62 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Schulungen für Führungskräfte zu wertschätzender Kommunikation und Konfliktmanagement anbieten.
- Leistung aktiv anerkennen, statt nur Druck auszuüben
- Konkrete Initiativen im Bereich Nachhaltigkeit ausbauen.
Die Stimmung im Unternehmen ist durchgehend negativ und von einer tiefen Unzufriedenheit geprägt. Viele Mitarbeitende sind frustriert über ihre Aufgaben sowie den Arbeitgeber selbst, woraus eine ständige Kultur des Meckerns entsteht. Diese schlechte Energie überträgt sich auf das gesamte Umfeld und schafft eine extrem belastende Arbeitsatmosphäre, in der niemand wirklich gerne arbeitet.
Eine gedankliche Trennung zwischen Berufs- und Privatleben ist unter diesen Bedingungen kaum möglich. Obwohl die Arbeitszeiten an sich machbar wären, führt das toxische Umfeld, die ständigen Steine, die einem in den Weg gelegt werden, und der psychische Druck dazu, dass man die Belastung und das Überdenken mit nach Hause nimmt. An echte Erholung nach der Arbeit ist kaum zu denken.
Der Umgangston war unprofessionell und gezielt grenzüberschreitend. Während die allgemeine Stimmung von Frust geprägt war, entlud sich dieser leider direkt an mir: Verbales Anschreien durch Vorgesetzte/Kollegen gehörte zu meinen persönlichen Erfahrungen. Anstatt Unterstützung oder Einarbeitung zu erhalten, wird man als schwächstes Glied in der Kette benutzt, um Frust abzuladen.
Das Führungsverhalten ist stark passiv und konfliktscheu. Probleme und Missstände im Team werden ignoriert oder totgeschwiegen, statt sie aktiv zu lösen. Es gibt weder konstruktives Feedback noch regelmäßige 1-zu-1-Gespräche zur beruflichen Weiterentwicklung. Wertschätzung für geleistete Arbeit findet nicht statt; der Fokus liegt rein auf Leistung, ohne menschliche Anerkennung.
Die Kommunikation im Team ist äußerst schwierig. Wenn man Fragen stellt, wird einem oft Unfähigkeit unterstellt. Versucht man hingegen, Aufgaben selbstständig zu lösen und es entsteht dabei ein Fehler, wird einem mangelnde Eigeninitiative und fehlende Rücksprache vorgeworfen. Dies führt zu einer Verunsicherung, bei der man es kaum recht machen kann.
Die Aufgaben an sich waren inhaltlich spannend und vielseitig. Durch die ständige Abwechslung und immer wieder neue Themengebiete konnte man fachlich viel Neues dazulernen. Es ist lediglich schade, dass das Potenzial dieser abwechslungsreichen Aufgaben durch das toxische Umfeld und den enormen psychischen Druck stark überschattet wurde.
Hohe Kündigungsrate der Angestellten aufgrund von Unzufriedenheit.
Mitarbeiter ziehen über die Firma und Leitung her. Sie sind weder die besten, schnellsten, bekanntsten oder sonst irgendwas am Markt. Lieferverzug ist normal und Tagesgeschäft.
Homeoffice, aber Sprüche und Blicke wenn man montags oder freitags HO macht. Also 2/5 Tagen „verpönt“. Gleitzeit, aber Sprüche und Blicke wenn man mal pünktlich Feierabend macht.
Die zwei „Mitarbeiterfeste“ im Jahr sind außerdem als unbezahlte Anwesenheitsflicht angesehen. Bei frühem gehen aufgrund von Terminen zerreißen sich die Kollegen über das frühe Verlassen den Mund.
Wenn nach erbrachter Mehrleistung und längerer Unternehmeszugehörig nach mehr Gehalt gefragt wird, bekommt man nur minimal mehr und das auch nur unter Zähneknirschen.
Bei Weggängen passiert lediglich Aufgabenumverteilung auf den Rest(anstatt Neuanstellung) und das bei gleichem Gehalt.
Fehlverhalten von Kollgen wird von dem Vorgesetzten als normal hingenommen. Auf Nachfrage an einen Kollegen was man degegen tun kann „Keine Ahnung er ist halt so, einfach abwarten bis er wieder normal ist“.
Bis zum heutigen Tage hat dieser Kolleg keine Konsequenzen für jegliches Fehlverhalten erhalten.
