Let's make work better.

Welches Unternehmen suchst du?

Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

IBM 
Client 
Innovation 
Center 
Germany 
GmbH
Bewertungen

Ihr Unternehmen?

Jetzt Logo hochladen

25 von 107 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gleichberechtigung
kununu Score: 3,8Weiterempfehlung: 68%
Score-Details

25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

17 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.

Top Arbeitgeber der sich um seine Arbeitnehmer sorgt.

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei IBM Client Innovation Center Germany GmbH in Magdeburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr postiv:
- Zielvereinbarungen
- Gehaltsprogramm
- Schulungen und Zertifizierung werden gefördert
- Es wird auf Projektwünsche eingegangen, niemand möchte dass du unglücklich bist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kann nichts Schlechtes sagen.

Verbesserungsvorschläge

- Gehälterangleich an Lokationen im Westen Deutschlands. Wie ich finde ein notwendiger Schritt.

Arbeitsatmosphäre

Sehr hilfsbereite Kollegen

Karriere/Weiterbildung

Wird ein großer Fokus drauf gelegt.

Gehalt/Sozialleistungen

Ost/West-Unterschied ist schon ziemlich unterschiedlich. Das muss man ausgleichen um weiter attraktiv zu bleiben.

Kollegenzusammenhalt

Top Kollegen und Team

Vorgesetztenverhalten

Per du und zielorientiert.

Arbeitsbedingungen

Home Office möglich. Ich kann es mir aussuchen.

Gleichberechtigung

IBM arbeitet aktiv daran und ist deshalb eine Vorzeigefirma.


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Toller Arbeitgeber mit Fokus auf die Mitarbeitenden

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei IBM Client Innovation Center Germany GmbH in Magdeburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die offene und freundliche Art der Kollegen. Ich empfinde alle auch als sehr hilfsbereit und interessiert an neuen Ideen/ Verbesserungen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bisher gibt es nichts schlechtes auszusetzen, was andere Arbeitgeber nicht auch haben.

Verbesserungsvorschläge

Betriebliche Altersvorsorge/ Jubiläumszuwendungen/ Beihilfen (für Geburten, Hochzeiten, Todesfälle) wäre eine sinnvolle Idee und eine Belohnung für alle, die an Board sind.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe noch nie jemanden meckern gehört und jede Person leitet einen eignenen beitrag zur Arbeitsatmosphäre. Themen können jederzeit angesprochen werden.

Image

Ich habe bisher nur Gutes gehört und kann die negativen Bewertungen nicht nachvollziehen.

Work-Life-Balance

3 Wochen Urlaub am Stück ist kein Problem. Durch die Vertrauensarbeitszeit wird es einem selbst überlassen, sich die Arbeitszeit einzuteilen. Mal eben zwischendurch einen Weg erledigen oder mal eher Feierabend zu machen, ist kein Problem. Sich an Absprachen zu halten, ist ein wichtiger Grundwert der Zusammenarbeit.

Karriere/Weiterbildung

Schon allein, dass es eigene Zertifizierungen gibt, zeigt ja, dass das Thema Weiterbildung und Entwicklung eine große Rolle spielt. Durch Corona wurden leider viele Vor Ort Schulungen abgesagt.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt ist für die Region in Ordnung und wird immer pünktlich gezahlt. Zusätzlich gibt es Sachmittelverbilligung, JobRad-Leasing-Programm, IT-Leasing und auch ein Aktienkaufprogramm.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Kolleg_innen sind froh, über jede_n, der/die ins Office zurückkehrt. Mental Health spielt mittlerweise eine große Rolle und es gibt auch Unterstützungsprogramme (EAP). Gemeinnützige Aktionen sind weniger bekannt, außer dem "Stadtradeln" und dem European Bike Ride (2 Monate lang hat unser Geschäftsführer alle europäische Lokationen per Fahrrad besucht). Umweltbewusstsein hat noch Luft nach oben, gilt aber auch grundsätzlich für die gesamte Gesellschaft.

Kollegenzusammenhalt

Die Zusammenarbeit mit Kolleg_Innen finde ich toll. Es wird immer versucht sich gegenseitig zu unterstützen und Themen zeitnah, pragmatisch und gleichberechtigt zu lösen.

Umgang mit älteren Kollegen

Respektvoller Umgang wird von allen erwartet. Ehemalige Kollegen werden auch zu Events eingeladen.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte haben viele Schulungen durchlaufen und interessieren sich für neue Themen. Das individuelle Verhältnisse kann ich natürlich nicht beurteilen, aber meines Erachtens sehen sich alle auf Augenhöhe. Im IBM Client Innovation Center sowie im Mutterkonzern wird Wert darauf gelegt, dass regelmäßige Gespräche u.a. zur Weiterentwicklung oder auch zur Reflektion stattfinden. Auch die Bereitschaft zur Entwicklung einer Führungskraft ist gerne gesehen.

Arbeitsbedingungen

Ob Home Office, Grossraum oder Quite Room, kann der Arbeitsort selbst bestimmt werden. Für die Pause zwischen durch stehen auch ein kickertisch und Tischtennisplatz zur Verfügung. Auch gemeinsame Spaziergänge oder Mittagsessen in größerer Runde sind üblich.

Kommunikation

Ob persönlich von Angesicht zu Angesicht oder Remote aus dem Home Office, Kommunikationsmöglichkeiten gibt es viele. Wer Slack nutzt, kriegt viele Infos. Bisher hat mir jeder geholfen, wenn ich gefragt habe.

Gleichberechtigung

Themen wie Woman@IBM und Diversity werden von den Führungskräften gefördert. In den Grundsätzen ist verankert, dass man füreinander einsteht und erwartet wird, sich öffentlich gegen Unrecht aller Art auszusprechen.

Interessante Aufgaben

Aufgrund der Vertrauensarbeitszeit können die Mitarbeitenden die Arbeitsbelastung selbst steuern. Neben den fachlichen Aufgaben gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten sich in bestimmte Teams (Buddys, Social Media, Events, Diversity, Vision, etc.) einzubringen, sodass man eine tolle Abwechselung hat.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Direkt nach dem Studium sehr gut, danach wird es schwieriger

3,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 im Bereich IT bei IBM Client Innovation Center Germany GmbH in Magdeburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Teamverständnis und die Unternehmenskultur am Standort Magdeburg. Die Möglichkeit Arbeitsabläufe und Prozesse innerhalb eines großen Konzerns (IBM) kennenzulernen und sich trotzdem als Mensch gut aufgehoben zu fühlen (CIC).
Es gibt einen Betriebsrat der für Mitarbeiteranfragen stets offen ist, wie viel Einfluss dieser dann tatsächlich hat kann ich jedoch nicht sagen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Starre Promotionskriterien, keine großen Gehaltssprünge möglich. Als (Nicht-Manager) Mitarbeiter hat man wenig Einfluss auf die Projektwahl, sobald man intern als frei ab einem Datum eingetragen ist wird man von Projekten für Interviews angefragt. Man kann nur schwer abschätzen wie viele da kommen und was an Projekten noch möglich wäre. Hier den Mitarbeitern zumindest eine teilweise vollständige Liste an Projekten die Mitarbeiter suchen zur Verfügung zu stellen würde schon einen langen Weg gehen.
Die Büroräume könnten angenehmer sein, aber hier ist ja was auf dem Weg.
Manche Projekte sind einfach langweilig, ich weiß das lässt sich nicht ändern und die Kunden zahlen gutes Geld, aber aus Entwicklersicht lässt es sich nicht anders sagen.

