19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mir hat es im Hubert Schwarz Zentrum sehr gut gefallen, das Team war top und hat mich ab Tag 1 super aufgenommen. Genauso habe ich mich von der Geschäftsführung sehr wertgeschätzt und jederzeit unterstützt gefühlt. Ich persönlich habe auch sehr die Ruhe des Arbeitsplatzes in der Natur genossen (perfekt für einen Spaziergang oder Run in der Mittagspause).
Mir hat es sehr gut gefallen, daher habe ich keine großen Verbesserungsvorschläge. Jedoch wenn ich hier die Bewertungen lese, denke ich dass das Unternehmen ggf. versuchen könnte an seiner Außenwirkung oder Kommunikation etwas zu arbeiten, da ich es sehr schade finde, wenn hier ein falsches Bild an zukünftige Bewerber vermittelt wird :-)
Kleines Team, familiäres Umfeld
Würde sagen eigentlich sehr gut. Das Unternehmen tut viel für seine Außenwirkung wie Benefiz-Veranstaltungen oder engagiert sich viel (hat z.B. eine eigene Stiftung). Ich finde, dass das Image, das hier durch die Bewertungen vermittelt wird, nicht zutreffend ist und ich kann es auch nicht nachvollziehen, da ich keine dieser Erfahrungen gemacht habe.
Was mir echt gefallen hat, war die Möglichkeit Sport/Gesundheit mit dem Job zu vereinen. In der Mittagspause walken, joggen oder Radfahren zu gehen machen einige Kollegen und waren für mich eine super Möglichkeit meinen Sport mit meinem Job zu vereinen. Es war auch toll dies gemeinsam mit Kollegen zu machen.
Da ich durch das Praktikum nur für einen begrenzten Zeitraum von vornherein tätig war, habe ich hier persönlich keine eigenen Erfahrungen gemacht. Ich habe aber während meines Praktikums von diversen KollegInnen mitbekommen, dass sie gerade durch den Arbeitgeber geförderte Weiterbildungen durchlaufen.
Würde sagen das entspricht dem Standard in der Branche (Dienstleistung-/Eventbranche) und Unternehmensgröße (kleines Mittelstandsunternehmen).
Was ich jedoch sehr positiv fande, waren die Benefits neben dem reinen Gehalt. Man konnte als Mitarbeiter z.B. einen Gesundheitscheck mitmachen etc.
Top! Man merkt, dass dies den Inhabern wirklich am Herzen liegt! Von Lebensmittelverwertung über Energiebewusstsein merkt man dass dies einen hohen Stellenwert im Unternehmen hat! Das ist mir im Vergleich zu anderen Beschäftigungen sehr positiv aufgefallen.
Fand das Miteinander im Team sehr positiv und unterstützend. Durch das kleine Team habe ich mich auch sehr schnell zugehörig gefühlt
Das Team war während meines Praktikums gemischt von U20 bis Ü50. Ich hatte nie das Gefühl, dass das Alter eine Rolle gespielt hat. Alle KollegInnen sind respektvoll miteinander umgegangen und die Zusammenarbeit hat gut funktioniert.
Ich habe mich zu jeder Zeit sehr geschätzt gefühlt und meine Vorgesetzten haben mich auf Augenhöhe behandelt. Besonders positiv empfand ich den Führungsstil, statt hierarchischer Ansagen wurde auf Zusammenarbeit und gemeinsames Arbeiten an Themen gesetzt (sicherlich auch wegen der Natur eines kleinen Teams) aber ich fande das immer sehr wertschätzend!
Entspricht dem Standard (wie bei anderen Mittelstandsunternehmen dieser Größe) also jeder Arbeitsplatz hat z.B. mehrere Monitore, es gibt neue Laptops (diese wurden während der Zeit meines Praktikums gerade alle ausgetauscht), Standard-Softwareausstattung wie Salesforce, MS Teams etc.
