35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Schlecht am Arbeitgeber ist vor allem der Umgang mit Mitarbeitenden und die daraus entstehende psychische Belastung. Man hatte wiederholt den Eindruck, dass Druck und Unsicherheit zum Arbeitsalltag gehörten und dass Mitarbeitende durch die Art der Kommunikation eher verunsichert als unterstützt wurden.
Besonders problematisch war, dass Kritik häufig im Vordergrund stand, während Anerkennung und konstruktive Unterstützung kaum wahrgenommen wurden. Ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe sollte selbstverständlich sein, wurde jedoch nicht immer entsprechend erlebt.
Durch die wiederkehrende Art der Kommunikation und den Umgang mit Konflikten konnte ein hoher psychischer Druck entstehen. Mitarbeitende sollten sich am Arbeitsplatz sicher fühlen und die Möglichkeit haben, Fehler offen anzusprechen und sich weiterzuentwickeln, ohne Sorge vor negativen Konsequenzen oder persönlicher Abwertung haben zu müssen.
Es gibt mehrere Bereiche, in denen Verbesserungen notwendig wären. Vor allem sollte mehr Wert auf eine respektvolle, transparente und wertschätzende Kommunikation gelegt werden. Absprachen sollten zuverlässig eingehalten und Änderungen, insbesondere beim Dienstplan, frühzeitig und nachvollziehbar kommuniziert werden.
Führungskräfte sollten stärker darin unterstützt und geschult werden, Konflikte konstruktiv zu lösen, Mitarbeitende zu motivieren und ein Arbeitsklima zu schaffen, in dem sich Menschen sicher und ernst genommen fühlen.
Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass Feedback nicht nur aus Kritik besteht, sondern auch positive Leistungen, Entwicklung und Engagement anerkannt werden. Klare Rollenverteilungen und eine faire Behandlung aller Mitarbeitenden würden dazu beitragen, mehr Vertrauen und Zusammenhalt im Team aufzubauen.
Ein Unternehmen kann langfristig nur erfolgreich sein, wenn Mitarbeitende nicht nur als Arbeitskräfte gesehen werden, sondern als Menschen, deren Einsatz und Wohlbefinden ebenfalls wichtig sind.
Die Arbeitsatmosphäre wurde über weite Strecken als belastend wahrgenommen. Man hatte den Eindruck, dass Fehler sehr stark im Fokus standen, während konstruktives Feedback, Wertschätzung und Unterstützung im Arbeitsalltag kaum spürbar waren. Wiederholt entstand der Eindruck, dass Absprachen kurzfristig geändert wurden und wichtige Informationen nicht immer transparent kommuniziert wurden.
Kritik wurde häufig in einer Art und Weise geäußert, die als unangemessen oder passiv-aggressiv empfunden werden konnte, wodurch Unsicherheit und Anspannung entstanden. Mit der Zeit konnte das Gefühl entstehen, sich ständig rechtfertigen zu müssen, anstatt in der eigenen Rolle unterstützt und gefördert zu werden.
Ein respektvoller und offener Umgang auf Augenhöhe, wie man ihn aus einer professionellen Arbeitsumgebung erwarten sollte, war leider nicht ausreichend erkennbar. Die anhaltende Belastung konnte sich letztendlich auch negativ auf das persönliche Wohlbefinden auswirken.
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Eine verlässliche Work-Life-Balance war aus meiner Sicht kaum möglich. Dienstpläne wurden teilweise kurzfristig geändert oder bereits veröffentlichte Schichten und freie Tage angepasst, ohne die betroffenen Mitarbeitenden vorher einzubeziehen. Dadurch war es schwierig, private Termine oder familiäre Verpflichtungen zuverlässig zu planen.
Auch bereits besprochene oder zugesagte freie Tage konnten nachträglich geändert werden ohne Rücksprache zu halten. Insgesamt entstand der Eindruck, dass auf die private Planung der Mitarbeitenden nur wenig Rücksicht genommen wurde.
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Innerhalb des Teams herrschten wiederholt Spannungen und Unsicherheiten. Rollen und Verantwortlichkeiten waren nicht immer klar, sodass einzelne Mitarbeitende Führungsaufgaben übernahmen, ohne tatsächlich dafür verantwortlich zu sein.
Konflikte wurden nach außen hin selten offen angesprochen oder nachhaltig gelöst. Stattdessen entstand der Eindruck, dass ein Klima der Verunsicherung herrschte, in dem Mitarbeitende eher gegeneinander als miteinander arbeiteten. Wertschätzung, gegenseitige Unterstützung und ein respektvoller Umgang waren aus dieser Sicht nicht ausreichend vorhanden. Dadurch fiel es schwer, Vertrauen aufzubauen und als Team zusammenzuarbeiten.
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Man hatte häufig den Eindruck, dass Fehler stärker im Mittelpunkt standen als die geleistete Arbeit, die Entwicklung oder die Fortschritte der Mitarbeitenden. Konstruktives Feedback und Unterstützung waren nur begrenzt vorhanden.
