47 von 160 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Home-Office war absolut vorbildlich.
Führungskraft.
Überstunden.
Low-Performer abstoßen und sich überlegen, ob eine bestimme Führungskraft noch haltbar ist.
Es bestand als Leistungserbringer ein extremer Druck seitens der Kunden.
Von der MT-AG gab es keine ernstzunehmende Hilfe.
Moderne IT-Architekturen, brauchen sehr hoch qualifizierte Kräfte die sich das ganze Leben lang intensiv weiterbilden.
Eine: "schau dem über die Schulter" und "mal eben" Mentalität ist unrealistisch!
Meiner Erfahrung nach, existiert die MT-AG beim Kunden nicht so richtig...die einzelnen Leistungsträger und Teams hingegen schon.
Was bei genauerer Betrachtung auch Sinn ergibt.
Wenn 1-2 Leute, einen sehr intensiven Kontakt mit dem Kunden pflegen und nur das Wissen dieser 1-2 Leute zum Projekt-Erfolg beitragen...dann ist es das Image dieser Leute beim Kunden...nicht dass der MT-AG.
Die MT-AG ist lediglich ein "etwas" das Personen zu einem Projekt vorstellt.
Selbst, weiß die MT-AG nicht so richtig was Sie will...dafür gibt es viel zu viele Silos.
Ich hatte eine absurd hohe Anzahl an Überstunden.
Dicker SUV als Firmen Fahrzeug…völlig unnötig.
Naja...es gab gute (teure!) Kurse. Eine Strategie hingegen nicht.
Karriere wird auch mehr nach Nasenfaktor ermöglicht, jedoch nicht nach echten können.
Man hat nicht begriffen, das billige 12€ Videos keine ernste Weiterbildung sind. Auch scheint man nicht zu begreifen, dass das intensive Lernen von Skills Monate/Jahre bedarf.
"Mal eben" ist unrealistisch und eine Beleidigung jedes einzelnen, der viele Jahre Zeit investieren musste!
Ich habe sehr liebe Charaktere kennengelernt, darunter auch einige Leads und Kräfte aus anderen Teams, welche ich schmerzlich vermisse!
Leider gibt es auch hinterlistige Personen, die nur darauf warten einen den Dolch in den Rücken zu rammen.
Es kommt zu sehr auf die Abteilung an.
Probleme wurden nach Bauchgefühl interpretiert und ausgesessen, die Realität wurde viel zu oft sich zu recht gedreht.
Wenn man den Vorgesetzten mal erreichen konnte, dann häufig stets kurz angebunden, ...oft im Hintergrund arbeitend oder im PKW sitzend.
Es besteht ein extremer Flurfunk.
Wo anders gibt es ohne Probleme DEUTLICH mehr Geld.
Zahlung immer sehr pünktlich
Kunden abhängig. Es gibt toxische Kunden, die meiner Meinung nach abgestoßen werden müssen....und es gibt sehr gute Projekte mit sehr guten Kundenkontakten.
Das will ich nicht schlecht bewerten, sondern dies ist meiner Meinung nach normal.
Ehrlichkeit, Fairness und Sicherheit
So richtig schlecht: nichts!
Aber Verbesserungspotentiale sollte besser und zielgerichteter angegangen werden.
Sich mehr trauen auch mal ungewöhnliche Wege zu gehen. Es wird aber mittlerweile besser :)
Ich habe den Eindruck gewonnen, dass der Umgang sehr fair ist. Man kann sich respektvoll über Sichtweisen austauschen.
Das Image ist nicht schlecht, aber mir (noch) zu konservativ. Hier muss doch ein wenig mehr passieren. Viele verknüpfen mit der MT AG ein Image von vor 10-15 Jahren, wobei sich die Firma doch in einem modernen Wandel befindet. Das ist aber leider nach außen nur wenig spürbar. Ich habe immer ein wenig den Eindruck, dass man sich den Weg zurück zu Bewährtem offen lassen möchte.
