146 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auszubildende gleich bezahlen.
Es gibt andere Auszubildende und manchmal ist man auch zu zweit in einer Stelle eingesetzt. Es gibt gemeinsame Aktivitäten wie zum Beispiel ein Sportfest mit anschließendem Essen.
Man wird zu 100% übernommen es ist nur nicht sicher ob es auch im Ausbildungsfinanzamt ist.
Aufstiegschancen sind schwierig zu bewerten aber man kann sich immer auch für andere Stellen im Amt bewerben und sich weiterbilden. Der Aufstieg ist laut der Meinung einiger nicht durch Mehrarbeit oder Fleiß zu erreichen.
Man arbeitet 41 Stunden die Woche wovon eine Stunde auf ein Lebenszeitkonto geht. Dennoch muss man sagen, dass man keine festen Beginnzeiten hat und es sich aussuchen kann wann man kommt und man kann auch mal früher gehen falls etwas ansteht wie ein Termin. Flexibel sind die Arbeitszeiten, was sich vor allem anbietet wenn man Kinder hat.
Die Löhne werden pünktlich bezahlt. Man verdient als Auszubildender gut. Einzig unfair ist, dass Auszubildende die nach einem anfangen mehr Gehalt bekommen für die selbe Arbeit. Speziell Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt es nicht.
Nett und zuvorkommend aber manchmal bekommt man Informationen viel zu spät.
Es ist ein 9h Bürojob jeden Tag. Es macht nicht immer Spaß.
Neben der Arbeit gibt es keine Zeit zum lernen für die Schule man lernt etwas über die Arbeit im Finanzamt. Die technische Ausstattung ist in Ordnung, immer mehr wird digital gemacht und die Papierakten verschwinden. Dadurch wirkt die Ausstattung der Räume eher karg und trist.
Man hat jeden Tag unterschiedliche Herausforderungen gegeben, schließlich für einen alles neu. Man kann auch jeden Tag etwas neues lernen, manches ist aber auch von der Arbeitsstelle in der man eingesetzt ist abhängig. Kommt man mit den Leuten gut aus? Hat man jemanden an den man sich häufiger wenden kann? Wird einem auch mal etwas neues gezeigt?
Es herrscht ein respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern. Es gibt immer mal Leute mit denen man weniger auskommt aber auch da wird man sich einig, damit die Arbeit funktioniert.
Homeoffice, sicherer Arbeitsplatz
Bereits ausgeführt
Eigene IT, für schnellere und effiziente Arbeitsprozesse, Reduzierung der wöchentlichen Arbeitszeit, verfassungsmäßige Besoldung, Besetzung von vakanten Stellen,
Die Stimmung ist augenblicklich im Allgemeinen schlecht. Immer größer werdende Bezirke, die damit verbundene Mehrbelastung an Arbeit, Personalvakanzen, verfassungswidrige Besoldung und fehlende Wertschätzung der übergeordneten Behörden sorgt für Frust und Ärger auf allen Ebenen. Man gewinnt manchmal den Eindruck, dass einige Wahrnehmungen der übergeordneten Behörden fern ab von jeder Realität sind.
Jeder weiß, dass die Finanzverwaltung nicht mit einem guten Image behaftet ist. Meiner Meinung nach macht es der ständige Wechsel von Zuständigkeiten, die Zentralisierung von Aufgaben, die Schließung des Bürgerservice und der permanente Personalmangel schwierig für Steuerpflichtige einen adäquaten Ansprechpartner zu finden. Es macht die Kommunikation undurchsichtig und verschafft teilweise auch den Eindruck, dass die eine Hand nicht weiß, was die andere macht.
Sehr flexible Arbeitszeiten und Homeoffice machen eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf möglich.
Sehr abhängig von der Dienststelle und Laufbahn.
Seit Jahren verfassungswidrig. Für die Verantwortung und den Arbeitsanfall zu wenig.
Zum Sozialbewusstsein möchte ich mich lieber nicht äußern.
Das ist sehr davon abhängig in welcher Abteilung man landet. Die Variablen liegen hier bei traumhaft bis unterirdisch.
Ich schließe mich den vorangegangenen Ausführungen an.
Vielfach mangelt es an Entscheidungsfreudigkeit und Konsequenz.
Die IT ist zum Teil überholt und funktioniert manchmal tagelang nicht oder nur schleppend. Von Digitalisierung ist man auf jeden Fall noch weit entfernt. Die Zentralisierung von Aufgaben gestaltet die Kommunikation oft schwierig und verzögert Arbeitsprozesse.
Die Kommunikation ist oft sehr schleppend. Teilweise werden Informationen bewusst zurückgehalten, um Personal für zusätzliche Aufgaben zu gewinnen, insbesondere was Art und Umfang der Arbeiten betrifft.
Durch die gesetzliche Regelung der Beamtenverhältnisse gibt es keine Ungleichbehandlung von Geschlechtern.
Vielfältig sind die Aufgaben auf jeden Fall. Es gibt viele Möglichkeiten in unterschiedliche Bereichen Einblicke zu bekommen. Bei Wünschen zu einem Wechsel in einen anderen Arbeitsbereich geht allerdings oft viel Zeit ins Land und man zeigt sich oft unflexibel.
