i22 Digitalagentur GmbH als Arbeitgeber

i22 Digitalagentur GmbH

17 von 54 Bewertungen von Mitarbeitern (gefiltert)

Mit Kommentar
kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 67%
Score-Details

17 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

8 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 4 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Not your average agency.

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die i22 ist offen für Neues und scheut auch nicht davor in gewissen Bereichen zu scheitern. Nur aus Fehlern kann man eben lernen. Das Bewußtsein ist da, dass man sich nicht auf bisherigen Erfolgen ausruhen kann, sondern immer weiter mit der Zeit gehen muss.
Das zeigt auch der aktuelle Wandel im Team. Durch Neubesetzung bestimmter Schlüsselpersonen soll dies weiter vorangetrieben werden. Als Mitarbeiter muss man sich diesem Wandel bzw. dieser Herausforderung natürlich stellen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Richtig "schlecht" gibt es meiner Meinung nach nicht.
Es gibt natürlich immer mal Punkte die womöglich persönliche Unzufriedenheit hervorufen, aber das ist eher die Seltenheit (und auch ein Stückweit normal) und bisher auch noch nie so gravierend, dass das Arbeiten bei der i22 z.B. unzumutbar wäre.

Verbesserungsvorschläge

Die strategischen Maßnahmen sollten noch besser und transparenter kommuniziert werden.
Nicht jeder Mitarbeiter mag verstehen, warum die Agentur den Weg einschlagen hat, den sie jetzt geht. Selbiges sollte auch für Personalentscheidungen gelten.

Arbeitsatmosphäre

Insgesamt ein gutes Betriebsklima, welches vor allem aus dem Team selbst heraus entsteht.
Es gibt natürlich immer Punkte die hier und da zu bemängeln sind. Aber in der Regel resultieren diese aus konkretem Anlass und sind eher temporär - gerade in Phasen die besonders stressig/belastend sind. Im Großen und Ganzen herrscht immer eine freundliche Gesamtstimmung und man ist gerne Teil des Teams.

Image

Obwohl schon lange am Markt existierend und zahlreiche komplexe Projekte gestemmt wurden, ist die i22 Digitalagentur immer noch ein "Underdog" in der Agenturbranche.
Das kann man auf der einen Seite sympatisch finden; statt auf Eigenmarketing wurde der Fokus auf Kundenprojekte gelegt. Auf der anderen Seite wird die Agentur nicht dem Ruf gerecht, den sie eigentlich haben sollte. Durch die vor kurzem gestarteten PR-Maßnahmen soll dem nun entgegengewirkt werden.

Work-Life-Balance

Eine der großen Stärken der Agentur: Der Workload ist zwar insgesamt hoch, aber durch (echte!) flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit je nach Bedarf auch Remote zu arbeiten, lässt sich Privates und Berufliches i.d.R. gut koordinieren. Urlaub ist in Abstimmung auch immer kurzfristig wahrnehmbar. Es gibt regelmässige Phasen im Jahr, wo man zwingend benötigt wird, aber auch hier gibt es keine offizielle Urlaubssperre oder sonstiges und in dringenden Fällen ist sogar auch hier Urlaub möglich (natürlich mit Rücksicht auf die Kollegen).
Während der Corona-Quarantäne war Remote-Arbeiten selbstverständlich und die durch die Notfall-Kinderbetreuung notwendige Arbeitszeit-Einteilung war ohne Probleme möglich. Durch die ohnehin vorhandene Ausnahmesituation musste man sich zumindest in diesem Punkt keinerlei Sorgen machen.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt kein klassisches Förderprogramm. Man hat sein Glück bzw. seine Karriere selbst in der Hand.
Wenn man Eigeninitiative und Motivation zeigt, ist die Geschäftsführung das letzte, was einer Weiterentwicklung im Weg stehen würde. Das gilt sowohl für die interne Tätigkeit/Position, als auch für Konferenzbesuche oder sonstige Weiterbildungsmaßnahmen.

Gehalt/Sozialleistungen

Aus der Erfahrung her kann man sagen, dass hier ein branchenüberdurchschnittliches Gehalt gezahlt wird. Es gibt mitunter große Unterschiede in den Gehaltsstufen, was in der Regel aber u.a. durch individuelles Verhandlungsgeschick und/oder Neueinstieg zustande kommt.
Überstunden werden nicht (mehr) vergütet. Es gibt kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld, dafür einen unternehmensweiten erfolgsabhängigen Jahresbonus. Dieser kann hoch ausfallen oder aber leider auch entfallen - leider zum Nachteil derer, die über das Jahr hinweg durchweg Höchstleistungen gefahren haben.
Es gibt kostenloses, frisch zubereitetes Mittagessen in der Cafeteria (aufgrund der Corona-Situation aktuell on hold).
Leider gibt es keinen generellen Zuschuss (und auch kein Jobticket) für Mitarbeiter, die ausschließlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit kommen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung, Spendenaktionen zu Weihnachten, Sprudelwasser aus dem Wasserhahn

Kollegenzusammenhalt

Wie in jedem Unternehmen gibt es Kollegen auf die man sich blind verlassen kann - aber auch solche, die man erst aktiv um Hilfe bitten muss und leider auch eben solche, die gekonnt in Deckung gehen, wenn es brennt. Von letzteren hört man dann auch öfters, wie ausgelastet sie wären - Zeit um beispielsweise über Artikel im Netz ausgiebig zu philosophieren und dann mit anderen Kollegen darüber zu diskutieren ist aber immer reichlich vorhanden. Seltsam...

Umgang mit älteren Kollegen

Altersdiskriminierung gibt es hier definitiv nicht.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt klar definierte Erwartungshaltungen und einen (vergleichsweise kleinen) Rahmen an Regeln. Insgesamt setzt die Geschäftsführung auf Vertrauen und lässt den Mitarbeitern sehr viel Freiraum - am Ende zählt das Ergebnis!
Auch hat die Geschäftsführung immer ein offenes Ohr. Probleme/Kritik etc. werden ernst genommen und als Mitarbeiter fühlt man sich infolgedessen ebenfalls ernst genommen.
Natürlich gab und gibt es auch hier Entscheidungen, die eventuell nicht für jedermann nachvollziehbar sind, aber auch das ist eher die Ausnahme als Regel.

Arbeitsbedingungen

Moderne Hardware & Software. Modernes Großraumbüro. Bedingt durch das Großraumkonzept fehlt es an ausreichenden Rückzugsmöglichkeiten - es gibt zwar buchbare Meetingräume, aber in Anbetracht der Anzahl der Mitarbeiter sind diese oft nicht ausreichend. Auch fehlt es an "Ruheoasen", also einem Ort, wo man sich in hektischen Zeiten spontan und kurz mal zurückziehen, durchatmen und seine Gedanken neu sortieren kann - beim Umbau war seinerzeit genau sowas in Planung, leider hat ist hier bis dato nix passiert. Man kann natürlich immer noch Remote arbeiten, aber je nach Situation ist konzentriertes Arbeiten zuhause unter Umständen ebenfalls nicht möglich.
Es gibt höhenverstellbare Tische, welche allerdings zu Lasten einer Klimaanlage eingeführt wurden. In Anbetracht der immer heißer werdenen Sommermonate und der sich somit massiv erwärmenden Räumlichkeiten, wäre es eventuell angebracht doch wieder über eine Klimaanlage nachzudenken...

