61 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der stetige Einsatz für das Klima finde ich gut.
Die Parksituation hat sich trotz gegenüberliegendem Parkhaus noch immer nicht verbessert. Da kann aber wohl eher die Stadt etwas dafür.
Höhenverstellbare Schreibtische wären natürlich schön.
Alle Kollegen sind super nett und hilfsbereit. Ich komme selbst nicht aus der IT und die Techniker sind alle bemüht die Dinge einfach zu erklären. Auch die Firmenwerte werden integriert und die Erfolge zusammen gefeiert.
Wenn man zügig arbeitet sollte man in den 8 Stunden fertig werden. Was manchmal bemängelt wird, dass die indasys im Bereich der Kaufmännischen Berufe keine Zeiterfassung einsetzt. In der Technik allerdings schon.
Das Firmengebäude wird bis Ende 2023 mit über 650 Solar-Panels verkleidet und die indasys wird somit zum klimafreundlichen Systemhaus umgebaut. Hinzu kommt noch der Reperatur Service der comsmile der eine CO2 Ersparnis von bis zu 579.000kg einbringt. Auch mit dem Fuhrpark der größtenteils aus Elektrofahrzeugen besteht wird an die Umwelt gedacht.
In der Abteilung Vertrieb findet jeden Mittwoch eine Schulung zu technischen Themen oder Produkten statt. Ein Verkauftrainer war 2022 ebenfalls da.
Die Führungskräfte bekommen jede Woche eine Schulung zwecks der Work-life-balance. Die wöchentliche Schulungen sollen auch bald in der Technik eingesetzt werden. Allerdings sind die Techniken schon jetzt regelmäßig auf Produktschulungen.
Kollegen nehmen anregungen an. Es wird einem geholfen wenn man Hilfe benötigt.
Selbst im Vertrieb werden die Zahlen mit einem besprochen und man bekommt sie nicht einfach vorgesetzt. Druck wird nicht ausgeübt sondern eher geschaut wie man die Ziele erreicht.
Die Mitarbeiter sind dem Unternehmen wichtig und somit gehen auch die Vorgesetzten alle respektvoll mit einem um.
Es wird ein Obstkorb 2 Mal in der Woche bereitgestellt. Zudem ist das Wasser / Tee und Kaffee kostenlos. Dazu gibt es einen großen Lounge Bereich in dem man sitzen kann. Ein Drehfußball ist für die gute Grundstimmung auch gegeben.
Die Kommunikation zwischen den einzelnen Hierarchieebenen könnte etwas besser sein. Aktuell werden neue Prozesse integriert und somit müssten diese an einzelnen Punkte klarer an die Mitarbeiter transportiert werden. Allerdings findet ein regelmäßiger Austausch statt und man kann auch immer nachfragen sollte man etwas nicht verstanden haben.
Gehalt ist gut nicht über dem Durchschnitt allerdings wer sich anstrengt kann auch mehr verdienen.
In der IT gibt es immer neue Produkte. Deshalb sind die Aufgaben schon alleine aus der Perspektive interessant da sich dauernd etwas ändert.
Sehr viele Sachen inklusive wie z.B. wöchentlich Obst - frei Kaffee, Wasser und Tee sowie auch eine hochmoderne Küche zum Kochen!
Super nette Kollegen und moderne Büros sorgen hier für eine Top Arbeitsatmosphäre! Gemeinsam machen wir morgen immer ein wenig Sport :)
Gleitzeit mit Optionen auf HO! Top!
Sehr gute Ausbildungsvergütung - wird immer rechtzeitig ausgezahlt!
Top Ausbilder der sich für einen engagiert und für jegliche Rückfragen da ist.
Sehr guter Umgang zwischen allen Abteilungen und Personen. Selbst zwischen Geschäftsführung und Auszubildenden wird sehr gut und offen umgegangen!
Ich habe während meiner Tätigkeit bei Indasys großartige Erfahrungen gemacht. Als Mitarbeiterin im Vertrieb fühlte ich mich respektiert und unterstützt. Mein Chef war immer offen für Austausch, respektvoll und freundlich. Durch die Möglichkeit, im Home Office zu arbeiten, hatte ich genügend Freiraum, um meine Ziele gemeinsam zu definieren und wurde beim Erreichen dieser Ziele sehr unterstützt. Meine Mitarbeiter waren alle nett und freundlich, und das allgemeine Klima im Unternehmen ist sehr ermutigend.
Inhouse Trainings waren sehr gut.
Zusammenarbeit in toller Atmosphäre auf dem Sofa
Viel Arbeit gibt es. Man muss für das Systemhaus Geschäft gemacht sein. Der Stress wird inzwischen häufig von Vorgesetzten abgefangen - z.B. Kundenreklamationen.
Ebenso trägt die flexible Arbeitszeit und -raum Gestaltung zu einer besseren Abfederung bei.
