219 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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219 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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219 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fehlende Wertschätzung. Unterdurchschnittliche Bezahlung. Ausgeprägte Hierarchien "Nach oben buckeln, nach unten treten".
Alltägliche Gewalt gegen Mitarbeiterinnen und trotzdem noch immer kein Sicherheitsdienst und keine Anzeigen.
Extrem schlechte Qualität des Kantinenessens.
Menschlich-wertschätzender Umgang mit Mitarbeiterinnen und Patienten, anstatt Verwahrung und Profitmaximierung.
Dunkle Triade in der Führungsebene
Existiert nur in den Kampagnen der Unternehmenskommunikation
Wegen jeder Weiterbildung muss diskutiert und gebettelt werden
Jede gegen jede
Mitarbeiter werden als austauschbares Verschleißmaterial behandelt.
Verschlissene und verschmutzte Räumlichkeiten und Ausstattung
sehr gute Fort und Weiterbildungsmöglichkeit
Die Vielzahl in den Unterschiedlichen Fachbereichen arbeiten zu können
Problemorientiertes Arbeiten mit Mitarbeitern
Arbeitsbelastung für Pflegekräfte ist hoch genug, es sollte vermieden werden sie mit noch mehr Aufgaben zu belasten die bisher andere Berufsgruppen übernommen haben.
es herrscht grundsätzlich eine angenehme Arbeitsatmosphäre
Ich kann bei der Dienstplanung selber mitgestalten
Wünsche zu Weiterbildungen werden nach Möglichkeit schnell umgesetzt und geplant. Online jederzeit Weiterbildung möglich
Müsste aufgrund der Veränderten Unterhaltskosten für jeden etwas angepasst werden.
Vorgesetzte sind stets ansprechbar und freundlich im Umgang. Kritik wird dankend angenommen.
Kommunikation erfolgt grundlegend auf Augenhöhe innerhalb und außerhalb der eigenen Berufsgruppe.
Individuelle Planbarkeit der eigenen Dienste auch kurzfristig möglich. Im Pflegepool kann der Dienstplan komplett selbst geschrieben werden. Damit kann man seine Arbeitszeiten der eigenen Work-Life-Balance super anpassen.
Abbau therapeutischer sowie ärztlichen Stellen im Verlauf der letzten Jahre
- Renovierung bzw. Instandhaltung der Räumlichkeiten könnte verbessert werden
Freundliches und hilfsbereites professionelles Team auch in stressigen Situationen im Stationsalltag
Sehr gut machbar durch individuelle Anpassung der wöchentlichen Arbeitszeit. Freie Dienstplangestaltung im Pflegepool möglich.
In dringenden familiären Notfällen konnte ich die Station vorzeitig verlassen und erhielt Verständnis seitens der Kollegen.
Zahlreiche Möglichkeiten zur fachlichen Weiterbildung/Fortbildungen auch für speziellere Themen die das Klientel auf Station betreffen. Diese sind individuell planbar.
Dazu gibt es auch sehr viele Angebote zur persönlichen Entwicklung und auch Erhaltung der eigenen Gesundheit. Z.B. Yoga, Fitnessstudio, Achtsamkeitsring usw.
Gehalt kommt immer pünktlich, zahlen von Einspringprämien, Stern Abzug wegen anfallenden Parkplatzgebühren für Mitarbeiter
Freundliches und wertschätzendes Klima unter den Kollegen auf Station
Transparent und auf Augenhöhe
Sind ok, Klimaanlage wäre wünschenswert
Gute Transparenz der Führungskräfte und regelmäßige Teambesprechungen und Supervisionen
Selbstbestimmtes Arbeiten im Stationsalltag durch Mitgestaltung des Stationsablaufes und regelmäßige Dienstberatungen. Pflegegeleitete Therapien bieten viel Raum für eigenständiges Arbeiten und Entfaltungsmöglichkeiten, sowie das Einbringen eigener Ideen und auch Inhalte.
Die Gesprächsbereitschaft und Offenheit der Klinikleitung...Geschäftsführung und Pflegedirektion nahmen kürzlich am Stationsfrühstück teil und haben auch kritische Punkte sehr konstruktiv aufgenommen- es war ein sehr guter Austausch.
Guter Teamzusammenhalt
...leider schlechter als es ist.
flexible Modelle, z.B. Pflege- Pool oder hausinterne Versetzungen, Fitnessstudio oder andere Kurse können kostenfrei genutzt werden
viele hausinterne Weiterbildungen, auch Möglichkeit für externe Weiterbildungen
liegt in dem Fachbereich im Durchschnitt
s.o. gute Zusammenarbeit (z.B. im Krankheitsfall) auch mit anderen Stationen
offene und transparente Kommunikation, flache Hierarchien
Transparente Kommunikation (über Mail oder andere Besprechungen)
..die psychiatrische Pflege hat viele interessante und herausfordernde Aspekte
Früher Stand das Park-Krankenhaus für Kontinuität und medizinischen Qualität.
Investitionsstop und seine Folgen. Viele Incentives der Vergangenheit (u.a. Mitarbeiterfrühstück, Sommerfest, Obstkorb, ...) sehr kurzlebig.
Investition in Mitarbeiter, Gebäude, aktives Ansprechen von Fehlentwicklungen.
Von Sorgen und Frustration geprägt.
Man schämt sich, in diesen Kliniken zu arbeiten, wenn man auch nur einmal eine Besuchertoilette besucht oder gerochen hat.
Balance???
