170 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
170 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
170 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Top, wir haben immer volles Programm, aber die Arbeit macht Spaß
es gibt sicherlich immer verbesserungswürdige Themen, aber insgesamt kann man stolz sein hier zu arbeiten
Für Urlaub bracht es Absprachen mit der Vertretung, aber allgemein läuft es problemlos
Weiterbildung wird unterstützt, gefördert
firmeninterner Aufstieg ist möglich und auch gewünscht
Im Team ist es bestens, im Bereich gut
Meine aktuellen Vorgesetzten sind verständnisvoll, geben ehrliches Feedback
ergonomisch abgenommen, teilweise Doppelmonitore, gute Lüftung/Heizung, Beleuchtung anpassbar
das hängt von den Vorgesetzten und Kollegen ab, aber momentan ist es echt super
alles top!
War früher nicht so, aber die Lage hat sich verbessert, es gibt einige Frauen in Entscheidungspositionen
Azubis haben die Chance schon früh Verantwortung zu übernehmen und eigene Projekte zu betreuen. Durch das Mitspracherecht an dem Ausbildungsplan haben die Azubis die Möglichkeit viele verschiedene Aufgabenfelder kennenzulernen und ihren eigenen Interessen im Betrieb nachzugehen. Zudem essen Azubis in der betriebseigenen Kantine kostenlos!
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr positiv. Auch das Miteinader unter den Azubis ist sehr kooperativ und angenehm.
Zahlreiche ehemalige Auszubildene haben heute gute Positionen im Unternehmen.
HELM bietet flexible Arbeitszeiten. Es ist jedoch nicht möglich Überstunden aufzubauen.
Die Ausbilder nehmen sich viel Zeit für einen und legen viel Wert auf die Beteiligung der Azubis am Tagesgeschäft. Zudem ist den Ausbildern gegenseitiges Feedback von hoher Bedeutung.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig. In den meisten Abteilungen werden den Azubis auch bereits früh Verantwortungen übertragen und die Möglichkeit geboten sich proaktiv in alle Themen mit einzubringen.
Azubis haben die Chance selbstbestimmt in die Bereiche zu schauen, für die sie sich interessieren.
Der Umgang aller Kolleginnen und Kollegen ist sehr respektvoll und wertschätzend.
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Team ist sehr angenehm.
Für mich als Student sind die flexiblen Arbeitszeiten super und es stellt gar kein Problem für mich dar, die richtige Balance zu finden. Jedoch beobachte ich bei meinen Kollegen/ Kolleginnen, dass sie doch sehr viel zu tun haben und die Work-Life-Balance nicht ganz ausgewogen ist.
Ich wurde sehr herzlich in meinem Team aufgenommen und es herrscht ein offener und vertrauensvoller Umgang.
Ich bin mit meinen Vorgesetzten wirklich sehr zufrieden.
Meine Arbeit wird sehr geschätzt, es wird offen kommuniziert und es gibt immer Hilfe, wenn sie gebraucht wird.
Sehr gut. Ich werde immer zu den aktuellen Themen abgeholt, es wird darauf geachtet, dass ich alle wichtigen Informationen erhalten und es wird regelmäßig Feedback gegeben.
Viel Eigenverantwortung, kreative sowie vielseitige Aufgaben.
Ich habe die Möglichkeit auch in andere Themenbereiche einen Einblick zu erhalten und eigene Ideen bei Projekten mit einzubringen. Wirklich eine gute Möglichkeit sich weiterzuentwickeln.
Sehr positiv, ich komme gerne ins Büro.
Super, meine Stunden als Werkstudentin kann ich flexibel arbeiten.
Helm ist interessiert an der individuellen Weiterbildung.
Trotz der vielleicht nicht so umweltfreundlichen Branche wird viel Wert auf Nachhaltigkeit an den Stellen wo es geht gelegt. Es gibt Bienen auf dem Dach die eigenen Honig produzieren und in der Kantine gibt es Schalen aus Pappe, wenn man sich etwas to-go holen möchte.
Mein Team hat einen guten Zusammenhalt, wir unterstützen uns viel und jeder ist bereit zu helfen oder mitzudenken.
Meine Führungskraft nimmt sich viel Zeit für Feedback und versucht mich in unterscheidlichste Aufgaben miteinzubinden.
Ich wurde technisch sehr gut ausgestattet, durfte während Corona sogar meinen Bildschirm mit ins Homeoffice nehmen.
Helm hat seit kurzem ein neues Intranet, welches sehr ansprechend gestaltet ist.
Gute Kombination aus einfachen und konzeptionellen Aufgaben.
