167 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
167 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
167 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Team, Arbeit, Ort
Gehalt, Benefits
Zuschüsse BVG Ticket, e-Bike, Spa, Fitness, etc.; Mehr als 3 Fkexitage für Überstunden
IT in Deutschland
Gute Teamzusammengehörigkeit, Respektvolles Behandeln, offene Kommunikation, auch zu der direkten Führungskraft. Vielfalt an Menschen, Problemlagen und Umständen. ich komme gerne ins Büro
Bei Auftragsgebern und Kunden sehr gut. Respektvolles Arbeiten und wirkliches Interesse an den Kunden
3 Flexitage für Überstunden sind für mich kein guter Ausgleich. Sonst gibt es die Möglichkeit des Mobilem Arbeitens und einen gewissen flexiblen Spielraum an der Arbeitszeit
es gibt ein Traineeprogramm für Angehende Führungskräfte. Bildungsurlaub kann man nehmen. Viel ist nicht bekannt.
Gehalt Durchschnitt, aber für Berlin zu wenig. Etwas Weihnachtsgeld, je nach Auftragslage; kein Auszahlen von Überstunden. Kein Zuschuss für BVG Ticket oder e-Bike. Dafür 20% Rabatt bei Poco Domäne
Es gibt eine Ökorichtline.
man hilft und unterstützt sich gegenseitig. Auch Standortübergreifend gute Zusammenarbeit und auch Treffen nach Feierabend gibt es ab und zu
nicht anders als mit jüngeren
zu mir immer respektvoll und konstruktiv
je nach Auftragsgeber unterschiedlich gegeben
definitiv vorhanden
unterschiedliche Kunden. Unterschiedliche Problemlagen. Unterschiedliche Anforderungsprofile.
Gehalt und Weiterbildungsmöglichkeiten
Die Aussicht aus dem Büro.
Da ist hier leider das Feld viel zu klein um alles aufzulisten.
Die letzten negativeren Bewertungen bitte Ernst nehmen, da sie der Wahrheit entsprechen.
Unter Kollegen gut.
Nie gehört
Wirklich nicht gut bei den Vorgesetzten der Niederlassung. Es wird gelästert, kontrolliert und das alles umsonst. Denn dies/die werden nicht mehr ernst genommen, sondern belächelt und ignoriert. Vertrauen gleich null. Auch der Grund für viele Kündigungen.
Unter Kollegen gut.
Hier gibt es noch Verbesserungspotential
Fällt mir im Moment nichts ein.
Siehe oben
Erinnert euch an die Fairness und Transparenz von einst, gebt nicht den Stress von oben nach unten weiter. Nehmt Ratschläge von Mitarbeitenden ernst, so diese sie überhaupt noch äußern, da das Vertrauensverhältnis erheblich beschädigt ist.
Ein Schleier liegt über allem...
Nuja, profitiert immer noch vom einstigen guten Ruf
war einfach mal besser...
interne Angebote vorhanden, Bildungsurlaub wird von einzelnen genutzt
benachteiligt schon länger im Unternehmen weilende
nur von überzeugten Mitarbeitenden, ansonsten inexistent
unkompliziert
erzeugt Kuscher
Großraumbüros tw. ohne Belüftbarkeit
zwischen Führungsebene und Ausführenden angespannt
ist vorhanden
immer
Siehe meine Punkte zu den Themen.
Als Mitglied des Kölner Teams kann ich berichten, dass hier die Arbeitsatmosphäre außergewöhnlich ist. Ich komme gerne zur Arbeit und finde gerade die Arbeit in einem Großraumbüro gut. Die Gespräche unter Kolleginnen, die vor und nach Terminen stattfinden, helfen mir bei der Arbeit. Es darf während der Arbeit auch gelacht werden. Alles in allem eine tolle Atmosphäre. Dazu trägt sicherlich auch ein modernes und repräsentatives Büro bei.
Die Auftraggeber, die mit uns arbeiten, loben unsere Arbeit. Ich selber bekomme oft zu hören, wie wichtig und gut unsere Arbeit ist.
Die Führungskraft in Köln achtet sehr darauf, dass es einem gut geht. Das Gleichgewicht zwischen Arbeit und Privat steht sehr im Vordergrund. Es wird angeboten, bis zu zwei Tage in der Woche im Homeoffice zu arbeiten. Sicherlich ein Pluspunkt. Neben des Coachings fallen nun mal auch viele administrative Arbeiten an, die im Homeoffice effizient erledigt werden können.
Sollte einmal die Kita streiken oder aus anderen Gründen geschlossen sein, ist es sogar möglich, sein Kind mit ins Büro zu bringen. Auch der eigene Hund kann gerne mitgebracht werden. Wir haben in Köln aktuell sogar zwei Bürohunde :-)
Regelmäßig werden online Workshops zum Thema Work-life-balance angeboten. Auch Yoga am Arbeitsplatz wird angeboten.
Das Gehalt ist branchenüblich. Und die Branche ist nicht für üppige Gehälter bekannt.
Viel zu viel Papier. Dies liegt aber daran, dass die Auftraggeber es so wollen, denke ich.
