93 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein guter Arbeitgeber, der von seinen Mitarbeitern Leistung erwartet, aber einem dem Rücken stärkt und eine Platz schafft, an den man sich rundum wohl fühlt.
Ich wünsche mir eine transparentere Möglichkeit sich über Schulungen zu informieren und diese Möglichkeiten dann auch auszuschöpfen.
Insgesamt sehr gut. Tolles Team, Aufbruchstimmung!
Dank des Mutterkonzerns eigentlich gut. Ich selber habe im private Umfeld noch nie was schlechtes gehört, wenn ich von meinem Arbeitgeber erzählt habe.
Arbeitszeiten sind flexibel, Homeoffice möglich, man kann seinen Hund mitbringen und Urlaub meistens auch spontan nehmen.
Teilweise sind die Abteilungen etwas dünn besetzt, was in arbeitsreichen Zeiten schnell zu Überstunden führt, welche leider nicht nachgehalten werden.
Weiterbildung und auch eine interne Karriere sind grundsätzlich möglich, die Strukturen dahinter aber teilweise etwas undurchsichtig.
Sehr gut im Team und zu 99% auch zwischen den Teams.
Insgesamt ein eher jüngeres Team, aber die Erfahrung von älteren Kollegen wird sehr geschätzt. Mir ist hier bisher nie was negatives aufgefallen.
Aus meiner Sicht auch hier bestens!
Kostenlose Parkplätze, mittlerweile überall höhenverstellbare Tische und zuverlässige IT-Ausstattung. Mir fehlt nichts.
Könnte teilweise schneller gehen. Oft folgt offizielle Kommunikation nachdem der Flurfunk die Infos bereits verteilt hat.
Grundsätzlich aber gute und regelmäßige Mitarbeiterinfos.
Gehalt ist gut, weitere Sozialleistungen sind eher durchschnittlich.
Ich als Frau habe mich bisher zu keiner Zeit nicht gleichberechtigt gefühlt. Insgesamt ein recht ausgewogenes Team und besonders bei den Führungskräften viele tolle Kolleginnen.
Viele spannende Themen, immer wieder neue Aufgaben und meistens die Möglichkeit sich mit weiteren Ideen einzubringen,
Der Kaffee schmeckt – ein Detail, das zwar klein wirkt, aber den Arbeitsalltag spürbar angenehmer macht.
Der neue Standort erscheint mir als strategisch fragwürdige Entscheidung – zumindest aus Mitarbeitersicht.
Die Fluktuation ist deutlich spürbar. Eine stabilere Personalstruktur würde dem Unternehmen gut tun.
Mit dem IT‑Manager verstand ich mich hervorragend. Die Dynamik mit der Werkstudentin war weniger angenehm, ließ sich aber mit etwas Geduld aushalten.
Während meiner Zeit im Unternehmen habe ich keine negativen Stimmen oder kritischen Aussagen über das Unternehmen wahrgenommen.
Vertraglich waren 40 Stunden vorgesehen, praktisch wurde es regelmäßig mehr. Selbst nach fast neun Stunden Arbeit kam es vor, dass ich auf dem Heimweg noch angerufen wurde. Diese Form der Erreichbarkeit sagt viel über die gelebte Arbeitskultur aus...
Kann hierzu keine Angaben machen.
Das Gehalt war in Ordnung.
Kann hierzu keine Angaben machen.
Mit den übrigen Abteilungen hatte ich keinerlei Probleme. In meiner eigenen Abteilung war es vor allem der wenig konstruktive Umgangston einer Werkstudentin, der die Arbeit unnötig belastete. Mein Vorgesetzter hingegen war das Gegenteil davon: souverän, respektvoll und jemand, der wirklich Klasse hat.
Kann hierzu keine Angaben machen.
Eine Führungskraft kommentierte körperlich schwere Aufgaben mit dem Satz: ‚Fragen Sie die Männer mit viel Bizeps und wenig Hirn.‘
Eine solche Sichtweise auf Mitarbeitende hat mich irritiert und lässt Rückschlüsse auf die gelebte Führungskultur zu.
Die Technik ist zeitgemäß und der Standort neu. Die Lage im entsprechenden Düsseldorfer Stadtteil wirkt jedoch vor allem nachts nicht unbedingt einladend, was den Gesamteindruck etwas relativiert.
Hier besteht aus meiner Sicht Optimierungsbedarf: Wichtige Rückmeldungen sollten direkt mit dem neuen Mitarbeiter besprochen werden, statt über einen Personalvermittler zu laufen. Ein direktes, konstruktives Gespräch wäre hier angemessen gewesen.
