13 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist im großen und ganzen ganz gut. Man muss aber aufpassen wem man was erzählt, wenn man Pech hat weiß es dank Flurfunk die ganze Firma.
In meinem Bekanntenkreis schlecht
Eher schlecht. Es gibt ein 80h und ein 20h Konto, wovon man das 20h Konto für die freie Zeit nutzen kann; ABER erst wird das 80h Konto mit Stunden gefüllt bevor man das 20h Konto füllen kann. HO ist 1 mal die Woche möglich gewesen, aber nur über ein privaten PC und gern gesehen war es auch nicht.
Kaum bis gar keine Möglichkeit, sei denn die Firma profitiert davon
Gehalt eher sehr gering angesiedelt und trotz guter Arbeit ist kein Sprung im Gehalt zumachen. Einem wird erst gesagt das man in 6 Monaten nochmal reden kann, nur um dann zu sagen das man da nix machen könnte. Individuelle Leistung wird nicht honoriert, nur auf die 1% verwiesen die alle bekommen.
Extrem schlecht. Abgesehen davon das die Anlagen nur Plastik produzieren, wird auch überhaupt nicht auf nachhaltig mit Ressourcen umgegangen. Es wird viel weggeschmissen, seien es Bauteile weil sie falsch geplant wurden oder Kunststofftüten die man noch 100 mal verwenden könnte bspw. für Schrauben
Es bilden sich verschieden Gruppen unter denen ein gewisser Zusammenhalt herrscht. An sich aber ein Respektvoller Umgang, auch wenn viel hinter dem rücken über andere geredet wird, anstatt Probleme direkt mit ihnen zu Besprechen .
Viele sitzen nur noch ihre Zeit ab, was man aber auch verstehen kann im Hinblick auf den Umgang der aus der obersten Etage überbracht wird.
Die Meister in den Montagehallen der Automation und der Pharma waren immer bemüht ein gutes Umfeld zu schaffen, Probleme zu lösen und sich für ihre Mitarbeiter einzusetzen. Das Gegenteil war in der E-Abteilung zu behaupten, wo der Meister nur sein bestes gegeben hat, um der Führung gute zahlen zu übermitteln. Die oberste Führung erweckt den Anschein das ihnen ihre Mitarbeiter egal sind und diese nur dafür da sind um ihre zahlen zu erfüllen, es wird Arbeit gar nicht bis wenig wertgeschätzt und immer nur gefordert...
Es mangelt einem nicht an Werkzeug und die restlichen Bedingungen sind auch Grundsolide. Abgesehen davon das es im Winter in den Hallen zu kalt und im Sommer zu heiß ist.
Es wird sehr schlecht zwischen den einzelnen Abteilungen Kommuniziert, viele dinge die Anlagen betreffen werden schlecht Abteilungsübergreifend oder gar nicht weitergegeben. Man erfährt meistens Dinge über den Flurfunk
Wenig Frauen im unternehmen an sich. Kann ich aber nicht beurteilen habe dort zu wenig drüber mitbekommen
Sehr besondere Tätigkeiten die einen immer vor neue spannende und Interesannte Herausforderungen stellt, da quasi jeder Anlage unterschiedlich ist.
Die Kollegen tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig bei auftretenden Problemen.
Die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungsleitern ist nicht optimal, deswegen besteht hier Handlungsbedarf.
Die Gleichberechtigung muss ganz neu gedacht werden.
Diese ist meistens gut in den einzelnen Abteilungen.
Das Image ist recht positiv.
Die Arbeitszeiten sind flexibel und Urlaub kann oft spontan eingereicht werden.
Dieser Bereich muss neu organisiert werden.
Diese sind meistens in Ordnung.
Dies muss dringend verbessert werden.
Der Zusammenhalt ist unter den meisten Kollegen positiv.
Der Umgang sollte modernen Standards angepasst werden.
Die Vorgesetzten sind meistens fair und das Verhalten ist in Ordnung.
Diese sind in Ordnung, es ist aber noch Luft nach oben.
Diese kann noch verbessert werden.
Die Gleichberechtigung muss dringend verbessert werden.
Es gibt viele interessante Aufgaben.
Gott sei Dank habe ich den Absprung aus diesem Laden gewagt und geschafft. Das ist mit Abstand der schlechteste Arbeitgeber, den ich bisher hatte.
Ich sag es mal so: der schein trügt.
Keine.