Verbesserungsvorschläge

Insgesamt würde ich das CIC weiterempfehlen. Gerade direkt nach dem Studium lernt man hier sehr viel über die Arbeit in großen IT Projekten und die meisten Kollegen sind auch sehr bemüht neue Mitarbeiter gut zu coachen und Wissen zu vermitteln.

Danach muss das CIC aber noch etwas tun um diese neu ausgebildeten, motivierten Mitarbeiter auch langfristig zu halten. Auch Mitarbeiterwünsche nach einem Projektwechsel sollten ernster genommen werden. Zuerst einen Zeitraum von 6 Monaten genannt zu bekommen und nach dem halben Jahr erneut den Wechsel erst in 6 Monaten in Aussicht gestellt zu bekommen ist wenig motivierend.

Arbeitsatmosphäre

Im CIC selbst war die Atmosphäre immer top. In den Projekten arbeitet man ja meistens als Mix aus IBM CIC, IBM Deutschland und Kunde bzw. eventuell auch noch andere Dienstleister. Hier kann es sehr stark variieren, daher sehr vorsichtige 4 Sterne. Auch eine tolle CIC Atmosphäre gleicht eine furchtbare Stimmung im Projekt nicht aus.

Image

In der IT Welt kennt man IBM natürlich immer noch, kommt auf Lebensläufen auch immer noch gut an. Unter jüngeren Menschen ist die Marke jedoch zunehmend unbekannter. Die Mitarbeiter selbst (und auch ich persönlich während meiner Anstellung) machen hier starke Unterschiede zwischen dem CIC, über das viele sehr gut reden und die Muttergesellschaft IBM zu der das Verhältnis etwas kühler ist.

Work-Life-Balance

Auch hier war alles super, Vertrauenarbeitszeit, Gleitzeit, Verständnis von allen Seiten für dringende persönliche Termine. Kurzfristig mal einen Tag Urlaub nehmen oder den Urlaub verschieben ging auch in Absprache mit Projekt/Manager ohne Probleme.

Karriere/Weiterbildung

Theoretisch hat man alles zur Verfügung was man braucht. Online Zugänge für Kurse , Bücher, Zertifikate, interne Lerngruppen etc. Mitarbeitergespräche mit den Vorgesetzten, in denen Ziele festgelegt werden, sind vierteljährlich. Die Lernpfade die vom Unternehmen vorgegeben werden sind dabei aber oft zu starr und unpersönlich. Manche Zertifikate werden nur vorgeschlagen für die Statistik der Firma (OCA). Zeit für die Weiterbildung ist erneut projektabhängig, ruhigere Projekte erlauben auch mehr Weiterbildung nebenbei, jedoch sind 40 Stunden Weiterbildung pro Jahr für jeden gesetzt und gefördert. Das ist zwar löblich, aber im Vergleich mit anderen Firmen heutzutage auch nicht mehr sehr viel.

Gehalt/Sozialleistungen

Direkt nach dem Studium und für die Region Magdeburg war ich sehr zufrieden mit dem Gehalt, es kam auch stets pünktlich. Es gibt ein paar kleinere Benefits (JobRad , IT Leasing etc.) Jedoch sind viele Unternehmen aus besser zahlenden Regionen mittlerweile gewillt remote Mitarbeiter einzustellen. Auch das starre Promotionssystem was die Muttergesellschaft IBM vorgibt ist nicht flexibel genug um Gehaltssprünge zu ermöglichen, die gerade in den ersten Jahren in der IT üblich sind. An diesen Stellen muss das CIC nachziehen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen legt das Unternehmen auf sowas natürlich wert. Ich muss zugeben das war kein Punkt auf den ich persönlich stark geachtet habe.

Kollegenzusammenhalt

Das ist der größte Verkaufspunkt der Firma! In der Geschäftsstelle in Magdeburg waren alle Kollegen stets hilfsbereit, freundlich und haben sich um ein starkes Teamverständnis bemüht.

Umgang mit älteren Kollegen

Die wenigen älteren Kollegen denen ich begegnet bin wurden für ihre Expertise geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

In meiner Zeit beim CIC hatte ich insgesamt drei direkte Manager (Career Coaches) und kann nichts negatives über sie sagen. Ich hatte stets das Gefühl, dass mein Career Coach ansprechbar ist, Verständnis zeigt, klar kommuniziert und sich für mich einsetzt. Leider hatte ich zunehmend den Eindruck das die CCs allein nicht sehr viel entscheiden dürfen, gerade bei meinem Wunsch nach einem Projektwechsel habe ich gemerkt, das es hier auf die Ebenen darüber ankommt ob und wann der Wechsel möglich ist.

Arbeitsbedingungen

Der Arbeitslaptop war leistungsstark und vollkommen ausreichend. Auch im Corona Homeoffice konnte man sich sämtliche Hardware und Peripherie aus dem Büro leihen. Insgesamt in Ordnung, die Monitore sind leider mittlerweile veraltet. Meine erste Zeit hier habe ich in einem Großraumbüro verbracht, der Lärmpegel war da zeitweise grenzwertig. Planung für neue, moderne Büroräume und auch deutlich lockere Homeoffice Regelungen auch nach Corona gibt es aber bereits und werden die Arbeitsbedingunen verbessern.

Kommunikation

Über den aktuellen Kurs der Firma habe ich mich immer gut informiert gefühlt, leider etwas weniger über verfügbare Projekte.

Gleichberechtigung

Als Mann schwer zu sagen, ich hatte den Eindruck mehr Frauen als in anderen IT Unternehmen zu begegnen. Zur Aufklärung über Gleichberechtigung & Diversity wird auch einiges getan.

Interessante Aufgaben

Sehr stark Projektabhängig. Es gab durchaus interessante Aufgaben in einigen Projekten. Durch die Größe der Firma bedient die IBM aber natürlich auch viele sehr große Kunden z.B. in den Bereichen Government oder Finance wo oft die Devise 'Sicherheit vor Innovation' gilt. Dadurch wird gerade in solchen Projekten leider auch häufig mit sehr alter Technologie gearbeitet. Auf die Wahl des Projektes hat man auch nur bedingt Einfluss.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

MACHT EUCH BITTE EIN EIGENES BILD!! Bewertungen eines Arbeitsverhältnisses sind noch subjektiver als die eines Produkts.