„Da zwei zentrale Bereiche – HR und Finanzen – von Frauen geführt werden, spricht vieles dafür, dass Gleichberechtigung im Unternehmen nicht nur theoretisch existiert, sondern auch praktisch umgesetzt wird.
Der Arbeitsalltag bot nur selten echte Herausforderungen, weshalb ich mich häufig unterfordert fühlte. Meine Fähigkeiten waren für die Tätigkeiten schlicht überdimensioniert.
Wurde über die Jahre besser, unter Kollegen Top, bei den Führungskräften sehr typabhängig
Sehr faire Home-Office Möglichkeiten
Kenne niemanden, der sich weiterbilden konnte bzw. Die Chance bekam
Offiziell darf nicht drüber gesprochen werden, laut Flurfunk verdient die Führung sehr sehr gut, der „normale“ Angestellte eher unterer Durchschnitt bis Durchschnitt
Gibt es eher weniger, Unternehmen lebt mehr von jungen Personal
Abteilungsabhängig, nicht das beste aber definitiv auch nicht so schlimm wir manche Bewertung aussagt
Ausbaufähig, wie oft und wie detailliert wirklich alle abgeholt werden
Eher standardmäßig ohne viel Abwechslung
- Tolle Teams
- Spannende Aufgaben
- Top Rahmenbedingungen (Work-Life-Balance)
- Starke Konzernmutter
- Weiter an der Kommunikation arbeiten und hier neue bzw. weitere Wege finden/ausprobieren.
- Möglichkeiten von Schulungen und der Weiterentwicklung der eigenen Karriereentwicklung grundsätzlich ermöglichen.
Die Atmosphäre im eigenen Team ist Top! Auf den Fluren leidet die die Stimmung manchmal durch "Nörgler", aber hier kann jeder für sich selbst einordnen, was er aus der Situation macht.
Auf dem Weg nach oben. Grundsätzliche gibt es viele zufriedene Kunden und Mitarbeiter, leider werden diese manchmal etwas von den Nörglern übertönt, hiervon sollte man sich aber nicht blenden lassen.
Insgesamt wirklich überdurchschnittlich: großzügige Regelungen zum Homeoffice, Vertrauensarbeitszeit, flexible Arbeitszeiten, Urlaubsansprüche können sehr flexibel genommen werden, Arbeiten aus dem Ausland nach Absprache möglich, Überstunden können eig. immer zeitnah abgebaut werden = hier bleiben keine Wünsche offen!
Wie mich mein aktueller Job im allgemeinen in meiner Karriere weiterbringt kann ich aktuell nicht einschätzen, grundlegend lerne ich im Unternehmen viel.
Das Thema Weiterbildung, auch ggfs. in Kooperation mit der Konzernmutter wird aktuell leider nicht bespielt. Die Möglichkeit von Schulungen und Co. ist aktuell nicht gegeben.
Mit meinem Gehalt bin ich grundsätzlich zufrieden. Die Sozialleistungen/Benefits würde ich als marktüblich/durchschnittlich beschreiben.
Hier verstehe ich den Frust der anderen Bewertungen nicht. Seitens des Arbeitgebers wird hier alles mögliche getan. Die einzelnen Versäumnisse sind aus meiner Sicht eher auf das nicht umsichtige Verhalten einzelner Mitarbeiter zurückzuführen.
Klar gibt es verschiedene Ansichten bezüglich einzelner Aufgaben zwischen den Abteilungen, insgesamt schafft es die Leitung aber alle auf ein gemeinsames Ziel einzuschwören. Insgesamt eine gute Stimmung, durch relativ kleine und vertraute Teams.
Meine Führungskraft hat immer ein offenes Ohr, nimmt mich ernst und fördert mich im Rahmen ihrer Möglichkeiten.
Insgesamt wirkt das Leitungsteam abgestimmt und fokussiert.
Ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe war und ist für mich immer gegeben.
Grundsätzlich gut ausgestattetes Büro. Teilweise könnte mehr auf die Sauberkeit, sowohl auf den Schreibtischen, als auch in der Küche und den WCs geachtet werden.
Grundsätzlich hat sich hier einiges verbessert. Es gibt regelmäßige Infoveranstaltungen, diese sind immer recht spannend, wirken aber teilweise leider recht willkürlich, kurzfristig angesetzt und sind im Nachgang nicht wirklich abrufbar = Infos gehen verloren. Schön wäre zum Beispiel eine monatliche Mail der Leitung mit kurzen, allgemeinen aktuellen Infos, sodass man stehts einen Überblick hat ohne groß Kapazitäten zu binden.
Gut finde ich die Kommunikation im eigenen Team und zwischen den Teams mit regelmäßigen Reviews und bspw. Auftaktveranstaltungen zum Jahresstart.