Das Gehalt ist sehr schlecht. Ich kann jedem Mitarbeiter nur empfehlen, was neues zu suchen und sich anständig bezahlen zu lassen.
Chemikalien in den Abfluss? Diesel Stapler ohne Filter durch die Hallen? Bei Ilsemann gar kein problem.
Eher schlecht. Hier darf man niemandem vertrauen!
Ich habe mich oft gefragt, wie der ein oder andere Vorgesetzte an seinen Job gekommen ist. Und noch viel mehr habe ich mich oft gefragt, wie diese Person noch immer diesen Job hat.
Immer Sommer zu heiß, im Winter zu kalt.
Schlechte Kommunikation
Die Maschinen sind schon interessant.
Ignoriert eure Mitarbeiter nicht
Die meisten Leute strahlen Selbstbewusstsein aus und führen interessante Gespräche
Ich würde sagen, dass das Image von außen gut aussieht, aber von innen ist es einfach nur ein lächerlicher Witz!
Ein positiver Aspekt ist, dass Urlaub in der Regel gewährt wird. Allerdings kommt es bedauerlicherweise vor, dass man aufgrund unzureichender Organisation durch bestimmte Kollegen längere Arbeitszeiten in Kauf nehmen muss, da die vereinbarten Zeiten nicht eingehalten wurden.
Egal, ob man neu im Team ist oder schon seit Jahren dabei, die Realität ist klar: Jeder versucht, die Kosten so gering wie möglich zu halten. Besonders erstaunlich ist, dass jeder einen unterschiedlichen Vertrag erhält, obwohl alle die gleiche Arbeit leisten.
Die Meinungen der Mitarbeiter werden oft ignoriert. So gab es beispielsweise einen hohen Bedarf an einem Wasserspender oder einem Wasserfilter in den Hallen, da im Hochsommer lediglich das Tor geöffnet wird und nur heiße Luft hereinkommt.
Hier wird Mülltrennung nicht wirklich ernst genommen. Chemikalien und andere nicht dazugehörige Dinge landen einfach im Restmüll.
Die meisten schweigen, wenn man ihnen etwas anvertraut, aber es kann sich genauso schnell wie ein Feuer ausbreiten! Das Schlimmste sind diese Menschen, die wie kleine Spione zum Vorgesetzten rennen, um sich wegen jeder noch so lächerlichen Kleinigkeit zu beschweren und hinzuschleimen! Glücklicherweise sind nicht allzu viele in diesem Betrieb so drauf
Traurig ist es, dass die älteren Menschen oft nicht genug geschätzt werden – vielleicht findet sich in irgendeinem Prospekt oder bei einer kurzen Ansprache ein flüchtiger Hinweis darauf. Auch die Bezahlung ist oft unzureichend. Es ist doch offensichtlich, dass vielen von ihnen ohnehin der Ausstieg verwehrt bleibt, weshalb man anscheinend gleichgültig gegenüber ihrer Situation bleibt
Hier kommt es drauf an, in welcher Abteilung man arbeitet! Ich kann mich echt nur noch aufregen, wenn ich sehe, dass die Hälfte hier hervorragend arbeitet, während die andere Hälfte sich fragt, wie sie diesen Job überhaupt bekommen haben. Haben die Leute keinerlei Menschlichkeit im Gepäck?
Zum Beispiel kümmern sie sich nicht mal ansatzweise um die Azubis(nicht in jeder Abteilung), die kurz vor der Prüfung stehen und mit hingerotzten Aufgaben abgespeist werden.
Und dann gibt es diese Menschen, die völlig kalt sind, wenn es um Verluste in der Familie geht! Wo bleibt da die Menschlichkeit? Es ist einfach nicht zu fassen
Wir sind hier definitiv nicht auf dem neuesten Stand und hängen sehr hinterher. Es wird aber gerade versucht, dagegen etwas zu machen.
Es ist bedauerlich, dass oft viele Menschen nicht bereit sind zuzuhören oder keine Motivation haben, Veränderungen vorzunehmen, die das Leben für andere erleichtern könnten.
Ich kann hier zwar nichts Spezifisches über die Frauen sagen, doch es scheint, als würde alles gut laufen. Die Männer hingegen verhalten sich wie kleine Jungs, sobald eine Frau vorbeigeht, und bringen nur platte Sprüche hervor. Besonders bedauerlich ist, dass viele von ihnen verheiratet sind.
