126 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Verhalten der Mitarbeiter auf allen Ebenen ist Angst-getrieben.
Viele suche sich eine Nische. Wenn in anderen Forschungseinrichtungen die Labore oft Tag und Nacht bevölkert sind, suche viele Mitarbeiter hier nach 16 Uhr schnell das Weite.
Ja, auf dem Papier steht etwas von Green Campus Award. Aber in der Realität ist es so, dass man auf der grünen Wiese neue Prestige-Bauten errichtet, und 30 Jahre alte Gebäudesubstanz verrotten läßt oder gleich ganz abreißt. Von der Idee, des grauen CO2 Abdrucks hat hier noch niemand gehört. Denn von den öffentlichen Geldgebern gibt es ja nur zusätzliche Finanzierung, wenn man etwas neu errichtet, aber nicht wenn man bestehende Gebäude ertüchtigen oder sanieren will. Also unter Nachhaltigkeit stelle ich mir was anderes vor.
Es gibt primär eine Atmosphäre des Mißtrauens. Mit wem kann man wirklich offen sprechen? Oder läuft man nicht immer Gefahr, dass die weitergegebene eigene Meinung als Mittel gegen einen verwendet wird?
Leider machen gerade diejenigen Vorgesetzten am schnellsten Karriere, die sich bedingungslos einem Druck der GF nach blindem Gehorsam beugen.
Die Kommunikation funktioniert vor allem durch Hörensagen und stille Post. Leider ist daduch dem Wildwuchs von Gerüchten Tür und Tor geöffnet.
Die Forschungsaufgaben per se sind wirklich interessant. Doch wird vieles unter Sparzwang kaputtverwaltet.
Jeder kann machen, was er will
Mangelnde Führung
Kompetente motivierte Leute einstellen und die anderen befördern (hinaus!)
alles Fasade
nur für Manche
so gut wie nicht vorhanden
Gute Leistungen werden schlecht gelohnt, schlechte aber umso besser
nur am Rande
nur Show
Erfahrung zählt nichts
sehr viel Inkompetent
wie vor 30 Jahren
große Gerüchteküche, zu wenig Wichtiges
Alle sind gleich, nur manche sind gleicher ?
sehr selten
angenehme Atmosphäre
sehr gut, Luft nach oben trotzdem vorhanden
sehr gut
Kommunikation könnte noch etwas verbessert werden
könnte teilweise besser sein
je nach Engagement wird man sehr gefördert
In meiner Abteilung exzellent jedoch sehr anhängig von der Institutsleitung
In meinem Arbeitsbereich TOP
Öffentlicher Dienst Vertrag. Ob angemessen für München fraglich.
Too
Leuchtturmprojekte und Aussenkommunikation immer da und sehr schön gemacht. Wenn es aber knirscht wenig bis keine Information oder erst wenn schon sehr fortgeschrittene Sorgen.
teilweise gut, oft schlecht; kommt auf die Kollegen an;
kommt auf die eigene Einstellung zur Arbeit an. Man kann sich ein sehr lockeres Leben machen; wenn man allerdings seine Arbeit gut machen möchte, viele Überstunden.
im Team super, außerhalb viele Ellenbogen.
mein Chef war extrem entscheidungsschwach und konfliktscheu; das sind nicht alle. Aber generell schlechte Führungskultur, das liegt sicher auch an den vielen Ex-Wissenschaftlern, denen man Führungspositionen zuschanzt.
teilweise schöne, neue Gebäude, teilweise uralte mit großem Renovierungsbedarf
außerhalb des eigenen Teams extrem schlecht; keine Transparenz und damit eine unendliche Gerüchteküche.
nein!
man hat einen unheimlichen Gestaltungsspielraum, da wenig definiert und vorgegeben ist.
dass ich weg von dort bin
kritikunfähig
zu teures essen in der KAntine. Also für ein Azubi mit dem Gehalt ist das schon frech
im betriebs Praktikum angespannt, unangenhem, frustrierend weil man weiß kritik wurd nicht angenommen
kommt auf diue abteilung an
Abhängig von der Abteilung, abner an sich felxibel
Offensichtlich gravierende KOMMUNIKATIONSPORBLEME, sei es zu den Azubis oder im Ausbilderteam selbst. 0 interessiert Verbesserungen durchzusetzen. Teilweise einfach unhöflich, unfair und desinteressiert.