Das ist schwer zu bewerten. Ich denke, die Work-Life-Balance ist hier schon recht gut. Es gibt zwar einerseits den latenten Druck möglichst zu fakturieren, andererseits herrscht die Meinung, dass 40 gute Wochenstunden besser sind als 50 schlechte. Problematisch wird es, wenn externe Projekte - weil eben fakturierbar - mit internen kollidieren. Vom daher müsste man von einer Work-Work-Life-Balance sprechen : mit ein wenig Geschick klappt es aber ganz gut.
Kann ich noch nicht wirklich beurteilen. Aber es scheint entspannt zu sein.
So sehr wir in unterschiedlichen Projekten verstreut sind und ich längst nicht alle Kollegen kenne, wir sind eine Familie! Jeder kann mit jedem sprechen.
Besser geht es nicht. Erfahrung ist gefragt.
Tipptopp! Nichts zu bemängeln. Absolut authentisch und im Einklang mit der Unternehmenskultur.
Bei agilen Arbeitsumgebungen besteht ein gewisser Nachholbedarf.
Eigentlich ganz gut und ausreichend. Es gibt wöchentliche Infos der Geschäftsführung. Allerdings verlieren sich diese manchmal zu sehr zu Lasten des Projektgeschäft.
Schwer zu beurteilen, da das Unternehmen doch auch sehr männerlastig ist. Aber besondere Nachteile für Frauen habe ich nicht bemerkt.
Naja, die Aufgaben kommen so wie sie fallen. Es passt daher nicht immer zu 100%.
Gut finde ich, dass man mit etwas vertrieblichen Talent sich die Aufgaben selbst aussuchen kann. Über den Tellerrand zu schauen wird hier sehr wohlwollend behandelt.
Die Menschen, die sich unter dem Dach der MT AG versammelt haben, sind das größte Kapital des Unternehmens und die Menschlichkeit ein großes Plus. In Zeiten des Lockdowns gab es immer ein offenes Ohr und Unterstützung. Ein Lob an das ganze Team und an das Leitungsteam, dass immer zu uns hält.
Es gibt nichts konkretes und nichts was man nicht verbessern könnte. Aber zu meckern gibt es wirklich nichts.
Weiter so. Noch grüner, noch nachhaltiger, noch mehr Fairness in den Produkten. Kauft Produkte von kleinen und lokalen Lieferanten, die auch die Bauern in fernen Ländern fair bezahlen und teilhaben lassen.
Auch hier sind die Menschen die treibende Kraft, nicht die Unternehmung selbst. Aber die machen ja eine Firma erst aus.
Das Gehalt ist i. O., doch zusätzliche Sozialleistungen, Gesundheitsprävention, Kinderbetreuung und Kantine sind Fehlanzeige, nicht auf dem Stand der Zeit und hinken der gesellschaftlichen Entwicklung um Lichtjahre hinterher.
Hier geht noch was, aber es sind definitiv Fortschritte zu erkennen.
Die Menschen hier sind die eigentliche Referenz des Unternehmens - danke Euch allen!
Meiner Beobachtung nach sind alle Kollegen, alle Vorgesetzten gleichermaßen geschätzt und anerkannt.
Ausnahmen bestätigen die Regel, doch das Groß agiert menschlich und nachvollziehbar.
Für den Einstieg ein wunderbarer Arbeitgeber. Es werden Möglichkeiten eröffnet und der Weg ins Unternehmen und die anzustrebende Position geebnet. Die Einführungswochen gingen in einem angenehmen Tempo vonstatten.
Die Wertschätzung der extern arbeitenden Kollegen lässt stark zu wünschen übrig. Interne Projekte werden wie selbstverständlich auch nur den internen Kollegen zur Verfügung gestellt. Fehler veralteter und nicht gepflegter Software werden auf betroffene Kollegen abgewälzt. Interne Netzwerke werden nicht hinreichend auf ihre Erreichbarkeit aus Kundennetzwerken geprüft und aufgebessert. Man hat den Eindruck in zwei voneinander getrennten Kreisen zu verkehren. Das Zugehörigkeitsgefühl geht verloren.
Zwar wird fortwährend nach Feedback verlangt, allerdings werden Vorschläge in aller Regel nicht umgesetzt. Stattdessen werden sie abgeschmettert und die Schuld wird einem selbst in die Schuhe geschoben. Wer keine Zeit hat zu den intern abgehaltenen Meetings anwesend zu sein, der wird auch nicht gehört.
