158 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn nicht schnellstmöglich eine Kehrtwende um 180° erfolgt, wird es das Unternehmen vermutlich nicht mehr lange geben.
Seit der Übernahme durch einen Investor und einer darauf folgenden Fusion mit mehreren anderen Unternehmen, ist die Stimmung unter den Mitarbeitenden größtenteils miserabel. Viele verlassen das Unternehmen aus Eigenmotivation und andere werden gegangen. Der Mensch hinter dem Mitarbeiter ist überwiegend uninteressant geworden. Es geht gefühlt nur noch darum den Umsatz maximal zu steigern.
Wird schlechter - auch die Wahrnehmung beim Kunden. Die Mitarbeitenden tragen die schlechte Stimmung aus dem Unternehmen was zu deutlicher Verunsicherung bei den Auftraggebern führt.
Homeoffice ist nach Absprache jederzeit möglich wenn es das Projektgeschäft zulässt.
Selbstinitiative ist gefragt. Wird dann aber auch gerne gesehen und durchaus honoriert. Wenig aufgezwungene (sinnlose) Schulungen.
Häufig große Unterschiede trotz gleicher Position. Sprünge macht man hier nicht. Da hilft dann nur der Wechsel.
Mülltrennung erfolgt.
Alle halten so gut es geht zusammen.
In 9 Jahren keine negativen Erfahrungen gemacht.
Ist ok. Zumindest bei mir.
Im vernünftigen Rahmen kann man sich seine benötigte Hardware selbst aussuchen und konfigurieren lassen. Schreibtische teilweise höhenverstellbar. Es könnten aber noch deutlich mehr Büros damit ausgestattet werden. Klimaanlage hilft durch den Sommer.
Eine ehrliche Kommunikation seitens der Geschäftsführung findet kaum mehr statt. Oft sind am Ende mehr Fragen offen als vorher. Das war mal angenehm anders.
Nichts zu beanstanden.
Projektspezifisch - aber meistens spannende und interessante Themen.
Innerhalb des Unternehmens besteht die Möglichkeit, sich in verschiedenen Fachbereichen zu orientieren und sich spezialisierten Teams anzuschließen. Diese Struktur ermöglicht es den Mitarbeitern, ihre Fähigkeiten zu diversifizieren und sich in verschiedenen Bereichen weiterzuentwickeln. Darüber hinaus fördert die Zusammenarbeit mit spezialisierten Teams den Wissensaustausch und die Entwicklung von Expertise in bestimmten Fachgebieten. Es ist wichtig, dass diese Möglichkeiten aktiv kommuniziert und gefördert werden, um die berufliche Entwicklung und Zufriedenheit der Mitarbeiter zu unterstützen.
Die Kommunikation mit den Mitarbeitern und ihre Wertschätzung werden vernachlässigt. Es fehlt an transparenter und regelmäßiger Kommunikation seitens der höheren Führungsebene, was zu Unsicherheit und Frustration führen kann. Zusätzlich werden die Leistungen und Beiträge der Mitarbeiter nicht ausreichend anerkannt und gewürdigt, was zu einem Mangel an Motivation und Engagement führen kann. Es ist wichtig, das sich aktiv um eine offene Kommunikationskultur bemühen und die Leistungen der Mitarbeiter regelmäßig loben und anerkennen, um das Arbeitsklima zu verbessern und die Mitarbeiterbindung zu stärken.
Eine Verbesserung der Kommunikation durch Ehrlichkeit und Transparenz sowie die Umsetzung von Maßnahmen zur Förderung einer authentischen und konsistenten Unternehmenskultur könnten erreicht werden. Dazu gehören regelmäßige Mitarbeiterumfragen zur Erfassung von Feedback, offene Diskussionen über Unternehmenswerte und -ziele sowie eine klare Kommunikation seitens der Führungsebene. Die Einführung von Mentorprogrammen, Team-Events und anderen kulturellen Initiativen kann dazu beitragen, ein Gefühl der Zugehörigkeit und Zusammenarbeit zu fördern. Es ist wichtig, dass diese Bemühungen kontinuierlich überwacht und angepasst werden, um langfristig positive Veränderungen zu bewirken.
Die Übernahme von Waterland und die darauffolgende Fusion mit GOD haben zu einer Atmosphäre der Unsicherheit am Arbeitsplatz geführt, da Mitarbeiter nun mit Veränderungen in der Unternehmensstruktur und möglichen Auswirkungen auf ihre Positionen und Zuständigkeiten konfrontiert sind.
