23 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Personalmangel ist leider auch hier, genauso wie bei meinem früheren Arbeitgeber sehr stark zu spüren. Es gibt zwar Spinger und die anderen Standorte helfen auch aus, wenn der Ausfall von Kolleginnen hoch ist, aber es ist nicht garantiert, dass man immer Hilfe erhält.
Mit meinen Kolleginnen verstehe ich mich sehr gut
Meinen Schichtplan kann ich normalerweise recht flexibel mit der Leitung zusammen gestalten.
Mir wurden bereits Weiterbildungen angeboten.
Es wird sehr auf Fairness geachtet.
Meine Einrichtung sieht sehr neu und modern aus. Da ich schon mal in einer anderen Einrichtung ausgeholfen habe, weiß ich aber, dass das nicht auf alle Standorte zutrifft.
Die Leitung ist sehr bemüht transparent zu sein. Wir erhalten wichtige Informationen von ihr und von der Verwaltung schnell.
Die bilinguale Arbeit ist sehr interessant. Vorallem ist es toll zu sehen, wie die Kinder damit umgehen und so lernen.
Coming to work is a joy most days - especially when I get to meet together with my colleagues at the office. We put our imaginary hard hats on and tackle problems together in a holistic manner. We love to learn from one another and celebrate each success.
I also have the pleasure to work with many other employees on a variety of projects and tasks - this means that work is always interesting.
I like that I am trusted in my team and by my managers. Whenever I am met with a challenge that I cannot tackle myself my colleagues and superiors are there to support me.
There are some systematic constraints that I find a little bit illogical and hard to work around. This is however more of a Germany/ Bavaria/ Munich thing than something that Infanterix would be in control of directly.
I would love it if we in the future had more room at the office. Ideally with a bigger hall where managers can have their team and workshops can be conducted.
Really good! I enjoy coming to work at the office.
Sometimes the Image of the company seems to be treated a little unfairly as as the expectations of everyone cannot be met. People forget that we are just a cog in the machinery of it all and that there are many dedicated people trying to make life and work at the company better. We try to provide feedback opportunities as often as we can to try and make adjustments that the employees want and need.
Much improved in the last few months - there is a balance of planning life around work and work around life. My superiors are forthcoming and understanding which is highly appreciated.
From personal experience, my trajectory has been very good - I was given many opportunities by Infanterix. Sometimes the quality of the further education has not been the highest - but that could also be due to my expectations coming from a different education system than the German vocational education sector.
Pay could be higher as inflation has pushed everything up, and life gets more expensive. We do get a fair amount of holidays - which is nice.
Here we could do much better. I sometimes feel bad about how much paper I use. That said we are slowly making adjustments so that less is wasted.
We would benefit from more meeting rooms/ larger spaces for project work or workshops. Sometimes the office gets a little loud when all employees are present. This can be a little bit distracting if one needs to concentrate or have a meeting. For focus-based tasks, I therefore opt to stay in home-office.
Den durch und durch respektvollen Umgang untereinander. Besonders zwischen Einrichtung und Verwaltung/Träger.
Der einzige Punkt den ich hier ansprechen kann ist leider die Arbeitsmoral mancher Mitarbeiter und dass diese nicht zu schätzen wisssen, was der Träger alles für uns tut.
Die Arbeitsatmosphäre bei Infanterix ist sehr familiär. Man wird herzlich willkommen geheißen und direkt ins Team integriert.
Aufgrund der tollen kolligialen Arbeit in meiner Einrichtung, kommt auch das Privatleben nicht zu kurz. Flexibilität ist das Stichwort.
Trägerintern bieten sich gute Aufstiegsmöglichkeiten.
Infanterix bietet eine betriebliche Altersvorsorge an. Zudem hören die Vorgesetzten einem immer zu und versuchen Lösungen zu finden, um Gehälter zu erhöhen.
