60 von 243 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sogut wie alles, die abwechslungsreiche Arbeit und vor allem, dass ich in den Bereichen besser werden kann, die mich sehr interessieren und Spaß machen
Sehr wenig, höchstens das unbekannte Image für außen stehende.
Bekanntheitsgrad erhöhen. Wir suchen in vielen Bereichen dringend gutes Personal aber viele kennen uns gar nicht
Fühle mich rundum wohl!
Intern sind fast alle zufrieden, jedoch wird wenig Werbung gemacht sodass ich selbst nur durch einen Bekannten auf das Unternehmen aufmerksam wurde.
Aus meiner Sicht nahezu perfekt, man kann sich seine 60% HO-Anteil variabel einteilen, Wenn es mal auf Dienstreise geht, zählt die AZ zu 100% als Dienst- & Officezeit. Für mich mehr als fair!
Gibt es beides und wird auch gefördert
Es geht immer „mehr“ aber ich bin sehr zufrieden.
Faktor wird immer versucht mit einbezogen zu werden, wenig Papier, viel digital
Top, nie Probleme bei Absprachen
Es werden alle gleich behandelt aus meiner Sicht
Offene Kommunikation, faires Miteinander.
Wenn was fehlt, wird es besorgt
Durch regelmäßige Meetings in Abteilung und Teams fühlt man sich weitestgehend immer auf dem aktuellen Stand.
Konnte bisher nichts abwegiges feststellen.
In meinem Bereich in der IT sehr spannend, da durch neue Projekte auch immer neue Bereiche dazukommen und man sich untereinander so aufteilt intern, dass Interessen berücksichtigt werden.
Beteiligung der Mitarbeiter am Firmenerfolg, sauberer und gepflegter Betrieb.
Strategieentscheidungen und Gründe für strukturelle Änderungen für Teams und Personalwechsel werden kaum begründet und erfolgen sehr spontan ohne Vorankündigung. Das verunsichert Mitarbeitende.
Positiv, kollegial aber oft Zeitdruck
Sehr unterschiedlich je nach Bereich und Funktion
Sehr gut
Gute Förderung
Gut
Gut
Sehr gut
Sehr gut
Ausbaufähig, sollte besser strukturiert und geplant sein
Mehr Modernisierungen erforderlich
Unter Kollegen gut, zu Vorgesetzten ausbaufähig
Absolut der Fall
Sehr breite interessante Themengebiete
Auf Abteilungsebene teilweise hervorragend und vorbildlich. Super kollegiales und offenes Klima. Die Geschäftsführung fährt teilweise nach dem Prinzip "nicht geschimpft ist genug gelobt", intransparente Entscheidungen, Förderungen für herausragende Leistungen teilweise auf GF-Eben blockiert. Der Geschäftsführer bemüht sich zwar sichtbar, positiver zu kommunizieren, kann aber manchmal wohl nicht aus seiner Haut.
Leider treiben einzelne Personen im Betriebsrat einen Keil in die Firma, um ihre persönlichen Interessen mit der IG Metall durchzusetzen! Gehen nur noch auf Konfrontation mit der Geschäftsführung, auf persönlicher Ebene! Junge Mitarbeiter werden gegen die (angeblich) unterbezahlten älteren Mitarbeiter ausgespielt.
Bei den Betriebsversammlungen wird es an diesen Stellen immer sehr frostig, ohne erkennbaren Mehrwert für die Mitarbeiter.
Innerhalb der Branche hervorragendes Image als Spezialisten und Fachexperten.
In der breiten Bevölkerung leider kaum bekannt.
Noch nie Diskussionen über Urlaub erlebt, es wird immer im Interesse der Mitarbeiter alles getan um Wünsche zu ermöglichen. Ganz im Gegenteil werden Mitarbeiter manchmal von Führungskräften zum Urlaub "gezwungen", um sich endlich mal zu erholen.
Abstimmung zu Vertretungen erfolgt eigenverantwortlich in den Projekten.
Noch nie ein Problem gehabt, Urlaub frühzeitig zu Jahresbeginn verbindlich zu planen. Sehr familienfreundlich, Urlaubsplanung in den Schulferien immer möglich gewesen.
Sabbatical wird zwar nicht bezuschusst, aber auch nicht verhindert, kommt häufig vor. Personalabteilung hat bei Kollegen geholfen, ihre Urlaubstage, Überstunden und unbezahlte Freistellung optimal bzgl. Sozialversicherung zu verteilen.