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei IBM Client Innovation Center Germany GmbH in Magdeburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Unter vielen anderen Punkten das sehr soziale Verhalten meines Arbeitgebers in der aktuellen Corona-Krise. Das kann ich gar nicht deutlich genug hervorheben!
Keine Kurzarbeit, keine Stellenabbau, keine Schließungen und Informationen und Unterstützung für jeden Mitarbeiter, wenn es zu schwierigen Situationen kommt.
Das war zwar vor der Corona-Krise schon so, aber die aktuellen Umstände haben mir das mehr als vorbildliche Verhalten nochmal mehr vor Augen geführt.
DANKE!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich bin ganz ehrlich...mir fällt nichts ein, was ich als wirklich "schlecht" bezeichnen würde.

Verbesserungsvorschläge

Mein einziger wirklicher Kritikpunkt und gleichzeitig Verbesserungsvorschlag ist:

Die Gehälter sollten über alle Lokationen hinweg identisch sein. Ein lokationsabhängiges Gehalt spiegelt zwar die lokalen Lebenshaltungskosten wieder, sorgt aber für ungleiche Bezahlung identischer Leistungen der Mitarbeiter.

Arbeitsatmosphäre

Meine subjektive Erfahrung ist hier sehr positiv. Leistungen werden regelmäßig anerkannt und gewürdigt. Es herrscht ein offenes und gutes Klima für Feedback und co. Ich kann immer zu Kollegen, Vorgesetzten und sogar dem Geschäftsführer gehen und meine Gedanken, Sorgen, Bedenken usw. besprechen. Und ja, es werden dann auch immer gute Lösungen gefunden.

Das ist ein Punkt, den man selbst maßgeblich auch mit gestaltet.

Image

IBM-intern hat sich das "Image" der Firma stark verbessert. Nach außen wird das CIC klar als IBM wahrgenommen.

Work-Life-Balance

Gerade in Corona-Zeiten kann ich diesen Punkt nur sehr stark hervorheben. Mein Arbeitgeber verhält sich hier mehr als vorbildlich!!! Zum Beispiel Probleme in der Kindbetreuung durch Corona werden mit hervorragenden Lösungen abgefangen (abgestimmte, zeitweise Freistellung bei vollem Gehalt), was mir und meiner Familie in den letzten Monaten enorm geholfen hat.

Nach meiner subjektiven Erfahrung wird hier sehr sehr stark darauf geachtet, dass es nur in Ausnahmefällen zu angeordneter Mehrarbeit, Schichtarbeit oder ähnlichem kommt. Urlaub kann aus meiner Erfahrung sehr flexibel geplant und auch umgeplant werden.

Zwänge oder ähnliches habe ich nicht erlebt. Aber auch hier ist man sein eigener Herr...lasse ich mich drängen/zwingen? Habe ich meine Bedenken/Sorgen/Nöte kommuniziert?

Karriere/Weiterbildung

Meine subjektive Erfahrung ist hier extrem gut. In den nun fast 8 Jahren, in denen ich hier arbeite, habe ich aus meiner Sicht eine wirklich steile Karriere hingelegt. Und das nicht mal, weil ich mir gezielt oder gezwungen entsprechende Aufgaben und Rollen gesucht habe, sondern weil ich gefördert und gefordert wurde und Herausforderungen angenommen habe.

Möglichkeiten und Förderung gibt es hier genug. Man muss es nur wollen und dann auch tun.

Gehalt/Sozialleistungen

Hier wird gerne und viel gemeckert, aber für mich ist das Gehalt mehr als korrekt und angemessen. Es kann natürlich immer mehr sein, aber ich habe auch ein gesundes Verständnis für das Verhältnis von Leistung und Gehalt.

Die Gehälter sind in feste Stufen eingeteilt, sodass es hier keine zu großen Gehaltsunterschiede gibt.
Einen Stern Abzug gibt es von mir allerdings doch. Siehe Verbesserungsvorschläge.

Und auch wenn es sich ständig wiederholt. Eigeninitiative, Eigeninitiative, Eigeninitiative. Wenn man mit seinem Gehalt nicht zufrieden ist, kann und sollte man darüber sprechen (was hier immer sehr gut möglich ist). Und selbst wenn es eine Ablehnung für eine Erhöhung gibt, muss man klären, wie und wann eine Erhöhung möglich ist, damit man darauf hin arbeiten kann.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Schwierige zu beurteilen für mich. Nach meinem Gefühl und nach dem Handeln des CIC zu urteilen, wird großer Wert auf Umweltschutz und Soziales gelegt.

Kollegenzusammenhalt

Auch hier sehe ich subjektiv nur sehr positives. Alle unterstützen sich. Hilfeanfragen werden nie abgelehnt. Und auch wenn es keine direkte Hilfe gibt, wird man an jemanden vermittelt, der helfen kann.

Aber auch hier muss man natürlich aktiv sein. Sitzen und auf Hilfe warten klappt in keinem Bereich des Lebens.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier wird nach meiner Erfahrung kein grundlegender Unterschied gemacht. Alle Mitarbeiter werden gleich "behandelt" (siehe oben).

Vorgesetztenverhalten

Das ist sicher der subjektivste Punkt dieser Bewertung, da jeder Vorgesetzte anders ist. Meine subjektiven Erfahrungen sind sehr positiv. Meine bisherigen (4) Vorgesetzten waren extrem unterschiedlich, haben mich aber immer gefördert und gefordert. Sie haben dabei meine Stärken und Schwächen erkannt, diskutiert und mit mir zusammen Ziele gesetzt, die ich bisher alle erreichen konnte. Das spiegelt sich dann auch entsprechend in meine Karriereentwicklung wider.

Aber auch hier bin ich der Meinung, dass man selbst auch etwas zu diesem Punkt beitragen kann und muss. Und sei es auch nur den Wechsel des Vorgesetzten anzustoßen, wenn es wirklich überhaupt nicht harmonisiert (was passieren kann und kein Problem ist).

Arbeitsbedingungen

Jedem Mitarbeiter wird ein eigener Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt. Je nach Arbeitsanforderung gibt es unterschiedliche Laptop-Modelle (Windows, Mac, Linux) und weitere Hardware (Bildschirm, Tastatur, Maus, Adapter, Smartphone, ...).

Und auch hier sollte und muss man mitwirken. Wenn die bereitgestellte Hardware für die anfallenden Arbeiten nicht mehr ausreichen, reicht eine einfache Anfrage und es gibt passende Hardware gestellt. Warten, dass etwas von selbst passiert, hilft auch hier nicht.

Kommunikation

Auch hier ist meine subjektive Erfahrung sehr positiv. Wenn man will(!) und die Angebote auch aktiv annimmt, wird man über alles nötige und sogar mehr gut und regelmäßig informiert. Für mich gibt es alle 2 Wochen persönliche Gespräche mit meinem Vorgesetzten, monatliche Abteilungsgespräche und quartalsweise Gespräche mit der Geschäftsführung.
Alles weitere ist sauber auf Webseiten dokumentiert.

Gleichberechtigung

Wird sehr groß geschrieben und auch durchweg gelebt.

Interessante Aufgaben

Es gibt eine gefühlt endlose Vielfalt an Aufgaben. Was man hier als "interessant" ansieht, ist wieder stark subjektiv. Dennoch kann man sich sowohl in Projekten, als auch innerhalb des CIC frei entfalten.