Es wird von den Beratern verlangt, in Eigeninitiative immer wieder den Kontakt zum Unternehmen und Vorgesetzten zu suchen. Ein hauseigenes Interesse auf Berater zuzugehen und sie mit einzubeziehen, gibt es nicht. Faktura steht über den Interessen des Einzelnen.
Mehr positive Verstärkung, weniger Verlass darauf, dass eine herablassende Feedbackkultur auch zu besseren Ergebnissen führe. Bessere Schulungen für Führungs- und Schulungspersonal.
Feedback sollte auch als solches wahrgenommen und zur tatsächlichen Verbesserung verwendet werden, anstatt sich stets auf die Suche nach einem Schuldigen zu begeben.
Das Zugehörigkeitsgefühl der Berater sollte unbedingt weiter vorne angestellt werden.
Feedbackkultur ist von mangelndem Interesse und Herablassung geprägt. Initiativ bekommt man keine Informationen, außer wenn es um Geld geht.
Kein Wille zur Spezialisierung. Themen die gerade hip sind werden um ihretwillen mit ins Portfolio aufgenommen.
Es wird verlangt Aufgaben die normalerweise für Führungskräfte gedacht sind zu erledigen. Freizeit zu opfern, um für den Wissenstransfer zum Unternehmen zu sorgen, wird als selbstverständlich erachtet.
Firmenticket wurde bezahlt.
Externe Schulungen werden nicht ohne Nachdruck bezahlt. Man wird sich selbst überlassen. Interne Schulungen werden wie Schulveranstaltungen aufgezogen, mit Tests, Leistungsdruck und Anwesenheitspflicht. Es wird vorausgesetzt, in der Freizeit die Leistung zu erbringen, die die Schulung nicht bietet.
Offiziell gibt es eine offene Feedbackkultur. Später stellt man fest, dass viel über den Flurfunk entschieden und verbaut wird. Konstruktive Kritik kann nur von bestimmten Kollegen erwartet werden.
Es gibt kein Interesse an der Arbeit extern arbeitender Kollegen. Unprofessionelles und uneinsichtiges Verhalten in Konfliktsituationen. Teils werden sogar Kundenwünsche bei der Fortbildung ignoriert.
Intern gibt es moderne Büros mit großen Fenstern. Bei der Peripherie gibt es keine Ordnung und es verschwinden häufig Kabel und andere Geräte aus den Durchgangsbüros.
Viel E-Mail Verkehr mit nichtssagendem und irrelevantem Inhalt. Externe Mitarbeiter werden auf internen Veranstaltungen unzureichend mit eingebunden, sodass man sich wie ein Fremder fühlt.
Einstiegsgehalt deckt sich in der Regel mit der Forderung und ist daher akzeptabel. Sobald es um den Aufstieg geht werden einem Steine in den Weg geworfen.
Auf der Führungsebenen sind keine Frauen vertreten. Die Angestellten die noch keinen Senior Status erreicht haben werden gleichermaßen über einen Kamm geschoren.
Man kann Glück haben, allerdings spielen eigene Interessen bei der Auswahl der Aufgabe keine übergeordnete Rolle. Wenn man erst einmal auf einer Stelle die dem eigenen Themengebiet fremd ist versagt hat, steigt der Druck.
Die Firmenpolitik, Umgang untereinander, Wertschätzung, Engagement.
Aktuell nichts, ergänze es in Zukunft sollte mir etwas auffallen, bisher glaube ich aber nicht daran.
Bislang ist mir in der Hinsicht leider nichts aufgefallen. Ich bin bisher vollends zufrieden.
Wie ich es in anderen Punkten bereits erwähnt habe, aufgrund des respektvollen Umgangs und dem Spaß, der stets vorhanden ist, hat man hier eine sehr angenehme und schöne Arbeitsatmosphäre.
Aufgrund der Größe und verschiedenen Standorten und eventuelle zukünftiges expandieren, besteht hier durchaus auch die Chance einer Position weiter höher zu ergattern.
Sehr flexibel, bei einer 40h/Woche ist dies alles sehr individuell gestaltbar. Man hat also eine offene Gleitzeit, die man sich selbst legen kann wie man möchte.