Weiterbildung ist der Wahnsinn, großes Angebot interne Weiterbildungen, extern auch kein Problem. Budgets waren in meinem Bereich immer groß genug, um auch mal teure mehrtägige Sonderschulungen zu ermöglichen.
Karriere: Hohe Flexibilität, auch ohne Führungsverantwortung in gewissem Rahmen möglich. Leider nach oben noch zu sehr begrenzt, für Senior Experten wird es dünn. Durch flache Hierarchien ist klassische Karriere im Management manchmal Glückssache, weil zu wenig freie Positionen.
Gehalt: Innerhalb der Branche im oberen Mittelfeld, kann aber nicht mit Konzernen oder engagierten Start-Ups mithalten. Wir verlieren immer wieder Kollegen deswegen, die Arbeit müssen dann die übrigen mitschultern.
Sozialleistungen hervorragend, der Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge ist angeblich unerreichbar gut. Sonderurlaub zur Hochzeit o.ä., Zuschüsse, Unterstützung in schwierigen gesundheitlichen oder familiären Lagen.
Es gibt ein Umweltmanagement, Mülltrennung, Lieferantenfragebogen zum Lieferkettengesetzt, etc.
Auf die eigenen Mitarbeiter wird sehr geachtet, in gesundheitlichen oder sozialen Notlagen wurde auch schon außerhalb der offiziellen Benefits unbürokratisch geholfen!
Wie immer gibt es solche und solche Kollegen, insgesamt Klima aber äußerst kollegial und "kameradschaftlich". (hoher Anteil ehemaliger Soldaten trägt wohl dazu bei)
Sehr hoher Anteil an Kollegen Ü50, die als Senior Experten voll und ganz geschätzt und integriert sind.
Viele Kollegen arbeiten auch nach dem gesetzlichen Renteneintritt noch 1-2 Tage die Woche in den Projekten mit, aus Spaß an den Themen.
Sehr kooperativer Führungsstil in meinem Bereich. Klare Vorgaben und Ansagen wo notwendig, ansonsten werden Mitarbeiter immer in Entscheidungen eingebunden. Aufgaben werden mit hoher Eigenverantwortung übertragen, Hilfe auf Nachfrage aber immer angeboten.
Wenn es zum Geschäft beiträgt, kann man sich ohne Probleme in seinen eigenen Interessen "austoben".
IT-Ausstattung einwandfrei, nach Bedarf auf Stand der Technik verfügbar.
Manche Spezialausstattung für z.B. Entwickler ist wohl unnötig mit Diskussionen verbunden, wegen ein paar tausend Euro.
Gebäude teilweise hervorragend (erst ca. 20 Jahre alt), teilweise Altbestand über 50 Jahre alt. Büros werden in meinem Bereich aber immer, bevor neue Mitarbeiter "einziehen" renoviert (neuer Teppich, einmal durchweißeln).
Bisher häufig Einzelbüros, aktuell wird es wegen der Konjunktur leider teilweise sehr eng. Abhilfe durch Neubau kommt angeblich, aber erst in einigen Jahren.
Klimatisierung im Großteil der Büros leider Fehlanzeige, im Hochsommer je nach Lage unmenschliche Arbeitsbedingungen, Raumtemperaturen tlw. über 30 °C! Mitarbeiter müssen sich mit privat beschafften Raumkühlern selbst Abhilfe schaffen.
Regelmäßige und offene Kommunikation von Zahlen, Zukunft und Strategie in Betriebs-/Bereichsversammlungen und in Abteilungsbesprechungen. Auf Nachfrage werden auch Details erläutert, sofern möglich.
Durch Schwerpunkt auf MINT-Qualifikationen aktuell natürlich vergleichsweise geringer Frauenanteil, wächst aber stetig. Entspricht vermutlich der jeweiligen Absolventenquote in den Jahrgängen.
Anteil weiblicher Führungskräfte entspricht (gefühlt, kenne keine Zahlen) dem Anteil an Mitarbeiterinnen in den jeweiligen Fachbereichen. Zu Mutterschutz, Elternzeit etc. noch nie Diskussionen mitbekommen.
Durch den hohen Anteil an Forschungsthemen und der vielfältigen Mitarbeit in unterschiedlichen Projekten, immer auf Gesamtsystemebene (wenig monotone Schräubchenkunde) geht es wohl kaum interessanter!
Gerade für Techniknerds und Ingenieure zu empfehlen.
