211 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
211 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
211 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr in moderner IT Stecken
Könnte besser sein.
Von den Vorgesetzten keine Wertschätzung. Unfaire Vorgesetzten Verhalten
Regelmäßige Überstunden und wenn du keine machst wirst du verabscheut
Weiterentwicklung Fehlanzeige
Nach 35 Stunden bezahlt arbeitest aber 40
Spülen halt Tausend mal mit dem gleichen Schmutzwasser.
Gutes Team.
„Wir machen es so schon immer“
Abwertende Vorgesetzte, wenn sie dich nicht mögen lassen sie es dich spüren bis du kein Bock mehr hast.
Dauerhaftes Knien und Herumkrabbeln
Unter Vorgesetzten kaum Kommunikation.
Machst halt fast immer das gleiche. Gibt ab und zu mal was Neues.
Nett, Höfflich, flexibel, Hilfsbereit und komunikationsfähig
Keine
Müllerimer auf dem Gelände
Bezuschusste Kantine
Job Tickets nur mit 10 Euro unterstützt
1 Std pro Arbeitstag als Bündnis für Arbeit nicht bezahlt, aber gearbeitet
Tarif Bezahlung ist zu niedrig.
Schwere Arbeit muss entsprechend bezahlt werden
Sozialleistungen, Kollegen und pünktliches Gehalt.
20h im Monat werden nicht vergütet.
Ausbildung für junge Menschen mehr forcieren
Gut, Nette Kollegen
Gut, viel Arrangement bei Vereinen und Schulen
Flexibel und ausgewogen.
Gute Möglichkeiten, Weiterbildung sind stets gegeben
Gut und überdurchschnittlich
Klimaschutz hat Priorität
Sehr gut.
Jeder wird geschätzt.
Freundlich
Sauber und klimatisiert, Ergonomische Stühle und Tische
Gut, Offen und transparent.
Gut, Gleichbehandlung steht im Vordergrund.
Abwechslungsreich
Die Gleitzeit und meine Kollegen.
5 Stunden die woche umsonst arbeiten fühlt sich ( auch bei okayen Gehalt) nach Abzocke an. Die Firma hat sogar schon eine Klage deswegen vor Gericht verloren also das ist auf jeden Fall nicht rechtens und wird hoffentlich in Zukunft anders sein.
Zahlt die vollen Stunden die gearbeitet werden oder führt bei gleichem Gehalt 35 Stunden woche ein. Dann gäbe es bei einigen Punkten auch mehr Sterne.
Gute Atmosphäre, nicht in jeder Abteilung. Bei mir aber sehr gut. Kaum Streit oder Probleme mit Vorgesetzten wenn man sich an die Regeln hält.
Gleitzeitsystem mit 8 Stunden am Tag plus 45 minuten Pause. Zwischen 5:30 und 8 Uhr Arbeitsbeginn. Das ist sehr flexibel.
Gehalt okay. 5 Stunden umsonst arbeiten für "Kündigungsschutz" bei Firmengründen, das ist unerhört und auch Steuerlich illegal wie ich meine, da für diese 20 unbezahlten Stunden natürlich auch keine Steuern gezahlt werden.Dafür gibt es einige Zusatzzahlungen, Inflationsausgleiche, T-Zug, weihnachts und urlaubsgeld.
Viele Soziale Angebote und Gruppen. Umwelt steht auch weit oben bei Hobart.
Sportangebote, z.B Hanse-fit und Andere Angebote.
Keine Probleme bisher.
Laut, Teilweise nass(Strom und wasser am selben Platz), im Sommer sehr warm. Keine Gute Klimatisierung in der Halle obwohl damit geworben wird.
Keine Probleme, mit App inzwischen für Urlaubsanträge etc. Sehr erleichtert
Als Elektroniker kqnn man den Aufgabrnbereich leicht variieren und verschiedene Maschinentypen bearbeiten. Jedoch auch eintönig wenn große aufträge mit gleichen Maschinen kommen.
Die Vergütung sowie generell die Rahmenbedingungen, die nichts mit der Ausbildung zu tun haben.
Geringer Lernzuwachs während der Ausbildung sowie ein wenig konstruktiver Umgang mit sachlicher Kritik, selbst wenn diese begründet war und extern bestätigt wurde.
Eine stärkere Priorisierung der Ausbildung innerhalb des Unternehmens wäre wünschenswert.
Mit den anderen Azubis hat man leider selten etwas zu tun. Wie immer gibt es solche und solche.