Und auch hier ist Eigeninitiative nicht verkehrt. Arbeit ist und bleibt Arbeit und macht auch mal nicht so viel Spaß, aber durch vernünftige Kommunikation und eigene Initiative kann man neue Projekte/Aufgaben bekommen.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Good start for young professionals

3,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei IBM Client Innovation Center Germany GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

The learning opportunities are really great and certifications are always proactively offered.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

After my manager left the company, I no longer had confidence that anyone would take me forward. Of course, I don't know if that would have been the case, but the risk was too high for me.
I still talk to my former colleagues and can only say that it was definitely the right decision for me to leave.
The fact that people leave the company because they only see competence in individual managers should give pause for thought here.

Verbesserungsvorschläge

People leaving because they have no perspective when they've reached a certain level. Also, the upline management must learn how to make decisions in time. The impression of being unable to act is getting bigger and bigger.

Arbeitsatmosphäre

The working atmosphere is highly dependent on the project you are working on. Mostly ok as long as everything is going well.

Image

The Client Innovation Center thrives on the fact that it's an IBM company. In fact, it is simply IT consulting with an IBM logo. In projects with the parent company, one is often perceived as an underskilled construction worker who can simply put the bricks on top of each other. That is very frustrating.

Work-Life-Balance

There is a great awareness for the employee's family, here a lot was done for me especially during Corona. However, there was a time before Corona that was accompanied by a lot of overtime. This only improved after i got a new manager. Projects often demand too much and that will be ignored as long as come up with billable hours.

Karriere/Weiterbildung

I give 3 stars because I believe that there are a lot possibilities here for young professionals. But as soon as you have reached a certain level of seniority, you are deliberately kept down, because with increasing experience and salary, your own price on projects is going up as well. Therefore, it is more difficult to be placed.

Gehalt/Sozialleistungen

After switching to the new company, I'm earning just under a third more without having really negotiated. So, the salary could be better, almost every competitor pays more money.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Here I can't really say anything about it, in the office the garbage is separated and the coffee is drunk from reusable cups.

Kollegenzusammenhalt

The cohesion of the colleagues has always been good in my opinion.

Umgang mit älteren Kollegen

Same here, I have never heard or experienced anything negative in this area.

Vorgesetztenverhalten

I would love to give 5 stars here but i can't. If you would ask me to rate my direct manager, 5 stars would not be enough. But there is the upline management also. Willingness to make decisions is simply not there. It seems that the upline management delays very important decisions and announcements. For example that the Center Lead / Practice Lead will leave his position. We got that information 2 days before. Much uncertainty was the result.
Attempts are made to fill positions strategically instead of selecting according to competence. This leads to frequent changes in management.

Arbeitsbedingungen

The working conditions are good. Offices are modern, but there are too few monitors and the hardware at the Munich location is outdated.

Kommunikation

There are meetings at the company, department and team level. For me, only the meetings at team level with my direct manager were relevant and informative.

Gleichberechtigung

I have never heard or experienced anything negative in this area.

Interessante Aufgaben

This again depends very much on the current project. I've had both interesting and less exciting projects. Unfortunately, you can only influence that yourself to a limited extent.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

PERFECT PLACE FOR YOU (if you're cheap and have low self respect)

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei IBM Client Innovation Center Germany GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

The word 'IBM' as part of 'IBM Client Innovation Center' name. Does the trick in the CV.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

CIC pretends to be something else.
Brainwashes young, unexperienced individuals to spread their old fashioned legacy.

Verbesserungsvorschläge

Embrace your identity as a cheap service provider and search for your fit target, stop selling donuts

Arbeitsatmosphäre

If you're assigned in a project, which usually is part of IBM Deutschland, not CIC, you can call yourself lucky/(i)er than the others.

As a CIC employee working in IBM projects, you get the chance to do the crappy tasks, the better paid IBMers don't fancy.

The people that somehow land on bench (not assigned to a project) and don't produce money for CIC. are on thin ice. A more or less polite - 'FIRE' or 'WARNING' situation is on the way. Unless an open position exists,ANY kind of position, and you're ok with accepting anything.

Image

BEWARE!!
CIC (IBM Client Innovation Center) is not IBM !!

You may find CIC jobs advertisements posted under 'IBM Deutschland' cover. Read CAREFULLY!!

CIC is known internally by IBMers.

When the IBMers interview the CIC candidates, they're never happy with the quality, they would rather pay external candidates more than dealing with CIC. And if the position is not worth a decent payment level, the CIC candidate becomes an option.

Work-Life-Balance

There is flexibility in the schedule.

The required amount of effort is huge compared to the payment and is never enough, but it's up to you to manage your life balance.

Karriere/Weiterbildung

It may be attractive to students, that are willing to invest their resources for a sandwich a day and 'IBM' word in their CV.

For professionals, there are no options, there is only one way out.

Gehalt/Sozialleistungen

CIC's purpose is to provide CHEAP services to IBM. It's bussines.

GOOD NEWS - a promotion process exists and it is very simple:

1.Sell your soul (for free)
2.Feed your manager's ego
3.Repeat 2. forever

Tipp: Don't be silly and try the 'decent' way. Go to 1.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

neutral, nothing to say about this topic

Kollegenzusammenhalt

On the same level, people are usually nice, but CIC people work with IBMers more, the concept doesn't quite exist for CIC.

Umgang mit älteren Kollegen

neutral, nothing to say about this topic

Vorgesetztenverhalten

The solution/answer to everything is 'Contact your manager', they always say they are there to help.
This until you actually contact your manager. Then you're a party popper and you're marked as 'problematic'.
Also, what if the concern is actually related to the manager?!

The management palette is very diverse, which might sound as a positive thing, but in this case is not.
Many people take this responsibility due to lack of other ways/options to advance.
You can even get an early graduate as your manager. When you're so young, you're easily flattered by the 'manager' title and your ego grows exponentially. That person is supposed to 'coach' you in your career and more importantly, has been invested with the power to decide your SALARY, your EMPLOYMENT STATUS (employed/unemployed), everything.

Arbeitsbedingungen

- buy your own laptop bag
- took months to get a phone
- i avoid using the laptop i got from CIC, i cannot live with that automatic processes, that uses almost 100% CPU. IT Support said is something managed by the company and we all need to accept that.

Kommunikation

There is some email sent once in months.

Gleichberechtigung

I guess it's OK if you're a:

1.GERMAN
2.MALE

Interessante Aufgaben

They exist in IBM, but are not for CIC.

1Hilfreichfindet das hilfreichZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Dear colleague,

at IBM CIC, we live a culture of open feedback. With your statement "low self respect" you show little appreciation for your almost 400 colleagues. With their individual skills, competencies, and knowledge, they make our IBM CIC a place of value-creating teams in flat hierarchies, with common purpose, customer orientation and continuous learning.

From your statement, I would like to pick up on three points:
Project:
This is where the needs of three stakeholders, employee, customer, and CIC meet. The project you enter is not always the "project of choice". But your Career Coach and you will work together to find solutions to best unite the different interests.