Meist in den Abteilungen und mit den Kollegen
umfangreich
joa gibts auch
da geht mehr
Grundsätzlich wertschätzender Umgang, freundliche Atmosphäre und Angebote zur Gesundheitsförderung (Werksarzt, Sportmöglichkeiten, Eingliederungsmanagement). Kantine und viele Parkmöglichkeiten (auch für Fahrräder, Ausbau in Arbeit). Führung zeigt vereinzelt Interesse an Verbesserungen und Mitarbeitenden, auch wenn strukturelle Veränderungen oft ausbleiben.
Ich sehe Potenzial für echte Entwicklung, wenn Führungskräfte mehr Support erhalten würden – sei es durch strategische Rückendeckung, mehr Kapazitäten (Budget) oder ein gestärktes Image des Einkaufs. Aktuell schlechtes Images des EKs im Unternehmen sorgt dafür, das man Bedarfsträgern hinterherrennen muss, teilweise wird man nicht ernst genommen.
Der Wille zur Veränderung scheint da zu sein, doch die Rahmenbedingungen fehlen bislang.
Wer eigenständig denkt, Verantwortung übernehmen will oder über das Tagesgeschäft hinaus Verbesserung anregen möchte, stößt hier schnell an Grenzen und läuft gegen Mauern. Vorschläge versanden, Eigeninitiative wird durch Mikromanagement gebremst. Die Führung kommuniziert oft von oben herab, widerspricht sich in der Priorisierung und setzt zu wenig Vertrauen in die Kompetenz der Mitarbeitenden. Entscheidungen wirken oft unreflektiert, Aufgaben werden nach dem Gießkannenprinzip verteilt – unabhängig von der tatsächlichen Belastung. Eine „Ja-Sager-Kultur“ hält das System am Laufen: Wer ohne Widerrede immer mehr übernimmt, wird geschätzt. Wer jedoch seine Kapazitätsgrenzen offen kommuniziert, eckt an oder erhält wenig Verständnis. Rückendeckung durch Führungskräfte fehlt ä, stattdessen wird Verantwortung regelmäßig nach unten delegiert, was zu zusätzlicher Belastung führt, da man zwar die Verantwortung für das Gelingen hat aber keinen Handlungsspielraum um das Chaos zu beseitigen hat.
Aufgaben wirklich priorisieren statt willkürlich verteilen. Digitalisierung und Agile Methoden hierfür einsetzen. Führungskräfte sollten Rückgrat und Verantwortung gegenüber anderen Abteilungen zeigen, um das Team zu entlasten. Weniger Kontrolle, mehr Vertrauen. Eine Fehlerkultur etablieren, die auf Offenheit basiert – nicht auf Abwehr. Und vor allem: Wer fähige Mitarbeitende einstellt, sollte ihnen auch die Möglichkeit geben, wirksam zu sein.
Eingeschränkt empfehlenswert – je nach Persönlichkeit und Anspruch.
Für Personen, die sich gern weiterentwickeln, Verantwortung übernehmen möchten oder Wert auf Klarheit und Strategie legen, ist die Abteilung Einkauf aktuell nicht geeignet. Wer sich in einem hierarchisch geprägten, prozessorientierten Umfeld mit Kernarbeitszeiten wohlfühlt, findet hier jedoch ein freundliches Team und stabile Strukturen. Achtung vor Überlastung!! Besser nur in Teilzeit arbeiten.
Tendenziell angenehm. Der Umgang ist freundlich, man fühlt sich sicher.
Aber: Die Arbeitslast dauerhaft hoch und steigert sich, was sich auf die Stimmung auswirkt. Die Atmosphäre ist eher angespannt. Es herrscht hoher Druck, besonders bei Ausfällen. Auch kranke Kolleg:innen erledigen manchmal Aufgaben von zuhause, um das Team nicht im Stich zu lassen. Aufgabenverteilung geschieht oft unausgesprochen, verbunden mit einem subtilen Erwartungsdruck. Wer sich diesem entzieht, muss mit ablehnenden Blicken oder Kommentaren rechnen. Rücksichtnahme bleibt dadurch oft auf der Strecke. Eine offene Kommunikation über Grenzen oder Belastung findet kaum statt. Und wenn doch, wird er eher normalisiert nach dem Motto „wir sitzen alle im selben Boot.
Nach außen gutes Image. Nach innen veraltete IT, schlechte Infrastruktur, wenig Weiterentwicklung eigener Mitarbeiter, Überlastung, Hierarchie (Ja-Sager bekommen Anerkennung, wer differenziert denkt und zu viel hinterfragt wird eher zurechtgewiesen.
