433 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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433 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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433 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen überzeugt durch eine äußerst professionelle und gleichzeitig wertschätzende Unternehmenskultur. Die Führungskräfte agieren auf Augenhöhe, geben regelmäßig konstruktives Feedback und fördern aktiv die fachliche und persönliche Weiterentwicklung der Mitarbeitenden. Besonders im Bereich der Wertpapierabwicklung und Administration wird großer Wert auf Genauigkeit, Effizienz und kontinuierliche Prozessoptimierung gelegt – gleichzeitig bleibt das Teamklima dabei kollegial und unterstützend.
Das Unternehmen genießt ein sehr gutes Image, sowohl intern als auch extern. Es wird als stabiler und professioneller Arbeitgeber wahrgenommen, der Wert auf eine positive Unternehmenskultur legt. Die Mitarbeitenden fühlen sich stolz, Teil des Unternehmens zu sein, und die Marke wird auch in der Branche als zuverlässig und zukunftsorientiert geschätzt.
Die Work-Life-Balance ist verbesserungswürdig. Es gibt ein starres Arbeitszeitmodell mit festen Bürozeiten, das wenig Spielraum für individuelle Flexibilität lässt. Wer viel Wert auf flexible Arbeitszeiten legt, wird hier eventuell an Grenzen stoßen.
Regelmäßige Schulungen, interne Weiterbildungsmöglichkeiten und individuelle Entwicklungspläne zeigen, dass das Unternehmen viel in seine Mitarbeitenden investiert.
Das Gehalt ist deutlich geringer als im Bankensektor üblich, liegt jedoch immer noch deutlich über dem Niveau eines Beamtengehalts. Die Sozialleistungen sind insgesamt gut, insbesondere in Bezug auf Zusatzleistungen wie betriebliche Altersvorsorge und vermögenswirksame Leistungen. Besonders hervorzuheben sind die hochwertigen Benefits, wie zum Beispiel die hervorragend organisierten Weihnachtsfeiern, die ein echtes Highlight im Unternehmenskalender darstellen.
Hervorragend! Der Zusammenhalt im Team ist vorbildlich – man unterstützt sich gegenseitig und begegnet sich mit Respekt. Auch in stressigen Phasen wird gemeinsam nach Lösungen gesucht, statt Schuldzuweisungen zu machen.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen variiert je nach Abteilung. In vielen Teams werden Erfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit wertgeschätzt, was sich in einem respektvollen Miteinander zeigt. In manchen Bereichen fehlt allerdings gelegentlich die volle Einbindung oder Wertschätzung, was stark vom jeweiligen Team und der Führungskraft abhängt.
Die Führungskräfte agieren auf Augenhöhe, sind ansprechbar und nehmen sich Zeit für Anliegen der Mitarbeitenden. Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert, und auch in anspruchsvollen Situationen behalten sie einen lösungsorientierten und ruhigen Umgangston bei. Man fühlt sich ernst genommen und unterstützt.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut. Die technische Ausstattung ist modern – Computer und IT-Infrastruktur sind auf dem neuesten Stand. Die Beleuchtung am Arbeitsplatz ist ergonomisch durchdacht, und ein Grünpflanzenservice trägt zusätzlich zu einem angenehmen Raumklima bei. Besonders positiv fällt der morgendliche Brötchenservice durch das Catering-Team auf, das durch die Abteilungen geht.
Die Kantine bietet ein vielfältiges und qualitativ hochwertiges Angebot. In den Nachmittagsstunden gibt es in einigen Teams sogar einen kleinen „Abteilungskicker“ zum Abschalten und Austausch.
Rauchpausen werden als reguläre Arbeitszeit betrachtet, was für Transparenz sorgt. Einziger Kritikpunkt: Die Klimaanlage kommt in den Sommermonaten an ihre Grenzen – hier wäre eine technische Nachrüstung wünschenswert.
Regelmäßige Schulungen, interne Weiterbildungsmöglichkeiten und individuelle Entwicklungspläne zeigen, dass das Unternehmen viel in seine Mitarbeitenden investiert.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen gelebt. Unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft werden alle Mitarbeitenden fair behandelt und erhalten die gleichen Chancen. Auch in Führungspositionen ist Diversität sichtbar, was ein positives Signal setzt.
Die Aufgaben sind eher monoton und stark standardisiert. Es handelt sich überwiegend um wiederkehrende, prozessorientierte Tätigkeiten mit wenig inhaltlicher Abwechslung. Wer gerne strukturiert arbeitet und Routine schätzt, kommt gut zurecht – für kreative oder abwechslungsreiche Aufgaben bietet die Position jedoch wenig Raum.