Kommunikation

Neben bisher monatlichen Betriebsversammlungen, gibt es seit der Corona-Krise nun auch einen wöchentlichen Call zur allgemeinen Lage. Hier hat man als Mitarbeiter auch die Möglichkeit proaktiv Fragen zu stellen, welche von der Geschäftsführung dann öffentlich beantwortet werden.

Gleichberechtigung

Insgesamt doch sehr Männerdomininiert - gerade in der Führungsebene. Beobachtung: Von den vielen bisherigen Müttern sind bisher nur die wenigsten wieder eingestiegen.

Interessante Aufgaben

Ist je nach Gewerk unterschiedlich - wie in jedem anderen Unternehmen auch. Auf der einen Seite gibt es Aufgaben bei denen man sich frei entfalten kann, auf der anderen Seite hingegen gibt es Tätigkeiten, die sich im regelmässigen Turnus wiederholen. Es ist also für jeden etwas dabei wie man so schön sagt.
Da die Agentur aus der Historie heraus größtenteils nur für einen Großkunden arbeitet, kann durchaus mal das Gefühl aufkommen, dass man nicht in einer Agentur, sondern eher in einer Tochterfirma des Kunden arbeitet. Das ist kann man finden wie man will, aber eine größere Diversität hinsichtlich Kunden wäre langfristig doch wünschenswert(er).

Arbeitgeber-Kommentar

Christian Ohler, Geschäftsführer
Christian OhlerGeschäftsführer

Hallo,

vielen Dank dass du dir die Zeit genommen hast, so eine ausführliche Bewertung zu schreiben!

Du hast vieles beschrieben, was uns bei i22 wichtig ist. Es ist schön zu lesen, dass das bei dir auch so angekommen ist. Vor allem, dass wir ständig im Wandel sind. Das hat vor allem damit zu tun, dass wir immer wieder auf neue Entwicklungen im Markt und bei unseren Kunden reagieren wollen. Wir haben verstanden, dass das nur funktioniert, wenn alle Menschen, die bei uns arbeiten, einen größtmöglichen Spielraum haben, eigeninitiativ zu handeln, um Chancen zu ergreifen und eigene Entscheidungen zu treffen.
Das „Underdog“-Image wollen wir gerne abstreifen und gehen seit diesem Jahr verstärkt in die Außenkommunikation. Damit wollen wir auch die Grundlage legen, um mit neuen Kunden ins Gespräch zu kommen und so langfristig unser Portfolio zu erweitern.

Strategische Themen bearbeiten wir inzwischen mit Scrum. Wir haben festgestellt, dass uns das hilft, schneller und konsequenter zu handeln. Ein wesentlicher Aspekt dabei ist auch, dass wir die Ergebnisse dieses Prozesses künftig regelmäßig und transparent kommunizieren werden.

Zwei Anmerkungen noch zu Dingen, die dir aufgefallen sind:
• Wenn dir im Verhalten von Kollegen Merkwürdigkeiten auffällt, dann sprich sie doch einfach an. Direktes Feedback ist aus unserer Sicht das Allerbeste, um gegenseitige Erwartungen in der Zusammenarbeit zu spiegeln.
• Zu verschiedenen Modellen für einen Fahrtkostenzuschuss gab es dieses Jahr im Februar eine Abstimmung, bei der die Mehrheit der Befragten für einen allgemeinen Mobilitätszuschuss gestimmt hat. Wir werden, sobald wir nach Corona wieder in den „Normalbetrieb“ übergehen, diesen Zuschuss einführen.

Falls du ansonsten noch Ideen oder Anregungen hast, was wir bei i22 besser machen können, melde dich gerne bei mir!

Viele Grüße

Flexibel, Emphatisch, Fair

4,7
Empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

als die KITAs geschlossen wurden, musste ich zwei mal in der Woche einspringen und mich um meinen Sohn kümmern. Das habe ich dann jeweils zwei Vormittage in der Woche gemacht, ohne dabei parallel zu Arbeiten. Stattdessen habe ich die Arbeitszeit abends und am WE falls nötig ausgeglichen. Das Ganze ging auf Zuruf und ohne Diskussionen - man hat mich unterstützt, wo es ging.

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Keine Beanstandungen

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

alles perfekt - keine Wünsche sind offen geblieben


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Arbeitgeber-Kommentar

Christian Ohler, Geschäftsführer
Christian OhlerGeschäftsführer

Hallo,

vielen Dank für deine Bewertung!

Gerade in Krisen-Zeiten wie diesen ist es uns wichtig, dass wir alles tun, um den Menschen bei i22 zu helfen, Herausforderungen auch im privaten Umfeld meistern zu können. Wir haben durch Vertrauensarbeitszeit, remote Work und cloudbasierte Werkzeuge dafür schon seit Langem die notwendigen Grundlagen geschaffen.

Es freut mich, dass wir jetzt die Früchte ernten können.
Viele Grüße und bleib gesund!

Tolle Unternehmenskultur in tollen Team

4,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich IT gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Führungs- und Unternehmenskultur
Die fantastischen Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das ich nicht mehr mitmachen darf. Leider hat mir die GF basierend auf einem Bauchgefühl den Stecker gezogen. Auch entgegen dem Feedback der Kollegen. Da hätte ich mir gewünscht, dass mehr - wie sonst auch und bassend zur Unternehmenskultur - auf die Kollegen gehört wird. Ich bedauere das wirklich, halte es nach wie vor für eine Fehlentscheidung und hoffe echt für Euch, dass ihr einen Ersatz für mich findet, der Eure Erwartungen besser erfüllt. Aber selbst in der Kündigung war das Verhalten vorbildlich und professionell. Es ist immer gut, wenn man sich nachher auf der Straße noch freundlich grüßen kann.

Arbeitsatmosphäre

Helle, toll ausgestattete Büros, gerade frisch renoviert. Offener Umgang mit den Kollegen. Alle sehr nett.

Image

Ist glaube ich okay. Aktuell noch sehr stark auf einen Kunden orientiert, aber auf bestem Wege neue zu finden. Die Arbeit die ausgeliefert wird ist gut und die Kunden in der Regel zufrieden. Im Markt durchaus bekannt.

Work-Life-Balance

Ich kann mich nicht beklagen. Klar: Wenn was fertig werden muss, dauert es auch schon mal länger und einige Teams haben bei speziellen Events bedingt durch die Kunden starke Hochphasen. Es wird aber versucht, diese nach Möglichkeit abzumildern und ggf. später auch auszugleichen.

Karriere/Weiterbildung

Flache Hierarchien vertragen sich so schlecht mit steilen Karrierechancen. Da muss man halt wissen, was einem wichtiger ist (bei mir definitiv die tollen Kollegen und die Zusammenarbeit auf Augenhöhe). Weiterbildung kann ich schlecht beurteilen, wird aber in der Regel bei Notwendigkeit gemacht.