Die Arbeit im Betrieb ist wirklich spannend und abwechslungsreich
es war lange moeglich hier gute arbeit zu leisten und sich sicher zu fuehlen.
der umgang mit den mitarbeitern mittlerweile egal ob neu oder alt und die richtung in die sich das unternehmen entwickelt seit der senior die zuegel nicht mehr in der hand hat
wertschätz eure alten mitarbeiter und zeigt euch offen für die neuen mitarbeiter. die mitarbeiter sind euer hoechstes gut und die laufen euch weg macht euch den guten ruf dieser firma nicht kaputt.
in all den jahren gab es immer wieder hoehen und tiefen aber ich habe schon lange keine so negative stimmung mehr erlebt seit der wirtschaftskrise. ich finde es sehr schade was aus dem unternehmen geworden ist
wenn die bewerber zuerst bei kununu reinschauen dann wundert es mich nicht das wir immer weniger junges personal haben das auch gewillt ist zu bleiben
wie ich mitbekommen habe ist nur ein tag home office für die kollegen im buero moeglich. leider gibt es keinen ausgleich für die kollegen in der halle oder fertigung sei es einen extra urlaubstag oder etwas weniger arbeitszeit. frueher gab es hier auch keine vierzig stundenwoche da sollte es doch moeglich sein den mitarbeitern entgegenzukommen
wie oben schon erwaehnt gibt es immer mehr junge fuehrungskraefte also macht die firma schon etwas im bezug auf karriere aber weiterbildung bleibt zumindest in unsrem bereich auf der strecke. das die fuehrungskraefte nicht bleiben zeigt aber auch das die immer mehr leisten sollen ohne das man ihnen die moeglichkeit gibt auch was zum positiven zu aendern und diese deshalb ausbrennen
das gehalt ist sehr langsam gestiegen und kann mit den anderen unternehmen vergleichbarer branchen nicht mithalten. die zusaetzlichen leistungen sind mit den jahren nict wirklich mehr geworden aber trotzdem war das hier ein angenehmer arbeitsplatz
da unsere maschinen mit aluminium und kunststoff arbeiten sind wir nicht sonderlich umweltbewusst
man konnte sich schon immer gut mit den kollegen bei einem kaffee unterhalten und es war auch abteilungsuebergreifend immer sehr ausgewogen und angenehm
es ist tasaechlich nicht wichtig ob die leute lange dabei sind oder nicht wenn man sich mal umsieht wer alles in rente geht und wer alles vorher das unternehmen verlaesst da sollte man sich gedanken machen ueber seine zukunft. ich bin froh das ich nicht mehr lange habe denn die goldenen zeiten sind vorbei sonst haette ich auch mehr sorge. ich kann nur immer wieder mein bedauern aeussern in welche richtung sich das alles entwickelt hat
auf vielen ebenen sind die vorgesetzten fehl am platz. man wird zwar nicht angeschrien und gegaengelt aber die kommunikation und planung der einzelnen abteilungen sind aeusserst schlecht geworden und das liegt nicht an den teils juengeren neuen abteilungsleitern sondern von ganz oben
die bedingungen sind nicht super gut und nicht super schlecht fuer gewoehnlich bekommt man auf nachfrage alles was man zum arbeiten braucht auch wenn die sachen schon aelter sind oder von anderen kollegen.
der flurfunk ist hier die treibende kraft man erfaehrt wirklich wichtige dinge oft sehr spaet aber der flurfunk rettet einen manchmal doch
es gibt in der firma immer weniger frauen und man merkt schon das die wenigen die da sind auch schon laenger dabei sind. die sind auch alle sehr nett und zuvorkommend es ist wirklich schoen mal zur abwechslung ueber normale themen zu reden
die maschinen sind sehr vielfaeltig und man sieht dann doch immer neue konzepte die leider aber immer als prototyp bei den leuten auflaufen und eine menge nacharbeit mit sich zieht was sehr frustrierend ist für alle beteiligten. frueher hat man sich deutlich mehr zeit genommen
Kurze Entscheidungswege, immer neue Projekte und Kundenaufgaben, pünktliche Gehaltszahlungen über alle Phasen in den letzten 21 Jahren
Räumlich wirds eng, in den Büros und auf dem Parkplätzen
Personalentwicklung, weitere Investitionen in junge Menschen und Ausbildung.
