359 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
359 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
359 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In der Produktion könnten die Gehälter höher sein.
Die Räumlichkeiten könnten noch angepasster auf die neuen Arbeitsbedingungen einzahlen.
Home Office Regeldung nicht ändern
Betriebliche Altersvorsorge verbessern
Sollte Homeoffice gekürzt werden, dann sinkt die Bewertung
Innerhalt IT sehr gut
1. Team & Arbeitsklima: Offener, hilfsbereiter Umgang, starkes Teamgefühl.
2. Frauen in Führungspositionen: Überdurchschnittlich hoher Frauenanteil, wertschätzende Unternehmenskultur.
3. Kreative Entfaltung: Der Creation-Bereich bietet viele Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung.
4. Offene Kommunikation: Keine Angst, die eigene Meinung vor Vorgesetzten zu äußern.
5. Spaß an der Arbeit: Trotz Herausforderungen liebe ich meinen Job, mein Team und meine Chefs.
1. Hoher Arbeitsdruck: Wie in vielen Kreativagenturen ist der Druck extrem hoch.
2. Langsame Prozesse: Vieles wird unnötig lange besprochen, und Schleifen in der Geschäftsführung bremsen die Abläufe.
3. Mikromanagement: Die Geschäftsleitung verstärkt den Druck durch zu viel Kontrolle.
4. Rückwärtsgewandte Maßnahmen: Mehr Präsenz am Campus soll Kreativität fördern, wirkt jedoch wenig zukunftsweisend.
Ein Büro in der Stadt, um (wenn schon unbedingt notwendig) die lange Anfahrt zu vermeiden und ein echtes „Agenturgefühl“ zu schaffen.
Offen, freundschaftlich, positiv
Homeshopping klingt zwar immer nach Baumarkt-TV, aber wenn du dich für Schminke interessierst, schaust du auch Influencern auf YouTube zu – wir machen nichts anderes, nur besser! ;)
Seit wir wieder zu 60 % im Büro sein müssen, leider ein großes Minus – echt schade.
its a hard job
Schon okay, aber mehr geht immer!
Was soll ich sagen, wir sind ein kapitalistisches Fast-Fashion-Unternehmen. Wenn dir die Umwelt am Herzen liegt, solltest du vielleicht die Branche, in der du arbeitest, überdenken. Aber das Unternehmen tut sein "Bestes" – es geht also schlimmer.
Ohne sie wäre ich schon längst gegangen.
Wenn du nett bist, gehörst du zum Team – ganz egal, wie alt du bist.
Ich kann nur für mich sprechen, aber ich habe immer meine Meinung gesagt und wurde stets gehört – Daumen hoch!
Ein klassisches Großraumbüro in dem schwer erreichbaren Ismaning. Es könnte zwar schlimmer sein, aber es ist sehr laut, es gibt zu wenig Arbeitsplätze, Clean Desk und keine Einzelbüros. Wir würden gerne wieder ins Homeoffice. Ansonsten ist es wirklich nett, aber konzentriert arbeiten ist hier leider kaum möglich.
Wie in allen Firmen gibt es auch hier Herausforderungen – doch sie entstehen durch die Menschen, nicht durch das Unternehmen selbst.
Ich sag's mal so: Wir haben mehr Frauen in Führungspositionen als in allen anderen Firmen, in denen ich bisher war.
Eine bunte, kreative Spielwiese – besser geht's nicht! Genau deshalb bin ich noch hier. Love it!
besseres Gehalt, mehr Mitarbeiter, hinhören was die Mitarbeiter sagen
das weiß ich leider nicht
durch Personalmangel zuviel zu tun
es wird auf umweltfreundliche Verpackungen beim Einkauf geachtet
es gibt viele weiterbildungsmöglichkeiten, ob allen Mitarbeitern dies ermöglicht wird, weiß ich leider nicht.
gute zusammenarbeit im Team
die kündigungsrate ist sehr hoch
zum Teil nicht verständliche Vorgehensweisen, persönlich sehr nett
zum Teil ja, zum teil ist der Lärmpegel recht hoch wenn alle im Büro sind.
im kleinen Team gute Kommunikation, Austausch Leitung-Team könnte besser sein
Gehälter sind zu niedrig, Aufstiegsmöglichkeiten sind schwer zu erlangen
nicht jeder in einem Team darf auf z.B. Messen gehen oder sich mit Lieferanten treffen, sollte ein Treffen vereinbart sein.
man lernt viel wissenswertes durch die Zusammenarbeit verschiedener Abteilungen.
Kantinenzuschuss
Mikromanagement abschaffen, festgefahrene Strukturen aufbrechen
Zu viel Mikromanagement
Ich finde es überaus engagiert wie die HR-Abteilung der Wahrheit entsprechende Bewertungen löschen lässt und stattdessen selbst positive "Spiel, Spaß und Spannung"-Kommentare verfasst.