Gehalt/Sozialleistungen

Ich habe eine marktübliche Bezahlung erhalten. Zusätzlich gibt es - abhängig vom Geschäftserfolg - noch weitere Bonuszahlungen für den Mitarbeiter. Ansonsten so ein paar Standards wie die Corporate Benefits und eine betriebliche Altersvorsorge mit einem (kleinen) Zuschuss vom Arbeitgeber. Die eigene Köchin die Mittagessen und auch Kuchen zaubert ist allerdings ein unfassbar grandioser Benefit.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird jetzt nicht explizit was gemacht: Klar, es gibt Mülltrennung, aber Umwelt und Sozialbewusstsein ist jetzt kein explizites Thema

Kollegenzusammenhalt

Ich habe alle Kollegen als sehr offen und sehr nett kennengelernt. Man kann mit unterschiedlichen Gruppen zum Mittagessen gehen. Durch die eigene Köchin trifft man sich jetzt häufiger in der Cafeteria zum Mittagessen mit den Kollegen. Das erhöht den Austausch und den Zusammenhalt noch weiter!

Vorgesetztenverhalten

Haben sich neu erfunden: Von einer ehemals eher hierarchisch aufgestellten Struktur mit Mitarbeiter kontrolle zu einem "gemeinsam". Sind mittlerweile mehr beratend anwesend und vertrauen den Mitarbeitern und Teams bei der Selbstorganisations. Gut, an der ein oder anderen Stelle blitzt manchmal noch kurz das alte Verhalten auf. Trotzdem: Eine solche Komplettwende mit den gleichen Geschäftsführern hinzubekommen finde ich beeindruckend.

Arbeitsbedingungen

Freie Auswahl von Hard- und Software, zum Einstand einen Bonus aus dem man sich zusätzliche Hardware besorgen kann (die einem dann selber gehört). HomeOffice ist ohne Probleme möglich, die Lage ist in der Nähe von Geschäften und Restaurants. Arbeitszeiten sind flexibel. Ein bisschen ätzend: Es gibt nur 25 freie Urlaubstage, zzgl. 2,5 Tage (Heilig Abend, Silvester, Karneval). Allerdings werden ohne Probleme fünf weitere Urlaubstage gewährt - dann halt ohne Bezahlung.

Kommunikation

Vorbildlich. Die Geschäftsführung teilt regelmäßig Informationen über das Unternehmen und die finanzielle Entwicklung mit. Entscheidungen werden in der Regel sehr transparent kommuniziert.

Gleichberechtigung

Mir wäre nichts aufgefallen - allerdings habe ich persönlich auch selten Probleme mit Diskriminierung gehabt.


Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

Arbeitgeber-Kommentar

Christian Ohler, Geschäftsführer
Christian OhlerGeschäftsführer

Hallo,
vielen Dank für deine Bewertung. Es ist schön zu lesen, dass vieles von dem, was wir in den letzten Jahren erarbeitet haben, bei dir so gut angekommen ist. Unser Team ist wirklich toll und macht unsere Unternehmenskultur so besonders. Darauf sind wir ganz besonders stolz.
Unsere Wege haben sich leider schon getrennt, umso mehr freuen wir uns über deine wertschätzenden Worte.

Wir wünschen dir noch einmal alles Gute und viel Erfolg für deine Zukunft!

Viele Grüße

"Wir sind nicht wie jede andere Agentur" - doch, natürlich! Und eine ziemlich durchschnittliche noch dazu.

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr hohe Fluktuation von neuen Mitarbeitern. Man bekommt oft mit, dass Kollegen nach wenigen Wochen oder Monaten die Agentur wieder verlassen. Trotz Kündigung vom Arbeitgeber wird es meist als "es hat von beiden Seiten nicht gepasst" verkauft.
Das Argument, dass es bei i22 unterdurchschnittlich oft passiert, ist lächerlich.

Verbesserungsvorschläge

Mehr pitchen! Man sollte sich nicht auf den einen großen Telekommunikationsanbieter als Kunden verlassen. Fällt der einmal weg, ist schnell Schicht im Schacht.

Image

Sobald der Onboarding-Prozess gelaufen ist, wird direkt nach einer Bewertung hier auf Kununu gefragt. Hauptsache nach außen hin wirkt alles rosig und die Agentur steht in gutem Licht da, auch wenn es intern viel zu verbessern gibt.

Work-Life-Balance

Die einen können flexible Arbeitszeit ausnutzen, andere sind morgens vor allen anderen da und bleiben länger als der Rest.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Dauerhafte Beleuchtung trotz Tageslicht und teilweise biologische Experimente in den Kühlschränken.

Kollegenzusammenhalt

Wenig Interaktion zwischen den verschiedenen Unternehmensbereichen. Es bilden sich immer wieder die gleichen Grüppchen.

Vorgesetztenverhalten

50 % der Führungsetage mangelt es leider absolut an Kommunikations- und Empathiefähigkeiten.

Arbeitsbedingungen

Neueste Hardware und modernisierte Büros. Arbeiten mit offenem Fenster ist auf Grund der Lautstärke der Straßen rundrum leider so gut wie unmöglich.

Kommunikation

Definitiv verbesserungswürdig. Hier weiß oft die eine Hand nicht was die andere will. Das resultiert nicht selten darin, dass Arbeitsprozesse über den Haufen geworfen werden.

Gleichberechtigung

Sehr männerdominiert.

Interessante Aufgaben

Das meiste kommt von einem einzigen Kunden aus und wiederholt sich entsprechend oft.


Arbeitsatmosphäre

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitgeber-Kommentar

Christian Ohler, Geschäftsführer
Christian OhlerGeschäftsführer

Hallo,
Danke für deine Bewertung und deine persönlichen Wahrnehmungen zur Arbeit bei i22.
Du hast dir einige Dinge in deiner Bewertung rausgepickt, die dir negativ erscheinen, aber aus unserer Sicht genauso eine positive Seite haben. Daher möchte ich gerne deine Einschätzung ergänzen:

Grundsätzlich gibt es in jedem Unternehmen Verbesserungspotenzial; wir haben das vor allem als Chance für uns erkannt. Wir wollen uns immer hinterfragen und jederzeit die Möglichkeit haben, uns zu optimieren, wenn das sinnvoll erscheint, dazu gehören z. B. auch – wie von dir erwähnt - unsere Arbeitsprozesse.

