sie bezahlt.
Karriere: entweder hat man einen Mentor oder schreit laut und lange und hat ganz tödliche Ellenbogen. Gezielte Förderung gibt es nicht, das ist auch bei der lachhaft kleinen Personalabteilung nicht machbar. Weiterbildung muss man sich erkämpfen, fachliche Weiterbildung besorgt man am besten gleich selbst.
Gehalt: sehr gemischt, Fach- und Führungskräfte werden extrem gut bezahlt. Die Benefits sind hervorragend.
In sozialer Fürsorge ist das Unternehmen häufig gut, es gibt einen Betriebskindergarten und ich habe oft erlebt, dass bei Mitarbeiter bei Schicksalsschlägen oder Problemen sehr gut unterstützt wurden.
Wirklich hervorragend, man schätzt Loyalität und lange Dienstzeiten über alles und belohnt sie auch entsprechend. Oft werden Altgediente für Vertretungsfälle zurückgeholt. Es werden auch Kollegen in höherem Alter eingestellt.
Viele Eigengewächse = große Karrierechancen, aber oft mangelndes echtes Management-Know how. Oft wird sich zuviel bis ins kleinste Detail eingemischt und kontrolliert, was vor allem gut ausgebildete Fachkräfte eher als Repression denn als Führung empfinden.
Dafür wurde in den letzten Jahren viel getan und es wird gerade umgebaut, technisch ok - es bleibt aber ein kaltes, graues Bürogebäude. Für Wohlfühlfaktoren wie Bilder, Pflanzen etc. muss man selbst sorgen. In größeren Büros ist der Lärmpegel oft unerträglich.
Es wird viel und oft "gemeetet", aber das täuscht. Nur Sprechen reicht nicht, wenn nicht entschieden und schon gar nicht gehandelt wird. Wesentlicher Input für die Arbeit fehlt häufig, Einarbeitung ist reine Eigeninitiative.
Die Firma gibt sich weltoffen, Kollegen vieler Nationalitäten sind hier tätig. Für Frauen gibt es definitiv ein gläsernes Dach, das sehr tief hängt. Dadurch hat man viele Talente verloren, was man an viel zitierten Einzelfällen dann wieder gut machen will. Ohne Mentor auf oberster Führungsebene schafft man hier gar nichts.
Im Regelfall sind die Gestaltungsfreiheiten im eigenen Arbeitsgebiet sehr groß. Leider gibt es schwerwiegende und nicht gelöste Ungleichgewichte bei der Arbeitsverteilung unter Kollegen: manche sitzen rum, manche arbeiten bis spät abends.
Neues Blut in der Führungsebene; Neuer Wind und bessere Nutzung der Mitarbeiterpotentiale.
Die meisten sind froh wenn die Arbeit rum ist und man nach Hause kann, da die Atmosphäre im Schnitt eher bedrückend ist. Siehe Kollegenzusammenhalt.
Teilweise fühlt man sich bei der Arbeit regelrecht überwacht.
Selten eine Firma mit schlechterem Image erlebt. Stammgast beim Arbeitsgericht sagt dazu alles.
Vorsicht wenn man morgens 5-10 min. zu spät kommt. Das wird gerne schonmal notiert oder moniert. Abends später gehen ist natürlich gern gesehen.
Ja, aber nur nicht zuviel.
Sozialleistungen liegen im Durchschnitt. Kaum beeinflussbar.
Nicht gewünscht. Wichtig ist nur das Zertifikat für den Markt.
Durch das von oben geförderte Misstrauen und Kontrollverhalten und fehlende Soziale Kommunikationsplätze bildet sich kaum ein Zusammenhalt unter Kollegen oder nur in kleinen Kreisen.
Man ist da ziemlich unter sich.
Sicherlich Abteilungsabhängig, aber bei haltlosen Unterstellungen und Beleidigungen hört der Spass auf. Evtl. sollten die Vorgesetzten auch mal im Umgang mit Mitarbeitern geschult werden.
Foyer auf feudal getrimmt, aber die Mitarbeiter nur das nötigste. Büromöbel hoffnungslos veraltet. Stühle durchgesessen. Neues gibt es maximal für die Führungsebene.
Nur das was von oben nach unten gewünscht ist. Ansonsten lieber den Mund halten.
Ist hier eher ein Fremdwort. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Da das Geschäft eher konservativ ist gibt es nur wenige spannende oder innovative Aufgaben. Man läuft der Zeit hinterher.
So verdient kununu Geld.