126 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Menschlichkeit im Umgang
Es fällt vielen schwer Verantwortung zu übernehmen
An Geschwindigkeit zulegen
Tolle Forschung, sinnstiftende Arbeit
Es wird engagiert an einer Änderung und Modernisierung gearbeitet aber die Mühlen der öffentlichen Verwaltung mahlen langsam und man ist zB bei der Dienstreiseabrechnung viel zu langsam und auf sich alleine gestellt
Mittelfristig sollten die Löhne speziell für IT Kräfte verhandelbar sein sonst verliert man zu viel gute Leute, speziell München ist mit dem Gehalt viel zu teuer.
Super in meiner Arbeitsgruppe, aber schwer zu generalisieren. Institutsabhängig.
???
Dazu ist ein Buch erforderlich.
Grundlegende unternehmensrelevante Prozesse in der gesamten Unternehmensstruktur einführen.
chaotisch und ohne System
ohne Worte
Planen so gut wie nicht möglich, Balance finden ist nicht möglich
kaum Möglichkeiten vorhanden,
Geht so.
keinerlei Umwelt- und Gesundheitsbewusstsein, trotz GSF (Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit)
es bilden sich Gruppen, aber kein Zusammenhalt, keine Führung von oben
Ältere werden systematisch hinausgedrängt
sehr schwache Führung, keine gemeinsamen Zielsetzungen, jeder macht mal
teilweise wie vor 30 Jahren, fehlende, total veraltete und dringend erneuerungsbedürftige Arbeitsmittel,
Wichtiges wird nicht komuniziert, unwichtiges wird wie Spam verbreitet
abhängig vom Wohlwollen des Vorgesetzten
keine Möglichkeit, neue interessante Aufgaben in Angriff zu nehmen und bis zum Erfolg durchzuführen im täglichen Ablauf.
Den Vorgesetzten ist das meiste egal. Hauptsache du macht was gesagt wird. Alles andere interessiert nicht
Das war vor ein paar Jahren noch besser
Kommt auf die Kollegen an. Manche sind gut,viele sind schlecht
Einfach nur mies
bessere Kommunikation zwischen allen Ebenen
Mitarbeiter wie Menschen behandeln
Chefs dazu verpflichten Kurse zur Supervision durchzuführen + Pädagogik
Beschwerden bezüglich Chefs zentral sammeln und Konsequenzen einführen (siehe Schweden)
Nach außen top
Jeder gegen jeden
Jegliche Aufgaben werden an die Studenten übergeben. Änderungsvorschläge werden nicht angenommen. Das Verhalten mancher Chefs gegenüber ihrer Mitarbeiter führt nicht selten zu Tränen auf der Arbeit und zu enormem psychischen Druck, um es noch nett zu formulieren....der unmenschliche Umgang bestimmter Chefs ist kein Geheimnis, es passiert trotzdem nichts
Vieles ist veraltete oder Defekt
die weiblichen Chefs gehen
Die key performance indicators überdenken. Wissenschaftliche Service-Aufgaben gerecht verteilen. Mehr Gleichberechtigung für Frauen, nicht nur auf dem Papier.
Nach außen sicher sehr gut
Wenn man den Absprung schafft
TvÖD
Öffentlicher Dienst
Die meisten Kollegen leiden zusammen
keine Zukunftsperspektive, an jeder Stelle muss gespart werden, sinnvolle Forschung kaum möglich, Doktoranden gehen massenweise nach mehr als 4 Jahren raus ohne überhaupt einen ersten Entwurf der Thesis
Kantine ist ok, Arbeitsplätze an sich sind ok, Erreichbarkeit
Hier und da ein Coachingzertifikat reicht eben nicht. Wertschätzung und Augenhöhe muss man suchen, Platitüden. Vorgesetzte verhalten sich versnobt. Seilschaften.
Schulungen bei den oberen Instanzen für eine neue Arbeitswelt, für die Werte des New Work.
HR-Team zu meiner Zeit ok. Hohe Fluktuation, berechtigterweise.
nettes Team, aber in meinem Bereich Unzufriedenheit unter den Peers, und keiner traut sich was sagen, bis der neue Job feststeht.
viel Fahnengeschreibe, nichts dahinter, Man will halt auch innovativ wirken, peinlich an manchen Stellen.
HR-Mikromanagement
Zu meiner Zeit hieß das Institut noch HZG. Die Arbeitsatmosphäre war entspannt und kollegial.
Ich hatte den besten Abteilungsleiter, den man sich vorstelken kann
Die Kommunikationswege waren zu meiner Zeit kurz. Es wurde eher zu viel als zu wenig kommuniziert.
So verdient kununu Geld.