Auf die folgenden Punkte möchte ich gerne noch genauer eingehen:
Zum Vorgesetztenverhalten: Wir begreifen unsere Führungskräfte als Coaches für alle Mitarbeiter und Teams, dabei sind Empathie- und Kommunikationsfähigkeiten natürlich besonders wichtig und werden auch im täglichen Arbeiten so gelebt. Schade, wenn du das anders wahrgenommen hast.
Zum Kollegenzusammenhalt: Gruppenbildung ist in einem größeren Team wahrscheinlich eine normale soziale Entwicklung. Wir haben den Rahmen für unsere Arbeit so gesteckt, dass die Energie der interdisziplinären Teams sich vor allem in der Wertschöpfung für unsere Kunden entfaltet. Gleichzeitig fördern wir den offenen Austausch teamübergreifend durch freiwillige Angebote wie die „Communities of Practice“ und die gemeinsamen Mittagessen in der Caféteria, die täglich frisch von unserer Köchin zubereitet werden.
Zu den Arbeitsbedingungen: Unser Büro liegt sehr verkehrsgünstig (für Anfahrt mit Rad, ÖPNV, PKW) mitten in einem vitalen Stadtteil von Bonn. Von hier aus hat jede/r die Möglichkeit, alle möglichen Dinge des täglichen Lebens zu erledigen. Wer lieber von zu Hause oder unterwegs arbeiten möchte, kann das machen.
Zur Work-/Life-Balance und zum Umwelt- und Sozialbewusstsein: Manche Dinge, die du beschreibst, haben damit zu tun, dass wir auf die Selbstverantwortung jedes/r Einzelnen setzen und die jede/r selbst anpacken kann: Teams organisieren ihren Arbeits- und Anwesenheitszeiten selbst. Auch die Beleuchtung kann jede/r nach seinen Bedürfnissen anpassen und wir gehen davon aus, dass jede/r bei uns erwachsen genug ist, zu erkennen, wann Lebensmittel im Kühlschrank entsorgt werden sollten.
Zu deinen Anmerkungen unter „Contra“: Unser fester Wille ist, jedem/r, der bei uns als neue/r Mitarbeiter/in startet, eine optimale Grundlage für den Einstieg zu bieten. Vor allem durch unseren umfangreichen Onboarding-Prozess mit vielen Schulungen und Veranstaltungen, die alles Wissenswerte zu i22 vermitteln. Aber natürlich überprüfen wir in der Probezeit über Kollegenfeedback, ob wirklich alles passt. Manchmal gehen dann die Wege wieder auseinander. Das tut immer weh, aber wir nehmen unsere Verantwortung sehr ernst, dass wir durch eine Zusammenarbeit eine Verpflichtung eingehen, die auf langfristigen Erfolg ausgerichtet ist.

Vielen Dank auch für deinen Verbesserungsvorschlag: Wir arbeiten seit letztem Jahr intensiv daran, neue Kunden/Projekte zu gewinnen und unser Image nach außen zu verbessern. Als Grundlage dazu haben wir im letzten Jahr unser Corporate Design selbst komplett neu gestaltet und setzen aktuell auf erweiterte Berichterstattung zu unserer Arbeit und Projekterfolgen über PR und soziale Medien.

Vielleicht erscheinen dir manche deiner Beobachtungen jetzt in einem anderen Licht. Das würde mich freuen.
Du kannst mich natürlich jederzeit auch persönlich ansprechen.

Viele Grüße

interessante Aufgaben, tolle Kollegen, ruhiges Management und ein top Büro - DER Arbeitgeber in Bonn

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeit macht wirklich Spass und ist sehr abwechslungsreich. Alles in allem ein wirklich erstklassiger Arbeitgeber. Die ganzen Boni (Ausstattung des Arbeitsplatzes, Vertauensarbeitszeit und co) sind nochmal die Kirsche auf der Sahne. Selbst ohne diese würde ich jederzeit wieder unterschreiben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das einzige Manko: Es gibt (noch?) keine gute Möglichkeit sein Fahrrad einzuschließen oder ein Jobticket zu bekommen. Hier Flurfunkt es, dass man daran arbeitet.

Work-Life-Balance

Vertrauensarbeitszeit mit Homeoffice. Was will man mehr.

Kollegenzusammenhalt

Bei den meisten Kollgegen hat man wirklich das Gefühl, als hätten Sie echtes Interesse an dem Endergebnis eines Projekts.

Vorgesetztenverhalten

Die GF selber ist in Ihren Entscheidungen ruhig und bedacht, die Dienstagsrunden (das komplette Team bekommt n Update was gerade in der Firma abgeht) sind informativ und in vernünftigen Abständen.

Mein direkter Vorgesetzter legt noch mal eine Schippe drauf. Die technische Experitse hat mich in meinem Beruf wirklich weiter gebracht. Er gibt genug Freiraum zu lernen, erwartet aber auch Ergebnisse.
Falls man mal so richtig ins Klo gegriffen hat, ist das nicht das Ende, sondern der Anfang eines Lernprozesses.

Arbeitsbedingungen

Das Büro wurde vor kurzen komplett umgebaut, renoviert und neu ausgestattet. Die Räume sind sehr hell, die Beleuchtung angenehm, an den Tischen kann man auch stehen, die Hardware ist aktuell (man bekommt auch n Budget um sich selber etwas zu kaufen, wie z.B. eine spezielle Tastatur).
Seit neuestem haben wir auch einen "Physical Wellbeing Engineer" der das Team mit leckerem Essen versorgt und das Arbeiten noch etwas angehmer macht.

Kommunikation

Aufgrund des offene Büros, kein Großraumbüro, neigen die Kollegen dazu gerne mal vorbei zu kommen. Das reißt einen schon mal aus der Konzentration.
Ansonsten funktioniert die Kommunikation via Slack wirklich gut.

Interessante Aufgaben

In der Systemadministation gibt es immer wieder etwas neues zu lernen und wir entwickeln uns ständig weiter.
Sei es nun die Automatisierung mit Puppet, evaluierung neuer Hostinglösungen, erstellen neuer Hostingtemplates für das nächste Ubuntu LTS, erweiterung des Monitorings an neue Anforderungen, wartung von Gitlab, BGP/OSPF Routing, Mikrotik Edge Router, Juniper Firewalls, RZ Betrieb, AWS, Azure, ... (die Liste kann man wirklich lange weiter führen), es gibt immer etwas neues zu lernen und auszutesten.
Dabei werden einige Tools auch von uns selber Entwickelt. Wir haben dafür einen dedizierten Entwickler in der Administration.


Arbeitsatmosphäre

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Arbeitgeber-Kommentar

Christian Ohler, Geschäftsführer
Christian OhlerGeschäftsführer

Hallo,
und: „Wow!“, was für eine tolle Bewertung! Wir freuen uns sehr, dass dir die Arbeit bei uns so viel Spaß macht. Ja, Hanne, unser „Physical Wellbeing Engineer“, ist super gut bei den Kollegen angekommen und hilft allen, sich bewusster und gesünder zu ernähren (OK, Kuchen gibt es nachmittags außerdem ;-)).
Tatsächlich sind wir noch dabei, eine optimale Lösung für die Kollegen zu finden, die per ÖPNV oder Fahrrad kommen. Stay tuned!
Wenn dir sonst etwas einfallen sollte, was wir verbessern können, sprich mich gerne an!

Ehrlicher Arbeitgeber mit viel Potenzial

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Transparenz und Flexibilität.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht klingt zu radikal, aber eine abwechslungsreichere Auftragslage und ein bunterer Kundenkatalog wären super.

