121 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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121 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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121 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles muss über den obersten seinen Tisch gehen. Manchmal könnt man denken wir bauen das erste mal CNC Maschinen.
Mehr vertrauen an die Arbeitnehmer. Nicht alles selber absegnen sondern die Abteilungen einfach mal machen lassen.
Alle am meckern. 80% zurecht.
War mal besser
2 Tage Homeoffice und nur Sollzeit erlaubt (7h). Zuhause arbeitet ja keiner. Montagen haben ja kein Homeoffice, vielleicht dürfen wir bald dann aber wenigstens auch Schichten oder Samstags kommen.
Ohne eigene Weiterbildung nicht möglich. Firma fördert so etwas vermutlich nicht. Zumindest noch nie gehört. Macht auch nicht den Anschein.
Wird gewürfelt, wenn ihr extern kommt bestimmt super. Intern ist der Aufstieg Katastrophe.
Sozialbewusstsein könnte besser sein. Flexibilität würde glaub keiner Familie hier schaden.
Vereinzelt in manchen Abteilungen bestimmt Top.
Von Kollege zu Kollege unterschiedlich.
Direkte Vorgesetzte immer gute Erfahrungen gesammelt, rest lassen wir so stehen.
Rechner der so alle 3-4 Wochen mal Probleme hat, Großraum Büro und es soll konzentriert gearbeitet werden. Nebenabteilungen schreien beim telefonieren, Leute laufen rum als wäre das hier ein Modelsteg. Pausenraum mit ALLEN. Kampf um Mikrowelle.
Gibt eigentlich so gut wie keine. Geschäftsführer wacht morgens auf und entscheidet vermutlich einfach selber wo wie was. Kriegen kaum was mit von Verhandlungen oder sonst was. Und wenn dann wird es nach der Entscheidung trotzdem irgendwie geflippt. (bsp. 100H minus beworben mit flexibel aufbaubar, es wird niemand extern angestellt sparen bla bla - Ende vom Lied, doch nicht so flexibel und erste Abteilung hat schon 2 externe statt Azubis zu übernehmen?)
Bestimmt top, keine negativen Sachen gehört.
CNC Maschinen sind ein Interessantes Thema.
Er versucht niemand zu entlassen in den Krisen
Schmeißt öfters Geld zum Fenster raus
Mehr auf seine Belegschaft hören
Gestresst
Leier schlecht weil die Krise so lange anhält
35h Woche da kann man sich nicht beschweren
Keine Erfahrung
Gehalt ist leider seit längerem echt schlecht kaum Gehaltserhöhungen
Ja auf die Umwelt wird sehr viel wert gelegt
Sag ich lieber Nix
Dürfen ehr das gemütliche Geschäft machen
Lassen einen in Ruhe solange man seine. Job macht
Alles suppi
Leider zu lange Warte Zeiten intern
Ja leider oft geht vieles nach Sympathie
Ja man kommt hier viel rum in der Abteilung um flexibel zu sein
Digitalisierung vorantreiben und Home Office Regelung überarbeiten
Durch die lange Zurückhaltung der Wirtschaft ist die Arbeitsatmosphäre öfters angespannt.
Gutes Image durch starke Service Präsenz
Kein Home-Office ist möglich, viele Kollegen stört es enorm.
IG Metall Tarif, junge Mitarbeiter werden leider oft klein gehalten.
Sehr gut.
Oftmals wird viel geredet, wenig wird umgesetzt. Die Geschäftsführung ist in gewissen Punkten unbelehrbar. Die Vorgesetzen sind dann machtlos.
Kommunikation wird oftmals überbewertet, dass führt dann oft zu langen Prozessen.
Starker Zusammenhalt unter den Kollegen. Hohe Jobsicherheit, spannende Projekte.
Entscheidungswege vereinfachen und Kommunikation schneller machen.
Die Atmosphäre ist kollegial, man begegnet sich auf Augenhöhe. Besonders schätze ich den Zusammenhalt im Team. Man hilft sich gegenseitig. Auch die vorgesetzten sind ansprechbar und haben ein offenes Ohr für Ideen.