Besonders negativ fällt mir hier immer wieder die Personalabteilung auf, diese ist oft schlecht oder nicht erreichbar. Anfragen werden sehr schleppend bearbeitet und ein grundsätzliches Vertrauensverhältnis ist hier nicht gegeben.
Viele spannende Aufgaben und Themen sind gegeben. Vorschläge können immer eingebracht werden und wenn es möglich ist, werden diese auch verfolgt. Langweilig wird es hier so schnell nicht!
Gut finde ich, dass es bei Autowelt viele engagierte und kompetente Kolleg*innen gibt, die wirklich mitdenken, Ideen einbringen und Verantwortung übernehmen. Mein letzter Vorgesetzter war grundsätzlich ansprechbar und bemüht -Themen konnte ich direkt platzieren und ich hatte meist das Gefühl, dass Unterstützung möglich ist. Außerdem wurde zumindest regelmäßig nachgefragt, wie zufrieden ich mit meinen Aufgaben bin, und ich glaube, dass bei Bedarf auch ein Aufgabenwechsel möglich gewesen wäre. Für mich persönlich war die Work-Life-Balance meist okay, weil ich in der Regel pünktlich gehen konnte und Überstunden vermeiden konnte.
Nehmt das Feedback der Mitarbeitenden endlich ernst. Hört zu, führt echte Gespräche und lest euch die Bewertungen hier durch, statt reflexartig zu kommentieren, dass das alles nicht stimmen könne. Dieses Abwiegeln wirkt respektlos und verstärkt den Eindruck, dass Probleme lieber wegdiskutiert als gelöst werden. Viele Kolleg*innen sind unzufrieden, bleiben aber aus unterschiedlichen Gründen – unter anderem, weil ein Wechsel nicht immer sofort möglich ist. Das sollte kein Freifahrtschein sein, die Situation auszusitzen.
Investiert in Wertschätzung, saubere Führung und echte Bindung: Gute Mitarbeitende kündigen nicht „plötzlich“, sondern nachdem sie lange frustriert wurden. Es gibt viele fähige Leute mit Ideen, Motivation und Ehrgeiz – davon profitiert ein Unternehmen aber nur, wenn es offen ist, zuhört und Veränderungen auch wirklich umsetzt, statt stur an eingefahrenen Mustern festzuhalten.
Wenn ihr wissen wollt, wo es konkret hakt, dann macht eine Mitarbeiterbefragung – aber bitte wirklich anonym und transparent. Nicht nur ankündigen, sondern so umsetzen, dass niemand Angst vor Konsequenzen haben muss, und anschließend die Ergebnisse ernsthaft kommunizieren und Maßnahmen ableiten. Ohne Vertrauen und Konsequenz bleibt jede „Feedback-Kultur“ reine Fassade.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt durchwachsen. Konflikte wurden im Team selten offen angesprochen, stattdessen entstand viel Frust, über den eher hinter vorgehaltener Hand gesprochen wurde. Wertschätzung und Lob für anstrengende Arbeit waren selten, und der Umgangston hing stark von den jeweiligen Personen ab. Abteilungen arbeiteten häufig eher gegeneinander als miteinander. In Konfliktsituationen wurde teilweise über Mitarbeitende gesprochen, die krank oder nicht vor Ort waren und sich dadurch nicht direkt äußern konnten. Bei nicht erreichten Zielen fehlten klare Führung und Verantwortung; stattdessen wurde die Schuld teils Einzelnen zugeschoben.
Das Image des Unternehmens habe ich eher schwach wahrgenommen. Mein Eindruck war, dass viele Mitarbeitende privat nicht unbedingt Kundinnen werden würden. Durch die Einblicke ins Community Management und in Reklamationen wurde sichtbar, wie häufig Unzufriedenheit bei Kundinnen vorkam. Gleichzeitig wirkte der Umgang mit Beschwerden aus meiner Sicht oft wenig entgegenkommend und nicht immer respektvoll, was sich negativ auf die Außenwirkung auswirkt.
Die Work-Life-Balance war aus meiner Sicht überwiegend gut. Ich konnte in der Regel darauf achten, keine unnötigen Überstunden aufzubauen und das Büro pünktlich zu verlassen. Es gab Kolleg*innen, die deutlich länger geblieben sind, das wirkte jedoch eher wie eine individuelle Entscheidung als eine feste Erwartung.
