Gut am Arbeitgeber finde ich
Besonders positiv hervorzuheben sind für mich die Arbeitsatmosphäre und der starke Kollegenzusammenhalt im Unternehmen. Innerhalb der Abteilung sowie bereichsübergreifend erlebe ich einen respektvollen, hilfsbereiten und offenen Umgang miteinander. Auch mein direkter Vorgesetzter überzeugt durch transparente Kommunikation, Wertschätzung und die Bereitschaft, konstruktives Feedback anzunehmen und umzusetzen. Die 30 Urlaubstage sowie die flexible Urlaubsplanung tragen zusätzlich zu einem angenehmen Arbeitsumfeld bei. Die spannenden und vor allem abwechslungsreichen Aufgaben sind ebenfalls ein Pluspunkt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Obwohl Implantcast in vielen Bereichen solide Rahmenbedingungen bietet, sehe ich insbesondere bei den Themen Mitarbeiterbindung, Kommunikation und Weiterentwicklung starkes Verbesserungspotenzial. Entscheidungen werden teilweise kurzfristig geändert oder Prioritäten verschoben, was den Eindruck einer fehlenden langfristigen Strategie vermittelt. Auch die Kommunikation der Geschäftsführung wirkt nicht transparent und nachvollziehbar, insbesondere wenn wirtschaftliche Entscheidungen begründet werden.
Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass von den Mitarbeitenden ein hohes Maß an Engagement, Flexibilität und Eigeninitiative erwartet wird, ohne dass diese Erwartungen in gleichem Maße durch Entwicklungsmöglichkeiten, attraktive Benefits oder moderne Arbeitszeitmodelle unterstützt werden. Frei nach dem Motto: Es wird viel gefordert, aber zu wenig gefördert. Individuelle Weiterbildungen werden zwar kommuniziert, in der Praxis jedoch nur selten umgesetzt.
Auch bei Themen wie Homeoffice, Arbeitszeitflexibilität und Mitarbeiterbenefits sehe ich Nachholbedarf im Vergleich zu anderen Unternehmen der Branche. Hinzu kommt, dass es dem Unternehmen aus meiner Sicht nicht immer gelingt, qualifizierte Fachkräfte langfristig zu binden.
Verbesserungsvorschläge
Aus meiner Sicht könnte Implantcast vor allem durch mehr Transparenz, klarere Prozesse und eine stärkere Einbindung der Mitarbeitenden weiter an Attraktivität gewinnen. Insbesondere bei strategischen Entscheidungen, Projekten, Investitionen oder Veränderungen von Benefits würde eine frühzeitigere und nachvollziehbarere Kommunikation dazu beitragen, das Vertrauen in die Unternehmensführung weiter zu stärken. Gleichzeitig könnten einheitliche und klar definierte Regelungen bei Themen wie Homeoffice, Teilzeit, Elternzeit-Rückkehr sowie Weiterbildungsmöglichkeiten für mehr Fairness und Planungssicherheit sorgen.
Darüber hinaus sehe ich starken Nachholbedarf bei der Förderung von Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten. Transparente Karrierepfade, klar kommunizierte Entwicklungsperspektiven und objektive Kriterien für Gehalts- und Weiterbildungsentscheidungen würden Mitarbeitenden helfen, ihre langfristige Zukunft im Unternehmen besser zu planen. Gerade externe Weiterbildungsangebote sollten dabei stärker gefördert und mit weniger bürokratischem Aufwand verbunden werden, um fachliche und persönliche Entwicklung gezielt zu unterstützen.
Auch im Bereich der Work-Life-Balance könnte das Unternehmen von einer Überprüfung bestehender Arbeitszeitmodelle profitieren. Mehr Flexibilität bei Arbeitszeiten sowie die offene Diskussion zeitgemäßer Arbeitsmodelle würden die Arbeitgeberattraktivität weiter erhöhen. Darüber hinaus wäre eine stärkere Ausrichtung auf Chancengleichheit und nachvollziehbare Entscheidungsprozesse unabhängig von Abteilung oder Führungskraft wünschenswert.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre bei Implantcast empfinde ich in meiner Abteilung als angenehm. Sowohl von meinem Vorgesetzten als auch von meinen Kolleginnen und Kollegen erfahre ich Wertschätzung und Unterstützung. Der Umgang miteinander ist geprägt von Respekt, gleichzeitig kommt auch der Humor im Arbeitsalltag nicht zu kurz. Besonders positiv hervorzuheben ist aus meiner Sicht die Zusammenstellung des Teams, die zu einem sehr harmonischen und produktiven Miteinander beiträgt.