Das Arbeitsumfeld und das Verhalten unter Kollegen
Die Hierarchie und starren Arbeitszeiten
Betriebsrat einstellen
Die Atmosphäre in den Teams ist sehr familiär
Chemikalien Händler
Mit den sehr starren Arbeitszeiten war man sehr gebunden.
Unterstützung für Studium und Weiterbildung
Dieser Arbeitgeber zahlt sehr gut und hat auch gute Sozialleistungen.
Hohe Wertschätzung und Anerkennung durch Prämien.
Sehr angenehme Atmosphäre auch mit den Vorgesetzten
Modern und auf dem aktuellen Stand (zeitgemäß)
Bei strukturellen Veränderungen lies die Kommunikation zu wünsche übrig
Es war damals eben doch eine Männer regierende und führende Firma
Aufgrund der Größe des Unternehmens bleibt das Aufgabengebiet doch recht monoton. Über den Tellerrand gucken ist nicht möglich außer man wechselt die Abteilung
ganz wenig
ganz viel
aufwachen, die Mitarbeiter in eurem Unternehmer sind auch Menschen und dank der Leuten seid ihr noch nicht Pleite
viele Leute sind einfach nur enttäuscht und ständig überlastet
nach den Kündigungen in diesem Jahr noch schlechter als vorher... wer nimmt noch die Geschäftsführer ernst ? Ein Familienunternehmer, was bitte ?
man hat dieses Jahr 2 Tage Home-Office eingeführt und meint der Arbeitgeber ist jetzt der modernste auf der Welt... Dass jeder überlastet ist und trotzdem viele Kollegen ohne Grund gekündigt werden, darüber spricht man lieber nicht
die Chancen sind gering und die Weiterbildung bekommt man nur, wenn das Unternehmen die Schulung tatsächlich von den Mitarbeitern braucht (SAP Schulung etc)
durschnittlich, im Vergleich zu anderen Unternehmer aus der Branche schlecht
Chemie und Pharma Industrie, soll man da mehr erzählen ?
die Kollegen halten zusammen und in den Teams wird gut gearbeitet
in den einzelnen Teams gut, generell in der Firma eher sehr schlecht
man hat in der Pandemie für die HO der Mitarbeiter investiert, die Büros sind auch relativ modern, also einer der wenigen Positivpunkten
schade, dass man keine 0 Sternen geben darf... grottig schlecht
früher katastrophal, jetzt etwas besser
die Aufgaben sind manchmal spannend, aber es geht immer nur um Produkte, die gar nicht nachhaltig und umweltfreundlich sind.. von daher sehen viele in den Aufgaben keinen Sinn
Die Arbeitsatmosphäre im Team ist mir sehr wichtig - die muss stimmen und die stimmt bis jetzt auch. Wenn etwas nicht passt spricht man es an. Man wird gehört und das ist für mich essential.
Top!
Die Möglichkeit des Mobile Workings gibt mir die Chance privates und berufliches gut miteinander zu verknüpfen.
Hier kann ich nur positives Feedback geben. Toll, wie sich gekümmert wird, man kann jederzeit sprechen und man erhält einen super support bezüglich der persönlichen Weiterbildung.
Man lernt so viele tolle Menschen kennen! Perfekter Zusammenhalt unter den Kollegen! Macht viel Spaß!
so schön zu sehen, wie es hier gelebt wird.
Wie in jedem Unterntehmen gibt es auch hier von bis, umso wichtiger die Feedback Kultur zu leben - von beiden Seiten.
Gerade jetzt im Umbruch umso wichtiger - hier sind wir alle gefordert.
Hatte ich nie ein Thema mit. Ich fühle mich gleichberechtigt.
Es gibt bei Helm spannende Aufgabenfelder.
Es gibt viele Möglichkeiten seine Ausbildung individuell zu gestalten. Es wird einem die Freiheit gegeben selber auszusuchen in welche Abteilung man möchte.
Es gibt nur sehr wenige Frauen in hohen Führungspositionen.
Die Arbeitszeiten können flexibel gestaltet werden und es gibt zwei Homeoffice Tage die Woche.
Die Ausbilder legen Wert auf gegenseitiges Feedback.
Es wird einem auch schon in der Ausbildung teilweise viel Verantwortung übertragen.
Je nach Abteilung sind die Aufgaben im Großen und Ganzen sehr abwechslungsreich.
Unter den Kollegen herrscht ein sehr respektvoller Umgang, auch mit Führungskräften.
HVV Card, Urlaubsgeld, sehr gute Kantine, gute Erreichbarkeit des Büros, 2 Tage optional Home Office in der Woche, verschiedene Ausbildungsberufe
Hinhalten der Mitarbeiter beim Thema Karriere, hoher Druck auf Supply Chain besonders nach der Umstrukturierung im September 2021, Vereinheitlichung der Verträge und Referenzierung an internes Reglement anstelle von absoluten Texten und Zahlen.