Keine Aufstiegschancen
Betriebliche Altersvorsorge, Kantine, Getränke, Tolle Studios, Equipment, Parkplatz, Bezahlung
Fast ALLES
Keine Chance
Das Miteinander innerhalb des Teams und generell unter den Kolleg*innen ist super harmonisch. Der Belastungsdruck bei den ausgeführten Tätigkeiten selbst ist sehr niedrig.
Das, wofür HSE viele Jahre lang als Arbeitgeber stand, wird langsam zurück gedreht.
Ich wünsche mir, dass man den Teams vertraut, was sicher nicht durch eine Kontrolle aufgrund einer sinnfreien Anwesenheitspflicht ausgedrückt wird... und Wertschätzung auch im Sinne von individuellen Gehaltserhöhungen ausgedrückt werden kann.
Lange war ich hier sehr glücklich, aber die "Gangart" in den letzten Jahren wird immer unangenehmer. So wurden wir (sinngemäß) in den letzten Jahren mehrfach darauf hingewiesen - meist im Rahmen der vielfach in Folge nicht erfolgten Gehaltsrunden - dass wir doch froh sein können, unseren Job noch zu haben.
Die nun nach fast 5 Jahren aufgehobene, sehr großzügige und lockere Regelung für die Arbeit im Home Office (welche das durchaus mäßige Gehalt für mich stark ausgeglichen hat) gibt dem Ganzen den Rest: Eine Anwesenheit ist in vielen Abteilungen weder notwendig noch sinnvoll. Dennoch besteht nun wieder eine 50%ige Anwesenheitspflicht.
Die Kommunikation dazu ist auch absolut enttäuschend, die Sorgen der Mitarbeitenden wurden bisher in keinster Weise aufgegriffen. Dass dadurch das Arbeits- und Privatleben vieler Mitarbeitenden zerstört wird, spielt offenbar keine Rolle, man beruft sich hier darauf, dass es "nie eine Home Office Regelung gab". Das mag sein, aber eine Rückkehr war aufgrund besagter Gründe sehr unwahrscheinlich, auch ein nicht unwesentlicher Teil von uns wurde erst in diesen Jahren eingestellt, die nun erst recht vor den Kopf gestoßen sind.
Das ist wohl Auslegungssache. Teleshopping hat einen angestaubten Ruf, wer sich aber mit der Materie und der Firma auseinander setzt, braucht sich hier keinesfalls zu schämen.
Unter dem Aspekt, dass nun relativ kurzfristig die lange eingespielte Home Office Regelung aufgehoben wurde, kippt dieser Punkt für mich leider. An sich ist der Workload aber stets gut zu bewältigen.
Aufstiegschancen sind sehr rar gesät, aber man kann sich auch innerhalb des Unternehmens in anderen Abteilungen weiterentwickeln, was ich für gut befinde. Bildungsbudget ist mittlerweile auch nicht mehr in besonderem Maße vorhanden. Ich bin kein Karrieremensch, daher stört mich das nicht so, aber wer "groß Karriere machen will", ist hier falsch.
Das Gehalt bei HSE ist schlecht. Manche trifft es etwas weniger schlecht (wie mich), andere etwas mehr schlecht. Gehaltserhöhungen sind nur in äußerst seltenen Situationen auf individueller Basis möglich, Gehaltsrunden sind in den letzten Jahren öfter ausgefallen als eingetreten - und wenn sie eingetreten sind, war das schon lange durch die Inflation aufgefressen.
Quasi nicht vorhanden. Selbst unsere Kantine leistet in dieser Hinsicht mehr.
Die Kolleg*innen hier sind auf jeden Fall mein Ein- und Alles - mag sein, dass das in anderen Abteilungen nicht so ist, aber ich glaube, besser könnte es einen kaum treffen.
Gibt es (zumindest bei uns) nichts auszusetzen.
Ich kann hier nur meine Vorgesetzten beurteilen, welche sich meist makellos verhalten haben. Man hat kein "Hierarchiegefühl" sondern fühlt sich gleichwertig und gerecht behandelt.
Wir haben mittlerweile kein eigenes Büro mehr. Das war für vorübergehende Teamtage okay - jetzt sitzen wir in einem lauten, ungemütlichen Großraumbüro mit einer anderen Abteilung und das künftig 50% der Arbeitswoche.
Siehe auch meinen Kommentar zur Arbeitsatmosphäre. Sonst wurden wir relativ zeitnah über Geschehnisse im Unternehmen informiert. Die Kommunikation zu Geschäftsergebnissen fühlte sich oft niederschmetternd an, obwohl wir Großes geleistet haben, aber das gehört vermutlich einfach dazu.
Gibt es (zumindest bei uns) nichts auszusetzen.