Career Coach Behavior:
In IBM CIC we speak of "Career Coaches". The Career Coach takes on different roles depending on the situation, e.g. as an advisor, process facilitator, etc.
Our Career Coaches go through a structured, IBM wide leadership development program, independent of their "seniority level"/affiliation to the IBM CIC. Appointment and assumption of responsibility is based on objective criteria and individual motivation. Regular training's, best practice calls, experienced mentors as well as other formats are part of the continuous learning plan of our Career Coaches.

Image:
As an IBM CIC, we explicitly cover the areas of software development and testing as well as related areas of responsibility. We work closely with other IBM companies and are part of the global IBM network.

The best way for us to improve is through constructive feedback: As concrete as possible (precise instead of generalizing), descriptive, factual, no moral condemnation. Your first point of contact is your Career Coach. In addition, other communication channels are open to you, such as HR, buddies, our regular surveys, and colleagues. Use them.

"Sie haben sich stets bemüht"

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei IBM Client Innovation Center Germany GmbH in Magdeburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt kam immer pünklich und gerade nach den Studium eine gute Anlaufstelle.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Management, Bürokratie, ewiger Sparkurs, nervige Projekte, hohe Reisebereitschaft. Keine Sozialleistungen.

Der Betriebsrat setzt sich mehr für die Interessen des Konzern anstatt der Mitarbeiter ein.

Die extreme Anhängkeit von Mutterkonzern.

Verbesserungsvorschläge

Endlich mal wirkliche Probleme angehen und nicht mit sinnlosen Benefits überspielen. Hier hilft auch kein schöner Kommmentar des Arbeitsgeber oder Kununu einträge um den Score hochzuhalten. Würde mich nicht wundern, wenn eine positiver Eintrag als Giveback zählt.

Hier sollten einige aus ihrer Fantasiewelt mit Regenbögen und Einhörnen aufwachen.

Image

Der Name macht sich immernoch gut im Lebenslauf, das wars aber auch schon.

Durch komplettes Managementversagen und fragwürdige Projekte hat berechtigkter Weise das Image extrem gelitten.

Work-Life-Balance

Gerade in Corana Zeiten und Homeoffice wir man hier viel zu sehr belastet.

Überstundenabbau müssen mir den Projekt abgestimmt werden und hier kommt es immer wieder zu Problemen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird sich drum gekümmert

Karriere/Weiterbildung

Man ist angehalten 40 h jedes Jahr Learnings zu machen. Einzelnen Weiterbildungen sind auch möglich, hier muss aber meist drum gekämpft werden.

Es wird einen viel Material zu Verfügung gestellt, nur Zeit nicht.

Leider sind hier Aufstiegsmöglichkeiten sehr an den Mutterkonzern gebunden. Hier zu kommt das vieles im Projekt nicht möglich ist.

Kollegenzusammenhalt

Hier kommt es sehr auf das Projekt drauf an. Da man meist den selben Mist ausbaden hat, rückt man hier relativ gut zusammen.

Vorgesetztenverhalten

Bei meine direkten Vorgesetzten konnte ich mich nie beklagen. Hier wurde unterstützt was möglich war. Leider sind auch sie tief in Projekte eingebunden und müssen sowas nebenbei machen.

Zaubern sie leider nicht und es gibt viele fragwürdige Guidelines an die sie sich halten müssen

Wenn man weiß was man will und zuarbeitet, war auch dies kaum ein Problem.

Dies betrifft nur den direkten Vorgesetzen. Bei alle Ebenen höher ist nur ein tiefes Kopfschütteln übrig. Ich werde darauf nicht eingehen, aber deswegen die negative Bewertung

Arbeitsbedingungen

Für eines der führenden IT Unternehmen eine Schande.

Alte abgespeckte Laptops, hier wird an jeder Ecke gespart. In der Theorie bekommt man alle 4 Jahre einen neuen Laptop. Bei der Theorie bleibt es auch. Monitore sind immernoch Mangelware und wenn gute neue mal ankommen, werden sie gleich von Projekten in beschlag genommen. Hier sind leider die CareerCouch immer die Ersten.

Diensthandies sind möglich, aber hart Umkämpft

RAM updates sind teilweise möglich.

Die Qualität der Arbeitsumgebung schwankt stark. Wenn man Glück hat und einen Projektraum bekommt, ist es relativ aushalbbar. Wenn man nicht das Glück hatte, gibt es nur überfüllte Großraum Büros.

Homeoffice ist auch immer Projektabhängig, hier kommt Corona zugute.

Natürlich schwankt die Qualität auch start beim Kunden.

Es wird eine relativ hohe Bereitschaft zum Reisen verlang. Monate im Hotel zu übernachten ist auch nicht so schön. Dieser Punkt hat das CIC nie verstanden. Die Leute haben ihre persönliche Gründe Magbeburg als Standort zu wählen. Wenn man dann eh nur Unterwegs ist, braucht man nicht bei IBM angestellt zu sein. Gerade da die Konkurenz hier auch besser zahlt, oder man gleich dorthin ziehen kann

Gehalt/Sozialleistungen

Für Magdeburg ist es noch ok. Mit der Branche verglichen ist es lächerlich. Hier wird sie nichts ändern, da aus diesen Grund die CICs gegründen wurden sind. Allgemein gilt aber, es wird zuviel verlang und zuwenig gegeben.

Gehaltserhöhungen sind schon drinne, meist aber mit viel zu vielen Abhängigkeiten und dann nur Stufenweise. Hier kommt noch das absurde Prinzip des Promoten. Einmal im Jahr kann man "vorgeschlagen werden".
Das muss individueller gehen.

Weihnachtsgeld, Rentenzuschüsse, Projektbeteiligung fehlanzeige.

Gleichberechtigung

Dieser Punkt ist schon mehr als übertrieben und IBM macht sich mehr ein Kopf um Gleichheit, als die Arbeitsqualitäten zu verbessern. Es gibt sogar extra ein Deversity Team

Leider wurden dadurch einige weibliche Personen in Führungsrollen gehoben, wo jegliche Kompetenz fehlt.

Interessante Aufgaben

Wenn man nicht gerate mal wieder in ein Projekt geschmissen wird, wo man sich extrem Einarbeiten muss, dann sind es die gleichen öden Projekte )

Inovative und modere Projekte wird man bei IBM kaum sehen.


Arbeitsatmosphäre

Kommunikation

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Liebe*r ehemalige*r Kolleg*in,

im IBM CIC leben wir eine Kultur des offenen Feedbacks. Verbessern können wir uns am besten durch konstruktives Feedback: Möglichst konkret (präzise anstatt pauschalisierend), beschreibend, sachlich, keine moralische Verurteilung.
Im Folgenden greife ich gerne die Aspekte auf, die dich bewegen:
Projekt und Prozesse:
Auch ohne COVID reisen unsere Kolleg*innen am Standort Magdeburg wenig und individuelle Gegebenheiten (bspw. Care Arbeit) werden beim Projekteinsatz berücksichtigt. Im Wesentlichen kommen wir in unserer Hauptlokation zusammen und finden gemeinsam bestmögliche Lösungen für die spezifischen Herausforderungen unserer Kunden. Im Moment arbeiten wir zum Schutz von uns und unseren Mitmenschen jedoch von zuhause.

