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Weihnachtsfeier 2025 - Gleich erkannt?

Weihnachtsfeier 2025 - Gleich erkannt?

Gleich erkannt? Dann bist du ein Kind aus dem Alten Land! Im festlich geschmückten Kirschenland durften wir das Jahr auf unserer Weihnachtsfeier 2025 revue passieren lassen und uns feiern!

Doch nicht nur das! „Maske“ als Motto? Herausforderung angenommen! Der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt und so waren auch wirklich viele ausgefallene Exemplare dabei.

Kein normaler Montag

Kein normaler Montag

Wir hatten Besuch aus dem Bundestag! Vanessa Zobel kam vorbei, um implantcast kennenzulernen. Jens Saß hielt einen Vortrag über den Markt, die Unternehmensentwicklung der implantcast GmbH, die aktuellen Probleme mit der MDR und unsere Ziele für die Zukunft. Abschließend wurde ein Blick in die Produktion geworfen.

Wir haben uns so gut unterhalten, dass nicht alle Produktionsbereiche besichtigt werden konnten. Wir hoffen auf eine Fortsetzung!

Produktportfolio MUTARS-Implantat® - Genux MK / Oberschenkelhülse

Produktportfolio MUTARS-Implantat® - Genux MK / Oberschenkelhülse

Heute präsentieren wir ein spezielles MUTARS-Implantat®.

Vielen Dank an
Chad Everard
für die beeindruckende Zeichnung diesen Monat – ein echtes Highlight!

Container Rave - Sommer bei implantcast

Container Rave - Sommer bei implantcast

First tumour congress in Baku - we were there!

First tumour congress in Baku - we were there!

Our booth was well attended throughout and our MUTARS® system was greeted with great interest.

The international participation was particularly impressive: medical professionals from numerous Turkish-speaking countries came together to exchange insights.

Many thanks for lots of exciting and inspiring conversations on site! We are already looking forward to the next meetings.

Liebeshandschuhe

Liebeshandschuhe

Passend zum Valentinstag, eine Liebesgeschichte aus der Medizin:

Im Jahre 1890 wurde William Steward Halsted, einer der bedeutendsten und außergewöhnlichsten amerikanischen Chirurgen, mit gerade mal 38 zum Chefchirurgen ernannt. Anschließend wirkte er 30 Jahre erfolgreich in Baltimore, wo er die tüchtige OP-Schwester Caroline Hampton kennen und lieben lernte.

Sie half ihm bei seinen Operationen und war für die unter Wasserdampf zu sterilisierenden Instrumente verantwortlich. Zum Desinfizieren der Hände wurden damals Karbol- oder Quecksilberchloridlösungen genutzt, wodurch empfindliche Hautschäden und Ekzeme bei Caroline entstanden sind und sie ihrer Arbeit nicht weiter nachgehen konnte.

Da er sich in sie verliebt hatte, wollte er sie auf keinen Fall bei der Arbeit missen und war bemüht, ihre quälenden Hautentzündungen zu bekämpfen. Doch alle Versuche schlugen fehl. Um sie weiterhin an seiner Seite zu haben grübelte er Tag und Nacht, Wochen lang. Die Rettende Idee:

Firma Goodyear, welche Anfang des 20. Jahrhunderts Automobile Gummireifen herstellte, half Halsted und entwickelte auskochbare, wiederverwendbare und hauchdünne Gummihandschuhe mit ihm. Ein voller Erfolg! Nun waren Carolines Hände vor dem Kontakt mit Erregern und Chemikalien geschützt und sie konnten weiterhin zusammenarbeiten.

Am 4. Juni 1890 heirateten Caroline Hampton und William Steward Halsted.

Der Beginn der OP-Handschuhe von Baltimore.

#implantfam #valentinstag #love #medizintechnik #implantcast #buxtehude #implantcastlike

Weichen auf Wachstum, Frohes Neues 2024!

Weichen auf Wachstum, Frohes Neues 2024!

In den kommenden 5 Jahren plant implantcast 60 Millionen Euro zu investieren „Unser Ziel ist es, am Standort Buxtehude festzuhalten“- Jens Saß, geschäftsführender Gesellschafter der implantcast GmbH.