Verbesserungsvorschläge

Da sich das Unternehmen gerade in einer Entwicklungsphase befindet, ist es manchmal ein bisschen chaotisch. Gerade was. Abläufe angeht, fehlt es manchmal an Konsistenz und Klarheit. Das würde ich allerdings der Umstrukturierung zuschreiben und nicht direkt dem Unternehmen als solches.

Arbeitsatmosphäre

Habe mich selten so schnell, so wohl in einem Unternehmen gefühlt. Man könnte evtl. hin und wieder in Teambuilding investieren.

Image

Es herrscht eine Grundzufriedenheit, was nicht zuletzt der Transparenz und em Mitbestimmungsrecht geschuldet ist und die wird auch untereinander kommuniziert. Trotzdem redet man sich manchmal kleiner als man ist, es fehlt ein bisschen an Selbstvertrauen und Mut.

Work-Life-Balance

Es wird auf Vertrauensarbeitszeit gearbeitet. Man kann sich selbst organisieren und ist nicht verpflichtet jeden Tag seine 8 Stunden abzusitzen.

Karriere/Weiterbildung

Ich habe keinen Wirklichen Vergleich, allerdings haben die Geschäftsführer immer ein offenes Ohr und Unterstützen gute Ideen und Wünsche. Messe- und Ausstellungsbesuche werden unterstützt und sind für jeden Mitarbeiter zugänglich. Hier könnte man evtl. auch noch mehr machen.

Gehalt/Sozialleistungen

Nach meiner persönlichen Erfahrung, wird man hier im Vergleich zu anderen Arbeitgebern, deutlich fairer und angemessener bezahlt. Das Gehalt wird immer überpünktlich überwiesen. Wenn Gewinne entstehen, werden diese am Ende des Jahres unter allen Mitarbeitern aufgeteilt, was dazu führen kann, dass durchaus auch mal ein 13. Gehalt ausgezahlt wird.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Wasser kommt aus dem Hahn und zwar in jeglicher Form (Sprudel, klar und gefiltert oder kochend heiß). Dadurch kann auf Pfandflaschen verzichtet werden. Für Kaffe steht neben Discounter-Milch auch Bio-Haferdink zur Verfügung. Hier könnte man auch bei der normalen Milch auf Bio umswitchen. Auch der Kaffe ist leider nicht Fairtrade gehandelt. Es gäbe definitiv noch Verbesserungsmöglichkeiten, aber grundsätzlich gibt es Gehör für das Thema und man ist offen für Vorschläge.

Kollegenzusammenhalt

Alle sehr offen und freundlich, wenn jemand Hilfe braucht, wird er nicht im Stich gelassen.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Altersdurchschnitt ist relativ jung, trotzdem arbeiten viele hier schon seid über 7 Jahren, was auch durchaus gewürdigt und kommuniziert wird.

Vorgesetztenverhalten

Sprechen in den richtigen Momenten ein Machtwort, halten sich aber ansonsten oft zurück und vertrauen ihren Mitarbeiter. Probleme werden offen kommuniziert.

Arbeitsbedingungen

Apple oder Windows? Die Entscheidung darf man selber treffen. Ansonsten wird einem auch so ziemlich alles zur Verfügung gestellt, was man benötigt. Die Mitarbeiter werden bei Neuanschaffungen teilweise sogar mit Einbezogen, dadurch ist es auch dazu gekommen, dass es statt einer Klimaanlage im gesamten Büro verstellbare Schreibtische gibt. Im Sommer zwar nicht optimal, aber da man ja generell auch von Zuhause arbeiten kann oder in die klimatisierte Cafeteria oder Konferenzräume ausweichen kann, ist das eher ein kein Problem.

Kommunikation

Sehr transparent. Die Geschäftsführer teilen regelmäßig aktuelle Umsätze mit und nehmen sich Zeit, um über Probleme und Ziele zu sprechen.

Gleichberechtigung

Jede Stimme zählt, egal ob Azubi, Praktikant oder Senior.

Interessante Aufgaben

Leider sind die Aufgaben ein wenig eintönig, was dem Kundenstamm geschuldet ist. Man ist aber sehr darum bemüht, dies zu ändern und verfolgt auch schon konkrete Pläne.

Arbeitgeber-Kommentar

Christian Ohler, Geschäftsführer
Christian OhlerGeschäftsführer

Hallo,
vielen Dank für deine Bewertung! Es freut uns total, dass du so viele positive Aspekte deiner Arbeit bei uns gefunden hast. Das zeigt uns, dass wir in den letzten Jahren deutliche Fortschritte gemacht haben, die besten Voraussetzungen zu schaffen, um fantastische Leistungen zu erbringen.
Wir werden nie müde, uns weiter zu entwickeln. Und da gibt es aktuell sicherlich immer noch Dinge, die wir optimieren können. Wir werden jetzt mehr dafür tun, um selbstbewusster über unsere Leistungen zu sprechen.
Zum Kundenstamm gab es dieses Jahr aber schon positive Neuigkeiten: Wir haben einige Neukunden gewinnen können, wie z.B. Gothaer Versicherungen, WHU und Aktion Mensch.

Falls du selber noch weitere Ideen hast, was wir besser machen können, würde ich mich sehr freuen, wenn du dich damit einbringst. Wir freuen uns über jeden Input! Sprich mich gerne direkt an, oder Jan oder Nina.

Software-Entwicklung

3,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Home-Office; Höhenverstellbare Schreibtische & ergonomische Stühle; Mitarbeiter-Beteiligung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Park-Situation

Verbesserungsvorschläge

Gehälter ausbaufähig

Work-Life-Balance

Vertrauensarbeitszeit inkl. Home Office

Gehalt/Sozialleistungen

Durchschnittlich

Arbeitsbedingungen

Höhenverstellbare Schreibtische; Normale Bildschirme; Brauchbare Hardware; Keine Klimatisierung


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Arbeitgeber-Kommentar

Christian Ohler, Geschäftsführer
Christian OhlerGeschäftsführer

Hallo,
vielen Dank für deine grundsätzlich positive Bewertung! Gerne möchte ich noch auf die Punkte eingehen, mit denen du nicht ganz zufrieden scheinst:
Unseres Wissens nach zahlen wir Gehälter im oberen Branchendurchschnitt und bieten allen eine Beteiligung am Unternehmenserfolg. Abgesehen davon werden Gehälter bei uns in Abhängigkeit von fachlicher Leistung, Beitrag zum Erfolg des Teams und Verantwortung in den Projekten mittels Feedback der Kollegen individuell für jeden einzelnen Mitarbeitenden - auch im Sinne von ausgleichender Fairness im direkten Vergleich zu Kollegen - verhandelt.
Darüber hinaus ist ein gutes Gehalt natürlich nur ein Aspekt dessen, was das Arbeiten bei i22 ausmacht: Dazu zählen außerdem u.a. unser tolles Team, das viele Möglichkeiten bietet, sich im Austausch fachlich weiter zu entwickeln; die technologisch anspruchsvollen Projekte, bei denen wir immer versuchen etwas Neues auszuprobieren; und von dir schon erwähnt: Vertrauensarbeitszeit sowie die Möglichkeit von zu Hause oder unterwegs zu arbeiten.
Vielleicht sehe ich deinen Hinweis zu kritisch, was du mit „brauchbarer“ Hardware meinst – jeder Mitarbeiter hat bei uns die Wahl, zwischen einem Dell Laptop oder einem Macbook – immer aktuelle Modelle und aus unserer Sicht optimal für unsere Arbeit. Außerdem bekommt jeder Mitarbeitende dazu Zubehör seiner Wahl. Wenn du den Eindruck hast, da lässt sich noch etwas verbessern, sprich mich bitte an! Wir finden bestimmt eine Lösung.
Den Hinweis auf die Park-Situation („Contra“) kann ich nicht nachvollziehen; wir stellen Parkplätze in einem Parkhaus zur Verfügung und bisher haben alle Kollegen, die einen Parkplatz brauchten, einen bekommen. Zudem sind Parkplätze im öffentlichen Raum vorhanden; teilweise hilft die Vertrauensarbeitszeit und spätere Anfahrt, fündig zu werden. Wir setzen uns aber zusätzlich gerade intensiv mit der Möglichkeit auseinander, Jobtickets anzubieten. Damit wollen wir auch umweltfreundlicheres Verhalten fördern.