Ellenbogenmentalität, Wissen wird unter Kollegen nicht geteilt, man kann sich hier nur schlecht weiterentwickeln
IABG ist veraltet
Nach mehrmaligen Nachfragen wurden mir keine konkreten Schulungen genannt die für mich passen würden
schlecht
intrigant, manipulativ und unprofessionell
Schlechte Kommunikation der Vorgesetzten
Kommt drauf an. Es gibt interessant Aufgaben aber die werden an die Lieblinge der Chefs verteilt. Es wird keine Möglichkeit zur Weiterentwicklung geboten.
manche Benefits.
Kommunikation, Transparenz, Kultur.
Kommunikation, vor allem in der Führungsebene verbessern. Personal schulen, Umgang mit Menschen (Human Factors) wesentlich verbessern. Transparent gegenüber Kolleginenn und Kollegen sein.
Mit Team- und Projektkollegen soweit in Ordnung. Durch viele Aufgaben sind einige Kollegen kurz angebunden.
Interne Prozesse sind teilweise sehr sehr sehr langwierig.
IABG ist bei vielen Unternehmen bekannt, positiv sowie negativ.
40h Woche, jedoch hoher Anteil an Home-Office, EGYM etc.
Scheint ok, viele Flächen könnten jedoch auch ökologischer genutzt werden. Manche Kollegen dürfen im Inland, um an die jeweiligen Standorte zu kommen, das Flugzeug nutzen. Hier wären viele Einsparungen möglich.
Mit Kontakten kann man gut voran kommen, ansonsten eher weniger. Vor allem an manchen Niederlassungen. Weiterbildungen gibt es, aufgrund von Einsparungen, eher keine. Allgemein ist die IABG bekannt dafür, als Sprungbrett für weitere Arbeitgeber zu sein. Generell ist die Fluktuation relativ hoch. Im Arbeitsalltag kann man viele unterschiedliche Kontakte zu anderen Firmen knüpfen.
Dies empfinde ich soweit als gut. Ich komme mit allen Kolleginnen und Kollegen klar.
Positive sowie negative Erfahrungen. Kollegen mit Jahre langer (sogar Jahrzehnter) werden unterschiedlich behandelt. Innerhalb des Kollegenkreises ist es soweit gut.
Selbstverständlich richtet sich diese Einschätzung nicht pauschal gegen alle Vorgesetzten. In der direkten Zusammenarbeit wurden Gespräche häufig als konstruktiv und wertschätzend erlebt.
Gleichzeitig wurde jedoch von mehreren Kolleginnen und Kollegen berichtet, dass Einschätzungen über Mitarbeitende je nach Kontext stark variierten. Während im direkten Austausch sehr positives Feedback gegeben wurde, wurden in anderen Situationen gegenteilige Bewertungen geäußert. Diese Inkongruenz zwischen Rückmeldung und späterem Verhalten wurde als irritierend wahrgenommen.
Zudem wurden im Rahmen von Teamgesprächen während der laufenden Betriebsratswahlen Einschätzungen zu einzelnen Mitarbeitenden geäußert. Dabei wurden sinngemäß kritische Einschätzungen zu einzelnen Kandidaten geäußert. Da Betriebsratswahlen frei, unbeeinflusst und demokratisch ablaufen sollten, habe ich diese Situation als problematisch wahrgenommen.
Manche Büros sind etwas in die Jahre gekommen, die IT ist soweit ok. An manchen Niederlassungen habe ich eine abgeschaltete Heizung wahrgenommen.
In direkten Gesprächen wurden überwiegend positive Rückmeldungen gegeben. Gleichzeitig wurde von mehreren Kolleginnen und Kollegen berichtet, dass später Entscheidungen oder Aussagen diesen Bewertungen widersprachen. In einzelnen Fällen kam es trotz guter Einschätzung zu fragwürdigen Entlassungen.
Nach meinem Kenntnisstand wurden diese Prozesse mit unternehmensweiten Einsparungen in Verbindung gebracht. Die betroffenen Kolleginnen und Kollegen empfanden den Umgang mit den Personalverantwortlichen dabei als wenig transparent. Erst durch Gespräche über den Betriebsrat konnten Hintergründe geklärt werden. Eine transparentere Kommunikation der tatsächlichen Gründe hätte aus meiner Sicht Vertrauen gestärkt. Die gewählte Begründung wirkte für mich nicht konsistent und führte bei Betroffenen zu Verunsicherung und zusätzlicher Belastung.