Ernsthafte und radikale Veränderung der digitalen Vermarktung von Chemikalien, sowie Einsatz von AI im Bereich Preise- und Mengenanalyse. Das Thema Nachhaltigkeit ist nicht nur ein Trend, wenn es nicht ernst genommen wird kann es in 10-20 Jahren der Firma das Genick brechen.
Kommt stark auf das Team und die/den Vorgesetzten an. In dieser Position wird man eher gefordert als gefördert. Die Kollegen sind bereichsübergreifend nett und hilfsbereit. Wer Interesse an einem Thema hat stößt selten auf abweisende Kollegen.
Innerhalb der Chemiebranche ein gutes Image für die Tätigkeit als Händler. HELM hat eine gute Ausbildung und war für diese im Gebiet Hamburg bekannt.
Die neuen "Flex Arbeitszeiten" werden noch nicht gelebt. Was gut funktioniert ist das optionale Home Office am Montag und Freitag. Allerdings wird es von einigen Führungskräften lieber gesehen wenn diese Option nicht genommen wird (Dies kann sich auf die Karriere auswirken). Es ist besser später zu kommen und spät zu gehen als andersherum.
Your network is your net worth; sagt hier leider alles zur Karriere. Es geht primär um gute Kontakte und das man sich selbst immer wieder zeigt. Leistung und Potenzial werden wenig berücksichtigt. Die Personalabteilung ist beim Thema Karriere fernab, es bewegt sich alles aus den Abteilungen heraus wenn es um Karriere geht.
Während der Ausbildung gab es eine Vielzahl an Seminaren und Workshops. Dies lässt sich für die Mitarbeiter nicht sagen. Es können eigenständig Kurse oder Ähnliches eingereicht werden. Weiterbildungen im jeweiligen Fachbereich sind abhängig von der Führungskraft.
Einstiegsgehalt unterdurchschnittlich, geringe Anpassungen halten kaum mit der Inflation mit.
Die Sozialleistung hingegen sind gut HVV Profi Card, sehr gute Kantine, betriebseigener Kindergarten, Vermögenswirksame Leistung.
So langsam kommen größere und erfolgsversprechende Projekte im Bereich der nachhaltigen Chemie, es wird sich bemüht dies voranzutreiben. Oft ist es schwierig die Überzeugung der Kunden und der eigenen Verkaufsleute bei diesem Thema zu gewinnen. HELM ist kein Treiber für Umwelt und Soziales in der Branche. Wir machen mit an einigen Stellen, sind meist hinterher als vorne voran.
Feedback funktioniert gut in Teams und meist auch mit der direkten Führungskraft. Die Umstrukturierung hat neue Konstellationen erschaffen und diese müssen teils noch zueinander finden. Grundsätzlich wird sich in bestehenden Teams gut geholfen und in Neuen ist man derzeit auf sich allein gestellt.
Aus Sicht eines jüngeren Kollegen ist die Zusammenarbeit mit älteren Kollegen sehr gut. Die Expertise ist gefragt und wird gerne in Anspruch genommen.
Bis zur Umstrukturierung waren die Vorgesetzten stets bemüht ihrem Team fair und fördernd entgegenzutreten, die kleinen Teams haben dies sehr positiv beeinflusst. Ab September 2021 gibt es deutlich größere Teams und die Gefahr, dass individuelle Bedürfnisse auf der Strecke bleiben besteht. Die grundsätzliche Führungsrichtung der HELM 2020 Strategie ist positiv zu bewerten und wird nach und nach gelebt. Allerdings gibt es Führungskräfte, die selbst für die Chemiebranche konservativ/altbackend sind. Dort gibt es eine Art Markt für gute Mitarbeiter, welche dann für die eigenen Abteilungen abgeworben werden. Hier gilt oft Networking > Leistung/Potenzial.
Moderne Laptops und gutes Zubehör, auch wenn hier auf 16 gb Arbeitspeicher aufgerüstet werden sollte. Denn Office 365 und ein Arbeiten über cloud zieht nunmal mehr Ressourcen des Computers als eine lokal gespeicherte Datei.
In der Vergangenheit war die Kommunikation sehr schlecht. Viele Themen wurden vertraulich behandelt und lediglich auf höheren Ebenen kommuniziert. Dies bessert sich seit 2021 stetig. Es wird transparent auf Strategien des Managements eingegangen und nach Rückmeldungen gefragt. Individuelle Thematiken zwischen Arbeitnehmer und der Personalabteilung sind leider intransparent. Man weiß tendenziell nicht voran man istAbteilungsleiter sind hier bessere Ansprechpartner haben aber nur bedingten Spielraum.