Umweltbewusstsein war im Arbeitsalltag kaum erkennbar. Es wurde regelmäßig und in meinen Augen unnötig viel ausgedruckt, obwohl digitale Alternativen vorhanden waren – entsprechend hoch war der Papierverbrauch. Die Mülltrennung hat praktisch nicht funktioniert und Hinweise dazu wurden weitgehend ignoriert. Besonders ärgerlich war, dass Heizung bzw. Klimaanlage nach Feierabend häufig nicht ausgeschaltet wurden und dadurch teils das ganze Wochenende durchliefen. Insgesamt wirkte Nachhaltigkeit eher wie ein Randthema statt wie ein gelebter Standard.
Der Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht sehr schlecht. Während meiner gesamten Zeit wechselte das Team ständig, neue Mitarbeitende kamen dazu und gingen oft schnell wieder, wodurch kaum Stabilität entstehen konnte. In der letzten Teamkonstellation wurde viel übereinander gelästert, und Konflikte wurden nicht direkt angesprochen, sondern eher über Dritte ausgetragen. Ich habe mehrfach erlebt, dass Kolleg*innen ihren Ärger bei mir abgeladen haben, statt sich miteinander auszusprechen. Die Teamleitung war darüber informiert, hat aber nicht eingegriffen oder moderiert. Insgesamt entstand für mich ein Klima, in dem man sehr vorsichtig sein musste, wem man vertraut.
Rückblickend habe ich den Umgang mit älteren Kolleg*innen als respektvoll und unkompliziert erlebt. Insgesamt gab es aus meiner Sicht keine negativen Auffälligkeiten.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich gemischt erlebt. Während meiner gesamten Zeit gab es mehrere Wechsel in der Führung, was Kontinuität erschwert hat. Mein letzter Vorgesetzter war insgesamt einer der besten in dieser Phase: Er war engagiert, ansprechbar und ich hatte das Gefühl, mich bei Themen auf ihn verlassen zu können. Gleichzeitig war das Verhalten für mich nicht immer konsistent - im direkten Kontakt teils sehr kollegial, während ich vereinzelt über Dritte negatives Reden über mich mitbekommen habe. Probleme konnte ich grundsätzlich direkt ansprechen.
Die Arbeitsbedingungen habe ich als sehr schlecht erlebt. Die Hardware war veraltet; Laptops hingen sich regelmäßig auf und ein Austausch wurde oft erst nach vielen IT-Anfragen überhaupt in Betracht gezogen. Auch Maus und Tastatur waren teilweise deutlich abgenutzt, und nicht jeder Arbeitsplatz verfügte über eine Dockingstation. Durch das Konzept mit Flex-Arbeitsplätzen musste man sich morgens häufig erst die benötigte Technik zusammensuchen, was unnötig Zeit gekostet hat. Zusätzlich wirkte das Büro insgesamt nicht besonders sauber: Schreibtische wurden oft nicht aufgeräumt, Müll und benutztes Geschirr blieben liegen.
Die interne Kommunikation war aus meiner Sicht deutlich verbesserungsbedürftig. Relevante Informationen wurden von der Führungsebene häufig sehr spät geteilt, sodass der Flurfunk oft schneller war als offizielle Updates. Dadurch kursierten auch sensible bzw. private Themen, etwa rund um Entlassungen, ohne dass zeitnah eingeordnet oder aktiv gegengesteuert wurde. In Umstrukturierungsphasen entstand so unnötige Unsicherheit: Teilweise erfuhren Mitarbeitende zunächst über Kolleg*innen von Entlassungen und hatten Sorge um den eigenen Arbeitsplatz, während eine grundlegende Information durch die Führung erst deutlich später erfolgte.
Mit dem Gehalt war ich sehr unzufrieden. Ich habe mehrfach das Gespräch mit der Personalabteilung gesucht und mich vorbereitet, um auf Augenhöhe über eine Anpassung sprechen zu können. Statt einer inhaltlichen Diskussion kam jedoch wiederholt sehr schnell die Aussage, es gebe kein Budget. Gleichzeitig entstand bei mir durch Einblicke im Kollegenkreis der Eindruck, dass es für vergleichbare Aufgaben deutliche Gehaltsunterschiede gab. Das hat bei mir das Gefühl hinterlassen, nicht im gleichen Maß wertgeschätzt oder fair eingestuft zu werden.
Ich kann diesen Punkt nur eingeschränkt beurteilen, da ich keine konkreten Benachteiligungen erlebt habe. Zu Beginn war der Männeranteil im Unternehmen sehr hoch, durch das Wachstum hat sich die Zusammensetzung der Belegschaft aus meiner Sicht jedoch deutlich ausgeglichener entwickelt.