Sehr moderne Arbeitsumgebung
Überforderte Führungskräfte
Mittlerweile Teil eines grossen Konzerns, die Entscheidungen werden woanders getroffen
Wird ein wenig übertrieben, sage sogar ich als Frau
Die Arbeitskultur, die KollegInnen.
Langsame Digitalisierung. Zudem werden manche Riesenprojekte zu schnell geplant und scheitern dann schnell. Eine längere Planungsphase würde einen höheren Erfolg bringen. Die Toolslandschaft sollte verbessert werden.
Weniger auf die Sparbremse drücken. Transparentere Gehaltsverhandlungen. Töchter sollten in den Bankentarif treten dürfen.
Man fühlt sich wirklich wohl. Fast alle auf einer Augenhöhe. Ausnahmen gibt es immer.
Hier wird tatsächlich darauf geachtet und du wirst ermahnt wenn du mal zu viel arbeitest. Keine veraltete Kultur was das angeht.
Wir waren beim Rheincleanup dabei und haben Bienen auf dem Dach. Zudem wird auch intern grüne Energie gefördert.
Weiterbildung wird derzeit nicht groß geschrieben. Oft keine Genehmigungen.
Mein Team und die Kolleginnen sind schon sehr freundlich.
Hier läuft alles ohne Probleme
Meine Chefin ist jung und denkt sehr fortschrittlich.
Riesenkonzern sind nicht immer geschickt in ihrer Kommunikation, aber sie sind eben von anderen Menschen getrieben, die mir der Arbeit in Deutschland bspw. Nichts zu tun haben.
Das Gehalt ist Verhandlungssache. Man muss gut sein. Die Sozialleistungen könnten besser sein. Aber die Hsbc bezahlt das Deutschlandticket.
Das ist auf jeden Fall gegeben. Gehalt ist hier aber Verhandlungssache.. Man muss darin gut sein.
Man muss sich den Begebenheiten anpassen aber wenn man sagt, was man möchte, wird dies beachtet.
Die Möglichkeit, Einblicke in die Arbeitsweise einer der größten Banken Europas zu erhalten, war äußerst bereichernd. Besonders beeindruckend war die internationale Ausrichtung und die professionelle Arbeitsweise, die mir wertvolle Erfahrungen vermittelt hat. Ich würde mich jederzeit wieder für eine Festeinstellung bei HSBC entscheiden.
HSBC Deutschland könnte durch schlankere Prozesse, mehr Flexibilität bei Arbeitsmodellen und verstärkte Förderung von Innovation seine Effizienz weiter steigern. Eine klarere Kommunikation zu Karrierewegen, zusätzliche Programme für Work-Life-Balance sowie ein noch stärkerer Fokus auf Diversität und Inklusion würden die Attraktivität als Arbeitgeber weiter erhöhen.
Die ständige Unruhe. Keinen klaren Ziele. Heute so morgen so. Ständig die Gefahr, dass die Mutter entscheidet welcher Bereich strategisch noch gewünscht ist oder nicht
Die Mutter befiehlt…alles gehorscht. Täglich Angst dass die nächste Hiobsbotschaft kommt.
Leistung ist das ein.. Aber ohne Kontakte nach oben wirds schwer
Abteilungsnah gut. Gesamtbank schlecht.
Kollegen, die schon länger da sind, kennen das Wort Teamgeist.
Die Kommunikation über den Wandel der Ausrichtung wird unzureichend kommuniziert. Deutschland als Arbeitsplatz bei der HSBC wird zunehmend uninteressanter.
Die interessanten Aufgaben gingen, die Budgets gingen und zuletzt wurden die Kollegen eingespart.
Eine lange traditionsreiche Geschichte.
Die Aussicht, dass das Unternehmen mittelfristig (max. 5 Jahre) vom Markt verschwindet.
Internationales Arbeitsumfeld mit enger Zusammenarbeit mit anderen Ländern
Bei internationalen Kunden geschätzte Mittelstandsbank
Großzügige Homeoffice-Regelung erlaubt viel Flexibilität.
Regelmäßige Initiativen zur Förderung des Bewusstseins für diese Themen
Kollegen helfen sich untereinander bei Schwierigkeiten und Problemen
Moderne Büroumgebung
Flexibilität im Homeoffice
Entscheidungen werden nicht mehr in Deutschland getroffen. Es wird lediglich umgesetzt, was aus Paris oder London vorgegeben wird (egal, wie sinnvoll dies für Deutschland ist). Es gibt keinerlei Gestaltungsfreiheit mehr.