Diversity und Cultural change sind sensible Themen und funktionieren so garnicht. Die letzte Person, die für Cultural Management eingestellt wurde, ging so plötzlich wie sie kam. Es gibt keine Frau im hohen Management und auf der Führungsebene sind Frauen vor allem im Logistikbereich sowie in Abteilungen Strategie.
Charakterlich wird fast ausschließlich auf den "Driver" Typus gesetzt. Fairer weise muss erwähnt werden, dass dies beim Auswahlprozess der Azubis nicht der Fall ist. Diese Festlegung geschieht vornehmlich durch die Führungskräfte und deren Einfluss auf die Stellen im späteren Verlauf des internen Werdegangs.
Die Umstrukturierung (Sep 2021) hat im Bereich Supply Chain Management starke Einschnitte in den Aufgabenbereich gemacht. Der Job ist wenig erfüllend wenn man die gesamte Supply Chain "managen" möchte. Supply Chain Manager (SCM) sind nicht länger für eine Abteilung mit einigen Produkten zuständig, wo die gesamte Supply Chain bearbeitet wurde, sondern für kleinere Abschnitte der Kette und dafür produkt- bzw. abteilungsunabhängig. Je nach Supply Chain Abteilung/Bereich fallen die Tätigkeiten unterschiedlich aus. Ein Berufsfeld reicht zum Beispiel vom Kontakt zum Kunden (Bestellung, Terminabsprache) über die systematische Darstellung bis zur Beauftragung eines Logistikdienstleisters (Bereich Trucks und Intermodaltransporte). Bestandsplanung, Schiffsplanung (Seeschiffe und Barges) sowie Bahntransporte werden von anderen Abteilungen erledigt.
- Es geht in eine starke Dispositionsrolle über und hat keinen ganzheitlichen Ansatz der Supply Chain. Der Fokus liegt auf der Zusammenarbeit mit den Spediteuren und den Planungspersonal der Kunden. Wer die gesamte Supply Chain bearbeiten und strategische Änderung und Optimierung anstrebt ist als Supply Chain Manager hier nicht richtig.
Sozialleistungen, Firmenappartments, Kindergarten, Kantine
Firmenkultur, Jobkahlschlag (08/2021) ohne Sozialauswahl und ohne Rücksicht auf Verluste
wo soll man anfangen ...
Kollegialität im GB Pharma ist sehr ausgeprägt, wird eher gestört durch Führungsteam
geht so. Helm hat insgesamt keinen besonders guten Ruf.
Die Firmenkultur ist berüchtigt.
ok, durch Corona-erzwungenes Homeoffice und flexible Arbeitszeiten.
Ohne Corona wäre dies vermutklich immer noch ein Tabu.
Es gibt kaum noch Angebote. Man muss sich selber darum bemühen und hoffen, dass eine Fortbildung genehmigt wird.
Für Quereinsteiger ok. Die eigenen Gehaltvorstellungen verhandelt man ja und kann auch ablehnen wenn das Angebot nicht passt.
Azubis und Studenten, die teuer ausgebildet und dann übernommen werden, erhalten oft unterdurchschnittliche Gehälter und kündigen oft nach kurzer Zeit, wenn sie ein besseres Angebot bekommen. Dies ist immer schon ein Problem bei Helm gewesen und offenbar möchte man das wohl nicht ändern. Das versteht niemand und andere Unternehmen freuen sich, gut ausgebildete Helmi´s einstellen zu können.
Spielt eine untergeordnete Rolle. Wichtiger ist der geschäftliche Erfolg.
Nach dem Motto "wenn wir es nicht machen macht es jemand anders" und verdient daran.
überwiegend sehr gut
gut
Sehr breites Spektrum von sehr gut bis absolut desolat.
Insbesondere die GB-Leitung praktiziert eine Buddy-Buddy Politik und protegiert / befördert einzelne Mitarbeiter gegenüber anderen, die eine deutlich höhere Qualifikation und Eignung hätten. Diese "Ja-Sager Kultur" führt zu Unverständnis, erheblicher Unzufriedenheit, innerer Kündigung und hoher Fluktuation. Vertrauen in die Führung ist gering. Man hat das Gefühl, dass viele Bauchentscheidungen getroffen werden in Unkenntis der Sachlage.
Leistung und Know-How der Mitarbeiter wird oft nicht gesehen / gewürdigt / respektiert.
Mit Homeoffice und Fex-Time inzwischen ok.
relativ offen. Viele Entscheidungen werden im Führungsteam getroffen ohne sich der Konsequenzen für die Mitarbeiter bewusst zu sein oder dies wird bewusst ignoriert.
man bemüht sich.
Es werden viele Möglichkeiten geboten sich neben der eigentlich Aufgabe zu engagieren.
So verdient kununu Geld.