Die Aufgaben waren insgesamt recht durchwachsen, aber überwiegend interessant. Positiv fand ich, dass regelmäßig nachgefragt wurde, wie zufrieden ich mit meinen Aufgaben bin. Ich hatte den Eindruck, dass mein Vorgesetzter offen dafür gewesen wäre, bei Bedarf andere Aufgaben oder Schwerpunkte zu finden.
Die Perspektiven und das Potenzial was die HUK-Autowelt hat.
Kommunikation fördern und effiziente Kommunikation fordern! Methoden aus der Kommunikation anwenden, anpassen, ausbauen.
Die richtigen Leute auf den richtigen Positionen einsetzen.
Karriereplanung und Weiterentwicklung implementieren.
Lob durch Vorgesetzte kommt vor, andere Abteilungen gönnen einem den Erfolg aber nicht und einzelne MA sind sogar darauf bestrebt, auch was vom Kuchen abzubekommen, obwohl ihr Beitrag zum Erfolg nicht vorhanden war. Kommt durch viele Blender und Schaumschläger in Schlüsselpositionen.
Fairness und Vertrauen: Fairness ist vorhanden, sowohl von der Geschäftsführung als auch untereinander.
Das Vertrauen wurde jedoch mehrfach missbraucht, insbesondere durch die häufigen Entlassungswellen, die stets ohne jegliche Vorwarnung kamen und auch diejenigen getroffen haben, die keinen Grund zur Beunruhigung hatten.
Zusammengefasst: Ein Lauf auf Glasscherben, geprägt von einem konstanten Gefühl der Angst und Missgunst.
Image wird (noch) vom Mutterkonzern getragen. Die Wahrnehmung im Außen bei Kunden ist mittlerweile besser geworden, spricht man allerdings mit MA, merkt man jedoch schnell, dass an der internen Wahrnehmung nicht verändert ist. Auch hier gibt´s keine Initiativen, um die Wahrnehmung des Unternehmens als Arbeitgeber zu verbessern.
Home Office jederzeit möglich (variiert aber je nach Abteilung!), Urlaube werden zeitnah und ohne große Rückfragen genehmigt. Arbeitszeiten sind weitestgehend frei wählbar (Kernarbeitszeit).
Nicht vorhanden. Beförderungen kommen durch Zufall oder die Not ("Wer könnte es denn machen?"), nie aber auf Grund von guter Leistung o.ä.
Kein Karriereplan.
Generell gibt es kein Angebot zur Weiterentwicklung, auch nicht zur persönlichen.
Man tritt somit sowohl fachlich als auch persönlich auf der Stelle, solange man in diesem Unternehmen arbeitet, außer man gewinnt in der "Beförderungs-Lotterie".
Das Gehalt ist OK, Boni können aber durch unrealistische oder überambitionierte Zielsetzungen oft nicht erreicht werden.
Es gibt keinen Gehaltsentwicklungsplan, auch keine Anpassung an die Inflation. Sprich, man arbeitet im Folgejahr "billiger" fürs Unternehmen.
Anpassungen sind im eng begrenzten Rahmen auf Basis individueller Absprache möglich.
Das Gehalt zwischen MA auf einer Ebene kann stark abweichen, was zu einem unfairen Gefühl im Arbeitsalltag führt.
Nach Feierabend werden Bilschirme oft nicht ausgestellt, Klimaanlage an und Fenster auf sind im Sommer keine Seltenheit.
Da fehlt´s definitiv am Bewusstsein.
Es gibt keine betriebliches Engagement (Firmenlauf, etc.).
Grundsätzlich ist der Zusammenhalt gut. Man unterstützt sich und sich mit den verschiedensten Kollegen hinzusetzen um ein Problem zu lösen, ist nie ein Problem. Gut ist auch, dass man auf den jeweiligen Kollegen direkt zugehen kann, ohne dass sich ein Vorgesetzter auf den Schlips getreten fühlt.
Allerdings ist jeder vorsichtiger geworden und mehr auf sich bedacht, durch die Entwicklung der letzten Monate.
Ich konnte keine Diskriminierungen auf Grund des Alters feststellen.
Da es auf Grund hoher Fluktuation und vielen Entlassungen keine Kollegen mit langjähriger Betriebszugehörigkeit mehr gibt, kann ich das nicht beurteilen.
Da gibt´s solche und solche. Manche Vorgesetzte sind korrekt ihren MA gegenüber und stellen sich auch vor ihr Team oder ihre Abteilung, wenn´s nötig ist. Oder unterstützen mit ihrer Erfahrung, damit man weiterkommt.
Wie schon erwähnt, sind aber viele Schlüsselpositionen mit Blendern und Schaumschlägern besetzt. Zudem kommt bei vielen mangelhafte fachliche Kompetenz dazu, was sich dann auch in den Ergebnissen der Teams niederschlägt. Und dem ein oder anderen fehlt es selbst an den Basics, wie z.B. "Wie kommuniziere ich als Führungskraft meiner Rolle angemessen".