Dieser Punkt ist natürlich immer Einrichtungsspezifisch. In dem Haus, in dem ich arbeite, haben wir einen guten Zusammenhalt und arbeiten kollegial.
Ab wann ist man alt? 30? 40? 65? Jeder wird gleich behandelt und fühlt sich gehört.
Von den Vorgesetzten wird man durchweg respektvoll behandelt und ernst genommen. Jedes Anliegen empfinden sie als wichtig und nehmen sich Zeit für Dich.
Jede Gruppe hat ihr eigenes Tablet. So wird die Arbeit der Kinderverwaltung vereinfacht. Die Pädagogen haben einen eigenen PersonalPC an dem sie ihre Vorbereitungszeit (2 Stunden die Wooche) verbringen können. Wenn sie möchten, können sie diese aber auch zu Hause machen.
Die Kommunikation zwischen der Verwaltung und den Einrichungen läuft sehr gut. Die Ansprechpartener sind gut erreichbar und kümmern sich sofort oder zeitnah um die Anliegen mit denen man zu ihnen kommt.
Jeder wird gleich behandelt und fühlt sich gehört.
Auch als Leitung begenen einem immer wieder neue Aufgaben und Herausforderungen. Diese machen Spaß und lassen einen wachsen.
Das Gehalt
Das Kommunikation
Mehr Urlaubstage wan möglich
Eigentlich alles
Eigentlich nichts
Mitarbeiter mehr befähigen, selbstbewusst den Beruf auszuüben.
Die Atmosphäre im Team ist super. Natürlich gibt es hier und da mal Reibereien aber im Großen und Ganzen sind alle Motiviert und Engagiert, kommen gerne zur Arbeit und haben Spaß dabei.
Freizeit geht immer mehr, aber die Arbeit macht so viel Spaß, dass Überstunden überhaupt nichts ausmachen.
Sehr gute Aufstiegsmöglichkeiten, wenn man zeigt, dass der Beruf nicht nur ein Job ist sonder eine Leidenschaft.
Mehr Gehalt geht immer
Auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter wird immer eingegangen. Kompromisse können gefunden werden.
Das Verständnis für private Notfälle, ist bei den Vorgesetzten sehr hoch.
Top!!!
Sehr wertschätzend
Material z.B. bekommt man immer was man braucht.
Die Kommunikation innerhalb des Teams ist sehr gut. Besser geht bestimmt immer, aber ich fühle mich von meinen Vorgesetzten stets gut Informiert und wahrgenommen
Täglich neue Erfahrungen.
- dass die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter sehr oft respektiert und berücksichtigt werden.
- das Konzept bei Infanterix
- die Gleichbehandlung alle Pädagoginnen der Gruppen, z.b kein Gruppenleitung
- feste Schließzeiten im August und Dezember(2 Wochen)
- 'schlecht' finde ich nichts. Siehe Verbesserungsvorschläge
- die gleiche Zeit in die Einstellung neuer Mitarbeiter und die Betreuung der bereits beschäftigten Mitarbeiter zu investieren.
- bessere Räumlichkeiten und Gestaltung der Konzeptionstage
- die kollegiale Atmosphäre war fast immer gut. Als Arbeitgeber sind Infanterix immer offen für Änderungen und sind flexibel.
Leider mögen Leute öfters nur über die negative Aspekte einer Firma.
- Infanterix sind flexibel mit Dienstpläne. Die MA gestalten sie selber. Viele Teilzeit Kräfte arbeiten auch bei Infanterix und es wird auf Familien Rücksicht genommen. Urlaubsplan macht man im Team zusammen.
Infanterix hat sehr gute Möglichkeiten aufzusteigen.
- dies liegt sehr an der Persönlichkeit der Mitarbeiter/innen, aber ich habe persönlich immer eine gute Erfahrung damit gehabt.
Unsere Einrichtung ist sehr angenehm ausgestattet und wenn wir Wünsche für neues Material haben, haben wir sie auch bekommen.