Eher unterdurchschnittlich. Es ist ok. Nach meiner Wahrnehmung wird eine Orientierung an der IGM nicht unterstützt.
Je nach Bereich trifft dies zu. Leider werden manche Projekte gegenüber OEMs hoch kalkuliert. Somit ist die Akquise an manchen Stellen dann auch verschwendete Zeit gewesen.
Die Themen sind spannend.
Die altbackene, teilweise unkompetente Führungskultur. Mitarbeiter werden von oben herab und mit Misstrauen behandelt. Das zieht sich vom Firmeninhaber bis zum Abteilungleiter durch.
Die Ellbogenmentalität unter den Kollegen.
Führungskräfte in Richtung Sozialverhalten prüfen und schulen.
Klare, verbindliche Strukturen für die Zusammenarbeit schaffen.
Einsatz und Vertrauen von den Mitarbeitern bekommt man nur, wenn man diesen auch selbst vertraut und sich für sie einsetzt.
Jeder ist seine eigene kleine Ich-AG. Aus Opportunismus bilden sich manchmal kleine Interessensgruppen in denen die Zusammenarbeit funktioniert.
Man lebt zum größten Teil von historisch gewachsenen Beziehungen zu Behörden und Militär.
Es gibt 60% Homeoffice. Leide nur 28 Tage Urlaub.
Die Entwicklungspfade sind oft nicht transparent. Wenig Möglichkeiten wenn man eine fachliche Karriere anstrebt.
Viele der Kollegen sind erstmal sehr umgänglich. Auf Arbeitsebene werden allerdings die Ellbogen ausgefahren.
Es wird gelästert und intrigiert. Bei Misserfolgen wird mit dem Finger aufeinander gezeigt.
Statt Nachwuchsführungskräfte aufzubauen, setzt man zu stark auf bestehende Führungskräfte, die kurz vor der Rente stehen oder schon darüber hinaus sind. Für diese ist das großartig, für das Unternehmen langfristig schlecht.
Der Umgangston meines Abteilungsleiters war oft passiv aggressiv, und abwertend. Er war vor allem darauf bedacht, Entscheidungen und verbindliche Aussagen zu vermeiden.
Elementare Strukturen der Zusammenarbeit existieren in meinem Bereich nicht. In den anderen Bereichen läuft das besser.
Man merkt deutlich das grundlegende Misstrauen gegen die Belegschaft.
Es entsteht der Eindruck, dass die Gehälter sehr willkürlich festgelegt werden. Gerade auch, weil man als Mitarbeiter keine klaren Zielvorgaben bekommt. Auch auf Nachfrage nicht.
Die Themen sind größtenteils spannend. Wem mangelhafte Teamarbeit und Führungskultur egal sind, der kann sich hier austoben.
kein Vertrauen
sehr gut, viel HO
Fortbildungen, kaum Aufstiegsmöglichkeiten
nicht so toll, aber auch nicht schlecht
gibt es nicht
oft konservativ
kaum Unterstützung
guter Arbeitsplatz, HO
nicht vorhanden oder Lügen
Ich wurde schlechter bezahlt als vergleichbare männliche Kollegen
Interessante Aufgaben,
Flexible Arbeit,
Gute firmenrente
Mehr Benefits: Deutschland-Ticket, Job-Fahrrad, Corporate Benefits, ...
Bessere Kommunikation über Entwicklungen des Unternehmens
Gleichmäßigere Gehaltsentwicklung
Auf Arbeitsebene sehr gut, kann ungemütlich werden, wenn man nicht mehr gebraucht wird
Die Firma ist nur wenigen bekannt
Gute Gleitzeit- und Home Office-Regeln, wenig Benefits
Regelmäßige Weiterbildungen, Karriere hängt aber oft vom Zufall ab
Gehaltserhöhungen ungleichmäßig verteilt, gute Firmenrente
Viel ist Lippenbekenntnis
Viele werden über das Renteneintrittsalter weiter beschäftigt. Nachteil bei Entgelterhöhungen
Hängt stark vom Vorgesetzen ab
Gute IT-Ausstattung, teilweise gute Büroausstattung
Die Unternehmenskommunikation ist schwerfällig und spärlich
Obwohl wenige weibliche Führungskräfte keine Benachteiligung spürbar
Spannende Aufgaben, gute Dynamik unter engagierten Mitarbeitern.