Interdisziplinär, immer dem Maschinenbau und der Kunden geschuldet
Eher "hidden champion", da die Produkte nicht in Bremen zu finden sind, sondern größtenteils ins Ausland geliefert werden.
Für meine Aufgaben war die Bereitschaft erforderlich kurzfristig im Unternehmen zu sein, auch Nnachts oder an Wochenenden.
Niedrige Hierachie, daher sind Führungspositionen dünnerr gesäht als in anderen Unternehmen. Altersdurchschnitt hoch. Viele Kollegen gehen in den nächsten 2 Jahren in den Ruhestand. Da ist m. E. Vieles möglich.
Vieles ist verhandelbar mit der Geschäftsführung
Abfalltrennung, keine Emmission von Schadstoffen, hochwertige Gebäudeausstattung.
Förderung von Ausbildung
immer sachlich, das gemeinsame Zeiel vor Augen.
War ja selber einer! Individuelle Gestaltung von Arbeitsverträgen. Gleitzeit
Die Geschäftsführung liebt dynamische Entscheidungen.
Gleitzeit, bezahlter Urlaub, 5-Tage-Woche. Moderne Arbeitsmittel und Werkzeuge
Kurze Entscheidungswege, zeitlich sehr dynamisch
Egal welches Geschlecht oder Hautfarbe. Anerkennung durch Leistung
Projektgeschäft eben: Bauen, Verändern, Erneuern, Vertragsgestaltung
Er ist sehr gut in seine Rolle als Arbeitgeber/Inhaber reingewachsen seit der Übergabe von seinem Vater an ihn.
Ich vermisse es für die Arbeitnehmer, dass diese gesehen werden und der Arbeitgeber mit diesen Han-in-Hand geht.
Sich den Mitarbeitern mehr zuwenden, ihnen mehr zeigen, dass man zusammen an einem Strang zieht.
Zudem währen Abteilungs-Unternehmungen Stärkend für das Firmen Interne Klima. Da reicht die Kohlfahrt einmal im Jahr nicht aus.
Man ist den Halben Tag schon in der Firma, da kann auch gerne dafür gesorgt werden, dass es wie ein zweites zuhause wirkt.
Es gibt viele Interne Arbeitsmethoden zu lernen, die einem dabei helfen, eine bessere Fachkraft zu werden. Nur werden Personen Unter dem alter von 40 Jahren hier im Unternehmen nicht wirklich wahrgenommen und als ''ungeeignet'' für Ideen angesehen. Da fehlt an gewissen Punkten die Hand-In-Hand Arbeit. In gewissen Abteilungen fehlt der Austausch währen der Arbeit, was für die Zugehörigkeit sehr wichtig ist, da auch der Arbeitsplatz ein Teil des Lebens ist und man sich auch hier Wohlfühlen sollte. in diesem Punkt könnten Abteilungsleiter auch mehr auf ihre Mitarbeiter eingehen.
Das Image der Firma steht für Qualitative Maschinen die Weltweit vertreten sind.
Durch Überstunden die man bei Bedarf selber abfeiern kann hat man gewisse Freiheiten. Raucherpausen kann man sich selber einteilen durch das Stempel System, was für viele ein Vorteil ist. Nur währen mehrere verschiedene Zeit Modelle hier für eine angenehmere Zusammenarbeit wünschenswert, damit der Arbeitnehmer sich seine Arbeit besser einteilen kann. Denn viele kommt hier gerne zur Arbeit, nur haben diese auch ein Privatleben welches auch berücksichtigt werden muss und da könnte es von der Arbeitgeber Seite mehr Kulanz und Akzeptanz geben.
Bildungsurlaub wird hier sehr ungerne gesehen, generell Weiterbildung der Mitarbeiter wird selten unterstützt. Da diese lieber in der Firma ihre Arbeiten erledigen sollen. Aufstiegsmöglichkeiten sind sehr Rar, da nur ganz wenigen die Möglichkeit zu Teil wird, sich hier zu beweisen. Es wird lieber gesehen wenn Mitarbeiter ihren soll erfüllen und in ihrer Position bleiben.
Die Gehälter bewegen sich im Unteren dritten der durchschnittslöhne. Was aber für Inhaber geführte Unternehmen oftmals üblich ist.