Index hat ein sehr starkes Image in der Region und in der Branche. Viele kennen das Unternehmen seit Jahrzehnten und verbinden es mit Qualität Made in Germany.
Gehalt und Sozialleistungen sind fair und solide.
Die Ausstattung ist insgesamt auf einem guten Stand, moderne Arbeitsmittel werden nach und nach eingeführt. In manchen Bereichen könnte die Technik aber noch schneller erneuert werden.
Büros sind ordentlich und funktional.
Ergonomie und Sicherheit haben einen hohen Stellenwert. Man merkt dass hier Wert auf langfristige Gesundheit gelegt wird.
Kommunikation läuft überwiegend gut, manchmal könnten infos schneller fließen. Aber das Unternehmen arbeitet daran, Strukturen noch transparenter zu machen
Gehalt kommt pünktlich
Kein Homeoffice.
Mitarbeiter werde nicht wertgeschätzt.
Bezahlung leider nicht fair... die jungen werden niedrig gehalten, obwohl sie mehr arbeit machen als die älteren
Homeoffice wieder Anbieten, wird sind im Jahr 2025!!!
Mehr Transparenz bei Gerüchten. Man sieht/hört nichts von der Geschäftsführung
Kein Lob/Wertschätzung der Vorgesetzten.
Man wird oft hingehalten und mit leeren Versprechen/Aussagen versucht ruhig zu halten
Man wird oft nicht ernst genommen und viele Vorgesetzten haben kein Durchsetzungsvermögen. Egal ob bei den Mitarbeiter oder andere Abteilungen
Kaum offene Kommunikation von den Führungskräfte oder der Geschäftsführung. Mehr Gerüchte und keine Aufklärung
Man wird nicht gefördert, man "darf" ehr mehr machen, als sein Job ist.. ohne Wertschätzung
Positiv hervorzuheben sind die guten tariflichen Leistungen, die das Unternehmen bietet. Dazu zählen unter anderem flexible Gleitzeitregelungen, 30 Tage Urlaub sowie zusätzliche Zahlungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Diese Benefits tragen zu einer gewissen Sicherheit und Planbarkeit im Arbeitsalltag bei und sind definitiv ein Pluspunkt.
Ich denke, ich habe hier bereits alle wesentlichen Kritikpunkte klar und deutlich formuliert.
1. Transparente Leistungsbewertung einführen:
Eine faire und nachvollziehbare Leistungsbeurteilung würde die Motivation deutlich steigern – insbesondere wenn sie unabhängig von persönlichen Beziehungen erfolgt.
2. Gerechte Aufgabenverteilung sicherstellen:
Vorgesetzte sollten aktiv eingreifen, wenn Aufgaben dauerhaft auf dieselben Personen abgewälzt werden.
3. Arbeitsumgebung verbessern:
Staubige und schlecht belüftete Arbeitsplätze sollten kein Dauerzustand sein – hier braucht es mehr Aufmerksamkeit und Investitionen in die Gesundheit der Mitarbeitenden.
4. Wertschätzung glaubwürdig machen:
Lob ist wichtig, aber nicht ausreichend. Wer regelmäßig überdurchschnittlich leistet, sollte dies auch in Form von Entwicklungsmöglichkeiten oder angemessener Bezahlung spüren.
5. Kommunikation verbessern:
Mitarbeitende sollten frühzeitig über Veränderungen informiert und stärker in Prozesse eingebunden werden – das schafft Vertrauen und fördert Zusammenhalt.
6. Vitamin-B-Kultur abbauen:
Personalentscheidungen und Förderung sollten sich an Leistung, Einsatz und Eignung orientieren – nicht an Beziehungen.
7. Abteilungsübergreifenden Zusammenhalt fördern:
Der Teamgeist zwischen den Abteilungen könnte durch gemeinsame Meetings, Workshops oder regelmäßige Austauschrunden gestärkt werden.