Sprich, Führungskräfte, zu denen man aufschauen und von denen man fachlich und persönlich etwas lernen kann, sucht man vergebens.
höhenverstellbare Tische, ergonomische Stühle, gute Beleuchtung, große Fenster mit viel Tageslicht.
Allerdings sind die Arbeitsplätze oft nicht vollständig ausgestattet. Peripherie muss man sich aus Restbeständen von der IT besorgen. An manchen Bildschirmen gibt´s nicht mal eine Docking Station.
Manche Kollegen verlassen den Arbeitsplatz (es gibt keine festen Arbeitsplätze, alles ist flex office) dreckig oder lassen ihr Geschirr am Platz stehen.
Es gibt regelmäßige Informationsveranstaltungen, in denen über die wichtigsten Kennzahlen, Fortschritte, etc. berichtet wird (=Wo stehen wir?).
ABER: Das Unternehmen bekommt die interne Kommunikation über das daily business nicht in den Griff. Kommt daher schon mal vor, dass Abteilung A in den Verantwortlichkeiten von Abteilung B rumstochert, ohne dass B darüber Bescheid weiß. Oder vor vollendete Tatsachen gestellt wird. Selbst die Vorgesetzten halten sich bei diesem Problem elegant raus. Mehr als "Ja, müssen wir beim nächsten Mal besser machen" kommt nicht.
Man hat sich mal auf die Fahne geschrieben, das Silo-Denken und Silo-Handeln aufzulösen...aber mehr als eine Erwähnung auf einer Power-Point-Slide ist nicht passiert. Auch HR-seitig wird kein Beitrag geleistet, um mittels Methodenvermittlung o.ä. dieses Kernproblem zu lösen.
Hier kommunizieren die MA nur das und nur mit den Personen, wo sie selbst einen persönlichen Vorteil für sich sehen, an das Wohl des Unternehmens oder effizientes, abteilungsübergreifendes Arbeiten, denken die wenigsten.
Mir sind hier keine Missstände aufgefallen
Man kann seinen Verantwortungsbereich in Rücksprache mit dem Vorgesetzten weitgehend selbst gestalten, was gut ist. Sobald man jedoch externe Dinge wie neue Tools, Unterstützung, etc. braucht, hört die Ausgestaltung auch schon wieder auf.
Sprich, man ist auf das angewiesen, was es gibt, und da gibt´s naturgemäß schnell ein Limit.
Die vielen tollen Kollegen, die mit viel Herzblut und Leidenschaft dabei sind, auch wenn man ihnen das Leben noch so schwer macht.
Leider ist es in den letzten zwei Jahren nicht gelungen, den Umbruch seitens Konzernmutter, Wirtschaft und neuen Rahmenbedingungen so zu begegnen, dass man weiterhin ein Arbeitgeber mit Freude, Motivation und Perspektive für die Arbeiter ist.
Kinderkrankheiten aus der Vergangenheit werden langsam zum Henker für die Autowelt.
Endlich an der internen Kommunikation arbeiten. Die Zeiten sind schwierig ja, aber auch hierbei kann man bedacht und weitblickend umgehen.
Die gesamte Geschäftsleitung sollte vor Ort präsenter werden und im Umgang mit den einzelnen Mitarbeiter gleichwertiger umgehen, aktuell merkt man doch schnell wer hier die Lieblinge sind.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt durch die schlechte bzw. nicht vorhandene Kommunikation. Unsicherheit durch immer wieder stattfindenden Stellenabbau und eine sich immer mehr abstoßenden Konzernmutter.
Der Name der Mutter zieht auf den ersten Blick. Wenn man sich innerhalb der Gerbauchtwagenbranche umhört, wird es für die Autowelt schnell eng.
Ist in Ordnung. In den meisten Abteilungen ist Homeoffice kein Problem (leider gelten diese Regelungen nicht einheitlich). Wo kein Kundenkontakt besteht, gibt es flexible Arbeitszeiten und Urlaub (30 +1 Tage) lässt sich meistens spontan nehmen.
Einzelne Glückspilze wurden in der Vergangenheit befördert und sitzen jetzt mit saftigem Gehalt ihre Zeit ab.
Wer sich ernsthaft weiterentwickeln will, geht am besten nach zwei Jahren. Dann ist man immerhin Leiderfahren.
In den meisten Abteilungen recht gut.
Zwischen den Abteilungen knirscht es schon mal, hier ist sich jeder selbst am nächsten.