Ja, das IBM CIC ist Teil des großen IBM-Konzerns. Abhängigkeiten mit Blick auf Prozesse sind - genauso wie der Rückgriff auf das weltweite (Wissens-)Netzwerk, Tools und Methodiken - gegeben.
Als IBM CIC bedienen wir ein breites Spektrum an Projekten bei verschiedenen Kunden (mehr als 80). Dabei bewegen wir uns im Spannungsfeld zwischen modernen Technologien und Dienstleistungen, die für unsere Kunden unabdingbar sind, um ihre Zielgruppe zufrieden zu stellen.
Aktuell sind es Blockchain-Themen, für die wir weitere Talente suchen.

Vorgesetzenverhalten:
Unsere Career Coaches durchlaufen ein strukturiertes, IBM-weites Leadership-Entwicklungsprogramm. D.h. die Ernennung und die Übernahme von Verantwortung fußt auf objektiven Kriterien und der individuellen Motivation. Der erste Schritt auf dem Weg zur*m Career Coach ist die Teamlead-Position. Regelmäßiges Feedback gibt es bspw. in der Teamlead-Runde oder durch eine*n Mentor*in.

Arbeitsatmosphäre:
Monitor: Jede*r, der*die einen Monitor benötigt, erhält einen. Um deinen Heimarbeitsplatz auszustatten, kannst du dir einen Monitor ausleihen. Die Career Coaches unterstützen dabei.
Diensthandy: Einfach bestellen, dann ist es da. Die Career Coaches unterstützen.
Räumlichkeiten: In Magdeburg gibt es auf fünf Etagen verteilt acht Großraumbüros. Alle weiteren Büros bieten 2-8 Sitzplätze. I.d.R sitzen die Teilprojekte zusammen, so lassen sich auf kurzem Weg Fragen klären. :-)

Gehalt:
Die Entscheidung für eine Promotion (Beförderung) ist immer individuell und folgt klaren Kriterien. Diese sind hinterlegt und für jede*n einsehbar.

Weiterbildung:
Auf was du genau abzielst, kann ich nicht eindeutig aus deinem Kommentar lesen – ich versuche es aber dennoch mit einer Antwort: Frühzeitig miteinander reden hilft enorm. Im IBM CIC kannst du entweder in deiner Rolle mehr Verantwortung übernehmen, als Career Coach oder beides. Ein Aufstieg im CIC ist möglich und folgt konzernweiten Regeln.

Gut für Berufseinsteiger, sehr verbesserungswürdige Unternehmenskultur

3,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei IBM Client Innovation Center Germany GmbH in Magdeburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-tolles Karriere- und Weiterbildungsangebot

-viele tolle Events und Feiern

-angenehme Wohlfühl-Büros und Location

-viele offene Kommunikationskanäle, bei denen man auch Wünsche, Probleme oder Vorschläge bedenkenlos äußern kann

-zusätzliche Vorteile durch Mitarbeiter-Rabatte, etc.

-gutes bis sehr gutes Gehalt, viele Möglichkeiten für Gehaltserhöhungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-langweilige Projekte mit veralteter Technik und z.T. katastrophale Organisation

-für ein IT-Unternehmen völlig unzureichende Technik

-Probleme werden zwar offen aufgenommen und kommuniziert, aber selten überhaupt angegangen, geschweige denn gelöst

-es passiert viel im Hinterzimmer und Vorgesetze nutzen ihre Positionen aus um sich und ihrem Team Vorteile zu verschaffen, zum Leidwesen anderer Teams und Mitarbeiter

-langatmige, blockierende Bürokratie

-zu abhängig vom Mutterkonzern IBM

Verbesserungsvorschläge

-keine interne Projektvergabe, sondern Mitarbeiter direkt für Projekte suchen und einstellen, sodass man längere Leerlaufzeiten vermeiden kann und auch weiß, wofür man eingestellt wird

-Abbau von Bürokratie und Prozesse

-bessere Technik, modernere Projekte und Softwareentwicklung

-faire und transparente Vergabe von Firmen-Ressourcen(Arbeitsmaterialien, Arbeitsplätze)

-klarere Karrierepfade und weniger komplexe Aufstiegssysteme

-mehr Handlungsspielraum für Personal Manager

-mehr Fokus auf die Fähigkeiten und Stärken von Mitarbeiter, nicht nur Mitarbeiter einfach hin- und herschieben um Positionen zu besetzen, egal ob der Mitarbeiter passt oder nicht

Arbeitsatmosphäre

Wie alles andere in diesem Unternehmen auch, ist die Arbeitsatmosphäre stark davon abhängig in welchem Projekt man firmenintern zugewiesen werden. So schwankt es zwischen "sehr gut" bis hin zu "katastrophal", wofür dann aber meistens die Organisationsstruktur des Projekt selbst dafür verantwortlich ist. So ist es sehr vom Glück abhäging ob man in ein Projekt kommt, in dem die Arbeitsatmosphäre gut oder schlecht ist. Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen selbst ist größtenteils gut, wenn auch häufig von Konkurenzdenken und Selbstdarstellung einzelnen Akteure durchzogen.

Image

Man hat viel auf das Image der Firma geachtet und ich denke das viele Aspekte auch stimmen. Natürlich gibt es Unterschiede in der Wahrnehmung. Vor allem hat man sich immer als "jung", "agil" und "modern" präsentiert, nutze intern aber hoffungslos veraltete Technologien, Softwareentwicklungstechniken und Hardware. Das Image insgesamt war aber meiner Wahrnehmung nach ingesamt als durchaus gut zu bewerten.

Work-Life-Balance

Überstunden oder massive Belastungen kamen selten vor. Wenn doch, konnte man immer mit Vorgesetzten sprechen, die meistens daran interessiert waren, diese Probleme zu lösen. Ich habe während meiner gesamten Arbeitszeit keine EInschränkung meiner Work-Life-Balance erfahren. Hier agiert das Unternehmen meiner Wahrnehmung nach stets vorbildlich und verständnisvoll. Auch wenn es darum geht, dass einzelne Kollegen wegen Kinderbetreuung, Familie etc. nicht zu bestimmten Terminen erscheinen konnte, wurden hier stets kollegiale Lösungen gefunden.

Karriere/Weiterbildung

Es gab sehr viele Möglichkeiten für Karriere-Aufbau und Weiterentwicklung. Man konnte aus einer extrem großen Menge an verfügbaren Online-Angeboten auswählen, diverse Kurse, Weiterbildungen, etc. machen. Es gab komplexe interne Programme und immer wieder Workshops und Weiterbildungsmaßnahmen, die man dann auch besuchen konnte, ohne noch 8 Stunden an seinem Projekt arbeiten zu müssen. Es wurde einem also viel Raum gegeben. Kritisieren würde ich aber auch gleichzeitig diese Menge, die Fülle und die Komplexität durch die sich auch Personal Manager und andere Kollegen selten durchfinden konnte, sodass es oft schwierig war zu verstehen, wie man nun in seiner Karriere weiterkommen kann. Dennoch würde ich das Weiterbildungs- und Karriereaufbau-System der Firma als sehr vorbildlich bezeichnen.