Mein Job ist abwechslungsreich, ich stelle mich regelmäßig neuen, spannenden Aufgaben.
Sehr gute Work-Life-Balance durch Gleitzeitkonto. Gute Förderung von Teilzeitmitarbeitern dahingehend. Und der noch vorhandene Teamspirit!
Aktuelles Micromanagement/Missmanagement ist wirklich super schlimm. Keine Rückendeckung vom Chef vor der GF oder Experten, obwohl vieles mit der Führungsebene davor abgestimmt wurde.
Bestehende Mitarbeiter fördern und wertschätzen. Geht auf die Mitarbeiter zu und erstellt mit ihnen persönliche Entwicklungspläne und Ziele. Der Bogen für das Mitarbeitergespräch ist ein guter Anfang, setzt aber Ziele für Leute die weiterkommen wollen bei HSE.
Ich fühle mich sehr wohl, muss aber einen Punkt abziehen - aktuell sind einfach so viele Kolleginnen an der Grenze zu dem was sie noch aushalten können. Hier braucht es dringend Hilfe!
Andere Abteilungen würde ich dennoch an Freude weiterempfehlen.
Sender hat außen eher ein schlechtes Image. Intern sind viele Leute die für HSE brennen und die Firma lieben.
Stern Abzug, weil viele dieser Leute gehen.
Eigenständige Verwaltung vom Stundenkonto bis zu x Stunden. Das ermöglicht eine flexible Zeitplan. Ich kann auch gut nach der Arbeit abschalten. Wirklich positiv!
Man hat wirklich coole Aufgaben und viel Verantwortung. Das ist schon sehr einzigartig. Auch die Produktentwicklung macht großen Spaß.
Aber: Sehr schade dass hier wirklich niemand ein Augenmerk auf die Weiterentwicklung der Leute hat.
Beförderungen sind quasi unmöglich, außer jemand geht und macht eine Stelle frei. Obwohl dann oft extern, statt intern gesucht wird und die Positionen meist über ihrem Level arbeiten.
Verbessert hat sich: Kurse (z. B. Umgang mit schwierigen Persönlichkeiten) etc. über den Campus werden ausgebaut. Da hat es echt tolle Sachen dabei.
Monatlicher Gutschein für eine Plattform mit vielen Marken ist sehr gut und aufs Jahr gesehen wirklich auch eine gute Summe.
Gehalt ist aber trotzdem definitiv zu niedrig, für den Turnover und Workload den die Einkäufer stemmen. Vor allem die Breite Verantwortlichkeit sollte besser entlohnt werden.
Mülltrennung und Zuschuss bei den Öffis gibt es leider gar nicht.
Verpackungen der HSE Artikel werden aber optimiert. Versandkartons zum Kunden oft unverhältnismäßig groß.
Alles fürs Team!! Gerade mit den ,alten‘ Hasen immer positiv
Wie ich das einschätze, sehr super! Leider bekommt man aber mit dass teilweise die Unzufriedenheit steigt. Leute gehen mit wichtigen KnowHow und Liebe zum Unternehmen. Man kann wirklich sagen, dass diese Kollegen HSE lieben und sie in ihrer DNA haben
Ich bin seit über 5 Jahren bei HSE und überlege zu gehen.
Es sind leider viele gute Vorgesetzte gegangen. Obere Führungsebenen sicherlich gut in ihren Themen, aber leider leidet die Mitarbeiterführung. Vieles kommt unüberlegt ATOK und ohne Filterung direkt nach unten. Das hat oft zur Folge dass Aufgaben unkoordiniert sind, viel Arbeit umsonst ist und wirklich jeder deshalb frustriert ist. Hier bedarf es wieder an ausgeglichener Führung.
Es ist dringend an der Zeit, dass das die Mitarbeiter wieder an die Hand genommen werden - so schlecht wie jetzt, war die Stimmung noch nie.
Der Campus vor Ort ist gut organisiert. Räume werden schrittweise renoviert.
Im Sommer ist es sehr warm - und leider gibt es nur alte Ventilatoren dort. Dafür gibt es zwei Büros mit einer handvoll Plätzen mit Klimaanlage.
Homeoffice gibt es, aktuell zu 50% - was ich sehr schätze!
Labtop, Bildschirme etc. sind nach den neusten Standards - IT Ticketsystem funktioniert 1A.
Leider hapert es an der Kommunikation Top-Down. Viele Informationen werden gerade im Einkauf gar nicht oder sehr spät kommuniziert. Viel erfährt man durch Gespräche mit Kollegen aus anderen Bereichen.
Oft Mehrarbeit, weil sich die Führungsebene nicht vorher austauscht. Regelmäßige terminierte Headups wären wünschenswert.
Unter den Kollegen top!
Dynamisches Aufgabenfeld mit ständig wechselnden Themen!
So verdient kununu Geld.