Im Sommer kann es im Büro schon recht warm sein, aber wo ist es nicht warm in Büros im Sommer :-)
War während Covid, daher schwierige Bedingungen, da sehr viel Ungewissheit zu dieser Zeit herrschte
Wird aktiv gelebt. Als Praktikantin habe ich mich jederzeit gefördert und unterstützt gefühlt.
Ich war zu einer Zeit der großen Unsicherheit (Covid) für mein Praktikum im Unternehmen, daher waren das vielleicht nicht immer die klassischen Aufgaben, welche man sonst als Praktikant im Marketing/Produktmanagement übernommen hätte. Aber ich muss sagen, ich persönlich fande es dadurch super interessant und abwechslungsreich! Zu diese Zeit mussten viele Prozesse und Produkte an die neuen Herausforderungen angepasst werden, was ich super spannend fande und dies hat meine Praktikumserfahrung auf jeden Fall sehr positiv beeinflusst! Ich fande es auch cool, dass ich so viel Verantwortung übernehmen durfte und viele eigene Vorschläge einbringen konnte - das habe ich besonders positiv in Erinnerung, da dies nicht oft der Fall bei anderen Praktika meinerseits war.
Kritikresistenz. Bestes Beispiel: Hier sind zahlreiche schlechte Kununu Bewertungen verschwunden!! Stattdessen taucht plötzlich eine überraschend positive Bewertung auf, die verdächtig nach Stellenausschreibung klingt. Extrem fragwürdig. Aber davon wird sich jede/r zukünftige Bewerber/in selbst eine Meinung bilden ;) Viel Spaß im Ungerthal.
Mitarbeitende wertschätzen. Nicht jede Kritik ist personenbezogen. Den Mitarbeitenden mehr Vertrauen schenken und den Kontrollzwang abstellen. Auch mal im eigenen Team das anwenden, was man den Kunden verkauft!
Tolles Team, aber meiner Meinung nach eine schlechte Unternehmensführung.
Außen Hui, Innen…
Muss schön sein - wird zumindest den Kunden in Vorträgen verkauft, ja. An den eigenen Angestellten wird es meiner Meinung nach leider nicht ausgelebt. Überstunden und Wochenendarbeiten. Homeoffice-Möglichkeiten nicht für jedermann, selbst dann eher selten.
Aufpassen, auf was man sich einlässt.
Pfffff…
Zählt Lebensmittel-Mehrmals-Wiederverwendung und Schimmel abkratzen zur Nachhaltigkeit?
Das Team war top! Meiner Meinung nach hat die GF das Team leider negativ beeinflusst.
Innerhalb des Teams gut - darüber hinaus hat es meiner Meinung nach leider etwas an Wertschätzung gefehlt.
Meiner Meinung nach unmöglich! Ich finde sachliche „Kritik“ oder Anmerkungen werden direkt persönlich genommen und hart zurück kritisiert. Hier kann es gerne mal zu persönlichen Angriffen kommen.
Meiner Meinung nach kamen Überstunden und Wochenendarbeiten durchaus öfter vor, ebenso wie körperliche und psychische Belastungen; Arbeitszeiten können täglich wechseln.
Mal so mal so… Meiner Meinung nach werden Entscheidungen ständig umgeworfen, Aussagen revidiert und Versprechen überhaupt nicht eingehalten. In meinen Augen leider viele leere Worte.
Meiner Meinung nach merkt man schon, wer gemocht wird und wer nicht.