Schwierig. Grundsätzlich gibt es motivierte Teamleiter, leider gibt es hier große unterschiede. Die einen wollen, aber können nicht und die anderen können, aber wollen nicht.
Heißt es gibt Teamleiter die menschlich super bemüht und freundschaftlich sind, gleichzeitig aber inhaltlich den Themen nicht gewachsen = Entscheidungen werden nicht getroffen. Oder es gibt fachlich sattelfeste Teamleiter, die dann menschlich gesehen nur sich selber nah sind und für die ihre Teams lediglich eine menschliche Ressource sind.
Auf Anhieb fallen mir nur zwei kompetente Teamleiter ein, die Ahnung haben, keine Schaumschläger sind und menschlich fair.
Schade dass hier viel erfahrenes Personal im letzten Jahr gegangen ist bzw. gehen musste.
Büro ist grundsätzlich gut erreichbar, beheizt bzw. klimatisiert und durchschnittlich gut ausgestattet.
Allerdings führt die Platzreduzierung dazu, dass an einigen Tage Büros leer stehen und an anderen Tagen, es an ordentlichen Arbeitsplätzen fehlt.
Das Thema wurde mehrfach angesprochen, eine Lösung gibt es nicht.
Pluspunkt: kostenlose Getränke und Obst.
Hauptproblem. Eigentlich sind alle Themen und Veränderungen in den meisten Abteilungen bekannt bevor sie offiziell kommuniziert werden. Am schlimmsten war das beim letzten Stellenabbau (09.2025), hier wusste Mitarbeiter, dass ihre Kollegen gehen müssen, bevor die entsprechenden Leute selbst informiert wurden.
Geschäftsleitung kaum vor Ort, nicht greifbar und Absprachen werden leider nicht eingehalten.
Gehalt ist sehr unterschiedlich. Wer gut verhandelt oder ein freundschaftliches Verhältnis zu HR hat, kann hier überdurchschnittlich viel verdienen.
Wer beim handeln weniger geschickt ist, verdient an der unteren Durchschnittsgrenze.
Solzialleistungen naja, es wird schon hier und da was angeboten. In wie Fern das für den Einzelnen interessant ist, würde ich mal dahingestellt lassen.
Kommt auf die Abteilung an. Im Entwicklungs- und Produktbereich sicherlich spannend, in den restlichen Teams gibt es entweder zu viel oder zu wenig zu tun und spannende Themen, werden immer weniger, da beendet.
Das Arbeitsklima ist sehr angenehm, die Kollegen sind hilfsbereit, und der Teamzusammenhalt ist stark, auch teamübergreifend. Besonders schätze ich den offenen und sehr ehrlichen Austausch innerhalb unseres Teams. Man begegnet sich auf Augenhöhe und unterstützt sich gegenseitig.
Derzeit fehlt es noch an klaren Prozessen und standardisierten Abläufen. Das führt manchmal zu Reibungsverlusten und Unklarheiten. Gerade in einem wachsenden oder sich entwickelnden Umfeld wäre hier eine strukturiertere Herangehensweise hilfreich.
Einige Prozesse und Strukturen sind noch nicht vollständig etabliert, was im Alltag gelegentlich zu Unsicherheiten führt. Eine klarere Prozessdefinition sowie verbindlichere Abläufe würden helfen, die Effizienz weiter zu steigern und das vorhandene Potenzial noch besser zu nutzen.
Viel vertrauen, Urlaub kann jeder Zeit nach Rücksprache mit direkten Kollegen genommen werden.
Offener und sehr ehrlichen Austausch innerhalb unseres Teams.
Alle Kollegen haben die Möglichkeit das Unternehmen nachhaltig zu verändern und zu verbessern. Wer sich daran beteiligt, kann über sich hinauswachsen (fachlich, wie auch persönlich) und wird nicht ausgebremst. Die Transformation des Unternehmens nimmt immer mehr Fahrt auf und die ersten Verbesserungen sind auf allen Ebenen zu spüren. In absehbarer Zeit wird nahezu jeder Job im Unternehmen ein Job sein, der täglich Spaß macht, statt täglich zu frusten.
Weiterhin eine fehlende, klare Vision. Ohne Purpose geht man nur halb-motiviert zu Arbeit, aktuell machen alle nur Ihren Job und warten aufs Gehalt. Wenn alle wüssten, worauf wir hinarbeiten ("Sparen wo es nur geht" - ist keine Unternehmensvision), könnte man einen ganz anderen Drive ins Unternehmen bringen und Erfolge viel schneller erreichen.