Das öffentlich dargestellte Image des Unternehmens entspricht nur teilweise dem intern gelebten Image. Während nach außen hin bestimmte Werte und Standards betont werden, kann die Realität im Unternehmen davon abweichen. Dies kann zu einer Diskrepanz zwischen den Erwartungen von Kunden, Partnern und der tatsächlichen Unternehmenskultur führen. Es besteht die Notwendigkeit, das interne und externe Image des Unternehmens besser aufeinander abzustimmen, um Vertrauen und Glaubwürdigkeit zu stärken.
Es besteht die Möglichkeit, die Arbeitszeiten flexibel zu gestalten, was die Planung privater Termine erleichtert. Allerdings sind Überstunden häufig Teil des Arbeitsalltags, was eine gewisse Flexibilität erfordert, um ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Beruf und Privatleben zu finden.
In einigen Fachbereichen ermöglichen die Vorgesetzten die Teilnahme an Schulungen und die Erlangung von Zertifikaten. Diese Möglichkeit zur beruflichen Weiterentwicklung ist jedoch nicht über alle Abteilungen hinweg einheitlich verteilt.
Die Gehälter der Mitarbeiter variieren stark, wobei es vorkommt, dass Mitarbeiter in niedrigeren Positionen mehr verdienen als Kollegen in höheren Positionen. Die Gehaltsspannen liegen häufig unterhalb des branchenüblichen Marktwerts, was zu Unzufriedenheit und Frustration bei den Mitarbeitern führen kann. Es besteht ein Bedarf an einer transparenten und fairen Gehaltsstruktur, die die Erfahrung, Qualifikationen und Leistungen der Mitarbeiter angemessen berücksichtigt. Zusätzlich sollte das Unternehmen regelmäßige Gehaltsüberprüfungen durchführen, um sicherzustellen, dass die Vergütung der Mitarbeiter wettbewerbsfähig ist und ihre Wertschätzung für ihre Arbeit zum Ausdruck bringt.
"Das Unternehmen strebt eine kontinuierliche Weiterentwicklung in Bezug auf Umwelt- und Sozialbewusstsein an. Neben bereits implementierten Maßnahmen zur Nachhaltigkeit wie Recyclingprogrammen und Energieeffizienzinitiativen, werden verstärkt Bemühungen unternommen, um Umweltauswirkungen zu reduzieren und soziale Verantwortung zu fördern.
Die Kollegen pflegen untereinander ein sehr freundliches Verhältnis, und ihre Verbundenheit mit dem Unternehmen ist stark ausgeprägt und von großer Bedeutung für sie.
Im Unternehmen werden Mitarbeiter unabhängig von ihrer Zugehörigkeitsdauer oder ihrem Alter behandelt. Dennoch ist es wichtig, sicherzustellen, dass diese Gleichbehandlung kontinuierlich überwacht wird, um mögliche unbewusste Vorurteile oder Diskriminierung zu verhindern und sicherzustellen, dass alle Mitarbeiter gleiche Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten haben.
Die Vorgesetzten sind freundlich und bemühen sich darum, den Mitarbeitern die gewünschten Möglichkeiten zu eröffnen. Allerdings müssen Mitarbeiter Feedback aktiv einfordern, da dieses nicht automatisch gegeben wird. Es besteht jedoch die Offenheit seitens der Führungskräfte, auf Anfragen einzugehen und konstruktives Feedback zu geben, sobald es angefordert wird.
Die Teilnahme an Videokonferenzen gestaltet sich schwierig, da nicht jeder Arbeitsplatz über eine Kamera verfügt. Zudem sind die vorhandenen Tastaturen und Mäuse veraltet, und die Schreibtische lassen sich nicht in der Höhe verstellen, was ein ergonomisches Arbeiten erschwert. Des Weiteren sind nicht ausreichend Arbeitsplätze vor Ort verfügbar. Insbesondere für Mitarbeiter, die erst am Nachmittag im Büro eintreffen, gestaltet sich die Suche nach einem freien Platz als herausfordernd, was die Effizienz und Produktivität beeinträchtigen kann. Es besteht ein Bedarf an Investitionen in moderne Arbeitsausstattung und eine verbesserte Arbeitsplatzinfrastruktur, um den Arbeitsalltag der Mitarbeiter zu erleichtern und ihre Leistungsfähigkeit zu steigern.