Durchgängig sehr schlecht im gesamten Jahr im Einkauf. Am schlimmsten in der Phase von September–Dezember. Kaum Energie fürs Privatleben, besonders in dieser Phase.
Positiv: sehr flexible Homeoffice-Regelung (4-5 mal HO pro Woche möglich), hohes Verständnis bei privaten Angelegenheiten (z.B. bei Kindern oder Familienangehörigen).
ABER: Auf dem Papier ist die Work-Life-Balance sehr gut. 4 bis 5 Tage Homeoffice pro Woche sind möglich, kurzfristige Urlaube werden unterstützt und private Anliegen werden meist mit Verständnis behandelt. In der Realität relativiert sich das stark: Die Arbeitsdichte ist so hoch, dass man trotz Homeoffice kaum zur Ruhe kommt. Aufgaben werden immer weiter verdichtet, bei gleicher Zeit. Selbst mit großzügiger Homeoffice-Regelung bleibt kaum Energie fürs Privatleben.
Wenig echte Weiterbildungsangebote. Eine einzige Schulung in mehreren Jahren. Abwechslung möglich durch Teamwechsel. Karriereentwicklung durch Aufstieg vom Lager in die Administration. Entwicklungsmöglichkeiten werden nicht proaktiv angeboten. Wer mehr will, wird eher gebremst.
Natürlich sind die Gehälter hier durch Tarife gedreckelt. Für öffentlichen Dienst jedoch trotzdem fair durch die Möglichkeit von Leistungsbezogenen Anteilen. VBL-Rente positiv.
Thema Nachhaltigkeit noch stärker vorangebracht werden z.B. in Rahmen von Vergaben etc.
Positiv: Guter Zusammenhalt im Team, hilfsbereite Atmosphäre.
Negativ: Kaum tiefgehender Austausch. Unterschiedliche Denkstile führen zu Missverständnissen und fehlendem Zuhören. Wer differenziert denkt, läuft hier eher gegen Mauern.
Sehr guter, respektvoller Umgang mit älteren Kolleginnen. Wertschätzung vorhanden, tendenziell profitieren ältere Kolleginnen vom hierarchischen System.
Freundlicher Ton und gute Erreichbarkeit, aber fehlende Rückendeckung und wenig Vertrauen in die fachliche Kompetenz der Mitarbeitenden (Mkromanagement).. Entscheidungen sind widersprüchlich oder nicht nachvollziehbar. Verantwortung wird eher nach unten weitergereicht. Entwicklungspotenzial wird nicht gefördert- eher eingehegt.
Keine regelmäßigen Entwicklungsgespräche. Sie verlaufen ohne echte Klarheit oder Verbindlichkeit. Statt direkt zu sagen: „Wir haben aktuell keine Kapazität für Weiterbildung, weil wir dich operativ brauchen“, wird auf Nebenschauplätze ausgewichen. In meinem Fall wurde mein Privatleben zum Thema gemacht. Nach dem Motto: „Du bist ja eh ausgelastet, du musst erstmal zur Ruhe kommen“ und damit indirekt begründet, warum keine Weiterentwicklung möglich sei. Diese Art der Kommunikation wirkt manipulativ (Gaslighting) und lenkt davon ab, dass es strukturell schlicht keine Perspektiven gibt. Wenn man sich nicht in die vorgegebene Richtung einfügt, wird das eigene Verhalten problematisiert, statt Ursachen offen zu besprechen. Es fehlt eine professionelle Feedbackkultur und der Mut zur ehrlichen Auseinandersetzung.
Drei Sterne wegen des freundlichen Umgangtons.
Offiziell gibt es Gleitzeit. ABER: Faktisch gibt es starre Kernzeiten.
Wer nicht pünktlich um 9 Uhr erscheint, muss sich vorher melden – wie früher in der Schule. Kontrolle und Präsenzkultur dominieren. Mir wurde im Personalgespräch zum Verhängnis, dass ich nicht immer um Punkt 9 Uhr starte, obwohl ich jedes Mal vorher Bescheid gegeben habe. Begründung: Ich müsse ein Vorbild für die Azubis sein. Dass Azubis selbst Gleitzeit haben und eigenständig planen sollen, scheint dabei keine Rolle zu spielen.
