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Zuletzt aktualisiert am 30.10.2026
Die Hirschvogel Group erhält ein neutrales Gesamtbild, wobei die Bewertungen in zentralen Bereichen deutlich negativ ausfallen. Die Arbeitsatmosphäre hat sich laut vielen Bewertungen spürbar verschlechtert – anhaltende Unsicherheit, fehlende Anerkennung durch Vorgesetzte und der Abgang langjähriger Beschäftigter belasten das Betriebsklima. Das Verhalten der Führungskräfte wird dabei besonders kritisch bewertet: Viele Bewertungen beschreiben unqualifizierte Vorgesetzte, Vetternwirtschaft und einen autoritären Umgang mit Mitarbeiter:innen. Gleichzeitig bemängeln einige Stimmen, dass Beförderungen und interessante Aufgaben weniger nach Leistung als nach persönlichen Beziehungen vergeben werden – ein Muster, das sich auch in den Bewertungen zur Gleichberechtigung und zu Karrierechancen wiederholt. Die Kommunikation gi...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei der Hirschvogel Group wird von den Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Einige berichten von einer deutlichen Verschlechterung des Betriebsklimas, die sie auf den Abgang langjähriger Mitarbeiter:innen und Führungskräfte zurückführen. Hinzu kommen Berichte über monatelange Unsicherheit durch Gerüchte zu Stellenabbau sowie eine belastende Schichtplanung, die viele als zermürbend empfinden. Kritisiert werden auch Vorgesetzte, die kaum Anerkennung zeigen und als unzureichend geschult gelten. Einige Nutzer:innen beschreiben zudem ein Klima, in dem neue Ideen ignoriert und Mitarbeiter:innen wenig Handlungsspielraum gelassen wird. Dem gegenüber stehen wenige positive Stimmen, die eine familiäre, entspannte Atmosphäre mit gutem Zusammenhalt im Team hervorheben und einzelne Vorgesetzte loben, die offen zuhören und Feedback annehmen. Diese gegensätzlichen Einschätzungen deuten auf starke Unterschiede je nach Abteilung oder Führungskraft hin.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten bei der Hirschvogel Group werden von den Nutzer:innen kritisch bewertet. Die Mehrheit bemängelt fehlende Aufstiegsperspektiven für normale Mitarbeiter:innen sowie ein kaum vorhandenes Talentmanagement. Einige berichten, dass Führungspositionen eher durch interne politische Netzwerke als durch fachliche Qualifikation vergeben werden. Zudem soll das Weiterbildungsbudget gekürzt worden sein, wobei Mitarbeiter:innen erwartet wird, ihre fachliche Entwicklung eigenverantwortlich und in der Freizeit voranzutreiben. Wenige Bewertungen sehen echte Förderung nur auf dem Papier, und karrierebewusstes Vorankommen soll laut einigen vor allem durch Anpassung an aktuelle Trends gelingen.
Demgegenüber berichten wenige Nutzer:innen von positiven Erfahrungen: So soll der Aufstieg vom Leiharbeiter bis zur Führungsposition möglich sein, und eine interne Plattform biete Weiterbildungen in Bereichen wie Projektmanagement oder interkulturellen Kompetenzen. Diese Einschätzungen stehen jedoch im deutlichen Widerspruch zur Mehrheitsmeinung.
Das Vorgesetztenverhalten bei der Hirschvogel Group wird von den Nutzer:innen negativ bewertet. Kritisiert werden vor allem mangelnde Fachkompetenz und die Vergabe von Führungspositionen nach Sympathie statt nach Qualifikation. Einige Bewertungen beschreiben Vorgesetzte als wenig wertschätzend und desinteressiert gegenüber ihren Mitarbeiter:innen, während andere auf einen autoritären Führungsstil hinweisen, der kaum Raum für Kritik oder eigenständige Entscheidungen lässt. Zudem bemängeln einige Nutzer:innen fehlende Schulungen sowie eine Kultur, in der Probleme eher durch die Suche nach Schuldigen als durch konstruktive Lösungsansätze begegnet wird. Lediglich wenige Stimmen äußern sich zurückhaltend positiv, etwa wenn Vorgesetzte nicht unnötig eingreifen. Der Gesamteindruck bleibt jedoch deutlich kritisch, da professionelles und förderndes Führungsverhalten aus Sicht der Bewertenden weitgehend fehlt.
Die Kommunikation bei der Hirschvogel Group wird von den Nutzer:innen kritisch bewertet. Viele bemängeln, dass wichtige Informationen primär über den Flurfunk verbreitet werden, anstatt offiziell kommuniziert zu werden. Einige Bewertungen beschreiben weitreichende Entscheidungen, die ohne echten Dialog über die Köpfe der Mitarbeiter:innen hinweg getroffen werden. Auch die Abhängigkeit vom jeweiligen Vorgesetzten wird als Problem gesehen: Während manche Führungskräfte aktiv informieren, beschränken sich andere auf Betriebsversammlungen und das Intranet. Zusätzlich kritisieren wenige Bewertungen, dass Meetings zwar häufig stattfinden, aber kaum zu konkreten Ergebnissen führen. Auf der anderen Seite erkennen einige Nutzer:innen an, dass regelmäßige Informationen zur Unternehmenslage zum Standard gehören, bemängeln jedoch fehlende Transparenz bei strategischen Entscheidungen sowie eine unzureichende abteilungsübergreifende Kommunikation.
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