- die Kommunikation wird immer besser. Da Infanterix schnell gewachsen ist, hat man natürlich Herausforderungen mit der Kommunikation gehabt.
Infanterix sind sehr offen für die Aufstellung von Angeboten und Wochenpläne.
Tranparenz. Pädagogische Beratung. Einführungsseminar. Fortbildungen. Konzeptionstage. Teambuilding. Große Feier. Anhören von Mitarbeitern. Motiviertes und junges Verwaltungsteam. Problemlösungskultur. Internationales Umfeld. Betrieblich Altertvorsorge. Hausmeister.
Hier kann man pädagogisch richtig arbeiten!
In anderen Einrichtungen aushelfen. Essen. Keine Fitness-Mitgliedschaft. Enges Budget für Ausrüstung, Geräte und Material.
Die Arbeitsatmosphäre im Sozialbereich hängt wirklich von den Mitarbeitern der einzelnen Einrichtungen ab, so dass man in jeder Einrichtung eine andere Atmosphäre findet. Ich kann für meinen Arbeitsplatz sprechen, wir haben ein nettes und unterstützendes Umfeld. Wir haben aus verschiedenen Gründen (Kündigungen, Krankheit, Urlaub usw.) nicht immer genügend Erzieher, aber wir halten zusammen und überstehen auch schwierige Zeiten. Was das gesamte Unternehmen betrifft, ist das Management ein neues Team, das sich unsere Anliegen/Vorschläge anhört und im Allgemeinen ansprechbar ist, obwohl das Unternehmen so groß ist.
Da das Unternehmen so groß ist und es so viele Einrichtungen gibt, ist es schwer, sich ein klares Bild vom Unternehmen zu machen. Mitarbeiter aus verschiedenen Einrichtungen haben unterschiedliche Meinungen. Das Bild in den sozialen Medien entspricht nicht der Realität, es gibt so viel mehr, was Spaß macht, aber nicht gezeigt wird.
Alle Mitarbeiter (außer Leitung) haben jede Woche zwei Vorbereitungsstunden, die sie zu Hause nehmen können. In unserer Einrichtung ist dies in unserem Dienstplan festgelegt, so dass wir einmal pro Woche zwei Stunden früher gehen oder zwei Stunden später kommen können. Termine oder spontane Urlaube organisieren wir im Team und das war fast nie ein Problem.
Es gibt 4 Konzeptionstage in jedem Jahr, die deutlich verbessert wurden und gut geplant und informativ sind. Alle Mitarbeiter können auch individuell eine Fortbildung besuchen, die oft von Infanterix bezahlt wird.
Das Gehalt hat sich in den letzten Monaten stark verbessert und wir haben auch den Inflationsbonus bekommen. Leider gibt es im Vergleich zu anderen Trägern kein offizielles Weihnachtsgeld oder sonstigen Bonus. Es gibt aber eine ziemlich gute betriebliche Altersvorsorge (im Vergleich zu anderen Unternehmen) und eine kostenlose Unfallversicherung für alle Mitarbeiter. Kosten für Fortbildungen werden ebenfalls bezahlt.
Es gibt kein großes Umweltbewusstsein, sicherlich gibt es Raum für Verbesserungen. Was das soziale Bewusstsein betrifft, bin ich mir nicht sicher, welche Kriterien für die Aufnahme von Kindern gelten.