Bei Weggängen passiert lediglich Aufgabenumverteilung auf den Rest(anstatt Neuanstellung) und das bei gleichem Gehalt.
Die Telefonanlagen etc. sind so alt, dass die Telefone am Platz nicht mehr bei dem Hersteller verfügbar sind. Daher werden diese auf Ebay bestellt, falls mal eins kaputt geht und das sagt auch schon genug.
Bei Weggängen passiert lediglich Aufgabenumverteilung auf den Rest(anstatt Neuanstellung) und das bei gleichem Gehalt.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist im großen und ganzen ganz gut. Man muss aber aufpassen wem man was erzählt, wenn man Pech hat weiß es dank Flurfunk die ganze Firma.
In meinem Bekanntenkreis schlecht
Eher schlecht. Es gibt ein 80h und ein 20h Konto, wovon man das 20h Konto für die freie Zeit nutzen kann; ABER erst wird das 80h Konto mit Stunden gefüllt bevor man das 20h Konto füllen kann. HO ist 1 mal die Woche möglich gewesen, aber nur über ein privaten PC und gern gesehen war es auch nicht.
Kaum bis gar keine Möglichkeit, sei denn die Firma profitiert davon
Gehalt eher sehr gering angesiedelt und trotz guter Arbeit ist kein Sprung im Gehalt zumachen. Einem wird erst gesagt das man in 6 Monaten nochmal reden kann, nur um dann zu sagen das man da nix machen könnte. Individuelle Leistung wird nicht honoriert, nur auf die 1% verwiesen die alle bekommen.
Extrem schlecht. Abgesehen davon das die Anlagen nur Plastik produzieren, wird auch überhaupt nicht auf nachhaltig mit Ressourcen umgegangen. Es wird viel weggeschmissen, seien es Bauteile weil sie falsch geplant wurden oder Kunststofftüten die man noch 100 mal verwenden könnte bspw. für Schrauben
Es bilden sich verschieden Gruppen unter denen ein gewisser Zusammenhalt herrscht. An sich aber ein Respektvoller Umgang, auch wenn viel hinter dem rücken über andere geredet wird, anstatt Probleme direkt mit ihnen zu Besprechen .
Viele sitzen nur noch ihre Zeit ab, was man aber auch verstehen kann im Hinblick auf den Umgang der aus der obersten Etage überbracht wird.
Die Meister in den Montagehallen der Automation und der Pharma waren immer bemüht ein gutes Umfeld zu schaffen, Probleme zu lösen und sich für ihre Mitarbeiter einzusetzen. Das Gegenteil war in der E-Abteilung zu behaupten, wo der Meister nur sein bestes gegeben hat, um der Führung gute zahlen zu übermitteln. Die oberste Führung erweckt den Anschein das ihnen ihre Mitarbeiter egal sind und diese nur dafür da sind um ihre zahlen zu erfüllen, es wird Arbeit gar nicht bis wenig wertgeschätzt und immer nur gefordert...
Es mangelt einem nicht an Werkzeug und die restlichen Bedingungen sind auch Grundsolide. Abgesehen davon das es im Winter in den Hallen zu kalt und im Sommer zu heiß ist.
Es wird sehr schlecht zwischen den einzelnen Abteilungen Kommuniziert, viele dinge die Anlagen betreffen werden schlecht Abteilungsübergreifend oder gar nicht weitergegeben. Man erfährt meistens Dinge über den Flurfunk
Wenig Frauen im unternehmen an sich. Kann ich aber nicht beurteilen habe dort zu wenig drüber mitbekommen
Sehr besondere Tätigkeiten die einen immer vor neue spannende und Interesannte Herausforderungen stellt, da quasi jeder Anlage unterschiedlich ist.
Die Kollegen tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig bei auftretenden Problemen.
Die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungsleitern ist nicht optimal, deswegen besteht hier Handlungsbedarf.
Die Gleichberechtigung muss ganz neu gedacht werden.
Diese ist meistens gut in den einzelnen Abteilungen.
Das Image ist recht positiv.
Die Arbeitszeiten sind flexibel und Urlaub kann oft spontan eingereicht werden.
Dieser Bereich muss neu organisiert werden.
Diese sind meistens in Ordnung.
Dies muss dringend verbessert werden.
Der Zusammenhalt ist unter den meisten Kollegen positiv.