Die Formulierung von Informationen seitens des Managements erweist sich als unglücklich, sodass diese oft von den Fachbereichsleitern weitergegeben werden müssen. Dies hat zu Unmut bei einer Vielzahl von Mitarbeitenden geführt. Darüber hinaus werden relevante Informationen nur sporadisch oder mit Verspätung bekannt gegeben, was zu zusätzlicher Frustration führt.
In der MT sind Führungspositionen fast ausschließlich von Männern besetzt. Obwohl die Möglichkeiten zum Aufstieg mündlich bestätigt werden, spiegelt sich dies nicht im Unternehmensumfeld wider. Es besteht ein Bedarf an transparenten und messbaren Kriterien für Beförderungen, um Chancengleichheit und Vielfalt in der Führungsebene zu fördern. Zudem sollte das Unternehmen aktiv Maßnahmen ergreifen, um Frauen und andere unterrepräsentierte Gruppen zu unterstützen und zu ermutigen, Führungsrollen einzunehmen.
Die Aufgaben variieren je nach Projekt und können mal mehr oder weniger interessant sein. Neben der Vielfalt der Aufgaben bietet die Flexibilität des Projekteinsatzes jedoch auch die Möglichkeit, neue Fähigkeiten zu erlernen und sich persönlich weiterzuentwickeln. Es besteht auch die Gelegenheit, sich in verschiedenen Gebieten zu engagieren und ein breites Spektrum an Erfahrungen zu sammeln.
Homeoffice-Tätigkeit ist weit verbreitet und das Zwischenmenschliche mit Kollegen ist super!
Die Unsicherheit über Karriere, Gehalt und Benefits steigt - nicht zuletzt auch aufgrund mangelnder Transparenz. Man hat das Gefühl, die Führungsebene kennt die Bedürfnisse der Mitarbeiter kaum.
Junge Kollegen sind verunsichert und strecken die Fühler nach anderen Chancen aus.
Deutlich mehr Kommunikation bei Change-Prozessen und bessere Begründung von Entscheidungen (z.B. warum Ungleichbehandlung beim Gehaltsmodellen?, warum keine vorher üblichen Feiertags-Präsente mehr?). Alle 2 Monate einen 1-Stündigen Termin für aktuelle Prozesse ist in Zeiten einer Fusion überhaupt nicht ausreichend.
Bei Bestandskunden häufig als vertrauter Partner wahrgenommen. Nach der Fusion wirkt das Unternehmen moderner - ob es diesen Titel auch halten kann bleibt abzuwarten. Zufriedenheit der Mitarbeiter nimmt ab.
Branchentypisch und projektabhängig. (Fakturierbare) Überstunden werden aber auch nicht ungerne gesehen.
Keine explizite Förderung oder Schulungsmodelle (jedenfalls noch nicht an die Mitarbeiter kommuniziert, siehe Punkt "Kommunikation"). Wenn man Eigeninitiative zeigt, wird es im Normalfall belohnt. Vielleicht nicht die besten Voraussetzungen für junge Kollegen, die sich noch orientieren müssen.
Gehalt ist Branchendurchschnitt, die Konkurrenzfähigkeit von diesem sinkt allerdings. Unterjährige Verhandlungen sind untypisch, dafür gibt es alljährlich fixe Gespräche. Hier sollte umgedacht werden, wenn man sein einziges Kapital (Mitarbeiter) nicht vergraulen will.
Es wird zunehmend auf umweltverträglichere Alternativen gesetzt
Kollegen unterstützen sich, wo sie nur können. Mit Abstand der größte Pluspunkt!
Direkte Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr für die Belange ihrer Mitarbeiter. Der Austausch nie gestellt und man kann ehrlich reden. Etwas mehr Eigeninitiative (z.B. für Anbieten von Schulungen) wäre wünschenswert.
Ausstattung ist in Ordnung für die Arbeit, aber kein High-End - Für ein neues MacBook wird man kämpfen müssen. Büroräume sind ebenfalls normal ausgestattet, höhenverstellbare Schreibtische oder ein modernes Gebäude darf nicht als Standard voraussetzen.