Jeder steht für jeden ein. Ich brauche Hilfe? - Ich bekomme sie! Ich möchte nicht sagen, dass wir alle eine Familie sind. Aber oft fühlt es sich ähnlich an.
Die Führungskraft in Köln zeigt sich immer interessiert an dem Befinden der Kollegen. Die Tür steht immer offen und auch persönliches kann besprochen werden. Besonders gut finde ich es, wenn auch offen über Herausforderungen bei der täglichen Arbeit gesprochen wird.
Die Räumlichkeiten sind echt top. Die Technik tut ihren Dienst, könnte an der ein oder anderen Stelle etwas zuverlässiger sein.
Einmal monatlich findet ein enger Austausch mit der Führungskraft statt. Dabei werden alle Themen, die bei der täglichen Arbeit auf der Strecke bleiben, besprochen. Auch die Geschäftsführung informiert regelmäßig über Themen, die für mich als Mitarbeiterin wichtig sind.
Was kann interessanter sein, als täglich Menschen zu helfen, Arbeit zu finden. Immer wieder gibt es andere Hürden, die Menschen überwinden müssen und dankbar sind, wenn sie Hilfe bekommen.
Gutes Team, Gute Standortleitung
Keine sinnvollen Weiterbildungen
Leistung lohnt nicht. Lange Zeit im Unternehmen wirkt sich quasi nicht auf das Gehalt. Gehalt im Bereich der Bildungsträger bestenfalls Durchschnitt.
Zuviel Papier
Guter Zusammenhalt
Erfahrung zahlt sich nicht aus, sonst ok
Nur der direkte Vorgesetzte okay. Von oben herab (GF) fühlt man sich schlecht behandelt.
Großraum, laut, im Sommer heiß
Kommunikation von oben nur transparent wenn es der Geschäftsführung dient. Transparenz der Gehälter nur beim Fußvolk, bei Corporate und Teamleitungen wird das Gehalt verschwiegen. Trotzdem wird immer versucht diese Scheintransparenz aufrechtzuerhalten.
Jeder wird gleich behandelt, solange er dem operativen Teil angehört.
Kurzfristig ja, langfristig nein
Positiv hervorzuheben sind der starke kollegiale Zusammenhalt, das unterstützende Miteinander und die sinnstiftende, soziale Tätigkeit.
Kommunikation auf Augenhöhe – Klare, professionelle und wertschätzende Kommunikation muss zur Regel werden, nicht zur Ausnahme.
Freiheit wirklich leben – Eigenverantwortung sollte nicht nur gepredigt, sondern auch ermöglicht werden. Vertrauen statt Kontrolle!
Verständnis statt Belehrung – Mitarbeiter brauchen Raum für echten Austausch, statt bloßer Informationsweitergabe.
Führungskräfte weiterentwickeln – Schulungen für modernes Leadership sind essenziell: Weniger Mikromanagement, mehr Vertrauen und Innovationsbereitschaft, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Arbeitsplatz modernisieren – Investitionen in Ausstattung, Digitalisierung und moderne Arbeitsmittel sind längst überfällig.
Große Titel, aber keine Substanz
Keine Entwicklungsmöglichkeiten
Wäre die Führung stimmig gewesen, hätte man trotz des unterdurchschnittlichen Gehalts gerne weitergemacht. Doch fehlende Führung und hoher Druck machten den Job auf Dauer untragbar.
Es wird nicht mit gleichem Maß gemessen;
Vertraulichkeit ein Fremdwort;
Chefprobleme werden nach unten durchgereicht – die Lösung bleibt aus.
Unter Kollegen top, von oben Flop – Kommunikation nach Interessen statt Professionalität.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen ist äußerst positiv – ein starker Teamzusammenhalt sorgt für gegenseitige Unterstützung und eine angenehme Zusammenarbeit. Auch die Flexibilität bei Terminen und gelegentlichen Flexitagen wird geschätzt.
Mangelnde Kommunikation:
Entscheidungen werden ohne
transparente Kommunikation getroffen.
Schlechtes Vorgesetztenverhalten:
Fehlendes Vertrauen und Unterstützung von Führungskräften.
Hohe Kündigungsrate: Massenhafte Kündigungen, die auf ungelöste Probleme hinweisen.
Unaufmerksamkeit seitens der Zentrale: Nürnberg schaut zu wenig auf die tatsächlichen Gegebenheiten vor Ort.
Ingeus sollte dringend ein Auge auf die Situation vor Ort werfen – vor allem in Bezug auf das Vorgesetztenverhalten und die Arbeitsatmosphäre. Die hohe Zahl an Kündigungen spricht Bände, und das ist kein Zufall. Die Zentrale in Nürnberg sollte sich wirklich die Zeit nehmen, genau hinzuschauen und zu verstehen, warum so viele Mitarbeitende das Unternehmen verlassen.
Es scheint, als würde man aus der Ferne nur wenig über die wahren Probleme erfahren. Eine transparente Kommunikation und mehr Vertrauen in die Teams vor Ort sind dringend erforderlich. Es braucht eine ehrliche Auseinandersetzung mit den Gründen für die hohe Fluktuation – und nicht nur das Abwälzen der Verantwortung auf die Mitarbeitenden. Nur so kann sich etwas ändern und das Unternehmen langfristig stabilisieren.