Gehalt/Sozialleistungen

Anders als viele meiner Kollegen, fand ich die Vergütung sehr gut. Es gab auch diverse Gehaltserhöhungen die transparent kommuniziert worden sind. Ich war stets sehr zufrieden mit meinem Gehalt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gab wenig Berührungen in diesem Punkt. Müll wurde getrennt und auf Nachhaltigkeit geachtet. Keine Probleme.

Kollegenzusammenhalt

Habe meistens keinen Kollegenzusammenhalt erlebt. Primär galt das Kredo: "Jeder kämpft für sich selbst". Vereinzelt gab es natürlich Kollegen, mit denen man gut auskam oder die auch sehr gute Mitarbeiter waren, auf die man sich gerne verlassen hat. Aber das Unternehmen hat meiner Ansicht nach keinen Zusammenhalt gefördert, bzw. aktiv weggeschaut, wenn Kollegen bewusst schlechte Bewertungen gegeben hat oder wenn einzelne extreme Charaktere Kollegen runtergeputzt hat. Dies ging bis zum Mobbing, das von Vorgesetzten dann aber oft ignoriert wurde und dann zu faktisch falschen Bewertungen durch die Vorgesetzten führte. Dies war dem Zusammenhalt insgesamt wenig zuträglich. Das Unternehmen braucht meiner Meinung nach ein besseres Konzept, wie man Zusammenhalt fördern kann. Da passierte solange ich im Unternehmen war, nichts.

Umgang mit älteren Kollegen

Als damaliger Berufseinsteiger kann ich dazu nur wenig sagen. Ich habe den Umgang mit älteren Mitarbeiter stets positiv wahrgenommen. Allerdings wurde auch wenig auf evtl. Bedürfnisse älterer Mitarbeiter eingegangen. Auf die Erfahrung und das Wissen der Mitarbeiter wurde aber gerne zurückgegriffen und die Mitarbeiter wurden für ihre Erfahrung in meiner Wahrnehmung auch stehts geschätzt. Altersdiskriminierung oder dergleichen habe ich nicht mitbekommen.

Vorgesetztenverhalten

Auch hier hängt es davon ab, welchem Vorgesetzten man zugeteilt wurde. Denn ein Wechsel des Vorgesetzten(Personal Manager) kam leider ständig vor. Dadurch fiel es schwer einen entsprechendes Vertrauensverhältnis aufzubauen und fühlte sich oft an, als würde man achtlos weitergeschoben werden. Zudem gab es viele Personal Manager die nur mangelhaft für ihre Position geeignet waren. Zudem gab es bei Probleme selten echte Konsequenzen, da die Personal Manager selten eine Handhabe bei Problemen hatten. Hinzu kam dann noch, dass einige Personal Manager ihre Position für eigene Zwecke ausnutzten, etwa um die besten Büros oder Arbeitsplätze vorab zu sichern, sodass andere Teams und Projekte keine Chance auf ordentliche Arbeitsplätze hatten. Insgesamt empfand ich die ganze Personal Manager Organisation viel zu aufgebläht, undurchsichtig und wenig hilfreich. Nicht unerwähnt bleiben soll aber, dass es auch Personal Manager gab, die sich aufgeopfert haben und die auch wirklich etwas bewegen wollten. Dadurch wurde nur leider erst recht ersichtlich, dass der Personal Manager oft keinen Einfluss auf die Probleme nehmen konnte.

Arbeitsbedingungen

Die größte Ironie ist, dass das IT-Unternehmen eine sehr schlechte Ausstattung hatte. An allen Ecken und Enden fehlten Dinge. Bildschirme, Schreibtische, selbst Dinge wie Kabelverbindungen mussten mühsam angefordert und erstritten werden. Was auch hier die Situation wieder verschlimmerte, war, dass einige Vorgesetze ihre Macht dazu einsetzen, Arbeitsmittel an ihre eigenen Teams zu vergeben und sich nicht um den Mangel in anderen Projekten zu scheren. Das war ein stehts vorhandenes, bekanntes Problem, dass aber niemand bereit war zu lösen. Die Arbeits-Laptops waren für die gestellten Aufgaben ungeeignet, hatten zu wenig Leistung und erschwerten daher das Arbeiten. Upgrades konnte zwar beantragt werden, das dauerte aber sehr lange und war mit vielen bürokratischen Hürden verbunden. Zudem fehlten oft ganze Arbeitsplätze bzw. Räume für einzelne Teams. Die Großraumbüros waren laut und verkramt und es fiel schwer dort angenehm zu arbeiten. Es gab natürlich auch gute Arbeitsräume Büros und Arbeitsplätze, aber diese waren hart umkämpft. Bürostühle waren hingegen immer von hoher Qualität und ausreichend vorhanden(sofern es denn einen Arbeitsplatz gab)

Kommunikation

Die Kommunikation war insgesamt immer sehr gut. Es gab projektinterne und firmenübergreifende Meetings, in denen man viele Informationen erhalten hat. Auch konnte man mit versch. Abteilungen, wie Managhern, Projektleitern und auch IBM-spezifische Services kontaktieren, wenn man Fragen oder Probleme hat. Durch firmeninterne Tools war es zudem leicht möglich, Abteilungen in aller Welt anzusprechen und so Probleme schnell zu klären. Durch die aufgeblähte Bürokratie des Unternehmens klappt dies aber oft genug auch gar nicht.

Gleichberechtigung

Hier kann ich nichts nachteiliges sagen. Ich hatte einige weibliche Bekannte in der Firma, die mir ihr Gehalt verraten haben und die für die gleiche Arbeit auf den Cent die selbe Vergütung bekommen haben. Zudem waren viele Vorgesetze, Beauftragte, Manager, Projektleiter, etc. weiblich. Es gab stehts eine positive Arbeitskultur in Punkto Gleichberechtigung. Es gab sogar eine Arbeitsgruppe für Gleichberechtigung, die sich mit dem Thema beschäftigt hat. Einziger Kritik hieran war, dass ein Mitglied der Gleichstellungsbeauftragte ungeeignet für die Position war, da sein Verhalten und seine Aussagen nicht den Ansprüchen genügte, die für so eine Position nötig war. Dies wurde leider aber von der Firmenleitung ignoriert.

Interessante Aufgaben

Dies war der Grund warum ich das Unternehmen verlassen habe: Die Aufgaben, die man in den Projekten übernimmt sind oft extrem dröge, einseitig und gleichförmig, sodass ich oft in Projekten war in denen ich hoffungslos unterfordert war. Hilfe durch Vorgesetze waren hier nicht zu erwarten, da man lediglich Personen brauchte, die irgendwie die angefragten Positionen besetzten. Rücksicht auf besondere Fähigkeiten, Vorlieben, etc. wurde zwar in der Theorie immer beschworen, in der Praxis aber ignoriert und verschwiegen. Es wurde zwar immer anerkannt und für relevant befunden, dass Mitarbeiter ihre Stärken und Vorlieben auch ausspielen können, aber in der Praxis ist das nicht passiert. Hinzu kam, dass Projekte mit wirklich interessanten Aufgaben intern vergeben wurden oder nicht fair ausgeschrieben wurden, sodass man nur über gute Beziehungen an solche Projekte herankam.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Guter Arbeitgeber mit leider sehr verbesserungswürdiger Gehaltspolitik

3,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei IBM Client Innovation Center Germany GmbH in Magdeburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Lockere und Freundschaftliche Atmosphere

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider unterdurchschnittliche Vergütung im Verhältnis zum branchenüblichen.