Tarifeinigung Ärzte steht seit einem Jahr aus... Delta zu VKA inzwischen ca. Prozent ... Keine steuerfreie Inflationsprämie, wie schon keine Corona-Prämie. Helios sind die Arbeitskräfte nichts wert. Wer billig will wird auf Dauer billig bekommen.
Im Alltag wenig, auch wenn die Unternehmenskommunikation was anderes behauptet. Generell scheint das die einzige noch wachsende Mitarbeitergruppe zu sein, sog. "Feel Good Manager" etc. während für die echte Arbeit am Patienten immer weniger Menschen zur Verfügung stehen.
Teile und herrsche...
Ältere Mitarbeiter, die nicht jeder neuen Idee sofort aufgeschlossen gegenüber stehen aber Erfahrung haben, werden nicht wertgeschätzt.
s.o.
Arbeitsmittel alt und abgenutzt, zum Teil schlecht klimatisiert.
Man ist immer wieder gespannt, welche weiteren Mitarbeiter "sich neuen Herausforderungen außerhalb des Unternehmens zuwenden"...
Alle Mitarbeiter scheinen für den Arbeitgeber gleich wenig wert.
Schön wäre es, wenn die Parkplätze für Mitarbeiter kostenlos wären
individuelle Arbeitszeit
Passt für mich. Für die individuelle Dienstplanung gibt es sogar einen Springer-Pool, welcher separat geplant wird.
Passt, freue mich auf die neuen Möglichkeiten.
Auch hier, einfach im Bewerbungsgespräch fragen was machbar ist.
Es sind alle sehr freundlich, zugänglich und gesprächsbereit.
Einfach im Bewerbungsgespräch sagen was einen interessiert!
Die Geschäftsführung im Park-Klinikum versucht schon alles, damit man sich als Mitarbeiter einer ausgegliederten Servicegesellschaft zugehörig fühlt, das muss man schon anerkennen. Allerdings sind die Befehle des Regionalgeschäftsführers und der Führung in Berlin nun mal Gesetz und die Gefahr wieder in eine andere Gesellschaft gesteckt zu werden ist immer da. Krankenhäuser gehören einfach nicht in private Hände!
Bei Helios wird man nur ordentlich behandelt, wenn man direkt in den Häusern angestellt ist. Leider wird alles in Servicegesellschaften ausgegliedert, was nicht direkt am Patienten arbeitet. Danach hat man früher oder später keinen Tarifvertrag mehr und ist Mitarbeiter dritter Klasse. Auch wenn die Geschäftsführung im Park-Klinikum alles versucht, damit man dieses Gefühl nicht hat, die Befehle des Regionalgeschäftsführers und der Führung in Berlin sind nun mal Gesetz. Entsprechend ist der Umgang und die Angst geht um.
Tarifverträge sollten für ALLE Mitarbeiter gelten, die in den Häusern arbeiten. Ausgliederungen in Servicegesellschaften ist nichts Anderes als Tarifflucht.
Ich hab schon intern viel versucht, aber leider wird nicht zugehört. Macht bitte mehr für das Personal.
Extrem schlechte Atmosphäre, weil jeder Mitarbeiter absolut unzufrieden ist.
Jeder Mitarbeiter den ich kenn, redet sehr schlecht über dieses Unternehmen. Es wird als familienfreundliches Unternehmen geworben was es überhaupt nicht ist. Es besteht keine Flexibilität im schichtsystem. Ich würde keinen Bekannten dort operieren lassen.
Gefühlt geht hier jeder mehr arbeiten, weil es überall an Personal fehlt, Helios es aber durchboxt, alle Patienten wie auf dem Laufband abzuarbeiten, wo jede Qualität verloren geht.
Durch Investitionsstopp wird kaum noch jemand gefördert.
Völlige Unterbezahlung. Ich verdiene 1000€ weniger im Vergleich zu anderen Häusern. Bei der aktuellen Tarifverhandlung möchte das Herzzentrum nicht einmal in den konzertarifvertrag wechseln, weil die Kosten für sie zu hoch wären.
Im OP wird Mittlerweile alles in einem Müllbeutel geworfen. Die Mülltrennung war vor 5 Jahren super. Aber seit Helios wird es völlig missachtet. Hauptsache günstig.
Abteilungsleiter werden extra dafür trainiert, das Team gekonnt zu spalten damit kein Zusammenhalt entsteht.
Das Personal versucht trotz den ganzen Umständen nett miteinander umzugehen. Auch wenn es nicht oft gelingt.
Jeder Vorgesetzte wird von seinem Vorgesetzten so unter Druck gesetzt, dass es auch komplett aufs Team zurückgeht. Es wird nicht mehr gesprochen und nur noch durch indirekte Korruption der Mitarbeiter unterdrückt.
Komplett heruntergekommenes Unternehmen. Keine Investition für die kleinsten Sachen. Seit 3 Jahren steh ich in den sanitärbereichen im Urin von anderen und der Geschäftsführer kann es nicht sagen wann diese repariert werden.
Keine Kommunikation zwischen den Abteilungsleitern und dem Mitarbeitern. Es wird nur darüber gesprochen wie schlecht das Herzzentrum geworden ist.
Wer schön gehorcht und mindestens 10-20h länger arbeitet, hat definitiv Aufstiegschancen.
Hauptsache der Patient wird abgearbeitet, damit so schnell wie möglich Geld verdient wird. Weiterbildungen gibt es schon seit Jahren nicht mehr. Durch Investitionstopp wird kein Mitarbeiter mehr gefördert.
So verdient kununu Geld.