Je nachdem wie man „interessante Aufgaben“ definiert, kann auch Toiletten-Schrubben und Akten sortieren ein spannendes individuelles Projekt sein.
wertschätzender Umgang - moderne Bürotechnik
viele Stammkunden, die seit 20 Jahren dem Unternehmen treu sind
Freizeitausgleich bei Mehrarbeit -Saisongeschäft dadurch ruhige und hektische Zeiten nicht immer vorhersehbar
ja, das ist Teil des Geschäfts
kleines Unternehmen, persönlicher Kontakt
jeder ist wertvoll
Eigentümergeführtes Unternehmen -flache Hierarchien, Mitspracherecht des Einzelnen
in der Natur gelegen, neue IT, Home Office nach Absprache jederzeit mgl.
flache Hierarchien- Meinung des Mitarbeitenden ist gefragt
es gibt keine Unterschiede
spannende individuelle Projekte, man kann neue Ideen jederzeit einbringen
- Lage im Grünen
- Team
- interessante Themen
- Weniger Kontrolle
- Renovieren und erneuern
Meist entspannt.
Gutes Image.
Kommt auf die Saison und Auslastung an. Es wird auf Ausgleich geachtet. Wenn viel los ist wird mehr gearbeitet
Weiterbildungen werde gewünscht und unterstützt.
Der Branche aber nicht der Leistung entsprechend. Es wird viel erwartet und weniger gezahlt.
Auf die Umwelt wird großer Wert gelegt. Mülltrennung und Regionalität
Zwischen den meisten super. 1-2 Ausnahmen
Junges Team. Ältere Kollegen werden respektiert und man arbeitet gut zusammen
Versuchen immer gerecht und durchdacht zu handeln. Jedoch sind beide sehr impulsiv...
Gut. Systeme und Ausstattung muss dringend erneuert werden.
Muss definitiv verbessert werden. Zwischen Kollegen sowie der Führungsebene.
Es werden keine Unterschiede gemacht
Sehr abwechslungsreich. Arbeit mit Menschen, naturverbunden. tolle Themen
Lockerer Umgang mit viel Freiraum zur Arbeitsgestaltung
gutes Image
Weiterbildungen sind jederzeit möglich
bin zufrieden
Darauf wird insgesamt sehr geachtet
grundsäztlich gut aber funktioniert nicht immer
Immer ein offenes Ohr....
gut, könnte aber in einigen Dingen noch verbessert werden
Könnte an manchen Punkten etwas verbessert werden
Es werden keine Unterschiede gemacht.
Sehr vielseitig!
Die große Spanne der hier hinterlegten Bewertungen spricht Bände.
Werte und Menschen achten. Die Scheuklappen abnehmen.
Dank der anderen Azubis gut. Zusammenhalt unter den Mitarbeitern
sind sich nicht einig
Spaß war vorhanden, selbst dann, wenn abends gearbeitet wurde. Kaum Ausgleich der Überstunden
Es wird sich Zeit für einen genommen, wenn individueller Gesprächsbedarf besteht. Wertschätzung, Hochqualifizierte Mitarbeiter, die stolz auf ihr Unternehmen sind
Kostenlose Obstkörbe
Freundliche Atmosphäre, Lob und konstruktive Kritik wird angemessen verteilt.
Das Unternehmen hat ein sehr gutes Image und ist sehr angesehen. Viele bekannte groß- und mittelständische Unternehmen sind hier Kunden.
Gute Entwicklungsmöglichkeiten für engagierte Kollegen. Weiterbildungen bei Interesse regelmäßig möglich.
Angemessen
Es wird sehr stark auf Umweltschutz geachtet! Müll wird richtig getrennt entsorgt und es wird darauf geachtet, dass die Heizungen und Geräte ausgeschaltet werden.
Jeder hilft jedem.
Man kann über alles reden.
Viele Auszubildende, unter denen man auch Freunde gefunden hat.
Streng, aber kompetent.
Jeder ist für einen kleinen Spaß zu haben.
Sehr abwechslungsreich, mit viel Praxisbuzug.
Die Rotation in verschiedene Abteilungen ist gegeben, sodass man auch andere Berufe kennenlernt.
das mannigfaltige Dienstleistungsangebot für Seminarteilnehmer und Kunden.
ländliche Umgebung
unterschiedliche Behandlung von Mitarbeitern. Stehst du der Geschäftsleitung nahe, erhältst du schneller Benefits. Fazit: lasst uns kuscheln!