Gelegentlich erhält man ein Lob vom direkten Vorgesetzten, was im ersten Moment motivierend wirken kann. Doch dieser positive Eindruck wird bei der nächsten Leistungsbeurteilung oft schnell relativiert. Obwohl einem vermittelt wird, dass man gute Arbeit leistet, folgt regelmäßig die Aussage, dass eine angemessene Anerkennung – meist finanzieller Art – aktuell „nicht möglich“ sei. Als Begründung wird oftmals die wirtschaftliche Lage herangezogen. Gleichzeitig ist jedoch erkennbar, dass in anderen Unternehmensbereichen eine deutlich fairere Entlohnung stattfindet. Für Mitarbeitende, die überdurchschnittlich engagiert sind und mehr leisten als verlangt, ist das frustrierend. Der Eindruck entsteht, dass es vor allem bestimmte Personen in der Logistikleitung sind, die gezielt versuchen, engagierte Mitarbeitende kleinzuhalten, während andere, offenbar durch persönliche Beziehungen begünstigt („Vitamin B“), gezielt gefördert und bevorzugt behandelt werden.
Der Urlaubsanspruch wird weitgehend flexibel gehandhabt – Urlaub kann nahezu jederzeit in Anspruch genommen werden, wobei dies offenbar von der Unternehmensgröße abhängig ist. Auch die Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen. Diese Rahmenbedingungen sind maßgeblich durch die erfolgreiche Gewerkschaftsarbeit, insbesondere der IG Metall, ermöglicht worden.
Die Führung innerhalb der Logistik wirkt in Teilen unausgewogen. Bestimmte Mitarbeitende werden bevorzugt behandelt und gezielt gefördert, während andere trotz vergleichbarer Leistung kaum Beachtung finden. Der Eindruck entsteht, dass persönliche Beziehungen („Vitamin B“) eine größere Rolle spielen als objektive Leistung oder Qualifikation. Entwicklungsmöglichkeiten spielen in dem Bereich kaum eine Rolle. Mitarbeitende werden weder nach ihren Interessen gefragt noch aktiv gefördert. Solange man zuverlässig zur Arbeit erscheint und seine Aufgaben erfüllt, gilt man als „guter“ Mitarbeiter – weiterführende Perspektiven oder gezielte Weiterbildung finden praktisch nicht statt.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist stark ausbaufähig. Innerhalb einzelner Abteilungen gibt es vereinzelt ein gutes Miteinander, abteilungsübergreifend herrscht jedoch wenig Teamgeist – insbesondere in der Logistik. Offene Kommunikation ist selten, stattdessen gehören Lästereien leider zum Alltag.
Ältere Kolleginnen und Kollegen verdienen oftmals deutlich mehr als die jüngere Generation, was vermutlich auf ältere Vertragsmodelle zurückzuführen ist. Gleichzeitig ist bei vielen dieser langjährig Beschäftigten kaum noch Motivation oder Leistungsbereitschaft zu erkennen, was das Arbeitsklima und die Fairness im Team spürbar beeinflusst.
Die oberste Führung der Logistik präsentiert sich nach außen hin freundlich und zugewandt, doch dieser Eindruck täuscht. In der Praxis fehlt es spürbar an echter Wertschätzung und ehrlichem Interesse an den Mitarbeitenden. Entscheidungen wirken oft distanziert und wenig mitarbeiterorientiert. Man hat nicht das Gefühl, dass der Mensch hinter der Arbeitskraft wirklich zählt. Die direkten Vorgesetzten verhalten sich im persönlichen Umgang meist fair und respektvoll. Dennoch wird auch hier deutlich, dass Anforderungen und Erwartungen nicht gleichmäßig verteilt sind – bestimmte Mitarbeitende werden regelmäßig stärker belastet als andere. Die übergeordnete Leitung der Logistik hingegen wirkt unprofessionell und wenig unterstützend. Mitarbeiter werden finanziell klein gehalten, und strukturelle Fehler aus anderen Abteilungen werden ohne Rücksicht auf Ursachen einfach an das Team weitergegeben – mit der Erwartung, diese stillschweigend zu korrigieren.
