40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Umgang untereinander
Keine Mitarbeiter Parkplätze
100% den Deutschlandticket übernehmen
Tolle Atmosphäre unter den Kollegen
Top Name in Köln
Leider ist es in der Hotel etwas schwierig
Es werden regelmäßig Trainings durchgeführt
Wer will kann Karriere machen
Es wird einiges gemacht und könnte auch mehr sein
Es sind teilweise nicht nur Kollegen, sondern sehr gute Freunde geworden
Alle gehen respektvoll miteinander um
Alle sehr nett und freundlich. Man kann immer wieder vorbeischauen und sich unterhalten
Sehr gut
Sehr gut Kommunikation durch Aushänge und Meeting
1000*
Sehr abwechslungsreich
Atmosphäre, Unterstützung, Kollegen, Umgang miteinander
Umgang mit Gäste Beschwerden teilweise. Zu einzelnen Punkten keine klaren Regelungen. Kommunikation unter verschiedenen Abteilungen.
Bisschen mehr offene Kommunikation gerade bei Themen die nicht so leicht verständlich sind, wenn man nicht in der entsprechenden Abteilung arbeitet.
Sehr nette Kollegen, macht Spaß zur Arbeit zu kommen
Dienstplan immer nur donnerstags für die nächste Woche
Möglichkeiten sind da. Umsetzung teils schwierig
Tarif Vertrag. Benefits sind sehr gut
Wieder Verwertung von Abschnitten o.ä. Immer so gut es geht drauf geachtet
Absolute Unterstützung
Keine Unterscheidung
Bei Fragen immer da. Unterstützung vorhanden. Manche Argumentation fragwürdig und nicht genau genug erklärt
Gut ausgestattetes Hotel
Innerhalb des Teams sehr gut. Mit anderen Abteilungen könnte es besser sein
We care for people so they can be their best
Abwechslungsreich
sehr entspannt man fühlt sich gut aufgehoben
sehr gur
kommt auf die abteilung an
gute aufstiegschancen
sehr gut
super respektvoll
locker und per Du
Ich finde, es ist ein wirklich guter Arbeitgeber und ich bin mega froh da zu arbeiten. Ich würde keinen anderen Job haben wollen.
Ich fühle mich sehr wohl in dem Unternehmen und gehe gerne zur Arbeit. Mein Team ist super nett und ich fühle mich wertgeschätzt.
So wie ich das bisher erlebe, reden die Mitarbeitenden meistens gut über das Unternehmen.
Da ich nicht in den operativen Bereichen arbeite, habe ich geregelte Arbeitszeiten. Überstunden werden meiner Meinung nach kaum gemacht.
Ich finde es gibt gute Weiterbildungsmöglichkeiten, viele Trainings und Möglichkeiten in andere Abteilungen zu wechseln oder weiter im Unternehmen zu wachsen.
Es wird tariflich bezahlt und das finde ich fair. Ich verdiene genug Geld um mich gut zu finanzieren und es gibt gute Benefits wie Fahrtkostenvergütung oder gratis Übernachtungen in anderen Hyatt Hotels.
Ich glaube, dass das Unternehmen schon viel tut - sowohl für die Umwelt als auch im sozialen Bereich. Wie bei den meisten Unternehmen gibt es aber natürlich noch Raum nach oben.
Den Zusammenhalt nehme ich super positiv wahr. Wir verstehen uns gut und machen öfters Team Events.
Es gibt viele Mitarbeitende, die schon lange im Unternehmen arbeiten und ich glaube, dass das ein Zeichen für gute Wertschätzung ist.
Meine Vorgesetzten finde ich sympathisch und ich habe das Gefühl, das sie sich meine Vorschläge zu Herzen nehmen und mich in Entscheidungen teilweise einbeziehen.
Gerade bei dem warmen Wetter bin ich sehr dankbar für das klimatisierte Büro. Die restlichen Arbeitsbedingungen finde ich auch gut.
Ich finde, die Kommunikation ist offen und freundlich. Auch in stressigen Situationen hab ich das Gefühl, dass fair kommuniziert wird und sich nicht im Ton vergriffen wird.
Ich denke, dass sowohl im täglichen Alltag als auch bei Aufstiegschancen Gleichberechtigung herrscht.
Meine Aufgaben sind vielfältig und es wird nicht langweilig. Es ist eine gute Mischung aus Kreativität und administrativen Aufgaben.
Pünktliche Zahlung.
Keine Wertschätzung
Jeden Tag Überstunden machen
Keiner fragt wie es einem geht.
Mehr Lohn
Behandelt eurer Mitarbeiter besser damit sie auch Lust haben zu arbeiten.
Überstunden meiden
Mitarbeiter besser behandeln
Du bist dort zum Arbeiten mehr auch nicht.
Wenn du Frei hast dann bist du soam Ende du die Überstunden die ma jeden Tag macht.
Tarif mehr auch nicht.