Geplant sind unter anderem neue Bürogebäude und bestehende Betriebsgebäude mit Photovoltaikanlagen und Wärmepumpen auszustatten. Des Weiteren soll nicht nur die Produktion mit rund 50 zusätzlichen Zerspanern und Schleifern hochgefahren werden, sondern noch weitere 75 zu den 712 Mitarbeitern angestellt werden, um das angestrebte Umsatzziel von 120 Millionen Euro im Jahr 2024 zu erreichen.

Mit 60 Plätzen werden im Vergleich zum Jahr 2023 mehr als doppelt so viele Auszubildende und duale Studierende 2025 ihren Platz im Unternehmen finden.

Wir freuen uns und können es kaum erwarten, weiter zu wachsen!

It´s christmas time at implantcast

It´s christmas time at implantcast

Die implantcast Weihnachtsfeier fand auf dem Parkplatz ic Ost direkt vor der Zerspanung statt. Der Weihnachtsmarkt ließ keine Wünsche offen! Von Crêpes und Champignons über Grünkohl bishin zu vielen unterschiedlichen Getränken war für jeden etwas dabei.

Es wurde ausgiebig gefeiert, gelacht und getanzt! Auf noch viele weitere gemeinsame Feste!

Patientenbericht

Patientenbericht

Der Anbindungsschlauch von MUTARS® bietet mir auch nach knapp 15 Jahren, die nun seit der Tumoroperation vergangen sind, einen stabilen Halt für meinen rechten Hüftkopf, der nach innerer Hemipelvektomie und Hüftverschiebeplastik am Kreuzbein angebracht wurde. Dank dieses Implantats kann ich sportliche Aktivitäten wieder betreiben, ohne dem Gedanken im Kopf: „Hält das Implantat die Belastung aus?“. Ja - das tut es auf jeden Fall! Doch bis zur vollständigen Wundheilung vergingen einige Jahre. Jahre, in denen ich auf Gehstützen angewiesen und zunächst auch unglücklich mit dem OP-Ergebnis und dem Implantat war. Ab meinem 15. Lebensjahr begann ich zu rebellieren. Stationäre und ambulante Reha habe ich nur mit großem Widerwillen betrieben, oder komplett abgelehnt. Ich verbrachte meine Freizeit lieber auf dem Rücken der Pferde, ganz nach meinem eigenen Rhythmus. Und das stellte sich rückblickend als richtig heraus: Der Reitsport hat massiv zu meiner Rehabilitation beigetragen und meine Muskeln wiederaufgebaut. Da Reiten ohnehin ein gewisses Verletzungsrisiko mit sich bringt, rieten mir die Ärzte zunächst zu großer Vorsicht. Da die Rückkehr in den Sattel aber mein Hauptziel für die Genesung war, schlug ich jegliche Warnung in den Wind und habe es einfach getan: Etwa 6 Monate nach der Operation kam es zur „Feuertaufe“ für mein Implantat und alles klappte wunderbar. Sogar besser, als ich zuvor dachte. Das erste Mal wieder im Sattel zu sitzen war ein altbekanntes Gefühl, so als hätte es die Erkrankung und Operation nie gegeben. Natürlich gab und gibt es auch Zeiten, in denen ich daran erinnert werde, dass dort, wo sich normalerweise ein Becken samt Hüftgelenk befindet, nun ein Fremdkörper sitzt: Es kommt gelegentlich zu Bewegungseinschränkungen, oftmals in Zusammenhang mit Narbenschmerzen. Mit der sogenannten „Massagepistole“, Dehnungsübungen, Schröpfgläsern und vor allem mit der Bioresonanztherapie habe ich meinen eigenen und erfolgreichen Weg gefunden, mich in meinem Körper wohlzufühlen und zu einer neuen Beweglichkeit zu gelangen. Ich habe über all die Jahre gelernt, einzig und allein auf meinen Körper und mein inneres Gefühl zu hören und folglich danach zu handeln. Heute weiß ich: Es ist ein anderes Leben seit der Knochenkrebserkrankung – aber dafür ein richtig gutes! Und egal ob Reiten, Joggen, Bergwandern, oder sogar Sprinten: All das ist mit dem Anbindungsschlauch machbar – und noch vieles mehr! Regelmäßiges Training in meinem persönlichen Tempo für eine starke Muskulatur und eine gute Durchblutung des Beines sind für mich der Schlüssel zu einem aktiven und beweglichen Alltag nach dieser schweren Erkrankung!