Die Arbeitsumgebung in der Logistik ist häufig staubig und schlecht belüftet. Es entsteht der Eindruck, dass die Führungsetage wenig Interesse an den tatsächlichen Arbeitsbedingungen zeigt. Verbesserungen in diesem Bereich scheinen keine Priorität zu haben, obwohl sie wesentlich zur Gesundheit und Zufriedenheit der Mitarbeitenden beitragen würden.
Die interne Kommunikation ist schwach ausgeprägt. Mitarbeitende sind stark in das Tagesgeschäft eingebunden und erhalten häufig nur kurzfristige Anweisungen, ohne Hintergrundinformationen oder Einbindung in Entscheidungen. Austausch findet kaum statt – stattdessen wird oft einfach vorgegeben, wie künftig zu arbeiten ist.
Das Gehalt ist insgesamt in Ordnung und liegt im Vergleich zu anderen Unternehmen in der Logistikbranche eher im oberen Bereich. Allerdings erfolgt die Entlohnung nicht nach Leistung oder Qualität der Arbeit, was auf Dauer demotivierend auf den Mitarbeiter wirken kann. Die Leistungsbeurteilung wirkt wenig transparent und nicht nachvollziehbar. Zudem wird man trotz Erfahrung und Engagement in niedrigen Entgeltgruppen gehalten, versprochen wird viel eingehalten eher weniger.
Zur Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen kann ich keine klare Aussage treffen. Was jedoch die Gleichbehandlung zwischen Abteilungen und Mitarbeitenden betrifft, gibt es deutliche Unterschiede. Langjährige Mitarbeitende genießen oft Sonderstatus und dürfen sich gefühlt deutlich mehr erlauben als andere – unabhängig von Leistung oder Verhalten.
Die Aufgaben entsprechen typischen Tätigkeiten in der Logistik und sind grundsätzlich klar strukturiert. Allerdings gibt es im Arbeitsalltag deutliche Ungleichgewichte. Einige Mitarbeitende entziehen sich regelmäßig bestimmten Aufgaben – sei es aus Bequemlichkeit oder mangelnder Bereitschaft –, wodurch die Mehrbelastung immer wieder bei denselben Personen landet. Vorgesetzte greifen bei dieser unfairen Verteilung kaum ein. Hinzu kommt, dass ein offenbar bestehender Kündigungsschutz ab einem gewissen Alter von einigen bewusst ausgenutzt wird, was sich in deutlich nachlassender Arbeitsmoral äußert. Leider wird dieses Verhalten von der Führungsebene stillschweigend hingenommen.
Das Geld kommt pünktlich.
Die Firma ist so flexibel wie eine Eisenbahnschwelle, und das in jeder Hinsicht.
Die Mitarbeiter sind das höchste Gut einer Firma, ohne gute motivierte Mitarbeiter keine erfolgreiche Firma, so einfach ist das.
Es braucht nicht viel um einen Mitarbeiter zu motivieren, es reicht auch schon ein einfaches Lob.
Man bekommt hier keinerlei Wertschätzung entgegengebracht.
Das hat zur Folge, dass kein Mitarbeiter mehr motiviert ist.
Um Erfolg zu haben, braucht man motivierte Mitarbeiter die was bewegen wollen, das hat aber leider die GL noch nicht richtig verstanden.
Note 6+
Gibt es in der Firma nicht, und wird auch von der GL ganz kritisch gesehen. 4 Tag Homeoffice, wurden von jetzt auf nachher einfach gestrichen. Das sieht man mal was die Firma für seine Mitarbeiter übrig hat, nicht viel würde ich sagen.
Super Arbeitgeber, wenn dann beruflich nicht weiterkommen will,
da ja einem jegliche Motivation genommen wird. Wenn man intern die Abteilung wechseln möchte, dauert es fast ein Jahr, bis die Abteilung die Freigabe zum wechseln erteilt.
In diese Firma hat nur einer was zu sagen und der steht ganz oben und alle anderen tanzen nach seiner Pfeife. Die Vorgesetzten würden ja gerne was bewegen, aber hier läuft jeder Vorgesetzte gegen die Wand und deshalb ist die Motivation von den Vorgesetzten auch im Keller.