Überdurchschnittlich gut! Ich hatte Gespräche mit einigen Unternehmen und dieses bot mir tatsächlich das höchste Ausbildungsgehalt an.
Sind zwei sehr nette junge Männer, mit denen man auch mal ein Späßchen machen kann und sich vor allem für uns Azubis sehr engagieren.
Da die Firmenpolitik sehr modern gehalten ist und auch die Mitarbeiter dementsprechend behandelt werden, bleibt der Spaß hier wirklich nicht auf der Strecke.
Es gibt genug Aufgaben, die auch sehr praxisnah sind, wodurch man zeitgleich auch etwas sehr sinnvolles für seine berufliche Laufbahn macht.
Man hat immer die Möglichkeit in anderen Bereichen reinzuschnuppern, bzw. sich sogar Firmen Intern ganz auf andere Bereiche umzuorientieren.
Der Respekt untereinander bleibt hier nicht auf der Strecke.
Die Hierarchie ist hier sehr flach gehalten und das Du, gehört hier zur Tagesnorm. Man begegnet allen Mitarbeitern auf einer Eigenhöhe und der Respekt untereinander ist etwas selbstverständliches.
Das Berufseinsteiger viel lern können. Der Zusammenhalt unter Kollegen ist auch gut. Wenn man Glück hat, kommt man in interessante Projekten.
Das teilweise so getan wird, im Interesse des Mitarbeiters zu handeln. Die Anerkennung für Leistungen, die man für die Firma gemacht hat, zum großen teil fehlt. Wenn die Firma sich moderner aufstellen will, der meiste Teil dies gar nicht mitbekommt, da sie im Außendienst arbeiten.
Es wird nicht immer gut geredet, da es auch vorkommt, dass Mitarbeiter in Projekten eingesetzt werden, für die die Überqualifiziert sind. Oder auch in Projekten, wo die Familie zu kurz kommt.
Es wird darauf geachtet keine Überstunden zu leisten. Und wenn der Kunde mitspielt, kann man auch teilweise im Homeoffice arbeiten. Wenn nicht, dann hat man Pech, da die MT AG einem nur erzählt, dass dafür alles getan wird, aber wenn der Kunden nein sagt, ist es auch das gewesen. Teilweise kommt dann auch die Familie zu kurz.
Viele Weiterbildungsmaßnahmen werden angeboten. Konferenzen können besucht werden. Karriere kann man aber anderswo besser machen.
Das Gehalt könnte ein wenig besser sein. Dafür gibt es einige Sozialleistungen. Firmenwagen, Sport, Obst und Getränke.
Sobald man die Firma verlässt, ist das Verhalten nicht mehr so toll. Hier wird mehr auf den Umsatz geachtet als auf das Wohl des Mitarbeiters.
Da es ein IT Beratungsunternehmen ist, muss man hoffen das der Kunde, wo man eingesetzt wird, gute Arbeitsbedingungen hat. In der Firma hingegen herrschen gute Bedingungen.
Die Kommunikation lässt teilweise zu wünschen übrig. Es kommt vor, dass dann Dinge vergessen werden, die man zuvor besprochen hatte. Das zum Nachteil des Mitarbeiters.
Es kommt natürlich darauf an, bei welchem Kunden man zum Einsatz kommt. Aber es wird geschaut das es neue Technologien sind
⦁ Raum zum Erlernen neuer Fähigkeiten
⦁ Ermöglichung von Wunschzertifizierungen
⦁ Regelmäßige Veranstaltung für Wissensaustausch (Bereichsmeeting, CC-Meetings)
⦁ Nachwuchsförderung (Werkstudent, Dual Studenten, Auszubildende)
⦁ Überwiegend interessante Projekte
• Technische Ausstattung (gute Laptops) und Klimaanlage vor Ort
⦁ Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice (außer im Kundenumfeld natürlich)
⦁ Kostenlos Coca Cola, Volic, Gerolsteiner, Tee und Kaffee
⦁ Obsttage (Montag und Mittwoch)
⦁ Sanitäre Ausstattung vor Ort ist überdurchschnittlich: Desinfektionsgel, Haarbürste, Haarspray, Brillenputztücher und mehr
⦁ Sanitäre Ausstattung, Obst und Getränke sind nur für die Mitarbeiter vor Ort – der Berater hat da nur seine gesetzlich verpflichtende Verpflegungspauschale, die gerne als „Wohlwollen vom Unternehmen“ verkauft wird
- Kommunikation
- Vorgesetzte
- Probleme werden totgeschwiegen oder ausgessessen
- Unternehmenskultur: Lieber sichere Nummern als minimale Risiken, das würde ich in der heutigen Welt überdenken...