Den Abzug gibt es für das Verhalten der höheren Führungsebenen, man hat nicht das Gefühl Wertschätzung für seine Arbeit zu erhalten, es heißt man müsse immer noch mehr tun, mehr arbeiten, mehr initiative, mehr Unternehmertum. Dies drückt die Arbeitsatmosphäre ungemein. Im gleichen Atemzug werden Benefits alternativlos gestrichen und weitere Leistungsanreize auf unbestimmte Zeit aufs Eis gelegt. Die Entscheidungsprozesse für das Unternehmenswachstum sind ebenfalls intransparent.
Image
Das Image von Implantcast nach außen bewerte ich insgesamt als positiv. Das Unternehmen legt großen Wert auf die Qualität seiner Produkte und investiert sichtbar in den Erhalt und die Weiterentwicklung seines guten Rufs. Auch das Bekenntnis zum Standort Deutschland und die damit verbundene „Made in Germany“-Philosophie tragen aus meiner Sicht zu einer positiven Außenwahrnehmung bei.
Intern wird das Bild jedoch differenzierter wahrgenommen. Die Besetzung offener Stellen gestaltet sich teilweise schwierig, was aus meiner Sicht auch mit dem Gehaltsniveau und dem begrenzten Angebot an attraktiven Zusatzleistungen zusammenhängt. Zudem entsteht der Eindruck, dass Innovationen häufig eher reaktiv als aktiv vorangetrieben werden. Neue Entwicklungen werden oft erst aufgegriffen, nachdem sie sich bereits am Markt etabliert haben.
Vor dem Hintergrund des Wettbewerbs und des eigenen Anspruchs, als technologischer Vorreiter und Meinungsführer wahrgenommen zu werden, würde ich mir mehr Mut zu Innovationen und eine stärkere Investition in zukunftsweisende Themen sowie die Mitarbeiter wünschen.
Work-Life-Balance
Hervorzuheben sind die 30 Urlaubstage, die aus meiner Sicht überdurchschnittlich attraktiv sind. Zudem können Urlaubstage in Abstimmung mit dem Vorgesetzten häufig auch kurzfristig genommen werden, ohne dass eine vollständige Jahresplanung zwingend erforderlich ist. Bei den Arbeitszeiten sehe ich hingegen noch Entwicklungsmöglichkeiten. Die geltenden Kernarbeitszeiten von 9:00 bis 16:00 Uhr lassen im Rahmen eines 8h-Arbeitstages nur einen begrenzten Spielraum bei der täglichen Arbeitszeitgestaltung zu. Daher empfinde ich die vorhandene Flexibilität als eingeschränkt. Darüber hinaus hält das Unternehmen weiterhin an einer 40h-Woche fest. Wünsche aus der Belegschaft nach einer moderaten Reduzierung der Wochenarbeitszeit, beispielsweise auf 37,5h, werden kategorisch von der Geschäftsführung abgelehnt.
Karriere/Weiterbildung
Die Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung empfinde ich im Unternehmen als begrenzt. Die vorhandenen Hierarchieebenen bieten nur wenige Entwicklungsperspektiven, da viele höherwertige Positionen langfristig besetzt sind und zusätzliche Fachlaufbahnen, beispielsweise in Form von Senior-Positionen, nicht vorhanden sind. Dadurch fällt es schwer, eine klare langfristige Karriereperspektive innerhalb des Unternehmens zu erkennen.
Auch die Entwicklung der Gehaltsstruktur und die damit verbundenen Perspektiven sind für mich nicht ausreichend transparent. Eine nachvollziehbare Darstellung möglicher Entwicklungsschritte und der damit verbundenen Erwartungen könnte dazu beitragen, Mitarbeitenden mehr Orientierung für ihre berufliche Zukunft im Unternehmen zu geben. Der Weiterbildungsschwerpunkt liegt häufig auf internen Schulungen zu Produkten und Prozessen des Unternehmens. Diese Maßnahmen sind für die tägliche Arbeit durchaus wertvoll und tragen zum Aufbau von Fachwissen bei. Für eine langfristige persönliche und fachliche Weiterentwicklung wären aus meiner Sicht jedoch ergänzend mehr externe Weiterbildungsangebote sinnvoll, um neue Perspektiven in das Unternehmen zu bringen.