Wieder eine eigene "Identität" im Rahmen der globalen HSBC-Gruppe und ein eigenes Selbstbewusstsein entwickeln.
War früher insbesondere zwischen verschiedenen Bereichen mal sehr gut. Inzwischen schieben sich viele Bereiche in langwierigen Diskussionen ohne jeden Mehrwert Verantwortlichkeiten gegenseitig zu. Die zunehmend uninteressanteren Arbeitsinhalte und die Befürchtungen um die Zukunft des eigenen Arbeitsplatzes fördern auch nicht gerade eine gute Arbeitsatmosphäre.
Hat sicherlich schwer gelitten in den letzten Jahren
Die sehr großzügige Homeoffice-Regelung ermöglicht Mitarbeitenden eine hohe Flexibilität. Dies ist für viele Mitarbeitende sehr bequem und sicher auch ein wesentlicher Grund, bei HSBC Deutschland zu arbeiten.
Weiterbildung ist nahezu ausschließlich über vorgefertigte E-Learnings vorgesehen. Individuelle, auf Mitarbeiter maßgeschneiderte Weiterbildungen sind aus Kostengründen kein Thema.
Gehalt war mal ok. Sozialleistungen sehr gut.
Wird zumindest in der Außenwirkung hoch gehalten.
Im direkten Umfeld zumeist noch gut.
Viele ältere Kollegen versuchen sich in vorhandene Ruhestandsregelungen herüber zu retten. Dies wird oft unterstützt.
Auf den unteren Ebenen sind viele Vorgesetzte sehr hilfsbereit. Je höher man im Management kommt, desto eher geht es den Vorgesetzten primär um den Erhalt des eigenen Arbeitsplatzes.
Gutes neues Büro, leider etwas abseits gelegen in Düsseldorf.
Mitarbeiter erfahren bevorstehende Veränderungen zumeist aus der Presse, die sich dann trotz internem Dementi dann oft doch als komplett wahr erweisen.
Gender Diversity war einmal ein großes Thema. In Anbetracht des zunehmenden Kostendrucks gerät dies aber wieder in den Hintergrund.
Aufgaben werden zunehmend monotoner und weniger abwechslungsreich.
Der Auflösungsprozess im Sinne des Verkaufs einiger Unternehmensteile, der ständige Stellenabbau und der Weggang vieler guter und oftmals junger Mitarbeiter verheißt nix Gutes.
Der HSBC sind deutsche Firmenkunden wichtig, die international agieren. Wenn du als Mitarbeiter dort nicht fest im Sattel sitzt und du nicht gekürzt oder outgesourced werden kannst, hast du eine Zukunft. Sonst könnte es ungemütlich werden.
Entscheidungen werden nicht (mehr) in Deutschland getroffen. 'Die Bank hat entschieden' , wer auch immer das ist. Es ist frustrierend, wenn kluge Kopfe vorhanden oder eingestellt werden, die aber wie kleine Kinder behandelt werden.
Kommt drauf an, wo man ist und wie man das Thema für sich 'durchzieht'
Wenn man dafür Zeit findet UND Budget da ist, möglich. Eher aber keine Stärke des (jetzigen) Unternehmens.
Wenn du nicht als vermeintlicher Experte deines Fachs teuer eingekauft wirst, wird es schwierig. Bei altgedienten Mitarbeitern wird 'Schonkost' verabreicht. Bankenkrise gut. Aussertariflich einerseits Nullrunden oder minimale Steigerungen und ständige Kürzungen der Boni - egal wie gut oder schlecht man gearbeitet hat.
War einmal das Asset dieser deutschen Einheit. Grundsätzlich freundliche Mitarbeiter, denen der Stress zunehmend anzusehen ist.
Da ein Abbauprogramm das nächste jagt, wird sich natürlich gerne von erfahrenen aber teuren älteren Mitarbeitern getrennt. Das sonst im Umgang generell ein Unterschied zwischen Alt und Jung gemacht wird, kann ich nicht behaupten.
Direkter Vorgesetzter Top, darüber bzw. auf oberster deutscher Ebene gefühlt eher kein Kommen und Gehen in den letzten Jahren. Entscheidungen 'der Bank werden stumpf umgesetzt.
Externe Medien sind oftmals besser informiert als die Mitarbeiter. Informationen erhält schneller aus Internet und Presse
Es war einmal...
So verdient kununu Geld.