⦁ die negativen Rezensionen werden aus kununu gelöscht, habe ich schon öfter beobachtet. Es weckt einen gewissen Eindruck...
- Bootcamp für Berufseinsteiger (Was sind meine Pflichten als Berater?)
- Spezialisierung finden, nur so macht man sich einzigartig
- Vorgesetzten schulen oder auch mal nein sagen
- KOMMUNIKATION!
Starre Hierarchien, die bewusst gelebt wird („Wir hier oben und ihr da unten“ – Deswegen: Die Vorgesetzten kümmern sich um Stellen und du hast sie zu besetzen); So verhält es sich auch mit dem Aufstieg: Es kommt eher vom jahrelangen Funktionieren als vom Engagement.
Die Arbeitsatmosphäre ist bei jedem Kunden unterschiedlich, natürlich hat das Unternehmen nur beschränkt Einfluss darauf. Wenn man kein Kunden hat, erhält man die Möglichkeit, sich neue Fähigkeiten anzueignen bzw. zu engagieren. In meiner Zeit konnte ich alles feststellen: Entspannte Projekttage, stressige Projekttage. Die Kollegen bzw. das Team macht jedoch jede Projektsituation viel erträglicher.
Zu Anfang war in meinem Bekanntenkreis ein positives Bild von der MT AG. Sie tritt immer präsenter bei nahmhaften Messen/Konferenzen.
Die MT will für regionale Einsätze stehen, was in meinen Augen aber immer weniger zutrifft. Einsätze in Dortmund, München, Frankfurt oder Hamburg sind längst keine Seltenheit mehr.
Mittlerweile existiert der Insider "Ja-Marke", wie die von Rewe. Keine wirkliche Spezialisierung, sondern wir machen alles, auch wenn die Kompetenzen nicht wirklich vorhanden sind...
Kommt drauf an. Aber familienfreundlich würde ich nicht sagen.
Am besten passieren hier junge, motivierte und reisefreudige Uni Absolventen.
Es wird seit diesem Jahr das Firmenticket angeboten, muss aber selbst bezahlt werden. Es gibt keinen Zuschuss.
Unterschiedliche Förderung von Nachwuchs: Bereits erfahrene dürfen für low in echten Projekten mitarbeiten, andere dürfen sich selbst beschäftigen oder in künstlichen Projekten Technologien erarbeiten. Es wird dem Nachwuchs schwer gemacht, eine Chance zu erhalten in echten Projekten zu arbeiten, obwohl entsprechende Projekte diese zulassen.
Qualität der regelmäßigen Events ist niedrig, da den Kollegen keine Zeit eingeräumt wird, sie entsprechend vorzubereiten und zu planen.
Es gibt zwar einen Karriereplan/Laufbahn, aber eine individuelle Förderung ist noch nicht wirklich vorhanden (hängt auch mit der fehlenden Spezialisierung zusammen, meiner Meinung nach).
Die größte Stärke der MT-Familie: Die Kollegen.
Sie sind super nett, hilfsbereit und immer für ein Witz gut. Ich könnte nahezu behaupten, dass ich mit allen im Projekt gerne gearbeitet hätte.