Deshalb sind 13te Gehälter unüblich, 50% Urlaubsgeld und ein Jährliches Weihnachtsgeld sind eher die Regel. Zudem werden die ausgehandelten Erhöhungen der Gewerkschaft genau ein Jahr Später geltend gemacht. Welche erst nach einjähriger Zugehörigkeit des Unternehmen ausgezahlt werden, also wer am 01.01 anfängt bekommt in diesem Jahr kein Weihnachtsgeld und auch keine Prozentuale Erhöhung der Gewerkschaft.
Das Umweltbewusstsein könnte deutlich gesteigert werden, in der Firma wird lediglich zwischen Schwarzer Tonne und Papier unterschieden.
Kunststoff zip beutel können wieder verwendet werden, werden aber nach einmaliger Benutzung weggeworfen, was zu sehr viel Müll führt, da jedes Bauteil und jede Schraube in diesen Beuteln verpackt werden. Anstatt diese zu sammeln und wieder zu verwenden.
Zudem hat diese Firma leider die Digitalisierung verpasst und hängt dort noch sehr hinterher.
Nette, hilfsbereite Mitarbeiter, die aufgrund der Altersunterschiede und langer Zusammenarbeit viele Formelle Gruppen gebildet haben.
Was sich als neuer Mitarbeiter manchmal sehr unschön anfühlen kann, da die Integration fehlen kann. Hier währe ein Ansprechpartner oder Begleiter sehr hilfreich.
Ältere Kollegen haben ein gutes Fachwissen durch Jahrelange Zugehörigkeit der Firma und geben dieses auch gerne weiter, wenn man Nachfragt.
Die Vorgesetzten sind stets Freundlich, tragen aber das ''Hallo' nicht unbedingt auf der Zunge und könnten dieses gerne mal leichter über die Lippen bringen. Denn grade die Personen für die wir hier Arbeiten könnten einem auch mal zeigen, dass sie den Arbeitnehmer sehen und sich freuen, dass dieser ein Teil dieser Firma ist und einen Teil zum Erfolg beiträgt.
Die Arbeitsbedingungen sind an sich sehr Zufriedenstellend, Arbeitnehmer haben die Möglichkeit frei zu arbeiten und die Arbeit in ihrer eigenen Geschwindigkeit zu erledigen. Durch Zusammenarbeit kann dann eine angenehme Atmosphäre geschaffen werden. Zudem wird nun das hören von Musik über Kopfhörer komplett verboten, was man auf Gründen von Arbeitssicherheit bestimmt verstehen kann, was aber vielen Jungen Mitarbeitern schlecht aufstoßen wird. Wenigstens ein Kopfhörer währe eine angenehmere Variante.
Die Kommunikation ist das Herz einer guten zusammen, diese könnte in vielen Abteilungen verbessert werden. Besonders Jährliche oder Halbjährliche Gespräche Zwischen Arbeiter und Abteilungsleiter fehlen hier sehr. Weil der Abteilungsleiter oder auch der Arbeitgeber, manchmal zu wenig Interesse an der Zufriedenheit der Arbeitnehmer zeigt.
Die Gleichberechtigung ist vom Gehaltsgefüge her Schwierig, da Gute Arbeitnehmer oft nicht angemessen gefördert oder vergütet werden. Doch Mitarbeiter die noch viel lernen müssen, oft hochgelobt und in besser Positionen befördert werden.
Die Aufgaben sind umfangreich und stets Unterschiedlich, der Arbeitnehmer ist körperlich und geistig gefordert. Nur werden viele Aufgaben von den selben Personen erledigt ohne neue Fachkräfte anzulernen in diese Tätigkeiten, was am ende zu einem Verlust der Tätigkeit oder des Wissens führt.
Dass es Kollegen gibt, die unermüdlich für ein besseres Image und Dasein kämpfen.
Die Haltung zur Arbeitswelt an sich und den Umgang mit den Mitarbeitern. Der Fisch fängt vom Kopf an zu stinken.
Die Führungsebene ersetzen.
Die Kollegen sind wunderbar und alle total nett, die Geschäftsführung ist eine Katastrophe und aus dem letzten Jahrhundert. Absolut beratungsresistent und mit großen Scheuklappen. Führen wie 1960!
Schlechte Erfahrungen sprechen sich schneller rum, als gute. Irgendwann fällt einem das auf die Füße....und dann kündigen die gebeutelten Angestellten.
Home Office sehr ungern gesehen, Arbeiten im Akkord ohne Anerkennung, kein Ausgleich bzw. nur auf drängende Nachfrage.