Gehalt/Benefits
Gehalt und Benefits empfinde ich insgesamt als unterdurchschnittlich für die Branche, insbesondere im Verhältnis zur weiterhin geltenden 40h-Woche. Die vorhandenen Zusatzleistungen wie Deutschlandticket-Zuschuss, Bike-Leasing, Fitnessförderung, betriebliche Altersvorsorge, Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie Corporate Benefits sind durchaus positiv, gleichen diesen Nachteil jedoch nicht aus. Auch die regelmäßig stattfindenden Firmenveranstaltungen wie Sommer- und Weihnachtsfeier sind gut organisiert und tragen zum Gemeinschaftsgefühl bei. Weniger positiv sehe ich die Möglichkeiten zur individuellen Weiterbildung. Diese werden zwar grundsätzlich beworben, in der Praxis jedoch nur sehr selten genehmigt. Insgesamt fehlen aus meiner Sicht besondere Benefits oder Alleinstellungsmerkmale, die Implantcast im Vergleich zu anderen Arbeitgebern der Branche hervorheben würden. Der Anspruch, als besonders attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden, wird in dieser Kategorie für mich daher nicht erfüllt. Es wird sich auf der Stellung des Unternehmens in der Region und der Alternativlosigkeit ausgeruht.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das Umweltbewusstsein im Unternehmen ist aus meiner Sicht grundsätzlich vorhanden. Positiv hervorzuheben ist insbesondere die fortschreitende Digitalisierung von Prozessen. Die Reduzierung papierbasierter Abläufe tragen dazu bei, Ressourcen einzusparen und Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten. Als Unternehmen der Medizintechnik unterliegt Implantcast naturgemäß hohen Anforderungen an Hygiene, Sicherheit und Rückverfolgbarkeit. Daher ist ein vollständiger Verzicht auf Verpackungsmaterialien, insbesondere Kunststoffe, nur eingeschränkt möglich. Im Rahmen dieser Gegebenheiten empfinde ich den Umgang mit dem Thema Nachhaltigkeit jedoch als verantwortungsvoll und die bisher eingeleiteten Maßnahmen als positiven Schritt in die richtige Richtung. Deutlich kritischer bewerte ich hingegen das Sozialbewusstsein des Unternehmens. In den vergangenen Jahren wurden verschiedene Benefits für Mitarbeitende reduziert oder eingestellt. Die Gründe hierfür sowie mögliche Alternativen wurden aus meiner Sicht nicht transparent kommuniziert. Auch bei der Vorstellung neuer Angebote oder Ausgleichsmaßnahmen würde ich mir eine aktivere und nachvollziehbarere Kommunikation wünschen.
Kollegenzusammenhalt
Den Kollegenzusammenhalt empfinde ich innerhalb der eigenen Abteilung als positiv. Der Umgang miteinander ist meist offen, respektvoll und von einer hohen Bereitschaft geprägt, Wissen zu teilen. Dies liegt auch an einem niedrigen Altersdurchschnitt innerhalb des Teams. Besonders positiv hervorzuheben ist zudem das Miteinander innerhalb des eigenen Teams. Neben der erfolgreichen Zusammenarbeit im Arbeitsalltag stimmt auch die menschliche Ebene. Es herrscht ein freundschaftlicher und kollegialer Umgang, der gelegentlich auch über die Arbeitszeit hinaus Bestand hat.
Umgang mit älteren Kollegen
Hinsichtlich der langfristigen Bindung von Mitarbeitenden fällt auf, dass vergleichsweise wenige Kolleginnen und Kollegen auf eine sehr lange Betriebszugehörigkeit zurückblicken können. Der Anteil von Mitarbeitenden mit mehr als zehn Jahren Unternehmenszugehörigkeit erscheint im Verhältnis zur Gesamtbelegschaft eher gering. Gleichzeitig investiert das Unternehmen aus meiner Sicht stark in die Entwicklung von Nachwuchskräften und Berufseinsteigern. Allerdings entsteht der Eindruck, dass es dem Unternehmen nicht immer gelingt, diese Mitarbeitenden langfristig zu binden. Nach einigen Jahren verlassen viele Kolleginnen und Kollegen das Unternehmen, häufig um von attraktiveren Arbeitsbedingungen, erweiterten Benefits oder besseren Entwicklungsmöglichkeiten Gebrauch zu machen. Aus meiner Sicht könnte eine stärkere Fokussierung auf Mitarbeiterbindung dazu beitragen, wertvolles Fachwissen und Erfahrung langfristig im Unternehmen zu halten. Die Kosten und der zeitliche Aufwand für die Rekrutierung, Einarbeitung und Entwicklung neuer Mitarbeitender sollten dabei ebenso berücksichtigt werden wie der Verlust von aufgebautem Know-how.