Wenig Flexibilität, z. B. bei Pausen außerhalb der Büroräume oder im Homeoffice. Wer sich in der Mittagspause vom Zentrum entfernt (z. B. zum Mittagessen), dem wird automatisch die Abwesenheitszeit plus zusätzlich 30 Minuten vom System abgezogen – unabhängig davon, ob überhaupt 30 Minuten extra genommen wurden. Das verlängert den Arbeitstag unnötig und macht eine selbstbestimmte Pauseplanung schwer. Führung legt viel Wert auf digitale Sichtbarkeit im Homeoffice, was sich teilweise wie stille Kontrolle anfühlt. Längere Konzentrationsphasen ohne Verfügbarkeit sind kaum möglich. Auch die Gestaltungsspielräume bei Frei- und Gleitzeit-Profilen sind stark eingeschränkt.
Führungskräfte freundlich, aber Kommunikation oft oberflächlich. Wichtige Rückmeldungen kommen nicht an. Kollegiale Kommunikation häufig impulsiv oder voreilig. Zwischen Teams kaum Wissensaustausch.
Keine auffällige Benachteiligung beobachtet. Führungsebene der Abteilung ausschließlich weiblich. Gleichberechtigung scheint gegeben.
Grundsätzlich interessante Themen wie Vergaberecht und Schnittstellenklärung, Schulungen, Projektmanagement vorhanden, aber keine Umsetzung aufgrund hoher Arbeitslast und Stellenkürzungen. Fokus liegt auf Abarbeitung statt Entwicklung.
Statt bestehende Mitarbeitende fachlich zu fördern, wird eher versucht, erfahrene Externe ins Team zu holen – auch das zeigt, dass strukturell kein ernsthaftes Interesse an interner Entwicklung besteht. Mein Eindruck ist, das sich das durchs ganze Unternehmen zieht.
Das Arbeitsverhältnis war leider nicht auf Augenhöhe. Im Ausbilderteam gab es Mitglieder, die ihrer Ausbilderpflicht während der gesamten Ausbildungszeit absolut nicht nachgekommen sind. Dadurch musste vieles letztendlich selbst organisiert und erarbeitet werden, was eigentlich von der Ausbildung vorbereitet werden sollte. Auch im Umgang miteinander gibt es deutlich Luft nach oben (u.a. Kommunikation). Offene Kritik und Verbesserungsvorschläge wurden meist ignoriert, und man wurde oft nur vertröstet.
Vielleicht ändert sich das in Zukunft, aber zum jetzigen Zeitpunkt würde ich die Ausbildung niemandem empfehlen.
1/4 AusbilderInnen war ein wiklich guter Ausbilder
Ich kann meine Arbeitszeit selbst bestimmen und Überstunden kann ich abbummeln. Ich fühle mich nicht, wie früher bei Privat-Arbeitgebern, geknechtet, sondern gut aufgehoben. Wenn mich jemand fragt, kann ich nur Gutes berichten. Ob es überall so ist, kann ich nicht sagen. Ich kann nur für die Bauabteilung sprechen, und hier ist es wirklich ein gutes Arbeiten.
Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist es nicht ganz so leicht hinzukommen. Aber da kann ja Arbeitgeber jetzt auch nichts für.
In meinem Team hervorragend
Darauf kann ich persönlich Einfluss nehmen
Man darf selbst Seminare aussuchen
Bestes Team überhaupt
Meine Vorgesetzte ist menschlich und engagiert – das macht den Arbeitsalltag wirklich angenehm.
Jeder hilft weiter, so gut er kann.
Total schöne Aufgaben
In der Vergangenheit war es besser und momentan nicht ganz so gut.
Ein hervorragendes Ausbildungszentrum.
Gleitzeit und mobiles Arbeiten sind sehr gut für die Work-Life-Balance.
Bietet viele Fortbildungsmöglichkeiten, aber die Auswirkungen auf die Karriere sind eher zufällig.
Die Gehälter beruhen nur auf dem Tarifvertrag und lassen meiner Erfahrung nach keine Anpassung aufgrund von Mehrleistungen zu.
Wie überall gibt es Kolleginnen und Kollegen, mit denen es besser und weniger gut funktioniert.
Manchmal nicht so realistische Vorstellungen von den realen Möglichkeiten, wie der zur Verfügung stehenden Zeit und den Realisierungsmöglichkeiten von Arbeitsaufträgen. Zuweilen wünscht man sich, dass die Arbeitsaufträge klarer sind und dass die Zusagen verbindlich bleiben.
Die Ziele des Zentrums sind nicht immer ganz klar.
Als Wissenschaftler hat man viele Möglichkeiten, etwas zu bewegen, aber das führt manchmal auch zu vielen interessanten Aufgaben.
So verdient kununu Geld.