Der zweite große Kritikpunkt in meinen Augen: Die Vorgesetzten
Keine Führung durch Vorgesetzte. Denn es sind "Vorgesetzte", die durch lange Zugehörigkeit nach oben gerutscht sind - von Führung durchweg keine Ahnung. Fehlentscheidungen werden mit Unwissenheit entschuldigt, die negative Konsequenzen darf der Berater vor Ort beim Kunden ausbaden. Hinzu kommt die gelebte Rivalität zwischen den Abteilungen, was den fehlenden gegenseitigen Respekt erklärt. Die Erschließung neuer innovative Projekten, die abteilungsübergreifend durchgeführt werden könnten, werden niedergeredet und nicht wahrgenommen. SCHADE! Vorgesetzte wissen oft nicht, wo ihre eigenen Mitarbeiter sind (Von Überforderung bis hin zu wirklichem Desinteresse). Besonders traurig finde ich: kein Vertrauen in die Mitarbeiter (höhere Kontrollaufwand bei Faktura, neue mögliche Einsätze bei bestehenden Kunden). Fingerpointing bei Problemen anstatt gemeinsame Lösungssuche wird vorgelebt, was die Arbeitsatmosphäre trübt.
Verschweigen von Möglichkeiten für die Kundenbetreuung (Bewirtung von Kunden, Reisekosteneinreichung). Keine Betreuung bzw. Engagement, Missständen im Kundenumfeld zu ändern (anderer Arbeitsplatz, Verhandlung um Home Office Tagen). Kein eigener Einfluss auf Einsatzort (in Verbund mit der Intransparenz, welche Angebote und welche Kunden im eigenen Umkreis sind). Unternehmen erwartet gerne, Arbeiten in der Freizeit fortzuführen (Kundenvorbereitung, 24/7 Verfügbarkeit für den Kunden) und natürlich unbezahlt und nicht als Arbeitszeit einzutragen. Kunden kann man sich nicht aussuchen, aber auch die sind überwiegend freundlich, nett und interessant, aus ihrer Branche Geschichten zu hören.
Vor Ort (Ratingen) zu unorganisierte Arbeitsplätze (HDMI Kabeln werden mitgenommen, unterschiedliche Anzahl an Bildschirmen, fehlende Mäuse). Zu teures Leasing Angebot als „Firmenwagen“ – wenn der Kunde weiter entfernt vom Wohnort/Ratingen ist und mehr Kilometer notwendig sind, wird die höhere Leasingrate zu 100% auf den Arbeitsnehmer abgewälzt
Alles in allem: Ausbaufähig!
Der erste große Kritikpunkt in meinen Augen:
Kommunikation ist insgesamt intransparent (man weiß nie, für welche Stellen man bei welchem Kunden angeboten worden ist), diese Intransparenz wird bewusst von Vorgesestzten unterstützt. Die Arroganz von einigen Kollegen verschlimmern die Kommunikation, da hilfreiche Informationen für sich behalten werden.
Die starre Hierarchie und die schlechte Kommunikation sorgen auch dafür, dass die Soldaten/Berater nicht so recht wissen, wohin es mit dem Unternehmen gehen soll und in welche Richtung das Unternehmen sich entwickeln will.
Der Flurfunk funktioniert wunderbar.
Einstiegsgehalt ist ok, aber nur durchschnittlich. Bei meiner Einstellung gab es kein wirkliches "Gehaltsgespräch", eher: Das ist unser Angebot, nimm es an.
Positiv anzumerken ist jedoch, dass neben einer pünktlichen Gehaltszahlung das Dezember Gehalt schon vor Weihnachten überwiesen wird! Eine super kleine Geste, habe ich so noch nirgendwo gesehen!
Ist gegeben. Ich kann an dieser Stelle nichts negatives berichten.
Mal ja mal nein.
Eigenverantwortung und Freiheit
wir sind manchmal zu schwerfällig...
Zielorientiert und wertschätzend - das mag ich.
noch nicht bekannt genug bei Kunden und Bewerbern
...kann ich mir einrichten
teilweise sehr gut
noch besser geht immer, oder?
hat sich weiter verbessert - bleibt ein Dauerthema
jede(r) ist als Kollegin und Kollege ansprechbar und hilfsbereit, bis hin zur Chefetage
teils wenig Struktur, dafür ist im konkreten Fall Vieles möglich
weiter arbeiten an transparenter Kommunikation
Sofern ich das für die Koleginn beurteilen kann
Offen für neue Ideen
Nicht entscheidungsfreudig genug
Weiter an Projektkultur arbeiten
So verdient kununu Geld.