Informationspolitik - wann ist der richtige Zeitpunkt auch Internas zu kommunizieren. Wann ist der Zeitpunkt, in Austausch mit den Mitarbeiter zu gehen.
es wird an der Lob- und Kritikkultur gearbeitet. der Weg ist steinig und lang bis dorthin, könnte jedoch von Erfolg gekrönt sein.
ja, gibt es im Unternehmen, jedoch nicht offensichtlich für jeden Mitarbeiter. Gutstellung mit der Geschäftsleitung, dann ergeben sich eher Spielräume. Oder: langjährige Betriebszugehörigkeit
Weiterbildung ist erwünscht, spricht für die Firma und muss natürlich passend für die Weiterbildung und dem Voranbringen der Firma sein
leider bis dato keine Sozialleistungen, weder für Einzelkämpfer, junge Familien noch für ältere Mitarbeiter. Oder fällt Elternzeit darunter?
abteilungsabhängig
abteilungsabhängig
zutreffend. Jedoch besteht kaum die Möglichkeit, über einer Aufgabe zu bleiben, diese von A bis Z zu bearbeiten. Zu viel Flexibilität tut niemanden gut.
1. Arbeitszeiten einhalten (v.a. Überstunden regeln)
2. Respekt vor den Angestellen nicht vorhanden
.... und noch einiges mehr
Jugendarbeitsschutzgesetz lesen. Da das vermutlich nie passieren wird, einfach nicht mehr ausbilden.
Ich würde hier eigentlich gerne einen Stern mehr geben, weil es doch ein paar andere Azubis gab, die wirklich nett waren. Aber auch von ihnen kamen sehr viele, ähnliche Beschwerden.
Man fühlt sich als Azubi einfach nur als „D... vom Dienst“.
GF will über alles Bescheid wissen, jede Kleinigkeit, ist aber nie da. Kommunikation = Null
Vermutlich nicht vorhanden.
Vorstellungsgespräch: „Arbeitszeiten 7-16/8-17 Uhr“. Wie dann auf einmal am 2. Tag schon eine Arbeitszeit von 12-20 Uhr entsteht? Die dann letztendlich bis 22:30 Uhr dauert? Wohlgemerkt ohne Anrechnung jeglicher Überstunden - kein Zeitausgleich, keine Auszahlung. Auch bei MINDERJÄHRIGEN Azubis der Fall. Samstag Abend um 23 Uhr Bescheid bekommen über den Dienstplan der nächsten Woche. Planen, sei es im Freundeskreis oder von notwendigen Arztterminen, kann man hier vergessen.
Meiner Meinung nach ein klarer Fall für die IHK.
Branchengerecht.
Von anderen Auszubildenen kommen Kommentare wie „Schnell 10 Minuten Pause machen“ - bei einem 10 Stunden Tag.
Die GF ist nie zu finden, vor allem nicht wenn man etwas braucht.
Nach 2 Tagen schon Überstunden ohne Ende - da verschwindet der Spaß ganz schnell.
Dass man am Anfang der Ausbildung nicht die größten Aufgaben hat, ist klar. Aber einen ganzen Tag nur in der Küche stehen obwohl es dafür extra Personal gibt, ist nicht verständlich.
Möglichkeiten für spannende Aufgaben in diesem Bereich der Eventbranche und in dieser Firma sind vorhanden - sie sind einfach grottig organisiert.
Jeden Tag das selbe. Zweifelhaft, ob es das Übernehmen von anderen, spannenderen und vor allem ausbildungsbezogeneren Aufgaben irgendwann gegeben hätte.
Respekt vor dem Leben außerhalb der Arbeit gab es von Seiten der GF nicht.
Auch sehr schade, dass beispielsweise der Koch nie ein Lob bekommen hat, obwohl die ganze Familie der GF jeden Mittag von ihm bekocht wurde. Kein Wunder, dass dieser Koch auch gekündigt hat.
So verdient kununu Geld.