Ich bin mit dem Kollegenzusammenhalt in meiner Einrichtung zufrieden, wie gesagt, wir unterstützen uns gegenseitig. Aber ich finde, dass die Firma Kollegenzusammenhalt vielleicht zu stark ist... Wenn eine Einrichtung aus irgendeinem Grund nicht genug Mitarbeiter für den Tag hat, werden die anderen Einrichtungen gebeten, ihnen zu helfen. Das bedeutet, dass eine Einrichtung, die einen "normalen" Tag hätte (genügend Mitarbeiter), einen "stressigeren" Tag haben muss, weil sie einen (oder mehreren) Mitarbeiter zu einer anderen Einrichtung schicken muss. Diese Situation kommt leider sehr oft vor, vor allem wenn es eine Grippewelle gibt. Dies führt oft zu Frustration im Team, da niemand in einer Einrichtung helfen möchte, die unterbesetzt ist. Außerdem kommt es in der Regel zu Zeiten, in denen alle Teams erschöpft sind, weil sie mit ihrer eigenen Unterbesetzung/Urlaubszeit zu kämpfen haben. Oft ist es einfach unfair, ständig bestimmten Einrichtungen zu helfen und dafür die Qualität der eigenen Einrichtung zu senken.
Es gibt viel Verständnis für die älteren Kollegen.
Meiner Meinung nach sind alle respektvoll und freundlich. Großes Verständnis, Interesse und Unterstützung.
Im Allgemeinen ist es ein nettes Umfeld, in dem man gut arbeiten kann. Viermal im Jahr gibt es Konzeptionstage und Teambuilding-Tage. Auf den Konzeptionstagen kann man auch Mitarbeiter aus anderen Einrichtungen kennenlernen und es macht immer Spaß. Für das Teambuilding gibt es verschiedene Aktivitäten, aus denen wir wählen können. Außerdem gibt es große Weihnachts- und Sommerfeste, die von der Firma organisiert werden!
Die Kommunikation innerhalb der Einrichtung ist ziemlich einfach, da sie recht klein ist, aber ich kann mir vorstellen, dass dies in größeren Einrichtungen schwieriger sein kann. Die Kommunikation im Unternehmen kann derzeit etwas schwierig sein, da sich die Struktur der Verwaltung geändert hat, -wer für was zuständig ist-(es wurden neue Arbeitsstellen geschaffen). Dennoch, wenn man eine Information oder etwas von ihnen braucht und sie kontaktiert, wird man eine freundliche Antwort bekommen.
Es ist ein Kita-Betrieb wie alle anderen auch, also gibt es keine Aufgaben, die ihn besonders machen würden. Sicherlich hat die Größe des Unternehmens mehr Aufgaben zu bieten und durch das billinguale Konzept macht es mehr Spaß.
Weiterbildungen werden angeboten und auch die Kosten übernommen.
Das auf die Leute, auf die es ankommt, aktuell kein Wert gelegt wird, sondern es eher so scheint, als wäre alles selbstverständlich und kein Verständnis da ist, wenn Leute gehen. Kein Danke, kein nettes Wort, jeder achtet nur auf sich (was von der Geschäftsführung so vorgelebt wird).
Man sollte ganz schnell anfangen wieder mit und nicht übereinander zu reden. Jeder in einer leitenden Position sollte ein Vorbild sein, dass man gerecht mit ALLEN Mitarbeitern umgeht und die Mitarbeit von JEDEM schätzt. Vor allem sollte jeder auf sich achten, statt nach Fehler von anderen zu suchen und hier die Schuld an die aktuelle Situation zu geben.
Man merkt in den verschiedenen Einrichtungen eine deutliche Spannung und Unzufriedenheit. Mitarbeiter werden behandelt, als ob sie nicht wichtig sind.
Mitarbeiter in den Einrichtungen werden immer unzufriedenen
Mitarbeiter müssen dir Ausfälle und die fehlenden Kollegen in den Einrichtungen ausgleichen. Kein Lob, keine Wertschätzung von oben.
Hier werden teilweise große Unterschiede gemacht und es geht viel nach Sympathie
Durch die schlechte Kommunikation und Atmosphäre, nimmt auch der Zusammenhalt in den Einrichtungen immer mehr ab.
Es wird nur mit den Leitungen der jeweiligen Einrichtung und Bereiche geredet, für die restlichen Mitarbeiter scheint kein Interesse zu bestehen.