Verbesserungsvorschläge

Bitte überdenkt eure bisherigen Ansätze in Bezug auf Gehaltserhöhungen und Boni.

Arbeitsatmosphäre

Projektabhängig, allerdings mit hauptsächlich positiver Tendenz.

Image

Insgesamt hat die Firma meiner persönlichen Erfahrung nach ein gutes Image.

Work-Life-Balance

Projektabhängig, allerdings ist vorrangig eine gute Balance möglich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zum Punkt Umwelt kann ich positiv anmerken, dass es ein Jobradprogramm im Unternehmen gibt. Ansonsten stehen Umwelt- und Soziale Themen nicht sehr stark im Fokus. Aber es wird auf der anderen Seite (zumindest bisher) keinen Greenwashing betrieben, wie es heutzutage leider bei vielen anderen der Fall ist. Und Gleichberechtigung wird in der Firma tatsächlich gelebt. Darum 4 Sterne auch für dieses Thema.

Karriere/Weiterbildung

Sind möglich und werden angeboten. Leider bleibt im Projektalltag häufig keine Zeit diese wahrzunehmen.

Kollegenzusammenhalt

Projektabhängig, allerdings herrscht hauptsächlich ein guter Zusammenhalt vor.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten sind immer nett und zuvorkommend, haben allerdings meist leider keinen tieferen Einblick in die reale day-to-day Arbeit jedes Einzelnen. Die ist, wie schon in anderen Punkten erwähnt, projektabhängig und kann sich zuweilen enorm von Person zu Person unterscheiden.

Arbeitsbedingungen

Leider sind die Arbeitsbedingungen sehr stark projektabhängig und können so meiner Erfahrung nach von schlecht bis hinzu herausragend schwanken.

Kommunikation

Ist stark Projektabhängig.

Gehalt/Sozialleistungen

Leider unterdurchschnittliche Gehälter und keinerlei Sonderleistungen was das Gehalt angeht.

Gleichberechtigung

Im Unternehmen werden alle Menschen vollkommen gleich berechtigt behandelt. Ein dickes Lob dafür!

Interessante Aufgaben

Ob man interessante oder uninteressante Aufgaben erhält hängt stark vom Projekt ab, dem man zugewiesen ist.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Super Arbeitgeber mit interessanten Aufgaben!

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei IBM Client Innovation Center Germany GmbH in Magdeburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Nach über 4 Jahren kann ich sagen, dass die Führungskraft die Arbeit zu würdigen weiß und sich immer für die Mitarbeiter einsetzt. Ich kann einige Kommentare von (Ex-)Mitarbeitern hier nicht verstehen. Leider habe ich selber öfter mitbekommen, dass Leute gekündigt haben OHNE mit ihrer Führungskraft geredet zu haben. Dieses ist sehr schade, da diese einen immer unterstützen. Ich hatte nie das Gefühl, dass sich meine Führungskraft nicht um meine Anliegen gekümmert hat. Man muss aber den ersten Schritt machen. Wenn die Führungskraft nicht weiß, dass man unzufrieden ist o.ä., kann diese einem nicht weiter helfen.

Image

Das Image ist meiner Meinung nach schlechter als die Realität. Viele Mitarbeiter sind recht jung und kommen frisch von der Uni. Diese haben natürlich keinen Vergleich und lassen sich schnell von "Erzählungen anderer" dazu hinreißen, alles schlecht zu machen. Da aber einige Kollegen auch zurück kamen, kann es ja nicht so schlecht sein ;-). Ich für meinen Teil bin auf jeden Fall stolz ein Teil des CICs zu sein!

Work-Life-Balance

Grundsätzlich gibt es Gleitzeit. Je nach Kunde kann es sein, dass man jedoch ab einer gewissen Zeit im Büro/Online sein muss. Es gibt viele Events und Communities (Bookclub, Fotoclub...), an denen man teilnehmen kann, wenn man will, um mit den Kollegen auch außerhalb der Arbeit seine Interessen zu teilen und Dinge zu unternehmen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden vielfach angeboten, 40 Stunden "learning" im Jahr sind Pflicht. Karrieretechnisch stehen einem viele Möglichkeiten und Wege offen, wenn man will und sich bemüht.

Gehalt/Sozialleistungen

Bis jetzt kam das Gehalt immer pünktlich und für "Magdeburger Verhältnisse" ist die Bezahlung auch sehr gut. Eine Zuzahlung zur Kita o.ä. gibt es leider nicht.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt in den Teams, in denen ich bis jetzt tätig war, war immer sehr gut! Es hat sich auch die ein oder andere Freundschaft entwickelt, die über die Arbeit hinaus gepflegt wird.

Vorgesetztenverhalten

Die gesteckten Ziele sind immer realistisch und nachvollziehbar, da diese mit der Führungskraft zusammen erarbeitet werden. Ich hatte bis jetzt noch nie Ziele, die "unmöglich" erreichbar waren. Bei Konflikten helfen die Vorgesetzen immer zeitnah und versuchen die Probleme zu lösen.

Arbeitsbedingungen

Generell wird einem alles geboten, jedoch gibt es leider nicht für jeden Mitarbeiter höhenverstellbare Tische, um auch einmal im Stehen zu arbeiten.

Kommunikation

Die Kommunikation allgemein ist sehr gut. Ich fühle mich immer zu allen Themen informiert und abgeholt. Es gibt diverse Slack-Channel, in denen allerhand Informationen geteilt werden. Sollte etwas unklar sein, konnte ich bis jetzt immer nachfragen und mir wurde geholfen.
Einziger Punkt, der aus meiner Sicht verbesserungsfähig wär, die Practice Calls finden zu unterschiedlichen Zeiten/Tagen statt, was wohl auch der Größe u.ä. geschuldet ist. Manche Informationen sind so bereits im "Umlauf", bevor alle Kollegen von Ihren Führungskräften informiert wurden.

Gleichberechtigung

Alle Kollegen, unabhängig von Alter, Geschlecht, Ethnie oder Religion werden gleich behandelt!

Interessante Aufgaben

Als Dienstleister für verschiedene Kunden ist man "gezwungen", sich weiter zu bilden und seine Skills zu erweitern und zu vertiefen. Dieses finde ich persönlich sehr spannend. Man kann sich auf verschiedene Themen spezialisieren und in diesen Bereichen weiterentwickeln.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Liebe*r Kolleg*in,
wenn’s passt, dann passt’s; auch für die Zukunft

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Anmelden