Der Umgang sollte modernen Standards angepasst werden.
Die Vorgesetzten sind meistens fair und das Verhalten ist in Ordnung.
Diese sind in Ordnung, es ist aber noch Luft nach oben.
Diese kann noch verbessert werden.
Die Gleichberechtigung muss dringend verbessert werden.
Es gibt viele interessante Aufgaben.
Gott sei Dank habe ich den Absprung aus diesem Laden gewagt und geschafft. Das ist mit Abstand der schlechteste Arbeitgeber, den ich bisher hatte.
Ich sag es mal so: der schein trügt.
Keine.
Das Gehalt ist sehr schlecht. Ich kann jedem Mitarbeiter nur empfehlen, was neues zu suchen und sich anständig bezahlen zu lassen.
Chemikalien in den Abfluss? Diesel Stapler ohne Filter durch die Hallen? Bei Ilsemann gar kein problem.
Eher schlecht. Hier darf man niemandem vertrauen!
Ich habe mich oft gefragt, wie der ein oder andere Vorgesetzte an seinen Job gekommen ist. Und noch viel mehr habe ich mich oft gefragt, wie diese Person noch immer diesen Job hat.
Immer Sommer zu heiß, im Winter zu kalt.
Schlechte Kommunikation
Die Maschinen sind schon interessant.
Ignoriert eure Mitarbeiter nicht
Die meisten Leute strahlen Selbstbewusstsein aus und führen interessante Gespräche
Ich würde sagen, dass das Image von außen gut aussieht, aber von innen ist es einfach nur ein lächerlicher Witz!
Ein positiver Aspekt ist, dass Urlaub in der Regel gewährt wird. Allerdings kommt es bedauerlicherweise vor, dass man aufgrund unzureichender Organisation durch bestimmte Kollegen längere Arbeitszeiten in Kauf nehmen muss, da die vereinbarten Zeiten nicht eingehalten wurden.
Egal, ob man neu im Team ist oder schon seit Jahren dabei, die Realität ist klar: Jeder versucht, die Kosten so gering wie möglich zu halten. Besonders erstaunlich ist, dass jeder einen unterschiedlichen Vertrag erhält, obwohl alle die gleiche Arbeit leisten.
Die Meinungen der Mitarbeiter werden oft ignoriert. So gab es beispielsweise einen hohen Bedarf an einem Wasserspender oder einem Wasserfilter in den Hallen, da im Hochsommer lediglich das Tor geöffnet wird und nur heiße Luft hereinkommt.
Hier wird Mülltrennung nicht wirklich ernst genommen. Chemikalien und andere nicht dazugehörige Dinge landen einfach im Restmüll.
Die meisten schweigen, wenn man ihnen etwas anvertraut, aber es kann sich genauso schnell wie ein Feuer ausbreiten! Das Schlimmste sind diese Menschen, die wie kleine Spione zum Vorgesetzten rennen, um sich wegen jeder noch so lächerlichen Kleinigkeit zu beschweren und hinzuschleimen! Glücklicherweise sind nicht allzu viele in diesem Betrieb so drauf
Traurig ist es, dass die älteren Menschen oft nicht genug geschätzt werden – vielleicht findet sich in irgendeinem Prospekt oder bei einer kurzen Ansprache ein flüchtiger Hinweis darauf. Auch die Bezahlung ist oft unzureichend. Es ist doch offensichtlich, dass vielen von ihnen ohnehin der Ausstieg verwehrt bleibt, weshalb man anscheinend gleichgültig gegenüber ihrer Situation bleibt
Hier kommt es drauf an, in welcher Abteilung man arbeitet! Ich kann mich echt nur noch aufregen, wenn ich sehe, dass die Hälfte hier hervorragend arbeitet, während die andere Hälfte sich fragt, wie sie diesen Job überhaupt bekommen haben. Haben die Leute keinerlei Menschlichkeit im Gepäck?
Zum Beispiel kümmern sie sich nicht mal ansatzweise um die Azubis(nicht in jeder Abteilung), die kurz vor der Prüfung stehen und mit hingerotzten Aufgaben abgespeist werden.
Und dann gibt es diese Menschen, die völlig kalt sind, wenn es um Verluste in der Familie geht! Wo bleibt da die Menschlichkeit? Es ist einfach nicht zu fassen
Wir sind hier definitiv nicht auf dem neuesten Stand und hängen sehr hinterher. Es wird aber gerade versucht, dagegen etwas zu machen.