Keine Kommunikation mehr, keiner weiß was der andere macht.
Das Klima unter den Kollegen ist Klasse. Zusammenarbeit funktioniert super und man kommt gerne in die Arbeit. Stark wachsendes Unternehmen mit vielen Herausforderungen in der Vergangenheit
Eigentlich ist nur eine Sache negativ, ich denke aber dass kann man sich an Hand der Bewertung auch selbst ausmalen. Wohlgemerkt auch der einzige Grund für meine Kündigung und den Wechsel in ein andere Unternehmen.
An der Art wie das Unternehmen geleitet wird muss sich dringend etwas ändern, chaotisch und fordernd war es schon immer aber das ist auch nichts negatives. Die Arbeit war jeden Tag eine Challenge und hat Spaß gemacht. Wenn man aber plötzlich jemand vor sich hat der von der Materie nichts versteht wendet sich das Blatt sehr schnell. Kurswechsel ist angesagt bevor einem die Werkzeuge (Mitarbeiter) davon laufen
Die Atmosphäre unter Arbeitskollegen oder der einzelnen Leitungen der Bereiche ist super. Seit dem Geschäftsführerwechsel wird diese allerdings zerstört
Viel Arbeit und wenig Zeit, Kosten und Mühen um dies zu verbessern werden gescheut bzw. nicht freigegeben.
Umweltbewusstsein ja - Sozialbewustsein nein
Kollegenzusammenhalt ist super, dies war aber zuletzt von der Geschäftsführung irgendwie nicht mehr so ganz gewünscht
Kommentarlos, da gibt es nichts zu beanstanden
dass konnte man glaube ich bis jetzt schon erahnen, die neue Geschäftsführung hat leider nicht so viel Ahnung von dem was sie tut. Kritik wird nicht angenommen, Anerkennung der Mitarbeiter steht an zweiter Stelle, persönliche Fürsorgepflicht existiert nicht. Bezieht sich wie gesagt nur auf die aktuelle Führung des Unternehmens
Darüber kann man sich eigentlich nicht wirklich beschweren, wenn der Geschäftsführer nicht weiß was zu tun ist, hat man einen relativ entspannten Arbeitstag
eigentlich immer alles stets freundlich gewesen
Kommentarlos, da gibt es nichts zu beanstanden
Vielfalt ist auf jeden Fall da und wird nie langweilig
At my job interview about two years ago, I was already told a lot about work and life in Germany which is very differnet to my country. When I arrived, I was temporarily given a room in an Infanterix shared apartment because of the poor housing market in Munich. This is well connected to public transportation. That way I could already get to know a few new people who could also give me some tips.
Should I return to Germany at some point, I will consider infanterix again.
They are very inconsistent with penalties for bad employees. This can sometimes be demotivating for the people who had to suffer from it.
The facility where I worked has very modern furnishings and the working atmosphere was often very pleasant. I was very happy to go there most of the time.
During the first two weeks, I was told when my German course would begin and I was provided with books for it. It is exhausting to have to learn German after a full day of work, but it is doable and for 10 months. The work schedule was quite flexible. My management made sure that the work schedule was varied. But mothers usually had priority. I was also allowed to be absent for short periods of time.
There were no guidelines for this. We ourselves were responsible for not being too wasteful.
When I asked about possibilities for further training and more, I received an answer and suggestions quite quickly. They offered me to take over the full costs.
Almost all of my colleagues were very nice and helpful. There are three employees in all the groups. But you don't really feel anything from that because of the high sick days. It would have been easier if some colleagues had not rested on the shoulders of the hard-working and motivated ones.
My management was always responsive and tried to help with everything. If someone was missing from a group, she stepped in.
We were able to suggest working materials and they were ordered quickly after approving.
Communication with parents was always very pleasant. There were always language barriers between parents and colleagues or among colleagues, but we always found a way.
Could be better.
So verdient kununu Geld.