Schnell wachsende Agentur mit starkem Telekommunikations-Bezug; nicht immer nachvollziehbare Entscheidungen der GF

3,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich IT gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Meistens spannende und vielfältige Aufgaben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine "hippe" Agentur, sondern eher ein gesetztes Unternehmen; mit seinen Vor- und Nachteilen.

Verbesserungsvorschläge

Klarere Kommunikation gegenüber den Mitarbeitern warum manche Entscheidungen gefällt werden;

Image

Relativ bekannt im Bonner und Kölner Kreis.

Karriere/Weiterbildung

Trotz mehrfacher Nachfrage keine Möglichkeit erhalten, an externen Schulungen teilzunehmen. Nur interne Angebote (außerhalb der Arbeitszeit) konnten realisiert werden.

Arbeitsbedingungen

Nicht alle Büroräume gleich gut; Wahl der Arbeitsmittel bei alten Kollegen teils eingeschränkter als bei Neuankömmlingen.

Gehalt/Sozialleistungen

Durchaus gut; man muss Verhandlungen jedoch selbst auf die Tagesordnung bringen und entsprechend gute Begründungen liefern.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Arbeitgeber-Kommentar

Christian Ohler, Geschäftsführer
Christian OhlerGeschäftsführer

Hallo,

als Geschäftsführer von i22 möchte ich gerne zu deiner Bewertung Stellung nehmen.
Vielen Dank erst einmal für deine Bewertung und dass du sie in einigen Details genauer erläutert hast.
In den letzten Monaten hat sich bei uns viel getan und vielleicht sind nicht alle Aspekte dessen, was damit konkret verbunden ist, immer ganz klar geworden.

Seit Beginn dieses Jahres haben wir bei i22 Vertrauensarbeitszeit eingeführt. Uns ist wichtig, dass Leistung bei i22 nicht durch das Absitzen von Stunden erreicht wird, sondern durch den Wert, den unsere Teams mit ihrer Leistung erzielen können. Deswegen haben wir auch keine Vorgabe mehr, wer wann wo und wie viel arbeitet und wie viel Zeit z.B. in individuelle Weiterbildung investiert wird. Das können alle Teams selbst entscheiden. Weiterbildung „außerhalb“ der Arbeitszeit gibt es deswegen gar nicht. Wenn Teams feststellen, dass fachliche Themen nicht bei i22 intern vermittelt werden können, fördern wir selbstverständlich die Teilnahme an externen Veranstaltungen. Zurzeit sind z.B. zwei Kollegen bei einem Bootcamp von R/GA in New York und natürlich sind auch wieder unsere PHP-Entwickler auf der Symfony Live in Köln dabei.

Insgesamt setzen wir darauf, uns zu einem Unternehmen zu entwickeln, in dem Selbstorganisation und Selbstverantwortung selbstverständlich sind. Dazu gehört auch, dass jeder selbst entscheiden kann, wann er z.B. ein Gespräch mit der Geschäftsführung sucht, um seine persönliche Weiterentwicklung zu besprechen. Das Bedürfnis kann ja bei jedem unterschiedlich sein.

Um Selbstorganisation und Selbstverantwortung leben zu können, braucht es die richtigen Rahmenbedingungen. Uns ist dabei Transparenz extrem wichtig, gerade auch, wenn es um Unternehmenskennzahlen geht. Diese werden mit jedem Team monatlich besprochen. Dabei versuchen wir auch Hintergründe der Entwicklung des Unternehmens und die damit verbundenen Entscheidungen zu erläutern. Zusätzlich gibt es jeden Monat eine Runde für alle Mitarbeiter, bei der aktuelle Themen besprochen werden.

Zu deiner Wahrnehmung, was die Büroräume und die Hardware angeht, die wir zur Verfügung stellen: Wir haben 2017 unsere Büroräume komplett renoviert und, wie wir finden, optimal an unsere Arbeitsweise angepasst; die Räume sind durchgängig hell und freundlich gehalten, akustisch optimal gestaltet und es gibt jede Menge Rückzugsräume. Die Hardware-Ausstattung wird mit jedem neuen Kollegen individuell konfiguriert inkl. eines Zuschusses für Wunsch-Zubehör. Für jeden gilt: Ist die Laufzeit der Hardware erreicht, wird sie durch Neugeräte ersetzt.

Sicherlich kann man nicht jeden Einzelnen immer vollständig einbeziehen, wir arbeiten aber ständig daran, das zu verbessern. Auch, indem wir versuchen, alle Mitarbeiter in alle wichtigen Entscheidungen mit einzubeziehen; das war z.B. so bei Team-Abstimmungen im Rahmen des Umbaus unserer Büroräume oder über einzelne Arbeitsgruppen wie bei der Vorbereitung zur Einführung der Vertrauensarbeitszeit.

Ich hoffe, ich konnte ein paar Unklarheiten beseitigen. Falls du noch weitere Hinweise auf Verbesserungsmöglichkeiten hast, melde dich gerne direkt bei mir.

Viel Erfolg und viele Grüße!

Guter Arbeitgeber mit viel Raum zur Verbesserung!

3,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Überstundenregelung, Bereitstellung der Arbeitsutensilien, klasse Team mit tollen Menschen, Massagen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

kaum Weiterbildungsmöglichkeiten, Desinteresse/Sturheit der Vorgesetzten, Kommunikation unter den Kollegen und von der Vorgesetzten, Sprunghaftigkeit der Vorgesetzten

Verbesserungsvorschläge

Die Vorgesetzten sollten offener für die Probleme ihrer Mitarbeiter sein und den Mitarbeitern mehr entgegenkommen: bessere Weiterbildungsmaßnahmen, aktiv auf Probleme reagieren, Vorschläge annehmen und über die eingeschlagene Richtung nachdenken, viel mehr mit den Mitarbeitern sprechen und vor allem miteinbeziehen! Wenn die Mitarbeiter nicht glücklich sind, leistet die Arbeit darunter ...
Gesundheit der Mitarbeiter durch kostenloses Obst/Gemüse, zusätzliche Sportangebote unterstützen

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist ganz nett, das Büro ist jetzt nicht das hübscheste, jedoch soll es in den nächsten Jahren komplett aufwendig renoviert werden. Arbeitsmittel sind okay.