Es ist bedauerlich, dass oft viele Menschen nicht bereit sind zuzuhören oder keine Motivation haben, Veränderungen vorzunehmen, die das Leben für andere erleichtern könnten.
Ich kann hier zwar nichts Spezifisches über die Frauen sagen, doch es scheint, als würde alles gut laufen. Die Männer hingegen verhalten sich wie kleine Jungs, sobald eine Frau vorbeigeht, und bringen nur platte Sprüche hervor. Besonders bedauerlich ist, dass viele von ihnen verheiratet sind.
Die Arbeit im Betrieb ist wirklich spannend und abwechslungsreich
es war lange moeglich hier gute arbeit zu leisten und sich sicher zu fuehlen.
der umgang mit den mitarbeitern mittlerweile egal ob neu oder alt und die richtung in die sich das unternehmen entwickelt seit der senior die zuegel nicht mehr in der hand hat
wertschätz eure alten mitarbeiter und zeigt euch offen für die neuen mitarbeiter. die mitarbeiter sind euer hoechstes gut und die laufen euch weg macht euch den guten ruf dieser firma nicht kaputt.
in all den jahren gab es immer wieder hoehen und tiefen aber ich habe schon lange keine so negative stimmung mehr erlebt seit der wirtschaftskrise. ich finde es sehr schade was aus dem unternehmen geworden ist
wenn die bewerber zuerst bei kununu reinschauen dann wundert es mich nicht das wir immer weniger junges personal haben das auch gewillt ist zu bleiben
wie ich mitbekommen habe ist nur ein tag home office für die kollegen im buero moeglich. leider gibt es keinen ausgleich für die kollegen in der halle oder fertigung sei es einen extra urlaubstag oder etwas weniger arbeitszeit. frueher gab es hier auch keine vierzig stundenwoche da sollte es doch moeglich sein den mitarbeitern entgegenzukommen
wie oben schon erwaehnt gibt es immer mehr junge fuehrungskraefte also macht die firma schon etwas im bezug auf karriere aber weiterbildung bleibt zumindest in unsrem bereich auf der strecke. das die fuehrungskraefte nicht bleiben zeigt aber auch das die immer mehr leisten sollen ohne das man ihnen die moeglichkeit gibt auch was zum positiven zu aendern und diese deshalb ausbrennen
das gehalt ist sehr langsam gestiegen und kann mit den anderen unternehmen vergleichbarer branchen nicht mithalten. die zusaetzlichen leistungen sind mit den jahren nict wirklich mehr geworden aber trotzdem war das hier ein angenehmer arbeitsplatz
da unsere maschinen mit aluminium und kunststoff arbeiten sind wir nicht sonderlich umweltbewusst
man konnte sich schon immer gut mit den kollegen bei einem kaffee unterhalten und es war auch abteilungsuebergreifend immer sehr ausgewogen und angenehm
es ist tasaechlich nicht wichtig ob die leute lange dabei sind oder nicht wenn man sich mal umsieht wer alles in rente geht und wer alles vorher das unternehmen verlaesst da sollte man sich gedanken machen ueber seine zukunft. ich bin froh das ich nicht mehr lange habe denn die goldenen zeiten sind vorbei sonst haette ich auch mehr sorge. ich kann nur immer wieder mein bedauern aeussern in welche richtung sich das alles entwickelt hat
auf vielen ebenen sind die vorgesetzten fehl am platz. man wird zwar nicht angeschrien und gegaengelt aber die kommunikation und planung der einzelnen abteilungen sind aeusserst schlecht geworden und das liegt nicht an den teils juengeren neuen abteilungsleitern sondern von ganz oben
die bedingungen sind nicht super gut und nicht super schlecht fuer gewoehnlich bekommt man auf nachfrage alles was man zum arbeiten braucht auch wenn die sachen schon aelter sind oder von anderen kollegen.
der flurfunk ist hier die treibende kraft man erfaehrt wirklich wichtige dinge oft sehr spaet aber der flurfunk rettet einen manchmal doch
es gibt in der firma immer weniger frauen und man merkt schon das die wenigen die da sind auch schon laenger dabei sind. die sind auch alle sehr nett und zuvorkommend es ist wirklich schoen mal zur abwechslung ueber normale themen zu reden
die maschinen sind sehr vielfaeltig und man sieht dann doch immer neue konzepte die leider aber immer als prototyp bei den leuten auflaufen und eine menge nacharbeit mit sich zieht was sehr frustrierend ist für alle beteiligten. frueher hat man sich deutlich mehr zeit genommen
Unter den Kollegen gut. Führung am Meister aufwärts eher eine Vollkatastrophe.