Wir brauchen als Systemhaus viele Herstellerzertifizierungen. Alle Auszubildenden können kostenfrei einen CCNA machen
Es darf immer mehr sein, aber mir ist ein gutes, herausforderndes Arbeitsumfeld und spannende Aufgaben inzwischen deutlich wichtiger.
Ich freue mich jeden Tag
Siehe Kommunikation. Vorgesetzte wurden umorientiert - ich bin gespannt, wie sich die Veränderungen für mich persönlich auswirken.
Ich bewerte die Verbesserung: die Geschäftsleitung kommuniziert sehr offen und transparent. Zuletzt wurde sogar der Verkauf einer Beteiligung mit allen Finanzdaten intern offen gelegt.
Systemhaus = nur was für gute Administratoren die Bock auf neue, interessante Aufgaben haben. Alle anderen sind in einer internen IT besser aufgehoben
Die neuen Jura Kaffeemaschinen und das JobRad
-Kunden werden mit Werbeleistungen gelockt, die am Ende nicht erbracht werden.
-Kaum Parkmöglichkeit
Hier sollte DRINGEND die Unternehmensleitung an sich selbst arbeiten. Die Geschäftsleitung sollte sich mal überlegen, warum seit Jahren eine so hohe Mitarbeiterfluktuation herrscht!
Parkplätze auch für normale Mitarbeiter anbieten und nicht nur für die Leitung reservieren.
Selten so unzufriedene Mitarbeiter erlebt. Azubis werden als billige Arbeitskraft eingesetzt. Deswegen werden viele Azubis angenommen, die dann nach Ihrer Ausbildung das Weite suchen.
Der Arbeitgeber investiert viel in seinen Internetauftritt. Bewertungsportale sind von großer Bedeutung, um seinem Image Schein zu verleihen. Azubis werden aufgefordert auf Kununu positive Bewertungen abzugeben. Die Marketing Abteilung ist oft mit Putzmitteln unterwegs. Anwälte wurden eingeschaltet, um negative Bewertungen zu entfernen.
Update: Der AG hat zum Schutz seines Kununu Images auf diese Bewertung reagiert und gegenüber Kununu behauptet, dass ich kein Mitarbeiter der Firma wäre und den Wahrheitsgehalt meiner Bewertung verleugnet. Ich konnte jedoch alles belegen und meine Authentität beweisen, denn lügen soll man nicht!
Der Arbeitgeber hat auf diese Art und Weise die letzten 2 Jahre viele negative Bewertungen entfernen lassen! Man sollte sich von den vielen Sternen nicht täuschen lassen.
Welche Freizeit? Fünf externe Überstunden pro Woche sind vertraglich abgegolten. Alle internen Überstunden sind abgegolten.
Solange es kostenlos ist, wird es bewilligt.
Die außergewöhnlich starke Mitarbeiterfluktuation sagt alles!
Eingestellt werden fast ausschließlich junge, billige Arbeitskräfte.
...ohne Worte
Lärm + Großraumbüro + Sanierung. Ruhe und Konzentration werden so nicht begünstigt.
Kommunikation gibt es lediglich, wenn etwas schlecht läuft und man zur Rechenschaft gezogen wird. Erfolge werden stumm hingenommen!
Es herrscht das klassische Rollenmodell. Gleichberechtigung ist ein Fremdwort, ausschlaggebend ist der Kontakt zur Leitung, alle anderen dürfen die Fehler ausbaden und werden zur Rechenschaft gezogen.
Oft geht es um die Deeskalation mit Kunden, aufgrund schlechter Arbeitsqualität, die aber auch gefördert wird durch schlechtes Management und Einsatz von fachfremden Mitarbeitern. Das alles gemäß dem Arbeitsmotto: Quick and Dirty!
Flexible Arbeitsgestaltung - letztlich zählen "nur" die 40 Wochenstunden
Kommunikation: Weiter dran bleiben - es wird schon besser ;-)
Man fühlt sich respektiert und gebraucht, es macht daher Spaß jeden Morgen zur Arbeit zu fahren.
Die Firma hat einen exzellenten Ruf - zumindest ist das meine Wahrnehmung beim Kunden. Dies liegt sicherlich an den technischen Koryphäen wie Dominik Appich.
Druck ist durchaus da - die Auftragslage ist gut. Überstunden können in aller Regel schnell abgebaut werden.
Ich war dieses Jahr schon auf 2 verschiedenen externen Schulungen
Ich bin mit meinem Gehalt absolut zufrieden.
Hier hat sich sehr viel getan!
Die Kollegen helfen überwiegend gerne, stehen aber auch öfter unter Druck.
keine Beurteilungsmöglichkeit
Reaktionsschnell und fair - das sind bisher meine Erfahrungen.