Seit der Fusion hat die Intransparenz deutlich zugenommen - nur wenige Informationen dringen zu den Angestellten auf unterer Ebene. Immer häufiger werden wichtige Entscheidungen (z.B. Anpassungen am Gehaltsmodell) lediglich in einer kurzen Email verkündet. Über die Vorteile erfährt man leider nicht ausreichend.
Ich nehme keinerlei Unterscheidung zwischen Geschlechtern oder Nationalitäten war.
Ganz klar vom Projekt und der Person abhängig, ich bin jedenfalls zufrieden.
Als Verbesserungsvorschlag für unseren Arbeitgeber schlage ich vor, dass mehr in die Möglichkeit investiert werden sollte, unser eigenes Portfolio ausführlich kennenzulernen, damit wir dieses Wissen im Kundenumfeld effektiver anwenden können. Dies könnte durch gezielte Schulungen, Workshops und Ressourcen ermöglicht werden, die es den Mitarbeitern erleichtern, unsere Produkte und Dienstleistungen in vollem Umfang zu verstehen und erfolgreich bei Kunden einzusetzen.
In meinem Unternehmen schätze ich die herausragende Arbeitsatmosphäre mit hybriden Arbeitsmöglichkeiten, die Flexibilität, Zusammenarbeit und Effizienz fördert und mir die Freiheit gibt, meinen Arbeitsplatz nach meinen Bedürfnissen zu gestalten.
Bei meinem Arbeitgeber schätze ich die offene Kommunikationskultur, die durch vielfältige technische Möglichkeiten wie Teams, E-Mails, Anrufe und persönliche Treffen gefördert wird, was es uns ermöglicht, effektiv und transparent miteinander zu kommunizieren und Informationen auf verschiedene Weisen auszutauschen.
In meinem beruflichen Umfeld profitiere ich von spannenden Aufgaben, die durch kontinuierlich wiederkehrende und innovative Projekte mit unseren Kunden geprägt sind. Diese vielfältigen Herausforderungen bieten nicht nur die Möglichkeit, bewährte Methoden zu perfektionieren, sondern auch stets neue, kreative Lösungen zu entwickeln und unsere Kunden bestmöglich zu unterstützen.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden immer und rechtzeitig zur finanziellen Situation, der künftigen Ausrichtung der Firma und/oder wichtigen Kundenprojekten und /oder -Situationen informiert. Feedback wird gerne von der GF entgegen genommen und vielfach ganz oder in Teilen übernommen. Die Work-Life-Balance ist Bestandteil der Firmenpolitik geworden. Es besteht in der "MT-Familie" ein großer Vertrauensvorschuss der GF im Hinblick auf über die Corana-Zeit hinaus andauerndem Home Office. Allerdings bestimmt auch letztendlich der jeweilige Kunde, inwieweit "remote" gearbeitet werden kann oder "vor Ort"-Anwesenheit Pflicht ist.
Das er bei "kununu" noch nicht auf Platz 1 als bester Arbeitgeber steht. ;)
siehe Überschrift.
Super. Es werden regelmäßig Feedbackgespräche angebracht, um Erfahrungen und Eindrücke zu reflektieren und die Zusammenarbeit weiter zu gestalten.