Sicherer und Krisenfester Arbeitsplatz
Die Besoldung ist zu niedrig für das geforderte Anforderungsprofil
Besoldung erhöhen, Arbeitszeit Gegenwartskonform gestalten
Homeoffice Möglichkeiten, eigner Parkplatz, wenn man diesen beantragt. Arbeitseinteilung ist ebenfalls flexibel möglich. Urlaub werden auch kurzfristig genehmigt. Regelmäßig pünktliche Zahlung sowie Sonderzahlungen einmal im Jahr!
Die Arbeitsgeräte EDV lässt manchmal wirklich zu wünschen übrig. Rechenleistung ist an bestimmten Tagen sehr langsam bzw. gehen manchmal nicht, was selten passiert. Wir hoffen, dass es bald bessere Geräte gibt :)
Kommunikation könnte manchmal untereinander besser sein, da sich zwischzeitlich änderungen ergeben, sodass die Stelle manchmal zu spät informiert wird.
Manchmal etwas viel, trotzdem ist die Arbeit zu schaffen.
Gleitzeit, Homeoffice, Work-Life-Balance
Unflexibilität bei Stellenvergabe und Beförderungen
Weniger gegen den Willen versetzen, IT vollständig modernisieren und eigene IT-Abteilung mit Experten schaffen, Beförderung und Stellenvergabe modernisieren, mehr auf SB und MA hören bei Veränderungen, mehr Gehalt in Ballungsräumen, nicht das Gehalt von neuen Anwärtern ständig erhöhen
Kommt tatsächlich auf die Abteilung drauf an. Die Abteilungsleiter loben dann schon ab und zu mal, aber ansonsten nicht.
Image von außen betrachtet besser als was die Mitarbeiter erzählen
Gleitzeit - total angenehm. Aber auch nur wenn man 43h die Woche aushält :D
Naja, dass das Land Hessen vorm Gericht steht wegen zu niedriger Bezahlung erklärt doch einiges ..
Lästereien im Finanzamt, andere schlecht reden um selbst besser da zu stehen, das ist alltäglich vorhanden bei uns
Eher keine älteren gewünscht
Es gibt kaum eine Kommunikation
Ziemlich eintönige Arbeit. Wird schnell monoton
Jobticket
1 Wassespender für 600 Personen
Wenig Wertschätzung
Keine Kantine
Wenig Veränderungsmöglichkeiten (Wechsel in andere Abteilungen)
41 Stunden Woche
Teppichboden, der über 30 Jahre alt ist.
Schottet sich komplett vom Volk ab
Lasst uns unsere Arbeit machen, weniger unnütze Besprechungen
Personen nach ihren Begabungen einsetzen.,
Anwärter mehr in die Bezirke, weniger Diversityday, Blumenwiese, Lernnachmittage usw..
Gute Leute verlassen uns in Scharren
Welche Karriere
Wir warten...
Scheinheilig wird versucht mit der Zeit zu gehen, alte Strukuren werden nicht durchbrochen, es wird noch zu viel Papier benötigt.
Die Azubis bekommen mehr Geld. Die Älteren werden vergessen. Erfahrung wird nicht wertgeschätzt.
Sie fühlen sich gehetzt von den vielen Besprechungen. Für Steuerrecht bleibt kaum Zeit. Der Apparat verwaltet sich selbst und führt noch neue Führungsebenen ein. Sie versuchen nur noch nicht aufzufallen.
Teilweise über 30°C in den Büros, veraltete sanitären Anlagen ohne warmes Wasser, improvisierte Küchen, umständliche Arbeitsabläufe
Stabstelle versteckt sich hinter Funktionsadressen
Wenn du eine Seite EMail lesen musst, um zu erkennen, dass du nicht betroffen bist.
Wenn dir jahrelang der Vorgesetzter auf Nachfrage keine Verbesserungsmöglichkeiten / Entwicklungschancen nennt.
Wenn die Fachfortbildungen am Bedarf vorbei geplant sind, bzw. der Zeitpunkt falsch ist.
Es wird nicht nach Leistung befördert, sondern danach ob man der Führungsebene passt und zum richtigen Zeitpunkt auf dem richtigen Platz saß.
Familien Flexibilität nicht zu toppen. Sport Angebote
Feste Strukturen manchmal etwas langsam
Besseres Gehalt, wie in den anderen Bundesländern (Hessen hat eigenes Tarif)
An sich tolles Klima.
Wer mag von extern schon gern das Finanzamt
Einfach nicht zu toppen. 50% Home Office und man kann sich Arbeitszeit einteilen wie man Lust und Laune hat. Auch über den Tag verteilt
Entwicklung möglich, aber auch etwas eingeschränkt als Quereinsteiger
Könnte besser sein. Aber sicher und pünktliche Zahlungen
Sehr
Arbeit in kleinen Abteilungen sind toll
Alles super, auch für ältere Leute. stellen auch ältere ein
Motivierte Vorgesetzte
Software nicht ganz die neuste, Technik eigentlich alles gut
Manches könnte etwas besser laufen
Wird grossen Wert drauf gelegt
Abwechslungsreich und nie Langweilig
Bessere Gehaltsstrukturen schaffen
Flexible Arbeitszeiten
Zu wenig Gehalt nach der Ausbildung, Ausbildung im Amt wird oft stiefmütterlich seitens der Mitarbeiter ausgeführt
Mehr Wert auf die Qualität der Ausbildung in den Bezirken legen. Bessere Strukturen und Transparenz schaffen. Home Office Möglichkeit auch für Anwärter anbieten
So verdient kununu Geld.