Image

Beim Image scheiden sich leider die Geister. Die Hälfte der Mitarbeiter ist ganz zufrieden, die andere Hälfte ist unglücklich und steht überhaupt nicht hinter ihrer Firma. Den Vorgesetzten scheint dies jedoch egal zu sein, zumindest wird nichts unternommen, um das Image bei den zweifelnden Mitarbeitern aufzubessern.

Work-Life-Balance

Prinzipiell ist die Urlaubsregelung sehr locker und man kann sich fast immer auch spontan Urlaub nehmen, auch mehrere Wochen am Stück. Allerdings sind in manchen Abteilungen die Arbeitszeiten sehr hoch - allerdings werden die Überstunden ALLE vergütet bzw. durch flexible Arbeitszeiten abbaubar!

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmöglichkeiten sind leider sehr mau. Man muss sich selbst dafür stark machen und die Vorgesetzten überzeugen, warum eine Schulung nötig/wichtig ist. Regelmäßige Schulungen zu den verschiedensten Themen gibt es leider nicht!

Gehalt/Sozialleistungen

Gehaltsregelung finde ich an dieser Stelle top. Ich bin vollkommen mit meinem Gehalt zufrieden, es ist immer ein paar Tage vor Ende des Monats auf dem Konto und Überstunden werden ebenfalls ausbezahlt. Allerdings scheint das hier leider von Mitarbeiter zu Mitarbeiter unterschiedlich zu sein.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gibt keine Mülltrennung, keine Regelungen zum Stromsparen. Kein Jobticket oder Ähnliches.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammehalt ist in dieser Firma echt klasse, man kann sich in der Regel immer auf die anderen Kollegen verlassen! Ein paar schwarze Schafe sind natürlich dabei, aber die gibt es leider überall.

Vorgesetztenverhalten

Mitarbeiter werden fast nicht in die Entscheidungen der Vorgesetzten mit eingebunden. Oft werden die Mitarbeiter vor vollendete Tatsachen gestellt, wie z. B. die Pläne zum anstehenden Umbau. Außerdem werden oft nur leere Worte ausgesprochen, die jedoch nur selten in Taten umgesetzt werden.
Genauso verhält es sich in Konfliktfällen: Die Vorgesetzten haben immer ein Ohr für die Probleme ihrer Mitarbeiter, jedoch wird fast nie danach gehandelt, es wird hauptsächlich abgewartet, bis sich das Problem im Sande verläuft. Das ist jedoch meistens nicht zielführend, da der Konflikt immer noch da ist und oft nach einiger Zeit wieder hochkocht.
Viele Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar und daher wirken die Vorgesetzten oft auch sehr sprunghaft. Heute entscheiden wir dies, morgen wirds einfach wieder über den Haufen geworfen. Das ganze Büro wird den Mitarbeitern zuliebe umgebaut, damit sie sich wohlfühlen können - aber es gab vorher oder während der Planungsphase keine Umfrage ALLER Mitarbeiter, was sie gerne hätten, wie sie die Pläne finden etc. Sehr, sehr schade :(

Arbeitsbedingungen

Als Beleuchtung dienen die bürotypischen Leuchtstoffröhren, die für die Augen jedoch nicht besonders angenehm sind und daher in den meisten Räumen nicht benutzt werden. In einigen Büros gibt es zudem Klimaanlagen, leider (noch) nicht in allen. Die Lärm- und teilweise geruchsbelästigung von der Straße ist leider sehr hoch, so dass man oft die Fenster geschlossen halten muss, wenn man in Ruhe arbeiten möchte.

Ein Umbau ist geplant, allerdings wurden die Mitarbeiter in die Planung kaum miteinbezogen, was einigen sauer aufstößt. Kaum einer steht hinter dem neuen Konzept.

Kommunikation

Die Kommunikation ist in diesem Betrieb quasi nicht existent. Das liegt jedoch am meisten an den einzelnen Mitarbeitern - man spricht sich untereinander nicht ab, teilt keine Informationen. Die Agentur ist aktuell über zwei Etagen verteilt, ein Austausch zwischen den beiden gibt es nicht. Viele Informationen bleiben auf der Strecke. Es gibt eigentlich klare Regelungen dazu, doch keiner kümmert sich darum, dass diese eingehalten werden. Manche bemühen sich, die Kommunikation am Laufen zu halten, doch da es anderen wiederum egal ist, kommt es wieder irgendwann zum Erliegen.
Wichtige Informationen über das Unternehmen werden in unregelmäßigen Abständen allen Mitarbeitern mitgeteilt.
Bei vielen Entscheidungen werden die Mitarbeiter überhaupt nicht mit einbezogen - z. B. der jetzt anstehende Umbau. Die Mitarbeiter wurden vor vollendete Tatsachen in Sachen Umbau gestellt und im Vorfeld kaum bis gar nicht mit einbezogen - dabei müssen wir als Mitarbeiter uns doch dort wohlfühlen! Fast jeder Mitarbeiter ist gegen das "Open Space"-Konzept ...

Interessante Aufgaben

Die Arbeitsbelastung ist leider nicht gerecht verteilt, was zu einem großen Teil auch an der Arbeitseinstellung mancher Mitarbeiter liegt (was von den Vorgesetzten jedoch ignoriert wird). Vielen wird das Aufgabengebiet zu geteilt, nur wenige können es nach ihren Vorstellungen umgestalten. Es gibt jedoch einige Bereiche, die sehr eintönige Aufgaben beinhalten und wer dort einmal angefangen hat, kommt eigentlich nicht mehr weg, da es kein anderer machen möchte und ohne Ersatz darf man das Gebiet natürlich nicht wechseln ...


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Arbeitgeber-Kommentar

Christian Ohler, Geschäftsführer
Christian OhlerGeschäftsführer

Hallo,

als Geschäftsführer von i22 möchte ich gerne zu deiner Bewertung Stellung nehmen.

Dir auch erst einmal vielen Dank für deine ausführliche Bewertung! Du hast ja einige positive Aspekte des Arbeitens bei i22 bereits genannt, deswegen möchte ich an dieser Stelle nur auf die Punkte eingehen, die du kritisch siehst.

Der Umbau des Büros und die Schaffung moderner Arbeitswelten ist eine substantielle Investition in die Zukunft des Unternehmens und für alle Menschen, die bei i22 arbeiten. Tatsächlich befinden wir uns heute noch im Stadium der Entwurfsplanung (Grundrisse) und haben, bevor wir dem Team insgesamt erste Entwürfe vorgestellt haben, einzelne Kollegen aus unterschiedlichen Bereichen mit in die Abstimmung einbezogen. Wir haben allen Kollegen angeboten, Feedback zu den Plänen zu geben, einige haben das genutzt und die Pläne wurden entsprechend angepasst. Es ist natürlich schwierig, alle Meinungen aller Kollegen unter einen Hut zu bringen. Wir gehen davon aus, dass sobald die Pläne ausgearbeitet sind, klar wird, dass wir hier nicht nur für alle aktuellen Kollegen, sondern auch diejenigen, die in Zukunft zu uns kommen werden, einen Quantensprung in der Entwicklung von i22 erzielen.