Kaum Wertschätzung, Unterdrückung von Engagement bei Neuerungen/Modernisierungen, blockieren von Prozessen aufgrund persönlicher Präferenzen, langwierige Entscheidungs- und Freigabeprozesse, Narzissmus, kein Vertrauen, kaum Synergien, Mitarbeiterfluktuation betrifft meist gute, engagierte Mitarbeiter, DB Effekt - ständig kleine Probleme korrigieren statt umfassend und nachhaltig zu optimieren, wertschätzendes, positives Verhalten meist dann wenn von Personal was benötigt wird, Einflussnahme auf Entscheidungen von Verantwortlichem Personal und sukzessives, nachträgliches kritisieren bei nichtgelingen von zuvor angewiesenen Handlungen
Vertrauen, Wertschätzung, Ehrlichkeit, Offenheit und Kommunikation verbessern! Erfolge ehrlich kommunizieren, kritik akzeptieren, Gemeinschaft fördern
Je nach emotionaler Gefühlslage von Personal und Führung sind positive, lockere Umgangsformen erkennbar. Tendenziell toxisch, missgünstig und durch Neid und Geltungsdrang geprägt.
Flexible Arbeitszeiten in bestimmten Bereichen möglich. Zeitausgleich durch Überstunden nach Abstimmung möglich.
Unterstützung bei sportlichen Programmen (Fitness Studio).
Es gibt ein internes Weiterbildungsprogramm. Eine Anmeldung dafür zu erhalten ist in der Praxis schwer, meist aus Kostensicht.
In Einzelfällen und Situationen gut, auch hier ist meist Opportunismus das Motiv.
Durchweg positiv, im besonderen da ältere Kollegen einen wertvollen Schatz an Erfahrungen mit sich bringen.
Es wird das Gefühl vermittelt, dass ein starkes Machtgefälle Top-Down gelebt wird. Druck von oben wird nach unten weitergegeben um die Gunst der Vorgesetzten zu erlangen. Das mittlere Management steht hier besonders unter Druck, da es als einziges den direkten Zugang zur Mitarbeiter Struktur hat. Vorgesetzte die sehr aktiv, selbstständig und mit Eigeninitiative agieren sind nicht gerne gesehen. Eine unüblich hohe Wechselrate konnte erkannt werden.
Je nach hierarchischer Einordnung ist mit hohem Druck zu rechnen. Materialien und Betriebsmittel sind in der regel ausreichend verfügbar, oftmals mit langwierigen Diskussionen und Freigabeprozessen verbunden. Wasser, Kaffee ist kostenlos verfügbar.
Kann in Einzelfällen positiv beschrieben werden. Im besonderen wenn sich kleine Interessengruppen bilden, welche ein gemeinsames Ziel verfolgen. Opportunismus ist an der Tagesordnung. Wertschätzung ist in der Kommunikation kaum ersichtlich. Meist nur dann, wenn dadurch weitere Ziele und deren dringliche Umsetzung angestrebt werden.
Im Vergleich innerhalb des Münchner Einzugsgebiets eher schwach.
Hier gesamtheitliche Bewertung. Diese bezieht sich nicht auf Geschlechterbezogene Gleichberechtigung sondern auf allen Ebenen.
Die Aufgabenvielfalt ist sehr groß. Im besonderen trotz der nicht zu vernachlässigenden Unternehmensgrösse
Immer weniger.
Die Fähigkeit die wirklichen Ursachen von Problemen zu erkennen und den Willen diese abzustellen. Fehlende Bewertungsmöglichkeit von unten nach oben.
Strukturen straffen! Management ist kein Selbstzweck. In Entwicklungsprojekten muss die Entwicklung im Fokus sämtliches Handelns stehen. Es mangelt nicht an methodisch fähigen Managementpersonal sondern an der nötigen fachlichen Expertise (quantitativ).
Weitsichtige Effezienz- und Motivationsreduzierungsmaßnahmen tragen ihre Früchte - Maßnahmen oft eher Aktionismus mit Schadenspotential als echte Verbesserung.
Je nach Charakter und Pflichtbewusstsein. Nachdem es niemanden zu stören scheint wenn Dinge nicht gut laufen…
Könnte besser sein.
Die Arbeitsebene wird oft vor vollendete Tatsachen gestellt. Probleme erkennt und löst die Führung weitestengehend selbstständig.
Firmenrente und Wellpass korrigieren viel zu niedrige Gehälter nicht.
So verdient kununu Geld.