Wenig. Nur auf Nachfrage und bei einem engagierten Vorgesetzten.
Im administrativen Bereich wird das Geld nur so rausgeschaufelt, die Arbeiter in der Halle müssen um jeden Cent kämpfen. Bezahlt wird unter Branchendurchschnitt.
Null Komma Null.
Untereinander guter Zusammenhalt, nach "oben" wird's dünner: jeder kämpft für sich, ein Hauen und Stechen und großes Misstrauen.
Man schätzt die Erfahrung, verteufelt aber ihre Schwierigkeiten, sich an die neue Arbeitswelt anzupassen (digitale Prozesse). Im Unternehmen trifft der junge Nachwuchs auf die alten Hasen - ein ungelöster clash of cultures.
Kein Einbeziehen der Mitarbeiter, keine Diskussionskultur, nach oben wird geschleimt und gebuckelt, die Geschäftsführung wiederum versteckt sich hinter dem "Führungsteam". Man schwimmt im eigenen Saft und blendet die Welt draußen und die Meinung der Mitarbeiter aus.
Hässliches Bürogebäude, nicht mal eine Kundentoilette, Geiz regiert die Welt. Keine Getränke, keine Kantine, nur ein unpersönlicher Aufenthaltsraum. Die Technik zum Arbeiten ist aber up to date und in Ordnung!
Findet nicht statt. Moderne Gedanken zur Arbeitswelt im 21. Jahrhundert werden totgeschwiegen.
Frauen sind eher in der Minderheit bzw. rangieren in der Wertigkeit und ihrer Wahrnehmung auch noch in den 1960ger Jahren.
Ein interessantes Unternehmen mit Potenzial und spannenden Aufgaben. Leider braucht es einen 100%-Refresh, um im 21. Jahrhundert anzukommen.
Das freundliche, offene Betriebsklima, kein Raum für "Schreihälse", eine Begegnung auf Augenhöhe bis zum Geschäftsführer, das Angebot von Firmenfitness
Gehalt, der Umgang mit Urlaubsgeld/Gewinnbeteiligung, Arbeitsaufkommen, alte Strukturen die das Arbeiten erschweren und unnötig aufwendig gestalten.
Flexible Arbeitszeitgestaltung, Mobiles Arbeiten ausweiten, besser bezahlen, verstaubte Strukturen dir eine Entwicklung und Vorrankommen behindern öndern, sich mehr um die Mitarbeiter und deren Wünsche kümmern, viel mehr Augenmerk auf Mitarbeitergesundheit legen.
man fühlt sich überall Willkommen, Vorgesetzenverhalten gut
Leider sind viele Überstunden erwünscht, Homeoffice ist nur 1 x pro Woche erlaubt, sehr unflexible Gleitzeit
es sind kaum Aufsteigschancen vorhanden und leider wird wenig in Schulungen der Mitarbeiter investiert.
Das Gehalt ist leider im unteren Bereich angesoiedelt. Dies ist auch bekannt. Leider verliert das Unternehmen dadurch viele tolle Mitarbeiter
kein BGM oder auch kein Ziel nach ISO 50001
Unter den Kollegen ist der zusammenhalt sehr gut, eins sehr familäre Atmosphäre
Der Vorgesetze setzt sich im Rahmen seiner Möglichkeiten für sein Team ein.
viele Überstunden und ein sehr starres Gerrüst mit sehr ausgedehnter Kernarbeitszeit und starrer Überstundenregelung
Es könnte vieles besser strukturiert und kommunziert werden um viele festgefahrene ineffiziente Arbeitsprozesse und strukturen zu verbessern.
Interessante Aufgaben
Absolut nicht Kinderfreundlich.
- kein Verständnis wenn man wegen den Kids früher gehen muss, es ist mit sehr viel Diskussion verbunden
Mitarbeiter müssen mehr einbezogen werden.
Erneuerungen müssen Richtig zu Ende gebracht werden bevor die nächste Baustelle aufgerissen wird.
In der jüngeren Generationen gut, in der älteren eher schlecht. Generationen Konflikt.
Hat die Firma sich selber verbaut!
Nicht gewollt
Muss unbedingt angepasst werden, sehr niedrig!
Nicht gut
Viel Lästerei, in den Abteilungen
Mehr schlecht als recht
Alte Ausstattung
Findet nicht statt. Da der Autoritärerer Führungsstil gelebt wird.
So verdient kununu Geld.