Keins
Schlimm
Pausen werden gemacht 30 Minuten,aber auch Überstunden,keine Rücksicht auf Menschen mit Behinderung.
Wenig
Ja jeden Tag mehr arbeiten.
X
Schlecht am Arbeitgeber ist vor allem der Umgang mit Mitarbeitenden und die daraus entstehende psychische Belastung. Man hatte wiederholt den Eindruck, dass Druck und Unsicherheit zum Arbeitsalltag gehörten und dass Mitarbeitende durch die Art der Kommunikation eher verunsichert als unterstützt wurden.
Besonders problematisch war, dass Kritik häufig im Vordergrund stand, während Anerkennung und konstruktive Unterstützung kaum wahrgenommen wurden. Ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe sollte selbstverständlich sein, wurde jedoch nicht immer entsprechend erlebt.
Durch die wiederkehrende Art der Kommunikation und den Umgang mit Konflikten konnte ein hoher psychischer Druck entstehen. Mitarbeitende sollten sich am Arbeitsplatz sicher fühlen und die Möglichkeit haben, Fehler offen anzusprechen und sich weiterzuentwickeln, ohne Sorge vor negativen Konsequenzen oder persönlicher Abwertung haben zu müssen.
Es gibt mehrere Bereiche, in denen Verbesserungen notwendig wären. Vor allem sollte mehr Wert auf eine respektvolle, transparente und wertschätzende Kommunikation gelegt werden. Absprachen sollten zuverlässig eingehalten und Änderungen, insbesondere beim Dienstplan, frühzeitig und nachvollziehbar kommuniziert werden.
Führungskräfte sollten stärker darin unterstützt und geschult werden, Konflikte konstruktiv zu lösen, Mitarbeitende zu motivieren und ein Arbeitsklima zu schaffen, in dem sich Menschen sicher und ernst genommen fühlen.
Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass Feedback nicht nur aus Kritik besteht, sondern auch positive Leistungen, Entwicklung und Engagement anerkannt werden. Klare Rollenverteilungen und eine faire Behandlung aller Mitarbeitenden würden dazu beitragen, mehr Vertrauen und Zusammenhalt im Team aufzubauen.
Ein Unternehmen kann langfristig nur erfolgreich sein, wenn Mitarbeitende nicht nur als Arbeitskräfte gesehen werden, sondern als Menschen, deren Einsatz und Wohlbefinden ebenfalls wichtig sind.
Die Arbeitsatmosphäre wurde über weite Strecken als belastend wahrgenommen. Man hatte den Eindruck, dass Fehler sehr stark im Fokus standen, während konstruktives Feedback, Wertschätzung und Unterstützung im Arbeitsalltag kaum spürbar waren. Wiederholt entstand der Eindruck, dass Absprachen kurzfristig geändert wurden und wichtige Informationen nicht immer transparent kommuniziert wurden.
Kritik wurde häufig in einer Art und Weise geäußert, die als unangemessen oder passiv-aggressiv empfunden werden konnte, wodurch Unsicherheit und Anspannung entstanden. Mit der Zeit konnte das Gefühl entstehen, sich ständig rechtfertigen zu müssen, anstatt in der eigenen Rolle unterstützt und gefördert zu werden.
Ein respektvoller und offener Umgang auf Augenhöhe, wie man ihn aus einer professionellen Arbeitsumgebung erwarten sollte, war leider nicht ausreichend erkennbar. Die anhaltende Belastung konnte sich letztendlich auch negativ auf das persönliche Wohlbefinden auswirken.
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Eine verlässliche Work-Life-Balance war aus meiner Sicht kaum möglich. Dienstpläne wurden teilweise kurzfristig geändert oder bereits veröffentlichte Schichten und freie Tage angepasst, ohne die betroffenen Mitarbeitenden vorher einzubeziehen. Dadurch war es schwierig, private Termine oder familiäre Verpflichtungen zuverlässig zu planen.
Auch bereits besprochene oder zugesagte freie Tage konnten nachträglich geändert werden ohne Rücksprache zu halten. Insgesamt entstand der Eindruck, dass auf die private Planung der Mitarbeitenden nur wenig Rücksicht genommen wurde.
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Innerhalb des Teams herrschten wiederholt Spannungen und Unsicherheiten. Rollen und Verantwortlichkeiten waren nicht immer klar, sodass einzelne Mitarbeitende Führungsaufgaben übernahmen, ohne tatsächlich dafür verantwortlich zu sein.
Konflikte wurden nach außen hin selten offen angesprochen oder nachhaltig gelöst. Stattdessen entstand der Eindruck, dass ein Klima der Verunsicherung herrschte, in dem Mitarbeitende eher gegeneinander als miteinander arbeiteten. Wertschätzung, gegenseitige Unterstützung und ein respektvoller Umgang waren aus dieser Sicht nicht ausreichend vorhanden. Dadurch fiel es schwer, Vertrauen aufzubauen und als Team zusammenzuarbeiten.