Das Unternehmen befindet sich aktuell in einer großen Transformationsphase. Alle Mitarbeiter haben den Status Quo akzeptiert und machen tatkräftig mit. Spätestens für 2026 muss dieses Durchhaltevermögen der Mitarbeiter gedankt & belohnt werden. Eine sollte großangelegte Anpassung der Rahmenbedingungen stattfinden, um die Motivation der Mitarbeiter langfristig aufrechthalten zu können.
Die Atmosphäre ist geprägt durch immer stärkeren Zusammenhalt, Freundlichkeit, offene Kommunikation und vor allem Spaß - Kurz gesagt, die Kollegen bilden die Atmosphäre - Den Räumlichkeiten fehlt es leider an Atmosphäre, was einen Punkt Abzug bringt
Das Image wurde viele Jahre selbst zerstört, weil es keinen strategischen Anteil daran gab. Man hat sich auf dem Namen der HUK ausgeruht. Das Image ist nun klar in der Unternehmensstrategie verankert und wir befinden uns auf einem guten Weg, ein positives Image erneut aufzubauen.
Hier muss man sicherlich zwischen den Rollen unterscheiden. Aber es gibt weder ständig Überstunden oder Stress den man mit nach Hause nehmen muss. Für kurze private Termine muss kein Urlaub genommen werden und Home Office ist in fast allen Abteilungen möglich und flexibel gestaltet.
Wie in anderen Unternehmen üblich, gibt es bei der HUK Autowelt keinen individuellen Karriereplan. Der/die Eine hat mal Glück und wird irgendwie befördert. Aber wer plant, eine Karriere in der AutoWelt zu machen und somit auch ein langfristiges Commitment an das Unternehmen geben will - wird hier leider enttäuscht. Auch Weiterbildung gehört nicht zum Standard -mit viel Bitten wird eine eigens initiierte Weiterbildung genehmigt.
Hier sollte deutlich nachgebessert werden. Die Gehälter sind weder Branchenüblich, noch zeitgemäß, noch fair für die Region Düsseldorf.
Ein Jahresbonus bei Zielerreichung ist das kleine i-Tüpfelchen, was das Gehalt etwas relativiert. Gehälter ausgerichtet an die Konzernmutter, würden zu deutlich mehr Motivation führen.
In der Branche ist es schwierig Umweltbewusst zu sein, aber es wird natürlich drauf geachtet keinen unnötigen Müll zu produzieren
In den jeweiligen Teams sehr stark, alle halten zusammen. Abteilungsübergreifend war der Zusammenhalt in der Vergangenheit eher schwach, aber auch hier spielt sich das gesamte Unternehmen ein und jeder beginnt zu verstehen, dass wir ein großes Team sind.
Wo fängt "älter" an? Aber auch hier ist kann man nur sagen, alle Kollegen sind gleich und werden gleich behandelt.
Das neue und verschlankte Management macht einen guten Job, hier ist sicherlich auch noch Verbesserungspotenzial im Raum, aber ein meilenweiter Unterschied zum alten Management. Auch die Teamleiter-Ebene versucht alles, Ihrer Rolle gerecht zu werden. Hier mangelt es bei den meisten jedoch am Skill-Set, dies könnte durch Fortbildungen deutlich verbessert werden. Was aber alle gemeinsam haben - ein offenes Ohr für alle Mitarbeiter und ein Wertschätzendes auftreten.
Höhenverstellbare Tische, Laptop oder PC abgestimmt auf die Anforderungen des Arbeitsplatzes, Wasserspender, Kaffeemaschine, Vollausgestattet Küche, Essensbereich und Meetingräume - alles was man zum guten Arbeiten benötigt. Etwas zu wenig Persönlichkeit der Räumlichkeiten, es wirk sehr kalt und steril, daher ein Punkt Abzug
Schlechte Kommunikation gibt es leider in jedem Unternehmen und das ist auch immer das größte Problem - Jedoch muss man klar sagen, dass stetig versucht wird die Kommunikation zu verbessern und dies auch tatsächlich stattfindet - wir sind auf einem guten Weg
Diversität wird bei uns großgeschrieben und das ist auch gut so. Jeder Einzelne ist als Person und Persönlichkeit wichtig für das Unternehmen, egal welches Aussehen, Herkunft oder Orientierung - jeder klammert dies aus und tritt der Person als solches entgegen. Auch das ist nicht überall so vorzufinden.
Ich denke, hier ist es von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Je standardisierter die Abläufe, desto weniger Interessant die Aufgaben. Jedoch ist meines Erachtens jeder Tag interessant - weil wir uns im stetigen Wandel befinden und sich somit auch Standard-Aufgaben anpassen oder neue Situationen entstehen, mit denen man umgehen muss.
So verdient kununu Geld.