Die Arbeitsatmosphäre bei Ingeus ist stark vom Team abhängig – unter den Kolleginnen und Kollegen herrscht ein guter Zusammenhalt, und man unterstützt sich gegenseitig. Das ist auch dringend nötig, denn von der Führungsebene kommt wenig Vertrauen. Entscheidungen werden oft willkürlich getroffen, transparente Kommunikation fehlt, und es entsteht das Gefühl, dass Kontrolle wichtiger ist als Eigenverantwortung.
Scheint sehr gut zu sein.
Flexibilität wird bei Ingeus durchaus ermöglicht – allerdings mit einer interessanten Verteilung. Arzttermine oder spontane private Erledigungen? Kein Problem, solange es sich im Rahmen hält. Auch ein gelegentlicher Flexitag ist drin. Doch während die meisten Mitarbeitenden gut planen müssen, scheint die Führungsebene ein eigenes Modell der Work-Life-Balance zu leben.
Homeoffice? Für den Chef und die Stellvertretung fast schon Standard, während der Rest sich fragt, ob er im falschen Film ist. Hier gilt: Wer oben sitzt, genießt – wer unten arbeitet, bleibt präsent. Ein wahres Meisterwerk der Gleichberechtigung!
Keine oder intern.
Reicht durchaus, Luft nach oben gibt es.
Viel Papier, ist wohl aber nötig.
Der Kollegenzusammenhalt bei Ingeus ist wirklich herausragend. Man unterstützt sich gegenseitig, teilt Wissen und findet gemeinsam Lösungen, selbst wenn es mal stressig wird. Egal ob fachliche Fragen oder persönliche Anliegen – man kann sich immer auf sein Team verlassen.
Besonders schön ist, dass sich ein echtes „Wir-Gefühl“ entwickelt, das den Arbeitsalltag erleichtert und oft sogar Spaß macht. Ohne diesen Zusammenhalt wären viele Herausforderungen deutlich schwerer zu bewältigen.
Super, wie es sein muss.
Das Vorgesetztenverhalten bei Ingeus ist leider ein Paradebeispiel dafür, warum viele Menschen nicht den Job, sondern ihre Führungskräfte kündigen. Während von den Mitarbeitenden Professionalität erwartet wird, gelten für die Führungsebene scheinbar eigene Regeln.
Die Stellvertretung, die mitten im Großraum sitzt, hat ein besonderes Talent dafür, Gespräche aufzuschnappen und direkt an den Chef weiterzuleiten. Diskretion? Nicht nötig – manchmal fängt das Getuschel über Kollegen sogar schon auf dem Gang an. Vertrauen in die Mitarbeitenden? Kaum vorhanden. Dafür gibt es umso mehr Kontrolle, Intransparenz und das ständige Gefühl, dass manche Dinge nur für bestimmte Personen „erlaubt“ sind.
Wer Wert auf eine faire, respektvolle und unterstützende Führung legt, sollte sich gut überlegen, ob er sich diesen Zirkus wirklich antun möchte.
Naja. Drucker, IT ausbaufähig. Großraum muss gewollt sein.
Die Kommunikation bei Ingeus ist leider ein großes Chaos. Während der Austausch unter den Kollegen super funktioniert und man sich gegenseitig unterstützt, sieht es bei der Führungsebene ganz anders aus. Chef und Stellvertretung sind oft nicht auf dem gleichen Stand – die linke Hand weiß nicht, was die rechte tut. Entscheidungen werden scheinbar spontan getroffen, Informationen gehen verloren, und plötzlich herrscht völlige Ahnungslosigkeit.
Das führt nicht nur zu unnötigem Mehraufwand, sondern auch zu Frust, weil man sich auf Aussagen von oben nicht verlassen kann. Eine klare, strukturierte Kommunikation wäre dringend nötig – doch bisher bleibt es bei Verwirrung statt Führung.
Gibt alles, kunderbunt gemischt. Alles top!
Aufgaben sind gut, passen und machen auch Spaß.
Sehr hohes Maß an Vertrauen zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern
Im Gegenteil, ich bin der Meinung, dass Ingeus ein guter Arbeitgeber ist. Nur das Gehalt ist im Vergleich zu anderen AGs im gleichen Bereich nicht ganz in Ordnung.
Die Anpassung der Löhne und Gehälter ist die einzige Möglichkeit, die guten und erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Unternehmen zu halten.
Großraumbüro, sehr gute Atmosphäre
Optimal
Die Löhne und Gehälter müssen zur Deckung der Inflation angehoben werden.
wirklich tolles Team
muss noch dran gearbeitet
Sehr modern und passend
Sehr gute kollegiale Kommunikation
Bei meinem Arbeitgeber haben alle Kollegen die gleichen Rechte und Möglichkeiten, unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Religion, Behinderung oder anderen Merkmalen.
Sehr interessante und gerecht verteilte Aufgaben
So verdient kununu Geld.