Keine Übernahmen trotz ausschließlich guter Auszubildenen.
Standard
War zu damaligen Verhältnissen gut.
Zerspanung: 2 Sterne
Vormontage: 1 Stern
Elektrowerkstatt: 4 Sterne
Schaltschrankbau: 4 Sterne
Endmontage: 4 Sterne
Kollegen waren ganz lustig. Spass hat es in manchen Aufgabenstellungen eher weniger gemacht, da man auch als Auszubildener auf Bauteile/Prozesse/Anfertigung stempeln musste und man tatsächlich angesprochen wurde wenn es länger gedauert hat, auch wenn man nicht dafür konnte.
Man war direkt in den Fertigungsprozess eingebunden. Dadurch war alles praxisnah und realistisch. Es gab keine Lehrwerkstatt oder etwas in der Art. SPS Programmierung/Visualisierung und Steuerungstechnik im Allgemeinen blieben komplett aus. Wir haben uns als Jahrgang dann dazu entschieden und zu beschweren und bekamen daraufhin einen 2 Wochen internen SPS Lehrgang… die Ausbildung war also definitiv nicht entsprechend des Lehrplans aufgestellt.
Auszubildenen wurde wenig Respekt gezollt. Man war eher eine günstige Arbeitskraft.
Dass ich dort nicht mehr arbeite.
Engstirnigkeit und die Fehler nur bei den Mitarbeitenden suchen. Oftmals liegt es auch an der schlechten Führung.
Moderner blicken. Vielleicht ist der Schritt das respektvolle "Du" auf allen Ebenen ein Schritt, aber die weiteren sollten auch gemacht werden. Arbeitszeitmodell anpassen, sich mehr trauen. Mitarbeitende motivieren, in Form von einer 38 Stundenwoche. Mehr Diversität zeigen und nicht in Form von Bildern, bei denen diese offen gezeigt werden, sondern diese auch ausleben. Mehr Frauen in Führungspositionen setzen, zur gleichen Bezahlung. Gehälter auch allgemein fairer halten.
Innerhalb der Abteilung weitestgehend gut, allgemein im Unternehmen mehr gegeneinander Arbeiten, als das eigentliche Ziel vor Augen halten
Sehr viele Überstunden, teilweise mit Inklusivstunden und sollten keine gemacht werden, dann wurde auch signalisiert, dass das eigene Engagement die Firma weiter zu bringen gen null sei.
Lieber nicht anfragen, oder bei einer 55 Stundenwoche vielleicht noch aus eigener Tasche selbst bezahlt einfach neben der Arbeit machen.
Wer Überstunden macht, bekommt diese zu einem höheren Prozentsatz ausbezahlt. Aber sonst sind die Gehälter unterirdisch.
Innerhalb der Abteilung gut, nicht mit allen, Vorgesetzte nur bedingt.
Nur Menschen, die bei ihrem Rentenalter weiter arbeiten wollen, sind gute Mitarbeitende.
Bei Problemen oft alleine gelassen. Auch bei persönlichen Angriffen eher noch das Gefühl übermittelt, dass das Problem bei einem selbst liegen würde und man vielleicht das Gespräch zur anderen Person suchen sollte. Im besten Fall sich auch bei der Person entschuldigen.
Das Unternehmen sollte Gleitzeitmodelle in anderen Unternehmen anfragen sowie sich auf eine moderne und zeitgemäße Haltung anpassen.
Es gibt sehr viele Weiterbildungsangebote, die genutzt werden könnten, aber daran ist das Unternehmen eh nicht interessiert.
Am liebsten würde ich hier null Sterne geben. Es ist leider sehr toxisch männlich und Diversität und Frauen haben wenig zu sagen. Es gibt leider auch keine Gleichstellungsbeauftragte.
Die Arbeit war sehr Abwechslungsreich, da jeder Kunde eine unterschiedliche Anforderung und auch Problemlösung angefordert hat.
Zu viel Bürokratie.
So verdient kununu Geld.