31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleitzeiten
Trotz ihres jungen Alters ist die Hochschule stark bürokratisch, mit oft sehr hierarchischen und konservativen Strukturen. Entscheidungen ziehen sich häufig durch zahlreiche Abstimmungen. Wertschätzung für Mitarbeitende ist nur eingeschränkt spürbar. Entwicklungsmöglichkeiten sind begrenzt. Positiv hervorzuheben ist jedoch der gute Zusammenhalt und die angenehme Zusammenarbeit mit Kolleg*innen.
Gutes kollegiales Arbeitsklima
Angenehme ruhige und gleichzeitig internationale Arbeitsatmosphäre. Es kommt (im positiven Sinn) selten Langeweile auf!
Nahezu papierloses Büro!
Moderner Campus am Spoy-Kanal. Schöne Atmosphäre und gute Lage (Innenstadt, Bahnhof, Parkmöglichkeiten fußläufig).
Es gibt zwei Standorte. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fühlen sich in erster Linie oft ihrem Standort zugehörig.
Für diese (ländliche) Region schon eher vorbildlich, finde ich!
... muss in den Köpfen ankommen...
An vielen Stellen sehr gut und engagiert.
In meinem Fall sehr angenehm. Wahrscheinlich wie "überall" stark personenabhängig (in beide Richtungen).
Es wird viel ermöglicht und Gremien engagieren sich für Verbesserungen.
Im Grunde gut, manchmal etwas langatmig und dadurch weniger transparent.
Hängt oftmals mehr von den Beteiligten ab, als nur vom Arbeitgeber. Da stehen jedenfalls weitestgehend die Türen offen, was ich so mitbekomme.
Sicherlich abhängig vom Arbeitsgebiet. Grundsätzlich gibt es viele verschiedene und interessante Aufgaben.
Gute Arbeitsumgebung und -mittel.
Professor in Technologie und Bionik kann trotz mehrfachen Problemen mit Mitarbeitern weiter machen was er will. Es gibt keine Konsequenzen für diesen Professor.
Faire Bezahlung der Mitarbeiter.
Im Land eher unbekannt.
Als Mitarbeiter keine Aufstiegschancen. Weiterbildung ist möglich.
Mit Studienabschluss und Promotion nur Tarif E11.
Hier werden die Chemikalien im Ausguss entsorgt; gilt für Fakultät Technologie und Bionik.
top down; ein Professor in der Fakultät Technologie und Bionik schikaniert Mitarbeiter.
Schöne Büros; gute Arbeitsmittel
Modernität
Umgang mit Mitarbeiter*innen könnte wertschätzender sein
Faire Eingruppierungen vornehmen
Insgesamt gilt die Hochschule als jung und modern und legt Wert auf Anti-Diskriminierung, Fair-Trade, Nachhaltigkeit etc. In der Stadt Kleve ist das Image der Hochschule jedoch noch verbesserungswürdig.
Möglichkeit zum Home-Office und Gleitzeit sowie Teilnahme am Hochschulsport
Es gibt ein vielfältiges Weiterbildungsangebot, ob inhouse oder von der HüF Akademie oder Mont Cernis. Interne Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt.
Gehalt, wie an vielen FHs üblich, schlechter als an Universitäten oder im TV-öD, zum Teil herrscht Unzufriedenheit über Eingruppierungen. Vorteile: Da Einbindung in Tarifvertrag automatische Gehaltsentwicklung und Jahres-Sonderzahlung. Zudem gibt es eine betriebliche Altersvorsorge und ein betriebliches Gesundheitsmanagement.
Hier möchte die Hochschule innovativ sein.
Gleitzeit, Home-Office, Laufband-Arbeitsplätze, moderne Bürogebäude, Mensa etc.
Innerhalb der Verwaltung gut. In den Fakultäten dominiert jedoch noch die Männerwelt. Die Dekane sind bspw. alle männlich.
Sozialleistungen, Arbeitsausstattung, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und mobiles Arbeiten, gute Work-Life-Balance.
Viele Stellen sind unbesetzt und/oder werden zu spät neu ausgeschrieben, so dass es in unserem Team zu einer enormen Arbeitsbelastung kommt.
Stellen entfristen und mehr neue Mitarbeitende einstellen, Kollegen*innen schulen und Weiterbildungen stärken, Digitalisierung weiter ausbauen, Betriebskindergarten.
Offenes Miteinander, nette Kollegen*innen und es werden Austauschmöglichkeiten für die Mitarbeitenden geschaffen.
Die Hochschule genießt nach außen einen guten Ruf.
Homeoffice und mobiles Arbeiten, Gleitzeitkonto, ein Eltern-Kind-Büro, Teilnahme am Hochschulsport und Möglichkeiten zur Gesundheitserhaltung tragen zur Work-Life-Balance bei.
Nur beschränkt möglich, da oft nur befristete Einstellungen erfolgen und stark von dem/der Vorgesetzen abhängig.
Innerhalb des Teams leider nicht stark schwankend, obwohl zum Teil die gleichen Aufgaben durchgeführt werden. Hier werden die Tätigkeitsdarstellung nicht völlig ausgeschöpft, so dass eine Höhergruppierung nur schwer erreicht wird.
In manchen Bereichen ist die Hochschule sehr gut aufgestellt, allerdings ist die Digitalisierung noch nicht flächendeckend spürbar. Hier könnte definitiv nachgebessert werden.
Das Team arbeitet eng zusammen und unterstützt sich gegenseitig. Hierbei kommt es stark auf die Führungsebene an, habe es leider auch schon anders erlebt.
Alle Kollegen*innen werden gleich behandelt und langjährige Mitarbeitende geschätzt.
Es werden regelmäßige Gespräche mit den Mitarbeitenden geführt und es herrscht ein freundlicher Umgangston. Die Transparenz könnte aus meiner Sicht verbessert werden.
Es handelt sich um eine junge, innovative Hochschule. Das spiegelt sich in den Arbeitsbedingungen wider.
Innerhalb des Teams gibt es einen regelmäßigen Austausch. Viele Informationen sind im Intranet hinterlegt. Die Willkommenskultur für neue Mitarbeitende sowie die interne Kommunikation könnte optimiert werden.
Die HSRW legt viel Wert auf Gleichberechtigung.
Mein Aufgabenbereich ist für mich nicht spannend, ob es in naher Zukunft zu Veränderung kommt bleibt abzuwarten.
Flexibilität, Freiheit in Forschung und Lehre wird gelebt
Dekan könnte transparenter agieren
Sehr abhängig von Fakultät und Orga-Einheit.
So verdient kununu Geld.