Es besteht eine einjährige Übernahmegarantie nach der Ausbildung, die jedoch zunächst befristet umgesetzt wird und teilweise um ein weiteres Jahr verlängert wird. Das wirkt wenig konsequent, insbesondere da das Unternehmen die Auszubildenden bereits über mehrere Jahre kennt. Gleichzeitig werden externe Neueinstellungen teils direkt unbefristet übernommen und zusätzlich mit Wechselprämien angeworben. Diese Praxis empfinde ich gegenüber langjährigen Auszubildenden, die in der Regel bereits eingearbeitet sind und direkt produktiv eingesetzt werden können, als wenig wertschätzend.
Es gibt grundsätzlich Gleitzeit, wobei sich die tatsächlichen Arbeitszeiten nach den jeweiligen Abteilungen richten. Zusätzlich gibt es das Bündnis für Arbeit, im Rahmen dessen eine Wochenarbeitszeit von 40 Stunden anstelle der tariflichen 35 Stunden gilt. Als Gegenleistung besteht eine Zusage zur Beschäftigungssicherung ohne betriebsbedingte Kündigungen.
Die Vergütung erfolgt nach Tarifvertrag und wird durch zahlreiche Zusatzleistungen ergänzt, darunter unter anderem Hansefit sowie Urlaubs- und Weihnachtsgeld. In diesem Bereich gibt es nichts zu beanstanden.
Der Elektroausbilder hat sich sehr für die Ausbildung eingesetzt und war darüber hinaus auch sehr engagiert und fachlich kompetent. Sein Anspruch an Ausbildungsqualität passte langfristig jedoch nicht zu den internen Rahmenbedingungen, weshalb seine Rolle als Ausbilder beendet werden musste.
Der Spaßfaktor ist stark abteilungsabhängig. In den meisten Abteilungen sind die Aufgaben sehr repetitiv und bieten nur wenig Lerninhalt. Vereinzelt gibt es jedoch Bereiche, in denen man fachlich dazulernt und die Arbeit – insbesondere bei gutem Teamklima – auch Spaß machen kann.
Wie bereits erwähnt, sind die Aufgaben in den meisten Bereichen sehr repetitiv und bieten nur wenig Lerninhalt. Die Ausbildungsrahmenpläne werden im Elektrobereich zu weniger als 50 % abgedeckt, worauf auch der Ausbilder nur begrenzten Einfluss hatte. Hinweise auf diese Problematik stießen bei den zuständigen Stellen lange Zeit auf wenig Resonanz und teils deutliche Ablehnung. Erst beim Geschäftsführer konnte ein offenes Ohr gefunden werden, welcher dann auch erste Änderungen veranlasst hat. Wie nachhaltig diese wirken, bleibt abzuwarten.
Man lernt viele Abteilungen kennen, die Aufgaben sind jedoch wie oben beschrieben. Ausnahmen gibt es nur wenige.
Wie immer gibt es solche und solche.
Erfolgreiches Unternehmen, über 20 Jahre hinweg einer der sichersten Arbeitsgeber der Region.
es gibt immer was zu verbessern
Gut ausgestattete Arbeitsplätze, sowohl im Werk als auch im Bürobereich, neue Kantine, Aircondition, fexible Arbeitszeiten. Positive Arbeitsatmosphäre vorausgesetzt man sicht das Miteinander und ist auch bereit seine Leistung zu erbringen. Nichts für Faulenzer.
eines der besten Unternehmen in der Branche, hoch innovativ, dynamisch und ergebnisorinetiert.
Gleitzeit, Home-Office Tage, Gleitzeitkonten für mehr freie Tage, 30Tage Urlaub, Top-Kantine
jeder hat die Chance auf Weiterbildung und die Möglichkeit im Unternehmen Karriere zu machen. Die gesamte Leitungsebene besteht aus langjährigen Hobart Mitarbeitern, die im Unternehmen und Konzern Karriere gemacht haben.
leistungsgerecht, Weihnachts- und Urlaubsgeld, Jubiläumsbonus, Kantinenzuschuss, Leistungszulagen
starker Fokus auf CO2 Reduzierung, Investment in Solaranlagen, E-Fahrzeugflotte, etc.
sehr gut, vor allem langjährige Mitarbeiter sehen sich als Gemeinschaft und arbeiten gemeinsam für den Erfolg des Unternehmens. Wer Teil von Hobart werden will muss auch die Werte des Unternehmens teilen.
gleichberechtigt
fair und ausgewogen
top Ausstattung, IT, Arbeitsumfeld im Werk, top Arbeitsplatzsicherheits Kultur
Offene Kommunikation auf allen Ebenen, konstruktives Feed-Back.
gezielte Förderung und Gleichbehandlung aller, es wird Wert darauf gelegt ein familienfreundliches Arbeitsumfeld zu schaffen.
Wer sich einbringen will hat die Chance, seinen Aufgabenbereich kontinuierlich zu erweitern. Leistung und Interesse wird belohnt.
nichts
Vetternwirtschaft
keine
kein Kommentar
kein Kommentar
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