Kommunikation und Rückmeldungen erfolgten teilweise in einer Art und Weise, die als passiv-aggressiv oder wenig wertschätzend wahrgenommen wurde. Anstatt gemeinsam nach Lösungen zu suchen, entstand häufig das Gefühl, sich rechtfertigen zu müssen.
Besonders schwierig war der Umgang mit Kritik und Konflikten. Man vermisste eine Führung, die Vertrauen schafft, Mitarbeitende stärkt und für ein respektvolles Arbeitsklima sorgt. Stattdessen entstand der Eindruck, dass Druck und Unsicherheit die Zusammenarbeit geprägt haben.
Eine gute Führung bedeutet aus meiner Sicht nicht nur, Fehler aufzuzeigen, sondern auch zuzuhören, Orientierung zu geben und Mitarbeitende in ihrer Entwicklung zu unterstützen.
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Die Kommunikation wurde als wenig transparent und teilweise widersprüchlich wahrgenommen. Man hatte den Eindruck, dass Vereinbarungen nicht immer eingehalten oder kurzfristig geändert wurden, ohne dass die betroffenen Mitarbeitenden im Vorfeld ausreichend informiert wurden.
Auf Rückfragen erhielt man nicht immer zeitnah eine Antwort und musste teilweise mehrfach nachhaken, um Informationen zu erhalten. Dadurch entstand der Eindruck, dass eine offene und verlässliche Kommunikation nicht selbstverständlich war. Mehr Transparenz, frühzeitige Information bei Änderungen und ein respektvoller Austausch auf Augenhöhe wären aus meiner Sicht wichtige Verbesserungen.
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Keine Rücksicht auf Überstunden.
Man hat nie Pünktlich Feierabend.
Tarif keinen Cent mehr
Flexibeles arbeiten
Umgang mit neuen Kollegen besser, bessere Einarbeitung
Gute Atmosphäre nur nicht an jeden Tag
Sehr gut, bekannt und positiv
Okay kann ich wenig zu sagen
Ist ok, für große Weiterentwicklungen eher nicht
Gehalt ist ok für ein Werkstudenten
Auch
, wenig essen wird weggeschmissen
Nicht sehr gut
Sehr gut nichts negatives mitbekommen
Sehr gute und nette Vorgesetzten
Sehr gut
Kommunikation mit der Führung gut
Nichts anderes bemerkt
Abwechslungsreich
Die Arbeitsatmosphäre ist unglaublich gut, fühlt sich trotz über 300 Mitarbeitenden familiär an und war das Erste, was mich überzeugt hat.
Durch Hyatt sehe ich viele Karrierechancen, wenn man sie aktiv ergreifen möchte. Wer aber nicht aktiv am Ball bleibt, muss vor allem in Deutschland aufgrund tariflicher Einstufung manchmal etwas Geduld haben.
Die Arbeitszeiten sind durchaus anstrengend, aber man weiß, worauf man sich im 24/7-Betrieb von Hyatt einlässt.
Die Ausbildungsvergütung ist zufriedenstellend – tariflich geregelt – und wird durch Weihnachtsgeld, Trinkgeld, Rabatte, Corporate Benefits und freie Nächte weltweit bei Hyatt ergänzt, auch wenn die Ausbildung anspruchsvoll ist und oft Aufgaben wie Festangestellte umfasst.
Die Ausbilder sind hilfsbereit, nett und bemühen sich, unsere Wünsche bestmöglich zu berücksichtigen.
Der Spaßfaktor ist insgesamt hoch, gelegentliche Tiefs gehören dazu, aber die netten Kollegen und die abwechslungsreichen Aufgaben machen die Ausbildung wirklich angenehm.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich, besonders durch die vielen Abteilungen, die man im Laufe der Ausbildung durchläuft.
Ich werde überwiegend respektvoll behandelt; einzelne unfreundliche Momente gehören, wie in jedem Job, dazu.
Hören Sie dem Arbeiter mehr zu
Die Aussicht
Beförderungssystem. Man muss eigenständig dafür kämpfen, da von sich aus niemand auf die Idee kommen würde.
Personalabteilung sollte für den Arbeitnehmer da sein. Dies ließ mit den Jahren zu wünschen übrig. Management müsste in vielen Bereichen ausgetauscht werden.
Man versucht selbst heute noch vom Ruf vergangener Tage zu leben.
Unfassbar viele Urlaubssperren
War in der Abteilung gegeben, aber auch nur weil man sich mit den Kollegen verstand. Sonst achtet jeder nur auf sich selbst.
Kaum Unterstützung und Rückhalt. Während der Pandemie, gab es 0 Feedback.
Kaum vorhanden, außer es lieg ins negative.
Es wird sich sehr gut um Azubis gekümmert.
Ein paar Mitarbeiter Parkplätze
Die spätschicht im Glashaus macht mehr Spaß als die Frühschicht
dass man über alles reden kann
Das freundliche Team und die schöne Arbeitsatmosphäre.
Etwas mehr Zeit für Erklärungen in stressigen Phasen wäre hilfreich.
So verdient kununu Geld.