Sehr angenehm
Guter Ruf
Jeder selbst zu beeinflussen
Umfangreiche Möglichkeiten
Passend und gut
Ausgeprägt
Selten besser erlebt
Wertschätzend
Fair und transparent
Offen und zeitgemäß
Alles gut
Definitiv
Viele Möglichkeiten
Top Arbeitsklima
Die MT hat eine sehr gute Image vor allem in NRW
Es geht flexibel sowohl mit den Arbeitszeiten als auch mit dem Urlaub
Man hat aufjeden Falll die Möglichkeit nach Absprache mit dem Vorgesetzten sich weiterbilden zu können
Man könnte gut über die Jahre und mit einer guten Verhandlung ersteigern
Kollegen helfen sich gegenseitig
Guter Umgang
Durch die schöne flache Hierarchie, geht die Kommunikation über den direkten Vorgesetzten
Die Räume sind rechts gut ausgestatet
Transparent und einfach
Es wird nicht unterschieden zwischen Mann und Frau, sondern wercher Person zu welchem Projekt angeignet
Es kommt auf die Projekte an aber grundsätzlich wird darauf Wert gesetzt, das der Mitarbeiter Projekte bekommt, wofür er Interesse hat und Know-how aufbauen möchte
Geschenke und nette Worte zu besonderen Anlässen. Team Spenden-Aktion
Mehr Beföderungen an Junioren, Junioren mehr aktivieren und Transparenz in Vertragsverhandlungen teils unterscheiden sich die Konditionen
Gutes Arbeitsklima
Solides Image und Ruf, besonders in Ruhrgebiete
Es gibt wenig Burn-Out Stunden / Projekt in Vergleich zu manche Body Leasing Haus
Es werden angeboten, steht aber nicht ganz oben in Liste. Man muss hier Eigeninitiative einbringen
Ok für einen regionalen Mittelstand. Wer aber mehr will, ist hier falsch
Viele nachhaltige Projekte tragen zur Umwelt bei
Kollegenzusammenhalt funktioniert super. Alle helfen gegenseitig. Lockere Umgang mit senioren Kollegen
Lockere Umgang
Typische Hierarchie Leadershipment, d.h deine Promotion, Gehalt, Benefits hängen alles von der einen Person ab
Moderne Räume. Ausstattungen bisschen veraltet. Höhenverstellbare Tische werden gewünscht
Regelmäßige Updates von Top-Management. Man bekommt mit, was da oben passiert
Alles bestens. Niemand wird anhand Äußeres benachteiligt
Projektabhängig
Home-Office war absolut vorbildlich.
Führungskraft.
Überstunden.
Low-Performer abstoßen und sich überlegen, ob eine bestimme Führungskraft noch haltbar ist.
Es bestand als Leistungserbringer ein extremer Druck seitens der Kunden.
Von der MT-AG gab es keine ernstzunehmende Hilfe.
Moderne IT-Architekturen, brauchen sehr hoch qualifizierte Kräfte die sich das ganze Leben lang intensiv weiterbilden.
Eine: "schau dem über die Schulter" und "mal eben" Mentalität ist unrealistisch!
Meiner Erfahrung nach, existiert die MT-AG beim Kunden nicht so richtig...die einzelnen Leistungsträger und Teams hingegen schon.
Was bei genauerer Betrachtung auch Sinn ergibt.
Wenn 1-2 Leute, einen sehr intensiven Kontakt mit dem Kunden pflegen und nur das Wissen dieser 1-2 Leute zum Projekt-Erfolg beitragen...dann ist es das Image dieser Leute beim Kunden...nicht dass der MT-AG.
Die MT-AG ist lediglich ein "etwas" das Personen zu einem Projekt vorstellt.
Selbst, weiß die MT-AG nicht so richtig was Sie will...dafür gibt es viel zu viele Silos.
Ich hatte eine absurd hohe Anzahl an Überstunden.
Dicker SUV als Firmen Fahrzeug…völlig unnötig.
Naja...es gab gute (teure!) Kurse. Eine Strategie hingegen nicht.
Karriere wird auch mehr nach Nasenfaktor ermöglicht, jedoch nicht nach echten können.
Man hat nicht begriffen, das billige 12€ Videos keine ernste Weiterbildung sind. Auch scheint man nicht zu begreifen, dass das intensive Lernen von Skills Monate/Jahre bedarf.
"Mal eben" ist unrealistisch und eine Beleidigung jedes einzelnen, der viele Jahre Zeit investieren musste!
Ich habe sehr liebe Charaktere kennengelernt, darunter auch einige Leads und Kräfte aus anderen Teams, welche ich schmerzlich vermisse!
Leider gibt es auch hinterlistige Personen, die nur darauf warten einen den Dolch in den Rücken zu rammen.
Es kommt zu sehr auf die Abteilung an.
Probleme wurden nach Bauchgefühl interpretiert und ausgesessen, die Realität wurde viel zu oft sich zu recht gedreht.
Wenn man den Vorgesetzten mal erreichen konnte, dann häufig stets kurz angebunden, ...oft im Hintergrund arbeitend oder im PKW sitzend.
Es besteht ein extremer Flurfunk.
Wo anders gibt es ohne Probleme DEUTLICH mehr Geld.
Zahlung immer sehr pünktlich
Kunden abhängig. Es gibt toxische Kunden, die meiner Meinung nach abgestoßen werden müssen....und es gibt sehr gute Projekte mit sehr guten Kundenkontakten.
Das will ich nicht schlecht bewerten, sondern dies ist meiner Meinung nach normal.
So verdient kununu Geld.