Die Tatsache, dass wir umbauen, ist die Folge einer Umfrage unter allen Mitarbeitern im letzten Jahr: Aspekte daraus haben wir sowieso in die Planung einfließen lassen. Eine Erkenntnis war aber auch, dass für alle Kollegen der aktuelle Standort des Büros so attraktiv ist, dass wir einen möglichen Umzug gar nicht mehr in Betracht gezogen haben.

Dass die Kommunikation im Team nicht optimal ist, ist ein wichtiger Punkt, den wir erkannt haben. Gerade der Umbau des Büros hat das Ziel, mehr Austausch der Kollegen in Projekten und darüber hinaus zu ermöglichen.

Einen Dialog der Geschäftsführung mit dem Team gibt es auf vielen Ebenen. Ein aktuelles Ergebnis: Die Kollegen in der Softwareentwicklung haben sich mehr Zeit für Wissensaustausch und eigene Weiterbildung gewünscht und können nun 10 % ihrer Arbeitszeit („Slack Time“) dafür verwenden. Zu weiteren Fragestellungen beziehen wir das ganze Team immer wieder mit Umfragen ein: z.B. bei der Frage nach dem Bedarf für ein Jobticket, bei der Hardwareausstattung am Arbeitsplatz u.a.

Ich persönlich denke nicht, dass wir ungleiche Arbeitsbelastung und möglicherweise unpassende Arbeitseinstellung von Kollegen ignorieren; seit letztem Jahr nutzen wir z.B. verstärkt Kollegen-Feedback als Grundlage für Mitarbeitergespräche; hier kommt es natürlich darauf an, dass alle Kollegen das so nutzen, dass auch kritisches Feedback genau da landet, wo es hingehört.

Wir sind auf dem Weg, allen Menschen, die bei i22 arbeiten, mehr Möglichkeiten zu geben, selbstverantwortlich zu arbeiten und damit einen individuell optimalen Weg für sich zu gestalten. Es wird an jedem selbst liegen, wie aktiv und positiv er das für sich nutzen möchte. Zentrale Vorgaben dazu kann es in dynamischen Umfeldern und bei unserer hohen Kundenfokussierung nicht (mehr) geben.

An einer Stelle möchte ich dir deutlich widersprechen: Unser Image als Unternehmen ist uns nicht egal. Das kann man über unsere Kommunikation in sozialen Netzwerken und auch speziell bei kununu, gut erkennen. Außerdem entwickeln wir dieses Jahr eine neue Markenidentität für i22, die uns im Markt deutlich prägnanter positionieren wird.

Wie du selbst angemerkt hast, sind wir immer offen für den Austausch und können auch in deinem Fall bestimmt den Beweis antreten, dass konkrete Verbesserungsvorschläge nicht liegen bleiben oder verpuffen. Also sprich uns einfach an, das hilft viel mehr, als eine anonyme Bewertung.

Viele Grüße

Früher war alles besser ...

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist gut und ist bei der Gesamtlage auch zwingend notwendig. Leider ist auch hier die stille Post ein leidiger Mitarbeiter.

Vorgesetztenverhalten

Leider hat es die Geschäftsführung verpaßt mit der Zeit zu gehen. Nach außen hin wird die Agentur als bodenständige, nahbare Agentur verkauft, nach innen sieht leider alles ein wenig anders aus.
Das Vorgesetztenverhalten läßt sehr zu wünschen übrig. Hier wird viel nach persönlicher Tageslaune entschieden. Ein positiver Ausblick fehlt. Gute Leute kommen entweder gar nicht oder gehen schnell wieder.
Für Veränderungen ist man nur bedingt offen. Veränderungsvorschläge versanden.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind spannend, wirklich innovative Themen kommen aber im zu voll geladenen Tagesgeschäft zu kurz.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Arbeitgeber-Kommentar

Christian Ohler, Geschäftsführer
Christian OhlerGeschäftsführer

Hallo,

als Geschäftsführer von i22 möchte ich gerne deine Bewertung kommentieren.

Erst einmal: Vielen Dank für das Feedback! Wir freuen uns, dass auch du die Zusammenarbeit unter den Kollegen als grundsätzlich positiv empfindest.
Unserer Meinung nach ist das aber nicht unabhängig von den Rahmenbedingungen zu sehen, die i22 als Arbeitgeber bietet. Du hast ja bereits die spannenden Aufgaben angesprochen: Wir haben renommierte Großkunden, die uns mit ihren Projekten große Verantwortung übertragen und jeden Tag aufs Neue ihr Vertrauen schenken; außerdem bieten wir u.a. Bezahlung über Branchenschnitt (im Bereich Agenturen), flexible Arbeitszeiten, vergütete Überstunden, freie Hardwarewahl und einen wirtschaftlich soliden Hintergrund, der uns unabhängig und flexibel handeln lässt.

Wir werden aber in diesem Jahr die Rahmenbedingungen weiter verbessern; dazu gehört, das Thema Selbstorganisation in den Projektteams weiter voranzutreiben, die Büroräume zu renovieren und damit moderne Arbeitswelten für alle Mitarbeiter zu bieten. Auch in die Außendarstellung werden wir investieren und damit die Bekanntheit von i22 deutlich erhöhen. Unsere Vertriebstätigkeiten haben wir seit letztem Jahr verstärkt und führen gerade viele Gespräche mit neuen Kunden.

Für Veränderungen sind wir also nicht nur offen, wir empfinden Veränderung auch als wesentlichen Teil unserer Wettbewerbsfähigkeit. Die Herausforderung besteht sicherlich darin, jeden Mitarbeiter dabei mitzunehmen, dem stellen wir uns aktiv.

Auf unserem Weg kommen auch immer wieder tolle neue Kollegen zu uns. Allein in den letzten 12 Monaten waren das 14 Menschen; wir sind davon überzeugt, dass die nicht nur „gut“, sondern „sehr gut“ sind und alle einen exzellenten Job machen.

Was deinen Eindruck angeht, wir würden nur nach außen als „bodenständig und nahbar“ auftreten, möchte ich auf die kununu-Bewertung vom 21.09.2015 verweisen: Auch intern sind wir eine „Internetagentur ohne Agentur-Getue“.

Insgesamt ist Offenheit in der Kommunikation ein essentielles Anliegen der Geschäftsführung – wir stehen für den Austausch jederzeit zur Verfügung; wie du richtig erkannt hast, kann „stille Post“ nicht der richtige Weg sein.
Deswegen ist es auch sehr schade, dass du hier nur ein anonymes Feedback abgegeben hast. Vielleicht suchst du den Weg zu uns, dass wir gemeinsam daran arbeiten können, deine Vorschläge aufzunehmen und deinen Eindruck von i22 zu verbessern.

Viele Grüße,

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