Großraumbüros, da ist die Arbeitsbelastung sehr hoch, da sehr laut.
Maschinenbau ist interessant.
Homeoffice für alle Mitarbeiter ist entfallen, weil es einer Person nicht gefällt.
Die Begründungen sind fadenscheinig: Gewerbliche Mitarbeiter können auch kein Homeoffice machen (Geht das etwas woanders?), Andere Firmen fahren mit dem Homeoffice auch zurück, durch die Kurzarbeit sind die Mitarbeiter ohnehin schon genug zu Hause, bla bla bla
Homeoffice wurde von 1 Tag/Woche auf 0 Tage/ Woche im Sofortmodus heruntergefahren.
Home Office für alle Mitarbeiter verboten.
es geht bergab
Gehalt/Arbeitszeit
-Organisation
-Keine großartigen Flexiblen Arbeitszeiten für Azubis und Fachkräfte
-Home Office wird eher als Urlaubstag gesehen und demnach sehr ungern genehmigt.
Meine Zeit als Azubi bei Index Werke war leider von einigen Schwierigkeiten geprägt, die die gesamte Ausbildungserfahrung negativ beeinflussten. Als Elektroniker für Automatisierungstechnik hatte ich von Anfang an die Erwartung, dass ich nicht nur die technischen Grundlagen erlerne, sondern auch ein gutes Verständnis für die Produkte und Maschinen des Unternehmens entwickle. Leider war dies nicht der Fall.
Ein großer Nachteil war, dass wir als Azubis keinerlei Einblicke in die Bereiche Produktdesign, Zerspannung oder den kaufmännischen Bereich erhielten, obwohl diese Bereiche für ein ganzheitliches Verständnis des Unternehmens und seiner Produkte von großer Bedeutung sind. Besonders problematisch war, dass uns sehr wenig über die eigenen Maschinen und deren Funktionsweise erzählt wurde. Als angehende Elektroniker für Automatisierungstechnik hätte es uns geholfen, die Maschinen im Detail zu verstehen, um unsere Arbeit gezielt und effizient durchführen zu können. Das Fehlen dieser Informationen beeinträchtigte nicht nur unsere fachliche Entwicklung, sondern auch unsere Motivation und unser Interesse an den Produkten des Unternehmens.
Auch das Thema Vertrauen wurde nicht ausreichend vermittelt. Azubis wurden nicht richtig in den Arbeitsprozess eingebunden und es wurde uns wenig Vertrauen entgegengebracht, uns eigenständig Aufgaben zuzutrauen. Stattdessen wurden wir häufig wie "Hilfskräfte" behandelt, was das Gefühl verstärkte, dass unsere Potenziale nicht erkannt oder gefördert wurden.
Ein weiteres Problem war die mangelnde Organisation der Versetzungen innerhalb der verschiedenen Abteilungen. Diese wurden oft nicht richtig kommuniziert oder vorbereitet, sodass wir nicht wirklich in neue Arbeitsbereiche integriert wurden und somit wenig davon profitierten.
Zusammengefasst war die Ausbildung bei Index Werke aus meiner Sicht eine enttäuschende Erfahrung. Die fehlende Unterstützung, das mangelnde Vertrauen und die unzureichende Einbindung in wichtige Bereiche des Unternehmens haben dazu geführt, dass ich mich oft nicht als wertvoller Teil des Unternehmens fühlte. Ich hoffe, dass zukünftige Azubis eine bessere und umfassendere Ausbildung erleben können.
Die Kollegen sind sehr nett man versteht sich untereinander.
Als Azubis leider keine großartige Flexibilität möglich. Maximal 30 Minuten Gleitzeit am Tag und Azubis müssen immer bis spätestens 7 Uhr da sein.
IG Metall Vertrag
Die Ausbilder sind nett und auch hilfsbereit. Die Ausbildungsleitung ist, jedoch Organisatorisch eine Katastrophe!
(Versetzungsplan)
So verdient kununu Geld.