Homeoffice, mobiles Arbeiten oder (relativ) moderner Arbeitsplatz. Man merkt, dass in das jetzige Gebäude nicht mehr investiert wird (neuer Standort 2021).
Der Umzug des Unternehmens wurde bereits früh angekündigt - wohin es gehen soll allerdings noch nicht. Man versucht sein Bestes, gelingt aber nicht immer vollständig. Top: Die Informationen während der Corona-Krise waren immer aktuell und transparent.
keine Beurteilungsmöglichkeit
Viele neue Kunden mit vielen spannenden Aufgaben - es wird (mir) nicht langweilig.
Früh Anlaufstelle ins Leben gerufen, schnell reagiert
In der IT eine Selbstverständlichkeit: man spricht sich mit DU an. Es gibt auch Leistungsdruck - der sich aber nicht auf die Atmosphäre auswirkt.
Viel besser geworden: Überstunden können relativ schnell wieder abgebaut werden. Man muss es aber auch einfordern.
interne Schulungen gibt es häufiger als früher - externe Schulungen
Mülltrennung
Ich mag eigentlich alle Kollegen. Hat man eine Frage wird einem prombt geholfen!
Im wichtigsten Bereich (der Technik ;-) ) gibt es eine neue, gut durchdachte Führungsstruktur. Kommunikation auf Augenhöhe ist stets möglich.
schöne Büros mit Selbstverständlichkeiten wie freiem Zugang zu Wasser, Kaffee und Obst
Deutlich besser: Ob Weißwurstfrühstück oder separate Info-Veranstaltungen. Wer will bekommt alle Infos.
Jede Woche ein neuer Kunde mit einem neuen Problem...
die Ausbildung ;-)
ein klares Zeiterfassungssystem
mehr Parkplätze
Klimaanlage im Sommer
Alle per DU, alles relativ locker
Ich habe im ersten Lehrjahr alleine 3 Schulungen machen dürfen. Vergleicht man den Wissensstand mit den anderen Auszubildenden in der Berufsschule sind wir klar die Nummer 1! Fordern und fördern passt hier.
Überstunden können passieren, werden aber in der Regel auch schnell wieder abgebaut.
Im oberen Bereich!
Hat man eine Frage kann man jederzeit auf jemanden zugehen. Es gibt für verschiedene Bereiche unterschiedliche Ansprechpartner. Man kann aber immer zu seinem benannten Ausbilder gehen - der verweißt einen an die richtigen (fachlichen, technischen) Ansprechpartner.
Man kann sehr schnell alleine losziehen - viel Freiheit = viel Spaß
Verschiedene Tätigkeiten, die sich aber auch wiederholen können. Nachfragen, dann bekommt man auch weitere/andere Aufgaben - ansonsten muss man auf den Wechsel warten (ca. 6 Monate)
siehe oben. Bei mir volle Punktzahl, da ich bisher schon 3 technische Bereiche durchlaufen habe :-)
Mit dem Chef per DU, auch als Azubi ganz normal. Grundsätzlich merkt man kaum einen Unterschied zu den Festangestellten.
Respektvoller Umgang. Man darf auf sein Recht bestehen ohne das gezickt wird. Man kann mit den Vorgesetzten reden.
Man fühlt sich manchmal alleingelassen und überfordert mit den Aufgaben.
Den Azubis mehr Möglichkeiten geben sich fortzubilden und nicht zu sagen man könne Zertifikate ja in der Freizeit machen?!
Arbeitsatmosphäre ist gut. Bei Fragen kann man einfach zu Kollegen gehen und diese helfen einem meist weiter, oder verweisen auf jemanden der es wissen kann.
So wie ich es mitbekommen habe wurden alle Azubis übernommen die gute konstante Arbeit abgeliefert haben.
Überstunden kommen vor, aber es gibt kein Problem diese wieder abzubauen wenn man rechtzeitig danach fragt.
Das Lehrgeld ist gut. Nachdem was ich von anderen Azubikollegen aus der Berufschule gehört habe im oberen Drittel. Weihnachts/Urlaubsgeld und Zuschüße für die Busfahrkarte gibt es allerdings nicht, was das höhere Lehrgehalt wieder relativiert.
Es gibt keine Ausbilder.
Es ist immernoch Arbeit und für den Spaß ist die Freizeit da. Allerdings wird dort auch oft gelacht.
Bisher sind die Aufgaben gut, auch wenn sie langsam beginnen repetitiv zu werden. Aber ein Abteilungswechsel ist möglich, sogar gewünscht wenn es genug Techniker in der Abteilung gibt von der man Wechseln will.
Allerdings kommt man sich doch eher vor wie ein normaler Arbeitnehmer, da man genau die gleichen Aufgaben erledigt wie gelernte Techniker
Im großen und ganzen ist mir bisher keine Respektlosigkeit aufgefallen, allerdings liegt das auch großteils an einem selber und seinem Auftreten.
So verdient kununu Geld.