Vorgesetztenverhalten
Das Verhalten meines direkten Vorgesetzten bewerte ich als eher positiv. Die Kommunikation ist offen, transparent und ehrlich. Kritischer sehe ich hingegen meinen bisherigen Eindruck von Teilen der Geschäftsführung. Das Unternehmen betont nach außen und innen regelmäßig seine familiäre Unternehmenskultur, was grundsätzlich ein positiver Anspruch ist. In persönlichen Begegnungen oder auch den "Townhall" meetings entsteht jedoch ein anderer Eindruck. Die Kommunikation wirkt auf mich distanziert, wenig nahbar und von oben herab, wodurch die propagierten Unternehmenswerte nicht erlebbar sind. Der Mitarbeiter an sich scheint der Geschäftsführung und dem Unternehmen nicht wirklich zu interessieren, was sich auch an den hohen Turnover Quoten widerspiegelt, man lernt stets neue Leute kennen, die aber auch nicht lange bleiben.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen bewerte ich insgesamt als gut. Insbesondere die Arbeitssicherheit wird sichtbar ernst genommen, und auch die technische sowie ergonomische Ausstattung der Büros ist auf einem guten Niveau. Die Arbeitsplätze sind modern ausgestattet, und die vorhandene Multimedia-Technik erfüllt die Anforderungen des Arbeitsalltags.
Kritisch wurde von vielen Mitarbeitenden die Anpassung der Homeoffice-Regelung aufgenommen. Dabei war aus meiner Sicht weniger die Änderung selbst problematisch, sondern vielmehr die fehlende Klarheit und Nachvollziehbarkeit der Kommunikation. In der Praxis haben sich die Möglichkeiten für mobiles Arbeiten reduziert, da Abwesenheiten wie Urlaub, Überstundenabbau oder Krankheit bei der Berechnung der maximal möglichen 2 Homeoffice-Tage berücksichtigt werden. Eine transparentere Kommunikation und eindeutigere Regelung hätten hier möglicherweise zu einer höheren Akzeptanz beigetragen.
Kommunikation
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung funktioniert aus meiner Sicht sehr gut. Der Austausch mit den direkten Kolleginnen und Kollegen verläuft reibungslos, und auch die Kommunikation mit meinem direkten Vorgesetzten ist offen und konstruktiv. Besonders positiv hervorzuheben ist, dass Feedback und sachlich vorgebrachte Kritik ernst genommen werden. Verbesserungsmöglichkeiten werden nicht nur diskutiert, sondern in der Regel auch aktiv angegangen.
Deutlich kritischer sehe ich hingegen die Kommunikation der Unternehmensführung gegenüber der Belegschaft. Zweimal jährlich finden Informationsveranstaltungen statt, in denen aktuelle sowie geplante Projekte vorgestellt und Fragen der Mitarbeitenden beantwortet werden sollen (theoretisch). Das grundsätzliche Format dieser Veranstaltungen ist positiv und bietet eine wichtige Möglichkeit zum Austausch.
In der praktischen Umsetzung haben diese Termine bei mir jedoch zuletzt einen sehr enttäuschenden Eindruck hinterlassen. Die Führungsebene nutzt diese Veranstaltung eher zur positiven Selbstdarstellung als auf die Fragen und Sorgen der Mitarbeiter aktiv einzugehen. Die Kommunikation ist schwammig und unklar.
Gleichberechtigung
Beim Thema Gleichberechtigung und Chancengleichheit sehe ich im Unternehmen noch Verbesserungspotenzial. Nach meinem Eindruck werden Entwicklungsmöglichkeiten und Fördermaßnahmen nicht immer nach objektiven Kriterien wie Qualifikation oder Leistung vergeben. Teilweise entsteht der Eindruck, dass persönliche Beziehungen einen stärkeren Einfluss auf Entscheidungen haben, als es aus Mitarbeitersicht wünschenswert wäre.
Dies zeigt sich beispielsweise bei der Genehmigung von fachlichen oder persönlichen Weiterbildungsmaßnahmen. In Einzelfällen werden vergleichbare Weiterbildungen für Mitarbeitende mit ähnlicher Qualifikation und vergleichbaren Aufgabenbereichen unterschiedlich bewertet, was die Nachvollziehbarkeit solcher Entscheidungen erschwert. Darüber hinaus wünsche ich mir einen konsequenteren und transparenteren Umgang mit dem Grundsatz der Gleichbehandlung. Aus Mitarbeitersicht wirkt die Argumentation mit entsprechenden Regelungen gelegentlich situationsabhängig. Eine offenere Kommunikation hinsichtlich der Entscheidungsgrundlagen könnte dazu beitragen, Missverständnisse zu vermeiden und das Vertrauen in die Fairness von Prozessen weiter zu stärken.
Interessante Aufgaben
Hier kann das Unternehmen definitiv punkten. Meine Aufgaben sind interessant und Abwechslungsreich. Im positiven Sinne ist kein Tag wie der andere und es kommt bei mir keine Monotonie oder Langeweile auf. Man hat auch wirklich das Gefühl mit seiner Tätigkeit was gutes zu tun und den Menschen zu helfen.