X
Man hatte häufig den Eindruck, dass Fehler stärker im Mittelpunkt standen als die geleistete Arbeit, die Entwicklung oder die Fortschritte der Mitarbeitenden. Konstruktives Feedback und Unterstützung waren nur begrenzt vorhanden.
Kommunikation und Rückmeldungen erfolgten teilweise in einer Art und Weise, die als passiv-aggressiv oder wenig wertschätzend wahrgenommen wurde. Anstatt gemeinsam nach Lösungen zu suchen, entstand häufig das Gefühl, sich rechtfertigen zu müssen.
Besonders schwierig war der Umgang mit Kritik und Konflikten. Man vermisste eine Führung, die Vertrauen schafft, Mitarbeitende stärkt und für ein respektvolles Arbeitsklima sorgt. Stattdessen entstand der Eindruck, dass Druck und Unsicherheit die Zusammenarbeit geprägt haben.
Eine gute Führung bedeutet aus meiner Sicht nicht nur, Fehler aufzuzeigen, sondern auch zuzuhören, Orientierung zu geben und Mitarbeitende in ihrer Entwicklung zu unterstützen.
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Die Kommunikation wurde als wenig transparent und teilweise widersprüchlich wahrgenommen. Man hatte den Eindruck, dass Vereinbarungen nicht immer eingehalten oder kurzfristig geändert wurden, ohne dass die betroffenen Mitarbeitenden im Vorfeld ausreichend informiert wurden.
Auf Rückfragen erhielt man nicht immer zeitnah eine Antwort und musste teilweise mehrfach nachhaken, um Informationen zu erhalten. Dadurch entstand der Eindruck, dass eine offene und verlässliche Kommunikation nicht selbstverständlich war. Mehr Transparenz, frühzeitige Information bei Änderungen und ein respektvoller Austausch auf Augenhöhe wären aus meiner Sicht wichtige Verbesserungen.
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X
Flexibeles arbeiten
Umgang mit neuen Kollegen besser, bessere Einarbeitung
Gute Atmosphäre nur nicht an jeden Tag
Sehr gut, bekannt und positiv
Okay kann ich wenig zu sagen
Ist ok, für große Weiterentwicklungen eher nicht
Gehalt ist ok für ein Werkstudenten
Auch
, wenig essen wird weggeschmissen
Nicht sehr gut
Sehr gut nichts negatives mitbekommen
Sehr gute und nette Vorgesetzten
Sehr gut
Kommunikation mit der Führung gut
Nichts anderes bemerkt
Abwechslungsreich
Die Arbeitsatmosphäre ist unglaublich gut, fühlt sich trotz über 300 Mitarbeitenden familiär an und war das Erste, was mich überzeugt hat.
Durch Hyatt sehe ich viele Karrierechancen, wenn man sie aktiv ergreifen möchte. Wer aber nicht aktiv am Ball bleibt, muss vor allem in Deutschland aufgrund tariflicher Einstufung manchmal etwas Geduld haben.
Die Arbeitszeiten sind durchaus anstrengend, aber man weiß, worauf man sich im 24/7-Betrieb von Hyatt einlässt.
Die Ausbildungsvergütung ist zufriedenstellend – tariflich geregelt – und wird durch Weihnachtsgeld, Trinkgeld, Rabatte, Corporate Benefits und freie Nächte weltweit bei Hyatt ergänzt, auch wenn die Ausbildung anspruchsvoll ist und oft Aufgaben wie Festangestellte umfasst.
Die Ausbilder sind hilfsbereit, nett und bemühen sich, unsere Wünsche bestmöglich zu berücksichtigen.
Der Spaßfaktor ist insgesamt hoch, gelegentliche Tiefs gehören dazu, aber die netten Kollegen und die abwechslungsreichen Aufgaben machen die Ausbildung wirklich angenehm.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich, besonders durch die vielen Abteilungen, die man im Laufe der Ausbildung durchläuft.
Ich werde überwiegend respektvoll behandelt; einzelne unfreundliche Momente gehören, wie in jedem Job, dazu.
Hören Sie dem Arbeiter mehr zu
Die Aussicht
Beförderungssystem. Man muss eigenständig dafür kämpfen, da von sich aus niemand auf die Idee kommen würde.
Personalabteilung sollte für den Arbeitnehmer da sein. Dies ließ mit den Jahren zu wünschen übrig. Management müsste in vielen Bereichen ausgetauscht werden.
Man versucht selbst heute noch vom Ruf vergangener Tage zu leben.
Unfassbar viele Urlaubssperren
War in der Abteilung gegeben, aber auch nur weil man sich mit den Kollegen verstand. Sonst achtet jeder nur auf sich selbst.
Kaum Unterstützung und Rückhalt. Während der Pandemie, gab es 0 Feedback.
Kaum vorhanden, außer es lieg ins negative.
So verdient kununu Geld.